COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

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Commerzbank 7,53 € -0,08%
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reginchen2: Ja, kleinviech
6
05.07.12 20:02
xpress, die Bilderberger, die CIA und 9/11 ....

Bitte noch einfügen. Danke!
SyncMaster17: @Kleinviech, du hast unseren Oel-Minister
12
05.07.12 20:09
nicht gewürdigt...hier eine nachträgliche Anerkennung für unermüdliche Forums-Arbeit ;)

Xpress, wie immer, locker bleiben...hehe

http://memegenerator.net/instance/23007884

SyncM.
23007884.jpg
Mr.Bollinger: @xpress
2
05.07.12 20:14

das passt schon von der Dynamik....aber die 1,30€ haben dennoch nicht gehalten!!www.youtube.com/watch

Börsenkobold: Dafür
 
05.07.12 20:21

haben wir sie aber fast schon wieder erreicht - 1,297€.

Cube0815: Sehe gerade:
2
05.07.12 20:26
Auf Sendung
EinsExtra - Der große Euroschwindel
20:15
Nightmare 66.: ... watt iss den hier loos
2
05.07.12 20:26
... dett sollte doch steigen un jetze fällt et ... ;)
SyncMaster17: Bodenbildung abgeschlossen?
3
05.07.12 20:29
goldfather: Ja der Boden ist da
4
05.07.12 20:32
ab morgen nur noch grün
SyncMaster17: Na dann, heißen wir
3
05.07.12 20:38
die rechte Flanke vom Monster-W herzlichst willkommen
Nightmare 66.: ESM & Fekalpakt
4
05.07.12 20:48
: Bundesbank-Präsident schießt gegen Euro-Retter
05.07.2012, 20:00 Uhr

Erst wenden sich zahlreiche Top-Ökonomen gegen die jüngsten Euro-Beschlüsse, dann folgt nur wenige Stunden später Bundesbank-Chef Weidmann. Auch er lässt kein gutes Haar an den Plänen der Euro-Retter.

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von Dietmar Neuerer

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Jens Weidmann. Quelle: Reuters
Jens Weidmann. Quelle: Reuters

BerlinIn ungewöhnlich scharfem Ton hat der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, die jüngsten Beschlüsse des EU-Gipfels zur Überwindung der Eurokrise zerpflückt und als zu vage verworfen. Hinsichtlich des beabsichtigten Umbaus der Europäischen Union hin zu einer Fiskalunion habe der Euro-Gipfel der letzten Woche keine Klarheit geschaffen. „Ein definitives Urteil fällt schon deshalb schwer, weil die Beschlüsse einen weiten Interpretationsspielraum eröffnen“, kritisierte Weidmann am Donnerstabend bei einer Veranstaltung der Ludwig-Erhard-Stiftung in Berlin, wie aus dem Handelsblatt Online vorliegenden Redemanuskript des Notenbankers hervorgeht. Weidmann erhielt bei der Veranstaltung den Ludwig-Erhard-Preise für Wirtschaftspublizistik.
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Weidmann wandte sich insbesondere gegen Pläne zur Schaffung einer Bankenunion. Anders als der Chef der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hält Weidmann eine Bankenunion nicht für einen großen Fortschritt für Europa. „Eine Bankenunion ist kein kurzfristiges Instrument zur Lösung der bestehenden Probleme, sondern ein ambitioniertes Projekt, dessen Komplexität nicht hinter der der Währungsunion und der vergemeinschafteten Geldpolitik zurücksteht“, sagte Weidmann.
Wie sich Zinssenkung der EZB auswirken

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     Extreme Maßnahme

     Zinsen unter einem Prozent, das gab es noch nie in Euroland. Nicht zum erstem Mal sehen sich Europas Währungshüter zu extremen Maßnahmen gezwungen. Den kriselnden Südländern kommt das entgegen, doch es gibt auch Bedenken und Kritik.
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     Wem nutzen niedrige Zinsen?

     Spanien und Italien dürfte die Zinssenkung Luft verschaffen. Die Wirtschaft in beiden Ländern liegt am Boden, beide Staaten müssen trotz aller Hilfen für frisches Geld am Kapitalmarkt hohe Zinsen zahlen. Etlichen spanischen Banken droht ohne Rettungsmilliarden das Aus. Die Hoffnung der Währungshüter ist, dass das billige Geld auch bei Unternehmen und Verbrauchern ankommt: Sinkende Zinsen verbilligen tendenziell Kredite. Unternehmen können dann mehr investieren, Verbraucher mehr kaufen. Beides kann die Konjunktur ankurbeln.
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     Bekomme ich bald weniger Zinsen auf dem Sparbuch?

