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passauf:

China

 
22.05.11 16:40
Zur Erinnerung. Die Chinesen wollten für die Dreba bis 14 Mrd. zahlen. Für Dreba+Coba können sie für 25%+1 sehr günstig in Europa einsteigen.
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DrShnuggle:

@ HugoMüler KE verdaut.

 
22.05.11 16:49
Habe da langsam meine Zweifel, daß es aufwärts geht, sobald die KE verdaut ist. Warum:
Bei der KE bahnt sich immer mehr eine Katastrophe an. Der Ausgabepreis scheint immer niedriger zu werden und somit die Anzahl der emittierten Aktien immer weiter zu steigen und somit eine immer größer Verwässerung nach sich zu ziehen. Das alles auch noch im Umfeld der sich zuspitzenden Eurokrise mit Griechenland und einer generellen Aversion gegen Finanzinstitute. Das Timing scheint mehr als ungünstig gewählt zu sein, wobei die Zuspitzung der Eurokrise zum jetzigen Zeitpunkt nicht voraussehbar war. Damit hätte ich eher zum August gerechnet. Man sieht ja bei der Deutschen Bank, dass nach der KE trotz Substanzzuwachs und guter Geschäftsentwicklung und sich anbahnenden Rekordgewinnen bis heute der Kurs am Boden liegt. Ob dies sich bei der CoBa besser entwickeln wird, mag ich bezweifeln.

Aber bevor wir weiter wild herum spekulieren, sollten wir wohl die Bekanntgabe der Konditionen von der KE kommende Woche abwarten.
Meine Rechtschreibfehler sind übrigens gratis!
Antworten
Slack_L:

CoBa - Griechen

 
22.05.11 18:05

Also ich glaube das mit Griechenland, das ist ein fass ohne Boden, und es wird so bleiben, da wird kein Marschalplan oder Umschuldung helfen, endweder rauswurf aus der EU  und die Drachme einführen oder weiter Zahlen.

Ich Frage mich was für ein Dussel die Griechen in die EU - begleitet hat, den müsste man Steinigen.

Es war vor dem Eintrit der Griechen in die EU mangelhaft, Bilanziert und während der EU Zugehörigkeit, wurde auch nur Schei.. gerechnet.

Das Volk, die Menschen sind nun mal, gewöhnt an das Leben das sie führten/führen, und das wird keiner in kurzer Zeit ändern, erschwärend kommt hinzu, das die " Industrieproduktion" Segmentenweise, die ist nicht zu vergleichen mit der Produktivität der EU

Kernländer, ganz zu schweigen von den Steuersystem der Griechen.

Wer soll das alles zahlen..? Seit ihr dazu bereit..? 

 

mfG

Slack

 

 

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cometogether:

bereit oder nicht bereit

 
22.05.11 18:23
wie man es dreht und wendet, wir werden immer zahlen m u e s s e n.
Eine Einbahnstrasse!
Antworten
Coba for ever:

...

 
22.05.11 18:49

außerdem sollte man beachten dass ein "rauswurf" wie du sagst aus der EU nicht machbar wäre! schließlich sollten sie doch zumindest politisch nciht aus der EU austreten macht ja auch gar keinen sinn! nicht mal aus dem Euro würde dies erst einmal gut tun! Gerade für Portugal/ Spanien/ Italien/ Island und wen nicht noch alles könnte das böse enden!

mal abgesehen würde sich die schuldenlast für Griechenland erstmal größer werden durch die abwertung ihrer Währung! und mal abgesehen ist der Rauswurf einer der unwahrscheinlichsten Szenarien. WIr müssen nun mal dafür zahlen das manche in der Eu einfach über ihre Verhältnisse leben...  man könnte sich dazu mal einige Graphiken über die Lohnstückkosten ansehen! wenn man dies getan hat dann brauch man sich nciht mehr wundern warum es manchen Staaten so schlecht geht...

und da umschuldung ersteinmal ausgeschlossen scheint werden alte zinsen mit neuen schulden bezahlt... solange die wirtschaft girechenland lkein wundervollbringt wird das wohl langfristig der rest der Eu-Staaten wie wir zahlen

