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Dino1962:

Griechenland geht ?!

2
08.05.11 06:16
Rückkehr zur Drachme?
Die große Not der Griechen
Die Rettungspakete haben wenig gebracht. Die Schuldenlast erdrückt Griechenland. Ist das Land noch im Euroraum zu halten? Politiker wie Ökonomen debattieren erstaunlich konkret Plan B: das Comeback der Drachme.

Von Christian Siedenbiedel 07. Mai 2011

Es war ein Abend, der es in sich hatte. Vergangenen Freitag reisten die Finanzminister der großen Eurostaaten Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien zu einem geplanten Treffen nach Luxemburg. Etwas war allerdings nicht geplant: Griechenlands Finanzminister Giorgos Papaconstantinou kam als Gast. Und außerdem Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank. Und Olli Rehn, der Währungskommissar der Europäischen Union.

Damit war allen klar: Es geht nicht um den europapolitischen Alltag. Auf der Agenda stand die existenzbedrohende Lage des hoch verschuldeten Griechenlands.

Rückkehr zur Drachme?: Die große Not der Griechen

Und noch bevor die Finanzminister Wolfgang Schäuble, Christine Lagarde und Kollegen auf dem Luxemburger Schloss Château de Senningen mit der Tagesordnung beginnen konnten, sorgte eine Meldung europaweit für Aufsehen. Der Nachrichtendienst „Spiegel Online“ meldete, Griechenland erwäge einen Austritt aus der Eurozone. Die Griechen überlegten, den Euro aufzugeben.
„Urlaub aus der Eurozone“

Ein Hammer. Auch wenn sowohl die griechische Regierung als auch Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker den Bericht umgehend dementierten, die Märkte nahmen ihn ernst: Der Euro verlor gegenüber dem Dollar rund ein Prozent. Und unterschritt damit erstmals seit dem 20. April wieder die Marke von 1,45 Dollar.

Nach dem Treffen versicherte Luxemburgs Premier Juncker zwar, ein Euro-Austritt Griechenlands sei an dem Abend nicht in Erwägung gezogen worden. „Wir wollen nicht, dass der Euroraum ohne Grund explodiert.“ Und der griechische Finanzminister wetterte sogar, Berichte über solche Pläne seien ungemein „verantwortungslos“ und „eine Provokation“ für das in Not geratene Land.

Zugleich aber wurde nicht bestritten, dass in internen Szenarien die Möglichkeit eines Euro-Austritts inzwischen durchgespielt wird. „Klar, dass das intern neben anderen Szenarien geprüft wird“, sagte Clemens Fuest, der Leiter des wissenschaftlichen Beirats des Bundesfinanzministeriums.

Die spannende Frage lautet jetzt: Wäre das eine Möglichkeit? Könnte Griechenland seine desolate Situation verbessern, indem es einen „Urlaub aus der Eurozone“ nimmt, wie es der amerikanische Ökonom Martin Feldstein von der Havard University schon im Februar gefordert hatte? Sollten die Griechen also einfach zu ihrer alten Drachme zurückkehren oder eine neue Drachme erfinden?

Die großen Hoffnungen, die mit den Rettungsaktionen für Griechenland verbunden wurden, haben sich nicht erfüllt. Eigentlich sollten die Griechen schon nächstes Jahr wieder auf eigenen Füßen stehen – und eigene Staatsanleihen ohne fremde Hilfe bei Investoren in aller Welt platzieren. Aber das erweist sich immer mehr als Illusion. Nicht nur, dass die strengen Sparmaßnahmen, die mit Europas Rettungspaket als Auflage verbunden waren, die griechische Wirtschaft abwürgen. Das Land steckt längst in einer Depression. Zudem wächst auch der Widerstand in der griechischen Bevölkerung gegen weiteres Sparen.

Im Juni soll die nächste Tranche aus dem 115 Milliarden Euro schweren Hilfspaket der Europäer für Griechenland bereitgestellt werden. Aber noch ist unklar, ob die Griechen die verlangten Sparauflagen überhaupt erfüllen. Über kurz oder lang dürfte eine Umschuldung, bei der Gläubiger auf einen Teil ihres Geldes verzichten, unausweichlich sein. Aber reicht das?

