Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1265  1266  1268  1269  ...

Der USA Bären-Thread


Thema
abonnieren
Beiträge: 156.480
Zugriffe: 27.030.070 / Heute: 6.436
S&P 500 7.391,76 +1,60% Perf. seit Threadbeginn:   +406,64%
 
Anti Lemming:

Kicky - Rettungen durch Beteiligung am Kernkapital

4
16.10.08 10:20
Wenn Banken wie jetzt die Credit Suisse durch Beteiligungen am Kernkapital (Tier 1) gerettet werden, ist das eine Form der (nicht-öffentlichen) Kapitalerhöhung, die um einen Faktor von rund 12 [ genauer 100%/Tier-1-Quote] stärker kursverwässernd wirkt als eine gewöhnliche Kapitalerhöhung, bei der Leute lediglich die Marktkapitalisierung aufstocken.

Solche Kernkapital-Aufstockungen sind daher pure Notmaßnahmen, die ergriffen werden, wenn gewöhnliche Kapitalerhöhungen nicht mehr durchführbar sind, entweder weil die - nach einer Serie von Verlustquartalen - keiner mehr zeichnet oder weil der Kurs bereits so tief im Keller ist, dass für eine KE Milliarden junger Aktien rausgegeben werden müssten.

Wenn sich der Staat am Kernkapital beteiligt wie in England, kann das Bankaktien stark gen Süden schicken. Der Kurs von Lloyds TSB hat sich in den letzten Wochen halbiert, ebenso der von der Royal Bank of Scotland (Kurs zurzeit um 1 Euro).
Antworten
Anti Lemming:

Kicky - Dein Posting # 31650

 
16.10.08 10:24
das ich erst jetzt nach Schreiben von # 31651 gelesen habe, bestätigt meine dort genannten Befürchtungen.
Antworten
chinalover:

EZB öffnet alle Geldschleusen

12
16.10.08 10:31
Die Europäische Zentralbank (EZB) weitet ihre Hilfen für die Banken nochmals drastisch aus. Dazu lockert sie ihr Sicherheitenregelwerk in bisher ungekanntem Ausmaß.

So wird die EZB erstmals überhaupt für die Vergabe von Liquidität an die Banken auch Sicherheiten in Dollar, Pfund und Yen akzeptieren. Außerdem will sie Wertpapiere als Sicherheiten anerkennen, die eine deutlich schlechtere Qualität haben als bisher akzeptierte Titel.

Mit den Maßnahmen vollzieht die EZB eine radikale Kehrtwende. Seit Ausbruch der Finanzkrise hatte sie stets betont, ihr Rahmenwerk sei bestens geeignet, um der Probleme Herr zu werden - vor allem, weil sie anders als die US-Notenbank Fed oder die Bank of England (BoE) eine breite Platte an Sicherheiten akzeptierte. Als Fed und BoE nachzogen, sagte ein Sprecher der EZB, selbst keinen Handlungsbedarf zu sehen. Nun erwarten Experten, dass andere Zentralbanken mit ähnlichen Schritten folgen werden.

"Die EZB tut alles, damit nicht durch die Probleme an den Geldmärkten die Kreditvergabe an Unternehmen und Verbraucher völlig zum Stillstand kommt", sagte Christoph Balz, Zins- und Rentenstratege der Commerzbank. "Das oberste Gebot der Stunde heißt, die Finanzkrise und die Liquiditätsprobleme zu überwinden."

Die EZB wird die Ratinganforderungen an zahlreiche Sicherheiten erheblich senken. Sie müssen nicht mehr beste Noten haben, um von der Zentralbank akzeptiert zu werden. Künftig können auch Papiere mit Bonitätsnoten von bis zu "BBB-" eingereicht werden - bisher hatte die Grenze bei "A-" gelegen. Ferner können die Banken eine Vielzahl weiterer Wertpapiere als Sicherheiten hinterlegen, unter anderem alle syndizierten Kredite, die nach britischem Recht abgeschlossen wurden, sowie nicht börsennotierte Einlagenzertifikate (Certificates of Deposit). Diese Lockerungen gelten bis Ende 2009. Details zu den Änderungen und zum Zeitpunkt des Inkrafttretens wird die EZB noch mitteilen.

Gemeinsam mit der Schweizer Notenbank bietet die EZB von Montag kommender Woche an außerdem wöchentlich Liquidität in Schweizer Franken an. Dies geschieht über siebentägige Währungstauschgeschäfte zu einem festen Zinssatz, wie beide Notenbanken am Mittwoch mitteilten. Und schließlich wird die EZB den Banken auch direkt Dollar über Tauschgeschäfte gegen Euro zur Verfügung stellen.

