www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/...article4088056.html
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allen doch nichts vormachen. Blessing kann aus seiner CoBa heraus
nichts machen, ausser seinen eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.
Er hat kaum etwas in der Hand, was den Kurs nach Norden treiben kann.
Nur die Politik hält den Schlüssel dazu in der Hand und der heisst Euro-
land-Schuldenkrise.
Genau diese Erkenntnis hat ihn jetzt zu diesem Medien-Vorstoß veran-
lasst, nämlich mitzuwirken den Boden für Euro-Bonds zu bereiten.
Ob Euro-Bonds gut für Europa oder Deutschland sind, da kann man
schon unterschiedlicher Meinung sein - ich meine ja - aber ...
... für die CoBa jedoch sind sie oder vergleichbare Sicherheiten für Staats-
anleihen der PIGS die einzige Chance wieder nachhaltig gen Norden zu
wandern und sehr wahrscheinlich auch outperform.
meine bisherigen Buchverluste auch noch mit einer gewissen Ruhe,
weil die Euro-Bonds kommen werden.
Entweder fällt die Bundesregierung innerhalb der nächsten 2 Jahre
noch um - was ich für sehr wahrscheinlich halte, da die Märkte sie
zwingen werden - oder ...
sie kommen Ende 2013 / Anfang 2014 mit der neuen Bundesregier-
ung, egal ob Rot/Grün - Schwarz/Rot - Schwarz/Grün. Die Gelben
sind auf jeden Fall raus aus dem Spiel.
Liebe mitzocker,
ich habe heute nachmittag, ein Sondebares gefühl gehabt, und zwar ich kann es nicht beschreiben, aber
ich bin der meinung das diese Woche etwas entscheidenes Passieren wird, Positives.
Oder die Handelungen die ich diese Woche Tätigen werde werden ein grandioser Elfolg werden.
Obs den gesamten Markt oder einzehlne Sygmente betrift, hmmm, kann das geführ nicht deuten, es wird etwas Passieren !
mfG
Slack
wen es Interessiert mal durchlesen
http://www.abendzeitung-muenchen.de/...0a-4eb9-ba81-7b55c1dac042.html
Am Wochenende brach an den Börsen weltweit Panik aus: Die Kurse stürzten massiv ab. Doch Börsen-Crashs sind nichts Neues. Ein Überblick.
Berlin – Börsen-Crashs: Diese Daten mit plötzlichen, dramatischen Kursstürzen sind bereits als schwarze Tage in die Geschichte eingegangen:
- 25. Oktober 1929: Die New Yorker Börse stürzt ab, die Aktienkurse fallen ins Bodenlose. Der Schwarze Freitag löst die Weltwirtschaftskrise aus.
- 19. Oktober 1987: Der Schwarze Montag ist der erste Crash nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Dow-Jones-Index fällt innerhalb eines Tages um 22,6 Prozent. Der Sturz erfasste alle wichtigen internationalen Handelsplätze. Der Dow Jones hatte sich zuvor innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Einen konkreten Anlass für den Zusammenbruch gab es nach Einschätzung von Ökonomen nicht. Verschärft wurde der Kurssturz durch die zunehmende Automatisierung des Handels.
- April 1990: Der japanische Nikkei-Index sackt um fast ein Drittel ab. Zu den Ursachen zählten Gerüchte über faule Bankkredite für Immobiliengeschäfte und andere Unregelmäßigkeiten im Finanzsektor. Weil die Banken die Kreditvergabe drosselten, gerieten viele Unternehmen in Schwierigkeiten. Das Land fiel danach in eine jahrelange Rezession.
- 2. Juli 1997: Die thailändische Währung Baht stürzt ab. Dies gilt als Startpunkt der sogenannten Asienkrise. In der Folge geraten bis Ende 1998 auch andere asiatische Geldmärkte unter Druck. Als ausländische Geldhäuser ihre Kredite stoppen, folgen massenweise Konkurse, Berge von Auslandsschulden und eine tiefe Rezession in Thailand und anderen „Tigerstaaten“ wie Indonesien und Südkorea. Nur der damalige Boom des Neuen Markts in den Industrieländern verhindert eine weltweite Rezession.
- 13. März 2000: Der Ansturm der Spekulanten beim Börsengang von Infineon markiert das Ende des Booms bei Internet- und anderen Technologiewerten. Danach kommt es zu panikartigen Verkäufen. Viele der kapitalkräftigen Unternehmen des Neuen Markts gehen pleite, ihre Mitarbeiter werden arbeitslos.
- September 2001: Die Börse reagiert mit Panikverkäufen auf die Terroranschläge vom 11. September in New York und Washington. Binnen weniger Tage bricht der deutsche Aktienindex DAX um mehr als 2100 Punkte ein. Von den wirtschaftlichen Folgen des Attentats waren Luftfahrt und Tourismus besonders betroffen.
- 21. Januar 2008: Der DAX stürzt um 7,16 Prozent, prozentual der größte Tagesverlust seit den Anschlägen von 2001. Rezessionsängste hatten tiefe Erschütterungen an den Aktienmärkten ausgelöst. An den Börsen verbreitete sich Panikstimmung.