„Der Euro-Austritt wäre das kleinere Übel“, meint ifo-Chef Hans-Werner Sinn
Für viele Politiker wie für Deutschlands Banken ist ein Euro-Austritt Griechenlands ein Horrorszenario. Mit einem Austritt würde es in Griechenland vermutlich zu einem Sturm auf die Banken kommen, weil alle Leute ihr Geld noch schnell in Euro abheben wollen – bevor eine schwächere Währung kommt.
Warnung vor europaweitem Chaos

„Kein Bankensystem der Welt könnte einen solchen Ansturm überleben“, meint Jörg Krämer, der Chefvolkswirt der Commerzbank, der vor dieser Möglichkeit entschieden warnt. Banken in Griechenland gingen pleite oder müssten vom Ausland gestützt werden. Das träfe wiederum auch deutsche Banken – weil die griechischen Banken viel Geld geliehen haben. Zugleich müsste man an den Grenzen Griechenlands Kapitalverkehrskontrollen einführen. „Das alles wäre viel zu gefährlich“, meint Krämer und warnt vor europaweitem Chaos.

Berichte über einen Euro-Ausstieg seien ungemein „verantwortungslos“: Finanzminister PapaconstantinouBerichte über einen Euro-Ausstieg seien ungemein „verantwortungslos“

Ohne Austritt aus dem Euro aber müsste Griechenland immer weiter sparen, ohne zu wissen, ob es je auf einen grünen Zweig kommt. Und Länder wie Deutschland müssten Griechenland immer weiter retten, ohne zu wissen, ob und wann das zu Ende geht.

Zwei Szenarien – die beide nicht sehr verlockend klingen. „Der Austritt aus dem Euro wäre das kleinere Übel“, meint immerhin Hans-Werner Sinn, der Chef des Münchener Ifo-Instituts. „Wenn Griechenland aus dem Euro austräte, könnte es seine Währung abwerten und wettbewerbsfähig werden.“ Er meint: Griechenlands Wirtschaft steht auch deshalb so schlecht da, weil das Land seine wenigen Exportgüter im Ausland in der harten Währung Euro kaum verkaufen kann.
Auslandschulden blieben in Euro notiert

„Wir wollen nicht, dass der Euro-Raum explodiert“, sagt Jean-Claude Juncker.„Wir wollen nicht, dass der Euro-Raum explodiert“, sagt Jean-Claude Juncker.

Tritt das Land aus dem Euro aus und führt die Drachme wieder ein, könnte die neue Währung an Wert verlieren. Griechenlands Exportgüter würden tendenziell billiger. Das Land würde „wettbewerbsfähiger“, wie Ökonomen sagen. Die Wirtschaft hätte wieder bessere Chancen. Dann könnte der griechische Staat auch wieder höhere Steuern erheben. Und einen Teil seiner Schulden zurückzahlen.

Schließlich berichtet ein Beobachter vom Treffen am Freitagabend: „Im Augenblick tut Griechenland sich wahnsinnig schwer, die Steuern anzuheben. Da ist einfach wenig zu holen.“

Ein Problem hätte Griechenland allerdings auch, wenn es aus dem Euro austritt: Seine Auslandschulden sind weiter in Euro notiert. Die Last würde also zunächst sogar steigen, wenn das Land eine schwächere Währung bekäme, seine Schulden aber in harter Währung zurückzahlen müsste. „Die Auslandschulden müsste man Griechenland trotzdem teilweise erlassen“, meint Ökonom Sinn. Er sieht jedoch einen gewaltigen Vorteil in dieser Lösung: Die Unternehmen in Griechenland könnten wieder auf die Beine kommen.
Entscheidung liegt bei den Griechen

Wenn man das Problem dagegen nur mit Sparen zu lösen probiert – dann wird es für die griechischen Unternehmen extrem schwer. Alle Preise im Land sinken. „Interne Abwertung“ nennen das die Ökonomen. Zugleich bleiben aber die Schulden der Unternehmen in Euro notiert – und damit gleich hoch. „Das Land geriete dann an den Rand des Bürgerkriegs“, warnt Sinn. Er vergleicht die Situation mit der Politik des Reichskanzlers Heinrich Brüning in Deutschland am Ende der Weimarer Republik Anfang der 30er Jahre – die fatale Folge hatte.