Die Notenbank wird den Banken zudem bis Ende März 2009 längerfristige Liquidität mit drei und sechs Monaten Laufzeit zu einem festen Zinssatz und in unbegrenzter Höhe bereitstellen. Ferner können die Institute künftig überschüssige Liquidität bei der EZB für eine Woche parken.

"Die EZB weitet ihre Sicherheiten und ihre Geschäfte radikal aus", sagt Julian Callow, Europa-Chefvolkswirt bei Barclays Capital. "Das ist ein ganz entscheidender Schritt", sagte ein Geldhändler. Dies zeigt Callow und anderen Experten zufolge die Entschlossenheit, die Zinsen an den Interbankenmärkten in Einklang mit ihrem Leitzins zu bringen. Wenn sich die Banken überhaupt untereinander Geld für mehrere Wochen oder Monate leihen, verlangen sie derzeit deutliche Risikoaufschläge.

"Fraglich ist, warum die EZB nicht auch gleich den Leitzins weiter gesenkt hat", so Callow. Er geht davon aus, dass die EZB ihren Leitzins bei der nächsten Sitzung am 6. November erneut senkt - sogar um 50 Basispunkte. "Je länger die Spannungen am Geldmarkt anhalten, umso größer ist die Gefahr, dass aus Liquiditätsproblemen von Banken Solvenzprobleme werden und sie zusammenbrechen", so David Milleker, Chefvolkswirt bei Union Investment.

Bankexperten fürchten, der Schritt der EZB könnte ein Zeichen sein, dass den Banken die Sicherheiten ausgehen könnten. Geldhändler zweifeln daran, ob damit der Interbankenhandel wiederbelebt werden kann. Denn die EZB trete nun so stark selbst am Markt auf, dass der Anreiz für die Banken verloren gehen könnte, sich gegenseitig Geld zu leihen. Carsten Brzeski von der niederländischen ING kommentierte: "Nach diesen Maßnahmen bleibt als einzige Frage, ob die EZB noch Munition übrig hat."

www.ftd.de/politik/europa/...et-alle-Geldschleusen/426783.html
Exclusive Laserpointer für alle Arten von Präsentationen

www.buylaserpointer.1a-shops.eu

stores.ebay.de/buylaserpointer
Antworten
Anti Lemming:

Schrott-Kaufpanik bei der EZB?

5
16.10.08 10:40
Anders kann ich den von Chinalover geposteten Artikel nicht deuten.
Antworten
Dreistein:

Für die Galerie: aktuelle Dax-Jahresendprognosen

5
16.10.08 11:19
7500 Punkte passé - Strategen geben Dax-Prognosen auf

Angesichts der extremen Schwankungen an den Aktienmärkten kassieren die Banken ihre Prognosen für den Jahresendstand wichtiger Indizes. Viele Häuser trauen sich inzwischen gar keine Vorhersagen mehr zu oder äußern sich nicht zum Thema - Zeichen der extremen Verunsicherung am Markt.

"Der Dax wird zum Jahresende höher stehen, als im Moment, eine Punktprognose möchte ich im aktuellen Umfeld aber nicht abgeben", sagt Christoph Berger, Portfoliomanager der Cominvest. Auch M.M. Warburg lehnt angesichts der Marktlage eine explizite Dax-Prognose ab. Vor zwölf Monaten waren Cominvest und M.M. Warburg noch davon ausgegangen, dass der Dax Ende 2008 bei 7800 beziehungsweise zwischen 7000 und 8000 Punkten liegen würde. Gar nichts zum Thema sagen derzeit Experten von Deutscher Bank, Dresdner Kleinwort sowie Trinkaus & Burkhardt.

Die Commerzbank hat gerade ihre Prognosen für die Unternehmensgewinne 2009 zum dritten Mal gekürzt. "Die Unternehmensgewinne sind weiter unter Druck. Ich kann nicht ausschließen, dass der Dax bis zum Jahresende wieder fällt", so Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.

Deutlich gekürzt haben Werner Bader, Anlagestratege der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), und Manfred Bucher, Senior Analyst bei der BayernLB, ihre Jahresendprognosen für den Dax. Bader, der den Jahresendstand für den Dax vor zwölf Monaten noch bei 8200 Punkten erwartet hatte, geht jetzt nur noch von 5000 Punkten aus. Bucher hat seine Prognose von 7600 auf 5600 Punkte gesenkt. "Der Markt sucht gerade seine Basis, die Kurse können weiterhin sehr schwanken", sagt Bader. "Dass die Dinge derart eskalieren, war für uns in keiner Weise absehbar."

