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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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Commerzbank AG 35,78 € -1,21%
Perf. seit Threadbeginn:   -86,10%
 
DAX 24.616,92 +2,20%
Perf. seit Threadbeginn:   +323,19%
 
Regina Lü:

Untere Extremzone

 
28.10.09 11:32
Die Aktie der Commerzbank scheint jetzt im Chart in die untere Extremzone zu kommen.
Diese sollte man jetzt beachten, falls man neu investieren möchte.
Ich glaube, dass wir in dieser Woche bei der Coba und allgemein
die Tiefstwerte kurzfristig gesehen haben.
Ab der nächsten Woche sieht es wohl wieder besser aus.

Bevor man neu investiert würde ich die Chartindikatoren des DAX beobachten.
Kommt die Wende, wird es Zeit für den Einstieg.

Ist aber nur meine Meinung.
Antworten

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Jeff K.:

@Ebay

 
28.10.09 11:38
Stimme Dir bezüglich der Abschläge unter den Daxtiteln fast zu.
Wenn ich eine Aktie verkaufe, dann füge ich den Wert in Stückzahl und VK-Preis
in ein "Fakedepot" ein.
Es ist ein Geisterdepot um zu sehen, ob die Entscheidungen die ich getroffen habe,
richtig waren und evt. bei Kursrückschlägen einmal bereits gut researchde Werte erneut
zu kaufen. Oder eben auch Bestätigung zu erlangen, dass der Verkauf richtig war.

So finden sich bei mir die folgenden Werte, jetzt nach dem Rückschlag, gegenüber
einen Zeitraum von ca. 3-4 Monaten immer noch im Plus.
Das wären: BASF + 5%, Bayer plus 3%, K+S plus 1,3%, Metro plus 0,6%, MüRü plus 0,5%.
Der Rest ist ROT.

Gruss
Antworten
Jeff K.:

Interessant ...!

 
28.10.09 11:44
Antworten
sakn:

@16818&16819

 
28.10.09 11:50

bin nicht "panisch", da im märz eingestiegen ...

nicht meine absicht, panik zu verbreiten ...

"trend: klatsche?" = frage an alle interessierten!

Antworten
Jeff K.:

@sakn

 
28.10.09 11:57
Eine Trendklatsche (... was für ein Begriff ist das überhaupt?) kann aber interpretieren,
sehe ich eigentlich nicht. 15% Minus in nur zwei Tagen, dafür gibt es keinen fundamentalen
Grund. Offensichtlich gab es doch das Gerücht über die Gewinnwarnung seitens der Coba,
eine Woche vor Veröffentlichung der Zahlen.
Die Frage ist, ist da wirklich was durchgedrungen und es sieht eher schlimm um die Cobazahlen
aus und es wird auch eine KE geben. Oder wurde das Gerücht in die Welt gesetzt, um den
Kurs zu bashen?
Immer diese Fragen.
Gruss
Antworten
sakn:

trend

 
28.10.09 12:11

klatsche = schallende ohrfeige (milieuspezifisch verwendet)

kurs bashen: könnte sein ...

 

Antworten
realbanker:

Deutsche Banken liebäugeln mit Privatkunden in Rus

 
28.10.09 12:19
DJ FOKUS: Deutsche Banken liebäugeln mit Privatkunden in..

12:00
Russland

  Von Madeleine Nissen und William Launder
  DOW JONES NEWSWIRES


 FRANKFURT (Dow Jones)--Reiche Russen lassen deutsche Banker auf satte Margen
hoffen: Denn während im Land der Bausparverträge die Kunden bei neuen
Bankprodukten abwinken, ist der Privatkundenmarkt in Russland längst nicht
übersättigt. Die Versuchung für einen Einstieg ist trotz der
schweren Rezession in Russland gerade jetzt besonders hoch: Denn die vor nicht
allzu langer Zeit völlig überteuerten russischen Banken leiden in der
Krise besonders stark unter Kreditausfällen und sind inzwischen zu
Schnäppchenpreisen zu haben.

 Das Land, das schon manchen ausländischen Investor mit seinem gewaltigen
Bürokratieapparat zum Verzweifeln gebracht hat, ist den deutschen
Instituten schon vertraut: Bereits seit Mitte der 1970er Jahre hat die
Commerzbank eine Repräsentanz, und auch die Deutsche Bank hat in den
vergangenen Jahren mit Erfolg ihr Investmentgeschäft dort aufgebaut.