Wobei ich gerade da mal eine frage hätte.. wie kann sich Deutschland leisten bei einer schuldenbremse einen Betrag von über 100 millionen Euro in den Rettungsschirm einzuzahlen... das wundert michs chon seid langem gehört hier zwar nicht direkt rein abre wäre nett wenn das jmd beantworten könnte!

mfg

Antworten
thueringer:

ADHOC-NEWS zur KE

 
22.05.11 18:57
Commerzbank AG:
18:51 22.05.11

Commerzbank AG / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung

22.05.2011 18:49

--------------------------------------------------


DIESE PRESSEMITTEILUNG BZW. DIE IN DIESER PRESSEMITTEILUNG ENTHALTENEN
INFORMATIONEN SIND NICHT ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN
STAATEN VON AMERIKA, KANADA, JAPAN ODER AUSTRALIEN BESTIMMT.

Zweiter Schritt der Kapitalmaßnahme zur weitgehenden Rückführung der
Stillen Einlagen des SoFFin: Commerzbank legt die Bedingungen der
Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht fest

Auf der Grundlage des Hauptversammlungsbeschlusses vom 6. Mai 2011 zur
weitgehenden Rückführung der Stillen Einlagen des
Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) hat der Vorstand der Commerzbank
heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Bezugspreis und damit die
weiteren Einzelheiten der Durchführung der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht
festgelegt. Die Kapitalerhöhung soll insgesamt ein Volumen von rund 5,3
Milliarden Euro erlösen. Darin enthalten ist der Bezug des SoFFin durch
teilweise Einbringung seiner Stillen Einlagen.

Insgesamt werden 2.435.695.761 neue Commerzbank-Aktien mit
Gewinnanteilberechtigung ab 1. Januar 2011 ausgegeben. Der Bezugspreis der
neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung beträgt 2,18 EUR je Aktie. Die neuen
Aktien werden den Aktionären im Verhältnis 11 zu 10 zum Bezug angeboten,
das heißt 11 ausstehende Aktien berechtigen zum Bezug von 10 neuen Aktien.
Hinsichtlich einer Aktienspitze von 1.392.769 neuen Aktien ist das
Bezugsrecht ausgeschlossen. Der Bezug einer einzelnen neuen Aktie oder
eines ganzzahligen Vielfachen hiervon ist möglich. Die Bezugsfrist wird vom

24. Mai 2011 bis voraussichtlich zum 6. Juni 2011 (jeweils einschließlich)
laufen. Die Bezugsrechte für die neuen Aktien werden in der Zeit vom 24.
Mai 2011 bis 1. Juni 2011 (jeweils einschließlich) im regulierten Markt
(XETRA und XETRA Frankfurt Spezialist) an der Frankfurter Wertpapierbörse
gehandelt. Die neuen Aktien sollen voraussichtlich am 7. Juni 2011 in den
Börsenhandel einbezogen werden.

Ein internationales Bankenkonsortium hat sich unter marktüblichen
Bedingungen verpflichtet, den am Kapitalmarkt angestrebten Emissionserlös
in Höhe von rund 4,0 Milliarden Euro zu garantieren. Das Bankenkonsortium
wird von den Globalen Koordinatoren Commerzbank, Deutsche Bank, J.P. Morgan
und Citi geführt. Weitere Joint Bookrunner sind Goldman Sachs, HSBC, ING
und UBS.

Der SoFFin wird an der Kapitalerhöhung in vollem Umfang teilnehmen und so
seinen Anteil von 25 % plus einer Aktie am Grundkapital der Commerzbank
aufrecht erhalten. Gemäß dem Hauptversammlungsbeschluss wird der SoFFin
dementsprechend rund 1,3 Milliarden Euro Stille Einlagen zum Bezug neuer
Aktien einbringen. Zudem hat die Allianz der Commerzbank mitgeteilt, im
Rahmen der Bezugsrechtskapitalerhöhung voll zu beziehen.

