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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf ING Groep NV

Strategie Hebel
Steigender ING Groep NV-Kurs 4,88 9,39 14,56
Fallender ING Groep NV-Kurs 4,68 8,62 67,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH0K378 , DE000VY0Y311 , DE000VY0Y303 , DE000VJ25RZ0 , DE000VH8JVQ1 , DE000VY7AZF5 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Mehr Aktien als Idioten oder mehr Idioten als A

5
28.12.08 15:57

Finanzen

„Mehr Aktien als Idioten – oder mehr Idioten als Aktien“ 

28.12.2008, 14:12 Uhr von Christian Panster

Das Jahr 2008 wird den Anlegern in Erinnerung bleiben. Weltweit sind die Aktienkurse rasant abgerutscht. Doch was kommt im kommenden Jahr, worauf müssen Anleger achten? Kurt Tucholsky und John Maynard Keynes geben Antworten, über die man durchaus nachdenken darf. Eine fast ernst gemeinte Sammlung von

http://www.handelsblatt.com/finanzen/...hr-idioten-als-aktien;2115021

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Eidgenosse:

Die ganzen Rettungspackete könnten zu spät sein.

9
28.12.08 16:20
Und Obama gehts wie diesem Piloten.
Der USA Bären-Thread 207546
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Malko07:

Keiner weiß wie 2009 laufen

11
28.12.08 16:25
wird. Keiner wusste wie 2008 laufen würde, 2006, 2005, ...... 1857, ....

Deshalb kann man alle Prognosen in der Pfeife rauchen.  Man kann nur versuchen den Istzustand festzustellen und das ist schwierig genug. Versuchen wir es in einigen Punkten:

- der US-Verbraucher ist hoffnungslos verschuldet und braucht Jahre wieder Boden unter den Füßen zu erreichen.  Und er mag sich nicht mehr weiter verschulden. Er will nicht mehr "saufen".  Das ist angeblich schlecht für die USA. Und deshalb wird alles versucht ihn wieder zum "Saufen" zu bewegen. Wenn es nicht gelingt, wird 2009 und folgende nicht schön, wenn es gelingt wird 2012 und folgende noch schlechter.

- ein Großteil des vergangenen Wachstum war durch übermäßiger Kredite getrieben. Wenn es nicht so weiter geht, werden 2009 und folgende schlecht laufen. Wenn es so weiter geht, macht es eben erst in einigen Jahren "Bums".

- usw.

Wird deshalb die Welt untergehen? Die Welt bestimmt nicht und sicher auch nicht die Erde.  Das ist alles Schwarzweißmalerei. Wird es zu Kriegen kommen? Kriege gibt es laufend, was solls?  Worin liegt dann die Gefahr?  Z. B. darin, dass die Arbeitslosigkeit stark ansteigt, so stark, dass wir die Sozialleistungen weiter zurück schrauben müssen und  große Bevölkerungsgruppen verelenden. In den USA ist dieser Vorgang schon einige Zeit am Laufen. Statistische Spielchen versuchen darüber hinweg zu  täuschen - mit immer weniger Erfolg.

In Zeiten wie diesen treten dann gerne Propheten und Heilsbringer auf. Die versprechen uns die Probleme zu bewältigen und den Afghanistankrieg zu gewinnen  (so blöd war nicht mal Bush).  Die wissen auch wie Planwirtschaft richtig läuft, nicht so wie bei den blöden Kommunisten - anders, besser eben. Die werden uns zeigen wie wir neue Industrien aus dem Boden stampfen werden und dabei das Klima retten (will das Klima gerettet werden?). Wir wissen zwar nicht wie es funktioniert, aber wir werden es retten:

Seht zu, dass euch niemand irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias! Und sie werden viele irreführen.

Nein alles wird gut - aber nur wenn Ihr Euch reichliche Vorräte an Raviolikonserven zulegt!

Oh heilige Ravioli, errette uns!"
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Malko07:

#35627: Dieses Posting unterstellt,

 
28.12.08 16:28
dass Obama es besser gemacht hätte. Wieso?
Antworten
Reinyboy:

Keiner weiß wie 2009 laufen wird..........

