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Der USA Bären-Thread


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Anti Lemming:

Wünsche Allen ein frohes neues Jahr...

9
31.12.08 18:32
Der USA Bären-Thread 207979
Antworten
Anti Lemming:

...und dass Ihr nicht so besoffen reinrutscht

14
31.12.08 18:33
wie unser Kollege hier:

;-)
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 207980
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Anti Lemming:

Hier noch ein Beileids-Bär

3
31.12.08 18:36
für die geschundenen Bullen "da draußen"
Der USA Bären-Thread 207982
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Anti Lemming:

..obwohl's nun schon zu spät ist.

3
31.12.08 18:41
Der USA Bären-Thread 207983
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Anti Lemming:

Hoffe, das war nicht

4
31.12.08 18:45
geschmacklos...
Der USA Bären-Thread 207984
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Kicky:

und etwas für die Ölbullen im Neuen Jahr

6
31.12.08 19:11
gregor.us/oil/...-oil-sign-flashing-gasoil-crack-spread-soars/
The profit-margin for a refiner to turn a barrel of Brent oil into GASOIL is soaring. GASOIL has always been my favorite global tell on worldwide demand for Diesel. ........
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metropolis:

Euch allen

6
31.12.08 19:11
einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2009!
Antworten
Casaubon:

Schönes Neues Jahr euch allen

9
31.12.08 19:15
... und nicht vergessen, an Mitternacht jedem eine SMS zu senden ;-)
Der USA Bären-Thread 207988
Antworten
Börsenfreak89:

casa

5
31.12.08 19:17
richtig, hab mir gestern extra nochn paar Nokia Aktien ins Depot gelegt :)
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

Helmut Schmidt

--> www.vorkriegsgeschichte.de/ <--
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Just1:

viel glück fürs im neuen jahr

3
31.12.08 19:20
alle werden es brauchen, auch die bären, wobei die es einfacher haben werden.

hier mal ne meldung wie dieses jahr endet und nächstes jahr gleich weitergehen wird...

naja.. wer 2009 +berlebt überlebt alles :), in diesem sinne viel glück fürs neue jahr.

de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELU19703420081230

Der Autozulieferer Stankiewicz hat trotz wochenlanger Bemühungen um eine Rettung Insolvenz angemeldet. Das Amtsgericht Celle habe den Rechtsanwalt Christopher Seagon zum Verwalter bestellt, teilte dessen Kanzlei am Dienstag mit

Die frühere Continental(CONG.DE: Kurs)-Tochter Stankiewicz stellt unter anderem Schallisolationssysteme für Audi(NSUG.DE: Kurs)(VOWG.DE: Kurs), BMW(BMWG.DE: Kurs) und Daimler(DAIGn.DE: Kurs) her. Alle Autobauer haben ihre Produktion in den vergangenen Wochen wegen der Absatzkrise drastisch zurückgefahren und nehmen den Zulieferern kaum noch Teile ab.

just1: das bedeutet das die produktion fast vollständig zum erliegen gekommen ist!!!! wenns hoch ist läuft der laden noch ne auslastung von 30%!!! dementsprechend wird die nachfrage von bmw daimler und co sein.. massivste auftragsschieflage!...

naja so jetzt besaufen und alles vergessen :)
Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
Antworten
polo10:

Casaubon

3
31.12.08 19:35
Dir auch !

Hues de Aktien bei Millicom weinst den Smsen?

:-))
Antworten
C_Profit:

Nun denn, einer muss noch...

5
31.12.08 19:42

zu Ehren der allseits bekannten Opposition

And the winner is: e-commerce

http://www.ariva.de/...a_fuer_dreiste_t360343?pnr=5231667#jump5231667

aber:

E-Commerce: US-Weihnachtsgeschäft war ein Reinfall, behauptet ComScore

Reston, Virginia (BoerseGo.de) - Glaubt man der Beobachtungsfirma ComScore schrumpfte der E-Commerce im diesjährigen Weihnachtsgeschäft, jedenfalls in den USA. Die Firma will ermittelt haben, wie auch immer, dass der US-Onlinehandel im Zeitraum 1. November bis 23 Dezember um 3 Prozent gegenüber Vorjahr einbrach. Zuvor hatte sie lediglich Stagnation vorausgesagt. Das sei zugleich der erste Rückgang seit der Dienstleister den US-Internethandel verfolgt. Amazon.com hatte dagegen bereits ein Rekordgeschäft gemeldet.

