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deluxxe:

carlos, wer auf Gurus hört, ist perse schon ein

13
10.12.12 11:59
Lemming.

Ich habe auch das Tief bei Coba und im DAX rechtzeitig erkannt und hier realtime (bei ariva) gepostet.
Warum bekomme ich keinen Termin bei Förtsch, ähm im DAF.
Dann bin ich auch ein "Star".

Ein Korrektur? Die kommt nun nicht mehr. Allenfalls gerade die kleine, aktuelle Konsolidierung.
Die Rallye geht bis Ende März weiter, inklusive einem finalen Buy-In, wenn der DAX die 8151 Punkte (Allzeithoch) überschreitet.

Warum? Keine Alternative. Hohe Inflation, niedrige Zinsen. Das Geld kann nicht beim Cash bleiben, es muss rein. Die Aufwärtsdynamik wird sich noch verstärken, denn die Hausse nährt die Hausse.
Ab April dürfte dann die saisonale Flaute an den Börsen zurückkehren.

Sollte ich recht bekommen, will ich auch ins TV!!!
Antworten
Jense:

Jawohl Deluxxe ich bring Dich ins Fernsehen

 
10.12.12 12:51
bin gespannt, denke aber ähnlich wie Du.... das aktuell sind mal wieder ein paar versuche den Kurs zu drücken.... Alles von den Grossen da draussen inszeniert...

Im februar oder März sehen wir bei der Coba sicher Kurse weit über den 1,50-1,60
Antworten
ale1408:

Amis

 
10.12.12 12:56

Ich würde mich heute über eine positive Meldung aus Washington freuen forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-laughing.gif" style="max-width:560px" />

Antworten
depotlümmel:

Alles klar?

3
10.12.12 12:57
Die scheinbare Bestätigung der Vorhersagbarkeit von Kursverläufen durch zufällige Er-folge in der Vergangenheit ver-stärkt die Disposition zur Kontrollillusion und Selbstüberschätzung. Sie verleitet zur Unvorsichtigkeit.

Good Trades
Antworten
allegro7:

tutti balordi

 
10.12.12 12:58
Mein Deutsch so gelernt wie Man spricht, Schul und Sprachausbildung habe ich nur im Italienische sprache erhalten, daher wer mein Deutsch nicht gefällt hat Pech gehabt.
Antworten
duftpapst2:

könnte schneller gehen als mancher denkt

 
10.12.12 13:08
denn wenn das Signal der Amis bei der bankenregululierung zeigt,

das die coba schon das meiste geschafft hat, werden die Analysten auch wieder
freundlicher schreiben.
Aktuell wird der Coba nur ein kleines Wachstum zugetraut. Kurse von 1,50 - 1,70 zur nächsten Berichtssaison sind genauso möglich wie ein kurzfristiges Kursloch von 1,25 wie zuletzt.
Antworten
depotlümmel:

Aktien schwächer

2
10.12.12 13:09
PARIS/LONDON (dpa-AFX) - Die europäischen Börsen haben am Montag angesichts schlechter Nachrichten aus Italien Verluste verzeichnet. Der Eurostoxx 50 (EuroSTOXX 50) stand am Mittag 1,07 Prozent tiefer bei 2.573,60 Punkten. Der Pariser Leitindex Cac 40 (CAC 40) fiel um 0,61 Prozent auf 3.583,48 Punkte, der FTSE 100 Index (FTSE 100) gab in London 0,30 Prozent auf 5.896,66 Punkte ab.



   Händlern zufolge drückt die erneut unsichere politische Situation in Italien auf die Stimmung. Ministerpräsident Mario Monti will nach einem Vertrauensverlust seiner Regierung vorzeitig abtreten. Am Wochenende veröffentlichte Daten aus China wirkten dagegen positiv. Analyst Thomas Gitzel von der VP Bank zufolge zeigen sie eine gefestigte Erholung der Wirtschaft in dem Land. Die am Morgen veröffentlichten Export- und Importdaten der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft waren dagegen für ihn eine herbe Enttäuschung.



   Im Fokus stehen die Bankenwerte, die mit einem Minus von 1,86 Prozent im Stoxx 600 Banks der schwächste Sektor waren. Aber auch die Versicherer zählten mit minus 1,13 Prozent im Stoxx 600 Insurance zu den Verlierern. Finanzwerte leiden besonders stark unter der neuerlichen Regierungskrise in Rom, die auch einen spürbaren Anstieg der Renditen für Staatsanleihen aus Italien und Spanien auslöst. Größter Verlierer im EuroStoxx 50 sind die Aktien von Intesa SanPaolo (Intesa Sanpaolo) mit einem Abschlag von 6,55 Prozent auf 1,198 Euro, Unicredit (UniCredito Italiano (vor Aktienzusammenlegung)) büßten 6,25 Prozent ein. Die italienische Börse wurde besonders stark von der unsicheren politischen Situation unter Druck gesetzt. Der Leitindex FTSE MIB verlor 3,47 Prozent und fand sich damit am Ende der Indizes wieder.



