Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 1353  1354  1356  1357  ...

COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


Thema
abonnieren
Beiträge: 314.753
Zugriffe: 50.695.568 / Heute: 3.478
Commerzbank AG 35,78 € -1,21%
Perf. seit Threadbeginn:   -86,10%
 
DAX 24.616,92 +2,20%
Perf. seit Threadbeginn:   +323,19%
 
charly2:

Die Zahlen sind da

3
08.11.10 07:06
Commerzbank: Konzernergebnis per 30. September 2010 bei 1,2 Mrd Euro

Commerzbank AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht

08.11.2010 07:00 -------------------------------------------------- -------

Commerzbank: Konzernergebnis per 30. September 2010 bei 1,2 Mrd Euro

- Operatives Ergebnis per 30. September: 1,1 Mrd Euro, Q3: 116 Mio Euro

- Bruttoerträge per 30. September: 9,7 Mrd Euro, Q3: 2,9 Mrd Euro

- Mittelstandsbank mit bisher bestem Quartal, Corporates & Markets erneut positiv

- Tier-1-Quote 11,2 %, Core-Tier-1-Quote mit 9,9 % deutlich über Zielband(7 % bis 8 %)

- Blessing: 'Wir kehren ein Jahr früher als erwartet in die Gewinnzone zurück'

Die Commerzbank hat dank der konsequent kundenorientierten Ausrichtung auch im saisontypisch schwächeren dritten Quartal 2010 ihre erfolgreiche Entwicklung fortgesetzt. Mit 116 Millionen Euro war das Operative Ergebnis erneut positiv (Q2 2010: 243 Millionen Euro). Die Bruttoerträge lagen bei 2,9 Milliarden Euro, nach 3,1 Milliarden Euro im zweiten Quartal. Das den Commerzbank-Aktionären zurechenbare Konzernergebnis belief sich auf 113 Millionen Euro (Q2 2010: 352 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres erwirtschaftete die Bank insgesamt ein Operatives Ergebnis von 1,1 Milliarden Euro und ein Konzernergebnis von 1,2 Milliarden Euro. Insbesondere die operativen Segmente der Kernbank (Privatkunden, Mittelstandsbank, Central & Eastern Europe, Corporates & Markets) zeigen insgesamt einen nachhaltig positiven Trend. Sie erzielten im dritten Quartal ein Operatives Ergebnis von 552 Millionen Euro (Q2 2010: 525 Millionen Euro). Die Risikovorsorge in der Kernbank konnte auch vor dem Hintergrund der guten konjunkturellen Entwicklung im Jahresvergleich deutlich auf 126 Millionen Euro (minus 78 %) gesenkt werden. Im Konzern wurde die Risikovorsorge im dritten Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um mehr als ein Drittel auf 621 Millionen Euro reduziert.

'Der erfreuliche Verlauf des Geschäftsjahres belegt die Erfolge bei der Umsetzung der ,Roadmap 2012'. Wir haben Risiken und Bestände weiter abgebaut und sind auf unserem Weg zu nachhaltiger Profitabilität sichtbar vorangekommen. Die Mittelstandsbank hat ihr bisher bestes Quartalsergebnis erzielt, und auch das Segment Corporates & Markets entwickelt sich weiter positiv. Das Privatkundengeschäft ist noch stark von der Integration belastet, aber das wird sich mit dem Abschluss der Datenmigration im zweiten Quartal 2011 zunehmend ändern', sagte Martin Blessing, Vorsitzender des Vorstands der Commerzbank. 'Insgesamt wollen wir 2010 mit einem Konzernergebnis nach IFRS von mindestens 1 Milliarde Euro abschließen. Damit kehren wir ein Jahr früher als ursprünglich erwartet in die Gewinnzone zurück. Wir sind noch nicht am Ziel und werden 2011 weiter Risiken zurückführen und die Bilanzsumme wie geplant absenken. Gleichzeitig wollen wir in der Kernbank aber wieder selektiv wachsen.'