Das Rettungspaket der Bundesregierung bewerten alle Experten positiv für den Markt. "Durch das Paket wird die Systemsicherheit gewährleistet, die Angst einer Kreditverknappung ist geringer geworden", so Cominvest-Fondsmanager Berger. Nach Ansicht von BayernLB-Analyst Bucher ist das Rettungspaket geeignet, "die Unsicherheit und die Furcht vor Folgewirkungen bei Bankenpleiten zurückzudrängen". Jörg Krämer von der Commerzbank warnt dagegen: "Kein Rettungspaket kann verhindern, dass wir in die Rezession gehen. Es kann aber dem Worst Case einer langen Depression entgegenwirken."

Nur wenige trauen sich angesichts der schlechten Aussichten für die Gesamtkonjunktur noch zu, Anlageempfehlungen abzugeben. Carsten Klude, Chefvolkswirt von M.M. Warburg glaubt, dass es sinnvoll ist, auf sogenannte defensive Branchen zu setzten. Dazu gehören etwa Nahrungsmittelhersteller, die Pharmaindustrie und Versorgungsunternehmen. Die größte Unsicherheit über zukünftige Gewinne, gebe es vor allem bei Banken und Versicherungen, so Berger von Cominvest. "Vom heutigen Standpunkt aus ist es schwer, verlässlich einzuschätzen, ob und wie das Rettungspaket der Bundesregierung, die Gewinne der Finanzdienstleister beeinflussen wird." Auch die Gewinnaussichten in der Automobilbranche seien eher düster.

An Branchenempfehlungen glaubt Werner Bader von der LBBW aktuell überhaupt nicht. "Es ist nicht die Zeit, wo man Brachen spielt, man muss den Markt spielen."

Fondsmanager Berger hält die Bewertung der Dax-Unternehmen derzeit für sehr günstig. "Sehen wir mal von der VW-Aktie ab." Andere dagegen warnen davor, dass die Unternehmensgewinne sinken und auch die Aktien noch weiter drücken könnten. Die Strategen der LBBW haben ihre Gewinnerwartungen im Jahresverlauf um 15 Prozent gesenkt. Und sie könnten weiter nach unten korrigiert werden. "So über den Daumen schätze ich noch mal um 15 Prozent", sagt Bader.

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...Prognosen-auf/426773.html
Antworten
Malko07:

A.L.. ich kann noch nicht so recht

9
16.10.08 11:41
daran glauben, dass der Interbankenmarkt wieder ans Laufen kommt. Unsere Führungseliten weigern sich noch der Realität ins Auge zu schauen. Wir werden alle Großbanken verstaatlichen müssen und über staatliche Verträge (z.B. in der Eurozone, zu den USA, Japan und China) den Interbankenmarkt wieder anlaufen lassen. Da das äußerst kompliziert wäre, könnten die Verträge auch nur regional wirken (in der Eurozone, in den USA, usw) und die Zentralbanken würden den interregionalen Verkehr abwickeln. Tun sie heute eh schon.

Da sind hüben wie drüben noch etliche ideologische Hürden zu überwinden. Das Grundgesetz würde es zulassen. Die Banken verhalten sich momentan absolut sozial schädlich. Dass Eigentum verpflichtet, scheinen sie verdrängt zu haben.
Antworten
Malko07:

Die Geschichte ist schon

7
16.10.08 11:58

mehrere Tage alt aber trotzdem schön. Sie illustriert, welche Deppen in Frankfurt in den Hochhäusern zum Zocken sitzen. Den Banken gehört das Zocken prinzipiell verboten. Sie sind auf dem Gebiet unfähig und verzocken nur die Einlagen der Sparer:

BMW-Aktie

Stefan Quandt erschreckt Börsenhändler

Der BMW-Großaktionär schichtet zwei Prozent seines Anteils am Autokonzern von der linken in die rechte Tasche - und sorgt für einen Absturz der Aktie.
Von Michael Kuntz

Die Nachricht kam um 9.56 Uhr, und sie überforderte manchen Börsenhändler an diesem Dienstag: Sie ließ die BMW-Aktie abrutschen, die nach der Ankündigung eines Rettungspaketes durch die Bundeskanzlerin zusammen mit den anderen im Deutschen Aktienindex Dax notierten Papieren deutlich erholt in den Tag gestartet war.

Hypernervöse Händler

Der Grund: BMW-Großaktionär Stefan Quandt hatte zwei Prozent seines Aktienbesitzes verkauft, und nach dem Stress der vergangenen Woche fragten manche hypernervösen Händler schon gar nicht mehr, an wen eigentlich. Dabei war das der entscheidende Punkt: Stefan Quandt hatte an Stefan Quandt verkauft, genauer gesagt an seine Stefan Quandt GmbH & Co. KG für Automobilwerte.

