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ja genau der dicke Griech is schuld
man sieht doch wo unser geld hingeht, die fressen sich voll und der buschmann hungert, der hätte es eher verdient, der is nämlich nicht korrupt, außerdem hat der noch keinen wohlstand, bei dem wärs besser angelegt
steht schon bei 1,8 % im plus und wir dümpeln immer noch im minus, dabei währe ein polster für morgen sehr wichtig,
Also jungs kaufen kaufen kaufen
Ehrlich. Es passt besser in mein Meinungsbild ueber dieses Schundblatt. Der von Jennen gepostete Artikel beweist doch wieder bestens, wie geschickt die Bild agiert um noch Oel ins Feuer zu giessen. Es gibt/gab mal ein sehr gutes Buch ueber die Bloedzeitung welches meiner Informationen nach vom Markt genommen worden ist bzw soweit zensiert, dass die Zusammenhaenge nicht mehr verstaendlich sind. Auf jeden Fall hat sich damals ein freier Reporter bei der Bloedzeitung eingeschleust und das ein oder andere interessante ueber die Zeitung ans Tageslicht gebracht.
kann die aktie denn noch fallen?
dieses möchtegernanalysedings was hier rumgespuckt wird kann ich nciht mehr hören. hier ein kaufsignal, da ein verkaufssignal!
griechenland hat hier was verbockt, dann kriech ma da den griechen wieder in den hintern. jetzt wieder warten bis nächsten montag..
ach, die gewinne holt man sich glaub ich eher am nasdaq aber nicht hier. die coba zu halten ist wie wenn ich ein stück fleisch kaufe:
wenn ich es nicht sofort koche wirds schlecht. die hoffnung das das steak nochmal zum rind wird besteht hier nicht. warum bin ich
bloß wieder rein?!?!? ich depp.
tjo so ist das nunmal "momentan" bei der coba ... entweder rein für ein langesinvestment oder short bzw long rein mit großem hebel, ansonsten ist hier nicht so viel geld zu machen :)
Überbrückungskredit für Griechenland vom Tisch
Kreisen aus dem Finanzministerium zufolge wird die Idee Griechenland bis zu den Neuwahlen nur einen Überbrückungskredit zu gewähren nicht weiter verfolgt.
BERLIN (Dow Jones)--Überlegungen zu einem Überbrückungskredit für Griechenland, mit dem das Land die Ende März auslaufenden Anleihen bedienen kann, wird bei dem Treffen der Finanzminister der Eurozone am Montag in Brüssel keine Rolle mehr spielen. "Ein Überbrückungskredit für Griechenland ist vom Tisch, es bleibt bei einem Paket", sagte der Teilnehmer einer Telefonferenz des Bundesfinanzministeriums (BMF), in der über die Beratungen der Euro-Finanzminister am Vorabend informiert worden war.
Ebenso werde nicht mehr darüber beraten, das gesamte Griechenland-Hilfspaket auf einen Zeitpunkt nach den Wahlen zu verschieben. "Das ist nicht mehr Stand der Diskussion", sagte die Person Dow Jones Newswires. Momentan habe Griechenland noch einen Finanzbedarf von 135 Milliarden Euro. "Den wollen sie aber auf 130 Milliarden Euro drücken, sodass es wie vereinbart bei den 130 Milliarden Euro bleibt", die das zweite Hilfspaket für Griechenland umfassen soll.
Zudem soll es - auch wie vereinbart - bei einem 50-prozentigen Schuldenschnitt im Umfang von 100 Milliarden Euro bleiben. Der eigentliche Schuldenschnitt betrage 50 Prozent, aber bei Zinssätzen von 3 bis 3,5 Prozent für die verbleibenden Anleihen ergebe sich die von den privaten Gläubigern genannte Größenordnung von 70 Prozent beim Schuldenschnitt
Immer noch seien einige wichtige Details offen. "Die Frage des Sperrkontos ist noch nicht endgültig geklärt", sagte der Teilnehmer. Man müsse sich auch noch dazu einigen, wie die Kontrolle und Überwachung in Athen verbessert werden könne. Es sei noch nicht endgültig geklärt, ob es bei dem Ziel eines 120-prozentigen Schuldenstandes bleibe, der bis 2020 erreicht werden soll. Auch die Rolle der EZB bei Griechenland-Rettung sei weiter offen.
Klar sei aber, dass am Montag die Würfel über Griechenland fallen würden. "Tatsache ist, dass eine Entscheidung so oder so fallen muss, denn andernfalls werden wir mit den Zeitplänen nicht mehr hinkommen", sagte der Teilnehmer. Bei dem Treffen werde über die Privatgläubigerbeteiligung sowie über das zweite Hilfspaket für Griechenland gesprochen. "Es wird um das Ingangsetzen des PSI (Privatgläubigerbeteiligung) und um das Griechenland-II-Programm gehen", sagte die Person.
Der Ausgang der Verhandlungen sei allerdings noch offen. "Ob eine positive Entscheidung zustande kommen kann, da sind sie (die Finanzminister der Eurozone) noch nicht ganz sicher, sondern verhalten zuversichtlich", sagte der Teilnehmer. Auf jeden Fall müsse aber entschieden werden, "ob so oder so". Noch müssten die genannten Punkte von griechischer Seite geklärt werden. Entscheidungen am Montag würden jedoch ausreichen, um die Fristen noch einzuhalten. Das Umtauschprogramm für die griechischen Staatsanleihen soll nach den Planungen am 22. Februar starten und am 9. März enden.
Das heisst die bad news von gestern sind erledigt die reise kann starten.
nur meine meinung!!!!
nach u nach truddeln die good news ein.
EZB tauscht Griechen-Bonds in neue Anleihen zum Nominalwert - Zeitung
BERLIN (Dow Jones)--Die nationalen Notenbanken des Euro-Systems tauschen derzeit nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" die griechischen Anleihen in ihrem Besitz gegen neue Anleihen Griechenlands. "Bis Montag soll die ganze Aktion abgeschlossen sein", berichtet "Welt" unter Berufung auf informierte Kreise.
Dem Vernehmen nach machen die EZB und ihre Notenbanken mit dem Tausch einen Gewinn, weil sie die Anleihen im Volumen von geschätzt rund 50 Milliarden Euro zum Nominalwert getauscht bekommen, sie die Bonds aber billiger am Markt gekauft haben. Der Gewinn würde über die nationalen Notenbanken dann an die Regierungen ausgeschüttet werden. Wie diese den Gewinn verwendeten, sei deren Sache.
Aus Notenbankkreisen verlautete, es handele sich um eine technische Operation, da die EZB und die nationalen Zentralbanken nicht an der Umschuldung für den privaten Sektor beteiligt werden dürften. Der Kauf der Staatsanleihen sei keine Investitionsentscheidung gewesen, sondern im Rahmen der regulären Geldpolitik erfolgt. Am Montag könnte das Angebot zum Anleihetausch für die privaten Gläubiger folgen. Die sollen auf rund 50 Prozent ihrer Forderungen, insgesamt rund 100 Milliarden Euro, verzichten.
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