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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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inmotion:

Zünglein an der Waage ?

 
11.01.12 16:22
Ein großer Befreiungsschlag steht nicht auf Strutz' Liste. Die Eurohypo, über deren Verstaatlichung die Commerzbank mit dem Finanzministerium Insidern zufolge spricht, erwähnt Strutz nur indirekt: als er vorrechnet, dass 4,8 Milliarden der fehlenden 5,3 Milliarden Euro allein auf das Konto der Staatsanleihen in den Büchern der Eurohypo gehen.

Seine Botschaft ist klar: Ohne den Staats- und Immobilienfinanzierer wäre die Commerzbank ihre ärgsten Sorgen los.
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tirahund:

Hblatt

4
11.01.12 16:26
Die Kapital-Lücke der Commerzbank schließt sich
11.01.2012, 15:54 Uhr, aktualisiert 16:16 UhrBisher kann die Bank eine stille Einlage der Allianz von rund 750 Millionen Euro nicht zum Kernkapital rechnen. Doch das könnte sich bald ändern. Kann das Institut seinen Finanzbedarf ohne Staatshilfe schließen?

_

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Logo der Commerzbank im Foyer der Zentrale: Die Allianz könnte ihre Einlage womöglich umwandeln.
Quelle: dapd
Großaktionär Allianz springt der Commerzbank Finanzkreisen zufolge in der Not bei. Der Münchener Versicherer sei grundsätzlich bereit, seine Stille Einlage von 750 Millionen Euro so anzupassen, dass die Commerzbank sie zum Stopfen ihrer rund 5,3 Milliarden Euro großen Eigenkapital-Lücke nutzen kann, sagten mehrere mit den seit Dezember laufenden Gesprächen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch.

Beschlüsse gebe es aber noch nicht. Damit käme die Bank dem Ziel einen großen Schritt näher, die Lücke ohne staatliche Hilfe zu schließen. „Die Bank ist zuversichtlich, das Paket rechtzeitig schnüren zu können“, sagte ein Insider. Es werde aber bis zur letzten Minute dauern.

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Die Allianz und die Commerzbank wollten sich nicht dazu äußern.

Die Commerzbank-Aktie legte nach der Meldung deutlich zu und notierte am Nachmittag vier Prozent im Plus bei 1,29 Euro. Allianz-Papiere lagen 1,3 Prozent im Plus.

Die Probleme der Commerzbank
Das bisherige Ziel: Staatshilfe zurückzahlen
Commerzbank-Chef Martin Blessing bemüht sich seit drei Jahren, die Staatshilfen zurückzuzahlen, mit denen die zweitgrößte deutsche Bank in der Kreditklemme 2008 gestützt wurde. Nun droht die Schuldenkrise in Europa die Bank  wieder auf das Startfeld zurückzuwerfen.

Die Kapitelerhöhung
Im vergangenen Jahr hat Blessing das Kapital der Bank um 11 Mrd. Euro erhöht. Eine Aktienplatzierung sowie eine Wandlung der stillen Beteiligung des Bankenrettungsfonds Soffin in Aktien und Überschusskapital ermöglichten es der Bank, im Juni 14,3 Mrd. Euro an Staatshilfen zurückzuzahlen.

„Weit aus dem Fenster gelehnt“
Blessing "hat sich ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt mit seinen Äußerungen seit Oktober, die Commerzbank werde keine Staatshilfe beantragen", sagt Analyst Olaf Kayser von der Landesbank Baden-Württemberg der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Sie könnten erklären, dass die Regeln mitten  im Spiel geändert wurden, aber sie werden alles versuchen, bevor sie nochmals staatliche Hilfe annehmen müssen."

Die große Gefahr
Blessing hat sich dazu verpflichtet, keine staatlichen Hilfen mehr anzunehmen, obwohl die Commerzbank unter Druck steht, ihr Kapital auszuweiten, um striktere Vorschriften zu erfüllen. Doch sollte die EBA ihre Kapitalanforderungen deutlich anheben, dürfte die Commerzbank beim Rettungsfonds Soffin um Hilfen ersuchen müssen.