Die Börsenjunkies klickten die BMW-Aktie nun zwar nicht noch weiter in den Keller. Denn da war die Aktie nach ihrem Absturz um 53,7 Prozent längst. Sie stoppten aber immerhin die langsame Aufwärtsbewegung - jedenfalls vorübergehend. Denn nach einigen Schrecksekunden fiel auch den Blitzreagierern in den Händlersälen auf, dass sich der BMW-Aktionär Stefan Quandt nur neu sortierte. Die Familie verringerte keinesfalls ihr Engagement bei dem bayerischen Autohersteller, das seit bald 50 Jahren besteht. Der BMW-Kurs fing sich wieder. Er koppelte sich erneut an die allgemeine Entwicklung an.


           Der USA Bären-Thread 4836512             BMW                                  20,41 €         +0,15         +0,74%         Der USA Bären-Thread 4836512                                         Der USA Bären-Thread 4836512      zur Übersicht ...

Aktuelle Kurssituation habe keine Rolle gespielt

Der Hintergrund: Stefan Quandt ist Mitglied des Aufsichtsrates von BMW und als solcher eine Führungsperson, die ihre Aktiengeschäfte der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) und dem Unternehmen melden muss. Quandt hatte am 8. Oktober außerbörslich 1,9 Millionen Stammaktien von BMW verkauft und zwar zum Preis vom 22,01 Euro. Fünf Werktage später war die Mitteilung fällig.

Ein Sprecher der Familie Quandt sagte der SZ, Stefan Quandt habe mit der Übertragung nun auch noch die letzten in seinem persönlichen Besitz befindlichen BMW-Aktien quasi in den großen Topf mit eingelagert. Der große Topf, das ist die Stefan Quandt GmbH & Co. KG für Automobilwerte, bei der sich nun alle 104 Millionen BMW-Aktien des Unternehmers befinden. Stefan Quandt hält weiterhin 17,4 Prozent aller Stammaktien des Autokonzerns.

Krankenschwestern im Bankenviertel

Die Aktion sei längerfristig geplant gewesen. Bei der Umschichtung sozusagen von der linken in die rechte Tasche des Großaktionärs habe die aktuelle Kurssituation keine Rolle gespielt. "In diesem erhitzten Börsenumfeld wurde dieser Schritt wohl zunächst einmal als ein Verkauf wahrgenommen."

Die jungen Leute ohne Krisenerfahrung an den Händlertischen sind eben nun schon etwas arg strapaziert, heißt es zu einem solchen Ausrutscher in einem der Hochhäuser im Frankfurter Bankenviertel. Einige von ihnen mussten vergangene Woche mit ansehen, wie das hohe Tempo des Handels und die rasante Abwärtsbewegung mehrere ihrer sonst so kraftstrotzenden Kollegen buchstäblich umhauten. Je mehr die Kurse fielen, desto mehr hatten Betriebs-Krankenschwestern und Notärzte zu tun. Die Angst regiert. Da könne es schon vorkommen, dass erst getastet und dann nachgedacht wird - wie jetzt bei der BMW-Aktie.

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/132/314033/text/


Brauchen wir Banken, die mit den Sichteinlagen verzweifelt versuchen die Aktienentwicklung in den USA nachzubilden und dazu einen Haufen unfähiger Grünschnabel rumsitzen hat? Wirklich nicht!

 

Antworten
Casaubon:

skunk, LPG

2
16.10.08 12:18
salut mon pote,
j'espère que tout baigne chez toi.

Nun zu deiner Frage: LPG ist light petroleum gaz. Ich weiss auch nicht, wer mit sowas rumfährt, damit darf man in keine Tiefgharage hinein. Aber das solls geben. Sei anscheinend sehr sparsam...

Bien le bonjour à HongKong

Casaubon
Antworten
Malko07:

Da kenne ich

2
16.10.08 12:38
noch weitere Bedeutungen:

- Landwirtschaftliche ProduktionsGenossenschaft
- L.P.G. Fiduciaire Luxembourg Paris Geneve Sarl, 1371 Luxembourg

;o)
Antworten
wawidu:

"Mönch-Chart"

3
16.10.08 14:31
www.rubbernet.com.sg/monk%27s_chart.htm
Antworten
permanent:

CPI Remains Unchanged. Jobless Claims Fall 16,000

3
16.10.08 14:39
C_Profit:

Hallo! Ich bin's - dein Gewissen...

3
16.10.08 14:39
betr. Nachfragebedingter Preisrückgang bei Rohstoffen.

