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Der USA Bären-Thread


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Pichel:

,,Who the f is Feri?"

11
10.06.11 11:14
•Die Aktien der Feri Finance AG sind im Besitz der MLP AG (100%).


www.feri.de/de/das-unternehmen/historie
www.feri.de/de/das-unternehmen/portrait

erst seit 9.5.2011 als EU-Ratingagentur zugelassen!!
Angehängte Datei: 2011-05-09_fer_pm.pdf
Unterbezahlte Verlustbringer
rottmeyer.de/?p=3649
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Fundamental:

auch wenn vielleicht ein bissl Off-Topic

7
10.06.11 11:19
Fr, 10.06.1111:09
Konjunktur: Bundesbank sieht dauerhaften Höhenflug

Frankfurt/Main (dpa) - Die Bundesbank sieht Deutschland auf dem direkten Weg zu einem dauerhaften wirtschaftlichen Höhenflug. Die Konjunktur habe sich nicht nur schnell erholt und sei in einen breit angelegten Aufschwung gemündet, sondern sie zeige zunehmend auch alle Anzeichen einer langgezogenen Expansionsphase.

Das schreibt die Notenbank in ihrem am Freitag in Frankfurt vorgelegten Monatsbericht für Juni. In dem Papier heißt es zur Prognose für das Bruttoinlandsprodukt (BIP): «Nach einer Zunahme der Wirtschaftsleistung um 3,6 Prozent im Jahr 2010 könnte das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr 3,1 Prozent erreichen.» Im Folgejahr 2012 sollen sich laut Vorhersage die Nachholeffekte im Zuge der vergangenen Wirtschaftskrise abschwächen und die BIP-Wachstumsrate auf geschätzte 1,8 Prozent Plus drosseln.

Jedoch ist das für die Bundesbank nur ein «Basisszenario». Sie schreibt: «Das Wachstum der deutschen Wirtschaft könnte sogar noch stärker ausfallen.» Umfragen deuteten darauf hin. Andererseits warnt die Bank auch vor «Störungen im globalen und im europäischen Umfeld» wie etwa politische Unruhen, Naturkatastrophen oder die Euro-Krise.

Für 2012 sieht das Papier die Arbeitslosenzahlen deutlich unter der Drei-Millionen-Marke. Die Erwerbslosenquote könnte auf 6,5 Prozent sinken. Derzeit sind in Deutschland 2,96 Millionen Menschen ohne Job, die Arbeitslosenquote liegt bei 7,0 Prozent.

Der halbjährige Monatsbericht korrigierte die frühere Einschätzung aus Dezember 2010 deutlich nach oben. Damals hatten die Notenbanker für 2011 ein BIP-Plus von nur 2,0 Prozent vorausgesagt.

Für die Preise sieht der Bericht jedoch auch eine eher kritische Entwicklung voraus: Vor allem wegen der steigenden Energiekosten und der brummenden Konjunktur insgesamt werde die Inflation weiter wachsen. «Im Mittel könnten die Verbraucherpreise im Jahr 2011 um 2,5 Prozent und im Jahr 2012 um 1,8 Prozent steigen.»





Quelle: dpa-AFX

Es ist noch nie jemand damit reich geworden, sich seine Investments schön zu reden
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Anti Lemming:

Gerade noch rechtzeitig zum Optionsverfall

12
10.06.11 11:22
(Verkleinert auf 66%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 411085
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Zinsanhebung in Südkorea

9
10.06.11 11:42

Gegen den Trend: Südkoreas Notenbank dreht an der Zinsschraube

Zur Überraschung der Finanzmärkte hat Südkoreas Notenbank am Freitag die Zinsen erhöht. Damit soll laut den Währungshütern die steigenden Inflationsrisiken unter Kontrolle gebracht werden.

SeoulDie Zentralbank Südkoreas hat die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,25 Prozent angehoben. Damit entschieden die Währungshüter in Seoul gegen den Trend andernorts in Asien, wo mehrere Notenbanken aus Sorge um eine Verlangsamung der Weltkonjunktur die Raten zuletzt unverändert ließen.

Notenbank-Chef Kim Choong-Soo wies diese Befürchtungen aber zurück und stellte vielmehr den Kampf gegen die Inflation in den Vordergrund. „Wir müssen die Kerninflation im Blick behalten, damit die hohe Teuerungsrate nicht chronisch wird“, sagte er.  

