COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

Postings: 203.099
Zugriffe: 13.725.274 / Heute: 8.683
Neuester, letzter geles. Beitrag
Seiten: Übersicht ... 5616  5617  5619  5620  ...   ZurückZurück  WeiterWeiter  
Antwort einfügen | Börsenforum
Commerzbank 7,57 € -3,64%
Perf. seit Threadbeginn:   -97,06%
 
DAX 8.323,24 -0,34%
Perf. seit Threadbeginn:   +43,08%
 
pepask: Den Politikern ist das doch alles Sche....segal
4
26.06.12 08:32
sicher sind auch die betroffen, es ist aber einfacher für diese Art der ( Menschen ? ) damit fertig zu werden, da die mit dem rundumsorglos Paket abgesichert sind. Der die Schulden verursacht aber nicht zu verantworten hat ( Politiker ) sieht das ganz locker. Es ist lächerlich was da alles angedacht wird, Schuldenbremse!!! es ist lächerlich, ich habe schon oft erwähnt ( 200 % Neuverschuldung in 10 Jahren, obwohl Deutschland laut der Politik top dasteht ) das kann nicht gut gehen. Wir sind alle hoch verschuldet ( durch unsere Politiker ) und die meisten glauben es nicht. Diejenigen die nichts haben und auch nur auf Pump leben denen ist es sowieso egal, greif einem nackten Mann in die Tasche....... Es trifft den, der immer redlich gespart und gezockt hat ( meist bringt zocken Verluste ).
Es ist müssig weiter aufzuzählen, es ist ja nur Kohle die da verbrannt wird.
Viel, viel schlimmer ist die Kriegsgefahr die überall in der Welt ( aber ganz besonders im nahen Osten lauert ).
Die Politik Israels ist ein glühendes Eisen und die Lunte brennt, die alten regierenden haben doch mit ihrem Leben abgeschlossen und denen ist es egal ob die Menschheit in den sicheren Untergang gerissen wird. Sowas darf man als Deutscher gar nicht vom Stapel lassen, wegen der Vergangenheit. Doch die Politik Israels ist auch nicht viel besser als die im 1000 jährigen Reich.

                                                   GELD regiert die WELT.

                                                 In der Ruhe liegt die Kraft.
Akermann: sollte (mann) sich überlegen zur zeit
3
26.06.12 08:34
Honky-Tonk: Guten Morgen alle zusammen
3
26.06.12 08:38
Wir es jetzt dramatisch, wird hier gefragt.

http://www.4investors.de/php_fe/index.php?sektion=stock&ID=59396
Trinkfix: Aktie braucht viele Anläufe! Zu viele?
4
26.06.12 08:42
von Rene Berteit
Dienstag 26.06.2012, 08:30 Uhr Download -
+ Commerzbank - WKN: 803200 - ISIN: DE0008032004

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 1,36 Euro

Auch die letzten Tage brachten in der Commerzbank Aktie keine neuen Erkenntnisse. Diese wird weiterhin unterhalb des Widerstands bei 1,47 Euro gehandelt und bewegt sich nun schon seit Anfang Juni eher seitwärts als in einem neuen Trend. Auch weiterhin wird erst mit einem nachhaltigen Ausbruch über 1,47 Euro ein erstes deutlicheres Kaufsignal generiert, während sich das Bild unterhalb von 1,32 Euro bzw. 1,26 Euro wieder deutlich eintrüben würde. Angesichts der laufenden Seitwärtsbewegung und mit den mehrfach verpassten Ausbruchschancen über 1,47 Euro wir die Aktie nun jedoch eher neutral gewertet.

Kursverlauf vom 16.04.2012 bis 25.06.2012
Trinkfix: zu #140429
 
26.06.12 08:42
muecke1: Lob für Schäuble
 
26.06.12 08:44
EUinside: etwas das heute für Coba spricht
3
26.06.12 08:48
Konsumklima in Deutschland verbessert sich

Nürnberg - Trotz der sich zuspitzenden Schuldenkrise in der Euro-Zone hat sich das Konsumklima in Deutschland verbessert. Zwar brachen die Konjunkturerwartungen der Verbraucher im Juni ein, wie das Marktforschungsunternehmen GfK am Dienstag in Nürnberg mitteilte. Doch die Anschaffungsneigung nahm leicht zu, die Einkommenserwartungen stiegen sogar deutlich an. Der Konsumklimaindex für Juli legte deshalb von zuletzt 5,7 auf 5,8 Punkte zu. „Offenbar steigt die Furcht davor, dass auch Deutschland stärker in den Abwärtstrend gezogen wird. Bislang sehen die Bundesbürger jedoch die Gefahren aus dem Ausland offenbar ausschließlich für die Konjunktur generell und weniger für ihre persönliche Situation“, kommentierte die GfK.
muecke1: Banken bereiten ihr Ende vor?
 
