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9 Proznet von etwa 16 Milliarden währen ca 1,44 Miiliarden Zinszahlung pro Jahr an den Staat gewesen.
Die können, zwar unter mehr, aberdenoch verteilt werden!
Für mich ist das ein starkes Argument.
Verbilligen kann unter Umständen gut funktionieren - wie gesagt, wenn ganze Märkte abstürzen und reine Panik herrscht, kann man gute Werte verbilligen. Allerdings herrscht gerade keine Panik und die Märkte sind nahe an Allzeithochs. Grundsätzlich finde es diese Einstellung von "Stalingrad-Treue" gegenüber Aktien sehr bedenklich, kombiniert mit einer gewissen Sturheit, sich Fehler nicht eingestehen zu wollen. Natürlich kann man sich fragen, ob jetzt noch ein vernünftiger Zeitpunkt ist, die Coba zu verkaufen. Aber von vornherein bereit zu sein, mehr als 5-10% zu verlieren und möglicherweise Geld nachzuschießen, finde ich nicht akzeptabel. Das ist das mentale Rezept für große Verluste.
Es ist echt bemerkenswert in D: Die Jungen haben gar keine Aktien, sondern meist nur Festgeldkonten und vielleicht mit Glück eine Immobilie. Und die Älteren hängen nicht selten in irgendwelchen Werten drin wie CoBa, Porsche, Telekom, die seit Jahren beschissen laufen, die man längst hätte mit geringerem Verlust verkaufen müssen und die jetzt auf längere Sicht nicht mehr wert sind als einen Kurzzeitzock.
Es spricht eigentlich nichts dagegen, Werte, die sich nicht den Erwartungen entsprechend entwickeln, schnell wieder zu verkaufen - zumal das frühere Argument der Steuerfreiheit ab 12 Monaten Haltedauer nicht mehr zieht.
Hi,
die EK-Quote der Coba liegt bei 3,7% (Jahr 2010) - (Deutsche Bank 2,56%)
Durch die Comen Aktien und die Schuldentilgung bei der Soffin Kapitalerhöhungen müsste doch die EK-Quote der Coba doch steigen?
Durch die Kapitalerhöhung müsste das EK nochmals steigen? Oder oute ich mich jetzt als totaler Unwissender?
LG
Thomas
P.S: Die Zahlen der Coba sind doch eigentlich als die Zahlen bei Dt. Bank? Bitte erklärt mir mal, warum die Dt. Bank soviel besser da steht.
super Beitrag! Ich überlege auch, ob ich mich von der Aktie trenne! Halte sie seit 3 Jahren mit einem Einstandskurs von 10,50.
Alles, was man dazu sagen kann. Nach dem einmaligen Fall um 35 % nach Ankündigung des Antrags auf Staatshilfe, an einem Tag an dem ich ständig Besprechungen hatte, habe ich trotzdem immer noch an die Bank geglaubt. Jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher, ob die CoBa nicht das Ziel großer Hedgfonds und Banken ist, die auf fallende Kurse gesetzt - vielleicht sogar auf den Fall des Unternehmens - gesetzt haben.
Ich mag es nicht, wenn ich als Aktionär zum Spielball von Großinteressen werde, die ich nicht durchblicken kann.
Die CoBa-Aktie ist für mich als Aktionär unberechenbar geworden. Da sind Player am Markt, die im Hintergrund die Musik machen.
Ich hatte mal 9000 Aktien. Sukzessive werden es immer weniger. Sollte es die nächsten Wochen und Monate keine steigenden Kurse mehr geben, werde ich mich wohl von meinem Rest trennen. Danach werde ich das Unternehmen meiden, wie die Pest, denn als Aktionär fühle ich mich von der CoBa über den Tisch gezogen. Vor allem die Kapitalerhöhung vor dem Hintergrund der ungelösten Griechenlandkrise war so unnötig wie ein Kropf, da sie die CoBa-Aktie erst recht zum Ziel von Shorties gemacht hat.
