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rukiver:

Wahl Hollande

 
04.05.12 10:16
Markt wird sich bewusst, daß der Fiskalpakt aufgeschnürt wird und demnach Geld en masse verbraten wird-> Anleger kehren zurück
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Uwe Hotzenpl.:

Hollande

 
04.05.12 10:20
ist für die Ausweitung des Rettungsschirms, das bedeutete, dass Deutschland noch mehr blechen müsste. Inwieweit das Wahlkampf oder Ernst gemeint ist, sei dahingestellt. Dennoch dürfte das die Märkte, insbesondere am Mo, leider nochmals negativ beeinflussen, und unsere Coba natürlich auch.
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bundespost:

Dax könnte weit unter 6000

 
04.05.12 10:22

...  und sogar noch weiter .  Dow irgendwo drunter ...... Weitere Analysen gehen weit über mein Horizont. Wie war  die Frage ?  P.S. Gold und Euro verliert  an glanz.

 

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altbo:

Shit..

 
04.05.12 10:23

Deutsche Bank grün --- wir mal wieder rot! forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-frown.gif" style="max-width:560px" />

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rukiver:

komisch ist das schon

3
04.05.12 10:25
man könnte meinen, CoBa ist die einzige Bank auf der ganzen Welt mit Leichen im Keller.
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EUinside:

Der Kurs ist völlig unzureichend,

 
04.05.12 10:25
auch ich will mehr! ;-)
Die Kurse von Commerzbank und Deutsche Bank fielen vorbörslich um bis zu vier Prozent, können aber im Vormittagshandel die Verluste eindämmen. Die Banken stehen im Fokus, weil die Gewerkschaft Verdi ein Tarifangebot der Banken-Arbeitgeber als "völlig unzureichend" zurückgewiesen hat.
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Horusfalke:

... CBK € 1,48 ruft ...

 
04.05.12 10:28
MFG Horus
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kleinviech2:

da ist ein greifvogel als küken

2
04.05.12 10:31
zu früh aus dem nest gefallen, das hängt natürlich noch nach (spott aus)
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CCCP30:

haha altbo...

 
04.05.12 10:32

wo ist die deutsche bank grün??? ich seh mal nix

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altbo:

CCCP30

 
04.05.12 10:37

Ich habe L&S drauf --- da steht die DB mit plus 0,50 ---- CoBa bei minus 1,27% !forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-embarassed.gif" style="max-width:560px" />

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goldfather:

wenn der Euro fällt

4
04.05.12 10:38
dann sind die Banken kaputt, dem Rest der Wirtschaft geht es aber wunderbar .....

Das wird momentan gespielt, halte ich aber für völligen Blödsinn. Wenn der Euro wirklich fällt und damit meine ich nicht gezielte Ausstiegsszenarien, sondern einen Euro-Crash, dann ist es überall zappenduster, denn geht selbst der Langweiler Beiersdorf in die Knie.

Deshalb muss und wird die Geschichte so ablaufen, dass die Banken damit gut leben können und sich die Kurse den Buchwerten wieder annähern.
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CCCP30:

... naja altbo

 
04.05.12 10:40

tradegate auch leicht im plus. aber nichts weltbewegendes. ..... COBA grrrrr

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Prince of Dark.:

§

 
04.05.12 10:41
Nachrichtendetail   04.05.2012 10:20:06 - WSJ: Griechenland droht die Neuwahl nach der Wahl
          §
Von Alkman Granitsas und Costas Paris
THE WALL STREET JOURNAL

ATHEN (Dow Jones)--Die Parlamentswahl am Sonntag dürfte in Griechenland zu derart instabilen Verhältnissen führen, dass Politiker der beiden größten Parteien im Land bereits mit Neuwahlen in nur wenigen Monaten rechnen. Eine solche Entwicklung wiederum könnte den jüngsten Rettungsschirm der Eurozone und des Internationalen Währungsfonds (IWF) für Griechenland in Frage stellen und die Finanzkrise in der Eurozone noch einmal deutlich verschärfen.

Griechische Wähler sind wütend und dürften den Kandidaten der beiden wichtigsten Parteien im Land an diesem Wochenende einen Denkzettel verpassen für eine Politik, die sie für den wirtschaftlichen Zusammenbruch ihrer Nation verantwortlich machen. Eine Regierung aus Konservativen und Sozialisten könnte am Ende herauskommen. Schon jetzt aber gestehen Parteiobere beider Seiten hinter vorgehaltener Hand, dass eine große Koalition wohl nur von kurzer Dauer wäre - und die Griechen bald noch einmal zur Wahlurne müssten.

