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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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Commerzbank AG 36,83 € +2,93%
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sleepless13:

Commerzbank: widerstandsfähige Profitabilität im

2
09.08.12 17:37
Kerngeschäft.



www.onvista.de/analysen/alle-analysen/...taet-im-kerngeschaeft
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schoschone1:

man sollte nicht mit schweinen schmeißen...

 
09.08.12 17:38
...wenn man im schlachthof sitzt...unsere coba wird kommen..wie ich..aber es wird im alter halt weniger, aber : heftiger
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RPM1974:

Rico

4
09.08.12 17:39
Geb ich Dir vollkommen Recht.
Maddin ändert seine Zielsetzung schneller als bei Windjammerrennen
Aber wenn er auch x Anläufe braucht ist er jetzt genau dort angekommen, wo ich ihn sehen will.
Konzentration auf das Mittelstandsgeschäft und freisetzung der gebundenen Mittel in seinen anderen Geschäftsgebieten.
Was heißt, das Maddin in 3 Jahren ohne Gewinn wieder über 24 Mrd Euro herrscht die er zum großen teil wieder zweckdienlich einsetzen kann.
Und das bei rund 6 Mrd Aktien.
Alles andere ist Prophezeiung.
Gruss RPM
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Mannemer:

Wenn ich mir das vor Ort ansehe

5
09.08.12 17:44
...kann ich nur den Kopf schütteln. Bei uns im Stadteil beispielsweise gibt es 2 (!) Filialen der CoBa die Luftlinie so ca. 700 m entfernt liegen. Eine davon eine ehemalige Dresdner. Bei beiden sind noch nicht einmal direkt Parkplätze vorhanden. Das ist jedesmal abenteuerlich mit dem Pkw. Habe bei einer "Beratung" mal beiläufig gefragt, ob denn beide bestehen bleiben oder sich etwas ändert. Da ist noch nichts bekannt, müssen wir mal sehen.

Ich nehme an, in anderen Städten wird ebenso planlos in den Tag hinein gewurschtelt und unnötige Kosten produziert.

Mich wundert es daher nicht, wenn das Filialgeschäft in die roten Zahlen kommt. Da gibt es anscheinend kein greifbares Konzept und keine Strategie, geschweige denn eine schnelle und straffe Umsetzung. Freund Maddin und Kollegen gehört da mal kräftig irgendwohin getreten!
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Rico11:

@RPM

3
09.08.12 17:44
Alles schön und gut.
Was ist denn, wenn ihm das Mittelstandsgeschäft auch noch wegbricht ?
Die Zeiten sind nicht so rosig, daß man darauf bauen kann.
Die Euro Krise wird sich weiter verschärfen und dann wird es auch in diesem Bereich
Einbußen geben.
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goldfather:

Raketenstart

2
09.08.12 17:48
wurde verschoben

Neuer Termin JahresendrallY
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Laientrader2:

Nabend Leute...

7
09.08.12 17:49
zum Glück war ich unterwegs heute...

Eigentlich stand hier erst mal ein längerer Text...so von wegen Verringerung von Assets / Risiken bla bla bla ... eigentlich sollte ...bla bla bla ...jedoch ...bla blabla ....aber ....bla bla bla....

aber da das alles eh nur sinnloses Gequake ist und der Markt immer Recht hat, halte ich meine Fr.... heute einfach mal und versuche gar nicht mehr die Coma-Aktie zu "verteidigen"...

@RPM1974 ich schätze sehr, wie du dich reinhängst und alles gut analysierst ....du siehst vieles ähnlich wie ich...nur was bringt es uns, wenn es den Markt einen feuchten Scheissdreck (sorry) interessiert ? Richtig: exakt nichts....nada...nix...0,0


In diesem Sinne schönen Abend noch
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tirahund:

meine Fresse wie geil 4-2

 
09.08.12 17:52
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Rico11:

@Laientrader

3
09.08.12 17:52
Gut erkannt und der Markt hat IMMER recht.
Der Kurs der Coba steht nicht umsonst im Keller, dafür gibt es Gründe.
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tirahund:

herrliches Wetter, schöner Sport und

3
09.08.12 17:57
die Coba im Keller.