8
28.12.08 16:32
in Deutschland jedoch müssen wir dringend die Sparquote herunter fahren um die Wirtschaft anzukurbel, das heißt hoch mit den Löhnen der Geringverdiener auf Kosten der Gutverdiener, denn Fakt ist, dass die individuelle Sparquote der Menschen vom jeweiligen Einkommen abhängt.
Dabei gilt, dass mit steigendem Einkommen die jeweilige Sparquote ansteigt - und umgekehrt die Konsumquote sinkt. So spart z.B. ein Haushalt mit über 6.000 Euro Einkommen mehr als 20 Prozent. Unterhalb eines Einkommens von 1.300 Euro hingegen ist gar nicht an Sparen zu denken, sondern muss "entspart" werden (Verschuldung). Die Entwicklung der durchschnittlichen Sparquote ist somit also immer auch ein Spiegelbild der Einkommensverteilung. Mit anderen Worten: Die zunehmende Verteilungsschieflage in Deutschland schlägt sich in einer steigenden Sparquote nieder. Die Veränderung der Sparquote hat erhebliche gesamtwirtschaftliche Auswirkungen. Für die konjunkturelle Entwicklung ist es nämlich schädlich, wenn zu wenig vom Einkommen zurückfließt und die Nachfrage und damit die Wirtschaft nicht angekurbelt wird.
Eine hohe Sparquote dämpft also die volkswirtschaftliche Nachfrage und würgt die Konjunktur ab. Die wachsende Verteilungsschieflage ist also nicht nur ein großes gesellschaftspolitisches Thema, sondern auch ein massives konjunkturpolitisches Problem.
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
Malko07:

Ohne Sparer gibt es

7
28.12.08 16:40
keine Kredite und keine Investitionen.
Antworten
Eidgenosse:

Ich denke Obama ist sich der Lage

2
28.12.08 16:49
des Flugzeugs zum Teil bewusst. Es ist ja auch nicht gesagt das alle Pasagiere tot sind wenn ein Flugzeug mal ohne Fahrwerk landet, es rumpelt halt mehr oder weniger.
Er macht wenigstens den Eindruck als ob er die Situation im Griff hat, wieweit das so ist weiss vermutlich niemand wie Du ja selber schreibst. Wir wissen nicht wieviel Treibstoff dieses Flugzeug an Bord hat um eventuell nochmal durchstarten zu können und das Fahrwerk noch zu reparieren.
Ich glaube das Obama das Gefühl hat das Flugzeug nochmal einigermassen heil Landen zu können. (Bis halt eventuell eine unschöne Meldung kommt)
Obs Obama früher besser gemacht hätte spielt jetzt keine Rolle mehr.
Antworten
Just1:

tja

9
28.12.08 16:49

wie es laufen wird 2009? ich weiß es schon, entweder sparen oder geldreform, das sind die einzigen möglichkeiten um wieder langfristig wachstum aufbauen zu können. kurzfristige blasen die künstlich erzeugt werden (durch geldinfusion) verpuffen bereits nach wenigen monaten und nicht mehr wie früher nach wenigen jahren.

hier z.b. ein beispiel wie es 2009 laufen wird..

das kalifornien inoffiziell pleite ist, ist bekannt
nun ist auch duisburg inoffizell pleite:


(zur Bemerkung von offizell pleite kann man erst reden wenn der staatsbankrott ausgesprochen ist, dabei ist beireit in diesem moment nichts mehr zu retten, also muss man vor dem staatsbankrott seine kröten in sicherheit bringen)
www.rp-online.de/public/article/duisburg/...matische-Lage.html

Dramatische Lage
VON HILDEGARD CHUDOBBA UND MIKE MICHEL
Regierungspräsident Jürgen Büssow (SPD) will die Finanzen der Stadt kontrollieren. Foto: Bezirksregierung Düsseldorf

Duisburg (RP) Der Stadt droht die Überschuldung – sagt der Regierungspräsident. Er wird ohne seine Genehmigung keine Aufwendungen und Auszahlungen aus dem städtischen Haushalt mehr geben.

Die RP-Duisburg hat es ihren Lesern am Samstag bereits angekündigt: Der Regierungspräsident hat die Regie über den städtischen Haushalt übernommen. Gestern erläuterte Regierungspräsident Jürgen Büssow den Kommunalpolitikern sein weiteres Vorgehen. Ohne seine Zustimmung darf die Stadt (mit Ausnahme der Pflichtaufgaben, die allerdings auf ihre Verpflichtung überprüft werden) kein Geld mehr ausgeben. Nach seinen Berechnungen wird die Stadt bereits 2009 ihre letzten Rücklagen aufgebraucht und bis 2012 einen Schuldenberg(Just1: viel glück um die kredite dafür zu bekommen, insbesondere wenn die arbeitslosenzahlen explodieren) von fast 350 Millionen Euro aufgehäuft haben. Alle laufenden Sparbemühungen der Stadt reichen nach seinen Einschätzung nicht aus, so dass bis 2013 zusätzlich 100 Millionen Euro eingespart werden müssen – pro Jahr.

