COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €

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Commerzbank 8,166 € -0,21%
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DAX 8.464,6 -0,09%
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xpress: EURO jetzt unter 1,289 !
 
13.05.12 23:41

Hallo Jungs und Mädels,

So langsam kommt der EURO in Richtung 1,2x Marke. damit REKORD TIEF bzw Vertrauensverlust.

1.2889
-0.0029
(-0.22%)

 

Ich habe noch ein Derivat mit 1,284 ich denke der geht morgen den Bach runter. Spielt aber für mich keien Rolle da mein Break Even unter 0 EUR liegt sprich nur der Gewinn investiert ist.

Es könnnte noch im Mai vor dem Gipfel zu einem neuen Jahres TIEFL EUR/ USD kommen.

Damit ist eigentlich der E50 schon längst unter 2000er Marke und der Dax müsste wieder auf 6200 unt tiefer stehen. Aber schauen wir mal..

Je mehr Flucht aus dem EURO umso schneller der STATUS update EZB zu Ramscht..

 

Auch wenn es verrückt klingt ..Aber wenn man alle Fakten zusammen berücksichtigt sieht man...DER EURO wird step by step an die Wand gefahren.

Eigentlcih müsste man alle EZB MA und Vorstände vor das EUGH bringen !

Aber sie sitzen wohl über dem Gesetz..und mit dem ESM sogar offiziel über dem Gesetz.

 

Traugies EUROPA...AUFPASSEN...UND NERVEN unter Kontrolle halten

Gruss Xpress

xpress: Spielstufe 5 ist erreicht 6 ist hanging EURO
2
14.05.12 00:08

Hallo Jungs,

Das Spiel hier sollte jeder verstehen..und merken das wir schon bei Stufe 5 ! 

http://www.youtube.com/watch?v=7Rd-Gbg7EbA&feature=related

 

Und wir sind nicht Deutschland wir sind eine Währung EURO..EZB...genau das was da gezeigt wird..hat bald EZB das Problem...

Aufpassen....Leute es wird wirklch ernst. Ich will keien Panik machen aber allen nur klar machen warum ein gewaltiger Sturm auf uns zu kommt vielleicht noch im Mai 2012

Gruss Xpress

 
14.05.12 00:17
Presse: Euro-Austritt Athens kostet Deutschland Milliarden
14:44 13.05.12

BERLIN (dpa-AFX) - Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone würde den deutschen Steuerzahler nach verschiedenen Berechnungen mehr als 65 Milliarden Euro kosten. Allerdings gelten diese Zahlen als reine Schätzungen. Die Annahme ist, dass mit einer Rückkehr zur Drachme Griechenland zahlungsunfähig würde und seine Schulden gar nicht mehr bedient. Ökonomen von ifo-Institut und Deutscher Bank kommen laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS) auf bis zu 80 Milliarden Euro, der "Spiegel" auf 66 Milliarden Euro und die "WirtschaftsWoche" auf 77 Milliarden Euro.

Die Summe ergibt sich vor allem aus bilateralen Hilfskrediten für Athen und dem Anteil Deutschlands an Krediten des Euro-Rettungsfonds EFSF und des Internationalen Währungsfonds (IWF) sowie an Verlusten der Europäischen Zentralbank (EZB), die größter Gläubiger Griechenlands ist.

Außerdem eingerechnet ist das sogenannte Target-System, mit dem der Zahlungsverkehr in der Eurozone bilanziert wird. Welche von Athen verursachten Verluste darin versteckt sind und wann sie "fällig" würden, ist allerdings bei Experten umstritten. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn sagte der "FAS", Deutschland müsse allein durch Target mit einem Verlust von 30 Milliarden Euro rechnen, und zwar "egal, ob Griechenland austritt oder drinbleibt".

Ökonomen gehen mehrheitlich davon aus, dass ein Austritt Athens aus dem gemeinsamen Währungsraum auch eine Staatspleite zur Folge hätte. Allerdings müssten dann nicht alle Kredite verloren sein; es könnte auch ein neuer Schuldenschnitt ausgehandelt werden. Der "Spiegel" berichtet unter Berufung auf das Bundesfinanzministerium, dass Griechenland selbst im Falle eines Ausscheidens noch weiter Hilfen vom Euro-Rettungsschirm bekommen könnte. Mit ihnen würden dann die Zinsen für Staatsanleihen im Besitz der EZB bedient, um Verluste bei der Zentralbank zu verhindern.