 Jürgen Fitschen, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, sieht trotz der
aktuellen Wirtschaftsdelle nach wie vor Potenzial in Russland. Aber ob und wann
sein Institut sich auch im Privatkundengeschäft ein Stück vom Kuchen
abschneiden will, wollte er am Montag auf einer Veranstaltung in Frankfurt
nicht verraten.

 Auch die Commerzbank will sich nicht ganz in die Karten blicken lassen.
Konkrete Pläne für Investitionen in das Privatkundengeschäft in
Russland gibt es nicht, sagte ein Sprecher. Die Bank schaue sich aber in
Mittel- und Osteuropa strategische Optionen für die Zukunft an. Einen

Bericht im Handelsblatt, wonach die Commerzbank Finanzkreisen zufolge bereits
im nächsten Jahr in den russischen Privatkundenmarkt einsteigen will,
wollte er weder bestätigen noch dementieren.

 Die gesunkenen Preise haben bereits Käufer aus dem Ausland angelockt:
Die britische Barclays plc hat im vergangenen Jahr die russische Expobank
für 745 Mio USD gekauft, und die französische Societe Generale SA hat
ihren Mehrheitsanteil an Rosbank in mehreren Schritten auf knapp 65 ausgebaut.

 Die meisten russischen Banken sind wegen der Finanzkrise angeschlagen,
erklärt Analyst Tutku Bagriyanik von der BHF Bank. Daher sei es jetzt eine
günstige Gelegenheit, sich mit Hilfe einer schwächelnden Bank, die
bereits über die nötigen Lizenzen verfügt, im Lande zu
positionieren.

 Während Platzhirsche wie die Sberbank und VTB Bank mit Hilfe des Staates
die Finanzkrise überlebt haben, suchen andere Institute verzweifelt nach
einem Geldgeber. Vor der Krise waren russische Banken überbewertet,
sagte Olaf Kayser von der Landesbank Baden-Württemberg. Doch nun sind die
Banken durch die Finanzkrise und die Kreditausfälle so geschwächt,
dass die Preise für die Institute gesunken sind.

 Die Zeit sei daher denkbar günstig, sich jetzt mit Hilfe einer
Akquisition für bessere Zeiten in Russland zu positionieren. Russland ist
ein Wachstumsmarkt, der - wenn er den Ausweg aus der Finanzkrise geschafft hat
- durchaus Potenzial bietet, erklärte er.

 Die Chancen liegen vor alle im Retail Banking: Denn während hierzulande
eine große Bankendichte die Margen im Privatkundengeschäft minimiert
hat, liegt der Markt in Russland noch regelrecht brach. Russische Banken sind
langsam, wenn es darum geht, Produkte wie Kreditkarten und Sparpläne
anzubieten, erklärte Michael Knoll, Head of M&A bei der
Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers in Russland. Und auch die in
Deutschland sehr gefragten Bausparpläne sind für Russen nahezu
unbekannt.

 Wie viel Potenzial der Markt hat, zeigt eine Studie von Raiffeisen Research.
Danach lagen die Spareinlagen in Russland im Jahr 2008 bei 14 des
Bruttoinlandsprodukts (BIP). Deutlich höher liegt die Quote mit 26 im
Nachbarland Polen, und in der Eurozone machen die Spareinlagen sogar 58 des
BIP aus. Auch bei den Krediten an private Haushalte hinkt Russland hinterher.
Hier liegt der prozentuale Anteil gemessen am BIP bei knapp 10, in Polen
dagegen schon bei 29 und in der Eurozone bei 53.

 Beide Zahlen, sowohl bei den Spareinlagen als auch bei den Krediten, zeigen
das Potenzial im russischen Privatkundenmarkt; insbesondere in den Regionen
außerhalb der großen Städte Moskau und St. Petersburg, sagte
Analyst Walter Demel von Raiffeisen Research.

 In zehn Jahren, so erwarten Experten, wird auch Russland das Niveau von
weiter entwickelten osteuropäischen Ländern wie Polen erreichen.
Für das Land spricht vor allem die Nähe zu Westeuropa und die
Größe des Marktes. Auch wenn die Bevölkerung schrumpft, leben
mehr als 100 Millionen Verbraucher diesseits des Urals, sagte Stratege Ralf
Zimmermann von Sal. Oppenheim. Daher ist der Markt trotz der
überproportionalen Risiken für viele Banken viel versprechend,
erklärte er.