Bilanzsumme deutlich reduziert, Risikogewichtete Aktiva bei 280 Mrd Euro

Die Bilanzsumme wurde zum 30. September 2010 deutlich reduziert und lag mit 848 Milliarden Euro knapp 50 Milliarden Euro unter dem Wert zum 30. Juni (898 Milliarden Euro). Die Risikogewichteten Aktiva (RWA) beliefen sich per Ende September auf 280 Milliarden Euro. 'Im Jahr 2014 sollen unsere RWA bei rund 300 Milliarden Euro liegen. Die Auswirkungen der mit Basel III vorgesehenen regulatorischen Änderungen kompensieren wir durch den Abbau von Beständen in Nicht-Kernbank-Bereichen', sagte Eric Strutz, Finanzvorstand der Commerzbank. Die Tier-1-Kapitalquote lag bei komfortablen 11,2 % und damit über dem Wert zum 30. Juni (10,8 %). Mit Blick auf Basel III berechnet die Commerzbank zukünftig auch die sogenannte Core-Tier-1-Kapitalquote; sie lag per Ende September bei 9,9 % und damit weit über der Zielbandbreite von 7 % bis 8 %.

Zins- und Provisionsüberschuss gesunken, Handelsergebnis im Quartalsvergleich gestiegen

Hintergrund für die sinkenden Bruttoerträge (2,9 Milliarden Euro, nach 3,1 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2010) sind Verkäufe von Tochtergesellschaften sowie das nach wie vor schwierige Zinsumfeld. Der Zinsüberschuss hat sich so gegenüber dem zweiten Quartal 2010 (1,9 Milliarden Euro) spürbar auf 1,6 Milliarden Euro reduziert. Der Provisionsüberschuss war mit 870 Millionen Euro saisontypisch rund 4 % niedriger als im Vorquartal. Mit 422 Millionen Euro ist das Handelsergebnis im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 (316 Millionen Euro) entgegen dem Branchentrend um ein Drittel gestiegen. Im Ergebnis aus Finanzanlagen, das mit minus 24 Millionen Euro deutlich unter dem Vorquartal (60 Millionen Euro) lag, zeigt sich die weitere Risikoreduzierung im Public Finance. Auch vor dem Hintergrund von Aufwendungen für die Dresdner-Bank-Integration (147 Millionen Euro) waren die Verwaltungsaufwendungen mit 2,2 Milliarden Euro im Quartalsvergleich nahezu unverändert.

Kernbank im dritten Quartal 2010 erneut mit positivem Operativen Ergebnis

Das Operative Ergebnis des Segments Privatkunden lag im dritten Quartal mit 27 Millionen Euro zwar leicht über dem des zweiten Quartals (18 Millionen Euro), aber deutlich unter dem des Vorjahres (Q3 2009: 45 Millionen Euro). Aufgrund von Verkäufen von Tochtergesellschaften, nach wie vor geringer Wertpapieraktivitäten der Kunden und der Belastungen aus der Umsetzung der Dresdner-Bank-Integration war der Provisionsüberschuss mit 459 Millionen Euro rückläufig (Q2 2010: 499 Millionen Euro). Dies wurde durch den gestiegenen Zinsüberschuss (506 Millionen Euro, nach 491 Millionen Euro in Q2 2010) und Erfolge bei der Realisierung von Kostensynergien (Verwaltungsaufwendungen minus 4 % gegenüber Q2 2010) nur teilweise kompensiert. Die Zahl der Kunden im Segment liegt bei 11 Millionen. Zuletzt wurde hier ein leichtes Wachstum verzeichnet.

Die Mittelstandsbank konnte ihr Operatives Ergebnis im dritten Quartal erneut deutlich steigern (456 Millionen Euro, nach 386 Millionen Euro im Vorquartal). Dazu trugen insbesondere die konjunkturelle Erholung und die Auflösung von Risikovorsorge (plus 78 Millionen Euro) bei. Der Provisionsüberschuss ist auch dank der zunehmenden Exportaktivitäten unserer Kunden gestiegen. Der Zinsüberschuss hat sich im Vergleich zum zweiten Quartal 2010 auf 496 Millionen Euro (minus 10 %) verringert. Die Verwaltungsaufwendungen haben sich mit 365 Millionen Euro gegenüber dem Vorquartal (347 Millionen Euro) leicht erhöht.