Die Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht ist der zweite Schritt der
Kapitalmaßnahme zur Rückführung von insgesamt rund 14,3 Milliarden Euro
Stillen Einlagen des SoFFin. Bereits im April und Mai 2011 hatte die
Commerzbank durch die Platzierung von bedingten Pflichtumtauschanleihen
(englisch Conditional Mandatory Exchangeable Notes, CoMEN) und deren
Umtausch in Aktien sowie die zusätzliche Wandlung Stiller Einlagen des
SoFFin im ersten Schritt der Kapitalmaßnahme ein Volumen von rund 5,7
Milliarden Euro erzielt. Der SoFFin erhält den Barerlös aus der Platzierung
der CoMEN und der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht in Höhe von rund 8,3
Milliarden Euro. Im Rahmen der Gesamttransaktion löst die Commerzbank zudem
wie angekündigt Stille Einlagen des SoFFin in Höhe von weiteren rund 3,3
Milliarden Euro aus freiem regulatorischem Kapital ab. Zusammen mit den
beiden Schritten der Kapitalmaßnahme werden so insgesamt rund 14,3
Milliarden Euro der Stillen Einlagen des SoFFin in Höhe von vormals 16,2
Milliarden Euro abgelöst. Die dann noch verbleibenden Stillen Einlagen von
rund 1,9 Milliarden Euro will die Bank bis spätestens 2014 aus künftigem
freiem regulatorischem Kapital zurückführen.
Pressekontakt:  
Reiner Rossmann             +49 69 136 46646      
Maximilian Bicker             +49 69 136 28696      

*****
Über die Commerzbank
Die Commerzbank ist führend bei Privat- und Firmenkunden in Deutschland.
Mit den Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets,
Central & Eastern Europe sowie Asset Based Finance bietet die Bank ihren
Kunden ein attraktives Produktportfolio und ist insbesondere für den
exportorientierten Mittelstand ein starker Partner in Deutschland und
weltweit. Mit rund 1.200 Filialen verfügt die Commerzbank zukünftig über
eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Sie hat rund
60 Standorte in 50 Ländern und betreut mehr als 14 Millionen Privat- sowie
1 Million Geschäfts- und Firmenkunden weltweit. Im Jahr 2010
erwirtschaftete sie mit 59.100 Mitarbeitern Bruttoerträge von 12,7
Milliarden Euro.

*****
Disclaimer  
Diese Veröffentlichung dient Informationszwecken und stellt we¬der einen
Prospekt noch ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum Kauf oder
zur Zeichnung von Wertpapieren der Commerzbank AG dar. Das Angebot er¬folgt
ausschließlich durch und auf der Basis des gebilligten und
veröffentlich¬ten Wertpapierprospekts (bestehend aus einem
Registrierungsformular, einer Wertpapierbeschreibung und einer
Zusammenfassung sowie etwaiger Nachträge dazu, zusammen, der
'Wertpapierprospekt'). Eine Anlageent¬scheidung hinsichtlich der öffentlich
angebotenen Wertpapiere der Commerzbank AG sollte nur auf der Grundlage des
Wertpapierprospekts erfolgen. Der Wertpapier¬prospekt ist bei der
Commerzbank AG (Kaiserstraße 16 (Kaiserplatz), 60311 Frankfurt am Main) und
auf der Webseite der Commerzbank AG unter www.commerzbank.de kostenfrei
erhältlich.

Diese Mitteilung ist kein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zum
Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wertpapiere
dürfen in den Vereinigten Staaten nur nach vorheriger Registrierung unter
den Vorschriften des U.S. Securities Act von 1933 in derzeit gültiger
Fassung (der 'Securities Act') oder ohne vorherige Registrierung nur
aufgrund einer Ausnahmeregelung verkauft oder zum Kauf angeboten werden.
Hierin erwähnte Wertpapiere der Commerzbank AG sind nicht und werden auch
in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act oder den
Gesetzen des jeweiligen Bundesstaates registriert und dürfen daher nicht in
den Vereinigten Staaten von Amerika angeboten oder verkauft werden, es sei
denn sie werden gemäß einer Ausnahme von den Registrierungserfordernissen
des U.S. Securities Act oder den Gesetzen des jeweiligen Bundesstaates oder
im Rahmen einer Transaktion, die nicht Gegenstand dieser Gesetze ist,
angeboten und verkauft. Die Commerzbank AG beabsichtigt nicht, das Angebot
oder einen Teil davon in den Vereinigten Staaten von Amerika zu
registrieren oder ein öffentliches Angebot in den Vereinigten Staaten von
Amerika durchzuführen. Diese Mitteilung ist nur gerichtet an (I) Personen
außerhalb des Vereinigten Königreichs oder (II) professionelle Anleger, die
unter Artikel 19(5) des Financial Services and Markets Act 2000 (Financial
Promotion) Order 2005 in derzeit gültiger Fassung (die 'Verordnung') fallen
oder (III) 'high net worth companies' und andere Personen, die von Artikel
49 (2) (a) bis (d) der Verordnung erfasst sind und an die sie rechtmäßig
gerichtet werden kann (alle solche Personen im Folgenden 'Relevante
Personen' genannt). Jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht
aufgrund dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese
vertrauen. Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese
Mitteilung bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird
nur mit Relevanten Personen unternommen (Stabilisation/Regulation (EC)
2273/2003).