Die Mess-Ergebnisse von ComScore sind allerdings nicht unumstritten. In der Vergangenheit wichen etwa die ComScore-Zahlen für Google von den Daten ab, die der Suchmaschinenbetreiber selbst auswies. ComScore ist allerdings bei den Analysten sehr beliebt, weil die ComScore-Ergebnisse denen die Mühe eigener Recherchen abnehmen. Stattdessen verkünden Analysten gerne ComScore-Ergebnisse und leiten daraus ihre Empfehlungen ab. Dafür erhält ComScore eine Menge Geld.

Comscore startet unverändert bei 12,19 Dollar, Amazon.com verliert 1,5 Prozent auf 50,00 Dollar und Ebay pendelt bei 13,96 Dollar.

You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
Antworten
Anti Lemming:

Die Latte hängt...

4
31.12.08 19:43
Der USA Bären-Thread 208000
Antworten
Kostolanya:

Happy New Year!

7
31.12.08 21:00
Auch ich wünsche Euch Allen einen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute für 2009!

An dieser Stelle auch noch mal mein Dank an diesen Thread von Anti und all die fleißigen Poster hier, die mich das ganze Jahr über mit interessanten, informativen, gut analysierten und witzigen Infos versorgt haben.

Nun ist die Welt bzw. und oder auch ihre Wirtschaft 2008 schon sehr ins Schlingern geraten - hoffe und wünsche mir und Euch für 2009 und danach, dass unsere Welt, selbst wenn sie ausrutschen und abrutschen sollte, sich nicht das Genick bricht. Ein paar Brüche, Quetschungen, Prellungen, innere und äußere Verletzungen werden unvermeidlich sein - aber die könnten auch wieder ausheilen - irgendwann.

Ich heile jetzt erst einmal meine - leider fast alljährliche Weihnachts/Sylvester-Grippe aus. Somit heute leider keine Sylvesterparty - aber: die nächste Party kommt bestimmt! :-))))

Beste Grüße von
Kosto
Antworten
fischerei:

Hallo ALLE,

10
31.12.08 21:35
zunächst mal möchte ich mich beim Schöpfer des Threads  AL für die Kompetenz, die sehr gute Analysefähigkeit  und die Ehrlichkeit bedanken, dass gleiche gilt für die meisten Hauptposter hier, ich schreibe bewusst Hauptposter um niemanden auszuschließen.

Ansonsten wünsche ich ALLEN ein frohes neues Jahr und vor allen Dingen GESUNDHEIT, denn die ist das Hauptkapital. Das ist nicht nur ein Spruch, dass ist gelebte Erfahrung.

fischerei
Antworten
permanent:

U.S. Mortgage Rates Drop to Another New Low

 
01.01.09 12:33
U.S. Mortgage Rates Drop to Another New Low
FREDDIE MAC, INTEREST RATES, MORTGAGE, PRIMARY MORTGAGE MARKET SURVEY, FRANK NOTHAFT
Reuters
| 31 Dec 2008 | 01:09 PM ET

Interest rates on U.S. 30-year fixed-rate mortgages dropped for a ninth consecutive week, reaching their lowest level in 37 years, according to a survey released on Wednesday by home funding company Freddie Mac.

 

Interest rates on the 30-year fixed-rate mortgage dropped to an average of 5.10 percent for the week ending Wednesday, down from the previous week's 5.14 percent, Freddie Mac said.

The 30-year fixed-rate mortgage has not been lower since Freddie Mac started the Primary Mortgage Market Survey in 1971.

"Interest rates for 30-year fixed-rate mortgages fell for the ninth straight week and represented a third consecutive all-time record low since Freddie Mac's survey began in April 1971," Frank Nothaft, Freddie Mac vice president and chief economist, said in a statement.

Mortgage rates have dropped dramatically ever since the Federal Reserve unveiled a plan last month to buy up to $500 billion of mortgage securities backed by government-sponsored enterprises, Fannie Mae, Freddie Mac, and Ginnie Mae.

The program also entails buying up to $100 billion of debt issued by Fannie Mae, Freddie Mac and the Federal Home Loan Banks.

Mortgage rates appear destined to head even lower.

The Fed on Tuesday moved forward aggressively with an effort to drive down mortgage costs, setting a goal of buying $500 billion in mortgage-backed securities by mid-2009.

 

The battered housing market is critical to the U.S. economy, with a wide-ranging impact from the construction industry to the sale of appliances and furniture.