26.06.12 08:49

Notfallplan auch von Deutscher Bank gefordert

 

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...er-Bank-gefordert-1927306  

Dacapo: wir sollten uns schon mal
 
26.06.12 08:58
auf das Ende des Euros einstellen...
Lange gehts nicht mehr gut
Wer sich über mich ärgert,der hat kein Problem mit mir,
sondern mit sich selbst
RPM1974: Ich finde
4
26.06.12 08:59
die Analyse und die daran anschließende Aussage von Rene Berteit gut bzw. schlüssig.
Die Frage ist doch, wann geht die CoBa ab!
Während sie die Eurohypo abwickelt oder nachdem sie sie abgewickelt hat?
Der Müll in der Eurohypo ist ja bereits bis Q1 um 4 Mrd ausgekehrt worden.
Hat das gesamte Jahresergebnis 2011 und Q1 2012 ohne Sondereffekte aufgesaugt.
Frühzykler haben gesagt, jetzt wo wir wissen das in den nächsten 5 Jahren 9 mrd Schrott abgeladen werden muss, kann man rein.
Spätzykler gehen erst rein, wenn die 9 Mrd (jetzt noch 5 Mrd) voraussichtlich bis Q1 2015 abgeladen sind
was fehlt sind die, die während des Ausmistens zurückkommen.
Und das müssten die Marktpsychologen bewerten, denn bis zu deren Eintritt werden wir in der Ranch verbleiben, wenn es nicht zu wirklichen Überraschungen in der Nachrichtenlandschaft kommt.
Meine Meinung.
Gruss RPM
tirahund: Coba und der Euro
3
26.06.12 09:11
werden eine "Auferstehung" erleben, die sich "gewaschen hat" imho.
deluxxe: Deutschland ist ein internationaler Wettbewerber,
4
26.06.12 09:14
auch zu den USA. Deutschland soll sich möglich hohe Kosten, Bürgschaften und Haftungen auferlegen, um selbst weniger Spielraum für Steuersenkungen bzw. Konjunkturprogramme zu haben. Ggf. müssen sogar deutsche Steuern erhöht werden (siehe z.B. die Finanztransaktionssteuer - Finanzplatz Deutschland/Frankfurt),
um die Schuldenkrise in Europa stemmen zu können.

In diesem Kontext ist dann auch diese Aussage zu sehen:

"Chor der Bittsteller erhält Unterstützung von Obama

Merkel wird in Brüssel auf ziemlich einsamem Posten stehen. Und der Chor der Bittsteller, der schnell große Beträge einsetzen möchte, erhält noch Unterstützung von außen, etwa von US-Präsident Barack Obama, der die Euro-Krise gelöst wissen will, egal wie.

In der Bundesregierung reagiert man zunehmend gereizt. "Herr Obama soll sich doch vor allen Dingen mal um die Reduzierung des amerikanischen Defizits kümmern", giftete Wolfgang Schäuble (CDU). "Das ist höher als das in der Euro-Zone"."
http://www.welt.de/politik/deutschland/...reis-fuer-Euro-Rettung.html

Und natürlich gießt eine amerikanische Ratingagentur noch mehr Öl ins Feuer (z.B. Moodys aktuell), damit der Druck auf Deutschland und die fiskalisch-monetäre Bürde wächst.

Fazit: Eine neue Art von Wirtschaftskrieg!
muecke1: Auf Krisen-Kurs?
 
26.06.12 09:18

Überkapazitäten und ein lahmender Welthandel belasten die Schiffsreeder. Viele müssen Teile ihrer Handelsflotten außer Dienst stellen. Da die Banken mit Krediten knausern, suchen die Reeder jetzt nach neuen Geldquellen. 

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...f-krisen-kurs/6786970.html

Auszug obriger Meldung

Seite 1

Auch die Ergebnisprognose für 2012 hat die HSH Nordbank unter Vorbehalt gestellt. "Sofern es zu keiner weiteren Verschärfung der Lage in der internationalen Seeschifffahrt kommt, erwartet die HSH für das laufende Jahr aus heutiger Sicht ein positives Ergebnis", sagte Vorstandschef Paul Lerbinger kürzlich. Die Commerzbank erwartet im laufenden Jahr höhere Wertberichtigungen als 2011, so dass Gewinne dort wohl eher eine Überraschung wären. 

Seite 2 ist auch lesenswert!

Im Hafen liegen wieder arbeitslose Schiffe

http://www.oz-online.de/-news/artikel/100412/...r-arbeitslose-Schiffe

woblu: s. 4investors
2
26.06.12 09:28
Das untere Ende des Bollinger-Bandes liegt bei knapp 1,29 Euro und verstärkt damit die Unterstützung.
Horusfalke: Bei der Abwicklung des Eurohypo Portfolios
2
26.06.12 09:35
hat die Commerzbank zwei Optionen: Entweder sie wartet, bis die Anleihen fällig werden oder Sie muss darauf hoffen, dass die Zweifel an der Zahlungsfähigkeit der südeuropäischen Staaten nicht zunehmen und das ist wohl eher nicht der Fall ... !
Die Gefahr, dass der CBK das gesamte Portfolio um die Ohren fliegt ist gross. Also dann doch die Papiere vor Fälligkeit abstoßen und wieder Mal Verluste realisieren.