Die Konjunktur lahmt, die Nachfrage sinkt die Preise fallen. Öl Kupfer, Nickel...
Beim Blick auf die Soft Commodities sind ebenfalls überaus kräftige Preisabschläge zu verzeichnen;
hat mich richtig gefreut zu sehen, dass auch die Getreidepreise durch den, wie ich meinte, Abzug spekulativen Kapitals stark gefallen sind. Sinkende Produktionskosten dazu und die Welt sieht schon wieder etwas freundlicher aus.
Tatsächlich gibt es aber doch einen erheblichen Nachfragerückgang, gegessen wird immer stimmt nämlich nicht.

Eine preislich bedingte Zwangsdiät.

High food costs 'a global burden'

While governments around the world are now preoccupied with the financial crisis, it is clear that many of their citizens feel they aren't doing enough to relieve the burden of high food prices
Doug Miller, chairman of polling firm GlobeScan

Almost two-thirds of people - 60% - in 26 countries say higher food and energy prices this year have affected them "a great deal", a BBC report has found.

The BBC World Service global study said that while all nations had felt the burden of the higher costs, the problem was most acute in poorer countries.

The Philippines was one of the worst hit of those nations questioned.

Elsewhere, the aid agency Oxfam said, more than 900 million people faced starvation because of soaring prices.

A report by the UK-based charity also found that spiralling inflation in the cost of basic foods such as rice and cereals had pushed an extra 119 million people into hunger this year.


Since the BBC survey was conducted between 8 July and 15 September, energy prices have fallen back from record highs.

Food costs are also now expected to start to decline, as lower oil and petrol prices mean cheaper fertiliser and reduced distribution costs, among other contributory factors.

Eating less

The study found that many people in the developing world have simply been forced to eat less this year owing to the higher cost of food.

          §While governments around the world are now preoccupied with the financial crisis, it is clear that many of their citizens feel they aren't doing enough to relieve the burden of high food prices

This situation was most acute in the Philippines and Panama, where 63% of respondents said they had cut back on what they ate.

Kenya was the next most affected, with 61% saying they were eating less, followed by Nigeria, at 58%.

Across all 26 countries, 43% of people said they had altered their diet.

This was most apparent in Panama, with 71% switching to cheaper foods, followed by Egypt, 67%, Kenya, 64%, and again, the Philippines, 63%.

'Unhappy'

Elsewhere, 27% of those questioned in Australia said they were now cutting back on what they eat due to higher prices, compared with 25% in the UK, and 10% in Germany.

Please turn on JavaScript. Media requires JavaScript to play.

Cost of food: Australia's drought crisis

The survey also showed that 70% of people across the world were "unhappy with what their national government is doing to keep food prices affordable".

Dissatisfaction at a perceived lack of government action to tackle food prices was most apparent in Egypt, where 88% of those questioned said they were unhappy with their leaders, followed by the Philippines, on 86%, and Lebanon, on 85%.

In the developed world, the French respondents were the most dissatisfied with their government, with 79% saying they were unhappy.

Energy woes

Respondents were equally unhappy at higher energy costs, which increased sharply in the first half of this year, but are now falling back. Some 60% of people across the 26 nations said they were being affected "a great deal", exactly the same percentage as for higher food costs.

The Philippines was again the worst-hit nation, with 96% saying they were being hit a great deal, followed by Egypt on 93%, Indonesia on 84%, Kenya on 83%, and Mexico on 81%.

Majorities in several developed countries also said they were being affected a great deal by higher energy costs - 61% in Italy, 59% in France, and 58% in the US.

Doug Miller, chairman of polling firm GlobeScan, which helped carry out the survey for the BBC, said the problem of higher food and energy bills was being overshadowed by the continuing crisis in the financial sector.

"While governments around the world are now preoccupied with the financial crisis, it is clear that many of their citizens feel they aren't doing enough to relieve the burden of high food prices, which is falling on those who can least afford it," he said.

The Philippines has been particularly affected by higher food prices this year, as with its rapidly growing population and shortage of suitable land for crops, it is the world's largest importer of rice.

Rice prices soared to record highs in the first half of 2008 due to a series of poor harvests that saw major exporters such as Vietnam and India put limits on exports to ensure sufficient supplies for their own populations.

The BBC's economics correspondent, Andrew Walker, said that there were reasons to suppose the food crisis may have eased somewhat.

But for many people it was still the case that food was painfully, even dangerously, expensive, said our correspondent.

The survey spoke to 27,319 adults in the following countries - Australia, Brazil, Canada, China, Costa Rica, Egypt, France, Germany, India, Indonesia, Italy, Kenya, Lebanon, Mexico, Nigeria, Pakistan, Panama, Philippines, Poland, Russia, South Korea, Spain, Turkey, UAE, US, and the UK.

Story from BBC NEWS:
news.bbc.co.uk/go/pr/fr/-/1/hi/business/7671612.stm
You only learn who has been swimming naked when the tide goes out -    W.Buffett
Antworten
Kicky:

will sich keiner richtig retten lassen?