Die Verbraucherpreise in Korea bleiben beharrlich über der Höchstgrenze der Notenbank von vier Prozent, obwohl sie im Mai den zweiten Monat in Folge zurückgegangen waren. Die Kerninflation ohne die stark schwankenden Preise für Treibstoff und Lebensmittel stieg aber auf 3,5 Prozent von zuvor 3,2 Prozent. Das Wachstum der vom Export abhängigen südkoreanischen Wirtschaft verlangsamte sich.   

Die Notenbank hat in ihren letzten sechs Sitzungen vier Mal eine Entscheidung gefällt, die nicht der Marktauffassung entsprach. Am Freitag schickte sie mit ihrem jüngsten, laut Kim einstimmigen Votum, den Anleihemarkt auf Talfahrt.

„Ich kann die Entscheidung von heute nicht verstehen“, sagte Lee Sung-Kwon, Chefökonom bei Shinhan Investment. Die Inflation stabilisiere sich und Entwicklungen im Ausland drohten die Wirtschaft auszubremsen.   


Zum Artikel

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Griechenlandhilfe; Bundestagzustimmung sicher

8
10.06.11 11:46

Der Bundestag fügt sich dem Unvermeidlichen: Nur weitere Hilfen können Griechenland vor der Pleite retten. Die Regierungen der Eurozone müssen wieder einspringen - und auch auf die privaten Gläubiger kommt einiges zu.

Die Bundesregierung kann sich auf die Unterstützung der schwarz-gelben Koalition bei ihrem umstrittenen Griechenland-Kurs stützen. Ein gemeinsamer Entschließungsantrag der Regierungsfraktionen zu weiteren Milliarden-Hilfen an Athen erhielt am Freitag im Bundestag die nötige Mehrheit von Union und FDP.

Unmittelbar zuvor hatte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Bundestag für ein weiteres Milliarden-Hilfspaket geworben. „Die Lage in Griechenland und damit in Europa ist ernst“, sagte Schäuble am Freitag in einer Regierungserklärung am Freitag im Parlament. Für weitere Hilfen sei jedoch eine Beteiligung der privaten Gläubiger "unvermeidbar".

In diesem Punkt bildete sich eine breite Koalition: FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle und SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier waren sich in diesem Punkt mit Schäuble völlig einig. Die SPD brachte in diesem Zusammenhang erneut eine Finanzmarkttransaktionssteuer ins Gespräch. Nur die Grünen plädierten für eine harte

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...en-an/4273252.html

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Malko07:

WielandSchmied (#82572), wie mit

8
10.06.11 11:48
europäischen Neuregelungen in den jeweiligen Nationen umgegangen wird ist keine generelle sondern eine nationale Frage. Über die jeweiligen europäischen Neuregelungen wird in manchen Staaten per Volksentscheid, in anderen durch das Parlament und in manchen durch die Regierung alleine entschieden. Immerhin ist die jeweilige nationale Regierung ja auch durch demokratische Wahlen zustande gekommen und keine überflüssige Veranstaltung.

Die Stabilitätskriterien waren nicht Vertragsbestandteil der Euroeinführung sondern eine auf Initiative von Weigel nachgeschobe Ergänzung (Anhang), die juristisch nicht die gleiche Rangordnung hatte aber in Deutschland höher gespielt wurde als ihnen juristisch  angemessen war. Trotzdem wäre es zu den beschriebenen Sanktionen gekommen wenn nicht vorher der Ministerrat diese Kriterien auf Antrag von Deutschland und Frankreich außer Kraft gesetzt hätten. Der Ministerrat konnte dies und es war auch legal (da Ergänzung aber es war nicht sinnvoll). Besser wäre gewesen, wir hätten damals die Strafe akzeptiert und bezahlt. Es wäre im gesamten billiger geworden. Griechenland und Portugal wären nicht so weit abgedriftet. Allerdings hätte der Stabilitätspakt bei Irland und Portugal nicht geholfen. Eine Immobilienblase, leichtsinnig durch die privaten Banken finanziert, ist eine Frage der Bankenüberwachung und Regulierung. Gegen derartige Auswüchse ist uns bis heute nichts "eingefallen". Wenn ich sehe, was momentan auf dem Münchner Immobilienmarkt los ist, kann ich nur feststellen, dass wir gegen derartige Auswüchse auch nicht immun sind.