After hurting growth for multiple quarters, an improvement in the housing market could portend a turnaround for the world's largest economy, which has been in a recession since late last year.

The housing market is in the worst downturn since the Great Depression as a huge supply of unsold homes, tighter lending standards and record foreclosures push down home prices.

Other Interest Rates Drop

The 15-year fixed-rate mortgage averaged 4.83 percent, down from 4.91 percent.

It was the lowest rate since March 25, 2004, when the 15-year fixed-rate mortgage averaged 4.70 percent.

One-year adjustable rate mortgages, or ARMs, fell in the week to an average of 4.85 percent from 4.95 percent last week.

Freddie Mac said the "5/1" ARM, set at a fixed rate for five years and adjustable each following year, averaged 5.57 percent, compared with 5.49 percent a week earlier.

A year ago, 30-year mortgage rates averaged 6.07 percent, 15-year mortgages were at 5.68 percent and the one-year ARM was at 5.47 percent.

The 5/1 ARM averaged 5.78 percent.

Lenders charged an average of 0.7 percent in fees and points on 30-year mortgages, down from 0.8 percent the previous week, while they charged an average 0.7 percent in fees and points on 15-year mortgages, unchanged from the previous week.

Antworten
rogers:

Frohes neues Jahr für alle Leser!

7
01.01.09 12:35
"Donnerstag, 1. Januar 2009

Sparschweine als Verkaufsschlager, Gewinner der US-Rezession

Die US-Wirtschaft schwächelt, doch zumindest ein Artikel erlebt einen echten Aufschwung: das Sparschwein. Natürlich, denn die Leute wollten schließlich unbedingt ihr Geld zusammenhalten, sagt Erin Mara von Homebody, einem Geschenkartikelladen in der Hauptstadt Washington. Das Geldschwein als Symbol für Sparsamkeit dränge sich heutzutage eben geradezu auf als Geschenk. "Das ist ein echter Trend." Das hofft auch Laura Kellner von Kikkerland Design in New York und zeigt auf ein elegantes Chrom-Schwein für 31 Dollar. "Wir haben Spardosen wirklich sehr gut verkauft." Bei Amazon.com schnellte unterdessen die Nachfrage nach Kleintresoren in die Höhe. Eine Marke sei von Verkaufsrang 2755 auf 260 vorgerückt.

Neben dem von Händlern konstatierten Boom für Spardosen und Safes sprechen auch die harten Zahlen für die neue Sparsamkeit der rezessionsgebeutelten Nation: Im November legten die Amerikaner im Schnitt 2,8 Prozent ihres verfügbaren Einkommens auf die hohe Kante, im April waren es noch null Prozent. Und mit dem Zusammenbruch des Immobilienmarktes und den drastischen Verlusten an den Aktienmärkten könnte diese Sparquote noch weiter steigen. Sehr zur Sorge von Ökonomen, denn gerade eine zu große Sparsamkeit der Verbraucher ist bekanntlich Gift für die Konjunktur. Dabei denken die Experten noch mit Schrecken an die Marke von 11,2 Prozent zurück, die die US-Sparquote im Jahr 1982 nach zwei schmerzhaften Rezessionen hintereinander erreichte.

Dieses Niveau hat die Sparquote in Deutschland nach Angaben der Bundesbank mit 11,4 Prozent im September längst erreicht. Und die Tendenz ist steigend: Für das Jahr 2009 erwartet die Bundesbank rund zwölf Prozent."

www.n-tv.de/1078453.html
Antworten
Eidgenosse:

Schönes neues Jahr allen hier

2
01.01.09 13:53
Erste Schlagzeile für nächstes Jahr:
Der USA Bären-Thread 208028
Antworten
Ischariot MD:

Prosit Neujahr auch von mir

14
01.01.09 14:07
@Keno:
Daytrading ist hier natürlich 'erlaubt', nur Kommentare dazu sollten in diesem Thread unterbleiben, der Übersichtlichkeit halber. Etliche zocken hier ja auch eifrig auf Basis weniger Tage, mich eingeschlossen, andere pflegen längerfristige, hochprofitable Shortposis (z.B. wawidu, musicus, etc.). Nur reden die wenigsten hier laut über ihre Performance, und das ist wohltuend, weil Geprotze hört man anderweitig im Forum zur Genüge.