     Zinssenkungen werden in der Regel schnell an die Kunden weitergereicht - erfahrungsgemäß vor allem bei Angeboten wie Tages- und Festgeld. Anleger müssen also mit sinkenden Sparzinsen rechnen. Allerdings ist der Wettbewerb um Privatkunden sehr groß, gerade in Zeiten strengerer Kapitalvorschriften können es sich Banken nicht leisten, ihre stabile Privatkundschaft zu vergraulen. Gleichzeitig dürften Kredite noch billiger werden.
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     Wem schaden niedrige Zinsen?

     Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon warnt, Steuermilliarden und billiges EZB-Geld drohten den Bankenwettbewerb in Europa zu verzerren. Es müsse viel stärker kontrolliert werden, ob Institute mit den Hilfsgeldern nicht Lockvogelangebote finanzierten - und damit zum Beispiel den deutschen Instituten auf ihrem Heimatmarkt die Kunden abjagten. „Man kann in bestimmten Notsituationen mal Feuer mit Feuer bekämpfen“, sagt der DSGV-Präsident über die Geldpolitik der EZB. „Man muss aber aufpassen, dass man den Brandstifter nicht nach Hause auf den Marktplatz schickt und der einem dort die Dorfkirche anzündet.“
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     Welche Mittel gegen die Krise hat die EZB noch im Köcher?

     Die Notenbank könnte wieder Anleihen klammer Staaten kaufen. Damit könnte sie vor allem Spanien und Italien helfen. Zu den Befürwortern dieses Schrittes gehört IWF-Chefin Christine Lagarde. Aus ihrer Sicht sind Anleihekäufe gezielt einsetzbar, während Zinssenkungen auch Staaten wie Deutschland beträfen, die keine Lockerung der Geldpolitik bräuchten. Die EZB startete ihr Anleihenkaufprogramm (SMP) 2010 und hat aktuell Staatspapiere im Wert von mehr als 210 Milliarden Euro in der Bilanz.
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     Was spricht für den Einsatz dieses Mittels, was dagegen?

     Viele sehen im massiven Kauf von Anleihen durch die EZB den einzigen Weg, die hohen Zinsen zu drücken, die Länder wie Spanien oder Italien derzeit am Markt bezahlen müssen. Fraglich ist aber, wie dauerhaft die Renditen damit gesenkt werden können. Bundesbank- Präsident Jens Weidmann sieht die Gefahr, dass mit einem solchen Eingriff der EZB der Reformdruck in den Krisenländern sinken könnte. Ohnehin sind Anleihenkäufe durch die Notenbank wegen der Nähe zur unerlaubten Staatsfinanzierung durch die Notenpresse umstritten. Das Programm ruht seit Monaten - und wird so schnell nicht reaktiviert, wie EZB-Ratsmitglied Klaas Knot betonte: „Das Anleihekaufprogramm schläft tief und fest und das wird auch so bleiben.“
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     Wird die EZB das Bankensystem nochmals mit billigem Geld fluten?

     Theoretisch könnte die EZB jederzeit beschließen, den Banken ein weiteres Mal billiges Geld über einen langen Zeitraum zu leihen, um so das Austrocknen des Bankensystems zu verhindern. Im Dezember und Februar hatten sich Europas Banken insgesamt mehr als eine Billion Euro mit drei Jahren Laufzeit geborgt. Die Maßnahmen wirken noch gar nicht vollständig am Markt, schon jetzt ist überschüssige Liquidität vorhanden. Zur Wochenmitte hatten die Geschäftsbanken über Nacht 806,5 Milliarden Euro bei der EZB geparkt - ein Zweimonatshoch. Hinzu kommt, dass die Geschäftsbanken mit den Milliarden zuletzt Staatsanleihen kauften - und die EZB somit die gegenseitige Abhängigkeit von Banken und Staaten befeuerte. Erklärtes Ziel ist es aber, den Teufelskreis zwischen maroden Banken und wackelnden Staaten zu durchbrechen.
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     Wie soll die Rolle der Währungshüter künftig aussehen?

     Nach dem Willen der Politik soll die EZB künftig auch bei der Bankenaufsicht in Europa eine zentrale Rolle spielen. Beim Brüsseler Gipfel vor einer Woche vereinbarten die Euroländer, eine „Superaufsichtsbehörde“ auf den Weg zu bringen - als Vorstufe für direkte Bankenhilfen aus dem Krisenfonds ESM. Wie genau das aussehen soll, ist aber noch offen. In der Gipfel-Erklärung heißt es: „Sobald unter Einbeziehung der EZB ein wirksamer einheitlicher Aufsichtsmechanismus für Banken des Euro-Währungsgebiets eingerichtet worden ist, hätte der ESM nach einem ordentlichen Beschluss die Möglichkeit, Banken direkt zu rekapitalisieren.“

