Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 2435  2436  2438  2439  ...

COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


Thema
abonnieren
Beiträge: 314.755
Zugriffe: 50.748.907 / Heute: 26.136
Commerzbank AG 36,83 € +2,93%
Perf. seit Threadbeginn:   -85,70%
 
DAX 24.658,75 +0,19%
Perf. seit Threadbeginn:   +323,91%
 
Stuttgart_0711:

Hier wird jede Hoffnung enttäuscht.....

 
22.08.11 07:59

denn nicht mal mehr eine schwindender Konflikt im nahen Osten der noch vor Monaten Grund für Verluste war, kann hier und heute was ausrichten. Der Nikkei und Hang Seng bauen trotz allem ihre Verluste aus und auch der Dax wird noch unter dem X-Dax des Freitag starten. 

Die Märkte spielen augenblicklich die Ängste wie 4 Asse aus, der Goldpreis steigt dagegen in schizophrene Höhen, die Taalfahrt geht wohl weiter. Deutschland wird den Euronbonds nicht zustimmen und alle Werte kommen mit 1-2 Jahrestiefs in den Handel, von der Coba ganz zu schweigen. Die einen haben ihre Investionen in nur 6 Wochen halbiert, die anderen haben die Chance ihr Geld in einiger Zeit zu verdoppeln, das ist realer Kapitalismus :-)

Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


Pokerlui007:

start

 
22.08.11 07:59

Vorbörslich sieht das ganz gut aus aus (entgegen meiner Erwartungen), kann also gut sein dass wir bei 1,89/1,90 eröffnen um 9 Uhr!

 

L+S taxt bei 1,87/1,90 aktuell...

Antworten
n0tmad:

Der DAX scheint die Marke

 
22.08.11 08:03

von 5400 Punkten halten zu wollen! Und die CoBa scheint gegen Abwärtsbewegungen im Index heute immun. Vielleicht doch schon zu stark geprügelt? Vielleicht heute eine kleine Korrektur Richtung 2€?

 

Da erinnere ich mich spontan an ein Zitat, das ich mal gelesen hab:

„Die lächerlichsten und die kühnsten Hoffnungen sind manchmal die Ursache außerordentlicher Erfolge gewesen.“

Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues 

Antworten
hollysuh:

Lemminge

 
22.08.11 08:03
Antworten
hollysuh:

DB Kursziel Coba 4,3

 
22.08.11 08:05
Antworten
Pokerlui007:

dax

2
22.08.11 08:08

hält sich wacker über der 5400er Marke und hat gerade schon wieder 50 Punkte gut gemacht....wenn der Dax heute halbswegs stabil bleibt sehe ich uns bei 1,95-1,97!!

Antworten
ma483:

Ich will 2,75 sehen, sei es nur für ein tag

 
22.08.11 08:15
Antworten
Pokerlui007:

bye bye

 
22.08.11 08:23

shortiiiies!!

Antworten
Börsenfan:

so, super gau oder super schlau heute, na ?

 
22.08.11 08:27
...den wahren Charakter eines Menschen erkennst Du, indem Du ihm Macht gibst...
Antworten
Romeo237:

es sieht

 
22.08.11 08:37
eher so aus das weiterhin alles abgestraft wird.
Antworten
Romeo237:

dax gibt gerade richtig ab

 
22.08.11 08:48
schon unter die 5400 Marke.
Antworten
Rico11:

Guten Morgen

 
22.08.11 08:51
Antworten
Rico11:

Heute kann der Kurs der Commerzbank nur fallen !

 
22.08.11 08:58
"Wir haben bisher nur Zeit gekauft"

Die Euro-Zone braucht eine Fiskalunion, schreibt der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, Martin Blessing, in einem exklusiven Gastbeitrag für die "Welt am Sonntag"

Die Euro-Zone befindet sich weiterhin in einer sehr kritischen Situation. Auch nach den Beschlüssen des Krisengipfels Ende Juli in Brüssel und den Vorschlägen des deutsch-französischen Gipfels diese Woche hat sich die Situation an den Märkten nicht entspannt. Eher das Gegenteil ist eingetreten. Die Unsicherheit bei Investoren ist weiterhin sehr hoch, die Kreditwürdigkeit Spaniens und Italiens wird in Zweifel gezogen, und es ist offen, ob es den Euro-Ländern gelingt, in den kommenden Wochen Anleihen in ausreichendem Umfang am Markt zu platzieren. Schon jetzt hat die Europäische Zentralbank in erheblichem Umfang Staatsanleihen aufgekauft, um dem Käuferstreik entgegenzuwirken. Wir Deutsche müssen daher unsere Haltung zum Euro und zur bisherigen Rettungspolitik grundlegend überdenken.

