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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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semico:

6,14 aber nicht Montag sondern als nächstes Ziel

 
15.01.11 08:15
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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magnum61:

Ja, in 2015 vielleicht....

 
15.01.11 08:27
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semico:

und für dich hier gar nicht mehr ! gesperrt

 
15.01.11 09:11
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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dddidi:

Moin zusammen .....

3
15.01.11 10:11
meiner Meinung nach handelt es sich nicht um den Morning Star sondern um das Kreuz des Südens ... deshalb prognostiziere ich mal folgendes Szenario ... Doppelboden bis zum 24.1.2011 vollendet ....
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 373343
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
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semico:

Vieleicht ist es ja der Stern des Ostens ?

 
15.01.11 10:27
Wir werden es bald wissen spätestens Dienstag ob hoch oder runter.
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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cosmopolit:

hey leute

2
15.01.11 10:51
Sternenmäßig habt ihr keine Ahnung!!
Das ist der Stern von Bethlehem,der große Hoffnungsträger aller CoBa Jünger.
Go CoBa Gooooooooooooooo
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no-mom:

ist doch egal woher der stern kommt hauptsache gen

 
15.01.11 11:23
norden scheint er helle
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thueringer:

@semico und ddidi

 
15.01.11 12:09

Ich favorisiere eher ddidi-s Prognose für nächste Woche  ,weil noch ist Platz im Kanal ;

das Signal ob nun Morning/Evening Star oder Libelle oder... ist auch vorhanden;

und drei tage grüne kerze nicht zu vergessen

oben haben wir mehrere Widerstandlinien

da wäre38Tageslinie müssen wir durch(wenn die durch iss siehts gut aus)

Semicos Linie vom Hoch Anfang Nov.(siehe oben Thread 36397)

und die Linie Trendkanal abwärts (knapp unter Semicos) (hoch Mitte Nov. - Mitte Dez. - Anfang Jan. - Peak 13Jan)

iss meiner Meinung nur schwache aber halt viele Widerstände eng beieinander

Mein Fazit : Bestätigung Chartprognose dddidi   Doppelboden aber bis freitag 21.01vollendet

bei  unterem Bollinger (5,45-5,42) unter 5,41 nee glaubsch nisch

dann gehts nach oben mit neuem Trendkanal

PS alles ohne Gewähr und mehr aus dem Bauch heraus, von mir gedenkt und schriftlich angetackert 

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Strallie:

divergent

2
15.01.11 12:22

 erst einmal danke für deine erklärung. ich halte die ganze geschichte mit der coba für äußerst schwierig. ich kenne keine aktie, bei der das umfeld so , na wie soll ich´s sagen- nennen wir´s problembehaftet ist. ich versuche meistens hinter die kulissen zu gucken, oder wie es dein nickname sagt " um die ecke zu denken". doch das gelingt mir hier nur sehr  nur sehr schwer. persönlich glaube ich nicht, das die coba irgendwie den bach runtergeht. sie ist ein schätzchen, das gehegt und gepflegt werden muß. und dies betrifft besonders die kurspflege.

nochmals danke und allen ein schönes wochenende

Stralli

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Dino1962:

@Semico....Sperrung

5
15.01.11 15:43
Lieber Semico,

Du hast hier einen ganz wunderbaren thread kreiert und als "guckguck04" habe ich viel gelesen, viel mitgeschrieben. Nach einer Pause bin ich nun mit neuer ID wieder da und verstehe manches nicht mehr:
Die Stimmung ist nicht mehr so gut wie früher - klar, unserer alten Tante geht es nicht so gut und sie will und will sich nicht erholen.

TROTZDEM...vorher konnte man auch mal dagegen sein (viell. Rico, früher Caroline usw.), das wurde diskutiert oder gescherzt, aber nicht gesperrt.
JETZT...entsteht auch bei mir langsam der Eindruck, dass gesperrt wird, wer unsere CoBa nicht spätestens Montag bei 10,xx € sieht.
WO...sind der Spass, die Frotzelei, Ironie und Witz geblieben?

Ja, es gab hier wirklich viele und sehr üble Aggressoren, aber können wir nicht wieder etwas lockerer werden....???
ICH WÜRDE MICH SEHR FREUEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!...und hätte dann auch wieder Spaß daran, hier mehr zu lesen und zu schreiben und zu scherzen und zu lernen und...