Nicht berücksichtigt sind in den Berechnungen Auswirkungen im Privatsektor, also auf griechische Unternehmen und Banken sowie ihre Kunden, Handelspartner und Kreditgeber im In- und Ausland. Hinzu kommt die Gefahr von Ansteckungseffekten in anderen Krisenländern./mi/DP/he
 
14.05.12 00:24
Euro: Deutschland muss raus!  | Drucken |  
13.05.2012  
Nicht die Griechen, sondern die Deutschen müssen raus aus dem Euro. Das ist die einzige Lösung des Problems. Alles andere verschlimmert die Situation, führt zu Anarchie und Chaos,  und wird am Ende dennoch zum Untergang der Gemeinschaftswährung führen.



von Michael Mross


„Akropolis Adieu! – warum Griechenland jetzt den Euro verlassen muss“ titelt der SPIEGEL diese Woche. Was vordergründig wie eine Lösung des Problems aussieht bewirkt leider das Gegenteil. Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro würde die Probleme des Euros nicht lösen sondern verschärfen! Die einzige Lösung der Euro-Misere besteht darin, dass Deutschland austritt.



Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro würde zwangsläufig zu einem Flächenbrand führen. Es würde die Spekulation lostreten: „Wer ist der nächste?“. Folge: Die Südschiene (und auch Frankreich) würde völlig vom Kapitalmarkt abgeschnitten werden, die Zinsen würden dramatisch steigen. Wer investiert schon in Länder, die möglicherweise demnächst eine Währungsreform durchführen?



Ein Austritt Griechenlands würde sofort auch die europäischen Banken in Schieflage bringen. Diese hängen sowieso bereits am seidenen Faden – deutlich abzulesen an den Börsenkursen auch bei Deutscher Bank und Commerzbank. Die Finanzhäuser sind naturgemäß vollgesaugt mit Staatsanleihen, für die sie keine Sicherheiten brauchen. Fallen die Bonds, fallen die Banken. Eine Kettenreaktion ist dann unvermeidlich.



Wenn Griechenland den Euro verlässt, dann ist dies das Todessignal für die Gemeinschaftswährung. Die Hedgefonds und die Wallstreet warten nur auf einen solchen Schritt. An den Finanzmärkten ist klar erkennbar, dass sich die großen Player genau darauf strategisch vorbereiten. Nicht anders ist zu erklären, dass die Zinsen für deutsche Anleihen auf Rekordtief stehen. Denn wenn die Situation um den Euro unkontrollierbar wird, ist Deutschland der einzige sichere Hafen, welcher überhaupt noch eine Chance hat, das unvermeidbare Chaos zu überleben. Denn die losgetretene Lawine bei einem Griechenland-Exit wird zwangsläufig zum Untergang des Euros führen und zu einer Währungsreform.



Die einzige Lösung des ganzen Problems ist der Austritt Deutschlands aus dem Euro. Das wissen auch die Finanzexperten. Die Neue Deutsche Mark würde in diesem Fall drastisch aufwerten, der Rest der Euro-Zone dagegen würde durch eine Abwertung endlich Erleichterung erfahren und mit schwächeren Währungen wieder konkurrenzfähig.




Nur mit einem Austritt Deutschlands kann der Rest der Eurozone wieder atmen.

Natürlich wird das schwierig für Berlin. Es wird in eine tiefe Rezession führen. Aber Deutschland hat die Kraft, diese zu überleben. Die anderen Länder dagegen nicht. Sie versinken beim Verbleib Deutschlands in der Eurozone in Chaos und Anarchie.


Ich habe den DAX-CRASH in 2011 vorhergesagt...kommt jetzt ein neuer CRASH?! Ads
Norisland: Mross, so ein Quatsch!
 
14.05.12 00:28
der sollte besser beim Trompetenblasen bleiben!
Prince of Da.: Den Mross
2
14.05.12 00:32
... den du meinst ... lässt sich die Trompete blasen ... ;)-
Norisland: aber nicht mehr
2
14.05.12 00:33
von der Hertl!
Prince of Da.: aproppo..
 