7
16.10.08 15:10
Das Rettungspaket ist geschnürt, fast schon beschlossen und soll von Montag an zur Verfügung stehen. Schlingernde deutsche Banken und Versicherer müssten nur noch beherzt zugreifen, um sich selbst und damit den Finanzmarkt zu stabilisieren. Bleibt nur ein Problem: Keiner will gerettet werden. Vielmehr scheint sich das Finanzgewerbe verschworen zu haben, die angebotene Hilfe unter keinen Umständen anzunehmen: Rette sich, wer kann - vor diesem Rettungspaket!

Nicht einmal die LBBW, die der WestLB-geschädigte NRW-Finanzminister Helmut Linssen öffentlich bezichtigte, sie wolle "offensichtlich als Erste" den Finanzmarktstabilisierungsfonds nutzen, will etwas davon wissen.Der CDU-Mann muss entweder eine ausgeprägte rheinische Frohnatur sein oder ein politischer Geisterfahrer. Schließlich könnten solche Äußerungen eines hochrangigen Amtsträgers, ob nun witzig oder ernst gemeint, relevant sein für Ratings und Refinanzierungskosten einer auf diese Weise im doppelten Wortsinn in Misskredit gebrachten Bank.

Denn das mag ja gerade der Clou am Multimilliardenpaket der Regierung sein: Wer Hilfe beansprucht, riskiert nicht nur den damit verbundenen Imageschaden, sondern vor allem tiefe Eingriffe etwa in die Geschäftsstrategie, die Dividendenpolitik oder - da geht es dann für Vorstände und Aufsichtsräte auch persönlich um viel Geld und Ansehen - in die Vergütung der Organe.Zudem muss das jeweilige Institut die Kosten der abgerufenen Stützungsmaßnahmen tragen und mittelbar weitere wirtschaftliche Nachteile wie beispielsweise über das Rating in Kauf nehmen. Wer diesen hohen Preis zu zahlen bereit ist, dem muss es wirklich schlecht gehen. Dann doch lieber: Rette sich, wer kann - und zwar selbst!

Banken und Versicherer sollten sich allerdings nicht zu sicher sein, dass sie darüber frei werden entscheiden dürfen. Es könnte nämlich auch die britische Methode angewendet werden: Die Finanzaufsicht verlangt eine höhere Mindestkernkapitalquote (z.B. 9%) und oktroyiert damit den Instituten eine bessere Kapitalausstattung; etliche deutsche Branchengrößen liegen heute teils deutlich unter 8%.

Da der Markt frische Mittel kaum hergibt, könnte manches Haus letztlich gezwungen sein, sich aus dem Stabilisierungsfonds zu bedienen - und sich dafür die staatlichen Daumenschrauben anlegen zu lassen. Aber solange es irgend geht, wird man in diesem Fall gerne der Konkurrenz den Vortritt lassen.
www.mmnews.de/index.php/200810161311/...aket-ohne-Rettung.html
Antworten
Kicky:

Citigroup tief in den roten Zahlen

4
16.10.08 15:13
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Großbank Citigroup   ist im dritten Quartal wegen milliardenschwerer Abschreibungen wie schon in den Vorquartalen tief in die roten Zahlen geraten. Der Fehlbetrag je Aktie liege bei 0,60 US-Dollar nach einem Gewinn von 0,44 Dollar ein Jahr zuvor, teilte das Unternehmen am Donnerstag in New York mit. Im fortgeführten Geschäft fiel der Verlust je Aktie mit 0,71 Dollar noch höher aus. Analysten hatten im Schnitt mit einem Minus von 0,66 Dollar gerechnet.

Die Abschreibungen bei Wertpapieren und im Bankgeschäft beliefen sich auf 4,4 Milliarden Dollar. Zudem verzeichnete die Bank Milliardenverluste im Kreditgeschäft. Unter dem Strich verbuchte die Citigroup einen Verlust von 2,8 Milliarden Dollar nach einem Gewinn von 2,2 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor.