   Zyklische Werte standen in der Schweiz laut Händlern ganz oben auf den Verkaufslisten: Tagesverlierer im SMI waren Adecco mit einem Abschlag von 1,02 Prozent auf 46,41 Franken. Givaudan standen dagegen ohne neue Nachrichten mit plus 0,37 Prozent an der Spitze des Leitindex. In London stand mit dem Versicherer Aviva , dessen Aktien 2,43 Prozent auf 357,40 Pence verloren, ebenfalls ein Finanzwert am Ende des "Footsie". Associated British Foods verzeichneten mit plus 1,21 Prozent auf 1.503 Pence die stärksten Kursgewinne im Leitindex./fat/rum

Good Trades
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Jense:

Also ich rechne heute noch mit ner dezenten Erholu

 
10.12.12 13:15
zumindest über 1,37
Antworten
duftpapst2:

Coba sollte sich von einem Teil

 
10.12.12 13:17
Ihrer vielen ungeliebten Tochterfirmen trennen.
Ob Börsengang oder sonstwie. Das bringt Cash und reduziert das Risiko !
Alleine schon die Schiffsbank würde neue Phantasie und Cash bringen.
Antworten
Eiswürfel:

1,36

 
10.12.12 13:19
Hierunter sollte der Kurs nicht fallen. Im Moment minimal drunter....
Antworten
emily:

dat ding ist tot

 
10.12.12 13:21

 schliessen unter dem Vorjahresschlusskurs 1,303 , wer mehr erwartet ist hier in der falschen aktie, 

Dax +30 % in 2012 WOW

seit doch froh immerhin stehen wir mkit der COBA +3% in 2012 HAMMMMMMMMMMMMMMMMMER Perfomance

 

 

Antworten
emily:

ach übrigens mein short

 
10.12.12 13:22

 ist raus zu 1,389 gekauft zu 1,379 raus mit dem scheiss, 

es funktioniert kein long ,

aber man muss mal ab und zu riskieren. 

Antworten
RPM1974:

Meine Meinungen

6
10.12.12 13:24
a) ich glaube heute nicht an 1,37. Monti wech und Bärlustkönigs Rückkehr ist ein -3% er.
b) DSB an die Börse? Den Müll nimmt Dir keiner. Kannst ja eher OSRAM an der Börse platzieren.
c) Noch mehr Cash? Schmeißt Maddin ja schon die 10 Mrd aus Q3 der EZB in den Rachen weil das letzte was Maddin fehlt, Cash ist. Maddin bekommt noch über 70 Mrd Cash aus der NCA Abwicklung (Stand Q3) und wie man sieht weiß er damit nichts anzufangen ausser 1% Darlehen damit zurückzuzahlen.
Gruss RPM
Antworten
depotlümmel:

USA: IWF-Chefin Lagarde warnt vor "Fiscal Cliff"

 
10.12.12 13:27
Kategorie: US-Markt News | Uhrzeit: 08:44

New York (BoerseGo.de) – Die Chefin des Internatonalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat vor den Folgen der US-Fiskalklippe gewarnt. Sollte es zu keiner Einigung kommen rechnet Lagarde im kommenden Jahr 2013 mit einem Null-Wachstum in den USA. Es handele sich um eine "echte Gefahr" mit Folgen für die gesamte Weltwirtschaft, warnte Lagarde gegenüber dem Nachrichtensender CNN am Vortag. Jedoch äußerte sich die IWF-Chefin zuversichtlich, dass es doch noch zu einer Einigung kommt. Dabei mahnte Lagarde aber eine langfristige Lösung an. „Eine umfassende Lösung ist besser als eine Schnellreparatur“, unterstrich sie.

Sollte der US-Kongress keine Einigung zum Defizitabbau finden, müssen sich die US-Bürger auf Steuererhöhungen und massive Ausgabenkürzungen im Volumen von 600 Milliarden Dollar (rund 458 Milliarden Euro) zu Beginn des kommenden Jahres einstellen. Volkswirte halten in diesem Fall eine neue Rezession in den USA für möglich und rechnen mit einer steigenden Arbeitslosigkeit. Streitpunkt bei den Verhandlungen sind derzeit unter anderem Steuererhöhungen für Reiche, die von den Demokraten gefordert und den Republikanern abgelehnt werden.