Auch mehr als 150 deutschsprachige Ökonomen hatten sich gegen das Projekt gewandt, für das sich auch die EU-Kommission in Brüssel stark macht. Im einem offenen Brief an die „lieben Mitbürger“ riefen die Wirtschaftsprofessoren um Ifo-Chef Hans-Werner Sinn die Bevölkerung auf, die aus ihrer Sicht falschen EU-Beschlüsse nicht mitzutragen, da deutsche Steuerzahler sonst für ausländische Banken mithaften müssten. Auch der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte vor Fehlentscheidungen. Kanzlerin Angela Merkel wies die Sorgen zurück. „Es geht hier überhaupt nicht um irgendwelche zusätzlichen Haftungen“, sagte Merkel am Donnerstag in Berlin. Daher sollte sich jeder die Beschlüsse „wirklich gut anschauen und dann auch das berichten, was in diesen Beschlüssen steht“. Die Haftungen für Banken seien genauso verboten nach den jetzigen Regelungen wie es die Haftungen für Staaten seien. „Und insoweit hat sich durch die Brüsseler Beschlüsse nichts geändert an der derzeitigen Situation.“
Der Instrumentenkasten der EZB

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     Die EZB soll's richten

     Wieder einmal blicken alle in der Euro-Schuldenkrise gebannt nach Frankfurt: die Europäische Zentralbank (EZB) soll es im schlimmsten Fall richten, mit ihrem Waffenarsenal intervenieren und so die Märkte beruhigen, falls diese nach der Griechenland-Wahl außer Rand und Band geraten sollten. EZB-Chef Mario Draghi versicherte Banken und Finanzmärkten am Freitag, dass seine Zentralbank bereit sei, noch mehr Liquidität ins Finanzsystem zu pumpen, sollte es zum großen Knall kommen.
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     Die Mittel der EZB

     Zwar streiten sich Fachleute und auch die Notenbanker darüber, wie effektiv, nachhaltig und sinnvoll weitere Eingriffe der Geldpolitik sein könnten. Fest steht aber: die EZB verfügt als einzige Institution über einen gut gefüllten und theoretisch sofort verfügbaren Instrumentenkasten, um angeschlagenen Banken unter die Arme zu greifen, Institute im Falle eines Bank-Runs mit neuem Geld zu schützen und durch ihre Finanz-Feuerkraft wenigsten für eine begrenzte Zeit wieder für Ruhe an den Börsen zu sorgen.
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     Liquiditätssalven für das Finanzsystem

     Vor dem Wahlsonntag in Athen verdichten sich die Hinweise, dass die großen Notenbanken der Welt gemeinsame Sache machen und die Märkte mit Geld fluten könnten. Eine solche konzertierte Aktion der Zentralbanken gab es schon einmal - Anfang Oktober 2008, kurz nach dem Kollaps der US-Investmentbank Lehman Brothers, als weltweit die Finanzströme zu versiegen drohten.
     In der aktuellen Krise rund um die Überschuldung Griechenlands und anderer südeuropäischer Länder hat bislang nur die britische Notenbank angekündigt, dass sie gemeinsam mit dem Finanzminister in London ihren Bankensektor zum Schutz vor aus Griechenland überschwappenden Problemen mit 100 Milliarden Pfund fluten will. Am Freitag sorgte die Aussicht auf eine gemeinsame Intervention der Zentralbanken zunächst für bessere Stimmung an den Märkten.
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     Senkung des Leitzinses unter ein Prozent

     Aktuell steht der Leitzins der EZB bei einem Prozent. Die Notenbank kann natürlich jederzeit an dieser in normalen Zeiten wichtigsten Stellschraube drehen. Es wäre ein historischer Schritt: Noch nie seit Bestehen der Währungsunion lag der Schlüsselzins für die Versorgung des Finanzsystems mit frischer Liquidität niedriger.
     Allerdings nimmt der Spielraum der EZB mit jeder weiteren Leitzinssenkung ab - schließlich rückt damit die Nulllinie unausweichlich immer näher. Fachleute erwarten, dass die Zentralbank mit weiteren Zinssenkungen so lange wartet wie nur möglich, um für den Fall echter Verwerfungen an den Finanzmärkten, wie sie etwa bei einem Austritt der Griechen aus der Euro-Zone drohen würden, noch Munition zu haben.
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     Absenken des Einlagezinssatzes auf Null

     Um den Geldmarkt wiederzubeleben und die Banken zu ermuntern mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf zu geben, könnte die EZB den sogenannten Einlagezinssatz auf null Prozent kappen. Dieser Zins liegt aktuell bei 0,25 Prozent. Das bedeutet, dass Banken, die keiner anderen Bank mehr trauen, immerhin noch Geld dafür bekommen, wenn sie überschüssige Liquidität bei der EZB parken. Bei einem Einlagezinssatz von einem Prozent entfiele der Anreiz dies zu tun. Doch ob die Banken der EZB den Gefallen tun oder das Geld dann lieber horten, ist fraglich. Aktuell parken sie jedenfalls knapp 800 Milliarden Euro in Frankfurt.
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     Weitere Langfrist-Refinanzierung der Banken