 Doch die Risiken sind sehr hoch. Russland ist der kranke Mann in Osteuropa,
sagte Stratege Zimmermann. Während sich die wirtschaftliche Lage in den
anderen osteuropäischen Ländern stabilisiere, hinke Russland dieser
Entwicklung hinterher. Die realen Einzelhandelsumsätze verringern sich
mit Rekordgeschwindigkeit, während sie in anderen Ländern wie in
Polen wieder nach oben weisen. Die Reallöhne fallen ebenso wie ein Stein;
die Lage auf dem Arbeitsmarkt ist schwierig, sagte er.

 Auch im Vergleich zu den anderen schnell wachsenden Wirtschaften Brasilien,
Indien und China sei Russland das schwächste Glied in der BRIC-Kette. Ein
Engagement in Russland ist daher mit einem hohen wirtschaftlichen Risiko
verbunden, sagte Zimmermann. Hinzu kommen die politischen Risiken, die
mindestens so hoch seien wie in den anderen BRIC-Ländern.

 Neben dem instabilen politischen und wirtschaftlichen Klima ist der gewaltige
Bürokratieapparat eine große Hürde. Die Summe, die Banken
für Bürokratie ausgeben, ist im Vergleich zum Westen doppelt so
hoch, sagte M&A-Experte Knoll. Einige ausländischen Banken, die bereits
Anteile an russischen Banken halten, seien an den Risiken gescheitert und
wollten sogar wieder aussteigen Es gibt klare Zeichen, dass mindestens zwei
größere europäische Finanzinstitute wieder aus dem russischen
Markt aussteigen wollen, um Kapital freizusetzen, sagte Knoll. Namen oder
Details wollte er auch auf Nachfrage nicht nennen.

 Ein gutes Beispiel, wie man trotz der Schwierigkeiten in Russland erfolgreich
sein kann, sieht er im Investmentgeschäft der Deutschen Bank in Russland.
Die größte deutsche Bank habe sehr starke Beziehungen zu der
Regierung aufgebaut, erklärte Knoll. Dies sei eine unabdingbare
Voraussetzung, wenn man in Russland Geschäfte machen wolle. Wenn man in
den russischen Markt hinein will, braucht man eine Bank als Partner, die
bereits über ein starkes Netzwerk verfügt - und das nicht nur in
Moskau oder St. Petersburg.

  Webseiten: www.db.com
             www.commerzbank.de
             www.ri.co.at
             www.unicreditgroup.eu

  -Von Madeleine Nissen und William Launder, Dow Jones Newswires;
  +49 (0)69 - 29725 115, madeleine.nissen@dowjones.com
  (Geoffrey Smith hat zu diesem Artikel beigetragen.)
  DJG/maw/kgb


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 October 28, 2009 07:00 ET (11:00 GMT)

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Antworten
oderso:

... sommerschlussverkauf

 
28.10.09 12:25
..na da habe ich doch glatt nochmal für 6,91/stck. richtig dick was ins depot gepackt. bei den preisen heute!!!!
Antworten
Hamburgo01:

@Jeff K.

 
28.10.09 12:31

Die Titel, auf die ich ein Auge habe sind:

K & S, Stada, GAGFAH, IVG, AarealBank und Aixtron, also überwiegend

mal die 2. Reihe. Da habe ich noch garnichts.
Desweiteren habe ich auch immer ein Auge auf die Solar-Titel. An die
werde ich mich wohl aber erst 2010 ranwagen.

Mein Depot ist in 2009 über alles mit 36,85% im Plus, insofern werde
ich jetzt nicht unruhig. Es ist nur ein wenig schade, diesen Rücksetzer
nicht mitgenommen zu haben, obwohl ich in der vergangenen Woche
häufig über einen Total-Verkauf nachdachte.

Aber ich bin ein Newbie in der Anleger-Welt und deshalb hat mich wohl
der Mut verlassen.

Antworten
Slack_L:

Wie

 
28.10.09 12:38

Wie ich schon vor kurzem erwähnte, man sollte laut aussage meines bekannten, für die nächsten 2-4 Monate die Füsse still halten, da kommt was. Ich habe von der CoBa auch nur ca 10K geordert zu 7,35€. 

Da wird noch was kommen, also Vorsicht !!!!!!!