14.05.12 00:49
... von der würde ich mir auch mal gern ... ;)-
EUinside: Moin xpress halb zwölf noch am schreiben?
 
14.05.12 07:06

Was geht sonst so? Du scheinst ja hier richtig fett drin zu stecken. Bei halb zwölf fällt mir ein tolles Buch ein.  "Ankunft Weltende halb zwölf: Melancholische Erkundungen "

Versinkst Du gerne im Weltschmerz? Ist Einsamkeit für Dich ein Genuss? Oder bist Du einfach nur ab und zu schwermütig? Michael Angeles Buch handelt von einem uralten und zugleich sehr heutigen Gefühl: der Melancholie.   Es ist die wunderbar präzise Erkundung eines weit verbreiteten Zeitgefühls, erzählt mit einem klaren Blick für die kleinen, scheinbar unwichtigen Dinge des Lebens.

Wünsche Dir und allen investierten einen schönen grünen und sonnigen Morgen!

EUinside: Die Griechen haben Angst - mir tun viele
 
14.05.12 07:31
Menschen in ihrer Verzweiflung nur leid.
Aber es wird eine Lösung geben, da wir nicht mehr im Mittelalter leben.
Auf jeden Fall dürfte nach der Wahl Wut und Zorn in Griechenland die Besinnung wieder eintreten und die Menschen ihre Aufgabe und Pflicht erkennen.
Die Hoffnung stirbt zuletzt und wird Beispielhaft für Spanien sein.

Die Zeichen stehen auf Neuwahl in Griechenland.
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/...amp;selChannel=103
cobaengel: guten morgen
4
14.05.12 07:59

endlich montag.....

 gruss cobaengel

Rico11: Guten Morgen
4
14.05.12 08:00
Rico11: Die Wahl die Griechenlnd.
 
14.05.12 08:06
Die Regierungsbildung ist wohl zu 99% gescheitert.
Nach heutigen Stang gibt es im Juni Neuwahlen in Griechenland.
Glaubt jemand ernsthaft, daß es im Juni zu einer Regierungsbildung kommen wird ?
Die Griechen können und noch über Jahre mit Neuwahlen hinhalten.

Wahrscheinlich hören wir im Januar 2013:
Auch die 11. Regierungsbildung ist Griechenland muß wohl als gescheitert
angesehen werden.
cobaengel: die griechen werden
3
14.05.12 08:10

Europa noch so richtig an der nase herum führen...

mehr will garnicht mehr dazu sagen..

cobaengel

Rico11: @coba
 
14.05.12 08:11
Das habe ich früher auch mit meiner Lehrerein gemacht.
Udis: Mitleid ist mehr als ungerechtfertigt.
2
14.05.12 08:12
Warum sollte ich Mitleid zeigen? Auf der einen Seite wollen sie in der Euro- Zone bleiben, wählen aber genau das Gegenteil. Menschen ohne gerade Linie, erhalten nunmal einen Schuss vorm Bug. Das dies so ist, sehen wir am Wahlergebnis der CDU in NRW. Der Verlierer heißt Röttgen, der alles wollte, sich aber zu nichts bekannte und nun hoffentlich auch von der Bundesbühne verschwindet. Mit dem kann ich kein Mitleid haben, wieso sollte ich das mit den nur die Hand offen haltenden Griechen. Uns kommt dieses Land schon teuer genug. Die sollten die Rentenhöhe auf höchstens einer 12 maligen Zahlung von 1.000 Euro begrenzen. Ich sehe nicht ein, für diese Caoten weiter zu zahlen, wo sie Parteien wählen, die sich nicht mal an geschlossene Verträge halten wollen. Vielleicht wäre es sogar überlegenswert aus der EU mit 27 Staaten eine EU mit 26 Staaten werden zu lassen und keine Kredite diesem Land mehr zu gewähren.
EUinside: Sie ..die Griechischen Menschen und auch die
4
14.05.12 08:18
Griechischen Oliven Jongleur in den oberen Etagen werden es lernen müssen.