Und nicht nur das Staatsanleihenportfolio bleibt ein Risikofaktor. Unsicher ist auch, wie schnell und zu welchen Kosten die Commerzbank das Immobilienportfolio der Eurohypo eindampfen kann. Schließlich muss auch das noch um mehr als 30 Mrd. Euro schrumpfen, drohen aus Zahlungsunfähigkeiten Zwangsvollstreckungen. !?

Die Ratingagentur Moody's hat auf einen Schlag die Kreditwürdigkeit von 28 spanischen Banken herabgestuft ... !

Italien wartet schon !
MFG Horus
Dino1962: @Horus
2
26.06.12 09:51
Bei der Abwicklung der Eurohypo war phasenweise die Rede davon, die faulen Staatsanleihen in eine Bad-Bank auszulagern. Dies würde dazu führen, dass die Risiken der CoBa daraus nahe Null gehen.

Hast Du dazu aktuelle Infos, ob das tatsächlich so gemacht wird oder ist noch nichts endgültiges beschlossen/genehmigt???

GadT
der_matze: @RPM1974 #140435
3
26.06.12 09:52
„Der Müll in der Eurohypo ist ja bereits bis Q1 um 4 Mrd ausgekehrt worden.
Hat das gesamte Jahresergebnis 2011 und Q1 2012 ohne Sondereffekte aufgesaugt.“
„Müll“ = Griechenlandanleihen
„Frühzykler haben gesagt, jetzt wo wir wissen das in den nächsten 5 Jahren 9 mrd Schrott abgeladen werden muss, kann man rein.
Spätzykler gehen erst rein, wenn die 9 Mrd (jetzt noch 5 Mrd) voraussichtlich bis Q1 2015 abgeladen sind.“

Woher wissen wir, dass in den nächsten Jahren 5 Mrd. Schrott abgeladen werden muss? Wenn „Müll“ für die Griechenlandanleihen steht, für was steht dann „Schrott“? Warum nennst du die Dinge nicht beim Namen! Dann kann man darüber diskutieren.

Meines Wissens (NACH DIESBEZÜGLICHER Rücksprache mit der IR-Abteilung der Commerzbank) gibt es KEINE ZEITLICHE VORGABE zur Abwicklung der Staatsanleihen der Eurohypo. Das heißt aber nichts anderes, als dass die Staatsanleihen ganz normal auslaufen können, also keine Verluste anfallen, somit kein „Schrott“ existiert.
willsee: --- oh yeah ---
 
26.06.12 10:04
Guten Morgen, nach meiner Berechnung, könnte ein fulminanter short squeeze bei der Commerzbank dafür sorgen dass das doppelgap im dax auf einen schlag geschlossen werden kann.
Guido71: X Löschung
 
26.06.12 10:07

Moderation
Moderator: ly
Zeitpunkt: 03.07.12 13:20
Aktion: Löschung des Postings
Kommentar: Regelverstoß - Spam. Posting (mehrfach) in verschiedene Foren eingestellt.
Link: Forumregeln

sleepless13: Wem gehören die Ratingagenturen ?
4
26.06.12 10:09
EUinside: Ratingagenturen The American Mafia
4
26.06.12 10:13
wie sie die Macht ­aus­üben und warum das zur Ent­eig­nung von Unter­nehmen, Staaten und Bür­gern führt. | Von Werner Rügemer | junge Welt | — Bekannt­lich waren die drei großen Rating­agen­turen Standard&Poor’s, Moody’s und Fitch Mit­ver­ur­sa­cher der Finanz– und Wirt­schafts­krise, die 2007 ausbrach.
Ihre Falsch­be­ur­tei­lungen hatten die Spe­ku­la­tionen der Banken, Ver­si­che­rungen, Hedge­fonds und Kon­zerne legi­ti­miert und beschleu­nigt. Des­wegen wurden die Agen­turen zunächst hart kri­ti­siert, sie sollten zer­schlagen oder refor­miert werden. Doch nichts der­glei­chen geschah.
Ver­schie­dene frü­here Krisen, die sie eben­falls mit­ver­ur­sachten – Unter­neh­mens­bank­rotte wie Enron, Par­malat und Bank Lehman, »Asi­en­krise« und andere –, hatten sie eben­falls unver­sehrt, ja gestärkt über­standen. Sie müssen also mäch­tige Freunde haben.
Rating im Staatsauftrag
Die Credit Rating Agen­cies, wie sie richtig heißen, wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahr­hun­derts in New York gegründet. Sie waren als kleine Fami­li­en­ver­lage spe­zia­li­siert auf die Beob­ach­tung der damals zahl­reich gegrün­deten Akti­en­ge­sell­schaften, die den Aufbau von Eisen­bahnen wie von Textil– und Stahl­un­ter­nehmen finan­zierten. So manche gingen schnell in den betrü­ge­ri­schen Bankrott.