Am liebsten wollen wir Deutsche einen stabilen Euro, der die Inflation begrenzt, der uns das Reisen in andere Länder erleichtert, der nicht zu stark aufwertet, damit er unseren Export nicht erschwert, und ganz wichtig: Wir wollen nicht für die Schulden der anderen Euro-Länder zahlen! Nicht zuletzt deswegen haben wir uns auch erst nach langem Zögern und unter strengen Auflagen für Griechenland, Portugal und Irland zu den bestehenden Rettungspaketen entschlossen. Alle politisch Verantwortlichen haben inzwischen erkannt, dass wir diesen Weg so nicht mehr lange fortsetzen können. Angesichts der angespannten Lage in Italien und Spanien werden die Rettungsschirme EFSF und ESM schnell überfordert sein. Und noch viel grundlegender: Aus Sicht der Investoren hat sich gezeigt, dass eine Währungsunion ohne weitergehende politische Union nicht nachhaltig für Krisenzeiten gerüstet ist. Selbst wenn die heutigen ökonomischen Probleme in Ländern wie Portugal oder Italien gelöst wären, die Märkte haben gelernt, dass die politischen Lösungsmechanismen der Euro-Zone für Krisen nicht ausreichend sind. Die bisherigen Instrumente haben also nur Zeit gekauft, ohne die grundlegenden Probleme der Währungsunion anzugehen. Deutschland übernimmt dabei Haftungsrisiken, ohne dass im Gegenzug die politischen Rahmenbedingungen Europas verbessert werden.

Daher weist die deutsch-französische Initiative einer gemeinsamen Wirtschaftregierung in die richtige Richtung. Aber sie ist allenfalls ein erster Schritt. Die jetzt angedachte Umsetzung - zweimal pro Jahr tagen die Staats- und Regierungschefs unter Leitung von Herman Van Rompuy - wird nicht ausreichen, um das Vertrauen in nachhaltig bessere politische Rahmenbedingungen herzustellen. Auf diese Weise kann weder die Schuldenkrise gelöst noch der Euro dauerhaft stabiler gemacht werden.

Die Währungsunion in ihrer heutigen Ausprägung leidet an zu wenig einheitlichem Europa, nicht an zu viel. Bei der Aufnahme von Ländern in die Währungsunion wurde nicht genug auf die Einhaltung strikter Kriterien geachtet und zu viel Rücksicht auf die einzelnen Länder genommen. Das gilt etwa für die Überwachung der Staatsverschuldung. Die europäische Statistikbehörde Eurostat hatte zu wenig Einblick in die nationalen Zahlen, nicht zu viel. Nur so konnten die Griechen ihre Zahlen über Jahre "gestalten", und vergessen wir nicht: Der Rest der Gemeinschaft hat geflissentlich weggeschaut und die Länder gewähren lassen. Auch die EU-Kommission konnte sich bei der Einhaltung der Maastricht-Kriterien nicht gegen die Defizitsünder Deutschland und Frankreich durchsetzen. Und damit war der Weg für andere gebahnt. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Von Anfang an wurde der Stabilitäts- und Wachstumspakt unterlaufen.

Vor der Einführung des Euro gab es eine intensive Debatte über die richtige Reihenfolge: erst Euro, dann politische Union? Oder erst politische Union und dann, als Krönung gewissermaßen, die Währungsunion? Aber niemand hat ernsthaft die Einführung der Währungsunion ohne weitere politische Integrationsschritte gefordert. Die Währungsunion wurde in der Überzeugung eingeführt, dass sie die politische Union vorantreibt. Genau an diesem Punkt stehen wir heute. Wir müssen einsehen, dass unsere bisherige Konstruktion - viele unabhängige Regierungen, aber eine einheitliche Währung - nicht funktioniert.

Anzeige
Es gibt daher mittelfristig nur zwei Alternativen: entweder die (teilweise) Rückabwicklung der Währungsunion, das heißt viele Regierungen und viele Währungen. Oder den Umbau der EU hin zu einer politischen Union mit gemeinsamer Fiskalpolitik und inklusive gemeinsamer Haftung für die Staatsschulden, also eine (Fiskal-)Regierung und eine Währung. Beide Alternativen erfordern große Anstrengungen, und bei beiden ist es schwer, die genaue Dynamik vorherzusagen und damit das Ergebnis halbwegs verlässlich zu berechnen.