Im Herbst, möglicherweise sogar schon im Juni, könnte es in Griechenland zu Neuwahlen kommen, heißt es aus beiden Lagern.

Diese Meldung und weitere tiefergehende Berichte und Analysen zu aktuellen Wirtschafts- und Finanzthemen finden Sie auf WSJ.de, dem neuen deutschsprachigen Online-Angebot des Wall Street Journal.)

Bisher hatten sich die beiden größten politischen Kräfte im Land, die konservative Nea Dimokratia und die sozialistische Pasok, stets auf der Regierungsbank abgewechselt. Diesmal aber dürfte in Griechenland maximal eine Koalition beider Parteien die erforderliche Mehrheit in dem 300 Abgeordneten umfassenden Parlament schaffen. Protestparteien im extrem rechten und extrem linken Spektrum boomen und werden in erheblichem Maße Stimmen auf sich vereinigen.

Schon jetzt zeichnet sich ab, dass das künftige Parlament wohl das zersplittertste seit dem Fall der Militärdiktatur im Jahr 1974 sein wird. Zehn Parteien liegen Umfragen zufolge diesmal über der Drei-Prozent-Hürde, die für den Einzug ins Abgeordnetenhaus genommen werden muss.

Wir werden wahrscheinlich eine Koalition aus Nea Dimokratia und Pasok erleben, wenn sie die Sitze zusammenbekommen, was sie vielleicht gar nicht schaffen", sagt David Lea, Analyst der Risikoberatung Control Risks in London. Ungeachtet des Wahlergebnisses seien Neuwahlen "vor Jahresende absolut möglich".

Sollte der neuen griechischen Regierung die Entschlossenheit fehlen, die vereinbarten schmerzhaften Reformschritte umzusetzen, wäre das milliardenschwere Finanzpaket zur Rettung Griechenlands gefährdet. Im März hatten sich die EU und der IWF mit Athen auf Nothilfen in Höhe von 173 Milliarden Euro geeinigt. Das Geld fließt aber nur, wenn es Griechenland bis Juni gelingt, zusätzlich 11,5 Milliarden Euro einzusparen.

Nach zwei Jahren mit harten Einschnitten ist das keine leichte Aufgabe. In den vergangenen drei Jahren schrumpfte Griechenlands Wirtschaft schon um rund 14 Prozent, und die Arbeitslosigkeit stieg auf 22 Prozent.

Um das vorgegebene Sparziel einzuhalten, müsste die neue griechische Regierung hochgradig unpopuläre Entscheidungen durchsetzen. Sie müsste unprofitable Staatsbetriebe schließen und massenhaft öffentliche Angestellte entlassen, sagen Vertreter des Finanzministeriums. Andernfalls drohen EU und IWF damit, die Finanzhilfen auszusetzen. Das Land würde ins Chaos stürzen. Und das hätte Folgen für ganz Europa. Der Zorn der Menschen über die finanzielle und wirtschaftliche Misere bringt zunehmend Regierungen ins Wanken.

Beobachter erwarten, dass am Sonntag die Nea Dimokratia die meisten Stimmen bekommen wird. Damit könnte Parteichef Antonis Samaras neuer Ministerpräsident in Athen werden. Doch das wird schwierig. Samaras hat bereits erklärt, er werde keine Koalition mit den Sozialisten eingehen, auch wenn er zahlenmäßig dazu gezwungen wäre.

Seine Berater glauben vielmehr, dass die schon jetzt geschwächte Pasok nach der Wahl nicht mehr regierungsfähig sein wird. Entsprechend hohe Siegeschancen malen sich die Konservativen aus, sollte es im Laufe des Jahres zu vorgezogenen Neuwahlen kommen. Ihr Argument: Wenn die Bürger bei der Wahl am Sonntag erst einmal ihren Frust losgeworden sind, werden sie anschließend schnell wieder zu einer stabilen Regierung zurück wollen.

Samaras ist überzeugt, dass er eine nachfolgende Wahl gewinnen kann, wenn er es jetzt nicht schafft", sagt ein Vertreter der Nea Dimokratia. Wenn Samaras schon Anfang Juni bei einer Neuwahl siegen würde - was einige Konservative hoffen - könnte die Partei noch vor Ablauf der IWF-Frist allein die nötigen Reformen im Land anschieben.

Dagegen haben sich auf Seiten der Sozialisten viele mit der politischen Instabilität längst abgefunden. Sie geben Samaras die Schuld, dass eine mögliche große Koalition schon jetzt als kurzlebig gilt: "Samaras will alleine regieren, und wir glauben, dass er auf Neuwahlen pokern wird", sagt ein langjähriger Pasok-Politiker.