Kein Kreditrahmen

Jürgen Büssow erläuterte erst den Mitgliedern des Haupt-und Finanzaufsicht seine Sichtweise, am Abend stellte er sich der Presse. „Es ist fünf vor zwölf. Alles kommt auf den Prüfstand“, erklärte der Regierungspräsident. Er erwarte, dass der Rat am Montag nicht über den Haushalt abstimmt, sondern ein „grundlegend überarbeitetes“ Haushaltssicherungskonzept bis zum 31. März 2009 vorlegt.

Die kommunale Finanzaufsicht wolle künftig ihre bisherige Duldungspraxis verändern, erläuterte Holger Olbrich, zuständiger Dezernatsleiter bei der Bezirksregierung. Zuletzt hatte die Bezirksregierung Duisburg jährlich noch einen Kreditrahmen über 20 Millionen Euro zugestanden. Diese Duldung wird es nun nicht mehr geben. Künftig ist in jedem Einzelfall eine Genehmigung der Kommunalaufsicht erforderlich.
MEHR ZUM THEMA
Duisburg
Schluss mit Geld ausgeben

Gleichzeitig fordert die Bezirksregierung „kostendeckende Gebühren“ und die Anhebung kommunaler Steuern (Just1: noch besseres gift würde mir  in einer rezession nicht einfallen) – eine Maßnahme, die bei Oberbürgermeister Adolf Sauerland auf energischen Widerstand stieß. „Gerade Unternehmen, die sich hier ansiedeln wollen und viele Arbeitsplätze schaffen, schrecken wir so wieder ab.“ So habe man auch Multi Development aus Düsseldorf nach Duisburg holen können, obwohl die Gewerbesteuer hier höher liege.

Faktisch pleite

Auch die Forderung nach weiterem Personalabbau bei der Stadt stieß bei Sauerland auf wenig Gegenliebe. „Ich möchte nicht die Verantwortung für ein totes Kind übernehmen wie in Bremen, nur weil bei den Mitarbeitern für den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) gespart wird“, so der OB. Büssow verwies auf Städte wie Gelsenkirchen oder Dortmund, die ihre finanzielle Situation in den Griff bekommen hätten. „Die Stadt hat es selbst in der Hand“, so der Regierungspräsident. Büssow hatte die entsprechende Haushaltsverfügung gleich mitgebracht. Er wolle Duisburg nicht „schlecht reden“ und auch „soziales Augenmaß“ bewahren, erklärte Büssow. In Duisburg müsse man in den nächsten vier Jahren „den Gürtel noch enger schnallen und den Haushalt konsolidieren.“


JUST1: in Kalifornien schaut es im übrigen auch so aus, nur das dort mittlerweile auch an den gehältern auch schon gespart wird, die sind also schon einen schritt weiter als in duisburg.

Börse ist nicht 2+2=4
Börse ist -1+5=4

warum braucht man an der börse keine toilette? ... weil hier jeder jeden bescheißt :)
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permanent:

Bei Obama geht das Licht bereits aus bevor er

12
28.12.08 16:57
Das Präsidentenamt übernommen hat. Ein trauriger Hinweis auf den Zustand der US Infrastruktur. Wer einmal durch die Staaten fährt und sich das Stromversorgungsnetz -überirdisch- anschaut der weiß wovon ich spreche. Die Straßen sind marode -wie bei uns teilweise auch- die Häuser sind aus Holz mit einem leichen Außenputz gebaut. Alles wirkt wie eine Filmkulisse..........................................
 
permanent
 
 
 
Sonntag, 28. Dezember 2008
Zappenduster auf HawaiObama ohne Strom


Der künftige US-Präsident Barack Obama hat einen Teil seiner letzten Familienferien vor dem Amtsantritt ohne Strom verbracht: In der Nacht zu Samstag fiel auf der Hauptinsel Hawaiis die Elektrizität aus und tauchte das Eiland Oahu mitsamt seinem prominenten Gast stundenlang in tiefe Dunkelheit. Immerhin gehörte der 47-Jährige mit Frau Michelle,

http://www.n-tv.de/1076664.html

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Malko07:

# 35632: Glauben ist doch

5
28.12.08 17:01
was schönes.    ;o)

#35633: Ich lese immer öfters von Währungs- respektive Geldreform. Wie sieht so eine Reform konkret aus? Ich kann sie mir nicht vorstellen.