Good Trades
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depotlümmel:

Europ. Invest. sind im Dezember zuversichtlicher

 
10.12.12 13:37
Limburg (BoerseGo.de) - Die Stimmung von Investoren im Euroraum hat sich im Dezember abermals aufgehellt. Wie das Limburger sentix-Institut am Montag mitteilte, steigt der Gesamtindex für die Eurozone von minus 18,8 auf minus 16,8 Punkte das vierte Mal in Folge an. Volkswirte hatten im Vorfeld mit einem Wert von minus 16,0 Punkten gerechnet.

Dabei beurteilen die 909 befragten Anleger laut sentix die aktuelle Lage als stabil, ihre Erwartungen auf Sicht von sechs Monaten steigen zum Jahresende gar auf ein Jahreshoch. Besonders auffällig seien in diesem Monat die starken Anstiege der Konjunkturerwartungen für Deutschland, führen die Marktforscher aus. Hier sind es die institutionellen Investoren, die jetzt deutlich optimistischer in die Zukunft blicken.

Der Anstieg des Gesamtindex für Euroland ist durch eine deutliche Verbesserung seiner Erwartungskomponente angetrieben worden. Letztere klettert im Dezember auf den höchsten Stand seit Mai 2011 um vier auf jetzt minus 1,5 Punkte und bleibt damit nur noch knapp im negativen Bereich. Das heißt: Die Gesamtheit der 909 befragten Investoren ist noch ein wenig pessimistisch bezüglich der Konjunkturentwicklung der Eurozone auf Sicht eines halben Jahres. Die in der Regel etwas schneller reagierenden institutionellen Anleger sind allerdings schon den zweiten Monat in Folge per Saldo optimistisch: Der Teilindex für die Erwartungen der Institutionellen steigt im Dezember (ebenfalls um vier) auf plus 6,0 Punkte.

Der Hauptgrund der Erwartungsverbesserung dürfte in den Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) vom Sommer liegen, sind die sentix-Experten überzeugt. „Dass das klare Bekenntnis der EZB zu einem „unumkehrbaren“ Euro die Situation grundlegend zum Positiven verändert hat, braucht in den Köpfen vieler Anleger aber offensichtlich viel Zeit, um die Wirkung zu erkennen“, schreibt das Limburger Institut. „Alle Zweifel sind hier weiterhin keineswegs beseitigt, doch es mehrten sich die Zeichen, dass sich in den letzten Wochen tatsächlich auch konjunkturell einiges verbessert hat. Dass es zu diesen Entwicklungen kam, ist umso bemerkenswerter, als die US-amerikanische Fiskalklippe immer noch vor uns liegt“.

Good Trades
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emily:

Geil

 
10.12.12 13:39

 die BANCO Milano BCA macht noch 0,3% plus ,die wollen doch wirklich alle verarschen. 

Italien in Krise ,die weltbanken schmieren ab , und italien steigt sogar leicht

Antworten
goldfather:

was erlaube Bunga Bunga?

4
10.12.12 13:45
Antworten
depotlümmel:

"Bunga - Bunga"

 
10.12.12 13:48
Furcht vor neuem "Bunga-Bunga" wird für Italien teuer
Montag, 10. Dezember 2012, 13:03 Uhr

Rom/Mailand (Reuters) - Die Regierungskrise in Italien verunsichert die Märkte und verteuert die Kredite des Landes.

Der Risikoaufschlag für italienische Bonds gegenüber deutschen Staatsanleihen stieg am Montag nach der Rücktrittsankündigung von Ministerpräsident Mario Monti auf 349 von 325 Basispunkten. Der frühere EU-Kommissar, der dem EU-Urgestein in der Schuldenkrise eine Rosskur verordnet hatte, hielt sich in der Frage seiner politischen Zukunft zunächst bedeckt. Auslöser der Krise ist das geplante Comeback seines Vorgängers Silvio Berlusconi, der Monti die Gefolgschaft aufgekündigt hatte. Die Entwicklung in Italien stürzte das ebenfalls kriselnde Spanien in Ansteckungsängste.

Die EU und die Bundesregierung äußerten die Erwartung, dass Italien den Kurs des Parteilosen Monti auch nach der Parlamentswahl fortsetzt, die nun wohl auf den Februar vorgezogen wird. Die Politik von Montis Technokraten-Kabinetts sei entscheidend für die Stabilität der Euro-Zone, erklärte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy in Oslo. Er hoffe, dass Monti nach der Wahl in der drittgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone weitermachen werde. "Montis Politik ist ohne Alternative."

