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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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perdedora:

gebt einmal unter google

 
14.05.13 16:23
Blessing news ein
oder the wallstreet journal
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perdedora:

zum lesen teil 1

6
14.05.13 16:24
Wie Commerzbank-Aktionäre einen Verlust vermeiden

Auch wenn der Schleuderpreis für die neuen Commerzbank-Aktien Befürchtungen weckt: Angst vor massiven Kursverlusten müssen Commerzbank-Anleger im Zuge der Kapitalerhöhung nicht haben. Der angekündigte Ausgabepreis von 4,50 Euro für die neuen Aktien bedeutet nicht, dass der Wert der alten Bestände bis auf dieses Niveau abrutscht.

Der Grund: Altaktionäre bekommen ein Bezugsrecht für neue Aktien und können entscheiden, ob sie das an der Börse verkaufen wie eine Aktie oder ob sie es nutzen und damit die neuen Titel kaufen.

Gemessen am Commerzbank-Schlusskurs vom Montagabend von 9,936 Euro wird das Bezugsrecht je Aktie 2,65 Euro wert sein und die Commerzbank-Aktie nach der Kapitalerhöhung 7,28 Euro. In Summe entspricht dies dem Schlusskurs vom Montag. Aktionäre haben also kein Geld verloren.

Wie kommt die Rechnung zustande? Der Preis pro Commerzbank-Aktie nach der Kapitalerhöhung (7,28 Euro) wird als sogenannter TERP bezeichnet, das steht für Theoretical ex-Rights Price, zu Deutsch: Theoretischer Preis ohne Bezugsrecht. Er drückt aus, in welchem Maß der Gewinn verwässert wird, weil im Zuge der Kapitalerhöhung neue Aktien in den Umlauf kommen. Schließlich verteilt sich der gleiche Gewinn der Commerzbank (ebenso wie der Verlust) künftig auf mehr Aktien als bisher. Der Gewinn je Aktie, der in der Bilanz ausgewiesen wird, fällt entsprechend und damit wohl auch eine etwaige Dividende.

Rechnerisch ergibt sich der TERP aus dem Verhältnis der Kapitalerhöhung zum alten Unternehmenswert. Würde eine alte Aktie 10 Euro kosten und die neue 5 Euro, ergäbe sich als TERP ein Kurs von 7,50 Euro. Da ein Aktionär aber zwei Stücke zu 7,50 Euro hält, wenn er die neue Aktie zeichnet, bleibt der Wert mit 15 Euro identisch, egal, ob man die Ausgangsbewertungen oder den TERP zurate zieht.

Würde ein Aktionär aber nicht an der Erhöhung teilnehmen, fällt der Wert seiner alten Aktie von 10 auf 7,50 Euro zurück, sobald die Bezugsrechte nicht mehr am Markt gehandelt werden. Allerdings kann er sein Bezugsrecht zuvor für 2,50 Euro verkaufen. Verzichten Commerzbank-Aktionäre auch darauf, dann machen sie tätsächlich jenen Verlust, vor dem sie sich angesichts des hohen Rabatts, mit dem die Commerzbank ihre neuen Aktien auf den Markt wirft, möglicherweise fürchten. Michael Denzin
Antworten
Slash:

warum werden die Aktien heute zu 9,6€ gekauft

 
14.05.13 16:26
wenn sie morgen für 7,5€ zu haben sind? Kann mir das jemand erklären?

Gruß
slash
Antworten
BiJi:

lueley

 
14.05.13 16:26
nun ja, Du hattest eine "Frage" gestellt" und sie selbst beantwortet!
Ich kenne nicht die geringsten Einzelheiten Deiner Bekannten, als da wären Steuer, Anlagehorizont und was es alles gibt.
Antworten
snook:

@BiJi: Aber doch eher für 3 als für 1,5...

 
14.05.13 16:26
ich nehme das mal als Bestätigung meiner Aussage mit der anderen Formel ab morgen..
Antworten
perdedora:

zum lesen teil 2

5
14.05.13 16:26
Die Geschichte der Kapitalerhöhung von Deutschlands zweitgrößter Bank sollte eigentlich die einer Trendwende sein: Weg von der Staatsabhängigkeit, hin zu Kapitalstärke und Eigenständigkeit. Stattdessen markiert die Kapitalerhöhung einen weiteren Tiefschlag in der jüngeren Historie der Commerzbank CBK.XE -3,85% .