     Im Dezember und im Februar ist es der EZB gelungen, mit zwei jeweils drei Jahre laufenden Refinanzierungsgeschäften die Gemüter der Banker wenigstens für eine Zeit lang zu beruhigen. Damals sicherten sich die Geldhäuser insgesamt rund eine Billion Euro bei der Zentralbank zum Billigtarif von nur einem Prozent.
     Einige Experten glauben, dass weitere langlaufende Geschäfte dieser Art das durch die Unsicherheit über die Zukunft der Euro-Zone untergrabene Vertrauen wieder zurückbringen könnten. Die Banken, die sich um den Jahreswechsel bei der EZB bedient haben, sind allerdings ohnehin bis mindestens Ende 2014 abgesichert. Außerdem kann jede Bank darüber hinaus bei den wöchentlichen Hauptrefinanzierungsgeschäften der Notenbank aus dem Vollen schöpfen.
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     Weitere Erleichterungen für das Bankensystem

     Damit den Banken die Sicherheiten nicht ausgehen, die diese als Pfand bei den Refinanzierungsgeschäften mit der Notenbank stellen müssen, kann die EZB weitere Erleichterungen bei den Anforderungen beschließen. Sie kann dabei auch selektiv nach Ländern vorgehen, um gezielter zu helfen. Allerdings sind Erleichterungen bei den Sicherheiten immer auch ein Politikum, weil dadurch die Risiken steigen, die die Zentralbank durch die Refinanzierung in ihrer Bilanz ansammelt. Im Fall der Fälle müssten diese von den Steuerzahlern der Mitgliedsländer getragen werden.
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     Erneuter Start der Staatsanleihenkäufe

     Die EZB hat seit Mai 2010 Staatsanleihen hoch verschuldeter Euro-Länder für mehr als 200 Milliarden Euro gekauft. Das im Fachjargon SMP (Securities Markets Programme) genannte Programm ist wegen seiner möglichen Nebenwirkungen in Deutschland und einigen anderen nord- und mitteleuropäischen Ländern umstritten. Es ruht seit drei Monaten, kann allerdings jederzeit wieder vom EZB-Rat in Kraft gesetzt werden.
     Ob es allerdings noch seine erhofften positiven Wirkungen am Bondmarkt entfalten kann, ist unklar. Wegen der Erfahrungen bei der Umschuldung Griechenlands im Frühjahr dürften wenige private Investoren wie Banken oder Versicherungen der EZB folgen und wieder in den Markt gehen, weil sie fürchten, dass die Zentralbank erneut einen Sonderstatus als Gläubiger durchsetzen könnte, wie sie es im Fall Griechenland getan hat.
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     Zusätzlicher Kauf anderer Wertpapiere

     Theoretisch kann die EZB neben Staatsanleihen auch andere Arten von Wertpapieren kaufen und auf diese Weise Geld schaffen: zum Beispiel Bankschuldverschreibungen, Aktien und Unternehmensanleihen. Während der Ankauf von Bank Bonds eine durchaus denkbare Möglichkeit wäre, Liquidität bei den Banken zu schaffen, scheinen andere Wege wenig erfolgversprechend. So könnte die EZB wohl schlecht erklären, warum sie etwa Aktien von Banken kauft, nicht aber von Auto- oder Chemiekonzernen. Oder sie setzt sich dem Verdacht aus, der einen Bank mehr Aktien abzukaufen als anderen oder zum Beispiel spanische Institute deutschen oder österreichischen Banken vorzuziehen.
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     Weitere Reduzierung der Mindestreserveanforderung

     Theoretisch kann die EZB auch ihre Anforderungen an die Mindestreserve der Banken, die diese bei ihr halten müssen, absenken. Sie hat dies um den Jahreswechsel bereits getan und den Satz ihrer gesamten Einlagen, den jede Geschäftsbank bei ihr parken muss, von zwei auf ein Prozent halbiert. Dadurch hatte sie damals eine Summe von rund 100 Milliarden Euro für die Banken freigemacht. Ein solcher Schritt würde es für Banken in Südeuropa, die wohl am ehesten unter einer Kapitalflucht leiden würden, leichter machen, Mittel flüssig zu halten.

Die Ökonomen sehen das anders, weil die Beschlüsse bisherige Grenzen überschritten hätten und ein Einfallstor für eine größere Haftung seien. „Die Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch. Wir (...) sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge“, heißt es in dem Appell. Mit den Beschlüssen werde nicht der Euro gerettet. Vielmehr würden sie den Gläubigern der Krisenbanken helfen. Das sei der falsche Weg: „Banken müssen scheitern dürfen.“ Da nütze es auch nicht, wenn Politiker hoffen mögen, die Haftungssummen begrenzen und den Missbrauch durch eine gemeinsame Bankenaufsicht verhindern zu können. Das wird ihnen aber kaum gelingen, solange die Schuldnerländer über die strukturelle Mehrheit im Euroraum verfügen.“
Musterschüler und Sitzenbleiber - so verschuldet sind die Euro-Länder