#35634: Die Strompausen dienen der Rettung des Klimas.
Antworten
C_Profit:

"Je mehr sich ändert, desto mehr bleibt

5
28.12.08 17:21
alles beim Alten."

(John Maxwell Coetzee
Awarded the 2003 Nobel Prize in Literature, commended for being an author "who in innumerable guises portrays the surprising involvement of the outsider.)

Die Hoffnung oder der Glaube, dass mit einigem Feintuning und gelegentlichen Bauernopfern, einem Flügelwechsel, per Rochade -
ein Grundlegend verkorkstes Spiel gedreht werden kann, ist ein Trugschluss.
Wenn nicht die Ursache der Krankheit bekämpft wird, ist jedes herumlaborieren an den Symptomen vielleicht eine zeitweise Erleichterung, mehr aber auch nicht.
Übertragen auf "Money-Junkies" bedeutet das, daß wenn gelegentliche Injektionen nicht mjehr reichen,
ein Dauertropf vonnöten ist. Auf Kosten der eigenen Lebenskraft werden die Schmarotzer genährt.

Da kann GS als gutes Beispiel dienen. Die Gehaltseinbußen werden kompensiert durch den Bonitopf.
Nachdem man großzügig die Inanspruchnahme von 10MRD Staatshilfe "akzeptiert" hat, ist dieser mit 6MRD
gefüllt.
Tabula Rasa, der reine Tisch ist gefordert.
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
Antworten
C_Profit:

Bauern bleiben auf Getreideernte sitzen

12
28.12.08 17:43
28.12.2008 13:18 Uhr Wirtschaft


München Viele Bauern in Deutschland sind in diesem Herbst wegen der Finanzkrise auf großen Teilen ihrer Getreideernte sitzen geblieben. Die Landhandelshäuser hätten den Landwirten nicht wie sonst die Ernte im großen Stil aufgekauft, weil die Kredite dafür fehlten.

Das sagte Bauernpräsident Gerd Sonnleitner in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Das ist alles auf Kredit finanziert.» Dabei sind die Lager weltweit so leer wie seit Jahrzehnten nicht: Dort lagern laut Sonnleitner nur Getreidereserven für etwa zwei Monate.

www.fnp.de/fnp/welt/wirtschaft/rmn01.c.5423328.de.htm
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
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Eidgenosse:

@35632 Falsch geschrieben

 
28.12.08 18:33
Nicht ich glaube, Er glaubt.
Bush gibt Obama das Steuer in die Hand und Obama glaubt das er den Jet aufgrund seiner Massnamen landen kann bis dann die Meldung kam.
Antworten
Keno77:

(Virtuelle) Umfrage zur Finanzkrise

4
28.12.08 20:10

Per e-mail hatte ich eine Umfrage an diverse Persönlichkeiten gestartet, mit der Bitte in einem kurzen „statement“ darzulegen, was sie persönlich von der Finanzkrise halten.

Hier die Antworten:
 
Unfähiges Management (will nicht namentlich genannt werden): 
„Finanzkrise finden wir gut! Das hilft uns von unserer eigenen Talentlosigkeit besser abzulenken. Es ist klar:  die Banken haben uns in den Ruin getrieben. D i e haben uns schließlich den 10 Mio. Kredit boykotiert“.
 
Fähiger Unternehmer (einer unter vielen): 
„Ich bin seit 30 Jahren im Geschäft. Es gab gute Jahre, es gab schlechte Jahre. Nun sind mal wieder die schlechten Jahre dran. Ich hab’ in den letzten Jahren genug Speck angesetzt, um den ganzen Schlamassel zu überwintern.
 
Ben Bernanke
„Finanzkrise – das ist mein(!) Gebiet. Da kann ich endlich mal aus den Vollen schöpfen. Schon vor 10 Jahren hatte ich eine Technologie entwickelt, womit ich so viele Dollars produzieren kann, wie wir brauchen – und das alles ohne Kosten.“
 
Barak Obama:
„Programm hatte ich eh’ keins. Eigentlich wollte ich viel lieber Rock – Star werden. Aber die Finanzkrise hilft mir Geschichte machen.“
 
Angela Merkel
„Alles halb so tragisch. In der früheren DDR hatten wir permanent eine Finanzkrise. Trotzdem finde ich es  n i c h t  gut, dass meine Umfragewerte so plötzlich in den Keller gehen“
 
 
Henry Paulson (US – Finanzminister)
„Die Konsumenten sollten wieder mehr Geld ausgeben  und wieder mehr Schulden machen dürfen. Für was haben wir den Banken sonst die 700 Mrd. gegeben.“
 
Josef Ackermann
„Die Finanzkrise war schon Februar 2007 vorbei“.
 