Aber Lebbe geht weiter.
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powerbroker:

Ich sehe keine Raketen nur Staubsauger

 
09.08.12 18:10
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rukiver:

ich finde die zahlen nicht so schlecht

3
09.08.12 18:17
der coBa nicht schlecht. Abbau der ITA und ESP Staatsanleihen. wenn mann die heute komplett die Spanischen Anleihen abschreiben müsste, könnte man das stemmen. Und das ist ja zunächst der erste Kandidat. Maddin hat den Gewinn gesteigert-> Spitze

Ich würde jetzt warten wie sich der Schuldenschlamassel entwickelt (Bondaufkauf ja/nein)
Falls ja-> auszahlung Soffin -> und dann die Analystenkommentare abwarten-> Dann darf die Coba auch wieder gewinne ausweisen...   Und plötzlich ist der Maddin ein weiser Mann gewesen, der viel richtig gemacht hat....
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goldfather:

Tagestief

 
09.08.12 18:17
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kleinviech2:

rpm1974 zu #150592

5
09.08.12 18:24
Sind es bei ITA nicht 7,8 Mrd in Q2 nach 8,4 Mrd. in Q1 ?

Rico mit Zahlen zu kommen halte ich imho für sinnlos; ich versuch es gar nicht mehr. Jedesmal wenn man das tut, kommt eine neue Schlagwortkaskade, ja aber was bei Spanienpleite, Italienpleite, Einbruch bei Mittelstandsbank, alles viel zu konservativ berechnet oder was auch immer. Auch das kann man sich durchrechnen, aber die Mühe macht er sich bei seinem Anti-Coba-Kreuzzeug gar nicht erst und wenn man es selbst tut, folgt nur die nächste Schlagwortkaskade. Der Mann ist zahlenresistent; aber bitte die Zahlen und die Analysen der Analysen trotzdem weiter posten ;-)
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kleinviech2:

Laientrader2 # 607

3
09.08.12 18:29
immer her mit den analysen ! ich bin angesichts der fundamentaldaten ruhig, und was heißt schon den markt kümmerts nicht, der markt hat immer recht usw ?. der markt kennt ohnehin bloß zwei zustände: untertreibung oder übertreibung, sonst wäre es kein markt.
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silverbird:

Computer says noooo

2
09.08.12 18:33
Portugals Präsident fordert sofortige Käufe von portugiesichen und irischen Staatsanliehen durch die EZB

.

vor 34 Min (17:57) - Echtzeitnachricht
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kleinviech2:

nun schaun wir mal

 
09.08.12 18:41
der heutige schlußkurs liefert möglicherweise eine schöne basis für einen tageszock, mal schaun, was auf dem Flohmarkt bei L & S noch so läuft. crazy friday ist immer lustig
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accounter:

Immer neue Loecher

 
09.08.12 18:42

 "Wenn die Commerzbank ihre Zahlen vorstellt, gibt es jedesmal neue Überraschungen - und selten sind es positive. Jetzt sickerte durch, dass allein die Schiffsfinanzierung ein Loch von rund 300 Millionen Euro in die Bilanz gerissen hat. Gleich zwei Vorstände braucht die Bank, um ihre internen Altlasten abzubauen; sie stehen der neuen Bad Bank der Commerzbank vor. Erstaunlich ist, dass sich angesichts dieses Desasters Bankchef Martin Blessing noch so gut im Sessel hält. Dafür müssen wieder die Mitarbeiter bluten: Bis November soll ein Sparprogramm stehen, das wohl auch tief ins Filialnetz schneidet."

www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/...rd-selig/6982422.html

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wickie62:

Coba

 
09.08.12 18:43

Ich finde es sehr bedenklich, daß die Coba trotz des umfangreichen Filialnetzes es nicht geschafft hat, eine entsprechende Steigerung im Kerngeschäft zu erwirtschaften. Im Gegenteil, es wird auch noch mit einem Rückgang gerechnet im 2. Halbjahr 2012.  

Antworten
lars_3:

Glaube nicht das es bis Jahresende dauert 8-;

 
09.08.12 18:44
Antworten
wickie62:

Aus wirtschaftlicher Sicht

 
09.08.12 18:49

hätte es schon längst Kürzung des Felialnetzes und Personalabbau geben müssen. Stattdessen werden irgendwelche Beschäftigungsgarantien abgegeben. Die DB hat das auch unter Ackermann verpennt bzw. der hatte keine Lust sich unbeliebt zu machen. Die fangen aber jetzt an aufzuräumen im Gegensatz zur Coba.

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accounter:

Neues aus der Wundertüte

 
09.08.12 18:49

 www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/...r-wundertuete/6977398.html

Die Commerzbank hält Anleger und Mitarbeiter in Atem. Die aktuellen Zahlen sind zwar nicht schlecht, doch der Unmut bleibt. Und das wird auch noch eine Weile so bleiben – erst recht, wenn Filialen geschlossen werden.

 

Die Commerzbank ist und bleibt eine Wundertüte. Das gilt nicht nur für den Inhalt, sondern auch für den Preis – die Papiere des zweitgrößten deutschen Instituts schwanken in den letzten Wochen stets zwischen einem Euro und 1,50 Euro. Spätestens jedes Vierteljahr wird die Wundertüte mit Spannung geöffnet. Ob mit Vorfreude sei mal dahingestellt, heraus kommt aber stets etwas Überraschendes.