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     Platz 1

     Das am höchsten verschuldete Land der Euro-Zone ist - wer hätte es gedacht - Griechenland. Bei satten 160 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) wird die Schuldenquote des Mittelmeerlandes Ende des Jahres liegen, schätzt die EU-Statistikbehörde Eurostat. Ein kleiner Lichtblick: Immerhin haben es die Griechen in den vergangenen Jahren geschafft, ihr extrem hohes Haushaltsdefizit zu drücken: Nahm die Regierung 2009 noch neue Kredite in Höhe von 15,6 Prozent des BIP auf, wird sich die Defizitquote im Jahr 2012 - nicht zuletzt dank europäischer Hilfe - auf 7,3 Prozent des BIP verringern.
   *
     Platz 2

     Auf Platz zwei der am meisten verschuldeten Euro-Länder landet Italien. Mit 123 Prozent des BIP stehen die Italiener laut Eurostat in der Kreide. Die Märkte bestrafen das mit höheren Zinsen, die der Regierung von Premierminister Mario Monti das Leben schwer machen. Mit einem harten Sparkurs steuert Rom dem entgegen: Die Defizitquote sank von 5,4 Prozent im Jahr 2009 auf voraussichtlich 2,0 Prozent in diesem Jahr.
   *
     Platz 3

     Irland hatte vor allem unter der Bankenkrise zu leiden. Weil das kleine Land seine Banken stützen musste, hat es einen Bruttoschuldenstand von 116,1 Prozent des BIP. Auch das Haushaltsdefizit des früheren keltischen Tigers war in der Folge beängstigend hoch und lag 2010 bei 31 Prozent des BIP. Inzwischen konnte die Regierung das Defizit auf 8,3 Prozent senken - was immer noch deutlich zu hoch ist.

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     Platz 4

     Genau wie Griechenland und Irland musste sich auch Portugal unter den Rettungsschirm flüchten. Das Land ächzt unter einer Schuldenquote von 113,9 Prozent der BIP. Auf Druck der EU reduzierten die Portugiesen ihr Haushaltsdefizit in den vergangenen Jahren deutlich: Waren es 2009 noch 10,2 Prozent des BIP, wird die Defizitquote in diesem Jahr voraussichtlich auf 4,7 Prozent sinken.
   *
     Platz 5

     Auch Belgiens Schuldenquote hat mit 113,9 Prozent vom BIP eine kritische Höhe erreicht. Bei Haushaltsdefizit hingegen sehen die Belgier inzwischen wieder ganz gut aus: Nach satten 10,2 Prozent im Jahr 2009 werden sie die in den Maastricht-Kriterien festgelegte Defizitquote von drei Prozent in diesem Jahr vorrausichtlich exakt einhalten.
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     Platz 6

     Deutschlands Nachbarland Frankreich hat eine Verschuldungsquote von 90,5 Prozent des BIP. Ökonomen halten diese Schuldenlast für gerade noch tragbar, die Maastricht-Kriterien hingegen verletzen die Franzosen deutlich: Sie sehen eine Quote von höchstens 60 Prozent vor. Auch das französische Haushaltsdefizit ist mit 4,5 Prozent vom BIP im Jahr 2012 zu hoch.
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     Platz 7

     Auch Deutschland, das sich gerne als Musterschüler der Euro-Zone sieht, drückt eine hohe Schuldenlast: 81,2 Prozent beträgt die Bruttoschuldenquote im Jahr 2012 - zu hoch für Maastricht. Beim Haushaltsdefizit hingegen sieht Europas größte Volkswirtschaft inzwischen richtig gut aus: Eurostat schätzt, dass Schäubles Defizitquote in diesem Jahr nur noch bei 0,9 Prozent des BIP liegt - der zweitbeste Wert aller Euro-Staaten.
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     Platz 8

     Das letzte Land, das Schutz unter dem Euro-Rettungsschirm suchte, war Spanien. Dabei ist die Bruttoschuldenquote der Iberer gar nicht so hoch: mit 80,9 Prozent liegt sie unter der von Deutschland. Deutlich zu hoch ist allerdings das Haushaltsdefizit Spaniens: Kredite in Höhe von 6,4 Prozent muss die konservative Regierung in diesem Jahr aufnehmen - weniger als im letzten Jahr (8,5 Prozent) aber immer noch zu viel.
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     Platz 9

     Bei Zypern wird immer gemunkelt, dass das Land als nächstes unter den Rettungsschirm schlüpfen könnte. Den Inselstaat drückt eine Schuldenquote von 76,5 Prozent des BIP. Immerhin: Das Haushaltsdefizit konnten die Zyprioten spürbar reduzieren: Es sankt von 6,3 Prozent des BIP im Vorjahr auf 3,4 Prozent in diesem Jahr. Die Maastricht-Grenze ist damit wieder in Reichweite.
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     Platz 10