Mit einem Preis nahe der Schmerzgrenze setzten sich die großen Investoren durch, allen voran der Staat. Das Ergebnis: Ein rekordtiefer Preis von 4,50 Euro je Aktie. Die Anzahl der Aktien wird nahezu verdoppelt, der Anteil der Altaktionäre stark verwässert
Der Abschlag auf den derzeitigen Aktienkurs liegt, selbst um den Wert des Bezugsrechts bereinigt, immer noch bei knapp 40 Prozent. Wieder einmal sind die Aktionäre die Leidtragenden, die seit dem Amtsantritt von Martin Blessing als Vorstandschef bereits einen Kursverlust von mehr als 95 Prozent verkraften mussten.

Doch wie konnte es zu einer Kapitalerhöhung zum Schleuderpreis kommen? Mit dem Gedanken an eine Kapitalerhöhung spielte die Bank bereits im Dezember, als die Aktie anfing, sich von der jüngsten Talfahrt zu erholen. Und die Voraussetzungen schienen gut, als sich die Jahresendrally im neuen Jahr fortsetzte. Im Hoch lag der Kurs bei fast 1,70 Euro.
Doch schon im Februar kam der Abwärtsknick. Als die Commerzbank im März die Kapitalerhöhung offiziell ankündigte, beschleunigte sich die Talfahrt rasant. Inzwischen kostet eine Aktie 9,80 Euro. Ohne die Kapitalzusammenlegung im Verhältnis 10:1, die Blessing wohlweislich zeitgleich eingeleitet hatte, wäre das Papier inzwischen ein Pennystock – und eine Kapitalerhöhung damit laut Statuten gar nicht erst möglich.

Blessings Eile sorgt für Unverständnis

Zu Ende ist der Kursrutsch noch lange nicht. Wenn die Kapitalerhöhung abgeschlossen ist, wird die Aktie vermutlich irgendwo bei rund 7 Euro neu starten. Zurück bleibt ein tiefes Misstrauen: "Der Abschlag ist gewaltig. Daran sieht man, dass der Markt nur begrenzt bereit ist, für neue Commerzbank Aktien zu bezahlen", sagt Jürgen Kurz von der Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz DSW.

Für einen höheren Bezugspreis fehlten Blessing offenbar auch die Argumente. Nach wie vor ringt die Commerzbank um eine tragfähige Zukunftsstrategie. Und so löblich das Ziel, mit der Kapitalerhöhung die stillen Einlagen des Bundes und der Allianz zurückzuzahlen und das Eigenkapital zu stärken, auch sein mag – das Timing wirft weitere Fragen auf.

„Vielen Investoren war wohl der Grund für die Kapitalerhöhung zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar", sagte ein Investmentbanker eines großen ausländischen Instituts. Seiner Meinung nach hätte die Commerzbank durchaus mehr Zeit gehabt, die Eigenkapitalquote durch den Abbau weiterer Risiken zu steigern.

„Auch die Ersparnis auf die stille Einlage ist nicht so hoch", sagt der Banker – will sagen: Unter Zeitdruck war Blessing eigentlich nicht. Durch die Rückzahlung entfallen Kuponzahlungen von jährlich 200 Millionen Euro. Das ist zwar viel Geld für die Commerzbank, die seit Ende 2012 wieder rote Zahlen schreibt. Im Vergleich zum Volumen der Kapitalerhöhung ist der Betrag aber tatsächlich gering.

Doch Blessing wollte nicht noch mehr Zeit verlieren. Er wollte die Rückzahlung der Stillen Einlagen „so schnell wie möglich". Auf der Hauptversammlung bereitete er die Aktionäre auf die neuen Schmerzen vor: „Von Anfang an war klar: Die Stillen Einlagen sind eine temporäre Unterstützung. Das bedeutet, die noch ausstehende Summe muss durch hartes Kernkapital ersetzt werden", sagte der Vorstandschef. Ganz gleichgültig, ob aus erwirtschafteten Gewinnen oder im Rahmen einer Kapitalerhöhung: Es wird stets um Mittel gehen, auf die der Aktionär in der einen oder anderen Weise verzichten muss."