Du willst also von 'richtigen Bären' Berichte über mehrere Hundert Prozent Performance in 2008 hören, weil sonst seien sie keine richtigen Bären? Also mein Depot ist fett im Plus. Wieviele Prozent? Keine Ahnung, das interessiert mich auch nicht wirklich, das erfahre ich erst, wenn ich irgendwann später mal notgedrungen die Steuererklärung 2008 ausfüllen muß. Zumal ich auch real nicht zwischen einem Trading- und einem Invest-Depot unterscheide. Wenn ich nur meine Kurzfrist-Trades anschaue, sind mehrere 100% kein Problem. Aber als Absolutzahl auch wieder uninteressant, da (1) meine seit Ende 2005 bärische Grundhaltung mich in 2006 und 2007 ein Höllengeld gekostet hat, und (2) eine Trading-Performance-Angabe nur dann interessant wäre, wenn man gleichzeitig die Relation des virtuellen Tradingdepots zum Gesamtdepot bekanntgeben würde. Viele hier im Thread sind keine Finanzprofis, haben aber schon einiges an Lebens- und Berufserfahrung. Da wird man sich hüten, die Früchte eines halben Berufslebens auf gehebelte Short-Zertis zu setzen. Und wenn so jemand dann mit konservativen Shorts eine hohe zweistellige Rendite in 2008 erwirtschaftet hat ... Chapeau, das ist dann absolut gesehen mehr Gewinn als bei Leuten, die mit einem studentischen Zockerdepot 500% gemacht haben und das laut hinausposaunen.

Die meisten hier werden (hoffentlich) im  Bärenmarkt ein ordentliches Plus erwirtschaftet haben, nur das allein zählt, alles andere ist Gegenstand der individuellen Vermögens- und Lebenssituation.

Wenn ich schon dabei bin: ich habe kurz vor Weihnachten noch einen richtig großen Batzen Geld zu gleichen Teilen in Dax- und ShortDAX-ETFs investiert, und vorher schon (so ab DAX 5000) einige Long-Posis aufgebaut. Die Long-Posis werden wohl noch tief unter Wasser gehen, wäre mir aber egal, weil ich die AbgSt-Freiheit konserviere. Mit den ShortDAX-Posis kann ich mir dann beweisen, ob ich den Tiefpunkt des kommenden Börsendramas wirklich erwische, um dort mit den Erlösen billig einzukaufen. Getradet wird nebenher weiter, sofern mir meine Frau nicht die Leitung kappt  ;o)
Ich hab das hier vor Sylvester bewußt nicht thematisiert, da steuer-getriebenes Investieren eigentlich keine allgemeingültige Handelsempfehlung sein kann. Zumal man abwarten muß, wie lange diese Steuerfreiheit in zukünftigen SED/PDS-beteiligten Bundesregierungen überhaupt Bestand hat. Sie hält mir Optionen offen, ob sie erfolgreich ist, hängt wesentlich vom zukünftigen Handeln bezüglich der Short-Position ab.
Ich habe übrigens weiterhin kein physisches Gold und nur eine einzige Ravioli-Dose im Keller  ;o)

Ich bin also im Grunde Optimist. Bin ich denn dann noch ein 'richtiger Bär' ???
Antworten
Anti Lemming:

Letztes 2008-Posting von Rev Shark

5
01.01.09 14:25

We End on an Outlier

By Rev Shark
Street.com Contributor
12/31/2008 4:07 PM EST

One of the worst years in market history ended on an upbeat note. Even with the positive action today, I doubt there are too many folks who aren't happy to see 2008 in the rearview mirror.
    
While the action was favorable today, it is likely that there was some very aggressive window-dressing and end-of-the-year positioning taking place. Volume was quite light, but there were some very strong moves in groups such as banks and oils as well as some individual stocks, particularly some small-caps. This action looked more manipulative than carefully considered accumulation, but that is the nature of trading when we are at the end of the year.

The important thing is to not read too much into the action we have on a day like this. It just isn't a good indicator of how things will play out in the next few days. In fact, it probably wouldn't be a bad idea to fade (=shorten, A.L.) some of these bigger moves, and I am doing a bit of that.

I want to wish everyone the very best for the new year. I know the market has been miserable for many, but this is a great time to put that behind you and start fresh. I'm really looking forward to working together with you to make 2009 not only a prosperous but a joyful year.