Diese Mitteilung enthält  Aussagen über die erwartete zukünftige
Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und
Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine
Wertsteigerung des Unternehmens sowie das erwartete zukünftige Ergebnis je
Aktie, Restrukturierungskosten und sonstige Finanzentwicklungen und
-angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen
Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer
Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten
Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass
die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen
abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt
oder impliziert werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in
dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen
periodisch auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse
oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung
eintreten.

22.05.2011 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,  
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten,  
Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.  
DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de


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Sprache:      Deutsch
Unternehmen:  Commerzbank AG
             Kaiserplatz
             60261 Frankfurt am Main
             Deutschland
Telefon:                  +49 (069) 136 20      
Fax:          -
E-Mail:       ir@commerzbank.com
Internet:     www.commerzbank.de
ISIN:         DE0008032004
WKN:          803200
Indizes:      DAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL
Börsen:       Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
             Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Terminbörse
             EUREX; London, SIX
 
Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service
Antworten
biergott:

2,18 Euro?!?

 
22.05.11 19:04
Mit 3-3,50 hätt ich ja gerechnet, aber 2,18 Euro ist ein fetter Hammer....
"Ich werde nie wieder in meinem Leben ein Bier trinken!"
"Bier, Bier, wer will Bier?"
"Hier, ich, ich ,ich! Ich nehm 10!!"
Antworten
hgfe:

über 5 mrd aktien gesamt

 
22.05.11 19:14
wow!!! :-O
Antworten
thueringer:

@

 
22.05.11 19:17
Es geht schon abwärts ?? L&S RT
Antworten
hgfe:

ehrlich! das hätte ich nicht gedacht ...

 
22.05.11 19:21
Antworten
19MajorTom68:

also doch 2,-Euro pro Altaktie....

 
22.05.11 19:22

Anzahl der Aktien nach der KE: 5.112.036.286

Solange 4Mrd garantiert werden ists nicht so schlimm...

lg

 

thomas

Antworten
das_orakel:

Bezugsverhältnis

 
22.05.11 19:23

Verstehe nicht ganz, warum man das Bezugsverhältnis nicht auf 1:1 festgelegt hat.

11:10 (alte Aktien zu jungen Aktien) ist ja kein wahnsinniger Unterschied. Stattdessen hätte man lieber einen etwas höheren Bezugspreis festlegen können.

Naja, jetzt wird es die nächsten Wochen erstmal weiter abwärts gehen. Mal schauen, vielleicht willigen Schäuble und Co.bald in die Transferunion ein und die Konjunktur bleibt weiter stabil, dann könnte auch die CoBa-Aktie wieder rosigere Zeiten sehen.

 

 

Antworten
thueringer:

@

 
22.05.11 19:23
da sind aber die mit Einstiegskurs 3€ ein bisschen Teuer eingestellt. :-)
Antworten
thueringer:

Schon minus 1,26%

 
22.05.11 19:26
irre, dat wird ein Monday a Bloody Monday
Antworten
cometogether:

nun wird es wohl auch dem letzten hier klar werden

 
22.05.11 19:27
der Blessing gibt eine Sch..... auf seine Aktionäre und den Aktienkurs
Antworten
19MajorTom68:

Großinvestoren

 
22.05.11 19:28

4Mrd der 5,3 sind doch durch die Großinvestoren garantiert. Der Coba Kurs der Altaktien müsste auf 3,10 ex Bezugsrecht fallen. Ich bin immernoch optimistisch :-)

Antworten
thueringer:

@19MajorTom68

 
22.05.11 19:31
Wie kommst du auf diese Zahlen interessiert mich, Danke
Antworten
kaffeee:

schrottbank...