Dieser Kindergarten muss noch erzogen werden, wenn wir Ihnen ihr liebstes Spielzeug den EUR wegnehmen.
Die kleinen im Mittelstand sind auf den besten Wege.
Markthändler, Arztpraxen, Bäckereien oder Tankstellen - sie alle müssen seit Jahresbeginn Registrierkassen aufstellen und ihre Umsätze ordnungsgemäß abrechnen. Damit die Kunden selbst in Tavernen nach Quittungen verlangen, greift der Staat zu einem Trick: Jeder Steuerzahler kann einen Grundfreibetrag von 12.000 Euro geltend machen, braucht dazu aber Kassenbelege.
EUinside: Udis: es sind nicht alle so bekloppt und korrupt
 
14.05.12 08:21
RPM1974: Schon wieder soviel aussagen
2
14.05.12 08:24
EUR auf Rekordtief? Ich ken Zeiten da war Dollar EUR 1,25 und nicht umgekehrt wie heute.
GRI haben ne genaue Vorstellung
im EUR bleiben, ist 78% Forderung an Ihre Regierung
und dafür keine Eingeständnisse machen. Das Fordern 60%.
Wasch mich aber mach mich nicht naß.
Ich persönlich will das man mir Israel zuspricht. Ich hab nen Dornenbusch angezündet und der hat gesagt, es ist mein, ganz persönliches Land. Und da ich konservativ und gläubig und orthodox bin forder ich das jetzt auch.
So wie auch die Griechen orthodox sind und immer fordern...
*Ironie aus*
Gruss RPM
woblu: @rico
 
14.05.12 08:27
"Das habe ich früher auch mit meiner Lehrerin gemacht."
wie @cobaengel schreibt ?

J.Ackermann gestern bei PHOENIX war optimistisch, was die Regierungsbildung in GRI angeht.

@udis: wo bezahlst Du für die Griechen ? Die Banken haben GRI Kredit gegeben.........
muecke1: China lockert die Zügel
 
14.05.12 08:28

Weil Chinas Wirtschaft langsam an Fahrt verliert, gibt die Zentralbank den Banken mehr Luft zur Kreditvergabe. Das dritte Mal innerhalb eines halben Jahres senken sie die Kapitalanforderungen. Behalten Experten Recht, wird Peking schon bald mit weiteren stimulierenden Maßnahmen nachlegen.

http://www.teleboerse.de/nachrichten/...ie-Zuegel-article6253821.html

 

 

EUinside: Ein anderes Beispiel - Liga Top-Mittelstand
 
14.05.12 08:30
Maya Simou (Griechin) ist eine von ihnen. Sie besitzt ein Juweliergeschäft im reichen Athener Stadtteil Glyfada. Im vergangenen Jahr, als sich abzeichnete, dass das Land in die Krise rutschte, waren die Kunden von einem auf den anderen Tag verschwunden. Noch nie zuvor hat sie so etwas erlebt.

Simou hat sich auf Schmuckstücke griechischer Designer spezialisiert, sie kennt den Markt. Die Leute halten das Geld zurück, weil sie nicht wissen, wie es weitergeht. "Aber wenn sie glauben, dass die Regierung die Krise in den Griff bekommt, werden sie wieder kaufen." Spätestens in einem Jahr, sagt die Griechin, werde sich alles wieder einpendeln. Sie meint das ernst, hat ein größeres Ladenlokal in besserer Lage gemietet. Denn die horrend hohen Mieten sind deutlich zurückgegangen. "Es ist eine gute Zeit, um zu investieren."

Von mir bekommen sie drei Monate um den gröbsten Dreck rauszukehren.
X0192837465: Termine 14.05.2012
 
14.05.12 08:32
Udis: woblu
 
14.05.12 08:41
Klar die Banken haben den Griechen den Kredit gegeben. Doch wer muss für die Banken im Endeffekt mal wieder zahlen? Natürlich der Steuerzahler, also auch ich. Vielleicht kann ich ja mal die nachträglich die indirekt zu zahlenden Griechenkredite ( in Form der Soffin Unterstützung) von meiner Steuer absetzen. Vielleicht gehörst du zu den Glücklichen, die soviel von ihrer Steuer absetzen können, sie bezahlen direkt keine Steuern mehr.
Udis: Wer unterstützt die Banken?
2
14.05.12 08:49
Klar, der Soffin, doch wer finanziert den? Der Steuerzahler, der nunmal so auch für die Banken sorgt. Wenn die mal wieder gen Pleite schlittern, werden mal schnell einige Milliaden auf dem Markt geworfen, die vom Steuerzahler eingezahlt wurden.

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