     Die Mittelmeerinsel Malta weist eine Bruttoverschuldungsquote von 74,8 Prozent des BIP auf. Im europäischen Vergleich reicht das für Platz zehn. Das Haushaltsdefizit von Malta bewegt sich innerhalb der Maastricht-Kriterien und wird in diesem Jahr voraussichtlich bei 2,6 Prozent liegen.
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     Platz 11

     Deutschlands südlicher Nachbar Österreich weist eine Verschuldungsquote von 74,2 Prozent des BIP auf - Platz elf in Europa. Auch das Haushaltsdefizitdefizit der Alpenrepublik ist mit aktuell drei Prozent vom BIP vergleichsweise gering. Im Jahr 2011 hatte es mit 2,6 Prozent sogar noch niedriger gelegen.
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     Platz 12

     Die Niederlande gelten ähnlich wie Deutschland als Verfechter einer strengen Haushaltspolitik. Das macht sich bemerkbar: Die Verschuldungsquote liegt bei nur 70,1 Prozent vom BIP. Weniger erfolgreich haben die Niederländer in den vergangen Jahren gewirtschaftet: Das Haushaltsdefizit lag 2009 bei 5,6 Prozent und hat sich danach nur leicht verringert. Im Jahr 2012 peilt die Regierung ein Defizit in Höhe von 4,4 Prozent des BIP an.

   *
     Platz 13

     Slowenien ist das erste Land im Ranking, dessen Verschuldungsquote die Maastricht-Kriterien erfüllt: Sie liegt im Jahr 2012 bei 54,7 Prozent des BIP. Schlechter sieht es bei den Haushaltszahlen aus: Nach einen Defizit in Höhe von 6,4 Prozent des BIP im Jahr 2011 steuert die Regierung in diesem Jahr auf 4,3 Prozent zu. Die Gesamtverschuldung steigt also.
   *
     Platz 14

     Ein Musterbeispiel für solide Haushaltsführung ist Finnland: Die Bruttoverschuldungsquote der Skandinavier liegt bei 50,5 Prozent und bewegt sich damit locker in dem Rahmen, den der Maastricht-Vertrag vorgibt. Auch die Haushaltszahlen können sich sehen lassen: In den vergangenen vier Jahren lag Finnlands Defizit nie über der Drei-Prozent-Marke. Im Jahr 2012 werden es nach Prognose von Eurostat gerade einmal 0,7 Prozent sein.
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     Platz 15

     Auch die Slowakei weist eine niedrige Gesamtverschuldung auf: Die Bruttoverschuldungsquote liegt bei 49,7 Prozent des BIP. In den vergangen Jahren allerdings hatten die Slowaken zunehmend Probleme: Bei acht Prozent des BIP lag das Haushaltsdefizit im Jahr 2009, in diesem Jahr werden es laut Eurostat-Prognose 4,7 Prozent sein.
   *
     Platz 16

     Geldsorgen sind in Luxemburg ein Fremdwort. Die Verschuldungsquote des Großherzogtums liegt bei niedrigen 20,3 Prozent. Der Regierung gelingt es in den meisten Jahren auch, mit den eingenommenen Steuermitteln auszukommen. In den vergangenen drei Jahren lag das Haushaltsdefizit stets unter einem Prozent des BIP. Die anvisierten 1,8 Prozent in diesem Jahr sind da schon ein Ausreißer nach oben.
   *
     Platz 17

     Hätten Sie es gewusst? Der absolute Haushalts-Musterschüler der Euro-Zone ist Estland. Das baltische Land hat eine Gesamtverschuldung, die bei extrem niedrigen 10,4 Prozent des BIP liegt - ein echter Spitzenwert. 2010 und 2011 gelang es der Regierung sogar, einen kleinen Haushaltsüberschuss zu erwirtschaften. In diesem Jahr läuft es etwas schlechter: Voraussichtlich wird die Regierung Kredite in Höhe von 2,4 Prozent des BIP aufnehmen. Die Maastricht-Kriterien halten die Esten damit aber immer noch locker ein.

Bundesbank-Chef Weidmann hält das Bekenntnis zu einer echten europäischen Bankenaufsicht für unausgegoren. Diese institutionelle Weichenstellung könne im Prinzip zwar ein wichtiger Bestandteil einer stärkeren Integration der Währungsunion sein. Hier komme es aber ebenfalls auf die konkrete Ausgestaltung und die richtige Schrittfolge an. „Haftung und Kontrolle müssen auch hier in der Balance bleiben“, verlangte der Notenbanker. „Eine direkte Bankenrekapitalisierung über gemeinschaftliche Mittel sollte nicht vor einer Etablierung einer effektiven Aufsichtsstruktur und nicht ohne die vorherige Übernahme der Verantwortung für bestehende Fehlentwicklungen durch die Anteilseigner und die betroffenen Mitgliedstaaten erfolgen.“
accounter: @Nightmare
5
05.07.12 21:16

 Gebt et dat oh es Link ?

accounter: Neue Kapitalregeln für Banken verzögern sich
5
05.07.12 21:21

 www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/...rzoegern-sich/6831612.html

Der Zeitplan für neue Kapitalregeln ist gefährdet. Ein Streit zwischen führenden EU-Institutionen blockiert das Gesetzpaket, das sich deutlich verschiebt - zur Freude deutscher Banken.