 
22.05.11 19:33
...und nun
Antworten
thueringer:

@kaffeee zu und nun

 
22.05.11 19:37
ANSCHNALLEN WIR MACHEN NE SAUSE
Jetzt kommt Bewegung rein


PS: Wenn du stets einen Mehrwert haben willst, verlange auch vom Schlechten zwei Stück.
Antworten
19MajorTom68:

..

 
22.05.11 19:37

"Ein internationales Bankenkonsortium hat sich unter marktüblichen
Bedingungen verpflichtet, den am Kapitalmarkt angestrebten Emissionserlös
in Höhe von rund 4,0 Milliarden Euro zu garantieren. Das Bankenkonsortium
wird von den Globalen Koordinatoren Commerzbank, Deutsche Bank, J.P. Morgan
und Citi geführt. Weitere Joint Bookrunner sind Goldman Sachs, HSBC, ING
und UBS. "

 

Wie soll man das interpretieren?

Antworten
SemperAugus.:

L & S Kurs knallt schon runter

 
22.05.11 19:40

Alle Währungsangaben in EURO, soweit nicht anders angegeben

Name:COMMERZBANK
BID:3.800
ASK:3.900
Tendenz:COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 10590876
Change:-0.094
Change %:-2.38%
Kurs von 2011-05-22 19:10:01

DGAP-News: Commerzbank AG: (deutsch)
Commerzbank AG:

DGAP-News: Commerzbank AG / Schlagwort(e): Kapitalerhöhung Commerzbank AG:

22.05.2011 / 18:49

--------------------------------------------------

DIESE PRESSEMITTEILUNG BZW. DIE IN DIESER PRESSEMITTEILUNG ENTHALTENEN INFORMATIONEN SIND NICHT ZUR WEITERGABE IN BZW. INNERHALB DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA, KANADA, JAPAN ODER AUSTRALIEN BESTIMMT.

Zweiter Schritt der Kapitalmaßnahme zur weitgehenden Rückführung der Stillen Einlagen des SoFFin: Commerzbank legt die Bedingungen der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht fest

Auf der Grundlage des Hauptversammlungsbeschlusses vom 6. Mai 2011 zur weitgehenden Rückführung der Stillen Einlagen des Finanzmarktstabilisierungsfonds (SoFFin) hat der Vorstand der Commerzbank heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats den Bezugspreis und damit die weiteren Einzelheiten der Durchführung der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht festgelegt. Die Kapitalerhöhung soll insgesamt ein Volumen von rund 5,3 Milliarden Euro erlösen. Darin enthalten ist der Bezug des SoFFin durch teilweise Einbringung seiner Stillen Einlagen.

Insgesamt werden 2.435.695.761 neue Commerzbank-Aktien mit Gewinnanteilberechtigung ab 1. Januar 2011 ausgegeben. Der Bezugspreis der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung beträgt 2,18 EUR je Aktie. Die neuen Aktien werden den Aktionären im Verhältnis 11 zu 10 zum Bezug angeboten, das heißt 11 ausstehende Aktien berechtigen zum Bezug von 10 neuen Aktien. Hinsichtlich einer Aktienspitze von 1.392.769 neuen Aktien ist das Bezugsrecht ausgeschlossen. Der Bezug einer einzelnen neuen Aktie oder eines ganzzahligen Vielfachen hiervon ist möglich. Die Bezugsfrist wird vom 24. Mai 2011 bis voraussichtlich zum 6. Juni 2011 (jeweils einschließlich) laufen. Die Bezugsrechte für die neuen Aktien werden in der Zeit vom 24. Mai 2011 bis 1. Juni 2011 (jeweils einschließlich) im regulierten Markt (XETRA und XETRA Frankfurt Spezialist) an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Die neuen Aktien sollen voraussichtlich am 7. Juni 2011 in den Börsenhandel einbezogen werden.