 

Der USA Bären-Thread 208031
Antworten
Ischariot MD:

So. Bereiten wir uns gedanklich auf den morgigen

5
01.01.09 14:26
Handelstag vor. Fürchte, DAX wird über 4900 eröffnen. U.a. deshalb:

Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe fallen überraschend stark

WASHINGTON (Dow Jones)--Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der US-Arbeitslosenversicherung hat in der Woche zum 27. Dezember den stärksten Rückgang seit 16 Jahren verzeichnet. Wie die US-Arbeitsministerium am Mittwoch berichtete, fiel die Zahl saisonbereinigt um 94.000 auf 492.000. Volkswirte hatten nur einen Rückgang um 11.000 erwartet. Für die Vorwoche wurde der Anstieg um 30.000 auf 586.000) bestätigt. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das Arbeitsministerium mit 552.250 (Vorwoche bestätigt: 558.000) an.

Ein Sprecher des Ministeriums sagte, der unerwartet starke Rückgang könnte mit den Weihnachtsfeiertagen zusammenhängen. In der Woche zum 20. Dezember erhielten 4,506 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung, eine Zunahme gegenüber der Vorwoche um 140.000.

www.finanznachrichten.de/...fallen-ueberraschend-stark-015.htm
Antworten
Eidgenosse:

Das mit Steinbrück war natürlich ein Fake.

2
01.01.09 14:49
Wie das da unten auch. Wunschträume eben.
Der USA Bären-Thread 208034
Antworten
wawidu:

@rogers + @AL - personal income

7
01.01.09 14:54
Zwischen den Begriffen (und Daten zu) "personal income", "personal disposable income" und "personal discretionary income" bestehen in der Tat eklatante Unterschiede. Die beiden letzteren werden in den Medien allerdings oftmals "unscharf", d.h. synonym, verwendet, wobei man i.d.R. unter "disposable income" das frei verfügbare Einkommen nach Abzug aller Zahlungsverpflichtungen meint. Die am weitesten gefasste Auslegung schließt sogar noch nicht realisierte Anlageverluste ein.

2007, Nov 11

73 mln US households have discretionary income

About 73 mln US households now have discretionary income, up from about 57 mln in 2002, according to The Conference Board. The% of the US population with discretionary income has increased to nearly 64%, up from 52% in 2002. Total discretionary income in the US topped $1.7 trillion in 2006, with the household average at $24,335. Per capita income stood at $9,148. Nearly 78% of all discretionary income is held by households earning more than $100,000. Average discretionary income for this segment, $66,451, is 2.7 times the national average. The region with the wealthiest concentration of households is New England (including Connecticut, Massachusetts, Maine, New Hampshire, Rhode Island and Vermont). About 63% of households have discretionary income, with an average amount of $27,337. Household discretionary income is lowest in the West North Central region (including Iowa, Kansas, Minnesota, Missouri, Nebraska, North Dakota and South Dakota). Average household discretionary income in this region is $20,749.

(Quelle: scribd.com)

Wie groß dürfte wohl der prozentuale Anteil von Haushalten mit Jahreseinkommen über 100.000 $ sein?

In den nächsten Tagen werde ich mich mal mit incrediblecharts.com bzgl. der Berechnungsgrundlagen für den strittigen Ratiochart in Verbindung setzen.
Antworten
Anti Lemming:

FTD - das Börsenjahr der Ratte

4
01.01.09 14:54

Das Börsenjahr der Ratte
Moskauer Börse markiert Rekordverlust

An allen Börsenplätzen der Welt machten die Anleger lange Gesichter - doch besonders schlecht lief es in China und Russland. Im vergangenen Jahr erlitt der Aktienmarkt in Schanghai einen Einbruch von 65 Prozent - wurde von der Moskauer Börse aber noch getoppt.

Das "Jahr der Ratte", dem chinesischen Horoskop zufolge ein glückbringendes, ist erst Ende Februar vorbei, das Jahr 2008 schon jetzt. Als eines der schlimmsten Börsenjahre aller Zeiten ging es halbwegs versöhnlich zu Ende: In New York, Tokio und Frankfurt, Moskau und Hongkong brachen die Aktien in Folge der Finanzkrise 2008 in atemberaubender Geschwindigkeit ein. In den letzten Handelstagen des Krisenjahres verzeichneten viele Indizes dann aber doch noch Zugewinne.

So endete das Börsenjahr in New York versöhnlich: Der Dow Jones legte am Mittwoch um 1,3 Prozent auf 8776 Punkte zu. Der S&P 500 gewann 1,4 Prozent auf 903 Punkte. Der Nasdaq stieg um 1,7 Prozent auf 1577 Zähler. Zum Neujahrstag bleiben die US-Börsen so wie viele andere Märkte in aller Welt geschlossen.