Die realisierten Verluste im Kreditgeschäft beliefen sich im dritten Quartal auf 4,9 Milliarden Dollar. Zudem erhöhte die Citigroup die Risikovorsorge um 3,9 Milliarden auf 25 Milliarden Dollar. Die Kernkapitalquote belief sich Ende September auf 8,2 Prozent. Die Erträge im fortgeführten Geschäft sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal von 21,6 Milliarden auf 16,7 Milliarden Dollar. Zu dem Einbruch hatten vor allem die Abschreibungen im Bank- und Wertpapiergeschäft beigetragen./stw/zb süeddeutsche.de
Antworten
obgicou:

Geldmarkt weiter tot

9
16.10.08 15:18
Weiterhin so gut wie kein Handel; Wenn man sich täglich die Geldmarktsätze anschaut, ist das ungefähr so, wie wenn man bei einem toten den Puls nimmt. Von Entspannung kann also imho weiterhin keine Rede sein. Man könnte höchstens sagen, die Leichenstarre läßt nach und die Verwesung setzt ein.

www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=86809493

...
Wie die EZB am Donnerstag mitteilte, parkten Banken des Euroraums in der mit 3,25% verzinsten Einlagenfazilität 210,799 (Dienstag: 196,116) Mrd EUR. Die Bereitschaft der Banken, sich untereinander Geld zu leihen, ist im Zuge der Finanzkrise nahezu völlig zum Erliegen gekommen.
...
Antworten
Kicky:

Ambrose Evans-Pritchard zu ECB Kapitalspritze

5
16.10.08 15:20
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...ivilise-capitalism.html
.....ich spare es mir Juncker und Steinbrück zu zitieren...
In a key change, the ECB is providing unlimited liquidity for longer-term loans to force down the market rates used to price mortgages in the Eurozone. The aim is to help banks pass along last week's half-point cut in interest rates before the region's economy starts to seize up altogether.

The standard for collateral has been slashed from A- to the once unthinkable level of BBB-, allowing distressed banks to offload securities that cannot be sold on the open market. It greatly widens the range of instruments and – crucially – lets banks use their dollar assets for the first time.

The radical shift in policy suggests that the ECB is now deeply alarmed by the crunch facing European banks as a violent unwinding of debt leverage across the world forces them to repay huge sums in dollars.

Goldman Sachs estimates that non-US banks have liabilities of $12 trillion (£6.8 trillion) on dollar balance sheets. The European, British, and Swiss banks make up the lion's share, and they have used leverage far more aggressively than US banks. Analysts say the European banks will need to raise $400bn in fresh capital – no easy feat at a time when burned investors are keeping their distance.  
Antworten
Kicky:

Ukraine,Serbien und Ungarn rufen nach IMF-Hilfe

6
16.10.08 15:28
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...nd-Serbia-call-IMF.html
....."The global credit crisis is spreading to the most leveraged economies in the world," said Danske Bank.

"Iceland was the canary. It was the first to need a helping hand from the IMF, but all countries that have had asset bubbles and rely on foreign funding are vulnerable," said Lars Christensen, the bank’s East Europe expert.

The credit default swaps (CDS) for Argentina, Pakistan, and Ecuador are flashing warnings of insolvency, while the Baltic States, Romania, Bulgaria, and Turkey are at risk as it becomes harder to finance current account deficits.

"This is turning serious," said Hans Redeker, currency chief at BNP Paribas.

"Countries in Eastern Europe have been living beyond means for years and now they face a full-blown credit crunch. They are going to have to cut back on imports and that will push the eurozone deeper into recession," he said.

"We think the next phase will be an attack on the currency pegs in the Baltics and Bulgaria," he said.

Hungary may soon become the first EU state to need an IMF bail-out since Britain’s loan in 1976. Premier Ferenc Gyurcsany said he was in close talks with the fund but viewed financial aid as a "last resort." ...
The forint plummeted 5pc yesterday as panic swept the Budapest markets, inflicting more pain on those with large debts in Swiss francs and euros.

More than 80pc of mortgages issued over the last two years have been in foreign curencies. Borrowers have been lured by low rates, ignoring the exchange risk.

Raiffeisen Bank, Volksbank, and Bayerische Landesbank, have all ordered their Hungarian subsidiaries to stop lending in foreign currencies in recent days.

Ukraine’s currency fell to a record low last week, forcing the central bank to intervene. Fitch Ratings said Ukraine’s red-hot credit growth of 74pc last year had led to overheating, leaving the banks vulnerable as the boom deflates. The cuurent account deficit is expected to reach 7pc of GDP next year. ....
Antworten
Pichel:

US-Industrieproduktion bricht im September ein

9
16.10.08 15:29

DJ: US-Industrieproduktion bricht im September ein
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Industrieproduktion in den USA ist im September
eingebrochen, wofür vor allem Arbeitsniederlegungen und die Hurrikans "Ike" und
"Gustav" gesorgt haben. Wie die US-Notenbank am Donnerstag mitteilte, fiel die
industrielle Fertigung um 2,8% gegenüber dem Vormonat. Es war der stärkste
Produktionsrückgang in einem Monat seit fast 34 Jahren. Für August wurde ein
revidiertes Produktionsminus von 1,0% (vorläufig: minus 1,1%) ausgewiesen.
Volkswirte hatten für September einen Rückgang der Produktion um lediglich 0,8%
erwartet.