Es ist nicht nur eine ökonomische Frage, ob Griechenland einfach aus dem Euro austreten könnte. Die Juristen zumindest sind sich da nicht ganz einig. Aber wenn die anderen Euroländer Griechenland ziehen ließen, müsste es wohl irgendwie gehen, meint Ökonom Fuest: „Machbar ist der Austritt im Prinzip schon.“ Er hält allerdings den Zeitpunkt für falsch. „Im ersten Schritt muss das Problem der Überschuldung durch einen Schuldenschnitt innerhalb der Eurozone gelöst werden. Im zweiten Schritt kann man darüber nachdenken, ob Griechenland in der Eurozone bleiben will.“

Einen solchen zweistufigen „Plan B“ fordert auch Frank Schäffler, Bundestagsabgeordneter und Finanzexperte der FDP. „Wir brauchen jetzt einen Plan, wie wir Griechenland umschulden können. Zugleich brauchen wir aber ein Szenario, wie Griechenland danach aus dem Euro austreten kann.“

Die Entscheidung, ob das Land austreten wolle, müsse man den Griechen natürlich selbst überlassen. Aber die anderen europäischen Länder sollten das „wohlwollend begleiten“.

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: dapd, dpa, F.A.Z., Reuters
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woblu:

schwere Kost

 
08.05.11 10:34
moin Dino, diese schwere Kost schon am frühen Morgen ?

Alle wissen seit MONATEN, wie schwer (unmöglich) Griechenland durch SPAREN gerettet werden kann. Die Reaktion beim EURO / Dollar zeigt uns die Komplexität.

Letztendlich wird der FINANZMARKT der Welt mit den privaten Vermögen auch Griechenland aus dem Schuldensumpf herausziehen müssen; so wie es bei der CoBa gelingen wird.
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goldfather:

guten Morgen

 
09.05.11 08:46
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
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no-mom:

guten morgen

 
09.05.11 08:52
auf eine grüne woche
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belain18:

warum soll es grün...

 
09.05.11 08:55

... werden, wenn beschlossen wurde, den Markt mit weiteren Milliarden Aktien zu überfluten?  

Antworten
cosmopolit:

guten morgen

 
09.05.11 09:03
"belain18" welche weiteren Milliarden Aktien? Die Milliarden waren doch die ganze Zeit da,als Leihgabe des Staates,es ist doch nichts neues dazugekommen,oder?Mit Staat null dividente,ohne Staat wenigstens ein bisschen.
Antworten
Phantasmorg.:

moin moin Cobaner

 
09.05.11 09:09

 Am späten Abend gaben die Aktionäre ihre Zustimmung zur Kapitalerhöhung von elf Milliarden Euro, mit deren Hilfe die Commerzbank die Stille Einlage des Bundes von 16,2 Milliarden Euro ab Jahresmitte auf knapp zwei Milliarden Euro zurückfahren will.(HA)

Wird die COBA nun weiter verwässert oder können wir mit Stabilisierung rechnen , z. B.wenn Griechenland sich vom Euro verabschiedet..

wie auch immer, wie in jedem Geschäftsbereich sind alle Aktivitäten vom Angebot und der Nachfrage abhängig, viele Kunden müssen zur COBA wechseln, die großen Windkraftprojekte womit die COBA spekuliert, müssen endlich freigegeben werden, dann kann es losgehen oder sehen wir noch die 3 € oder gemäß GodemodeTr. Analyse 2,20€.puuuhhhhh

Antworten
belain18:

@cosmopolit

 
09.05.11 09:12

Die KE beinhaltet doch, dass die Commerzbank mehr Aktien auf den Markt schmeißt, die Comen hat die Aktienanzahl auf über 2 Millarden erhöht. Das ist Step 1 der KE. Step 2 kommt ende des Monats.. hier ist noch nicht genau bekannt wieviele es werden, du kannst aber spekulieren.. je nachdem zu welchem Ausgabepreis.. kommen mindestens 1-2 Milliarden Aktien hinzu.  

Antworten
belain18:

@cosmopolit

 
09.05.11 09:14

Eine Leihgabe bedeutet doch, dass es geliehen ist, auch wenn es da ist, muss es doch zurück gezahlt werden. Und woher soll es die Coba nehmen ?