Nach einem positiven Operativen Ergebnis von 8 Millionen Euro im zweiten Quartal 2010 weist das Segment Central & Eastern Europe (CEE) im dritten Quartal ein Minus von 31 Millionen Euro aus. Die Risikovorsorge hat sich von 92 Millionen Euro auf 127 Millionen Euro erhöht. Wesentliche Belastungen entstanden dabei durch das nach wie vor schwierige Marktumfeld in der Ukraine. Die BRE Bank entwickelte sich weiter positiv. In den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2010 betrug das Operative Ergebnis im Segment CEE minus 18 Millionen Euro (Vorjahr: minus 191 Millionen Euro). Per Ende September hatte CEE mehr als 4 Millionen Kunden.

Im Operativen Ergebnis des Segments Corporates & Markets, das im traditionell schwächeren dritten Quartal mit 100 Millionen Euro nur leicht unter dem des zweiten Quartals (113 Millionen Euro) lag, zeigen sich die anhaltenden Erfolge des kundenorientierten Geschäftsmodells. Das Handelsergebnis war insbesondere dank der erfreulichen Entwicklung bei Zins- und Währungsabsicherungsgeschäften für Kunden mit 313 Millionen Euro - nach 187 Millionen Euro im zweiten Quartal - deutlich positiv. Auch Corporate Finance generierte weiterhin stabile Erträge. Die Verwaltungsaufwendungen sind um 43 Millionen Euro auf 439 Millionen Euro gestiegen.

ABF von schwierigem Umfeld belastet, PRU-Aktiva seit Gründung um 45 % reduziert

Im Segment Asset Based Finance (ABF) hat sich die Risikovorsorge - insbesondere durch Belastungen im Bereich gewerblicher Immobilienfinanzierungen - von 354 Millionen Euro im zweiten Quartal 2010 auf 493 Millionen Euro im dritten Quartal erhöht. Das Operative Ergebnis fiel in den Monaten Juli bis September gegenüber dem zweiten Quartal 2010 (minus 249 Millionen Euro) deutlich auf minus 404 Millionen Euro. Die Aktiva im Bereich Public Finance wurden in diesem Zeitraum um 7 Milliarden Euro auf 111 Milliarden Euro reduziert. Mittelfristig wird für das Segment ABF eine verbesserte Marktsituation erwartet.

Mit einem Operativen Ergebnis von 315 Millionen Euro (Q2 2010: 94 Millionen Euro) schloss die Portfolio Restructuring Unit (PRU) auch das dritte Quartal 2010 positiv ab. Die Aktiva wurden seit Gründung der PRU um rund 45 % auf 14,2 Milliarden Euro per Ende September 2010 reduziert. Per 30. Juni lagen die Bestände noch bei 16,5 Milliarden Euro. Für das Gesamtjahr wird in der PRU wie bereits angekündigt ein operativer Gewinn erwartet.

Volumensabbau im Segment ABF wird forciert

Gemäß EU-Auflage muss sich die Commerzbank bis Ende 2014 von der Eurohypo trennen. Vor diesem Hintergrund wird der Volumensabbau im Segment Asset Based Finance über die nächsten Jahre forciert. Im Bereich Public Finance wird die Commerzbank kein Neugeschäft mehr tätigen und das bestehende Volumen über die Zeit abbauen. Auch im Bereich Commercial Real Estate werden die Aktivitäten - bei lediglich selektivem Neugeschäft in den Kernmärkten - in den Folgejahren weiter erheblich reduziert. Da die künftigen Erträge der Eurohypo somit geringer ausfallen, wird der in der HGB-Bilanz der Commerzbank AG (Einzelabschluss) anzusetzende Buchwert der Eurohypo per Ende 2010 voraussichtlich signifikant niedriger sein als Ende 2009. Daraus ergibt sich im Einzelabschluss ein entsprechender Wertberichtigungsbedarf. Der HGB-Abschluss wird im März 2011 aufgestellt, dann wird auch die genaue Höhe des Wertberichtigungsbedarfs festgestellt. Beim Konzernergebnis gemäß IFRS ergeben sich keine entsprechenden Wertberichtigungen.