Auch öffentlich lässt Samaras keinen Zweifel an seinen Ambitionen. Noch in den letzten Tagen des Wahlkampfs warnte er die Griechen davor, für die Sozialisten zu stimmen. Eine Koalition mit Pasok wäre nicht tragfähig, sagte Samaras. Sie würde ihm bei wichtigen Reformen die Hände binden.

Noch aber scheinen die Wähler seine Appelle zu ignorieren. Umfragen zufolge liefern sich beide Großparteien zurzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen: 22 Prozent der Griechen wollen demnach für die Nea Dimokratia stimmen und 18 Prozent für Pasok.

-Von Alkman Granitsas und Costas Paris, Dow Jones Newswires,
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Monnem:

CoBa

2
04.05.12 10:42
das hat doch alles schon kriminelle Strukturen!
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DrEhrlichInves.:

Coba .... unter 1,52 € ..... nichts wie raus !

2
04.05.12 10:46
Grüße

Ehrlich
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deluxxe:

Die Bankenmitarbeiter

 
04.05.12 10:47
könnten ja mal mit guten Beispiel vorangehen, aber nee, der Eigentümer, der Aktionär wird weiter ausgesäckelt.....

Fazit: Lieber bei der Coba arbeiten, als deren anteiliger Eigentümer sein.......

Verdi ist ja auch dieser Verein,  der dafür sorgt, dass jedes Jahr die Gebühren, die Steuern und Abgaben oder die Nahverkehrskosten erhöht werden.
Antworten
bundespost:

verdi ist gegen Knechtschaft

 
04.05.12 10:50

...

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bundespost:

wann fällt Merkel ?

 
04.05.12 10:51

???? 

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bundespost:

3 fach Hexensabat ist nichts

 
04.05.12 10:54

gegen das  was heute abgeht

Antworten
bball:

noch paar Pünktchen,

 
04.05.12 10:58
dann ist Dow Jones = DAX * 2

Unglaublich, oder?
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zoran popovic:

Verdi

 
04.05.12 10:58
Wer mehr Geld haben will muß auch mehr Leisten.
Die Leistung schrumpft die Gehälter steigen,´das ist Verdi .
Antworten
goldfather:

@DrEhrlich

5
04.05.12 10:59
na klar, die Gelegenheit ist günstig, nix wie raus, damit man dann bei 2,20 wieder einsteigen kann.
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EUinside:

Was tun?

8
04.05.12 11:06
eine Meinung v.  JakeChambers - Wertpapier Forum.

Die Entscheidung muss jeder selbst treffen. Je nach Anlagehorizont oder anderen Gründen.
Wie immer wird man haufenweise unterschiedliche Meinungen finden oder auch teilweise groben Unfug finden, welche in ein paar Jahren richtig war, wird sich zeigen.
Ich halte meinen Cobaanteil und stocke bei Bedarf auf. Andere verkaufen ihn jetzt und kaufen vielleicht demnächst wieder ein falls es noch günstiger wird.

Eines sollte klar sein: hält man, dann muss man bereit sein über Jahre zu halten, auszusitzen und dürfte auch von einem Rückgang um z.B. 50 % nicht
in Panik geraten. So wie im letzten Jahr. Ob es noch mal so heftig kommt wissen wir nicht, aber die Bankenwerte sind nun mal in dieser Krise noch am volatilsten und die Bankenkrise
ist vermutlich noch nicht komplett beendet - es wäre aber auch schon möglich, dass mit den ganzen Rettungsschirmen, EZB Krediten, Eigenkapitalvorschriften usw.
das gröbste Überstanden ist, seriös kann das wohl kaum einer abschätzen, hier spekuliert man wie immer auf eine Wahrscheinlichkeit.

Erforsche dein Risikoprofil. Bist du bereit über Jahre zu halten und heftige Kursschwankungen auszusitzen + geg. Nachzukaufen, dann ziehe es in Erwägung zu halten.
Und vor allem: wenn du noch von der Coba überzeugt bist

Brauchst du das Geld bald, oder bist du kein Risikotyp, oder hast zu zuviel investiert, dann ziehe einen Verkauf in Erwägung oder eine Verkleinerung der Position.
Antworten
Honky-Tonk:

Guten Morgen alle zusammen

3
04.05.12 11:10
#499

alles richtig, meiner Meinung nach!!
Antworten
powerbroker:

Wann fällt die 1.40 und der Maddin ?

 
04.05.12 11:12
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