Eine verzögerte Umsetzung von Basel III käme den deutschen Banken sehr entgegen. Die Institute würden für die neuen Kapitalregeln ein Jahr Vorlauf benötigen, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, Michael Kemmer. Auch wenn die Banken mit Hochtouren an der Vorbereitung arbeiten, sei dies bis Anfang nächsten Jahres nicht zu schaffen

xpress: X Löschung
3
05.07.12 21:33

Moderation
Moderator: st
Zeitpunkt: 06.07.12 11:15
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers
Link: Forumregeln

xpress: @all
 
05.07.12 21:35

Sorry Leute das ding hat flasch kopiert...

Habe die Löschung schon beantragt..

Gruss xpress

xpress: xpress versagt ;-)
8
05.07.12 21:58

Hallo Jungs und Mädels,

Also ich habe heute den Vogel der total falschen Bewertungen abgeschlossen ...Als HedgeFond Manager wäre ich wohl heute entlassen hehe...

Na ja morgen ist auch ein neuer Tag...daher...Augen zu und durch....die Scheisse...

Gruss Xpress

accounter: @reginchen
5
05.07.12 22:27

 Danke Dir. Ja, ja der Jens. Als Jens Weidmann und Jörg Asmussen noch die Hofhunde von Angela und Peer waren, hätten sie sich die Aussagen der letzten Wochen und Monate nicht getraut.  Der eine bei der Buba und der andere bei der EZB. Beide sind nach ihren Aussagen Freunde geblieben, aber leider sehr profilierungssüchtig. Sie scheinen mehr den Interview - Wünschen des Handelsblatt nachkommen zu wollen, als ihrer Arbeit. Ich lese dort immer nur was nicht geht, was man nicht machen sollte, aber nie einen Vorschlag, wie sie den Euro retten wollen. Das ist schon armselig. Hauptsache die Frisur sitzt.

xpress: accounter
 
05.07.12 22:46

Grüsse Dich,

Ich bin immer noch postiv gestimmt.

Warum - siehe ARD News eben..

EZB hat nicht nur dein Leitzins gesenkt sondern die sicher EZB als Parkhafen für die 800 Mrd gepartken EZB Gelder der Banken...geschlachtet...

 

Nun haben die Banken eine Wahl...entweder man zahlt das Geld zurück...und zerstört seine eigene Kreditwürdigkeit weil die Bilanz keliner wird hehe. ... oder sie pumpen es rein in die Wirtschaft !

Draghi sagte gemässe Beitrag er sehe Europa einer grössen Gefahr auch für Deutschland wenn er nicht alels in Bewegung setzt ...und sogar die Inflaton in Kauf nimmt um "die Welt noch" zu retten...

-ý Das heisst wenn die Banken wohl nicht verteilen das es bald von der EZB direkt das Geld an die Unternehmen geht hehhe....Geld für alle..

Was passiert mit dem Geld ? Hyper Inflaton ? ....

 

Aktien das sicherste was es gibt....Daher bleibe ich bei meinen Werpapieren als lieber Geld auf dem Konto wo ja bald überall nur noch 0% Zinsen anstehen...

Aber schon krass wie die EZB uns zwingt das Geld auszugeben..... Die Armen Sparbuch Sparer tun mir leid angeblich fast 4 Billon EURO auf deutschen Sparbüchern... lol

in 2 Jahren wohl nurnoch 70% wert..

 

Aber ich hoffe ds die Chinesen ...da sie eine Dikatur  sind wir ja noch nicht so weit sind ..ZWINGEN mit GEWALT das Geld gedurckt wird...Zu Freude von ASIA Konzernen.

Daher LOS HAUT DAS GELD IN DEN KREISLAUF ICH WILL INFLATION !!! 

 
9078.50
+13.00
(+0.14%)
 
 
 

.

Gruss Xpress

 

 

 

Honky-Tonk: Na dann, gute Nacht....
6
05.07.12 22:50
und es bleibt die Hoffnung auf ein besseres Morgen
xpress: Grössenwahn
2
05.07.12 23:01

Hallo Jungs und Mädels,

Ohne Worte...

Merkel zweifelt an Kompetenz der Ökonomen

Kanzlerin Angela Merkel ist verärgert über den Brandbrief  von 160 Ökonomen, die vor finanziellen Verpflichtungen Deutschlands  warnen. Sie rät den Experten, sich die Gipfel-Beschlüsse mal  anzuschauen.

www.welt.de/wirtschaft/article107914357/...mpetenz-der-Oekonomen.html

 

Also wenn die Merkel so ein GROSS MAUL ist warum hat sie letztes JAHR DAS VOLK BELOGEN UND GESAGT...