Die Rückabwicklung des Euro und die Wiedereinführung der D-Mark wäre machbar, aber mit hohen Unsicherheiten und Kosten verbunden. Am Ende stünde Deutschland wieder mit einer eigenen Währung da und hätte die volle Souveränität über seine Haushaltspolitik wiedererlangt. Aber um welchen Preis? Die D-Mark würde umgehend drastisch aufwerten und damit unsere Exportchancen massiv reduzieren. Die Arbeitslosigkeit würde stark ansteigen. Die momentane Situation in der Schweiz kann darauf einen Vorgeschmack geben. Alle auf Euro lautenden Vertragsbeziehungen zwischen den Ländern der Euro-Zone müssten von Euro in andere Währungen umgestellt werden. Alle Forderungen gegenüber Schuldnern im Euro-Ausland würden entweder in D-Mark konvertiert oder in die jeweiligen Währungen der anderen Länder. Im ersten Fall gingen Schuldner pleite und könnten gar nicht mehr zahlen. Im zweiten Fall erhielten die deutschen Lieferanten einen großen Währungsabschlag auf ihre Forderungen. Kapitalverkehrskontrollen müssten eingeführt werden, die Wirtschaft in vielen unserer Exportmärkte würde kollabieren, und es käme vermutlich zu starken politischen Verwerfungen in einer Reihe von Ländern Europas. Die einsetzende Kapitalflucht aus den Peripherieländern nach Deutschland würde in diesen Ländern einen "Bank Run" auslösen und damit auch unsere Probleme erneut verschärfen. Alles in allem eine wenig verlockende Perspektive.

Auch der andere Weg, der in die europäische Fiskalunion, ist mit großen Risiken behaftet. Nach der Geldpolitik würde damit auch die Finanzpolitik in Teilen vergemeinschaftet. Wenn Deutschland für die Schulden der anderen Länder mithaftete, würde sich möglicherweise das Rating der Bundesrepublik verschlechtern, die Zinskosten stiegen. Auf dem Weg bis zur Einführung von Euro-Bonds würde die EZB einen Teil ihrer Unabhängigkeit - und schlimmer noch: ihre Glaubwürdigkeit - verlieren, denn sie müsste ihre Bilanzsumme immer weiter aufblähen, um durch massive Ankaufprogramme für Staatsanleihen die Zeit bis zu einer politischen Union zu überbrücken. Andernfalls müssten die Euro-Länder den Rettungsfonds EFSF massiv aufstocken - auf 1,2 Billionen Euro -, um gegebenenfalls auch Spanien und Italien auffangen zu können. Die Aufstockung des Garantierahmens würde allein für Deutschland einen Betrag von rund 336 Milliarden Euro bedeuten. Das entspricht etwa zwei Dritteln des gesamten Jahressteueraufkommens hierzulande. Vor allem aber entstünden durch Euro-Bonds falsche Anreize, denn die hoch verschuldeten Länder wären vom Druck, ihre Haushalte zu sanieren, teilweise befreit.

Was ist also zu tun? Die politische Verfassung der EU beziehungsweise der Euro-Zone muss grundlegend angepasst werden, und wir müssen weitergehen als mit der "Wirtschaftsregierung" vorgeschlagen. Wir brauchen einen echten europäischen Finanzminister, der mit entsprechenden Machtbefugnissen ausgestattet ist. Das wird nicht ohne weitere tief greifende Einschnitte in die nationale Souveränität aller Staaten der Euro-Zone möglich sein. Der Grundsatz in der Fiskalunion muss lauten: "Wer nicht haftet, darf keine zu großen Schulden machen." Brüssel müsste mit der Einführung der Fiskalunion das Recht erhalten, die Budgethoheit in Ländern zu übernehmen, die sich nicht an die Regeln halten. Es müsste das Recht bekommen, eigene Steuern zu erheben, eine gemeinsame Schuldenagentur für die Begebung von Anleihen aufzubauen. Dazu werden wir das Grundgesetz in Deutschland genauso ändern müssen wie andere Länder ihre Verfassungen.

Die gleichen politischen Voraussetzungen müssten übrigens auch für eine Währungsunion in einem Kerneuropa geschaffen werden. Wird die Zahl der Euro-Länder verringert, werden wir also nicht von der Notwendigkeit entbunden, das politische Fundament neu zu ordnen. Nur die Komplexität der Umsetzung wäre durch die reduzierte Teilnehmerzahl geringer.