Ausblick: Operatives Ergebnis 2011 voraussichtlich über dem des Jahres 2010

'Unsere Erträge sind gestiegen, und wir haben die Kosten im Griff. Die Risikovorsorge ist auch dank unserer Erfolge beim Abbau von Assets zurückgegangen. Wir erwarten, dass sie im Gesamtjahr 2010 unter 2,7 Milliarden Euro bleibt', sagte Eric Strutz, Finanzvorstand der Commerzbank. 'Im nächsten Jahr sollten Risikovorsorge und Kosten weiter rückläufig sein. Nach der Datenmigration im zweiten Quartal 2011 werden wir auch im Privatkundengeschäft zunehmend stärker von der Dresdner-Bank-Integration profitieren', sagte Strutz. 'Wir segeln mit Rückenwind ins nächste Jahr und gehen davon aus, dass das Operative Ergebnis 2011 über dem Ergebnis des Jahres 2010 liegen wird.'

Die Belastungen aus der Integration werden wie erwartet insgesamt 2,5 Milliarden Euro betragen. Auch die Kostensynergien in Höhe von jährlich 2,4 Milliarden Euro werden wie geplant realisiert. 'Per Ende September 2010 haben wir davon bereits rund 1,1 Milliarden Euro, und damit mehr als 45 % unserer Synergieziele, erreicht. Im nächsten Jahr wollen wir weitere 300 Millionen Euro Synergien realisieren', sagte Strutz. 'Auch die ,Roadmap 2012' setzen wir weiterhin Schritt für Schritt um.'

Auszug aus der konsolidierten Gewinn- und Verlustrechnung

in Mio EUR 9M 2010 9M 2009 Q3 2010 Q2 2010 Q3 2009

Zinsüberschuss 5.375 5.299 1.628 1.859 1.769 Risikovorsorge -1.904 -2.890 -621 -639 -1.053 Provisionsüberschuss 2.772 2.788 870 905 965 Handelsergebnis 1.574 165 422 316 647 Ergebnis aus Finanzanlagen -83 504 -24 60 -54 Sonstiges Ergebnis 18 46 26 -30 112 Verwaltungsaufwendungen 6.622 6.608 2.185 2.228 2.264 Operatives Ergebnis 1.130 -696 116 243 122 Wertminderungen (Goodwill) - 716 - - 646 Restrukturierungsaufwendungen 33 1.409 - 33 904 Steuern -115 -99 -19 -151 -375 Commerzbank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis 1.173 -2.680 113 352 -1.055 Aufwandsquote im operativen Geschäft (%) 68,6 75,1 74,8 71,6 65,8

*****

Telefonkonferenz

Am Montag, dem 8. November 2010, findet um 10.30 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz statt, in der Dr. Eric Strutz, Finanzvorstand der Commerzbank, die Entwicklung des dritten Quartals 2010 erläutern wird. Die Telefonkonferenz dauert etwa 45 Minuten. Bitte wählen Sie sich ca. zehn Minuten vor Beginn unter +49 (0)69 247 501 898 in die Konferenz ein. Unter www.commerzbank.de/pressepraesentationen wird voraussichtlich ab 7.00 Uhr eine Präsentation zur Verfügung stehen. Unter www.tvservicebox.de bzw. www.directradio.de finden Sie ab 7.00 Uhr auch sendefähiges Video- und Audiomaterial mit Aussagen von Dr. Eric Strutz.

*****

Über die Commerzbank

Die Commerzbank ist die führende Privat- und Firmenkundenbank in Deutschland. Mit den Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets, Central & Eastern Europe sowie Asset Based Finance bietet die Bank ihren Kunden ein attraktives Produktportfolio und ist insbesondere für den exportorientierten Mittelstand ein starker Partner in Deutschland und weltweit. Mit rund 1.200 Filialen verfügt die Commerzbank über das dichteste Filialnetz der deutschen Privatbanken. Sie hat mehr als 60 Standorte in gut 50 Ländern und betreut 14 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden. Im Jahr 2009 erwirtschaftete sie mit rund 63.000 Mitarbeitern Bruttoerträge von 10,9 Milliarden Euro.
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von SPDR


guckguck04:

Als Notärztin...

2
08.11.10 07:07
...habe ich zwar zuletzt kurz nach dem Studium gearbeitet, trotzdem habe ich:

- die Verletzten versorgt

- die Toten identifiziert und geborgen

- das Bier getrunken.

Jetzt kümmere ich mich erst mal wieder um die CoBa. GUTEN MORGEN TO @ALL   !!!!!

GadT
Antworten
inmotion:

@ Hallo GuckGuck

2
08.11.10 07:27
Ich denke heute würdest Du eher Fälle von Glücks - Hormon Junkies behandeln müssen. Smile.