GadT von @Dino1962 und früher @guckguck04
Antworten
dddidi:

Die Dinosaurier

 
15.01.11 18:17
werdn immer trauriger ....  gesungen nicht gestottert ... komm mir schon fast wie son Astrologe vor .... dabei hab ich auf geund meiner Kurzsichtigkeit die Milchstrasse noch nie gesehen ... hab die immer für ne Erfindung von Milky Way gehalten....
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
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Tham:

guck-dino-guck

3
15.01.11 19:08
Hai Guckguck, ich bin froh, dass Du Dich wieder in diesem Forum mit einbringst. Deine Sprüche, Deine Sicht der Dinge habe ich wirklich sehr vermisst. Und dennoch kann ich Semicos Vorgehen mittlerweile sehr gut verstehen. Als ich in diesem Forum zu schreiben begonnen habe, sah ich es ähnlich wie Du. Doch diese Sicht der Dinge hat sich gewandelt. Und ich befürworte jetzt Semicos Sperren. Und dies will ich kurz etwas begründen. Semico sperrt ja nicht dauerhaft, sondern setzt dieses Instrument eher etwas kurzfristig, ja eher als Erziehungsinstrument ein (da er kein Moderator ist, hat er m. E. ja nicht die Möglichkeit einzelne Postings zu sperren). Semico hat bislang niemand gesperrt, der auf Risiken hingewiesen hat, oder sinkende Kurserwartungen fundiert begündet hat. Sondern eher dann wenn polemische Aussagen kamen (also ohne echte Begründung). Dies ist zumindest mein Empfinden. Gut, das ist subjektiv - aber ich will hier auch jetzt gar nicht objektiv sein. Und diesen miesmachenden Postings ohne Begründung stehe ich tatsächlich negativ gegenüber. Denn damit wird Stimmung gemacht. Und zwar auf eine Weise, die mir nicht gefällt. Denn damit kann der Herdentrieb ausgelöst werden. Sprich: Verkaufen wenn sie billig sind - und kaufen, wenn sie teuer sind. Aber das ist genau das, warum viele Kleinanleger mit ihren Aktien auf der Strecke bleiben. Und Verluste machen müssen. Ich investiere dann in Werte, wenn ich fundamental davon überzeugt bin, dass diese Werte in einigen Jahren höher stehen. Niedrige Kurse, wie derzeit bei unserer Tante nehme ich als Chance war - und investiere weiter. Insbesondere dann, wenn sich fundamental nichts geändert hat, oder sogar die Ausgangsdaten verbessert haben. Es gibt Menschen, die bei ihrer Meinung dieses Forum berücksichtigen. Und wenn diese hundert Postings lesen müssen, dass das Management mies wäre, der Vorstand unfähig wäre, die Coba eine Geldvernichtungsmaschine wäre (nur weil sie sich jetzt in interessanten Zeiten befindet), kann es sein, dass sie Panik bekommen - und ihre Anlagestrategie verlassen, denn die fundamentalen Fakten nach jedem dieser negativen Postings zu wiederholen, wäre ja auch langweilig (wichtig - ihre Anlagestrategie / so wie ich jetzt auch nur meine Anlagestrategie schildere). Kurz gesagt - negative Postings ohne Begründung sehe ich deshalb negativ, weil sie den Herdentrieb an der Börse auslösen können. Und nach meiner Meinung kann man an der Börse selten (dauerhaft) Geld verdienen, wenn man das tut, was die Herde macht. Also Semico - mach weiter wie bisher. Aus meiner Sicht machst Du das wirklich gut. Und das ist vermutlich auch der Grund, warum dieses Forum eine derartige Eigendynamik hat.
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lisa8136:

@ Tham

 
15.01.11 19:17
danke fuer den Beitrag und die Erlaeuterung zur Investmentstrategie, die ich vollkommen mittrage. Neben der CoBa setze ich zur Zeit noch auf Ing Group und auf E.ON. Wuerde mich mal interessieren  welche Wertpapiere (neben der CoBa) du noch auf der Beobachtungsliste hast.
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Tham:

@lisa

 
15.01.11 19:53
Hai Lisa, danke für Deine nette Rückmeldung. Ich habe Ende 2008 und Anfang 2009 begonnen, wieder in Aktien zu investieren - und bin für meine Verhältnisse ziemlich dick dabei. Ich stecke gerade in 22 Einzelaktien, daher hab ich keine Bobachtungsliste im eigentlichen Sinne. Denn meinen freien Cash nutze ich ggf. für Nachkäufe in diesen, bereits vorhandenen Werten. Aber ich habe mir bereits E.On ins Portfolio gelegt und diese Aktien sind derzeit für mich ein echter Nach-Kauf. Der Buchwert je Aktie mit 20,16 ist zwar bei einem Kurs von ca. 23,8 € nicht besonders prickelnd (im Vergleich z. B. zur Unicredit, die bei einem Kurs von 1,7 € einen Buchwert je Aktie von ca. 3,1 € hat) - aber die Dividendenrendite ist sogar jetzt bei E.On noch super (ca. 5 %). Und der Kurs war selbst in der größten Krisenpanik nur leicht tiefer wie jetzt. Einen Aufschwung ohne Energie halte ich für Utopie. Und die politische Seite hat sich m. E. jetzt wieder etwas entspannt. Charttechnisch haben wir die 200 Tage Linie wieder geknackt, und im Bollinger ist noch Luft nach oben. Bei mir stehen jetzt auf der Nachkauf-Liste: 1) Coba 2) E.On 3) Unicredit (aber nur unter einem Kurs von 1,5) 4) QCELLS (eher spekulativ / das höchste Risiko). Zurück zu E.On: Hat für mich den Charakter eines hochverzinslichen Tagesgelds mit der Option das Mehrfache des eingesetzten Kapitals zurück zubekommen. Aber da ich ja im Coba Forum schreibe - muss ich noch ergänzen, dass ich aktuell die meiste freie LIQ in die Coba stecke. Und momentan würde ich mir wünschen, ich hätte noch mehr Geld, das ich investieren könnte (PS: ohne Gewähr, nur meine persönlichen Gedanken PPS ING hab ich bislang nicht verfolgt, aber da ich bei den Banken eh schon dick drin bin, informiere ich mich lieber nicht, sonst kauf ich ihn vermutlich noch - smile)
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Tham:

lisa

 
15.01.11 20:02
....fehlerteufel ..... obige aussage zum bollinger bei eon passt nicht (hab ich mit uni verwechselt, sorry)
Antworten
lisa8136:

@ Tham

 
15.01.11 20:19
danke fuer deine sehr interessanten Ausfuehrungen. Ja, bin auch stark bei E.ON engagiert, jetzt die Nr. 2 in meinem Depot (Daimler ist die Nr.1). Mit Unicredit muss ich mich mal auseinandersetzen. Scheint interessant zu sein. Bei CoBa habe ich nachgekauft. Nochmals vielen Dank und schoenen Samstag/Sonntag! Hoffe euer Wetter ist besser.
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Jense:

Könnt Ihr das nicht per BM klären?

 
15.01.11 23:25
danke
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semico:

Sperrungen werden von mir nicht einfach so

4
16.01.11 10:16
gemacht.

Wer aber meint in das Forum zu kommen die Aktie dann gleich runter macht unbegründet oder wer ein Witzig für den gesamt thread vergibt oder unnötig
hier schwarze verteilt muß gesperrt werden.
Ausserden schaue ich mir auch das Profil desjenigen an und das sieht meist auch schon so aus als muß man den sperren.

Also keine Willkür sondern ich denke das hält einigermaßen das Niveau

Rico ist doch auch noch dabei obwohl er es verdient hätte gesperrt zu werden :-))

Und Dacapo ist doch auch wieder da nach dem wir uns Verbal gefetzt haben.

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
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inmotion:

CoBa Umfeld

4
16.01.11 10:54
13.01.11
Eurohypo Hypothekenpfandbrief war 20% überzeichnet
Kupon von 2,875% entspricht einem Spread von 40 Basispunkten gegenüber Mid Swap

Die Eurohypo hat einen Jumbo-Hypothekenpfandbrief mit einer Laufzeit von 5 Jahren begeben (Emissionsvolumen: 1,25 Mrd. Euro). Die Transaktion war nach Unternehmensangaben rund 20% überzeichnet. Das Orderbuch wurde nach gut drei Stunden geschlossen.