Komplette Fehleinschätzung des Börsenumfelds

Doch offenbar verschätzte sich die Commerzbank bei der Einschätzung des Marktumfelds gewaltig. Die Kauflaune an den Aktienbörsen bedeutet nicht, dass die Anleger ihr Gespür für Risiken verloren haben. Und der Sinn für außergewöhnliche Gelegenheiten funktioniert ebenfalls. Als die Commerzbank ihre Kapitalerhöhung ankündigte, witterten nicht nur einige Hedgefonds gute Geschäfte.

Auch die Großinvestoren erkannten die Dringlichkeit, mit der die Commerzbank ihr Vorhaben vorantrieb und nutzten dies aus, um den Preis zu drücken. Das gilt allen voran für den notorisch klammen Staat. Dieser habe die Commerzbank zwar einst gedrängt, die Dresdner Bank zu übernehmen und trage daher eine Mitschuld an der Schieflage, sagen Beobachter. Bei der Kapitalerhöhung aber sei es ihm vor allem darum gegangenen, nicht zu viel für die neuen Aktien zu bezahlen. Lieber nahm er eine Verwässerung in Kauf. „Der Abschlag, den die Commerzbank dem Staat anbieten musste, sorgte für weiteren Preisdruck", erklärte eine mit der Sache vertraute Person.

Dabei war der Preisdruck angesichts des Kursverfalls ohnehin schon stark. Und ein Zurück gab es für die Commerzbank nach der offiziellen Ankündigung nicht mehr.

Leidtragende sind die Kleinaktionäre. Diejenigen, die der Commerzbank bis heute die Treue halten, müssen fast schon zeichnen, damit ihr Anteil nicht noch weiter schrumpft.

Neben dem Staat und den Kleinanlegern werden auch eine Reihe Hedgefonds bei der Kapitalerhöhung mitziehen – und damit kräftig Gewinne machen. In den vergangenen Wochen haben zahlreiche spekulative Investoren Commerzbank-Aktien leerverkauft, in der Hoffnung, sich bei der Kapitalerhöhung günstig mit neuen Papieren eindecken zu können. Dieses Kalkül ist mit dem jetzt veröffentlichten Schleuderpreis mehr als aufgegangen.
Antworten
bullybaer:

sach ich doch

5
14.05.13 16:27
Maddin hat den Kurs sooo niedrig angesetzt um Altaktionäre quasi zu nötigen die KE mitzumachen.


1984 was not meant as an instruction manual
Antworten
Börsenkobold:

Jetzt gehts rund

2
14.05.13 16:30
sprach die Fliege und flog in den Ventilator.
Antworten
BiJi:

snook

 
14.05.13 16:30
Nimm es wie Du möchtest, bestätigt habe ich Dir das nicht!!!
Was Du selbst widerlegst mit "doch eher als"!
Antworten
United Jack:

Hedge Fond

 
14.05.13 16:31
will wie schon immer fallende Kurse wetten was soll machen! Ich ärgere mich wie allen anderen auch! Den Grab soll er in England Highgate Cemetry begraben und Deutsche Touristen sollen Geschichte von Commerzbank anhören! Der berühmte Blessing !!
Antworten
oderso:

Bezugsrecht

 
14.05.13 16:35

Jetzt wird es langsam echt lustig. Ich habe soeben mit meiner Hausbank telefoniert. Die "neuen" Aktien kosten 4,50 Euro. Soweit auch mir klar. Bezugsrechtverhältnis ist ja auch bekannt, aber das es ein Bezugsrechthandel geben wird.......davon wissen die nix. Wer hat da schon genauere Angaben drüber???  