Das neue Ziel: Notwendiges Kapitalniveau erreichen
Die Commerzbank muss dringend Maßnahmen ergreifen, um das Kapitalniveau auf den von der EBA geforderten Wert zu bringen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, unter anderem den Rückkauf hybrider Anleihen und die Auslagerung von Staatsanleihen in eine sogenannte "Bad Bank".

Soffin reaktivieren
Der Bund hatte nach Ausbruch der Finanzkrise den Rettungsfonds Soffin aufgelegt. Der hat Milliardensummen in die Finanzbranche, die Tore für neue Hilfen aber Ende 2010 geschlossen. Doch unter Umständen wird das zurückgenommen; der Soffin könnte der Eurohypo also vielleicht zur Verfügung stehen.

Erneute Staatshilfe vermeiden
Natürlich will die Commerzbank wenn es irgendwie geht verhindern, erneut die Hilfe des Staates in Anspruch nehmen zu müssen. Bereits angekündigt hat die Bank Pläne, die risikogewichteten Aktiva um bis zu 30 Milliarden Euro zu verringern.

Sorgenkind Eurohypo
Zudem hat das Institut die Kreditvergabe bei der Hypothekentochter Eurohypo vorübergehend einzustellen. Für die Tochter sucht die Commerzbank zudem nach Kaufinteressenten, auch eine Übernahme durch den Staat ist im Gespräch, wie aus unterrichteten Kreisen verlautete.

Hohen Verlust in Kauf nehmen
Entscheidend dürfte am Ende die Bewertung der kritischen Eurohypo-Teile im Falle einer Auslagerung an den Bund sein. Die Bank erwägt eine Trennung mit hohem Verlust, um ein Beihilfeverfahren der EU zu vermeiden. In Brüssel schaut man mit Argusaugen darauf, wie Staaten ihren Banken helfen - bei Wettbewerbsverzerrungen müssen sie einschreiten. Eine der Auflagen zur Gewährung der vorherigen Staatshilfe war der Verkauf der Eurohypo bis Ende 2014.

Verkauf strategischer Beteiligungen
Nun prüft die Commerzbank auch den Verkauf nicht strategischer Beteiligungen. Nur die Anteile an der Comdirect Bank und der polnischen BRE Bank stehen nicht zur Disposition. Damit will die Commerzbank bis Mitte 2012 die Kapitalanforderungen der EBA bis Mitte 2012 erfüllen.

Aktienkurs im Sinkflug
Der Aktienkurs der Commerzbank ist in der zweiten Jahreshälfte um 56 Prozent eingebrochen. Damit zeigte die Aktie im deutschen Benchmarkindex DAX die schlechteste Performance. Die Marktkapitalisierung des Kreditinstituts liegt bei 6,7 Milliarden Euro.

Die Allianz hatte die Stille Einlage kurz nach der Übernahme ihrer Tochter Dresdner Bank durch die Commerzbank gezeichnet. Sie wird von der EU-Bankenaufsicht nicht als hartes Kernkapital anerkannt, weil der Versicherer auch dann Zinsen darauf erhält, wenn die Bank Verluste schreibt. Damit die Commerzbank sie in die Waagschale werfen kann, müssten die Zinsen vom Gewinn abhängig sein. Ob die Einlage „gehärtet“ oder direkt in Aktien umgewandelt wird, war zunächst offen. In jedem Fall würde die Allianz damit ein größeres Risiko eingehen. Sie ist nur noch mit weniger als fünf Prozent an der Commerzbank beteiligt.

Systemrelevanz
:  
Die gefährlichsten Banken der Welt

Allianz-Finanzvorstand Oliver Bäte hatte in den Gesprächen mit der Commerzbank zunächst zur Bedingung gemacht, dass sein Konzern durch die Änderung keinen finanziellen Schaden erleide. Nun sieht sich die Allianz aber offenbar in der Pflicht, zur Stabilisierung des Finanzsystems in Europa beizutragen. Sie hatte sich in der vergangenen Woche bereit erklärt, bei der 7,5 Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung von Unicredit mit 150 Millionen Euro mitzuziehen, an der sie zwei Prozent hält.