Auch heute wollen wir immer noch den großen Markt, möglichst ohne Währungsrisiken haben, hintertreiben aber weiterhin eine wirksame Finanzüberwachung. Diese "Souveränität" wollen wir nicht aufgeben. Aber im Jammern, wenn das Kind dann wieder in den Brunnen gefallen ist, sind wir Weltmeister. Und manchmal hat man den Eindruck, dass die momentane Krisenlage unserer Regierung ganz gut gefällt und sie sie deshalb weiter anheizt. Sie hält den Euro niedriger und ermöglicht damit noch größere Exportüberschüsse und die Angst vor den Staatsanleihen der Problemländer führt zu einer stärkeren Nachfrage nach deutschen Anleihen. In Berlin spricht man davon, dass die Griechenlandkrise uns bis jetzt summa summarum über 10 Milliarden gebracht hat. Ich halte nichts von derartigen Rechnungen aber gebracht hat sie sicherlich etliches. So wie die generelle Finanzierung der Staatsschulden über Eurobonds unsere Kreditbedienung etwas verteuern würde verbilligt die aktuelle Krisenlage diese Bedienung.

Dann wird bei uns auch immer die juristische Karte gespielt, wenn es uns passt. So regte sich die Bundesbank über den (legalen) Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB (und die Medien) am Markt auf war aber während der Finanzkrise mucksmäuschenstill als die EZB massenhaft deutsche Pfandbriefe aufkaufte. Manchmal habe ich den Eindruck wir sollten einen parteiischen Richterstaat haben und nicht eine Demokratie pflegen.
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Der Dollar wird die stärkste Währung

7
10.06.11 11:55

Wird sich der Dollar gegenüber anderen wichtigen Währungen aufwerten?

Davon bin ich überzeugt und weiche mit meiner Meinung vom Konsens ab, der nach wie vor einen schwachen Greenback prognostiziert. Der Dollar wird in den nächsten sechs Monaten die stärkste Währung gegenüber dem Franken, dem Aussie-Dollar, dem Euro, dem Pfund und dem Yen sein.


«Die Anleger werden die Schwellenländer vorerst meiden»


Mit dieser Meinung stehen Sie tatsächlich alleine da. Wie kommen Sie darauf?

Erstens werden die Anleger Schwellenländer vorerst meiden und stattdessen in amerikanische Staatsanleihen investieren. Zweitens haben viele Investoren in den letzten Jahren die amerikanische Währung nicht gekauft, weil sie eine hohe Inflation in den USA befürchteten. Das hat sich aber bisher nicht bewahrheitet. Das gibt dem Dollar Auftrieb.

http://www.finews.ch/news/banken/...llar-wird-die-staerkste-waehrungr

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WielandSchmi.:

Maklo: 82581

3
10.06.11 12:58
Zitat: "Manchmal habe ich den Eindruck wir sollten einen parteiischen Richterstaat haben und nicht eine Demokratie pflegen. ". Zustimmung. Anmerkung: In einem demokratischen Staat, kann aufgrund der Gewaltentrennung ein Ministerrat (Regierung) kleine Gesetze erlassen. Bindende Verträge oder auch Vertragsänderungen sind immer nur mit der Zustimmung der Gesetzgebung, d.h. dem Parlament, möglich. Im Grunde genommen, werden wir aufgrund von Notstandsverordnungen regiert. Und zwar ohne, daß dieser ausdrücklich ausgerufen wurde. Dieser würde ja auch wieder die Zustimmung des Parlamentes bedürfen.
Und ob der Ankauf der Anleihen von der EZB den Statuten dieses Instituts entspricht, darüber könnten wir streiten.
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Malko07:

WielandSchmied #82583

4
10.06.11 13:45
Die Konstruktion Europas kann kaum einem klassischen Nationalstaat entsprechen und somit laufen die Entscheidungen auch etwas anders.

Das europäische Parlament wurde zwar gestärkt, in vielen Fragen kann es aber dem Ministerrat nicht reinreden. Der Ministerrat selbst besteht aus den jeweiligen Regierungschefs, die wiederum in ihren Staaten demokratisch an die Macht gekommen sind.  Dieser Ministerrat hat schon öfters Beschlüsse gefasst und diese auch wieder geändert. Dabei werden diese Beschlüsse in den jeweiligen Nationen nur behandelt wenn sie in nationales Recht umgesetzt werden müssen. Der Stabilitätspakt war ein Beschluss, der nationales Nacharbeiten nicht verlangte, da dafür keine zusätzlichen nationalen Gesetze notwendig waren. Auch Deutschland hat damals diesem Pakt zugestimmt aber erst vor kurzem eine löchrige Schuldenbremse beschlossen.