Meistens jedoch ist der Ärger hinterher größer als die Spannung vor dem Aufreißen der Tüte. Oft kommt einfach zu viel „Nippes“ dabei heraus, für das man sein Geld lieber nicht ausgegeben hätte. Etwas Praktisches, etwas was man wirklich gebrauchen kann, sucht der Käufer meist vergebens. Für die Aktionäre der Commerzbank wäre das etwas, das den Kurs der Anteilsscheine mal wieder steigen lassen würde.

 
Aber etwas Brauchbares war auch dieses Mal kaum dabei. Zum zweiten Quartal hielt die Coba-Wundertüte zwar keine ganz so schlechten Zahlen bereit: Die Bank hat im ersten Halbjahr einen Gewinn von knapp 700 Millionen Euro gemacht. Doch davon hat das Finanzinstitut nur 300 Millionen Euro im zweiten Quartal erwirtschaftet

 

Dazu war die neue Wundertüte früher als gedacht am Kiosk erhältlich. Vor dem ursprünglichen Termin heute wurden bereits Eckdaten verkündet. Nicht ohne Grund, denn die Ausgabe der Marke Blessing enthielt nicht nur das übliche überraschende Zahlenwerk. Vor allem hatte der Commerzbank-Vorstandschef die Trennung von der ukrainischen Tochter Bank Forum mit in die Tüte gepackt. Die Forum-Bank, 2007 für 435 Millionen Euro erworben, wurde zu einem nicht genannten Preis verkauft.

Insgesamt dürfte das Ukraine-Erlebnis die Commerzbank rund eine Milliarde Euro gekostet haben. Immerhin schrumpft die Kapitaldecke nur um 86 Millionen Euro, da die Belastungen zum Teil schon früher mit dem Eigenkapital verrechnet wurden.

Die Trennung von der Forum-Bank ist zwar ein Zeichen der Konsequenz, genau wie der überraschende Rückzug aus der Schiffsfinanzierung vor wenigen Wochen. Das Risiko wird dadurch kleiner. Doch den Anlegern, die die Wundertüte jedes Vierteljahr aufreißen müssen, bringt das vorerst wenig.Sie regen sich über die unerfreulichen Dinge auf, die in der Tüte stecken – obwohl sie ihnen langfristig noch etwas bringen könnten. Einige von ihnen konnten zudem nichts anderes erwarten, da sie die Papiere nur knapp über Penny-Stock-Niveau gekauft haben. Doch zu inkonstant scheint momentan das Geschäftskonzept der Coba, zu spontan die Entscheidungen der Führung.Wie geht es nun weiter? Martin Blessing wird die Wundertüte in nächster Zeit weiterhin mit „Nippes“ füllen, über das sich die Anteilseigner aufregen. Der Risikoabbau aber wird weitergehen. Blessing will weniger Kapital binden, das ist er seinem größten Anteilseigner, der Bundesrepublik, schuldig.

Als nächstes wird es das Privatkundengeschäft treffen. Die Zahlen der Sparte enttäuschen seit Jahren, Filialschließungen sind vorstellbar. Es wird hart werden. Doch am Ende könnte das Programm der Bundesrepublik zugutekommen, die Commerzbank sich vom Staat lösen – und die Aktionäre eines Tages zu ihrer Wundertüte am Kiosk einmal im Jahr wieder eine Dividende als Gratiszugabe bekommen.

 

 

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kleinviech2:

Mannemer # 604

4
09.08.12 18:53
Großfusionen müssen erst mal technisch und organisatorisch über die Bühne gehen; mit den echten Grausamkeiten beim Personal kann man oft erst später anfangen. Bei einer Fusion ist ein Haufen arbeitsrechtlicher Kram zu beachten, Betriebsübergang, § 613 a BGB, Betriebsverfassungsgesetz, Vereinbarungen mit Betriebsräten zur Personalüberleitung, Darstellung der Verschmelzungsfolgen für Arbeitnehmer im Verschmelzungsvertrag in epischer Breite, Aushändigung der ganzen Vereinbarungen vor Beurkundung an die Betriebsräte etc. pp. Wenn eine Fusion technsich und organisatorisch noch nicht abgeschlossen ist kannst du unmöglich ankündigen, dass du noch ein paar tausend Leute rausschmeißt, sonst hast du ein Heer von Saboteuren am Hals.

