Beispiel Commerzbank: Vor der Zuspitzung der Schuldenkrise besaß sie griechische Staatsanleihen im Wert von über drei Milliarden Euro. Die einst als sicher geltenden Wertpapiere waren auf den Finanzmärkten lange fast unverkäuflich. Zunächst blieb also nur die Möglichkeit, musste Verluste zu akzeptieren und die Anleihen auf den weit niedrigeren Marktpreis abzuschreiben. Das Durchgestrichene war lediglich eine Alternative Coba hätte sich auch direkt am Markt von den Scheinen trennen können. Hätte nen Riesenbumms am Markt ausglöst. Haben andere Banken aber auch gemacht. 2011 schlugen griechische Staatsanleihen in der Commerzbank mit einem Minus von 2300 Millionen Euro zu Buche, Anfang 2012 waren es noch 800 Millionen Euro Restwert. so geschrieben hieße es, es wären 800 Mio Minus die zu Buche schlugen. Buchwert. 3,1 Mrd Nennwert minus 2,3 Mrd Wertberichtigungen.. Die Summe wurde durch den »freiwilligen« Anleihentausch Griechenlands im März um mehr als die Hälfte (53,5 Prozent) auf weniger als 400 Millionen reduziert. Der Scheine wurden getauscht. In neue GRI zu ca 1/3tel und in ca. 15% EZB Scheine. Danach wurden die Papiere »nahezu vollständig veräußert«, heißt es im Quartalsbericht. Wieder Bullshit. Die GRI gingen raus. Die getauschten EZB Scheine? Hab nichts davon gehört. Die dürften immer noch in den Büchern der CoBa auf Auszahlung warten.
Keine Gewähr und ich bezieh mich auf den Text der Daxschlampe.
Gruss RPM