Eine Notenbank darf formal fast alles, auch die EZB. Es ist also zu unterscheiden zwischen "das tut man nicht" um den guten Ruf zu behalten und "das darf man nicht" aus juristischen gründen.  Die EZB darf aber den gesamten Markt an Aktien und Anleihen und Briefmarken leer kaufen. Das Aufkaufen der Pfandbriefe und der Staatsanleihen stellt also eine Sünde im Sinne "das tut man nicht" dar. Gezwungen wurde sie durch unterlassene Handlungen in der Politik. Die Politik hätte bestimmen müssen, wie in diesen Fällen vor zu gehen wäre und die dazu notwendigen Maßnahmen. Hätte die EZB nicht gehandelt, hätten wir schon keinen Euro mehr und jeder wäre froh wenn er Raviolikonserven im Keller hätte. Die EZB hätte also ihren Auftrag, den Euro zu verteidigen nicht erfüllt. Darauf haben die Regierungen spekuliert und mussten so nicht konkret zu manchen unschönen Problemen Stellung nehmen. Ein Vergleich ist diesbezüglich mit der Fed erlaubt. Hätte die US-Administration nicht die Verschuldung explodieren lassen, wäre es nie zu QE gekommen.
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Wirtschaftsmotor heult

7
10.06.11 14:00
Wirtschaftsmotor heult

Deutschland strotzt vor Stärke

Gute Aussichten für die deutsche Wirtschaft: Zur Halbzeit des laufenden Jahres schraubt die Bundesbank ihre Prognose für das Wachstum kräftig nach oben, nämlich von 2,0 auf 3,1 Prozent Plus. Und auch andere namhafte Konjunkturexperten wähnen Deutschland am Start zu einem Höhenflug.

Die Bundesbank sieht die deutsche Wirtschaft zu einem dauerhaften Höhenflug abheben. Die Konjunktur habe sich nicht nur schnell erholt und sei in einen breit angelegten Aufschwung gemündet, sondern sie zeige zunehmend auch alle Anzeichen einer langgezogenen Expansionsphase, schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht für Juni.

"Nach einer Zunahme der Wirtschaftsleistung um 3,6 Prozent im Jahr 2010 könnte das Wirtschaftswachstum im laufenden Jahr 3,1 Prozent erreichen", heißt es in dem Papier zur Prognose für das Bruttoinlandsprodukt (BIP).  Im Folgejahr 2012 sollen sich laut Vorhersage die Nachholeffekte im Zuge der vergangenen Wirtschaftskrise abschwächen und die BIP-Wachstumsrate auf geschätzte 1,8 Prozent Plus drosseln.

Im Detail spricht die Bundesbank folgende Entwicklungen an, die sie so zuversichtlich stimmen: Auslastung der Produktionskapazitäten, Aufstockung der Belegschaften, Investitionen in Anlagen und Gebäude, Impulse im Wohnungsbau, stetig wachsender privater Konsum, sinkende Arbeitslosigkeit und mehr Interesse von ausländischen Arbeitskräften.

Warnung vor "Störungen"

Und diese guten Aussichten sind für die Bundesbank sogar nur ein "Basisszenario". Sie schreibt: "Das Wachstum der deutschen Wirtschaft könnte sogar noch stärker ausfallen." Umfragen deuteten darauf hin. Andererseits warnt die Bank auch vor "Störungen im globalen und im europäischen Umfeld" wie etwa politische Unruhen, Naturkatastrophen oder die Euro-Krise. Vor allem der Finanzmarkt berge Abwärtsrisiken.

Mit ihrer Prognose ist die Bundesbank in bester Gesellschaft: Anfang April sagte das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) als Ergebnis einer Forschungsgemeinschaft ein BIP-Plus von 2,8 Prozent für das laufende und von 2,0 Prozent für das folgende Jahr voraus. Das Institut für Weltwirtschaft an der Uni Kiel prognostizierte am Donnerstag 3,6 Prozent BIP-Zunahme für 2011.