 

Wenn ich mein Konto überziehe habe ich zwar das Geld, aber immer noch die Miesen auf dem Konto. ;) 

Antworten
Dino1962:

@all - Guten Morgen und Charttechnik ;-))

2
09.05.11 09:26
Commerzbank: Reicht es für das Comeback?
09.05.2011 (www.4investors.de) - Nachdem die Commerzbank-Aktie in der vergangenen Woche erneut knapp unterhalb des Widerstands 4,56/4,64 Euro nach unten abgedreht war, hat der Titel am Donnerstag und Freitag wieder die Unterstützungszone oberhalb von 4,09 Euro getestet. Der Test war bisher erfolgreich für die Bullen, der Freitags-Schlusskurs liegt mit 4,25 Euro spürbar über dem Bereich.

Aus charttechnischer Sicht scheint damit sie Bodenbildung weiter zu gehen. Ein Anstieg über 4,47/4,52 Euro bzw. 4,56/4,64 Euro könnte diese Phase beenden und eine Aufwärtsbewegung der Commerzbank-Aktie unterstützen. Dann wäre möglicherweise sogar ein Anstieg in Richtung 5,28/5,33 Euro möglich. Der Titel wird derzeit allerdings noch von fundamentaler Seite durch die Kapitalmaßnahmen extrem belastet, womit der Bereich oberhalb von 4,09 Euro als wichtige Unterstützung ohne den Break über 4,64 Euro immer wieder in den Fokus geraten dürfte.

GadT und tapfer sein!!!
Antworten
Dino1962:

Kurse u. Chart

 
09.05.11 09:47
- Wir liegen etwa gleichauf mit der DB - okay.
- Das Minus soll den Vorgaben aus den USA und der allgemein schlechteren Stimmung geschuldet sein.

- ABER: Die 4,09 € müssen laut Charttechnikern unbedingt gehalten werden!!!!!

GadT
Antworten
wer-wenn-nic.:

einer ist sicher glücklich

 
09.05.11 09:52

der Blessnig und die "gekauften" Großaktionäre die die KE zu diesen Arschpreisen, durchgewunken haben.....damit die COBA wieder "frei" ist....und Blessnig&Co wieder so richtig fett kassieren dürfen.....da bekommt man derart das kotzen....
wie kann man eine KE die warscheinlich zu 2,x durchgeführt wird erlauben?
Vor einem halben Jahr war die Aktie noch 3x so viel wert....
Das ist ein Verbrechen an den Kleinaktionären.....denn nicht jeder kann diese KE voll mitmachen....
Aber so funktionierts nun mal......wenn der Glatzerte dann seine Million 2013 kassiert, wird vielleicht nochmal kurz aufgeschrien, aber das wars dann......der wird dann noch als "der Befreier" gefeiert......einfach unglaublich.....ein tolles System.....
die Gewinner sind die Manager und der Staat.....die Verlierer und gefi**ten die Kleinaktionäre.....
Moderation
Zeitpunkt: 01.06.11 19:04
Kommentar: 1 Tag Sperre wegen Anlegen einer Doppel-ID

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
Dino1962:

@wer-wenn....

2
09.05.11 10:00
...und jeder dieser Kleinaktionäre hätte die Möglichkeit gehabt, durch entsprechendes und geschicktes trading, besonders Kauf und  Verkauf zum richtigen Zeitpunkt, GEWINNE zu machen.

Wie Oma immer sagte: "Jeder ist seines Glückes Schmied." ;-)))

GadT
Antworten
woblu:

GadT und tapfer sein

 
09.05.11 10:04
wer hier die Kleinaktionäre als Maßstab nehmen will, der muß scheitern !
Antworten
Dino1962:

@woblu ???

 
09.05.11 10:11
Was meinst Du?