Eine Sprecherin des Bundesfinanzministeriums zeigte sich in Berlin überzeugt, dass die Währungsunion durch Montis Abgang nicht destabilisiert werde. "Italien darf jetzt auf zwei Dritteln des Reformprozesses nicht stehen bleiben", sagte Außenminister Guido Westerwelle auf "Spiegel-Online". Ein Regierungssprecher sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel werden sich am Rande der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU in Oslo möglicherweise mit Monti treffen.

"DIE REAKTION DER MÄRKTE IST ÜBERZOGEN"

Analysten äußerten die Erwartung, dass der Anstieg der Zinsen nur vorübergehend sein wird. "Ich bin nicht sonderlich besorgt, wird doch die Parlamentswahl um einen Monat vorgezogen", sagte ein Mailänder Investmentbanker. "Die Reaktion der Märkte ist überzogen", sagte der Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, auf n-tv. "Das ist ein Sturm im Wasserglas."

Ungeachtet der Rücktrittsankündigung Montis will das Land in dieser Woche wie geplant den Kapitalmarkt anzapfen. Die angestrebten Anleiheauktionen sollen wie vorgesehen stattfinden, sagte eine Person aus dem Umfeld des Finanzministeriums. Die Regierung in Rom will am Mittwoch Schuldtitel mit einjähriger Laufzeit über insgesamt 6,5 Milliarden Euro begeben. Für Donnerstag ist eine Emission von Drei-Jahres-Papieren geplant.

Die jüngste Krise hatte der in mehrere Sex- und Korruptionsaffären verwickelte Berlusconi ausgelöst. Meinungsumfragen zufolge sind die Chancen des 76-jährigen Milliardärs und Medienunternehmens auf eine fünfte Amtszeit allerdings gering. Derzeit liegt gemäßigte linke Demokratische Partei vorne. Deren Spitzenkandidat Pier Luigi Bersani, ein Ex-Kommunist mit guten Kontakten ins Gewerkschaftslager, hat zugesagt, die Politik der Konsolidierung fortzusetzen. Die italienische Wirtschaft setzte im dritten Quartal ihre Talfahrt fort und ging in ihrer Leistung gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent und im Jahresvergleich um unbereinigt um 2,4 Prozent zurück.

Monti ließ in einem Interview der Zeitung "La Repubblica" offen, ob er eine politische Zukunft für sich sieht. "Ich weiß es nicht", sagte Monti dem Blatt.

Spanien prüft nach eigenen Angaben einen Antrag auf EU-Hilfen. Wenngleich es einige Anzeichen für Optimismus mit Blick auf die spanische Wirtschaft gebe, hätten die Unwägbarkeiten rund um Italien einen Ansteckungseffekt auf Spanien, sagte der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos in einem Radio-Interview. Die unsichere Entwicklung in Italien belastete auch die europäischen Börsen.

© Thomson Reuters 2012 Alle Rechte vorbehalten.

Good Trades
Antworten
Xpreß:

bärlustkönig

3
10.12.12 13:51
lässt den rollator in der ecke stehen, zieht sein geliftets face noch mal stramm und wagt dann mit dem künstlichen hüftgelenk den bunga bunga auf dem parkett des vergessens. da hofft man nur, dass die sehbehinderten punktrichter nicht zu sehr bravo schreien.
Antworten
MudaJ:

Da versagt jegliche Charttechnik

7
10.12.12 13:51

Wenn das stimmt, was Rico vor einiger Zeitn geschrieben hat, dass nur noch maximal 20 Großhändler den CoBakurs beeinflussen, sind Commerzbankaktionäre deren Zielen ausgeliefert. Dann sind News, Bewertungen und DAX-Stände  für die CoBa nicht mehr von Bedeutung.

Auch beschwerlich erklommene Widerstände knicken wech wie Streichhölzer. 1,44 wurde nicht ernsthaft getestet.

:-( MudaJ

Antworten
RPM1974:

@ Mudaj

4
10.12.12 13:56
Auf der einen Seite stehen 20 "Großaktionäre" mit 400 Mio Shares.
Auf der anderen steht Maddin mit 2 Mrd freiem Cash.
Eine Seite wird das Tauziehen gewinnen.
Kann sein, das beide Seiten gerade darauf warten, wer als erstes zu ziehen beginnt.
Meine Meinung
Gruss RPM
Antworten
MudaJ:

OK

4
10.12.12 13:56

Schmeiß jetzt ne "CoBa-Jump forte 20kg" ein und leg mich hin. Habe Halsschmerzen und Fieber.

Bis denne

Antworten
Xpreß:

gute besserung!

 
10.12.12 13:56
Antworten
Xpreß:

rpm

 
10.12.12 13:57
hat blessing sich ein aktienrückkaufprogramm genehmigen lassen?
Antworten
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