der "Schmidt-Bank" pleite.
Der Sohnemann war trotz zwangsbedingter Abgabe seiner Onlinebank (Consors) an die BNP Paribas der große Gewinner:
deutsche-boerse.com/dbg/dispatch/de/ers/..._Boersengaenge.kir/
Ich hatte mir das damals extra ausgerechnet.
Karl-Matthäus hatte damals Consors mit 2 Mio DM gegründet, was umgerechnet nachher einen Aktienkurs von 1 Cent ergab.
Der Emissionspreis lag nur 5 Jahre später bei 33,- Euro.
Fazit: Wer langfristig an der Börse wirklich Geld verdienen will, muss schon vor(!!!) dem Börsengang in der Aktie investiert sein bzw. sie besitzen (siehe dazu auch Facebook).
Danach ist die Wachstumskurve schon flach, in den häufigsten Fällen nach spätetens 12 Monaten auch rückläufig. Dann überwiegt auch das Risiko.
Statistiken gibt es dazu natürlich nicht, aber ich schätze mal, die Quote liegt bei 10% zu 90%.
10% top - haben auch danach noch eine starke Entwicklung (google) und 90% Flop, fallen nach 12 oder 24 Monaten unter Emissionspreis und werden dann volatil in einem Bereich unter Emissionspreis gehandelt. Häufig kommt es auch noch zu Kapitalerhöhungen, bei denen die Kurse danach nicht mehr den Mischkurs erreichen.
Manche gehen davon auch innnerhalb der ersten 10 Jahre nach Börsengang pleite.