Mit der Silvester-Schlussglocke brachten die US-Märkte eines der schwärzesten Jahre aller Zeiten hinter sich. Im Sog der Finanzkrise erlitt der Leitindex Dow Jones 2008 mit einem Minus von fast 34 Prozent den größten Verlust seit dem Wirtschaftskrisenjahr 1931. "Das Beste an diesem Horrorjahr ist, dass es vorbei ist", sagte ein Händler an der New Yorker Wall Street. Der marktbreite S&P-500-Index verlor 2008 unter dem Strich mehr als 38 Prozent - ebenfalls ein Negativrekord seit der großen Depression in den 30er Jahren. Den größten Verlust seiner Geschichte erlebte der technologieorientierte Nasdaq, der um fast 41 Prozent abstürzte.

Auch auf dem deutschen Börsenparkett war 2008 abwärts die Trendrichtung. Im Dax blieb zum Jahresende statt eines von Experten im Schnitt erwarteten Anstiegs um 7 Prozent ein Minus von über 40 Prozent. Seit Anfang Dezember legte der Leitindex zwar mehr als 400 Punkte zu, doch das dürfte kaum einen Anleger trösten. Für den MDax der mittelgroßen Werte ging es 2008 um mehr als 43 Prozent nach unten, der Technologie-Index TecDax büßte sogar fast 48 Prozent ein.

Japans Leitindex Nikkei konnte im verkürzten Handel am Silvestertag noch einmal 1,3 Prozent auf 8860 Punkte zulegen. Doch auf Jahresfrist gesehen verlor der bekannteste asiatische Index 42 Prozent. Das war die schlechteste Performance des Nikkei überhaupt; der starke Yen und der weltweite Konjunkturabschwung haben die exportorientierten Schlüsselaktien des Landes hart getroffen. Die Börsen in Tokio bleiben über Neujahr geschlossen. Der Handel wird am 5. Januar 2009 wieder aufgenommen.

In China fiel der Kursverfall noch heftiger aus: Der Schanghai Composite Index verzeichnete mit einem Minus von 65 Prozent den stärksten Rückgang aller Zeiten. Doch den Negativrekord in Sachen Talfahrt stellte 2008 Russland auf: Hier gab der Leitindex im Gesamtjahr 72 Prozent nach. Der Hang Seng Index in Hongkong schloss 48 Prozent niedriger und der indische Leitindex rund 52 Prozent.

"Es wird kein leichtes Jahr"


Die drastischen Kurseinbrüche veranlassten Börsianer zu Superlativen wie "das schlimmste Jahr seit dem berühmten Crash im Oktober 1929". Doch so desaströs die Bilanz auch ist: "2002 war noch etwas schlimmer", sagt Marktstratege Klaus Stabel von der Wertpapierhandelsbank ICF Kursmakler. "Damals sorgten das Platzen der Internet-Blase und die Nachwirkungen des Terroranschlags auf das World Trade Center für dramatische Kursverluste." Der 2002 noch als Nemax bekannte deutsche Technologie-Index brach sogar um fast 70 Prozent ein, der Dax verlor 44 Prozent.

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...Rekordverlust/455729.html

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Anti Lemming:

Eidgenosse - abstumpfende "Zumwinkeleien"

9
01.01.09 15:14
Es gibt derart viele "desillusionierende" News aus der Riege der Etablierten (inkl. Vorstände und Politiker), dass man selbst bei Fake-News wie der, dass Eichel ein Nummernkonto in der Schweiz haben soll, nicht spontan sagt: Das glaub ich nicht.

Außer Zumwinkel fällt mir der New-Yorker Staatsanwalt Spitzer ein, der rigoros seine Betrugsfälle durchzog, privat aber Orgien mit Edelnutten feierte (was letztes Jahr aufflog und ihn seinen Posten kostete). Von Clintons Blow Jobs mal ganz zu schweigen. Zweierlei Maß scheint inzwischen zum guten Ton zu gehören.

TIPP: Die Nachnamen verraten schon einiges:

Zumwinkel = Winkelzüge mit Steuern
Spitzer = immer geiler mit Edelhuren

Allenfalls Merkel scheint grundanständig. Oder hören wir demnächst doch noch die News, dass Merkels Nichte einen milliardenschweren Hedgefonds auf den Cayman-Inseln betreibt, der die SachsenLB in den Ruin trieb?

Merkel = wann merkt Ihr's endlich?

Funke (HRE) = hat's jetzt gefunkt bei Euch?
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