werd ich wohl noch nachlegen, Reserven sind noch da. Eigentlich streu ich immer ziemlich weit.
Muss mal gucken, ist echt ziemlich gruslig wie schnell das bergab geht
Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
|
| ||||||||||||||
werd ich wohl noch nachlegen, Reserven sind noch da. Eigentlich streu ich immer ziemlich weit.
Muss mal gucken, ist echt ziemlich gruslig wie schnell das bergab geht
siehe xetra-Orderbuch um 16:46....
Hätte wohl noch besser ein paar Minuten länger gewartet... dann wären es noch mehr geworden... :-(
Aber zum Glück ist noch etwas Cash vorhanden :-)
NUR MEINE MEINUNG
unterstellen wir mal, "die" wissen schon was sie tun..... Sie sagen es nur nicht....
so lautet die Frage ...
Warum werden jetzt 50% neue Aktion kommen mit einem Preis von 1,10 oder niedriger .....
Was weiß die Co-Bank, was alle anderen nicht wissen .. (noch nicht)
blogs.wallstreetjournal.de/die_seite_drei/2013/03/14/blessings-offenbarung/
Die Commerzbank verprellt mal wieder ihre Aktionäre. Die Ankündigung einer neuerlichen Kapitalerhöhung zwang den Aktienkurs gestern in die Knie – die Notierung entwickelt sich in Richtung Pennystock, und der Abwärtstrend setzt sich am Donnerstag fort.
Die Kapitalmaßnahme ist ein kluger Schachzug von Commerzbank-Chef Martin Blessing: Mit der Ablösung der Stillen Einlagen des Bankenrettungsfonds Soffin und der Allianz befreit er sich gleich von zwei Lasten: hohen Zinszahlungen und der lästigen Sperrminorität des Staates.
Analysten werten Blessings Plan jedoch als verkappte Gewinnwarnung.
Warum, so fragen sich Beobachter, benötigt die Commerzbank, die nach eigenen Angaben inzwischen eine harte Kernkapitalquote von 12 Prozent nach Basel 2.5 aufweist, eine Kapitalerhöhung, um die Stillen Einlagen der Krisenhelfer zurückzuzahlen? Warum gibt die Bank ihren ursprünglichen Plan auf, die Hilfsgelder mit eigenen Gewinnen zu begleichen?
Ach, richtig. 2012 gab es davon nicht eben viel. Gerade mal 6 Millionen Euro blieben im Konzern unter dem Strich übrig. Und wegen der geplanten Umstrukturierungen und Milliardeninvestitionen wird es an dieser Stelle in der Bilanz wohl auch in den nächsten Jahren eher mager aussehen.
Deshalb hat Blessing auch schon vor voreiligen Erwartungen gewarnt und erklärt, dass es auch für 2013 wohl noch keine Dividende geben wird. Hinter diesem Hinweis vermutet Analyst Dirk Becker von Kepler Capital Markets auch den eigentlichen Grund für die neuerliche Kapitalerhöhung. „Man glaubt bei der Commerzbank nicht mehr, die Einlagen aus Gewinnen ablösen zu können“, sagte er.
Denn genau hier liegt die Schwachstelle, wo die Commerzbank nach vier Jahren Krisenbewältigung noch keine überzeugende Lösung gefunden hat. Das Mittelstandsgeschäft alleine kann die Bank nicht erlösen, und auch die Direktbanktochter comdirect wird auf Dauer nicht immer das rettende Zünglein an der Waage sein.
Nein, die Commerzbank braucht ein funktionierendes Privatkundengeschäft. Ohne Gewinne an dieser kritischen Stelle wird die Bank den Anlegern weiter nur Kummer bereiten.
Im Zuge der Kapitalerhöhung werden sie auf dem Papier sogar teilweise enteignet. „Der Nennwert der Aktie wird um 90 Prozent reduziert“, sagte Analyst Becker. Denn bevor es zur Kapitalerhöhung kommt, legt die Bank ihre Aktien im Verhältnis 10:1 zusammen. Optisch macht sich das gut, denn so steigen etwa der Gewinn pro Aktie und der Aktienkurs um den Faktor 10.
Aber leider wird der Nennwert der Aktie nicht auf 10 Euro angehoben sondern bleibt bei 1 Euro stehen. Mit der anschließenden Kapitalerhöhung gibt es für die Altaktionäre dann noch eine Verwässerung ihrer Anteile um rund 34 Prozent, wie die Analysten von J.P.Morgan Cazenove vorrechnen. Die Zeiten bleiben für die Commerzbank-Aktionäre also weiter hart, und Martin Blessing kann sich schon jetzt auf eine stürmische Hauptversammlung einstellen.
Zumindest schreiben die Commerzbank-Aktionäre Finanzgeschichte: Ihre Bank ist das erste im Dax notierte Unternehmen, das einen so genannten Reverse-Split vornimmt, also eine Maßnahme, bei der die Zahl der ausstehenden Aktien sinkt.
So Maddin Aktienbestand reduziert :) Die Restlichen 500 Aktien kannste dir in den PoPo stecken :)
Ist es richtig, dass die Rückführung der Einlagen zu einer höheren EK-Quote führt?
Wenn das so ist, steckt m.E. hinter der KE etwas ganz anderes: Das Ergebnis der Sonderprüfung der "Schiffsbank". Dafür muss jetzt mehr EK her.
Und zwar sehr zackig. Daher die Eile.
Da sich der Vorstand nicht traut, die KE damit zu begründen, was gut zu verstehen ist, wird sie mit der Rückführung der Einlagen bemäntelt.
Oh Backe...
|
Werbung
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 328 | 314.753 | COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € | semico | Highländer49 | 11:27 | |
| 7 | 1.799 | Commerzbank-Tippspiel | nordlicht71 | Lynx | 11:25 | |
| 2 | 359 | Commerzbank VS Daytrading | Real Cinderella born | Real Cinderella born | 10.06.26 19:40 | |
| 29 | 3.861 | Banken & Finanzen in unserer Weltzone | lars_3 | youmake222 | 10.06.26 14:08 | |
| 75 | 8.289 | Banken in der Eurozone | lars_3 | youmake222 | 05.06.26 13:05 |