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... dass die Staatskassen ein zweites mal nach dem Vorbild Lehman Banken retten können. Wovon denn? Ich sehe keine Politiker wie 2008 auf der Bühne stehen und sagen: "Leute, macht euch keine Gedanken, wir stehen als Garant für eure Spargroschen." Warum wohl? "Es" weiß inzwischen JEDER, eine weitere Verarschung ist NICHT mehr möglich! Was kann tun????
schimpft man immer über die Amis, aber heute hat man gesehen, dass es ohne die noch chaotischer zu geht. Woher kommt dieser enorme Abwärtsdruck? Richtig, es will niemand kaufen... Gestern sah alles nach einem richtungslosen Handel aus um +/-0. Nun hat man eben mal mehr als 5% verloren und auch noch wichtige Unterstützungen wie die bei 5350 gekillt. Die Coba steht kurz vor einem neuen Allzeittief und wie es aussieht wird das untere BB nicht halten, welches bei ca. 1,778 verläuft...Dann wirds wohl kurzfristig nochmal richtig blutig und an die 1,50EUR möglicherweise gehen. Allerdings sollte es dann auch wieder hoch gehen, was die Coba zu einer tollen Aktie für prof. Trayder macht...Vorgestern noch 2,10EUR und heute schon unter 1,80EUR...Was will man mehr...
Man kann nur beten, dass die Japaner diese Nacht nicht am Rad drehen und wir morgen die 1,77-1,79 EUR irgendwie halten...Ich habe als Optimist zumindest eben nochmal bei 1,776 nachgekauft...allerdings zeigen mir Boten wie Infineon, dass der DAX wohl doch noch unter 5000 möchte...man erinnere sich an Kurse von 3,20 EUR kurs nach der KE...das sind bald 100% weit weg^^
zugegebenermaßen ein Problem anderer Natur aber immerhin...
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...aedte/4534802.html
gruß all grottenolm
So pauschal stimmt das auch nicht, denn zB BlackRock hat gerade erst bei Siemens und Daimler enorme aufgestockt...
Es ist zZt aber viel einfach durch Horrormeldungen die Kurse zu drücken, als durch pos. Meldungen Kurssprünge herbeizuführen. Was gab es nicht alles für (oftmals unwahre) Meldungen die letzten Wochen (von der Insolvenz der SocGen bis hin zum Verlust des AAA von D)...man kann hier eben manipulieren bis die Palme glüht ohne "Rücksicht auf Verluste" und völlig straffrei dazu.
Sollte die Marktkapitalisierung infolge weiter fallender Kurse weiter einbrechen, dann ist es doch nur noch eine Frage der Zeit, wann die Coba aus dem Dax geworfen wird....oder???
wäre vermutlich zur Zeit das beste Szenario, um aus der Schußlinie zu entfliehen.
Ihr habt Recht - aus der Schusslinie mit der Aktie.
Als ich vor ca. 6 Wochen dieses Thema ansprach wurde ich mit Hohn und Spott überzogen......
ein wenig Optimismus bei der Coba hatte. Ich bin am Freitag bei 1,939 mit 10.000 Stk eingestiegen und nun, nach 1 !!!! Börsentag schon knapp 6 % Verlust zu vermelden habe. Geht diese Bank eigentlich nur noch runter ? Bei 3€ haben die meisten gesagt das das der Boden war, und nun kann das Ding ins Bodenlose rutschen. Ich bleibe dabei und schaue mir sogar in Zukunft die 90 Cents an auch egal , mit Verlusten gehe ich nicht raus !!! Wer weiss schon wo die coba hingeht. Das ist das schlimme keine Analysten keine Börsenprofis die 1000 Beiträge pro Tag sagen wie es weitergehen wird. Ein Totalschaden diese Kakkaktie COBA .
Blessing go Home , its time to say GOODBYE !!!!!!!!!!!!
Wie so oft hat der DAX auch gestern wesentlich erheblicher federn lassen als die meisten anderen Indizes der Welt. Ergebnis 5,4% im Minus.