Die Akti­en­käufer und Anleger suchten nach ver­läß­li­chen Infor­ma­tionen, und Moody’s, Stan­dard Sta­tistics, Poor’s und Fitch ver­kauften ihnen für ein paar Cent ein­schlä­gige Zeit­schriften, Hand­bü­cher und Info­blätter. Die Agen­turen wurden langsam und stetig größer, kauften andere Agen­turen auf, Stan­dard Sta­tistics und Poor’s fusio­nierten 1941. Die ent­schei­dende Ver­än­de­rung kam dann mit dem, was beschö­ni­gend »Glo­ba­li­sie­rung« genannt wird.
1971 stellte zuerst Moody’s den Bezahl­modus um: nicht mehr die inter­es­sierten Aktien– und Wert­pa­pier­käufer zahlten für die Infor­ma­tionen. Moody’s ließ sich nun von den Ver­käu­fern der Aktien und Wert­pa­piere bezahlen, also von den soge­nannten Emit­tenden, den Banken und Akti­en­ge­sell­schafen selbst. Die anderen beiden Agen­turen zogen nach.
Kurz gesagt: Die Invest­ment­banken, deren Geschäft die Akti­en­emis­sion war, hatten an der Wall Street das Heft in die Hand genommen. Das führte zu einer klar erkenn­baren Inter­es­sen­kol­li­sion: Der Ver­käufer bezahlt selbst für die Bewer­tung seines Pro­dukts. Das ist so, als wenn eine Fuß­ball­mann­schaft ihren eigenen, von ihr bezahlten Schieds­richter mit­brächte. Aber die US-Börsenaufsicht Secu­ri­ties and Exch­ange Com­mis­sion (SEC) geneh­migte den neuen Bezahl­modus, und nicht nur das.
Die Beno­tung von Unter­nehmen, Banken, Städten, Staaten, Aktien und Wert­pa­pieren wurde zu einer staat­li­chen Auf­gabe. In meh­reren Gesetzen wurde ver­an­kert, daß sich die Kre­dit­kon­di­tionen nach dem Rating richten: je besser das Rating, desto nied­riger der Zins für die Kre­dit­nehmer. Je besser das Rating, desto teurer läßt sich eine Aktie oder ein sons­tiges Wert­pa­pier ver­kaufen. Pen­sions– und Invest­ment­fonds wurde vor­ge­schrieben, in welche Wert­pa­piere sie die Gelder der Pen­sio­näre und Anleger inves­tieren durften, abhängig vom Rating.
Die dritte Fest­le­gung war: Nur solche Rating­agenturen üben diese hoheit­liche Funk­tion aus, die von der SEC eine Lizenz erhalten – und das waren die an der Wall Street belieb­testen Agen­turen Standard&Poor’s, Moody’s und Fitch. Seit 1975 bilden sie ein Oli­gopol: Es beherrscht heute 97 Pro­zent des west­li­chen Rating­ge­schäfts, an erster Stelle Standard&Poor’s mit 47 Pro­zent, Moody’s mit 36 Pro­zent und die kleinste Agentur Fitch mit 14 Pro­zent. Sie sind pri­vate Akti­en­ge­sell­schaften und ver­dienen sehr gut: Ein Rating kostet heute je nach Kom­ple­xität zwi­schen 50000 und andert­halb Mil­lionen Dollar.
Wall Street und US-Regierung setzten ihr Rating­system in den fol­genden Jahr­zehnten welt­weit durch – zunächst mit Hilfe von UNO und Welt­bank in den Ent­wick­lungs­län­dern, dann über die Bank für Inter­na­tio­nalen Zah­lungs­aus­gleich (BIS, Bank for Inter­na­tional Sett­le­ments, Sitz Basel/Schweiz). Die BIS, 1930 von Wall Street-Banken und west­eu­ro­päi­schen Zen­tral­banken gegründet, ist die Zen­tral­bank der Zentralbanken.
In den Ver­ein­ba­rungen »Basel I« (1988) und »Basel II« (2007) wurde das US-Ratingsystem für die kapi­ta­lis­ti­schen Staaten ver­bind­lich gemacht. Es findet sich in den Sta­tuten etwa der deut­schen Finanz­auf­sicht BaFin und der Euro­päi­schen Zen­tral­bank (EZB) wieder. Die Euro­päi­sche Union hat darauf ver­zichtet, die Bonität (Fähig­keit zur Rück­zah­lung von Kre­diten) ihrer Unter­nehmen und Mit­glied­staaten selbst zu bewerten, son­dern hat damit die »Großen Drei« beauftragt.
Ihre Macht haben die Agen­turen folg­lich von den Staaten, Zen­tral­banken und Finanz­auf­sichten. Doch das ist nur die Hälfte der Macht.
Mäch­tige Eigen­tümer: Hedgefonds
Bei allem kri­ti­schen Gerede und bei der seit der »Finanz­krise« 2007 stän­digen Bericht­er­stat­tung haben weder Poli­tiker noch Medien die ein­fache Frage gestellt: Wem gehören eigent­lich die Agenturen?
Die beiden größten Agen­turen gehören den wich­tigsten Hedge­fonds. Sie sind die heute mäch­tigsten Finanz­ak­teure. Sie bewegen grö­ßere Summen als die her­kömm­li­chen Banken. Sie unter­liegen keinen Regu­lie­rungen, sie können hinter den Kulissen tun, was sie wollen. Sie stehen mit den »Normal«banken, ins­be­son­dere mit den Invest­ment­banken wie Goldman Sachs, Bar­clays, Société Géné­rale und Deut­sche Bank in enger Beziehung:
Diese Banken geben den Hedge­fonds große Kre­dite, um an deren unre­gu­lierten, lukra­tiven Geschäften teil­zu­haben, und diese Banken gründen selbst Hedge­fonds. Das Prinzip »share­holder value« gilt nicht mehr. Hedge­fonds ver­kör­pern den Macht­wechsel: Die Banken, auch die größten Invest­ment­banken, sind nun zweite Garde, sie gehören den wich­tigsten der etwa 10 000 Hedgefonds.
Nehmen wir als Bei­spiel den gegen­wärtig größten Hedge­fonds: Black­rock. Gründer Lau­rence Fink von der Invest­ment­bank First Boston gilt als Erfinder der Wert­pa­piere, die aus ver­brieften Hypo­the­ken­kre­diten gebün­delt werden und mit denen die Finanz­krise 2007 aus­ge­löst wurde. Von 2008 bis 2010 ver­drei­fachte sich das ver­wal­tete Ver­mögen des größten Ver­mö­gens­ver­wal­ters der Welt auf 3,65 Bil­lionen US-Dollar. Black­rock ist Mit­ei­gen­tümer Hun­derter Banken und Kon­zerne. Black­rock ist zum Bei­spiel der größte Ein­zel­ak­tionär der Deut­schen Bank und der Deut­schen Börse sowie Mit­ei­gen­tümer aller 30 Unter­nehmen, die im Deut­schen Akti­en­index DAX gelistet sind.
Der Fonds wurde von US-Finanzminister Timothy Geithner zur Ret­tung bank­rotter Banken und des Ver­si­che­rungs­kon­zerns Ame­rican Inter­na­tional Group (AIG) her­an­ge­zogen und berät auch die US-Zentralbank. Die juris­ti­schen Sitze der Hun­derten Toch­ter­firmen befinden sich zu neun Zehn­teln in der US-amerikanischen Finan­z­oase Dela­ware. Black­rock hat mit 9000 Beschäf­tigten in 25 Staaten ver­gleichs­weise sehr wenig Personal.
Aladdin, das Daten­system des Unter­neh­mens, soll das größte und schnellste im Finanz­sektor sein: Auf Knopf­druck sind mil­li­se­künd­lich die Werte aller Wert­pa­piere welt­weit abruf– und ver­gleichbar und bilden die Grund­lage für auto­ma­ti­sche, groß­flä­chige Kauf– und Ver­kaufs­ope­ra­tionen. Black­rock bereitet ein internes Han­dels­system vor, das von den regu­lierten Börsen und Banken getrennt ist – der größte »dark pool« der Welt.
Zurück zu den Rating­agen­turen: Black­rock ist der zweit­größte Eigen­tümer von Standard&Poor’s. Größter Aktionär ist der Hedge­fonds Capital Group, dann folgen die Hedge­fonds Van­guard, State Street und T. Rowe Price. Danach kommen als Mit­ei­gen­tümer mit klei­neren Anteilen auch Banken und Ver­si­che­rungen: Bank of New York, Morgan Stanley und der »deut­sche« Ver­si­che­rungs­kon­zern Allianz. Und wie es der Zufall will, der nichts dem Zufall über­läßt: Genau die­selben Hedge­fonds und in der­selben Rei­hen­folge Capital Group, Black­rock, Van­guard, State Street und T. Rowe Price sind auch die Haupt­ei­gen­tümer von Moody’s.
Etwas anders ist es bei Fitch. Die Mehr­heit gehört dem US-Medienimperium Hearst. Es pro­du­ziert Dut­zende anzei­gen­über­füllte Zeit­schriften in zahl­rei­chen Spra­chen (Cosmo­po­litan, Marie Claire …) und welt­weit ver­kaufte TV-Serien, betreibt TV-Sender auf allen Kon­ti­nenten (History Channel in 75 Staaten …) und die erfolg­reichsten Sport­ka­bel­sender ESPN und ESPN2. Mit Micro­soft und Yahoo und meh­reren Zei­tungen (San Fran­cisco Chro­nicle …) beherrscht Hearst den digi­talen US-Anzeigenmarkt.
Hearst ist seit der Grün­dung ein ver­schlos­sener, poli­tisch rechts­ste­hender Fami­li­en­kon­zern. Der zweite Fitch-Aktionär ist die Pariser Finanz­hol­ding Fimalac, in der Inter­essen des US-freundlichen fran­zö­si­schen Kapi­tals ver­treten sind (Luxus­gü­ter­kon­zern L’Oreal, Renault, Super­markt­kette Casino Guichard, Roth­schild …). Fimalac ist wie Hearst als ver­schlos­sener Fami­li­en­kon­zern orga­ni­siert. Wir dürfen ver­muten, daß sie nach den Gewohn­heiten dieser Kreise enge Bezie­hungen zu Hedge­fonds haben.
Insze­nierte und sug­ges­tive Ratings
Die Agen­turen prä­sen­tieren sich als unab­hän­gige Instanzen, die rein wis­sen­schaft­lich ihre objek­tiven Ratings erstellen. Doch dies ist nicht der Fall. Das geht schon aus der bis­he­rigen Dar­stel­lung hervor: Die Manager und Ange­stellten eines kapi­ta­lis­ti­schen Unter­neh­mens haben bei Strafe des Raus­wurfs die Inter­essen ihrer Haupt­ak­tio­näre durchzusetzen.
