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schlechte Stimmung Bernd? Oder sorgst Du dich nur um unsere Gewinne das wir auch artig Morgen verkaufen?
gehört un wäre bei 1,70 rein. dann hätte ich mit über 20 cent pro aktie verkaufen können. naja... sobald sie wieder fällt werd ich mal mit meinem vermögen rein gehn ;)
ein paar Cent runter, kommen die Untergangspropheten im Thread wieder aus der Deckung. Wartet doch die ersten Handelsstunden ab, dann spechen wir uns wieder.
...Du scheinst ein paar Pixelfehler an der falschen Stelle zu haben :)
FRANKFURT (Dow Jones)--Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, hat im Vorfeld der EZB-Ratssitzung in der kommenden Woche darauf verwiesen, dass die EZB-Geldpolitik sowohl Inflations- als auch Deflationsrisiken entgegenwirke. "Die bemerkenswerte Verankerung der Inflationserwartungen, die auf unserer glaubwürdigen Geldpolitik beruht, schützt uns vor dem Risiko einer Inflation und dem Risiko einer Deflation", sagte Trichet der Tageszeitung "Il Corriere della Sera" in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.
An den Finanzmärkten ist wegen der anhaltenden Staatsschuldenkrise in Europa eine EZB-Leitzinssenkung bereits für 6. Oktober eingepreist. Erwartet wird unter Beobachtern für die nächste Ratssitzung zudem die Ankündigung eines neuen zwölfmonatigen Refinanzierungsgeschäfts mit Vollzuteilung. Auf eine entsprechende Frage des "Corriere" antwortete Trichet: "Diese unkonventionellen Maßnahmen müssen exakt zur Einschätzung des EZB-Rats dazu passen, wie abnormal die Märkte funktionieren."
Darüber hinaus deutete Trichet an, dass die EZB ihr Staatsanleihekaufprogramm SMP erneut aussetzen würde, wenn die Beschlüsse zur Vergrößerung von Volumen und Befugnissen des Rettungsfonds EFSF in nationales Recht umgesetzt sind. "Der EZB-Rat hat die Reaktivierung des SMP auf Basis der Zusagen vom 21. Juli getroffen und dabei auch die Zusage der Regierungen berücksichtigt, dem EFSF die Möglichkeit zu Sekundärmarktinterventionen zu geben", sagte der EZB-Präsident.
-Von Hans Bentzien, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 300, Hans.Bentzien@dowjones.com DJG/hab (END) Dow Jones Newswires
September 28, 2011 01:07 ET (05:07 GMT)
Okay, es wird nach 2 Tagen Nord-Nordost schon von Rallye gesprochen. Das zeigt, das sich etwas veraendert hat in den letzten Monaten (früher hätte man hier nicht gleich von Rallye gesprochen).
Ich glaube, es gibt im Moment keinen Menschen auf dieser Welt, der wirklich versteht, was das neue Wesen am Börsenmarkt ist (also das ursächliche Räderwerk dahinter). Daher werden auch permanent irgendwelche halbplausiblen Theorien verbreitet.
Kostprobe von gestern: die Insti's haben sich verzockt am Markt, nun gibt es Liquiditätstengpässe, die durch Edelmetallverkäufe ge-covered werden.
Das klingt zunächst super-plausi, dennoch gibt es x Einwände dagegen (Erinnerung 2008: der Ölpreis geht auf über $140 - Schuldfrage ist schnell gekärt - die weltumspannenden Zocker. Am Ende waren es 5 Hanseln aus U.S., die seit einiger Zeit vor dem Court stehen...)
Ich habe ein laues Gefühl, was die Zukunft des Börsenmarktes für Privatanleger betrifft ...
GForderungsverzicht - FTR/Eurozone uneins über höheren privaten LONDON/FRANKFURT (Dow Jones)--
Die Regierungen des Euroraums sind einem Pressebericht zufolge uneins in der Frage, in welchem Maße private Anleihegläubiger an der Schließung der unerwartet hohen Finanzierungslücke Griechenlands im Rahmen des nächsten Rettungspakets beteiligt werden sollen. Wie die "Financial Times" (FT) in ihrer Mittwochausgabe unter Berufung auf nicht näher benannte Quellen schreibt, befürworten "Hardliner" wie Deutschland und die Niederlande eine höhere private Beteiligung, während Frankreich und die Europäische Zentralbank (EZB) dies wegen drohender Kursverluste bei Bankaktien ablehnen.
Nach einer im Juli gefundenen Einigung wollen die Banken griechische Staatsanleihen für 135 Mrd EUR, die bis 2020 fällig werden, in EU-garantierte Papiere mit längeren Laufzeiten umtauschen, woraus sich ein Forderungsverzicht von 21% ergeben würde. EU und Internationaler Währungsfonds (IWF) beteiligen sich mit 109 Mrd EUR an dem zweiten Paket, dass aber nun wegen unerwarteter Finanzierungslücken größer ausfallen müsste als bisher geplant.
Webseite: www.ft.com/intl/cms/s/0/...f7b-00144feab49a.html#axzz1Z3pgOW7L
Aber wäre eine ZInssenkung im Euroraum kein falsches Zeichen?
Hier wird doch die Konjunktur heruntergeredet...
...überall brummt es noch und die Auftragsbücher sind voll...
...vor wenigen Wochen sprachen wir von Arbeitskräftemangel und den nächsten beiden Zinserhöhungen...und an der Situation hat sich nichts wesendliches geändert, außer das die in dn USA wieder Monopoly spielen ...
ich kannte es nicht und offenbar einige andere auch nicht, ob das nun ur alt war oder nicht - ging ja um keine news oder nen chart , sondern um nen witz... mir dafür nen schwarzen stern zu geben und mich deswegen als vollidioten zu bezeichnen bzw meinen nick zu deformieren find ich unangebracht... musst schon sehr frustriert sein oder einfach keinen spaß verstehen.
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