Natürlich braucht kein Mensch in einer Kleinstadt zwei Coba-Filialen in Steinwurfentfernung, das ändert aber nicht daran, dass jetzt ein gutes Zeitfenster für weitere betriebsbedingten Kündigungen und Filialschließungen ist: das Sabotageproblem ist vom Tisch und der Einbruch im Privatkundengeschäft liefert einigermaßen wasserdichte Begründungen für betriebsbedingte Kündigungen.
Alles eine Frage des Klassenstandpunkts, Genosse !
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accounter:

@wickie

3
09.08.12 18:58

 Richtig, das klassische Geschaeft schreibt rote (!) Zahlen und das wird lediglich mit "nicht zufriedenstellend" seitens Coba - Vorstand kommentiert. Das ist leider sehr schwach und zu wenig. Die Aussicht ist milde gesagt erschreckend : "Da wir in der zweiten Jahreshälfte keine Besserung erwarten, werden wir die strategische Weiterentwicklung vorantreiben", kündigte Engels an.

Privatkundengeschäft : Gemäß der 2009 verabschiedeten "Roadmap 2012", die längst Makulatur ist, sollte die Sparte in diesem Jahr einen Vorsteuergewinn von 1 Mrd. Euro erreichen. Nach sechs Monaten stehen gerade mal 126 Mio. Euro zu Buche.

Bedenklich stimmen aber die permanent sinkenden Einnahmen aus dem Verkauf von Wertpapieren sowie fallende Gebühren für die Kontoführung und sonstige Dienstleistungen. Der Provisionsüberschuss im Privatkundengeschäft brach im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 29,1 Prozent auf 726 Mio. Euro ein. Zum Vergleich: 2008, im Jahr der Übernahme der Dresdner Bank, waren es fast 2,5 Mrd. Euro.

Was die von Engels am Donnerstag im feinsten Managersprech angekündigte "strategische Weiterentwicklung" des Privatkundengeschäfts nun für die Mitarbeiter bedeutet, ob weitere Stellen gestrichen und Filialen geschlossen werden, ließ der Finanzvorstand offen. Doch offenbar scheint die Führungsspitze selbst nicht daran zu glauben, allein mit höheren Einnahmen die Sparte wieder flott zu kriegen. "Aufgrund der schwierigen Ertragslage unterziehen wir auch die Kosten einer konsequenten Prüfung", betonte Engels, ohne dabei konkret auf das Privatkundengeschäft einzugehen.

Beim Thema Kostendisziplin hat die Commerzbank inzwischen viel Erfahrung und durchaus Erfolge vorzuweisen. Bislang ist es ihr gelungen, die sinkenden Erlöse durch Einsparungen etwas aufzufangen. Lagen die Verwaltungsaufwendungen 2009 noch bei 9 Mrd. Euro, so strebt dieCommerzbank für 2012 nun sogar weniger als die ursprünglich avisierten 7,6 Mrd. Euro an. Klar ist aber auch, dass der Spielraum kleiner wird. Erstmals seit 2009 werden 2012 die Verwaltungsaufwendungen in der zweiten Jahreshälfte höher sein als in der ersten. Engels nannte als einen Grund höhere Tarifabschlüsse für die Mitarbeiter, gab aber auch zu, dass sich viel kurzfristig Wirkendes nicht wiederholen lasse. Die geplanten Synergien aus der Übernahme der Dresdner Bank sind jedenfalls fast ausgeschöpft. 2,4 Mrd. Euro hatte die Bank einst veranschlagt, 2,2 Mrd. Euro sind bereits erreicht.

Dass die Bank weiter als Sparmeister auftritt, ist auch eine Reaktion auf die insgesamt schlechteren Ertragsaussichten. "Für das zweite Halbjahr erwarten wir keine Stabilisierung des Marktumfelds", sagte Engels. Er geht davon aus, dass der Gewinn in der zweiten Jahreshälfte unter dem der ersten liegen wird, als die Bank operativ gut 1 Mrd. Euro verdiente - 13 Prozent weniger als im Vorjahr. Denn die niedrigen Zinsen und das schwache Investitionsverhalten belasten zunehmend auch die Mittelstandsbank und die Investmentbankingsparte.
Zugleich drohen neue Verluste beim Abbau des Staatsanleiheportfolios sowie der Schiffs- und gewerblichen Immobilienkredite. Zwar ist der Verlust gegenüber 2011 gesunken, weil Abschreibungen auf Staatsanleihen ausgeblieben sind, die Rückstellungen für Kreditausfälle sind aber unverändert hoch - vor allem wegen neuer Risiken im Schiffsportfolio. Insgesamt umfasst das zum Verkauf bestimmte Portfolio knapp 160 Mrd. Euro, es wurde per 1. Juli in das Segment Non Core Assets (NCA) gepackt. Geleitet wird die Sparte künftig gemeinsam von Personalvorstand Ulrich Sieber und Jochen Klösges.

 

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Akermann:

es geht wieder richtung 1,10 der madin machts mögl

2
09.08.12 18:59
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