Europäische Banken
Französische Großbank
: Société Générale erwartet Einbruch im InvestmentbankingWissenswert
: Ohne Banken kein WohlstandKursrutsch bei Unicredit
: Ein schlechtes Omen für BankwerteDer Rettungsplan der Commerzbank wäre damit zu vier Fünftel perfekt. 2,7 Milliarden Euro soll die Reduzierung der Risiken in der Bilanz (RWA) bringen, 700 Millionen Euro hat die Bank durch den Rückkauf von Hybridanleihen eingesammelt. 200 Millionen Euro dürfte der Verkauf der früheren Dresdner-Bank-Zentrale gebracht haben. Die Commerzbank muss wie 30 andere europäische Banken bis zum 20. Januar den Aufsehern einen Plan vorlegen, wie sie bis Ende Juni auch unter den widrigen Bedingungen der Schuldenkrise auf neun Prozent hartes Kernkapital kommen will.

Insgesamt fehlen den Instituten nach Berechnungen der EU-Aufsicht EBA mehr als 115 Milliarden Euro.
Antworten
inmotion:

Eurohypo soll aufgespalten werden

 
11.01.12 16:31
16. Dezember 11
Eurohypo soll aufgespalten werden

Coba plant Befreiungsschlag.

m Ringen um eine Lösung der Kapitalprobleme der Commerzbank wird die kriselnde Tochter Eurohypo immer stärker zum Dreh- und Angelpunkt. Zur Diskussion stünden zwei Modelle zur Aufspaltung des verlustreichen Staats- und Immobilienfinanzierers, hieß es aus Finanzkreisen.

In beiden Varianten soll das gesamte Portfolio an Staatsanleihen in eine staatliche "Bad Bank" oder Zweckgesellschaft ausgelagert werden. In einem Szenario würde die teilverstaatlichte Commerzbank anschließend die Immobilienfinanzierung in den Konzern integrieren und eindampfen, die Eurohypo wäre Geschichte. Alternativ könnte die Tochter als reine Immobilienbank mit einer stark geschrumpften Bilanzsumme an den Neustart gehen und so viel eher einen Käufer anlocken, berichteten die Insider. Letzteres Modell werde derzeit besonders intensiv diskutiert.  

Die Commerzbank hätte mit der Abspaltung eine enorme Entlastung auf der Eigenkapitalseite: Aufsichtsräte sprechen von rund fünf Milliarden Euro, womit das Kapitalloch des Instituts mit einem Schlag gestopft wäre. Doch offen ist noch, ob die Europäische Bankenaufsicht EBA das als Maßnahme anerkennt. Die Regulierer haben deutlich gemacht, dass sie es nicht akzeptieren werden, wenn Banken ihr Kapitalpolster allein durch den Ausverkauf von Bonds und das Zurückfahren von Kreditlinien aufbessern. Branchenkenner gehen aber davon aus, dass die Eurohypo-Aufspaltung dennoch bald kommt, da der Bund als Großaktionär sonst immer neue Lasten befürchten muss. Commerzbank-Chef Martin Blessing hätte so zudem einen Puffer für künftige Krisen.      
Finanzloch hauptsächlich durch Eurohypo

Die EBA hat der Commerzbank ein Kapitalloch von 5,3 Milliarden Euro attestiert. Dieses muss bis Juni 2012 gestopft sein. Das Dax-Unternehmen, das bereits in der ersten Finanzkrise 2008/09 mit mehr als 18 Milliarden Euro Staatshilfe gerettet werden musste, hatte wiederholt betont, keine zusätzlichen öffentlichen Mittel in Anspruch nehmen zu wollen. Diese Position bekräftigte Blessing. Die Kapitaldecke solle durch den Verkauf von Randgeschäften, durch einbehaltene Gewinne und den Abbau von Risikopositionen aufgepolstert werden. "Mit dieser Kombination von Maßnahmen wollen wir - auch wenn es ehrgeizig erscheint - unser Ziel erreichen und die Kapitallücke in dem vorgegebenen Zeitrahmen schließen."