Doch die Objek­ti­vität wird noch durch wei­tere Prak­tiken unmög­lich gemacht. Die drei Agen­turen haben seit 1975 ihr Geschäfts­feld erwei­tert. Sie haben Dut­zende von Toch­ter­firmen gegründet, um ihren Rating­kunden wei­tere Dienst­leis­tungen zu ver­kaufen: Bera­tung. Dazu gehören Mark­ter­kun­dungen, Kredit– und Invest­ment­ana­lysen, Finanz– und Risi­ko­soft­ware, Trai­ning von Ban­kern und Unternehmensmanagern.
Durch die Gleich­zei­tig­keit von Rating und Bera­tung wird die ohnehin beste­hende Insider-Verfilzung weiter ver­stärkt. Wie durch die detail­lierten Ermitt­lungen des US-Kongresses nach der letzten Finanz­krise her­auskam, haben die Agen­turen ihre Kunden vor der end­gül­tigen Erstel­lung von Ratings beraten, wie sie für Schrott­pa­piere ein bes­seres Rating bekommen können. Das wird als »sug­ges­tives Rating« bezeichnet.
Eine wei­tere Praxis ist das »shop­ping and hop­ping«: Wenn die eine Agentur zögerte, einem Spe­ku­la­ti­ons­pa­pier von Goldman Sachs sofort ein gutes Rating zu geben, ging die Bank zur nächsten Agentur mit der Bemer­kung: Wir geben euch den Auf­trag, wenn ihr nicht so kri­tisch seid wie die Kon­kur­renz. Das funk­tio­nierte. Ergebnis: Bezahlte Gefäl­lig­keits­ra­tings für Schrottpapiere.
Die Agen­turen können aber auch Ratings erstellen, wenn sie gar keinen Auf­trag eines Kunden haben und nicht dafür bezahlt werden: auf­trags­loses Rating. Solche Ratings mit Her­ab­stu­fungen ver­paßten die Agen­turen z.B. den euro­päi­schen Staaten Grie­chen­land, Por­tugal, Ita­lien, Spa­nien, Irland und Frank­reich. Dies geschieht aus eigenen stra­te­gi­schen Inter­essen der Agen­turen bzw. ihrer Eigentümer.
Das wird regel­recht insze­niert: Die Her­ab­stu­fung oder deren Andro­hung ver­kün­deten die Agen­turen zeit­lich prä­zise wenige Tage vor dem Treffen der EU-Finanzminister, die mit ihren Beschlüssen zum »Ret­tungs­schirm« noch zögerten. Oder die Agen­turen pla­zierten ihre Ratings wenige Tage, bevor das grie­chi­sche oder ita­lie­ni­sche Par­la­ment die rigo­rosen Spar­maß­nahmen beschließen sollte, aber dafür noch keine Mehr­heit bestand.
Diese Insze­nie­rungen werden dadurch ver­stärkt, daß die Agen­turen wie die Ölkon­zerne im Geleitzug ope­rieren: Eine Agentur prescht mit einer Her­ab­stu­fung vor, die zweite folgt drei Wochen später, die dritte dann mit einer wei­teren Ver­zö­ge­rung; aber alle Ratings gehen – wie die Ben­zin­preis­er­hö­hungen der Ölkon­zerne – geheim­nis­vol­ler­weise in die­selbe Richtung.
Frei von jeg­li­cher Haftung
Die drei Agen­turen haben ihre ope­ra­tiven Haupt­sitze in den beiden Zen­tren des west­li­chen Kapi­ta­lismus, in New York und London. Ihre juris­ti­schen Sitze liegen aller­dings in den für dieses Gewerbe übli­chen Finan­z­oasen, ins­be­son­dere in Delaware/USA und auf den Cayman Islands. Dort haben auch die Hedge­fonds und sons­tigen Schat­ten­bank­ge­wächse ihren recht­li­chen Sitz. Genauso haben die Agen­turen ihre inzwi­schen Dut­zende von Nie­der­las­sungen in Deutsch­land, Frank­reich, Luxem­burg, der Schweiz, Indien, Israel usw. juris­tisch in sol­chen Finan­z­oasen angesiedelt.
Die Agen­turen ver­sehen zudem jedes Rating mit einem Vor­be­halt: »Wir über­nehmen keine Ver­ant­wor­tung für direkte oder indi­rekte Folgen dieses Ratings. Es stellt ledig­lich eine per­sön­liche Mei­nungs­äu­ße­rung (opi­nion issue) dar.« Das ist natür­lich ein Wider­spruch zu der in Gesetzen und Prak­tiken fest­ge­legten ver­bind­li­chen Funk­tion der Ratings.
Doch auch bei den gra­vie­rendsten Falsch­be­wer­tungen kommen die Agen­turen mit ihrem Vor­be­halt bisher durch. Sie berufen sich auf den Ersten Zusatz von 1791 zur US-Verfassung. Danach gehören freie Reli­gi­ons­aus­übung, Presse– und Mei­nungs­frei­heit zu den Grund­rechten. Hun­derte von Scha­den­er­satz­klagen wegen fal­scher Ratings wurden des­halb von US-Gerichten immer wieder abgewiesen.
Die US-Justiz aner­kennt das Argu­ment der Agen­turen, per­ver­tiert die Grund­rechte und macht sich zum Büttel des Schat­ten­bank­sys­tems. Die US-Justiz ver­letzt damit, ohne daß eine Regie­rung bisher pro­tes­tiert hätte, die Prin­zi­pien des Rechts­staats: Denn wenn die Agen­turen staat­liche Funk­tionen und Folgen für Dritte haben, können sie keine per­sön­liche Mei­nungs­äu­ße­rung sein. Auch die euro­päi­sche Justiz hat sich dieser Praxis bisher blind angeschlossen.