CoBa hat Ihr Wort gehalten und überzeugt durch verlässliche Zahlen.

Die Unsicherheit wird weiter abnehmen und die Ziele für 2011 werden voraussichtlich 2010 erreicht, Bravo COBA.......
Antworten
wawawau:

Meine Einschätzung

 
08.11.10 07:49
Das operatives Ergebnis mit 116 Mio enttäuscht etwas

aber

die Tier-1-Quote 11,2 %, Core-Tier-1-Quote mit 9,9 % deutlich über Zielband (7 bis 8 %)

Überzeugt. Das ist positiv! Hoffen wir das der Markt das genauso positiv sieht?!
Antworten
semico:

Wawawau geb dir recht aber wieder keine Zinsen

 
08.11.10 07:51
für den Staat das ist auch positiv. Rund 1,6 mjd. gespart.
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.

Grüße  Semico
Antworten
gitti04:

Coba Ergebnis

 
08.11.10 07:59

Guten Morgen! Wie wird dieses Ergebnis sich auf den Kurs auswirken?

Wir werden es bald wissen.Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Antworten
inmotion:

@wauwau

2
08.11.10 08:04
Blessing stellt sein Unternehmen auf solide Beine bevor Er marktschreiend Ergebnisse , ala Ackermann, veröffentlicht. CoBa ist langfristig ein sehr gutes Invest. Kurzfristig wird es noch einige Wellen geben. Aber Surfen macht ja auch Spass sofern man die richtige Welle erwischt.

Go CoBa Go
Antworten
habicht9:

einfach nur genial die Coba anleger

 
08.11.10 08:07

Coba wird heute sehr gute Zahlen vorlegen und ich rechne mit mehr als 5%. :)

 jaaa neee is klaaaa

 

CoBa hat Ihr Wort gehalten und überzeugt durch verlässliche Zahlen.

 wird ja immer besser.........

 

Wir werden es bald wissen.Die Hoffnung stirbt zuletzt

psssstt ,vielleicht sollte einer den pushern hier die augen öffnen,

 



 

Antworten
Jenlain:

kommt bisher wohl nicht so gut an...

 
08.11.10 08:08

WKN: CM77M9

lag im ask am Freitagabend bei 0,44 Euro - nun bei 0,33 Euro

 

WKN: DB9FP2

lag im ask am Freitagabend bei 1,12 Euro - nun bei 1,01 Euro

 

 

beides Knock-Out Call Produkte...

Antworten
wawawau:

bei L&S gehts grad runter. Schade. Go coba go!

 
08.11.10 08:11
Antworten
goldfather:

guten Morgen

 
08.11.10 08:14
Zahlen nicht ganz so gut wie erwartet.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...lt-die-erwartungen;2687979

Commerzbank verfehlt die Erwartungen

Die Commerzbank hat für eine große Enttäuschung gesorgt: Zum einen fiel der Gewinn im dritten Quartal ein gutes Stück niedriger aus als erwartet. Und zum anderen schockte Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus mit einer Ankündigung, auf die Tochter Eurohypo eine hohe Abschreibung vornehmen zu müssen.

Mit einem Nettogewinn nach IFRS von mindestens einer Milliarde Euro kehre die Bank ein Jahr früher als erwartet in die Gewinnzone zurück, sagte Vorstandschef Martin Blessing am Montag bei der Vorlage der Geschäftszahlen zum dritten Quartal.

Nach neun Monaten weist die Commerzbank bereits einen Gewinn von 1,17 Mrd. Euro nach Anteilen Dritter aus, obwohl das dritte Quartal mit 113 Mio. Euro schwächer ausfiel als von Analysten erwartet. Die von Reuters befragten Experten hatten im Schnitt 164 Mio. Euro erwartet.

Zudem kündigte die teilverstaatlichte Bank kündigte an, nach dem deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) im Einzelabschluss der Commerzbank AG eine Abschreibung in „signifikanter“ Höhe auf die Eurohypo vornehmen zu müssen. Über die Höhe konnte die Bank noch nichts mitteilen. „Der HGB-Abschluss wird im März 2011 aufgestellt, dann wird auch die genaue Höhe des Wertberichtigungsbedarfs festgestellt“, hieß es in einer Mitteilung vom Montag. Der Staat muss nun trotz des Milliardengewinns um die Zinsen für seine stille Einlage bangen.