Laut Eurohypo haben 75 Investoren den Hypothekenpfandbrief (Rating: Aaa, AAA, AAA) gezeichnet. Vor allem Banken (38%), Fonds (30%) und Zentralbanken (27%) zeigten Interesse an dem Eurohypo-Pfandbrief. Ausländische Investoren zeigten mit einem Platzierungsanteil von ca. 37% ebenfalls ein lebhaftes Interesse an der Emission. Die Orders kamen aus Asien, Schweiz, Benelux, Skandinavien und UK.

Dem Konsortium gehörten Barclays Capital, BNP Paribas, Commerzbank, UBS Investment Bank und UniCredit an. Der Kupon von 2,875% entspricht einem Spread von 40 Basispunkten gegenüber Mid Swap.


FRANKFURT (Dow Jones)--Die Ratingagentur Moody's sieht bei der Verluste schreibenden Eurohypo wieder Licht am Ende des Tunnels und blickt zuversichtlicher in die Zukunft als die Commerzbank-Tochter selbst. (Foto: Anders)
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woblu:

sehr viel GELD

3
16.01.11 12:12
sucht Anlagemöglichkeiten, die sich gut verzinsen sollen.

"Das ist das Spiel".

Ich lese gerade das Buch "ändere das Spiel" aus dem Murmann-Verlag.
Hier versuchen IBM-Mitarbeiter den Sinn von Veränderungen und den Erfolg der IBM-Deutschland in den letzten 20 Jahren zu erklären.

Erfolg ist sichtbar, wenn man den NUTZEN des Kunden nicht aus den Augen verliert.
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bülow:

AUSBLICK 2011: Banken fassen Mut - Optimismus trot

3
16.01.11 12:35
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit neuem Mut aus der größten Krise der jüngeren Geschichte - das scheint das Motto der Banken für 2011 sein. Die Finanzhäuser stehen zwar vor einer Menge neuer Hindernisse und einem gewaltigen Berg an Aufgaben. So müssen sie sich auf die neuen strengeren Kapitalvorschriften (Basel III) und die anstehende Bankenabgabe vorbereiten. Zudem gibt es immer noch die Rufe, die Branche wegen der Finanzkrise noch enger an die Leine zu nehmen. Außerdem belastet die Schuldenkrise einiger Eurozonen-Länder - hier drohen Milliardenabschreibungen auf die von den Banken gehaltenen Staatsanleihen. Doch trotz der Schwierigkeiten rechnen zumindest die beiden größten deutschen Banken mit Milliardengewinnen im kommenden Jahr.

Am weitesten nach vorne prescht wieder einmal die Deutsche Bank . Das Institut rechnet 2011 mit einem Vorsteuergewinn von 10 Milliarden Euro. Und das, obwohl auf die Bank noch Kosten für die Integration der gerade gekauften Postbank zukommen. Die frühere Post-Tochter mit ihrem Kerngeschäft kleine Privatkunden passt nach Einschätzung des Bankenprofessor Hans-Peter Burghof von der Universität Hohenheim nicht so recht zur neuen Mutter. Daher sieht er hier noch viele Fragezeichen. 'Die Deutsche Bank hat aber am ehesten das Geld, um diese Probleme zu lösen', sagt Burghof. Zudem könne sich die Bank jederzeit neues Eigenkapital am Markt besorgen.

Die Deutsche Bank hatte sich erst im Herbst mit 10 Milliarden Euro über den Verkauf neuer Aktien so viel Geld an Bord geholt wie selten ein Finanzinstitut zuvor. Für diesen Schritt wurde Bankchef Josef Ackermann ebenso gelobt wie für seine Strategie in der Krise. Die größte deutsche Bank brauchte keine Staatshilfe und fährt dank des starken Investmentbankings schon seit vergangenem Jahr wieder Milliardengewinne ein. Da verwundert es kaum, dass Ackermann zum 'Europäischen Banker des Jahres' gekürt wurde und sein Haus von der Fachzeitschrift 'International Financing Review' als 'Bank des Jahres' benannt wurde.

Doch nicht nur für die Deutsche Bank wird 2011 zumindest in der Gewinn- und Verlustrechnung ein gutes Jahr. 'Die Rahmenbedingungen sind im kommenden Jahr grundsätzlich so, dass Banken gute Gewinne machen können', sagt Burghof, zum Beispiel, weil die Notenbanken voraussichtlich wieder billiges Geld zur Verfügung stellten. 'Trotzdem gibt es noch einzelne Banken, die noch Blindgänger im Keller haben und die wieder in eine Krise geraten könnten.' Welche das seien, könne man nicht abschätzen. 'Ich hoffe aber, dass die Bankenaufsicht die großen, systemrelevanten Banken diesbezüglich abgearbeitet hat.'