ES WIRD KEIN NEUES GELD MEHR NACH GR GEHEN ? WARUM HAT MAN ACKERMANN GEBRAUCHT FÜR DIE BERATUNG WENN MAN DOCH ALLES BESSER KANN ????

 

Ohne Worte..Grössen Wahn

Gruss Xpress

 

Prince of Da.: Die watt juute Merkel
4
05.07.12 23:16
... wurde beim letzten EU - Gipfel von Monti,Hollande und dem Espaniolo soo derma$en
übern Tisch gezogen,datt se datt nich eingestehen will und kann !!!

... hoffentlich sind die Karlruher Rotkäppchen nich jenau soo bescheuert ... und segnen
diesen Schwachsinn ab !

... Die EU - Gipfelbeschlüsse sollten für Nichtig erklärt ... und NEU vehandelt werden !!!
(meine pers. Meinung)
pleite06: Mr. xpress # 14843'
3
05.07.12 23:51
köstlich & gute Finanz-Satire!!!! Was wäre dieses Forum ärmer & öde wenn es einen Ex Mr. of Oel nicht gäbe. ;-))

Nun er hat mich überzeugt, die große Flut der Scheine kommt & wir erobern die " Gold-City & Wallnuss Straße mit unseren Flut sicheren CoBA-LH-Oel Booten. Dann können wir richtig Flut-Staub einsammeln & zeigen der Welt wie es anders , richtig & besser geht.
silverbird: Die EZB ist eben auch eine Bank
 
06.07.12 00:06
Um die anstehenden Aufgaben zu bewältigen, werde die EZB wohl mehr Mittel brauchen, sagt Draghi.
2
06.07.12 01:14
Devisen: Euro auf Talfahrt - EZB enttäuscht Anleger trotz Zinssenkung20:57 05.07.12

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Donnerstag nach der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) massiv unter Druck geraten und auf den tiefsten Stand seit Anfang Juni abgerutscht. Trotz der jüngsten Zuspitzung der Euro-Krise signalisierte die Notenbank keinerlei Bereitschaft zu zusätzlichen Maßnahmen und beließ es bei der am Markt weithin erwarteten Senkung der Leitzinsen. Die Gemeinschaftswährung fiel daraufhin wieder unter die Marke von 1,24 US-Dollar zurück. Im Tief bis auf 1,2362 Dollar gesunken, wurden zuletzt in New York 1,2391 Dollar für einen Euro gezahlt. Die EZB hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2426 (Mittwoch: 1,2560) Dollar festgesetzt.

"Durch das zögerliche Handeln der EZB bleibt Europa verwundbar", sagt Holger Schmieding, Chefökonom der Berenberg Bank. Zwar hat die Notenbank den Leitzins auf ein Rekordtief von 0,75 Prozent gesenkt und darüber hinaus auch den Einlagezins reduziert, um es für Banken unattraktiv zu machen, Geld bei ihr zu horten. Dennoch fielen die Marktreaktionen enttäuscht aus. Nicht nur der Euro geriet unter Druck, auch die Risikoaufschläge für Anleihen der großen Krisenländer Italien und Spanien zogen nach den Entscheidungen der EZB deutlich an.

Anleger hatten darauf gesetzt, dass die EZB den angeschlagenen Euro-Schwergewichten Unterstützung am Anleihemarkt in Aussicht stellt. Nach den Beschlüssen des jüngsten EU-Gipfels, die Rettungsfonds EFSF und ESM "flexibel" für diesen Zweck zu nutzen, hatte man sich von der Notenbank diesbezüglich Schützenhilfe erhofft. Doch EZB-Chef Mario Draghi gab keinerlei Hinweise, dass die begrenzte Feuerkraft der Fonds irgendwie gesteigert werden könnte - im Gegenteil. "Dies ist eine sehr gefährliche Situation", so Berenberg-Experte Schmieding. Nach den "halbgaren" Entscheidungen der EZB könne die Krise im Sommer wieder eskalieren./hbr/tih/he

Quelle: dpa-AFX
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sfr1979: Punkbewegung rüstet sich für Massiven Cobakauf
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06.07.12 03:55
Guten Morgen, habe die ersten Anzeichen der Punkbewegung für massiven Cobakauf anscheinend entdeckt!   Es werden momentan, so wie es aussieht Gelder dafür GESAMMELT.

Man erkennt es an der oft gestellten Frage: Haste mal nen Euro

Also ich nehme an das dies zu einer Rakete werden könnte oder eine KE mit verwässerung.

Ist natürlich rein Spekulativ, könnte auch mal wieder ein Strohhalm sein an den ich mich als gefrusteter Cobaaktionär klammere.

Wird Zeit das es mal nach oben geht. Wünsche euch mehr Glück als mir, die Scheisse hat mich schon viel gekostet.

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