Antworten
Jeff K.:

@Hamburgo01

 
28.10.09 12:41
Danke für Deine Info.
Von Deinen Werten der ersten Reihe habe ich eben GAGFAH gekauft.
2. Reihe: Ich bin vorsichtig was Solartitel anbelangt.
Denke der Trend geht zu den neuen Batterien für Elektroautos.
Kein Vergleich wirklich, aber denke die werden eher abgehen.
Glückwunsch zu Deinem Plus von 36,85% und das als "Newbie".
Alle Achtung!!!
Wünsche Dir bald die 100% PLUS, PLUS, PLUS!!!
Gruss
Antworten
realbanker:

DJ Commerzbank beschleunigt Integration der Dresdn

 
28.10.09 13:11
DJ Commerzbank beschleunigt Integration der Dresdner-Filialen

12:50

 FRANKFURT (Dow Jones)--Die Commerzbank wird die Integration der
Dresdner-Bank-Filialen um ein halbes Jahr vorziehen und damit wesentlich
rascher durchführen als ursprünglich geplant. Alle bisherigen
Commerzbank- und Dresdner-Bank-Filialen werden ab dem zweiten Quartal 2010
unter dem Namen der Commerzbank geführt, sagte Commerzbank-CEO Martin
Blessing am Mittwoch bei der Vorstellung der neuen Markenstrategie der Bank in
Frankfurt.

 Auch die Mittelstandskunden werden dann einen festen Berater haben. Die neuen
Filialleiter und die Regionalfilialleiter werden bereits zum 1. Juli 2010 und
damit ebenfalls sechs Monate früher als zunächst geplant ihre neuen
Aufgaben übernehmen. Eine Ausnahme bei der Umbenennung macht die Bank in
der Stadt Dresden. Hier solle laut Blessing etwa eine handvoll Filialen den
Namen Dresdner Bank behalten, aber das neue Markensymbol bekommen.

 Das neue Markensymbol - eine gelbe, abgeschliffene Form des alten
Dresdner-Bank-Zeichens - will die Bank unter anderem im Rahmen einer
Anzeigenkampagne bzw neue Werbespots.

 Die Integration der IT-Systeme werde derweil ab dem zweiten Quartal 2010 in
mehreren Phasen erfolgen und ein Jahr später abgeschlossen sein. Zuvor war
die Integration der zentralen IT in einem Schritt für das vierte Quartal
2010 vorgesehen.

 Im Investmentbanking sei die Bank laut Blessing derweil sehr gut unterwegs
bei der Integration, die wie geplant im kommenden Jahr abgeschlossen werden
soll. Die Marke Dresdner Kleinwort solle ebenfalls umgestellt werden. Ferner
habe die Bank erste Fortschritte gemacht beim Abbau des Structured
Portfolios.


 Beim Stellenabbau kommt der DAX-Konzern nach Angaben des Personal- und
Integrationsvorstands Ulrich Sieber gut voran. So seien 2.300 bis 2.400 Stellen
faktisch schon abgebaut, dazu werden 1.300 zu einem späteren Zeitpunkt
hinzukommen, die auf dem Wege der Altersteilzeit abgebaut werden sollen.

 Die Commerzbank hatte die Übernahme der Dresdner Bank von der Allianz SE
Anfang 2009 abgeschlossen. CEO Blessing wehrte sich seitdem wiederholt vehement
gegen Vorwürfe, die Übername der Dresdner sei ein Fehler gewesen. Im
Zuge der Finanzkrise musste die Bundesregierung bei der Commerzbank einsteigen
und über Finanzspritzen insgesamt 18,2 Mrd EUR zuschießen. Im
Gegenzug dafür hält der Bund 25 plus 1 Aktie an der Commerzbank.

  Webseite: www.commerzbank.de

  -Von Eyk Henning, Dow Jones Newswires;
  +49 (0) 69 29725-104, unternehmen.de@dowjones.com
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 October 28, 2009 07:50 ET (11:50 GMT)

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102809 11:50 -- GMT
Antworten
Hamburgo01:

@Jeff K.

 
28.10.09 13:12

Ja, da kannst Du recht haben. Autobatterien für Elektro-PKW können ein ganz
spannendes Thema werden. Hast Du aus der Branche ein paar Namen?

Danke für den Glückwunsch, aber vor einer Woche waren es noch knapp 60%
(Buchwerte), das hat sich noch besser angefühlt.