Auf einen langfristigen nicht tragfähigen Kompromiss - Transferunion mit Ausgabe von Euro-Bonds, aber ohne Eingriffsrechte - sollten wir uns nicht noch einmal einlassen. Denn wenn wir die gemeinsame Anleihe ohne eine Fiskalunion realisieren, machen wir den gleichen Fehler wie bei der Einführung des Euro, als die politische Union fehlte. Eine gemeinsame Anleihe kann nur die Krönung einer Fiskalunion sein. Diese Lehre sollten wir aus dem Scheitern des bisherigen Stabilitäts- und Wachstumspaktes ziehen. Ein solcher Weg würde die Akzeptanz der Währungsunion untergraben und letztlich zu deren Ende führen, allerdings dann zu noch höheren Kosten.

Außerdem eröffnen Krisen immer auch Chancen. Genau jetzt wäre es geradezu widersinnig, Europa jetzt aufzugeben. Denn da die USA und der amerikanische Dollar an Bedeutung verlieren, könnte ein vergrößerter, gemeinsamer Anleihenmarkt Europa auf Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Angesichts der nach wie vor schwelenden Krise müssen wir Deutsche uns in Kürze entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen: den Weg zurück zur D-Mark oder den Weg in eine noch stärkere europäische Integration. Es gibt auf Dauer keinen Zwischenweg, und Deutschland kommt bei der Entscheidung eine besondere Rolle zu: Ohne Deutschland wird es auf absehbare Zeit keine weitere europäische Integration geben. Und ohne Deutschland wird es wohl auch keinen Euro mehr geben.

Wenn wir uns schon zwischen zwei unangenehmen Alternativen entscheiden müssen, plädiere ich dafür, nach vorne zu gehen und nicht zurück. Die Idee eines starken und vereinten Europas hat es verdient, sich mit Leidenschaft dafür einzusetzen. Das darf aber nicht um jeden Preis geschehen. Sollten wir zu dem Schluss kommen, dass wir bei allem Bemühen keinen stabilen gesetzlichen und politischen Rahmen für unsere gemeinsame Währung finden, sollten wir auch nicht davor zurückschrecken, den Euro aufzugeben.

Ob eine so weitgehende europäische Integration durchsetzbar ist und ob die Wähler diesen Weg mitgehen würden, ist offen. Aber die Politik braucht neben dem Sinn für das politisch Mögliche auch einen klaren Kompass für ein so wichtiges Zukunftsthema wie den Euro. Die beschriebenen Veränderungen sind so gravierend, dass wir mit der Debatte zügig beginnen müssen. Ohne demokratische, parlamentarische Legitimation können wir die weitere Integration Europas nicht erreichen. Die Frage lautet: Sind wir bereit, einen höheren Beitrag für Europa zu leisten, oder wollen wir es lieber wieder allein versuchen?

www.welt.de/print/wams/wirtschaft/...her-nur-Zeit-gekauft.html
Antworten
Rico11:

Comdirect ist ein Krisengewinnler

 
22.08.11 09:02
Der von massiven Handelsumsätzen begleitete Kurssturz an den Börsen beschert dem Online-Broker Comdirect glänzende Geschäfte. Trotz der unsicheren Lage im Bankensektor stellt Finanzvorstand Christian Diekmann weiterhin ein Rekordergebnis in Aussicht.

Die vergangenen Wochen waren einige der besten seit der Gründung unseres Unternehmens", sagte Finanzvorstand Christian Diekmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS). Der Online-Broker aus dem schleswig-holsteinischen Quickborn profitiere derzeit von der hohen Volatilität an den Aktienmärkten. An manchen Tagen sei dreimal so viel gehandelt worden wie an durchschnittlichen Handelstagen, konstatiert der Finanzchef.

boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_556216
Antworten
chinahand:

Warum soll den die CoBa wieder in den grünen Berei

2
22.08.11 09:04
ch drehen??
im Management  viele Junge, Dynamsiche und Erfolglose.  Kapitän und Steuermann überfordert bzw. inkompetent und bei der Aufsicht in Berlin ( war gestern zum Tag der offenen Türe dort und habe mir das Finanzministerium angeschaut- ) nur Leute, die mit vielen Worten nichts sagen. Schmeisst Blessing und Müller raus und sucht integre und gute
Steuerleute, dann gibt es auch wieder eine grüne Zukunft
Antworten
yachting1:

@chinahand: das ist alles schon eingepreist...:-)

 
22.08.11 09:08
Antworten
starchild:

@china: Die Umsetzung deines Aufrufs

 
22.08.11 09:13
ist möglicherweise dem Kurs zuträglich. Zusätzlich bekomme ich das Gefühl nicht mehr los, dass seit einiger Zeit an den Börsen der Wolf los ist. Irgendetwas ist anders, mal abgesehen von Krise&Co., Naja ist erst mal nur so ein Gefühl...
Antworten
Börsenfan:

DAX fällt, Coba steigt, super ..