Reformen?
Die »großen Drei« sind aus­füh­rende Instru­mente von Hedge­fonds und Invest­ment­banken. Sie ver­treten die Kre­dit­geber und die­je­nigen Finanz­ak­teure, die mit Kre­diten spe­ku­lieren. Sie ver­fes­tigen damit die Herr­schaft ihrer Kli­entel über Unter­nehmen, Staaten, Volks­wirt­schaften und Städte. Die Kre­dite werden ein­ge­trieben ohne Rück­sicht auf volks­wirt­schaft­liche Verluste.
Es wird nicht geprüft, wie Kre­dite zustande gekommen sind, bei­spiels­weise in Grie­chen­land durch kor­rupte Regie­rungen und gemein­same Mani­pu­la­tionen von grie­chi­scher Zen­tral­bank und Goldman Sachs. Die Emp­feh­lungen der Agen­turen beinhalten nie die Redu­zie­rung von Rüs­tungs­kosten oder die haus­halts­sa­nie­rende Ein­füh­rung von Gewinn– und Finanz­steuern. Die Ent­eig­nung von Unter­nehmen, Staaten, Rechts­an­sprü­chen von Beschäf­tigten und Bür­gern ist die Folge. Ebenso führt dies zur Ent­de­mo­kra­ti­sie­rung und zur Eta­blie­rung auto­ri­tärer Regimes.
Seit einem Jahr­zehnt wird immer wieder über Reformen dis­ku­tiert. Nach dem plötz­li­chen Bank­rott des US-Vorzeigeunternehmens Enron 2001 wurden die Fähig­keiten der Agen­turen in Frage gestellt, Unter­nehmen objektiv bewerten zu können. Bis einige Tage vor dem Absturz hatten die Agen­turen Enron gute Noten gegeben. Das Reform­ge­setz von 2006 (Credit Agen­cies Reform Act) ver­langte von den Agen­turen mehr Trans­pa­renz, Ver­ant­wor­tung, Kon­trolle, Wett­be­werb und der­glei­chen nette All­ge­mein­heiten. Es dürfe keine gleich­zei­tige Bera­tung stattfinden.
Sieben klei­nere Agen­turen erhielten eine Lizenz. Doch die Markt­be­herr­schung der »großen Drei« blieb unver­än­dert, ihr Ver­halten änderte sich nicht. Nach der Finanz­krise wurden den Agen­turen erneut Auf­lagen gemacht (Wall Street Reform and Con­sumer Pro­tec­tion Act 2010). Aber nach wie vor dürfen sie ihre Kri­te­rien und Arbeits­weisen selbst fest­legen. Rating­ana­lysten dürfen von ihren Kunden keine Geschenke über 25 Dollar annehmen – aber die Abhän­gig­keit der Agen­turen von ihren Eigen­tü­mern wird gar nicht the­ma­ti­siert. Nach der Krise haben die Agen­turen ihre Gebühren erhöht und ihren Markt­an­teil von 95 auf 97 Pro­zent erhöht.
Das Euro­päi­sche Par­la­ment einigte sich 2011 auf die Grün­dung einer Euro­päi­schen Rating­agentur. Doch sie soll ent­gegen dem Antrag der Linken privat finan­ziert werden. Das Argu­ment: Eine staat­liche Agentur beinhalte die »Gefahr«, daß Poli­tiker ein­greifen. Dabei wäre ja nach allen bis­he­rigen Erfah­rungen genau dies not­wendig! Wenn man es in der EU ernst meinte, dann müßten die »drei Großen« zunächst aus allen euro­päi­schen Regel­werken hin­aus­ge­worfen werden: aus der EZB, aus den Ret­tungs­schirmen ESFS und ESM sowie aus den natio­nalen Regel­werken der EU-Staaten. Doch da tut sich gar nichts.
Die wei­test­ge­hende Reform fand bisher in China statt. Die Agentur Dagong (»Große Arbeit«) wurde 1994 auf Initia­tive der Chi­ne­si­schen Zen­tral­bank gegründet, ist aber ein Pri­vat­un­ter­nehmen. Gründer und Chef ist Guan Jiaz­hong, Mit­glied der Kom­mu­nis­ti­schen Partei.
Das Rating brauche einen neuen, global anderen Ansatz, denn die west­li­chen Staaten seien alle­samt hoff­nungslos über­schuldet: Die West­agen­turen »inter­es­sieren sich nicht für die Ein­kom­mens­si­tua­tion eines Landes«, so Jiaz­hong. Ein gutes west­li­ches Rating besage nichts über die Fähig­keit eines Staates, bei­spiels­weise der USA, seine Schulden tat­säch­lich zurückzuzahlen.
Die Bewer­tungs­kri­te­rien Dagongs sind an der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung ori­en­tiert, nicht an der ein­sei­tigen Begüns­ti­gung der Kre­dit­geber. Mit Blick auf die USA meint der dem Kapi­ta­lismus kei­nes­wegs abge­neigte Jiaz­hong: »Es ist sehr teuer, Welt­po­li­zist zu sein und gleich­zeitig meh­rere Kriege zu führen.
Wenn diese hege­mo­niale Stra­tegie ver­än­dert wird, werden sich auch die Aus­gaben redu­zieren. Am Ende wird das ein­fache Volk in Ame­rika den Nutzen davon haben. Wenn man ständig Geld borgen muß, um seine Hege­monie zu finan­zieren, ist das lang­fristig nicht tragbar.«
Quelle: junge Welt
blau1234: Moody's stuft Banken ab
2
26.06.12 10:23
rukiver: @matze
 
