Martin Blessing steht für das ganze Desaster; das weiß jeder. Ich hoffe, er wird direkt nach KE und RS schnell und effektiv von seiner Position entfernt.
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????Tier1???? (mit Tieren kennt sich kleinviech besser aus ;-))) ist meiner Meinung nach der springende Punkt, pepask. Wenn die Commerzbank bei allen vermeintlichen Anstrengungen diese Basel III-Quote nicht erreicht, dann wirds richtig duster!! Denn dann wird das Wort INSOLVENZ auch im Zusammenhang mit CoBa fallen.
Und vor totaler Dunkelheit muss man als CoBaner wirklich Angst haben, denn wir haben keinen, schon gar nicht an der Spitze, der weiß wo ein Lichtschalter ist. Und sollte er wieder erwarten doch einen lichtschalter finden, dann weiß er garantiert nicht wie man diesen bedient. Und er wird LAUT im DUNKELN rufen . . .
"Fürchtet euch nicht, denn wir sind sehr gut aufgestellt"
müdes Zucken der Bullen in Richtung 1,12€ und dann verkaufe ich!
Mit St.Martin allein im Dunkeln habe ich echt Angst!!!
MudaJ: Schon bemerkenswert, dieser Sinneswandel bei Dir. Sag niemals nie, das gilt also auch hier. Ist wohl nicht so gut bereitet wie mittels FED in den USA. Also, in Deine Vorstellung von einer Insolvenz bei der Commerzbank AG möchte ich mich nicht begeben. Blessing und der Soffin haben die Sache aus ihrer Sicht im Griff. Man braucht auch nicht auf 2% Klein- und Kleinstaktionäre zu schauen, so merkwürdig das auch klingen mag. Es sind die anderen Aktionäre, die hier das Sagen haben - und das ist gut so. Sicherlich, Zocker werden sich demnächst ein anderes Papier aussuchen, denn bei vermuteten 0,05 Euro Kursdifferenzen ist da nicht mehr viel drin, wenn man die Tageskostenlasten abgedient hat. Ist aber andererseits auch gut so, denn der klassische Aktiensparer wurde ja schon längst verdrängt; ihn gibt es aber dennoch! Was bleibt, das sind die anderen Banken derzeit, weniger die Commerzbank aktuell, oder sollen jetzt wieder solche Leute investieren, die sich an den abendlichen Spots orientieren? Das reicht nicht und könnte darüberhinaus die Leute auch schnell frustrieren. Muss ja nicht so kommen, wie bei der DEXIA in B., da gibts schon mal tägliche Ausschläge von 25%; ist aber - im Gegensatz zu Commerzbank AG - auch ein reines Zockerpapier!
Mal so nebenbei bemerkt.
Was Passiert wenn die Sparer der ganz grossen, merken das das Model alla Zypern
auch auf Deutschland übertragen wird, mit der Haftung der Anlagen ab 100K,
und könnte es nicht sein das sich einige Banken in DE, mit ihren Derivaten und Rückstellungen
für die anderen Länder wegen der Haftung verheben werden, und die Bombe Platzt.
Coba begibt meines wissens nach, keine unendlichen Derivate, wie es andere Brangen Primusse machen, das Risiko alla Zypern
wird so verkleinert, der Anleger der CoBa wird aufgrund der Struktur das Geld nicht so Schnell Verlieren wie bei anderen Banken in DE.
Wo gehen die Sparer hin....??? die Kleinen und die Grossen, natürlich zu Sparkassen und zu der CoBa, weil
keine - unwesentlichen Spekulation im Hause vorhanden sind, und eine mithaftung der Sparer und Anteilseigner
mit etwas geringeren Risiken behafftet ist.
Der eindeutigen Gewinner wirden sein: die CoBa und Sparkassen ....
Und die Zukunft wird kein Zuckerschlecken .
Ausenstände über dem Derivaten Hub:
DeBa ......????? Mrd. €
CoBa...... ???? Mrd. €
Sparkassen .....Mrd.€
Andere Ba. ....... Mrd. €
So, ist es, die CoBa ist Tod, ....... Träumt weiter ..... ja,es gibt keine Garanite, das, auch die CoBa, nicht Bankrott geht,
es ist jedoch unwarschinlich das die CoBa unter diesen Geschäftsmodel Bankrott geht.
das ist nur meien Persönliche Meinung
mfG
Slack
Daueroptimisten hier steht das Wasser bis zur Unterlippe und es wird immer der selbe Mist erzählt. Mudaj & Co und nicht zu vergessen Dino1967 die sich nach diesem Desaster mal wieder ziemlich rar macht.....Passt halt zu dieser Userin.
Maxmuffel hat es treffend formuliert und ich kann Ihm nur zu 100% zustimmen.
ich les hier schon seit Januar mit und fand die Diskussionen hier eine zeitlang sogar ganz amüsant, aber mittlerweile ist mir klar, dass hier mehrere Spezialisten eigentlich keine Ahnung haben und einzig und allein ihre Verluste verarbeiten müssen.
accounter, reginchen2, Honky-tonk, ...
knallharte Analysen, genaue Prognosen, exakte Berichte von HV´s, weltgewandte Ansprachen über globale Probleme und ...... satte Verluste von wahrscheinlich mehr als 95% bei ihrer Coba, die natürlich durch geschicktes Nachkaufen kaschiert werden. Aber MB ist noch einen Tick schlauer und verbilligt die Coba immer weiter. Kein Problem: unsere Expertenrunde wird weiter nachkaufen und weiterdiskutieren und den Rücktritt von MB fordern.
Schoschone tut mir leid. Er hat Euch zugehört, ist deshalb eingestiegen, 35%Verlust und ausgestiegen. Jeder der hier seit Jahren mitpostet (und wohl auch investiert ist) hat die oberste Börsenregel nicht kapiert. Verluste begrenzen.
es lebe die Coba und Respekt vor deren Rettungs-Strategen. Alles Geld war in Südeuropa verzockt, in kurzer Zeit haben sie große Teile dieser Schuldenberge grenzenlos naiven Aktionären überlassen, sie haben sich die rückendeckung des Bundes eingeholt und ihr eigenes Gehalt wieder freigeschaltet. besser geht´s nicht. Und einige sagen MB hat keine Ahnung. Ein begnadeter Manager, der die Coba mit Weitsicht für seinen eigenen geldbeutel und unser land steuert.
Noch zwei KE´s wegen der Milliardengräber in Italien und Spanien und er hat´s geschafft. Die Coba wäre dann wieder auf Kurs. Dank MB.
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