Ob es dem Kurs gelingt bei 1.90 Euro einen Boden zu bilden wird sich diese Woche zeigen. Wenn nicht, dann geht es Richtung 1,75 Euro, da wo die untere Bollingerlinie verläuft.
Der DOW hat auf Tagestief geschlossen, heute steht der DAX bei L&S schon leicht im Minus. Ich glaube nicht, das wir morgen einen Hype erleben werden, sondern werden an Freitag anknüpfen.
Wichtig werden die 5.400 Punkte sein, mal schauen ob sie halten.
| 06.06.2011 | Martin Blessing | V V | K | 93.636 | 2,18 | 204.126 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Klaus-Peter Müller | AR V | K | 130.910 | 2,18 | 285.384 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Achim Kassow | V | K | 27.273 | 2,18 | 59.455 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Jochen Klösges | V | K | 27.090 | 2,18 | 59.056 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Eric Strutz | V F | K | 26.294 | 2,18 | 57.321 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Ulrich Sieber | V | K | 15.000 | 2,18 | 32.700 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Frank Annuscheit | V | K | 12.582 | 2,18 | 27.429 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Harriet Annuscheit | S | K | 155 | 2,18 | 338 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Martin Zielke | V | K | 12.000 | 2,18 | 26.160 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Michael Reuther | V | K | 10.000 | 2,18 | 21.800 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Markus Beumer | V | K | 8.920 | 2,18 | 19.446 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Sulmana Vermögensverwaltung GmbH | J | K | 12.170 | 2,18 | 26.531 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Hans-Hermann Altenschmidt | AR | K | 4.545 | 2,18 | 9.908 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Daniel Hampel | AR | K | 2.210 | 2,18 | 4.818 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Burckhard Bergmann | AR | K | 1.636 | 2,18 | 3.566 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Uwe Tschäge | AR | K | 1.329 | 2,18 | 2.897 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Silke Tschäge | S | K | 538 | 2,18 | 1.173 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Klaus Hoffmann | S | K | 581 | 2,18 | 1.267 | Ausübung Bezugsrecht |
| 06.06.2011 | Beate Hoffmann | AR | K | 778 | 2,18
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Möchte mal wissen was die sich dabei gedacht haben. Du hättest mit denen vorher mal reden müssen.
www.focus.de/finanzen/news/...chische-anleihen_aid_635419.html
Hat jemand Ahnung, um wieviel die CoBa ihr Griechenland-Engagement reduziert hat? Oder hat Blessing fleißig nachgekauft ;-)?
Sie spielen laut Hartmann mit dem Wohlstand von Milliarden Menschen. Im Prinzip lebe der ganze Markt nur von Insidergeschäften, "die Profis werden über die Analysten vor Quartalsberichten eines Unternehmens informiert, wie die Lage ist. Sie erhalten nicht die genauen Zahlen, aber sie erhalten ein gutes Bild davon, wie es läuft. Und mit dieser Information kann man Geld verdienen. Die Privatanleger sind da immer die Dummen, weil sie es zuletzt erfahren." Hartmann war von 2000 bis 2009 Risikovorstand der Commerzbank. Nach seinem Ausscheiden übernahm er den Vorstandsvorsitz des Instituts für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) in Frankfurt.
zumindest dann, wenn eine Negativserie gerade vollzogen worde. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich morgen die Mehrheit der potentiellen Käufer dazu entscheiden wird auf diesem Niveau einzusteigen und das auf breiter Front. Das Thema Verschuldung und Rezession wurde am Wochenende nicht weiter in den Medien in den Vordergrund gerückt und auch die Coba ist in der L&S Vorindikation um 2 Cent zurück auf 1,88 gekommen. Das Ende der Krise wird wohl niemand einläuten, doch die Chancen sind zu Wochenanfang höher als die Risiken, sofern am Montagmorgen nicht gleich jemand mit Panik oder " Bad News " um die Ecke kommt.
Sollten sich in dieser Nacht die Nachrichten verdichten, dass Gaddafi bereits aus Libyen geflohen ist und der Konflikt dort zu einem Ende kommt, dann könnte das bereits den asiatischen Märkten Auftrieb geben. Auch wenn das zur Zeit kein echtes Thema mehr war, so würde ein mögliches Ende des Aufstandes zumindest beruhigend wirken.
Auf eine neue Woche, hoffentlich ohne zweistellige Verluste !!
diese nachrichten bringen wieder Unruhe
Einnahmen im griechischen Haushalt sinken in den ersten sieben Monaten 2011 um €1,9 Mrd, Ausgaben steigen um €2,7 Mrd. (Handelsblatt)
Griechischer Finanzminister rechnet 2011 mit einem Defizit von mindestens 8%
Nach Schätzungen des Athener Finanzministeriums ist das gesetzte Ziel, Ende 2011 das Defizit auf 7,5% des BIP zu verringern, nicht mehr erreichbar. (Handelsblatt)
Anleger laufen bei der Commerzbank Sturm auf hohe Zinsen beim Tagesgeld von 2,3% auf die ersten €20.000. "Allein seit Anfang Juli haben Anleger mehr als €900 Mio in unser Tagesgeldangebot investiert", sagte Privatkundenchef Martin Zielke gegenüber "Focus".
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