Meine Strategie ist relativ einfach: Wer ist besonders verprügelt worden, wo stand
der Titel ein mal und traue ich ihm zu mindestens 50% der alten Höchsstände
wieder zu erreichen. Und dann rein.

Deshalb tue ich mich mit neuen Titeln so schwer, wie z.B. Aixtron usw.

Ich gehe davon aus, dass mir mein aktuelles Depot bis Ende 2012 ca. 100% p.a.
im Schnitt bringen wird, also ca. 300% gesamt und dann mache ich auf jeden Fall
einen grossen Schnitt und Neuanfang.

Aber wenn ich in den letzten Monaten ein wenig mehr Mut zum Traden gehabt hätte,
dann hätte ich heute diese 60% schon realisiert in der Tasche und wäre gleichzeitig
wieder genau so gut re-investiert.

Das grenzt aber schon hart an Gier und wo die hinführt haben wir ja gerade erlebt ...
Das brauche ich nicht wirklich.

Antworten
spasskasse:

7,10 gekauft

 
28.10.09 14:04

nun wie befürchtet ist die aktie weiter abgestürzt.

somit habe ich mich bei 7,10EURO neu eingekauft. (wie von mir angekündigt)

sollte die aktie weiter verprügelt werden, steige ich bei 6,10 wieder ein.

grundsätzlich gehe ich aber davon aus das die commerzbank im nächsten jahr wieder 2stellig sein wird. (gründe wurden hier im forum schon genug genannt)

 

Antworten
realbanker:

Details zu Kosten, Hintergrund, Aktienkurs

 
28.10.09 14:26
DJ UPDATE: Commerzbank beschleunigt Integration der Dresdner Bank

14:19

 (NEU: Details zu Kosten, Hintergrund, Aktienkurs)
  Von Eyk Henning
  Dow Jones Newswires

 FRANKFURT (Dow Jones)--Die Commerzbank wird die Integration der
Dresdner-Bank-Filialen um ein halbes Jahr vorziehen und damit wesentlich
rascher durchführen als ursprünglich geplant. Alle bisherigen
Commerzbank- und Dresdner-Bank-Filialen werden ab dem zweiten Quartal 2010
unter dem Namen der Commerzbank geführt, sagte Commerzbank-CEO Martin
Blessing am Mittwoch bei der Vorstellung der neuen Markenstrategie der Bank in
Frankfurt.

 Auch die Mittelstandskunden werden dann je einen festen Berater haben. Die
neuen Filialleiter und die Regionalfilialleiter werden bereits zum 1. Juli 2010
und damit ebenfalls sechs Monate früher als zunächst geplant ihre
neuen Aufgaben übernehmen.

 Das neue Logo der fusionierten Institute - eine gelbes, dreidimensionales
Band in Form des alten Dresdner-Bank-Zeichens - will die Bank unter anderem im
Rahmen einer Anzeigenkampagne bzw durch neue Werbespots bekannt machen. Zudem
sollen in den kommenden Monaten der neue Name und das Logo sukzessive an den
Filialen angebracht werden, so Blessing weiter. Die Kosten für dieses
Unterfangen bezifferte Blessing auf rund 50 Mio EUR.

 Eine Ausnahme bei der Umbenennung macht die Bank in der Stadt Dresden. Hier
sollen laut Blessing etwa eine Hand voll Filialen den Namen Dresdner Bank
behalten, sie bekommen aber das neue Markenlogo.

 Die Integration der IT-Systeme werde ab dem zweiten Quartal 2010 in mehreren
Phasen erfolgen und ein Jahr später abgeschlossen sein. Zuvor war die

Integration der zentralen IT in einem Schritt für das vierte Quartal 2010
vorgesehen.

 Im Investmentbanking ist die Bank laut Blessing sehr gut unterwegs bei der
Integration, die wie geplant im kommenden Jahr abgeschlossen werden soll. Die
Marke Dresdner Kleinwort solle ebenfalls umgestellt werden. Ferner habe die
Bank erste Schritte unternommen beim Abbau nicht-strategischer Portfolios.

 Beim Stellenabbau kommt der DAX-Konzern nach Angaben des Personal- und
Integrationsvorstands Ulrich Sieber gut voran. So seien 2.300 bis 2.400 Stellen
faktisch schon abgebaut, dazu werden 1.300 zu einem späteren Zeitpunkt
hinzukommen, die auf dem Wege der Altersteilzeit abgebaut werden sollen.