Ob eine "Bad Bank" für die Eurohypo eine Lösung sein könnte, dazu wollte sich Blessing nicht äußern. Er stellte aber fest, dass die Eurohypo die zentrale Ursache für die Kapitalprobleme im Konzern sei. "Fast das gesamte Loch von 5,3 Milliarden Euro geht auf die Eurohypo zurück." Der von der EU geforderte Verkauf der Tochter bis 2014 sei aus heutiger Sicht unmöglich. "Wir prüfen derzeit Optionen, um die Risiken in diesen Portfolien zu reduzieren."    

www.n-tv.de/wirtschaft/...Befreiungsschlag-article5019891.html
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tryke:

Sentiment

 
11.01.12 16:40

Bei den Privatanlegern dominieren eindeutig die Optimisten, die Analysten hingegen scheinen sehr ausgeglichenwas sell/hold/buy angeht: shw.se/yYCL0v

Antworten
Tina88:

Portugal

 
11.01.12 16:52
11.01.2012 16:43

Schuldensünder Portugal erlebt höchste Inflation seit zehn Jahren

LISSABON (dpa-AFX) - Das von Schuldenkrise und Rezession geplagte Euro-Land Portugal meldet die höchste Inflation seit zehn Jahren. Wie die nationale Statistikbehörde INE am Mittwoch in Lissabon mitteilte, registrierte sie 2011 eine Teuerungsrate von 3,7 Prozent (2010: 1,4 Prozent). Eine höhere Inflation hatte es in dem ärmsten Land Westeuropas zuletzt 2001 mit 4,4 Prozent gegeben.

Anders als heute erlebte Portugal Anfang des Jahrtausends jedoch eine Blütezeit. Nach fünf Jahren mit Wachstumsraten von über 3,6 Prozent war 2001 noch ein Wachstum von zwei Prozent verzeichnet worden. In den vergangenen zehn Jahren wuchs die Wirtschaft des Landes im Schnitt aber nur noch um magere 0,6 Prozent, für 2011 wird mit einem Rückgang von 1,6 und für 2012 sogar von 3,1 Prozent gerechnet.

Die INE erklärte, vor allem die Mehrwertsteuererhöhungen hätten sich 2011 ungünstig auf die Preisentwicklung ausgewirkt. Im Rahmen der Maßnahmen zur Sanierung der Staatsfinanzen war die Mehrwertsteuer mit Wirkung von Anfang 2011 von 21 auf 23 Prozent angehoben worden. Die Mehrwertsteuer auf Strom und Gas war zudem im Oktober von sechs auf 23 Prozent erhöht worden. Anfang 2012 gab es weitere Erhöhungen.

Als Gegenleistung für das 78 Milliarden Euro schwere Hilfspaket der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) verpflichtete sich Portugal zur Senkung des Haushaltsdefizits von 9,8 (2010) auf 5,9 Prozent (2011). Ministerpräsident Pedro Passos Coelho versicherte aber jüngst, sein Land werde das mit den internationalen Geldgebern erst für 2012 vereinbarte Defizitziel von 4,5 Prozent schon 2011 erreichen./er/DP/jkr
Antworten
Ekto_win:

sieht doch super aus

 
11.01.12 16:54
hoffe das wir noch über 1,30 kommen und dann wird der kurs wahrscheinlich da so rumdümpeln bis zum 20sten. :)
Antworten
inmotion:

Knackpunkt 1.30

 
11.01.12 16:56
Die € 1.30 sind mit 1 Mio € gedeckelt.... Das wird nicht einfach die zu knacken.

Schieben...................
Antworten
Ekto_win:

...

 
11.01.12 16:57
Nomura Equity Research - Commerzbank kann Kapitallücke schließen
16:36 11.01.12

London (aktiencheck.de AG) - Chintan Joshi und Omar Keenan, Analysten von Nomura Equity Research, stufen das Rating für die Aktie der Commerzbank (Commerzbank Aktie) von "reduce" auf "neutral" herauf.

Die Commerzbank sei eigenen Angaben zufolge auf einem guten Weg, die Kapitalanforderungen zu erfüllen. Nach Ansicht von Nomura Equity Research habe der Konzern aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen durchaus die Möglichkeit, die bestehende Kapitallücke von 5,4 Mrd. EUR zu schließen. Die Problematik der Kapitallücke habe in letzter Zeit auf der Unternehmensaktie gelastet. So habe sich der Kurs der Commerzbank-Aktie im November noch bei 1,80 EUR bewegt. Angesichts der besseren Aussichten habe der Anteilschein nun auf kurze Sicht Aufwärtspotenzial.