Verkäuferin eines Wintersportgeschäfts
„Man merkt schon, dass die Leute nicht mehr so viel Geld in der Tasche haben. Aber es fehlt dieses Jahr auch ein bisschen der Schnee.“
 
Paris Hilton
sandte mir ohne Worte nur das folgende Bild
 
Der USA Bären-Thread 5235598files.newsnetz.ch/bildlegende/19353/Paris%20Hilton.JPG" style="max-width:560px" />
#333333; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"> 

#333333; font-family: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-fareast-language: EN-US; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">  

Antworten
fischerei:

Sag mal AL, zu Klementine die Liebe!

4
28.12.08 20:10
Wie siehst Du beim Waschen die Blasen platzen? Wäscht Du noch mit einer Zinkwanne, Waschbrett, Kernseife und Blasenwasser? Wir in der Zone haben schon eine Waschmaschine, jetzt weiß ich endlich warum es Gutscheine zum Kauf von Kühlschränken und Waschmaschinen geben soll.
Und wir sagen immer die Politiker sind blöd, nein die wissen wo und wie Konjunkturprogramme greifen.
Antworten
Anti Lemming:

Keno - # 35624

6
28.12.08 21:03
Ich sehe die Lage etwas anders, und zwar - wie Du Dir denken kannst - bärischer: In USA ist die Wirtschaft mit dem Platzen der letzten Verschuldungsblase extrem aus dem Lot geraten. Ohne die Auffangaktionen der Fed (z. B. Staats-Bailouts von Fannie, Freddie, AIG, Citigroup usw.) wäre die US- und in der Folge die Weltwirtschaft komplett zusammengebrochen. Das sind keine Horror-Märchen von Permabären, sondern das ist mMn die Realität.

Trotz all dieser Auffanglösungen und "Rettungen" hat das in USA geborene Misstrauens-Virus inzwischen die ganze Welt infiziert. Selbst in Deutschland geben  Banken den Mittelständlern nur noch äußerst zögerlich Geld - mit der Folge, dass bis vor kurzem gesunde Unternehmen mangels Kredit vor der Pleite stehen. In den Häfen stapeln sich die Waren (vor allem Neuwagen), weil ausländische Banken keine Akkreditive bzw. Abnahmegarantien mehr geben.

In USA wird unterdessen buchstäblich mit der Brechstange versucht, das Krater-Abtauchen der Wirtschaft aufzuhalten. Die Maßnahmen - zig Bailouts und historisch tiefe Zinsen von 0,5 % - mögen teils übertrieben wirken, stellen aber, zumindest zurzeit noch, ein angemessenes "Gegengewicht" zum immensen Abwärtsdruck dar.

Das Problem: Wenn sich die (US-)Wirtschaft nach all den Maßnahmen zu erholen beginnt,  werden die zig Programme eine Milchmädchen-Hausse lostreten. Und wie üblich werden die Maßnahmen, die jetzt den Total-Absturz verhindern sollen, dann nicht wieder zurückgenommen. (Die "Rückzahlkomponente" von Keynes fehlt.)

USA steuert damit auf Blase 3.0 zu, der voraussichtlich letzten nach dem Tech-/Internet-Hype (1995 - 2000) und dem Housing/Rohstoff-Hype (2003-2007). Sie dürfte auch mit neu aufflammender Inflation einhergehen. Diese Entwicklung ist zurzeit nicht explizit "geplant" - Paulson und die Fed reagieren nur und agieren nicht, wird sich aber mMn fast zwangsläufig ergeben. In Blase 3.0 könnten auch Aktien und andere Assets (außer Anleihen) ein Stückweit zulegen.

Es dürfte aber, wie gesagt, eine große Milchmädchen-Hausse werden, da sie nicht auf organischem Wachstum beruht, sondern wie schon die Housing-Blase auf Pump und billigem Geld.

Den Schmierstoff für das Pumpen von Blase 3.0 (Bailout for everybody) liefert nun der Kreditgeber der letzten Instanz, nämlich der -ohnehin stark überschuldetete - US-Steuerzahler. Dessen zukünftige Steuerzahlungen werden bereits heute für den Mega-Bailout verprasst.