 Insgesamt bleibe die Bank bei ihrem Ziel, infolge der Dresdner-Übernahme
rund 9.000 Arbeitsplätze abzubauen. Neuigkeiten zu den Synergien und
Kosten der Integration würden auf dem Investorentag im November
kommuniziert, so Sieber weiter.

 Die Commerzbank hatte die Übernahme der Dresdner Bank von der Allianz SE
Anfang 2009 abgeschlossen. CEO Blessing wehrte sich seitdem wiederholt vehement
gegen Vorwürfe, die Übername der Dresdner sei ein Fehler gewesen. Im
Zuge der Finanzkrise musste die Bundesregierung bei der Commerzbank einsteigen
und über Finanzspritzen insgesamt 18,2 Mrd EUR zuschießen. Im
Gegenzug dafür hält der Bund 25 plus 1 Aktie an der Commerzbank.

 Der Commerzbank-Aktie helfen die Aussagen vom Mittwoch indes wenig. Sie
verliert rund 5 auf 7,01 EUR und schließt sich damit der sehr schwachen
Tendenz des europäischen Bankensektors an.

  Webseite: www.commerzbank.de

  -Von Eyk Henning, Dow Jones Newswires; (Ulrike Dauer hat zu dem Bericht
  beigetragen)
  +49 (0) 69 29725-111, unternehmen.de@dowjones.com
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 October 28, 2009 09:19 ET (13:19 GMT)

 Copyright (c) 2009 Dow Jones & Company, Inc.

102809 13:19 -- GMT
Antworten
michelangelo.:

kurzfristiges Ziel 8,50 bis 9€

 
28.10.09 14:35

die mögliche Kapitalerhöhung (und somit Verwässerung) in der ersten Jahreshälfte 2010 in Höhe von 8Mrd.Euro ist aus meiner Sicht Ursache des jetzigen Kursrücksetzers.

Wenn sich die Gemüter beruhigt haben werden wir bei normaler, somit besserer bankengünstiger Martklage, die vollständige Rückzahlung des Staatsknete sehen. Dann wird es für den Kurs kein halten mehr geben.

Ich sehe nach bekanntgabe der Quartalszahlen binnen der nächsten 14 Tage wieder die 8,50 bis 9 Euro, weil die wie erwartet aussehen werden. Aus meiner Sicht kann es nur bergauf gehen.

Antworten
spasskasse:

quartalszahlen

 
28.10.09 14:50

was wird denn genau erwartet? eine schwarze null im dritten quartal? ein Verlust? (in welcher höhe)

sorry hab das nirgendwo gefunden.

sind die Quartalszahlen denn so wichtig?

Ist nicht viel wichtiger die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und damit verbunden die Kreditausfallquote? (Lasten hier nicht die grössten Risiken??? Reichen die bisherigen Wertberichtigungen bei den vergifteten Papieren usw...)

Wie gesagt nochmals sorry wegen der Fragen, bitte nicht als Klugscheisser oder besserwisser darstellen, aber wenn ich mir die commerzbank ansehen sind das halt derzeit für mich die grössten Fragen. 

Antworten
michelangelo.:

@16842

 
28.10.09 15:05

Fragen darfste ja...

Na ich denke vom Prinziep her bekommst Du alle antworten auf Deine Fragen am 05.11., daher gibt´s ja auch die Quartalszahlen.

Also wenn ich mal spekuliere, dann werden wir geringfügige rote Zahlen sehen um nicht unnötig Zinsen an Vater Staat zu bezahlen. Entstandene Gewinne werden in Rückstellungen umgebucht, auch wenn wohl eher klar sein dürfte dass mögliche Kreditausfälle in größerem Rahmen wohl nur durch Scheffler/ Conti drohen dürften, denn da is man gut dabei. Der Kreditausfall kleiner Handwerksmeister (Mittelständler) wird wohl eher durch gewinnbringende andere Bereiche (Investmentbanking, Gebühren, Zinsen etc.) ausgegelichen.

Antworten
Hamburgo01:

@Sparkasse

 
28.10.09 15:16

unbestritten, Deine Fragen sind die wirklich relevanten und auch genau jene,
welche die Antwort darauf geben werden, ob die CoBa 2012 bei kleiner € 10,-- 
oder größer € 25,-- liegt.