 
22.08.11 09:14
...den wahren Charakter eines Menschen erkennst Du, indem Du ihm Macht gibst...
Antworten
Rico11:

Tolles Sparen, Ausgaben steigen um 2,7 Mrd. Euro.

 
22.08.11 09:15
Brandbrief an die EU

Griechenland schlägt Alarm
Der griechische Finanzminister Venizelos appelliert an die EU, schnell zu helfen. Das Haushaltsziel sei nicht mehr erreichbar, schreibt er in einem Brief an Euro-Kommissar Rehn, Euro-Gruppenchef Juncker und EZB-Chef Trichet. Athen brauche die nächste Finanzspritze. Er prangert auch die Garantien an, die einige Länder fordern. Dies sei kein positives Signal.

Dem griechischen Haushalt droht wegen des Schrumpfens der Wirtschaft eine gefährliche Schieflage. Die Einnahmen sind nach Angaben des Finanzministeriums in Athen in den ersten sieben Monaten des Jahres um 1,9 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurückgegangen. Die Ausgaben stiegen gleichzeitig um 2,7 Mrd. Euro an.

www.n-tv.de/wirtschaft/...d-schlaegt-Alarm-article4102851.html
Antworten
Rico11:

Das ist nur eine Momentaufnahme

 
22.08.11 09:15
Antworten
Rico11:

Noch hat die Deutsche Bank die Rote Laterne.

 
22.08.11 09:17
Antworten
Joshua1976:

@ all

3
22.08.11 09:26
...Ihr seid alle so NEGATIV - das muss ja Heute im fetten Grün Enden.
Antworten
Rico11:

Ich bin optimistisch für die Woche !

3
22.08.11 09:30
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 432052
Antworten
Börsenfan:

CG7LE5 ein OS, kein KO, LZ noch ca. 1 Jahr,

2
22.08.11 09:40
gute Alternative für die Aktie und ohne KO, überlegenswert als Beimischung...

Gruß
BF
...den wahren Charakter eines Menschen erkennst Du, indem Du ihm Macht gibst...
Antworten
Phantasmorg.:

Hi Cobaner

 
22.08.11 09:55

 vor 23 min reingekommen

http://www.finanzen.net/nachricht/aktien/...strend-bestaetigt-1339136

 

Commerzbank ideas daily - DAX: Abwärtstrend bestätigt


Mit einem deutlichen Rutsch unter das Verlaufstief bei 5.488 Punkten machte der DAX am Freitag bereits in der ersten Handelsstunde die Hoffnung auf eine kurzfristige Bodenbildung in Gestalt eines Doppelbodens zunichte. Allerdings war auch kein nachhaltiger weiterer Verkaufsdruck zu beobachten. Nach mehreren Stunden der Stabilisierung oberhalb des Tagestiefs bei 5.345 Punkten kam es am Nachmittag zu einer Erholungsrally bis zu einem Tageshoch bei 5.591 Punkten. Per Schlusskurs wurde die Unterstützung bei 5.488 Zählern lediglich um 8 Punkte unterboten.

 

 

Mit dem neuen Tief wurde der mittelfristige Abwärtstrend bestätigt und das 50%-Korrekturniveau ausgehend vom Tief in 2009 per Tagesschluss unterschritten. Aus Sicht der Markttechnik sowie unter Sentiment-Aspekten erscheint die Einnahme neuer prozyklischer Short-Positionen indes nicht opportun. Der RSI-Indikator hat im extrem überverkauften Bereich eine positive Divergenz zur Preiskurve ausgebildet, was auf nachlassenden Verkaufsdruck und eine mögliche kurzfristige Trendwende hinweist. Laut den Sentiment-Experten von Sentix liegt ferner nun ein kurzfristiges bearishes Stimmungsextrem (Angst) vor, das eine mögliche, zumindest temporäre Bodenbildung indiziert.

Wichtige nächste Unterstützungen liegen bei 5.313 und 5.121- 5.178 Punkten. Auf potenziellen nächsten Widerstand treffen Kurserholungen bei 5.591/5.600 und 5.636 Punkten.

 

Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 2435  2436  2438  2439  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Commerzbank Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
7 1.806 Commerzbank-Tippspiel nordlicht71 EtelsenPredator 13:15
2 362 Commerzbank VS Daytrading Real Cinderella born Real Cinderella born 12.06.26 21:49
328 314.754 COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € semico Highländer49 12.06.26 15:36
29 3.861 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 10.06.26 14:08
75 8.289 Banken in der Eurozone lars_3 youmake222 05.06.26 13:05

--button_text--