Weniger Menschen ohne Arbeit

Die Arbeitslosenzahlen für das kommende Jahr sieht das Bundesbank-Papier deutlich unter der Drei-Millionen-Marke. Die Erwerbslosenquote könnte auf 6,5 Prozent sinken. Derzeit sind in Deutschland 2,96 Millionen Menschen ohne Job, die Arbeitslosenquote liegt bei 7,0 Prozent.

Der halbjährige Monatsbericht korrigierte die frühere Einschätzung aus Dezember 2010 deutlich nach oben. Damals hatten die Notenbanker für 2011 ein BIP-Plus von nur 2,0 Prozent vorausgesagt.

Für die Preise sieht der Bericht jedoch auch eine eher kritische Entwicklung voraus: Vor allem wegen der steigenden Energiekosten und der brummenden Konjunktur insgesamt werde die Inflation weiter wachsen. "Im Mittel könnten die Verbraucherpreise im Jahr 2011 um 2,5 Prozent und im Jahr 2012 um 1,8 Prozent steigen."

Quelle: dpa

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permanent:

May Import Prices Rise More than Expected, Up 0.2%

3
10.06.11 14:34

May Import Prices Rise More than Expected, Up 0.2%; Export Prices Up 0.2%

Konsenserwartung lag bei minus 0,6%

Antworten
Eidgenosse:

#585, Es ist klar

8
10.06.11 15:21
warum Deutschland und Frankreich den Euro so verteidigen. Hätte Deutschland die DM wäre sie gen Himmel. So aber halten die PIGS die Währung tief und DE freuts. Natürlich schreibt das niemand öffentlich, ist aber so.
Das Volk sieht das anscheinend nicht und beschwerd sich laufend über Zahlungen die dann noch kommen.
Anstatt mal den Handel auszugleichen sichert man sich so den Exportvorteil. Die PIGS werden immer klammer und am Schluss zerbrechen sie doch noch.
Es kann auch nicht sein das Politiker und Ökonomen das nicht sehen, wenn wir es hier sehen.
Aber warum wird im gleichen Ramen weitergemacht wie bisher?
Jeder will anscheinend nur noch seine Haut retten solange es noch geht. Wenn es so ist werden wir in naher Zukunft eine Rücktrittswelle von Politikern und Wirtschaftsführern sehen. Das wäre ein klares Zeichen ihrer Reformunwilligkeit und mann könnte klar sagen:
Ihr habt Versagt! Und als Wahrzeichen werden wir eure Skalps öffentlich ausstellen.
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zaphod42:

Bären müssen vorsichtig sein

7
10.06.11 15:47
Denn heute kommt der Duke nach 14 Jahren wieder zurück!! Und tritt den fiesen Schweinealiens mal wieder mächtig in den Hintern um die Chicks für uns zu retten.

Ein Omen gegen die Bären? Oder Last Man Standing?

;-)
Der USA Bären-Thread 411177
Antworten
zaphod42:

12k im Dow gefallen

2
10.06.11 16:09
Warum hab ich Idiot eigentlich Dax-Shorts?
Der USA Bären-Thread 411190
Antworten
zaphod42:

12k sind wichtig

7
10.06.11 16:18
denn die Unterstützungszone in diesem Bereich ist deutlich erkennbar. Unterhalb von 11950 liegt die nächste Zone etwa bei 11500.

Heute wurde der Reentry in den Abwärtstrend erneut zunichte gemacht. Vorher gab es 6 roter Kerzen wie zuletzt im Bärenmarkt Anfang 2009. Der Markt ist nun deutlich angeschlagen. Dies dürfte sich auch im Sentiment niederschlagen.

Höchste Flash-Crash-Gefahr, MM!
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 411192
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musicus1:

hedgefonds, haben sich gegen die politik gestellt.

6
10.06.11 16:45
im sp500 geshortet,  wollen sie eine regelung für q 3 ......  cnbc news
Antworten
pfeifenlümmel:

Endlich die Notbremse!

9
10.06.11 17:27
Es könnte einer der schärfsten Konflikte im Griechenland-Drama werden: Der deutsche EZB-Direktor Jürgen Stark hat sich gegen Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble gestellt. Jetzt wird es für die Bundesrepublik schwieriger, private Geldgeber Griechenlands für die Griechen-Hilfe zur Kasse zu bitten.