26.06.12 10:33
die Eurohypo muss Ihre Bilanzsumme auf 600 Mrd kürzen (Eu Auflage) Dafür dürfen die lukrativen Assets behalten werden  deswegen müssen noch 5 Mrd raus
accounter: USA vor Spekulationsattacken
4
26.06.12 10:38

 www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...sattacken/70054657.html

Den USA drohen spekulative Attacken, sollten die Investoren von ihrem derzeitigen Ziel Europa ablassen - das sagt kein geringerer als der Cheflobbyist des globalen Bankenverbandes IIF. Charles Dallara scheidet bald aus dem Amt und nimmt deshalb kein Blatt vor den Mund. 

Genau bringt das Geld endlich zurück in gute europäische Aktien, wie die Coba.

RPM1974: @ Matze
2
26.06.12 10:43
ich benenne die Dinger nicht beim Namen, weil ich die Substanzanalyse der CoBa 2010 nicht durchgeführt habe. Das war dieser Holländer, der Zugang zu den Büchern bekam als die SoFin einspringen musste.
Du wirst hier einiges durcheinander, was nicht zusammengehört und bevor ich das mache, benenne ich das nicht beim Namen.
Draussen sind mit den 4 Mrd, die Griechen Staatsanleihen mit rund 2,5 Mrd Verlust. Dann sollen noch Italiener mit rund 1 Mrd Verlust rausgeflogen sein. Welche das waren, wurde im Q3 2012 Bericht nicht näher beschrieben. Hab auch kein Portfoliobuch, wo ich nachschauen könnte, welche ITL aus der Bilanz flogen. Und die anderen 500 Mio waren, was weiß ich? Weiß der do oben! Wurde auch nicht namentlich gelistet nur darauf verwiesen.
Gruss RPM

Seite: Übersicht ... 5616  5617  5619  5620  ...   ZurückZurück  WeiterWeiter  
 
Börsenforum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
RSS RSS-Feed
9 Nutzer wurden vom Verfasser von der Diskussion ausgeschlossen: Dacapo, Cokrovishe, wickie62, Hans Huckebein, Harald9, hormiga, lars_3, Minespec, Peggy.B