Ein internationales Bankenkonsortium hat sich unter marktüblichen Bedingungen verpflichtet, den am Kapitalmarkt angestrebten Emissionserlös in Höhe von rund 4,0 Milliarden Euro zu garantieren. Das Bankenkonsortium wird von den Globalen Koordinatoren Commerzbank, Deutsche Bank, J.P. Morgan und Citi geführt. Weitere Joint Bookrunner sind Goldman Sachs, HSBC, ING und UBS.

Der SoFFin wird an der Kapitalerhöhung in vollem Umfang teilnehmen und so seinen Anteil von 25 % plus einer Aktie am Grundkapital der Commerzbank aufrecht erhalten. Gemäß dem Hauptversammlungsbeschluss wird der SoFFin dementsprechend rund 1,3 Milliarden Euro Stille Einlagen zum Bezug neuer Aktien einbringen. Zudem hat die Allianz der Commerzbank mitgeteilt, im Rahmen der Bezugsrechtskapitalerhöhung voll zu beziehen.

Die Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht ist der zweite Schritt der Kapitalmaßnahme zur Rückführung von insgesamt rund 14,3 Milliarden Euro Stillen Einlagen des SoFFin. Bereits im April und Mai 2011 hatte die Commerzbank durch die Platzierung von bedingten Pflichtumtauschanleihen (englisch Conditional Mandatory Exchangeable Notes, CoMEN) und deren Umtausch in Aktien sowie die zusätzliche Wandlung Stiller Einlagen des SoFFin im ersten Schritt der Kapitalmaßnahme ein Volumen von rund 5,7 Milliarden Euro erzielt. Der SoFFin erhält den Barerlös aus der Platzierung der CoMEN und der Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht in Höhe von rund 8,3 Milliarden Euro. Im Rahmen der Gesamttransaktion löst die Commerzbank zudem wie angekündigt Stille Einlagen des SoFFin in Höhe von weiteren rund 3,3 Milliarden Euro aus freiem regulatorischem Kapital ab. Zusammen mit den beiden Schritten der Kapitalmaßnahme werden so insgesamt rund 14,3 Milliarden Euro der Stillen Einlagen des SoFFin in Höhe von vormals 16,2 Milliarden Euro abgelöst. Die dann noch verbleibenden Stillen Einlagen von rund 1,9 Milliarden Euro will die Bank bis spätestens 2014 aus künftigem freiem regulatorischem Kapital zurückführen. Pressekontakt: Reiner Rossmann +49 69 136 46646 Maximilian Bicker +49 69 136 28696

Antworten
Börsen_Sepp:

kann das alles hier nicht verstehn

 
22.05.11 19:41
aktien hin oder her...denke schon das ein bankinstitut wie dei coba so etwas zwischen 15 - 20 mrd euro wert ist.... und da wärn wir ja bei einem kurs bei 3-4 euro.....
die marktkap. von 5-6 mrd war ja immer schon ein witz....dort waren helt die schulden einberechnet....ich seh da nichts was so auser norm wäre....
so wie 19MajorTom68 schrieb müsste der kurs in basis zum schlusskurs vom freitag nach kap. erhöhung theoretisch auf 3,1 fallen....
Antworten
kaffeee:

hm..alles sprachlos

 
22.05.11 19:48
Antworten
thueringer:

@kaffeee

 
22.05.11 19:53
iss immer so wenn Martin spricht schweigt der Rest vor Staunen über die

.......... des Blessing ( klingt nich wie Gold  sondern Messing)

wenn Martin sprach kamen immer 10 % "KursRabatt" zusammen
Antworten
19MajorTom68:

@thueringer

 
22.05.11 20:02

*lach* und wenn nun morgen alle in eine Schockstarre verfallen, dann wird alles gut.

Für mich hat die Vergehensweise von Blessing nach wie vor Hand und Fuß.

Die Großen bekommen die neuen Aktien extrem billig mit einem relativ großen Gewinnanteil. (kanpp 50%)

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