Man habe die bereinigte EPS-Prognose für das Geschäftsjahr 2012 von 0,05 EUR auf 0,14 EUR heraufgesetzt. Für 2013 sei die EPS-Schätzung von 0,23 EUR auf 0,22 EUR nach unten korrigiert worden. Auf Basis der aktualisierten Prognosen werde die Commerzbank-Aktie derzeit bei einem 2012-KGV von 8,5 und einem 2013-KGV von 5,3 gehandelt. Das Kursziel werde von 1,00 EUR auf 1,50 EUR erhöht.
Antworten
Moneyseb:

@ Tina

 
11.01.12 17:01

zum Glück ist die Coba in Portugal nicht so hoch investiert forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-surprised.gif" style="max-width:560px" />

Schau mal an das hintere Fenster des gelben Zuges, siehst Du uns winken oder hast doch noch ein Ticket für die erste Klasse ergattert?

Beste Grüße

Antworten
blau1234:

Commerzbank-Lücke schließt sich

 
11.01.12 17:01
Allianz bereit zur Einlage-AnpassungCommerzbank-Lücke schließt sich
Es ist nicht mehr viel Zeit bis zum 20. Januar. Die Commerzbank muss dann ihren Plan vorlegen, wie sie ihre Eigenkapitallücke in Höhe von mehr als fünf Milliarden Euro schließen will. Da naht Hilfe aus München:

www.bwinvestment.de/wirtschaf1.html
Antworten
munich111:

Deckel 1 Mio bei 1,30 - kann auch ein Bluff sein

 
11.01.12 17:02
der negative Dax/Dow ist momentan eher das Problem
Antworten
Ekto_win:

zupp und drüber

 
11.01.12 17:04
Antworten
realbanker:

schon geknackt ;-)

 
11.01.12 17:04
Antworten
inmotion:

Deckel 1 Mio bei 1,30

 
11.01.12 17:05
Kann auch ein Bluff sein glaub aber nicht, wir starten gerade den 3. Anlauf.

Der Deckel wird porös, wir schaffen das heute noch (IMO)
Antworten
Tina88:

@Moneyseb

 
11.01.12 17:09
Danke der Nachfrage ... ich reite Wellen und die gab es genug ... auch wenn gestern am späten Nachmittag nicht mein Wunschkurs erreicht wurde heißt das ja nicht, dass ich heute den ganzen Tage auf den Cobankkurs sehe und bei mir nichts läuft ... aber in diesem Moment habe ich keine CoBank mehr ...

.. und ansonsten haben mir heute meine beiden anderen Lieblingen viel Freude gemacht ...
Antworten
Akermann:

welche deppen verkaufen 1 mille wenn sie nicht

 
11.01.12 17:13
damit rechnen wieder bei 50 cent einsteigen zu können.
Antworten
Ekto_win:

@ackermann

2
11.01.12 17:15
evtl. die, die für 1,18 gekauft haben? mal kurz mehr als 10 % machen ;)
Antworten
charly2:

Ist denn schon wieder Weihnachten?

 
11.01.12 17:16
Kapital-Lücke der Commerzbank schließt sich

Mittwoch, 11. Januar 2012, 16:45 Uhr  
Frankfurt (Reuters) - Großaktionär Allianz springt der Commerzbank Finanzkreisen zufolge in der Not bei.
Der Münchener Versicherer sei grundsätzlich bereit, seine Stille Einlage von 750 Millionen Euro so anzupassen, dass die Commerzbank sie zum Stopfen ihrer rund 5,3 Milliarden Euro großen Eigenkapital-Lücke nutzen kann, sagten mehrere mit den seit Dezember laufenden Gesprächen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Beschlüsse gebe es aber noch nicht. Damit käme die Bank dem Ziel einen großen Schritt näher, die Lücke ohne staatliche Hilfe zu schließen. "Die Bank ist zuversichtlich, das Paket rechtzeitig schnüren zu können", sagte ein Insider. Es werde aber bis zur letzten Minute dauern. Die Allianz und die Commerzbank wollten sich nicht dazu äußern.