Das kann am Ende mMn nur dem Staatsbankrott zur Folge haben.
Antworten
Eidgenosse:

x

2
28.12.08 21:36
Bauboom in New York leidet unter der Finanzkrise
27.12.2008 15:43

Die Finanzkrise in den USA hat den Bauboom in der Acht-Millionen-Stadt New York abrupt zum Halt gebracht. Geplante Projekte im Wert von fast 50 Milliarden Dollar mussten aufgrund fehlender Gelder aufgeschoben oder ganz gestrichen werden.

Dies berichtete die "New York Times". Der Verlust sei besonders schmerzlich, weil sich der Bausektor in den vergangenen zwei Jahrzehnten zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor für New York entwickelt.

Im vergangenen Jahr hatte der Sektor 130 000 gewerkschaftlich gebundene Arbeitsplätze gestellt. Zu den auf Eis gelegten Bauplänen gehört auch der für ein Luxushotel unter Beteiligung des Hip-Hop-Moguls Jay-Z.
Antworten
fischerei:

Hallo AL,

 
28.12.08 22:00
die Meinung des Staatbankrott habe ich auch und darauf folgt meiner Meinung nach auch eine andere Währung, wie diese auch immer heißen mag.
Welchen Zeitrahmen siehst Du für das Szenario des Staatsbankrott?
Antworten
Anti Lemming:

FTD-Das Kapital: Schlechtes Vorbild Amerika

6
28.12.08 22:02

Das Kapital
Amerika, du machst es besser

Wer nach so vielen Skandalen im globalen Finanzwesen immer noch als Taktgeber fungiert, beherrscht das Marketing und kann sich auf europäische Lemminge verlassen.


Vielleicht ist es ein Fehler, dass BWL-Studenten hierzulande Marketing als nicht ernst zu nehmendes "Mädchenfach" abtun und sich lieber in Jahresabschlussanalyse und Finanzmathematik abmühen. Denn wenn diese Krise eines wieder gezeigt hat, dann die Fähigkeit der Angelsachsen, noch den größten Mist so zu verpacken und dem breiten Publikum zu verkaufen, dass dieses sich großenteils zunächst blenden lässt. Seien es Produkte, unternehmerische oder politische Entscheidungen oder ganze Branchen - in den USA versteht man es, Dingen durch aggressive Vermarktung einen Glanz zu verleihen, der in keinem Verhältnis zur Qualität steht.

Warum sonst sind die USA immer noch der größte Exporteur von Finanzinnovationen und -gesetzen? Warum sonst beherrschen überwiegend US-Häuser das internationale Investmentbanking? Und das, obwohl das US-Finanzwesen allein in den letzten zehn Jahren so viele Skandale produzierte, dass es den Vergleich zur US-Außenpolitik hinsichtlich des Missverhältnisses von proklamiertem Anspruch und Wirklichkeit nicht zu scheuen braucht.

Lassen wir kurz die Höhepunkte Revue passieren: Mit LTCM stürzt 1998 ein US-Hedge-Fonds den internationalen Finanzmarkt an den Rand des Abgrunds, da seine mit hohem Hebel eingegangenen Wetten nicht aufgehen. Warum nicht? Weil sich die Realität eben doch nicht 100-prozentig in Modellen spiegeln lässt, die ja bekanntlich nur die Historie perfekt abbilden können. Mit dem gleichen Problem sind viele Finanzmarktakteure, die in exotische Papiere investierten, seit zwei Jahren wieder konfrontiert. Ebenso wie mit dem Problem von Interessenkonflikten. Zu Anfang des Jahrzehnts ging es um die Unabhängigkeit der Analysten, die aufgrund ihrer Nähe zum Investmentbanking infrage gestellt wurde. In der jetzigen Krise fungierten Ratingagenturen als Berater und Bewerter derselben Finanzkonstrukte, etwa CDOs.

Um das Jahr 2002 herum entpuppten sich dann die ehemaligen Börsenlieblinge Enron und Worldcom als Luftnummern, denen jahrelang das Täuschen der Anleger, Analysten und Medien, aber auch der eigenen Aufsichtsräte, Wirtschaftsprüfer und natürlich der so unersetzbaren Ratingagenturen gelang. Allerdings ließen sich diese hoch bezahlten Akteure im Falle Worldcom nur eine Summe von 3,8 Mrd. $ vorgaukeln. Heute sind wir weiter, bei Madoff sind es immerhin 50 Mrd. $. Die Strafe für die Bilanzskandale der amerikanischen Firmen folgt umgehend. Sie "dürfen" ab 2002 ihre aktivierten Firmenwerte nicht mehr ratierlich abschreiben, sondern "müssen" sie in ihrer ganzen Aufgeblähtheit in den Bilanzen lassen. In der jetzigen Krise haben dann aber die Banken in Sachen Bilanzaufblähung den Nicht-Finanzfirmen eindrucksvoll den Rang abgelaufen.