 Zugleich fiel die Kapazitätsauslastung auf 76,4%, Volkswirte hatten hier
einen Wert von 78,0% vorhergesagt. Im August hatte die Kapazitätsauslastung der
US-Industrie 78,7% betragen. Im Durchschnitt der Jahre 1972 bis 2007 hat sich
die Auslastung auf 81,0% belaufen.

  DJG/ptt/apo

 (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires

 October 16, 2008 09:28 ET (13:28 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2008
"Worüber die Trader in den Foren im Internet meist diskutieren ist zwecklos. In der Regel sind Methoden, die Schweigen umgibt, häufig Gold." (Emilio Tomasini)

Gruß Pichel
Antworten
wawidu:

@turbo - # 31637

12
16.10.08 16:19
Schwarze Vollkörper-Kerzen haben folgenden Hintergrund: Nach einem starken Eröffnungsgap schwingen sich die Kurse bis zum Close wieder bis exakt an das Vortagsclose zurück ohne das Open zwischenzeitig zu überschreiten.
Antworten
Casaubon:

Da freut sich mein Gold-put

4
16.10.08 17:05
Hatte ihn mir bei 918 USD gekauft.
Ist schon erstaunlich, wie mittlerweile Gold jetzt im Tandem mit den Indizes fällt.
Erstaunlich ...

Gruss bis morgen

Casaubon
Der USA Bären-Thread 193195
Antworten
musicus1:

super cas, dass wir dich überzeugen konnten....

3
16.10.08 17:08
gruss nach lux und daumendrück.....als nächstes kaufen wir die bank of china.....
Antworten
Sitting Bull:

Riesen-Eisberg in Sicht

5
16.10.08 17:11
apropos: glaube nicht an Inflation.

es wurde soviel Geld verbrannt. so viel kann in der Eile gar nicht gedruckt werden.

alle assets werden gnadenlos fallen

cash ist king auf dauer
Antworten
ratzeputz:

Wie weit kann die Reise gehen?

3
16.10.08 17:22
Ich weiss, es ist wie eine Betrachtung durch die Glaskugel. Aber ich denke, dass die Situation so einzigartig ist und gar nicht vergleichbar mit einem normalem down cycle in der Konjunktur! Möglicherweise fallen wir so tief, wie es sich manche in ihren kühnsten Träumen nicht vorstellen wollen?

Antworten
NavigatorC:

und weiter gehts

8
16.10.08 17:33
nach island wo die
verstaatlichte Glitnir-Bank eine am gestrigen Mittwoch fällige Anleihe in Höhe von 750 Mio. $ nicht zurückgezahlt hat . Damit ist der Inselstaat de facto zahlungsunfähig
www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/...in/426792.html?eid=415456

oder darf ein bisschen philadelphia sein ?

Philly Fed Oct factory activity crashes
NEW YORK (Reuters) - Mid-Atlantic regional factory activity crashed to an 18-year low in October, a survey showed on Thursday, adding to the grim toll the last month of credit turmoil has taken on the economy.
biz.yahoo.com/rb/081016/business_us_usa_economy_phillyfed.html

jeder cent muss raus:
EZB hilft ungarischer Notenbank mit Euro-Milliarden aus
Donnerstag, 16. Oktober 2008, 09:49 Uhr  Diesen Artikel drucken[-] Text [+] Frankfurt (Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hilft der ungarischen Notenbank MNB mit bis zu fünf Milliarden Euro aus.

Der Kredit solle die Versorgung des angeschlagenen ungarischen Finanzmarktes mit frischem Geld sichern, wie die EZB am Donnerstag in Frankfurt mitteilte. Die Finanzkrise hat die ungarischen Finanzmärkte
de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE49F06V20081016

vom pferde makrt gibts auch was neues
Stallion Fees Sink as Financial Crisis Hits Thoroughbred Market
www.bloomberg.com/apps/...20601109&sid=awNcv5yE42pk&refer=home
navigatorc
Antworten
musicus1:

wo ist eigentlich Biomüll der rohstoff-basher....

5
16.10.08 17:34
verschwunden, wenn es fällt...............
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1265  1266  1268  1269  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem S&P 500 Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
29 3.861 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 10.06.26 14:08
469 156.479 Der USA Bären-Thread Anti Lemming ARIVA.DE 12.05.26 18:00
  56 PROLOGIS SBI (WKN: 892900) / NYSE 0815ax Lesanto 06.01.26 14:14
    Daytrading 15.05.2024 ARIVA.DE   15.05.24 00:02
    Daytrading 14.05.2024 ARIVA.DE   14.05.24 00:02

--button_text--