Antworten
deluxxe:

Slash

 
14.05.13 16:37
Es gibt einen Stichtag für das Bezugsrecht. Nach dem Stichtag gekaufte Aktien haben kein Bezugsrecht.
Antworten
lueley:

@oderso, das mit dem Bezugsrecht

 
14.05.13 16:38

kam heute morgen sogar auf N-TV, wird dann wohl so sein. Sag nicht du bist bei der Coba? DIe Mitarbeiter wollen natürlich nichts davon wissen ;-))

Antworten
BiJi:

oderso

 
14.05.13 16:38
Dann frag mal Deine Hausbank, was Du machen solst, wenn Du die jungen Aktien weder kaufen willst noch kannst, weil Dir die Geldmittel fehlen????
Die BZR bekommst Du, aber was nutzt es, wenn Du die nicht versilbern darfst????
Antworten
Eventus:

@Biji

 
14.05.13 16:40

 Darfst du doch... Bezugsrechte verkaufen = versilbern?!

Antworten
United Jack:

Bekommt man mit Post

 
14.05.13 16:42
wegen Bezugrecht und wann läuft ab?? Letzte Bezugrecht habe ich Post bekommen!
Antworten
BiJi:

Ja Eventus

 
14.05.13 16:42
danke, war auch mehr rhetorisch gemeint.......ich weiß das schon...
Antworten
lueley:

Wiesollen die

 
14.05.13 16:43

Bezugsrechte die man gegebenenfalls verscherbeln will denn besteuert werden? Also ob das rein Gewinn ist? Also volle Besteuerung? Somit machen die Rechte ja nur Sinn für Leute die die Aktien tatsächlich haben und halten wollen. Für alle die die Rechte nicht wollen und somit keine neuen Aktien haben wollen, macht es dann ja 0 Sinn die Aktien weiter zu halten, dann lieber verkaufen und gegebenfalls bei 5-6 Euro wieder rein und zumindest den realisierten Verlust mit Gewinnen bei anderen Aktien verrechnen zu lassen....

 

 

Antworten
oderso:

....

 
14.05.13 16:45

natürlich bin ich nicht bei der Coba. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cool.gif" style="max-width:560px" />  Aber es ist schon eine tolle Geschichte, dass die eigene Hausbank nichts von einem Bezugsrechthandel weiss. Wenn es nicht absolut blöd wäre, dann würde ich glatt denken. Bezugsrecht 21:20 ausüben für 4,50 das Stück oder nichts machen und es gibt auch nichts fürs Bezugsrecht. diese Idee könnte glatt von m.B. stammen. forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-sealed.gif" style="max-width:560px" />

Antworten
BiJi:

BITTE lueley

 
14.05.13 16:45
nicht wieder mit Steuern anfangen und JA, die werden voll besteuert, WEIL:
Anschaffungspreis : 0,-€
Verkaufserlös: je nachdem, wie der Kurs steht, auf jeden Fall mehr als "Null", also mehr in der Tasche, somit Gewinn!

Nimms hin, bitte nicht wieder mit Steuern anfangen!
Antworten
UB29:

Und der Dax

 
14.05.13 16:46

geht durch die Decke...

Antworten
der_matze:

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung

 
14.05.13 16:47
16:45 14.05.13

Commerzbank AG

14.05.2013 16:42

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


--------------------------------------------------

Die Bundesrepublik Deutschland, handelnd durch den
Finanzmarktstabilisierungsfonds, Frankfurt am Main, Deutschland, dieser
vertreten durch die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung, Frankfurt
am Main, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr
Stimmrechtsanteil an der Commerzbank AG, Frankfurt am Main, Deutschland,
ISIN: DE000CBK1001, WKN: CBK100 am 10. Mai 2013 die Schwelle von 25%
unterschritten hat und zu diesem Tag 24,99999996% (145.737.846 Stimmrechte)
betrug.

Die Schwellenunterschreitung erfolgte aufgrund der Zwangsregulierung im
Rahmen des Spitzenausgleichs nach Aktienzusammenlegung bei der Commerzbank
Aktiengesellschaft, ohne dass insoweit eine Veräußerung von Stimmrechten
stattgefunden hat.

14.05.2013 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche
Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de
Antworten
minicooper:

und coba fällt wie ein stein....

 
14.05.13 16:48
schaun mer mal
Antworten
Mosias:

Ich habe jetzt gehört

 
14.05.13 16:50

das die neuen CoBa zu € 4,50 kommen sollen ach du dicke Fresse das ist doch wohl ein Witz oder? 

Antworten
BiJi:

Mosias

3
14.05.13 16:51
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