Fehler im oder mit System?

Für die aktuelle Krise sind also Faktoren mitverantwortlich, die bereits vor wenigen Jahren für genügend Ärger sorgten. Denn wie man es von der Außenpolitik kennt, blendet man in Amerika gern mit einigen groß inszenierten Hauruckaktionen, packt das Problem aber nicht an der Wurzel.

Ob das bei der Abfolge der verschiedenen Blasen überhaupt gewollt wäre, sei dahingestellt. So debattieren US-Wissenschaftler schon länger, ob das wirksamste Mittel gegen die Folgen einer geplatzten Blase nicht das Züchten der nächsten sei, so auch Nobelpreisträger Paul Krugman. Er relativiert auch den in seiner Dimension zunächst unfassbaren Fall Madoff mit dem Hinweis, dass das gesamte amerikanische Investmentbanking eigentlich seit Jahren nach diesem System funktioniert: Einige Banker bereichern sich in absurden Dimensionen, während sie gleichzeitig das Geld ihrer Kunden veruntreuen. Madoff ist, wie die Krise hinlänglich gezeigt hat, nicht die Ausnahme, sondern verdichtet das ganze Finanz-Unwesen der letzten Jahre nur in einem anschaulichen Fall.

Doch wie beim System Madoff zwei dazugehören (drei, wenn man Regulierer und Prüfer einbezieht), also das System nur durch Anleger ermöglicht wurde, die sich so bereitwillig täuschen ließen, so brauchen auch die Angelsachsen für ihre Vermarktungs- und Blendungsmanöver dankbare Abnehmer. Die europäische Finanzbranche sollte also aufhören zu lamentieren und sich lieber fragen, warum sie sich von so vielem Bewährten (konservativer Rechnungslegung etwa) verabschiedet hat. Etwas mehr Rückgrat und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten täten Europa ganz gut.

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...hst-es-besser/454811.html

 

Der USA Bären-Thread 207569
Antworten
Anti Lemming:

Fischerei - US-Staatsbankrott

3
28.12.08 22:15
Das ist eine Vermutung, die sich kaum belegen oder timen lässt. Kann auch alles völlig anders laufen, wenn die Amis sich mal wieder an den eigenen Haaren aus dem Kreditsumpf ziehen.

Das Problem solcher Pseudolösungen bleibt die Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit kann nur entstehen, wenn die alte Politik der dynamischen Verschuldung ad acta gelegt wird und die Amis den Gürtel deutlich enger schnallen. Davon kann man aber nur träumen. Eher noch lassen die Amis ihren Staat absaufen, als sich einzuschränken. Das Rad wurde bereits dermaßen überdreht, dass Rückschritte zu schmerzhaft würden. So bleibt nur die "Lösung", das Rad noch schneller zu drehen - jetzt halt mit den zig Bailouts und Stimulationen auf Staatskosten.

WANN der US-Staatsbankrott kommt, weiß niemand. DASS er kommt, ahnen mehr, als es den Amis lieb ist.
Antworten
Börsenfreak89:

Einen "totalen" Kollaps

4
28.12.08 22:21
der Börsen in 2009 halte ich nicht für möglich. Jeder Hans und Franz rechnet doch mit fallenden Kursen bzw. mit einem Horrorjahr 2009. Also warum sollte es nicht wieder anders kommen, als alle denken.
Die US - Bailouts und die europäischen Konujunkturmaßnahmen werden bald Früchte tragen ( 2 - 4 monatige Verzögerung ), auch wenn dies wieder ein "Aufschwung" auf Pump werden wird, wird er mMn kommen, selbtverständlich wird dieser nicht nachhaltig sein. Denn irgendwann werden die enormen Kosten der Bailouts die Staaten an den Rand des Bankrottes bringen. Allerdings glaube ich, dass dafür die Zeit noch nicht "reif" ist.
Wir werden sehen..............
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

Helmuth Schmidt

--> www.vorkriegsgeschichte.de/ <--
Antworten
Börsenfreak89:

#35646 - BF

 
28.12.08 22:24
Rechne mit einer Erholung nachdem die Marke von 4000 Punkten angekratzt worden ist.
( Warscheinlichkeit ist allerdings äußerst gering, wir werden sehen ;) )
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

Helmut Schmidt

--> www.vorkriegsgeschichte.de/ <--
Antworten
Keno77:

@al 35641

5
28.12.08 23:10

Wer von uns „bärischer“ ist, will ich mal offen lassen (um hierüber Aufschluss zu bekommen, müssten wir mal unsere Depots miteinander vergleichen). Ich habe mit meinem „posting“ auch nicht der Bullenseite das Wort geredet (dafür sehe ich derzeit Anhaltspunkte). Mein Thema sind in Erscheinung getretene Irrationalitäten und Auswüchse im Zusammenhang mit der Finanzkrise.