Aber kurz- und mittelfristig betrachtet wird die Masse an den Märkten weiter so
reagieren, wie vor der Krise. Die meisten haben kaum was bis nichts gelernt.

Für die Day-Trader mag das ja reizvoll sein, bei allen long-Investierten sorgt
das nur für Nervenbelastungen und so mancher wird ihr Opfer.

Solange der Kurs über € 5,70 unterwegs ist, trifft es mich nicht mehr so hart,
wie noch im Sommer bei € 2,-- weniger als heute. Aber locker sind solche
Rücksetzer nie wegzustecken. (Chance verpasst / Sorge, dass es noch weiter
runter geht usw.)

Antworten
spasskasse:

@16843

 
28.10.09 15:16

vielen Dank für die Antwort.

Von einem ähnlichen Ergebnis gehe ich auch aus. (Macht ja unternehmerisch absolut keinen Sinn irgendwelche Gewinne aus dem Ärmel zu zaubern, lieber Verluste, so lassen sich schön Steuern sparen)

Somit würde aber alles nach Plan verlaufen (die Strategie ist ja schon lange so). Ist halt die Frage ob das den Kurs wirklich kurzfristig so beeinflusst (weil es ja halt erwartet worden war)

Naja ich bin auf jeden Fall investiert und glaube langfristig an diese Bank.

wie gesagt Kursziel für nächstes Jahr 2 stellig.

Antworten
Jaden:

Mal was anderes zu COBA

 
28.10.09 15:40

 

 Sagt mal wie findet ihr denn das neue Logo, mit dem grünen Streifen und den Dresdner Bank Symbol?? Ein wenig viel Dresdner Bank hineingenommen....

Ansonsten finde ich das neue Logo eher langweilig....was meint ihr?? Vermutlich deshalb der Kursflopp...lach......

Antworten
spasskasse:

logo

 
28.10.09 16:24

ich finde das logo interessant. siehr irgendwie erfrischend aus.

irgendwie muss man ja die banken auch miteinander verschmelzen.

und bissle was muss von der dresdner bank ja auch noch über sein.

 

Antworten
emily:

mir blutet das Herz

 
28.10.09 16:33

 

verdammte sch....

was läuft denn hier hab . habe nur mal kurz 14 tage Herbstferien Gemacht

schon kommen die Mafiosis der Coba wieder zurück

es gibt keine erklärung warum der kurs soviel verloren hat

die luftpumpen bei der Coba steuern den kurs wie sie wollen

kann irgendeiner begründen warum der kurs nächstes Jahr 2 stellig sein sollte

das liest man nämlich am häufigsten hier

momentan sieht es eher danach aus als ob wir wieder in die Regionen 4-5 € kommen wo wir auch monate lang rum ge krebst haben

habe 10tsd. stck zu 3,96€ gekauft

bin zwar noch fett im plus aber trotzdem blutet mir das Herz wenn ich die Kurse sehe

und frage mich ob alles mit rechten dingen zugeht.

binnen 2 tagen wieder so viel wertverlust daran sieht man

Normal wird es bei der COBa nie zugehen selbst in 2 Jahren ist sie immer wieder binnen 2 tagen gefährdet abzuschmieren

Warum denkt ihr das coba nächstes Jahr 2 stellig ist

wie begründet ihr das

die Frage geht an die die andauernd schreiben coba nächstes jahr 2 stellig

jetzt habt ihr die chance es mal zu erklären ,ich versteh nicht wie das gehen soll 2 monate super steigende kurse ,und in 2 tagen wirst du wieder 3 monate zurück geworfen

bitte um antworten  

Antworten
G_Anton:

ich denkde

 
28.10.09 16:34
wir werde hier wieder kurse mit einer 4 vor dem Komma sehen, sobald coba ihre q3 zahlen vorgelegt hat. so leid es mir auch tut. echt traurig. :(
Antworten
michelangelo.:

fallende Kurse

 
28.10.09 16:42

die Frage müsste eher lauten, wer hier in den Massen seit Tagen verkauft? Hat nicht seinerseits die Allianz samt Staat einen Grossteil in Aktien erhalten? Ich glaube nicht das hier Fonds oder Lieschen Müller verkaufen. Die sammeln eher ein...

Wir bekommen erst am Ende mit einer kurzen Mitteilung gesagt, wer sich hier von wievielen Anteilen getrennt hat...

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