Der Nikkei heute wieder "nur" -1,7% und einzelne Werte ziehen heute, nach anfänglichen Verlusten, in Asien und Australien schon wieder an, weil Schnäppchenjäger zugreifen.
Hier einige Besipiele:
Lynas
de.advfn.com/...hart&s=ASX^LYC&p=0&vol=1&t=20" style="max-width:560px" alt="" />
Galaxy Resources:
de.advfn.com/...hart&s=ASX^GXY&p=0&vol=1&t=20" style="max-width:560px" alt="" />
Arafura:
de.advfn.com/...hart&s=ASX^ARU&p=0&vol=1&t=20" style="max-width:560px" alt="" />
Dürfte bei uns nicht anders aussehen. Daher sollten wir uns heute im Tagesverlauf auf steigende Kurse einstellen.
für Interessierte..
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...ung/3450978.html
DÜSSELDORF. Der Vorschlag für eine europäische Ratingagentur stößt bei deutschen Ökonomen auf ein geteiltes Echo. Gustav Horn, Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), sieht es zwar positiv, wenn es unter den Ratingagenturen eine europäische Stimme gibt, die für intensiveren Wettbewerb sorgt. Allerdings würden die entscheidenden Probleme dadurch nicht gelöst.
Die Macht der Ratingagenturen müsse beschnitten werden: So dürften sich Regulierungsvorschriften nicht mehr auf die Risikoabschätzung der Ratingagenturen stützen. "Die Vorschriften zwingen zum Beispiel Banken und Lebensversicherungen zum Verkauf oder zur Abschreibung von Papieren, wenn diese von Ratingagenturen heruntergestuft werden. Diese Machtbasis muss den Agenturen entzogen werden, so dass wir ihre Urteile nur noch als simple Meinungsäußerungen verstehen lernen."
Für IMK-Chef Gustav Horn stellt der Bereich Private Equity und Hedge Fonds die größte Bedrohung für die Finanzsysteme dar. "Hier dürften erhebliche Risiken vor allem aus Leerverkäufen schlummern, sagte er dem "Handelsblatt".
Andreas Rees, Chefvolkswirt Deutschland der UniCredit HVB, befürwortet die Einrichtung europäischer Ratingagenturen. Dies fördere den Wettbewerb und könne dabei helfen, die seiner Ansicht nach bestehende Schieflage in der Bonitätsbewertung zwischen Europa und den USA zu beenden. Zwar seien einige europäische Länder in den vergangenen Wochen zu Recht herabgestuft worden, doch die USA würden weiter bevorzugt.
Konkret: Am sehr guten Rating der USA werde festgehalten, obwohl die Verschuldung des amerikanischen Staats und des Privatsektors sehr stark gestiegen sei. Eine europäische Ratingagentur könne aber nur Glaubwürdigkeit besitzen, wenn sie sich in privater Hand befinde und über klare Regeln verfüge - eine klare Absage an ein staatlich geführtes Institut.
Dies betont auch Thorsten Polleit, Ökonom von Barclays Capital. Statt einer zentralen - und wohlmöglich staatlich geförderten - Instanz sollten Kreditgeber wie Banken und Versicherungen selbst die nötige Expertise aufbauen. Ihre Kompetenz bestehe im Bewerten von Kreditrisiken, deshalb mache es keinen Sinn diese Aufgabe an Ratingagenturen zu übertragen.
Rom - In Italien und Spanien wird heute gegen geplante Sparmaßnahmen gestreikt, mit denen die Länder aus der Schuldenkrise kommen wollen. In Italien hat die größte Gewerkschaft CGIL zum achtstündigen Streik gegen das Sparpaket der Regierung von Silvio Berlusconi aufgerufen. Es dürfte bis Ende der Woche das Parlament passieren. Es wird ein Chaos im Bus-, Bahn und Flugverkehr sowie im gesamten Sektor des öffentlichen Dienst erwartet. In Spanien haben die Gewerkschaften zu landesweiten Protesten gegen den Einbau einer Schuldenbremse in die Verfassung aufgerufen.
http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Artikel/...ick-Politik.html
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