Spätestens der „USA – DDR – Vergleich“ von Allianz – Vorstand Dieckmann müsste deutlich gemacht haben, dass die Finanzkrise zwischenzeitlich zu einem selbständigen massenpsychologischen Phänomen geworden ist, welches sich zunehmend von der Realität abgekoppelt hat und dem sich auch offenbar gebildete Kreise nicht mehr entziehen können.

In der Presse wird seit langem schon jedes realwirtschaftliche Phänomen nur(!) noch mit der Finanzkrise erklärt. Beispielhaft sei nur mal der jüngste vom „Eidgenossen“ gepostete Artikel „Bauboom in New York leidet unter der Finanzkrise“ genannt. Hat der Schreiberling hier denn wirklich sorgfältig recherchiert, dass es die Finanzkrise war, die zu dem Stop geführt hat? Ist es ausgeschlossen, dass es vielleicht nicht auch an den Projekten selbst gelegen hatte?  

(Wenn ich von der Beteiligung von „Jay – Z“ höre, liegt der Gedanke zumindest nahe. Zudem schwimmt der doch in Geld, so dass die Finanzkrise da m. E. gar keine Rolle spielen dürfte.)

Mich macht das skeptisch. Mir ist das zu monoton. Ich vermag solche Äußerungen auch klar ins Deutsche zu übersetzen: „Ihr Journalisten und Experten habt keine Ahnung von dem was ihr schreibt. Ihr hattet auch keine Ahnung als ihr damals in 2007 über die Finanzkrise geschrieben habt. Die Finanzkrise liefert euch eine willkommene „Worthülse“, die euch für die nächsten 2 Jahre von allen ökonomischen Studien und Mühen befreit, weil sich alle ökonomischen Phänomene bequem unter diese Worthülse einordnen lassen.“

Es ist unumstritten, wir hätten Ende 2008 / 2009 auch ohne Finanzkrise einen wirtschaftlichen Abschwung gehabt. Wer vermag da aber nunmehr die Anteile genau zu isolieren und zu sagen, das ist Finanzkrise  und das ist Konjunktur? Nur Finanzkrise zu sagen ist mir zu trivial.

Es macht aber einen erheblichen Unterschied, ob ich das gleich Phänomen mit „Finanzkrise“ oder mit den „Schwankungen im Konjunkturzyklus“ erkläre. Nur der Gebrauch des Wortes „Finanzkrise“ löst Diskussionen über einen politischen Systemwechsel aus (wie z.B. sollen wir das chinesische System übernehmen?) oder über ein neues Geldsystem.

 

Antworten
CarpeDies:

@Keno77: 35624, Punkt 5

7
28.12.08 23:16
Du schreibst, dass die Banken ob der Großzügigkeit der Fed, den Banken Liquidität zur Verfügung zu stellen, in Versuchung geführt werden könnten, Kredite ohne eingehende Prüfung der Kreditfähigkeit zu vergeben.
Das ist ja genau das Ziel der Fed: The Show must go on! und zwar um jeden Preis. Alles andere tötet die Party. Denn, darüber nachzudenken, wie die Alternativen aussehen könnten, tut einfach zu sehr weh und eröffnet riesige Abgründe, in die wohl keiner gerne sieht, und mit deren Konsequenzen man sich schon gar nicht auseinandersetzen will.

Es bräuchte heute die vielfache Kraft/Rückgrat eines Paul Volckers und zwar weltweit, um den richtigen Weg einzuschlagen. Es hat keiner bock/jeder Angst bei 180 Sachen aus dem Auto zu steigen (und damit die minimalen überlebenschancen zu wahren), auch wenn jedem klar ist, dass man geradezu auf einen Brückenpfeiler zurast
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hello_again:

BILD und Finanzkrise

3
29.12.08 00:00

mittlerweile ist sogar die "Mandy-Version" als Erläuterung der Finanzkrise in der Bildzeitung angekommen...

www.bild.de/BILD/news/wirtschaft/2008/12/27/...d-lustig-erklaert.html

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