GadT
Antworten
Rabbit59:

Gier schaltet Hirn aus

 
09.05.11 10:58
Es laufen noch Wetten auf niedrigere Kurse, deswegen Vorsicht beim nachkaufen oder einsteigen, erst wenn der Kurs sich mal eine Woche im grünen Bereich befindet, würde ich nachkaufen. Natürlich ist die jetzt billig, aber das timing zum Einstieg muss schon stimmen, sonst wird Geld verbrannt.
Wenn du was besonderes kannst und du auch davon träumst, beginn es.
Antworten
woblu:

mit den wetten von @rabbit

 
09.05.11 11:07
wird das Geld verdient, mit dem m.E. der Kurs dann wieder nach oben getrieben werden kann. "das timing ?"  ich behaupte mal, man darf nicht in ZEITNOT agieren - wir wissen unter 0 kann der KURS nicht sinken  :-)
Antworten
Macerto:

es stellt sich

 
09.05.11 11:12
eine frage... in wie weit ist die coba in griechenland investiert und wie hoch könnten die abschreibung ausfallen, da ja bekannt ist das gerade die deutschen banken besondors in griechenand investiert sind.....anstatt dieses ewige blessing gelaber.
Antworten
Rabbit59:

woblu

 
09.05.11 11:26
Leider ist die Coba zur Zockeraktie verkommen, das ist halt so bei Schwächlingen  sie werden getrieben - in jede Richtung. Aber Blässling Blessing ist ja auch nicht unbedingt der begnadete Bankchef - und hier stinkt es. Nur ein Boss mit klarer Strategie, klaren Worten, klaren Zielen, gut vernetzt, global player und harter Hand bringt ein Unternehmen nach vorne...die Coba ist ein Sozialfall - kein Performer und wer steckt schon seine Kohle in solche Firmen...
Wenn du was besonderes kannst und du auch davon träumst, beginn es.
Antworten
Dino1962:

@Macerto - wie weit investiert??

 
09.05.11 11:29
Das wurde alles im Rahmen der Stresstest letztes Jahr veröffentlicht und hier gepostet, musst Du nur noch nachlesen...Aber DAS ("haircut", Austritt aus dem EUR, Fristverlängerung zur Schuldentilgung) sind noch ungelegte Eier, sodass man derzeit noch nicht danach handeln kann - Abwarten!

GadT
Antworten
Macerto:

@rabbit59

2
09.05.11 11:31
ganz ehrlich....diese gelaber habe ich bei infinieon und dialog auch gehört... und nun... geile performance....coba wird die zweistelligkeit wider erreichen vielleicht nicht diese jahr aber die zweistelligkeit wird kommen mit oder ohne blessing.
Antworten
Macerto:

@dino

 
09.05.11 11:32
danke
Antworten
Rabbit59:

Marcato

 
09.05.11 11:37
Frau Merkel hat doch nur die Bürgschaften für Griechenland unterschrieben, weil Coba und auch DB und andere dort um ihr Geld fürchten..soweit zur Unabhängigkeit der Politik. Ackermann machte kurz darauf die Bemerkung, das Griechenland eh seine Schulden nie zurückbezahlt - da hatte die Merkel aber schon die Bürgschaften druchgewunken...und wer zahlt am Schluß der Versager-Kette - der Steuerzahler - übrigends ein neues Beutetier für Banken - streng nach dem Motto "Wir machen hirnrissige Geschäfte - im Falle der Schieflage - zahlt der deutsche Michel". und es funktioniert, dieses Geschäftsmodell - dazu noch ein paar akademische statements die keiner versteht....meine Emphehlung - lasst den Euro sausen und wir fangen wieder von vorne an, ansonsten werden wir die Schulden nie los....andere Vorschläge??
Wenn du was besonderes kannst und du auch davon träumst, beginn es.
Antworten
Dino1962:

Wer ist...?

 
09.05.11 11:41
...denn """Marcato""" ???

@Rabbit59 - klar hätte ich andere Vorschläge, aber ich befürchte, dass Dir die nicht gefallen würden ;-)))))

GadT
Antworten
Dino1962:

"akademische Statements" ?

 
09.05.11 11:44
Solche habe ich bisher weder von Frau Merkel noch von Herrn Blessing je gehört. Allerdings freue ich mich immer, wenn heute noch jemand in ganzen Sätzen und ohne grammatikalischen Super-Gau parlieren kann, anstatt sich in Schlagwörtern und Phrasen wie """geil, boa ey, krass etc." zu ergehen ;-)))
(Ja, ich weiss - ich bin entsetzlich anspruchsvoll.........;-))

GadT
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