Klar verbessert sich durch die KE die Eigenkapitalquote und durch die Schuldenrückzahlung die finanzielle Situation der CoBa insgesamt. Macht halt schon einen Unterschied, ob man 10 Mrd. Schulden hat oder nicht. Aber Deine Angaben zum Eigenkapital sind ohnehin veraltet, da haben jetzt beide inzwischen viel mehr.
Was momentan eine große Rolle spielt, sind die vielen neuen Aktien auf dem Markt nach der Comen. Dies erhöht die Anzahl von Aktien, die man leihen und verkaufen kann (shorten). Bin gespannt, ob es wenigstens eine kleine Eindeckung vor dem Bezugsrechthandel gibt, aber eine große Eindeckung erwarte ich nicht mehr. Ich hätte als CoBa zur KE eine Zwangs-Coverage vor der Kapitalmaßnahme angeordnet, das liegt im Ermessen des Unternehmens und hätte ein Plus von mind. 20% gebracht. Die Shorts bewegen momentan den Kurs, nach oben wie nach unten. Richtige Käufer sehe ich nicht und solange wie der Finanzsektor nicht in Mode kommt, wird man bei der Commerzbank vergeblich auf richtige Käufer warten. Ich werde zum Ende der Handelswoche auf jeden Fall die Reste verkaufen. Ziemlich sicher ist, dass mit dem Bezugsrechtehandel der Wert noch einmal kräftig nachgeben wird und sich dann dem neuen Ausgabepreis gefährlich nähern wird. Nur meine Meinung.
Sorry.....ich kann aber nicht verstehen, warum die Coba im Vergleich zu den anderen Großbanken so schlecht sein soll.
KGV ist extrem niedrig. Eigenkapital mindestens im Durchschnitt.
Die Griechenlandkrise könnte sich doch nicht NUR auf die Coba auswirken. Ausserdem geht Griechenland nicht "Bankrott". Ein Austritt aus dee Eurozone wäre doch eine politische Angelegenheit. Also müsste da doch auch die Politik /Steuerzahler die Auswirkungen abfedern. Einen Konkurs wegen Griechenland hale ich für wenig wahrscheinlich.
Die Anzahl der Aktien wirkt sich nicht auf den Gewinn der Bank aus. Die Aktienschwemme jetzt geht auch vorrüber.
Spätestens nach der Kapitalerhöhung müssen sich die Fonds bei der Coba einkaufen.
Ein Kurs der Coba von 6,-Euro wäre m. E. angemessen.
Und warum soll denn Blessing den Kurs stützen oder die Erhöhung besser vorbereiten, wenn seine Großaktionäre dies nicht wollen? Diese gehen lieber short und kaufen sich noch mehr Anteile mit besten Kursaussichten.
Mir scheint es als ob hier ein herauspressen der " klein Aktionäre ", erfolgen würde, den einen anderen Eindruck habe ich nicht .
Durch das nichts sagen vom Vorstand zum Kursverfall, der Öffentlichkeit gegenüber, sind der Spekulation Tür und Angel weit geöffnet, so das es nur noch nach unten in Richtung auf einen Euro gedrückt wird, das soll aber nicht heissen das wir auch einen Euro für eine Aktie bezahlen werden.
Das ist schon kommisch das der Vorstand "keine", äusserung zum Kursverfall von sich gibt.
Was ist da am Laufen ..?
mfG
Slack
Aber die Anzahl der Aktien ist doch mittelfristig eher unwichtig!? Oder warum wären die 8 Mrd. Aktien, die im Handelsblatt geannt werden, so schlimm?
Bezugsverhältnis 5:3 bei 3,40Euro/Neue Aktie kommt doch aufs gleiche raus wie Bezugsverhältnis 1:1 für 2,-Euro/Neue Aktie
Es ist aber jetzt schon klar für mich, dass man für jede Altaktie 2,-Euro zahlen soll/muss um seinen Gewinn nicht verwässern zu lassen.
Ich verstehe einfach die Aufregung um das Bezugsverhältnis nicht. Warum ist das so wichtig?
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