Frankfurt am Main - Schwerer Rückschlag für die deutschen Griechenland-Verhandler um Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU): Die Europäische Zentralbank (EZB) wird der deutschen Regierung bei der Beteiligung privater Gläubiger im Fall einer Umschuldung Griechenlands nicht entgegen kommen. "Sollte eine solche Beteiligung als Kreditausfall gewertet werden, dann wird die EZB griechische Anleihen nicht mehr akzeptieren", sagte EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark am Freitag.

www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,767967,00.html
Antworten
musicus1:

warnung von den bondmärkten cnbc gerade

3
10.06.11 18:03
Antworten
Malko07:

Die EZB würde sich lächerlich

8
10.06.11 18:43
machen wenn sie auf den Versuch unserer Gurkentruppe einginge die Lufthoheit über den Stammtischen zu gewinnen. Die Forderung von Schäuble sind hochgradig blödsinnig oder wie schon gesagt, er bringt Unruhe in den Markt um bessere Konditionen für die eigenen Schulden und den Export zu erhaschen. Über die Privatisierung kann man die Schulden wesentlich stärker drücken und Griechenland kann schneller an den Markt zurück.
Antworten
pfeifenlümmel:

Aus Afghanistan nichts gelernt?

6
10.06.11 19:36
"Deutschland schließt Einsatz nicht mehr aus

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat für den Fall eines Sturzes des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi die Entsendung deutscher Soldaten in das nordafrikanische Land nicht ausgeschlossen. "Wir hoffen, dass es zu einer Lösung kommt, die nicht eine militärische Präsenz dort erfordert", sagte de Maizière am Donnerstag in Brüssel. "Wenn es anders kommen sollte, dann werden wir das prüfen und konstruktiv prüfen." Voraussetzung sei jedoch ein Mandat der Vereinten Nationen für einen solchen Einsatz."
www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,767714,00.html

Erst kamen sie  ( die Bundeswehr ) als Retter und Aufbauhelfer, hofften auf Umarmungen und Blümchen. Nun sind sie Kampftruppe und bekommen explodierende Blümchen. Die Einheimischen sehen die Nato immer mehr als Besatzungsmacht und fühlen sich nicht "befreit".
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 411277
Antworten
pfeifenlümmel:

Für die Bullen heute ein mieser Tag,

6
10.06.11 19:43
deshalb etwas zur Erfrischung:
Der USA Bären-Thread 411282
Antworten
zaphod42:

Die dt. Libyenpolitik ist ein Desaster

7
10.06.11 19:44
Erst enthält man sich bei der Abstimmung und möchste nichts mit dem Krieg zu tun haben. Ist er aber gewonnen will man an der Siegesparade durch Libyen teilnehmen. Deutschland macht sich damit vollends lächerlich und das mit einem Sitz im Sicherheitsrat.

Guido ist dagegen, Lothar dafür, Angie weiß noch nicht. Das übliche Chaos.

Es wird so laufen: Ist Gaddafi tot wird Angie den TED befragen. Je nach Ausgang des Dem-Volk-aus-Maul-schauens wird sie entscheiden. Da das Volk aber klug ist und gegen den Einsatz sein wird, wird die BW auch nich nach Libyen gehen. Das wird wieder die Amis verärgern. Macht aber nix, weil die Geschäfte mit Libyen wieder gut gehen werden - zumindest die der Amis.
Antworten
Malko07:

#82595: Die Politik unserer Gurkentruppe

10
10.06.11 19:49
ist ungemein konsistent. Zuerst stellt man sich bei der Abstimmung in der UNO außenpolitisch ins Abseits um dann doch Schiffe zu schicken, die damals panikartig abgezogen wurden und jetzt will man  eventuell noch Bodentruppen entsenden wozu man damals angeblich nicht mehr fähig war. Politik mit Try and Error - kann verdammt teuer werden. Lächerlich hat uns unsere Gurkentruppe eh schon gemacht.
Antworten
nopanic:

daniel prechter

2
10.06.11 19:55
hat mal vor der letzen bundeagswahl in einer talkrunde gemeint,man sollte die wahlen 2 jahre aussetzen und die große koalition in der krise  weitermachen.fand ich damal und heute den richtigen gedankengang.die abstimmng im mitelfeld war damals auf jedenfall besser.
Es wird böse enden (Werner Enke)
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wawidu:

DJ US Steel Index

3
10.06.11 20:59
Hier bin ich short auf US Steel Group (X). Ähnlich sieht der Chart des DJ US Coal Index aus.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 411300
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