Die europäische Aufsichtsbehörde CEPS hatte im Sommer 2010 insgesamt 91 Banken einem ersten Stresstest unterzogen, um ihre Krisenanfälligkeit zu überprüfen. Dabei mussten die Banken unter anderem nachweisen, dass sie genug Kernkapital haben. Sieben Banken fielen durch, darunter die verstaatlichte Hypo Real Estate (HRE). Die EU-Kommission hatte zuletzt neue, verschärfte Stresstests angekündigt. Zudem steht 2011 die Entscheidung der führenden Industrienationen an, welche Banken als groß und international vernetzt und somit als systemrelevant eingestuft werden. Für sie sind noch strengere Eigenkapitalvorschriften geplant als für andere Banken. Daher wird mit Spannung erwartet, ob aus Deutschland neben der Deutschen Bank noch eine weitere auf der Liste stehen wird.

Für die teilverstaatlichte Commerzbank , die vom Staat immer noch mit einer Stillen Einlage von 16,4 Milliarden Euro gestützt wird und ohnehin schon händeringend nach frischem Kapital sucht, könnte dies entscheidend sein, ob sie die selbst gesteckten Ziele erreichen kann. Ungeachtet der vielen Probleme sieht sich die Nummer zwei hierzulande derzeit auf Kurs. 'Wir segeln mit Rückenwind ins nächste Jahr und gehen davon aus, dass das operative Ergebnis 2011 über dem Vorjahresergebnis liegen wird', sagt Finanzvorstand Eric Strutz.

Für 2010 rechnet die Commerzbank mit einem Konzernergebnis nach IFRS von einer Milliarde Euro - mindestens. Die Bank hat zwar immer noch alle Hände voll zu tun mit der Integration der 2009 übernommenen Dresdner Bank. Dennoch erwartet die Bank gerade hier, ab 2011 erstmals von der Zusammenlegung der beiden Finanzhäuser finanziell zu profitieren. An eine Rückzahlung der Staatsgelder ist dennoch und trotz der jüngsten Platzierung von neuen Aktien für etwas mehr als 600 MIllionen Euro noch nicht zu denken. Die Bank will damit aber spätestens 2012 beginnen.

Dem Regelwerk zur Risikominimierung stehen sowohl der Professor als auch Händler positiv gegenüber. 'Die neuen Regeln sind sinnvoll, denn wir haben Banken, die zu große Risiken eingegangen sind', sagt Burghof. Händler Robert Halver von der Baader Bank fragt sich bloß, ob Basel III nicht zu früh kommt: 'Je schneller man den Banken die Regularien aufhalst, desto länger muss die Notenbank alimentierend eingreifen.' Die Experten üben sich daher in verhaltenem Optimismus. 'Es gibt so ein paar hoffnungslose Fälle wie die Hypo Real Estate, die wohl auch 2011 nicht auf die Beine kommen werden', sagte Burghof, 'den meisten anderen Banken steht eine Erholung bevor.'

Trotz der diversen Lichtblicke tut sich Halver schwer, Bankentitel in der gegenwärtigen Situation als Anlage zu empfehlen: 'Es gibt einfach noch so viele Unsicherheiten.' Das sehen auch viele Aktienanalysten so und halten sich mit Kaufempfehlungen für die Papiere der Deutschen Bank und der Commerzbank, die beide bereits im Jahr 2010 zu den stärksten Verlierern am Aktienmarkt zählten, größtenteils weiter zurück. Anders sieht es bei der Aareal Bank aus. Die Bank hatte zwar Staatshilfe angenommen - das aber nur, um günstig an Geld zu kommen. Mit ihrem speziellen Geschäftsmodell war die Aktie der Wiesbadener Bank bereits einer der größten Gewinner im MDax und steht auch weiter bei vielen Analysten auf der Kaufliste./alg/zb/wiz
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bülow:

Der große Bankentest von Euro am Sonntag: Die Erge

3
16.01.11 12:40
Einige Berater versuchten sogar, Lebensversicherungen mit der Möglichkeit, jederzeit auszusteigen, zu verkaufen. Da die Renditen aber rückläufig sind und zusätzlich Provisionen an der Rendite nagen, wären Kunden mit einem solchen Produkt eher schlecht beraten. Zumal sie ein früher Rückkauf oft teuer zu stehen kommt. Einige Tester bekamen auch Offene Immobilienfonds sowie Mischfonds oder Garantiezertifikate auf die BRIC-Staaten angeboten. Hierbei würde der Kunde vom Wachstum in diesen Ländern profitieren. Zwar mag das Produkt gut sein, aber in dem Depot eines konservativen Anlegers ist es eher fehl am Platz. Immerhin: Sein eingesetztes Kapital – abzüglich der Provision und der Gebühren – ist dem Anleger sicher. Bei der Santander Consumer Bank wurde nur ein Sparbrief der Bank angeboten. Alternativen scheint die Bank nicht zu haben, denn auch die beiden anderen Anlegertypen mussten sich mit dieser Offerte zufriedengeben.

Die Commerzbank war für renditeorientierte Anleger im Test die erste Adresse. Besonders positiv: Die Testkunden bekamen Fonds der Deutsche-Bank-Tochter DWS empfohlen. Die Commerzbank versucht offenbar, mit dem nicht unberechtigten Vorurteil, Banken würden nur immer haus­eigene Produkte verkaufen, aufzuräumen. Besonderes Lob bekamen die Kundenbetreuer von Deutschlands Nummer 2, die sich notfalls auch zu zweit um die Probleme des Testkunden kümmerten.

Grundsätzlich dominierten Misch- und Dachfonds die Empfehlungslisten für renditeorientierte Kunden. Die im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds billigeren ETFs wurden selten besprochen. „Kunden sollten sich nicht täuschen lassen, Bankfilialen bleiben Vertriebsmaschinen“, kommentiert Jörn Hüsgen, Geschäftsführer bei Vierpartner, das Ergebnis. Immerhin: Fast alle Tester gingen mit mindestens drei Anlagevorschlägen aus dem Gespräch.

[Anlageberatung: Großer Bankentest - Tops und Flops bei der Beratung]
Der spekulative Anleger nimmt auch einen Totalverlust in Kauf, Hauptsache die Rendite stimmt
Bei den spekulativen Kunden, für die einzig die Rendite zählt, setzte sich die Deutsche Bank durch. Besonders überzeugend war die Akribie, mit der die Berater die Anlagevorschläge erarbeiteten, und die profunden Erklärungen – auch über die Kosten und Risiken. Ganz anders bei der Norisbank, die auch zum Deutsche-Bank-Konzern gehört: Hier wurde der spekulationswillige Kunde abgewimmelt, denn Aktien verkaufe die Bank nicht. Am häufigsten bekam die risikofreudige Kundschaft Aktienfonds – in erster Linie solche mit einem Schwerpunkt auf Schwellenländer – empfohlen. Auch hier fehlten ETFs fast gänzlich. Gehebelte Produkte blieben ebenfalls außen vor.

Das Beratungsprotokoll hat jeder dritte Berater vergessen. Laut Ausgabe der Zeitschrift „Finanztest“ vom Sommer 2010 fertigte noch jeder zweite Berater keine Mitschrift an, obwohl sie seit 2010 Pflicht ist. Unterm Strich ist die Bilanz durchwachsen. Die Sachkenntnis ließ den Testkäufern zufolge in etlichen Fällen zu wünschen übrig. Einfache Nachfragen wie nach der Funktionsweise eines passiv gemanagten Fonds brachten keine befriedigende Antwort. Stattdessen verwiesen viele Berater auf ihre Computerprogramme und lasen dem Kunden schlicht vor, was die elektronische Datenbank ausgespuckt hatte.

Gerade Banken wie die Targobank, die bislang mit dem Image schlechter Beratung zu kämpfen hatten, setzen verstärkt auf computergestützte Beratung. Das hat für den Kunden zwei Effekte. Die Beratung kostet unverhältnismäßig viel Zeit – einige Tester berichteten von halbstündigen Frage- und Antwortspielen vor der eigentlichen Beratung. Zum anderen helfen die vielen Daten den Banken, ihre Kunden noch besser zu durchleuchten – um ihnen künftig noch mehr verkaufen zu können. „Der gläserne Bankkunde ist längst Wirklichkeit“, meint Hüsgen. Ob Ilse Aigner gegen diese Entwicklung auch eine Maßnahme einfällt, bleibt abzuwarten.
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bülow:

Wall-Street-Vorschau Bühne frei für die Banken

5
16.01.11 12:42
In den USA beginnt die anstehende Börsenwoche feiertagsbedingt erst am Dienstag. Doch nach dem verlängerten Wochenende rollen dicht gepackte Handelstage auf die Anleger zu: Mehrere Großbanken und Schwergewichte wie General Electric, Google und Apple öffnen ihre Bücher. Analysten warnen: Nach Alcoa und JP Morgan liegt die Messlatte sehr hoch.
Nach den unerwartet guten Zahlen von JP Morgan gibt es reichlich Vorschusslorbeeren: "Finanzwerte könnten sehr leicht einer der Lieblinge in dieser Berichtssaison werden."

Nach den unerwartet guten Zahlen von JP Morgan gibt es reichlich Vorschusslorbeeren: "Finanzwerte könnten sehr leicht einer der Lieblinge in dieser Berichtssaison werden."

Die weitere Entwicklung an der Wall Street hängt derzeit vor allem an der Aufholjagd der Finanzwerte. Die Kursrally könnte sich in der neuen Woche fortsetzen, wenn weitere Großbanken mit ihren Quartalszahlen die Börse überzeugen. Auf dem Plan stehen großen Namen: Citigroup, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America und Wells Fargo.

Die Messlatte liegt relativ hoch. Denn bereits am Freitag erfreute JP Morgan Chase die Anleger mit Milliardengewinnen: Die Ergebnisse lagen über den Markterwartungen. "Finanzwerte könnten sehr leicht einer der Lieblinge in dieser Berichtssaison werden", sagte Anlagestratege Burt White von LPL Financial.
Dow Jones 11.787,38
[Dow Jones]

Banken werden die stärksten Ergebnissteigerungen zugetraut, vor allem weil die Vergleichszahlen vor Jahresfrist wegen der Finanzkrise noch vergleichsweise schwach waren. Doch mittlerweile zeigt sich eine deutliche Erholung der Branche. Die Erträge im Kreditgeschäft ziehen an ebenso wie das Geschäft mit Übernahmen und Fusionen.
S&P 500 1.293,24
[S&P 500]

Auf der anderen Seite schwinden die Belastungen durch Kreditausfälle. Manche Analysten warnen allerdings vor übertriebenen Erwartungen, weil das Handelsgeschäft noch vergleichsweise schwach laufe.
Nasdaq 2.323,43
[Nasdaq]

Besonderes Augenmerk legen Investoren darauf, ob die Geldhäuser wieder mit den in der Krise ausgesetzten Dividendenzahlungen beginnen. Ist dies der Fall, werden vor allem Investmentfonds wieder in großem Umfang Bankaktien in ihre Portfolios nehmen, wie White erläuterte.

Allerdings dürften Finanztitel mittlerweile weniger Luft nach oben haben, nachdem sie in den vergangenen Monaten dem Gesamtmarkt davongelaufen sind. Während das Marktbarometer S&P-500 seit Ende September 13,3 Prozent zugelegt hat, waren es beim Bankenindex KBW 18 Prozent.

Die Wall Street blickt inzwischen auf sieben Wochen mit Kursgewinnen zurück. Vergangene Woche stiegen der Dow-Jones-Index der Standardwerte um 1 Prozent, der breiter gefasste S&P-500 um 1,7 Prozent und der Technologieindex Nasdaq-Composite um 1,9 Prozent.
Antworten
goldfather:

gute News

 
16.01.11 13:34
danke für die Beiträge. Damit sollten höhere Kurse möglich sein, ob sie dann auch kommen, steht auf einem anderen Blatt.
Antworten
bülow:

DB belässt Commerzbank auf 'Buy' - Ziel 8.00

2
16.01.11 15:18
Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Commerzbank nach einer angekündigten Kapitalerhöhung auf "Buy" mit einem Kursziel von 8,00 Euro belassen. Die Maßnahme sei ein kleiner Schritt in Richtung Rekapitalisierung, schrieb Analyst Alexander Hendricks in einer Studie vom Donnerstag. Er gehe von einer mittleren bis hohen einstelligen Verwässerung des Gewinns je Aktie aus. Insgesamt sei das ein Anfang, um die Zusammensetzung des Kapitals zu verbessern.
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