(Goldman Sachs nimmt Commerzbank in die conviction buy list auf, Kursziel €4...
Goldman Sachs nimmt Commerzbank in die conviction buy list auf, Kursziel €4,10.)
www.finanznachrichten.de/...y-list-auf-kursziel-euro-4-009.htm
Lg Ars
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Kaufpanik bei der Commerzbank-Akie
[10:00, 22.07.11]
Von Franz-Georg Wenner

Kaum eine Aktie wird in Deutschland derzeit so heiß diskutiert wie die Papiere der
Commerzbank. Kein Wunder, locken die Papiere doch mit einer hohen Volatilität, viel Kursfantasie nach dem Absturz und sehr guter Liquidität. Welche Marken sollten Spekulanten beachten, wo liegen die Kursziele?
Zumindest auf Sicht von einigen Monaten fällt die Performance sehr ernüchternd aus. Gegenüber dem Jahresanfang gibt es die Titel derzeit 38 Prozent günstiger. Keine Frage, die milliardenschweren Kapitalerhöhungen (im unbereinigten Kursverlauf als Abwärtslücke Mitte Mai zu sehen) und zudem noch die schwelende Schuldenkrise in Europa haben deutliche Spuren im Chart hinterlassen. Der nun optisch günstige Kurs von nur noch 2,50 Euro veranlasst viele Spekulanten, mit Risikokapital einzusteigen.

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Bis vor wenigen Tagen stellte sich dies aber als „Griff in das fallende Messer“ heraus. Allein zwischen dem 4. bis 19. Juli sackte die Aktie um 25 Prozent auf bis zu 2,35 Euro ab. Als würde es bald keine Commerzbank-Aktien mehr geben, haben sich in den vergangenen drei Tagen die Käufer eindruckvoll zurückgemeldet. Seit Mittwoch legten die Papiere um 23 Prozent zu. Auch die Entwicklung beim Handelsvolumen stimmt zuversichtlich, dass nun ein Boden ausgebildet wurde. Im Equi Volume-Chart, bei dem die Kerzengröße vom Handelsvolumen zwischen Tageshoch- und –Tief bestimmt wird, weisen die beiden langen weißen Kerzen der vergangenen beiden Tage eine durchaus überzeugende Breite auf.

Zum Wochenschluss hält die dynamische Aufwärtsbewegung der Coba-Aktie an. Während der DAX rund 0,6 Prozent zulegt, übernehmen die Bankpapiere mit Zuwächsen von knapp drei Prozent auf 2,82 Euro klar die Pole-Position im deutschen Leitindex. Charttechnisch hat die Aktie damit bereits rund zwei Drittel der letzten Abwärtsbewegung von 3,18 auf 2,35 Euro wieder nach oben hin aufgeholt. Es scheint fast so, als ob die klassisches Konsolidierungszonen wie das 50 Prozent-Retracement um 2,74 Euro oder das 61,8 Procent-Niveau bei 2,83 Euro den Impuls in kaum aufhalten können. Sollten dennoch verstärkt Gewinnmitnahmen einsetzen, bieten diese Marken wie auch das 38,2 Prozent-Niveau bei 2,64 Euro gute Unterstützung. Kritisch wird es hingegen erst wieder ab Kursen unterhalb von 2,50 Euro. Mit einem neuen Verlaufstief steht sofort ein Test des 2009er-Tiefs bei 2,22 auf der Agenda.
Kaufpanik bei der Commerzbank-Akie
[10:00, 22.07.11]
Von Franz-Georg Wenner


Doch danach sieht es derzeit nichts aus. Mit der heutigen Aufwärtslücke zur Eröffnung wurde zugleich auch die für das kurzfristige Trading wichtige 21-Tage-Linie übersprungen sowie ein seit Anfang April bestehender Abwärtstrend. Wird der gleitende Durchschnitt unterschritten, dürfte auch die Lücke bis 2,74 Euro gefüllt werden.
Grundsätzlich ist aus charttechnischer Sicht jetzt aber der Weg bis rund drei Euro frei. Während unterhalb der runden Marke das Handelsvolumen auffallend gering war, lässt sich zwischen drei bis 3,20 Euro eine deutliche Zunahme ausmachen. Spätestens an dieser Obergrenze dürfte es auch mit Blick auf die fallende 55-Tage-Linie bei derzeit 3,17 Euro zu einer Konsolidierung bei der Aktie und damit Gewinnmitnahmen kommen. Hält sich der Wert dann über 2,90 Euro, rückt mittelfristig für die Käufer der Bereich um 3,35 Euro in den Fokus. Hier liegt die Untergrenze der durch die Kapitalerhöhung ausgelösten Kurslücke, die sich bis 3,72 Euro erstreckt. Läuft die Aktie in den Bereich, ist mit zügigen Gewinnen bis an die Oberkante zu rechnen. Weitere Zielmarken liegen dann um 3,90 Euro (50 Prozent-Retracement) und um 4,39 Euro (61,8 Prozent-Retracement).
Unter dem Strich sollten sich aber nur risikobereite Anleger mit starken Nerven in die Coba-Aktie wagen. Die Chartmarken geben nur grobe Orientierungspunkte und können in Übertreibungsphasen sowohl nach oben als auch nach unten schnell überlaufen werden mit entsprechenden Chancen und Risiken für den Anleger.
Wäre cool......WIr werden sehen wo uns die Coba hin briengt,,,,,,,,rauf oder runter,,,,,,ich find beides gut bei runter nachkaufen bei rauf.......zuschauen,,,,,,,,,,,,,,,,,,,hätte nicht gedacht das wir so schnell nach oben starten .....deswegen hab ich auch nur 4000coba stücke eingesammelt bis jetzt,,,,,,,,,,,,,,,,,,,naja schauen wir mall.......daumen drückennnnn,,,
Sieht fast so aus als würde die CB wieder mitgehen.... bin gespannt wie sie heute abschließt.
@Goldy: Die meisten, die hier immer ein auf Shorty machen sind doch nie mit richtigem Geld dabei. Sobald die Aktie fällt posaunen die raus, was sie doch für tolle Scheine haben und mit wieviel hunderten Prozent sie im Plus sind. Ist der Kurs stabil oder steigt sogar mal ist Sendepause. Angeblich alles rechtzeitig verkauft. Ja Nee, ist klar...
Wer wirklich drin ist (so wie ich) der hat auch viele, viele Tage im Minusbereich. Nicht nur bei der Coba. Bei uns ist das aber nicht so schlimm, da kein Knockout kommt. Aussitzen und irgendwann mit Gewinn verkaufen. Hat bisher immer geklappt, auch wenn der Gewinn teilweise "nur" 10-15% netto war. Dafür richtige Gewinne mit richtigem Geld:-)
Freizeit-Möchtegern-Shortys sind Spinner
scheint gerade ein ziemlich beliebter Verkaufskurs zu sein...
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