Die Commerzbank-Aktie legte nach der Meldung deutlich zu und notierte am Nachmittag vier Prozent im Plus bei 1,29 Euro. Allianz-Papiere lagen 1,3 Prozent im Plus.

Die Allianz hatte die Stille Einlage kurz nach der Übernahme ihrer Tochter Dresdner Bank durch die Commerzbank gezeichnet. Sie wird von der EU-Bankenaufsicht nicht als hartes Kernkapital anerkannt, weil der Versicherer auch dann Zinsen darauf erhält, wenn die Bank Verluste schreibt. Damit die Commerzbank sie in die Waagschale werfen kann, müssten die Zinsen vom Gewinn abhängig sein. Ob die Einlage "gehärtet" oder direkt in Aktien umgewandelt wird, war zunächst offen. In jedem Fall würde die Allianz damit ein größeres Risiko eingehen. Sie ist nur noch mit weniger als fünf Prozent an der Commerzbank beteiligt.

Allianz-Finanzvorstand Oliver Bäte hatte in den Gesprächen mit der Commerzbank zunächst zur Bedingung gemacht, dass sein Konzern durch die Änderung keinen finanziellen Schaden erleide. Nun sieht sich die Allianz aber offenbar in der Pflicht, zur Stabilisierung des Finanzsystems in Europa beizutragen. Sie hatte sich in der vergangenen Woche bereit erklärt, bei der 7,5 Milliarden Euro schweren Kapitalerhöhung von Unicredit mit 150 Millionen Euro mitzuziehen, an der sie zwei Prozent hält.

Der Rettungsplan der Commerzbank wäre damit zu vier Fünftel perfekt. 2,7 Milliarden Euro soll die Reduzierung der Risiken in der Bilanz (RWA) bringen, 700 Millionen Euro hat die Bank durch den Rückkauf von Hybridanleihen eingesammelt. 200 Millionen Euro dürfte der Verkauf der früheren Dresdner-Bank-Zentrale gebracht haben. Die Commerzbank muss wie 30 andere europäische Banken bis zum 20. Januar den Aufsehern einen Plan vorlegen, wie sie bis Ende Juni auch unter den widrigen Bedingungen der Schuldenkrise auf neun Prozent hartes Kernkapital kommen will. Insgesamt fehlen den Instituten nach Berechnungen der EU-Aufsicht EBA mehr als 115 Milliarden Euro.
Antworten
bernd238:

Jetzt werden die Taschenspielertricks herausgeholt

4
11.01.12 17:16
Was muss das für eine marode Bank sein die mit solchen Taschenspielertricks krampfhaft versucht Ihre Eigenkapitalbasis zu erhöhen.

Solche Luftnummern werden Ihnen und den Aktionären irgendwann um die Ohren fliegen.

Irgendwie erinnert mich das an das Wort Finanzmarktprodukt.
Antworten
Akermann:

klar und das mit 1 million stücke ha ha ha

 
11.01.12 17:17
Antworten
Tina88:

@Akermann

3
11.01.12 17:20
Mann das ist doch nicht ein Verkäufer gewesen, sondern unter Umstände Hunderte oder Tausende, die sich als Wunschpreis die 1,30 gesetzt hatten ...
Antworten
munich111:

1 Mio. EUR Order ist bei einem DAX30-Wert ist nix

 
11.01.12 17:22
können auch mehrere Order zu 1,30 sein
Antworten
inmotion:

Decklung 1.30

 
11.01.12 17:22
Tina88 hat natürlich recht, es geht um zig Blöcke.

Gerade beginnt der 6 Anlauf, ich würde sagen wir sind durch....................
Antworten
munich111:

jetzt sind wir sauber über die 1,30

 
11.01.12 17:23
mal schaun ob's hält
Antworten
carlos888:

"Commerzbank braucht ein kleines Wunder"

2
11.01.12 17:26
Von wegen keine Staatshilfe, das hört sich alles aber anders an:

www.daf.fm/video/...-kleines-wunder-50150723-DE0008032004.html
Antworten
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