Sollte die Abschreibung die Bank im Einzelabschluss der AG in die roten Zahlen drücken, würde der Bund erneut keine Zinsen auf seine stille Einlage von 16 Mrd. Euro erhalten. Eigentlich müsste die Einlage mit neun Prozent verzinst werden. Gemessen am internationalen Bilanzierungsstandard (IFRS), bei dem die Eurohypo- Abschreibung nicht fällig wird, rechnet die Commerzbank im laufenden Jahr wieder mit einem Milliardengewinn. Nach neun Monaten stand hier ein Plus von 1,17 Mrd. Euro nach einem Minus von knapp 2,7 Mrd. Euro in den Büchern.
Antworten
charly2:

Der Gewinn pro Aktie liegt knapp bei einem EURO

 
08.11.10 08:15
und dazu wurde Gewinn-Wachstum für 2011 prognostiziert! Also ich
verkaufe bei einem KGV zwischen 5 und 6 keine Aktie. Das ist einmal klar!
Antworten
goldfather:

noch ein Artikel

 
08.11.10 08:20
www.ftd.de/unternehmen/...10-milliardengewinn-an/50191005.html

Commerzbank peilt für 2010 Milliardengewinn an
Konzernchef Blessing rechnet für das Gesamtjahr mit einem Plus von mindestens 1 Mrd. Euro. Das Ergebnis für das dritte Quartal fiel allerdings schwächer aus als von Analysten erwartet.

Die in der Finanzkrise vom Steuerzahler gerettete Commerzbank verspricht für das laufende Jahr einen Milliardengewinn. Bankchef Martin Blessing teilte am Montag in Frankfurt mit, nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS sei ein Nettogewinn von mindestens 1 Mrd. Euro zu erwarten. "Damit kehren wir ein Jahr früher als erwartet in die Gewinnzone zurück." Da bis zum 30. September bereits ein Konzerngewinn von 1,2 Mrd. Euro erzielt wurde, schließt Blessing offenbar ein Minus im vierten Quartal nicht aus.

Das Ergebnis für das dritte Quartal blieb mit 113 Mio. Euro hinter den Erwartungen zurück. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Nettogewinn von 164 Mio. Euro gerechnet. Im zweiten Quartal hatte die Bank noch 352 Mio. Euro verdient. Gegenüber Vorjahreszeitraum konnte die Commerzbank ihr Ergebnis allerdings deutlich verbessern,

Im Kerngeschäft mit dem Mittelstand erzielte die Commerzbank mit einem operativen Ergebnis von 456 Mio. Euro einen Rekord. Sorgen bereitet dagegen das Osteuropageschäft, wo vor allem wegen der schwierigen Lage in der Ukraine ein Verlust von 31 Mio. Euro entstand. Zudem musste die Commerzbank ihre Risikovorsorge für das Geschäft mit verbrieften Immobilienkrediten um 139 Mio. Euro aufstocken. Insgesamt verschlechterte sich das Ergebnis für das Geschäft mit besicherten Schuldverschreibungen (Asset Based Finance, ABF) von minus 249 Mio. Euro im zweiten auf minus 404 Mio. Euro im dritten Quartal.
Konzernweit konnte die Bank die Risikovorsorge in den zurückliegenden Monaten aber um mehr als ein Drittel auf 621 Mio. Euro vermindern. Die Commerzbank hatte während der Finanzkrise Staatshilfen in Höhe von 18,2 Mrd. Euro erhalten, 16,5 Mrd. davon in Form einer stillen Einlage des Bankenrettungsfonds Soffin. Der Bund hält seither 25% der Commerzbank-Anteile plus eine Aktie. Blessing will spätestens 2012 mit der Rückzahlung der Staatshilfe beginnen.
Antworten
goldfather:

ich bin sehr gespannt

 
08.11.10 08:30
wie die Börse auf die Zahlen reagiert.
Antworten
goldfather:

der Konjunkturmotor brummt dagegen

 
08.11.10 08:33
Deutschland: Exporte im September (saisonbereinigt) +3,0% m/m (Prognose: +1,5%), Importe -1,5% m/m
Antworten
guckguck04:

Befürchtung...

 
08.11.10 08:36
Ich befürchte, dass die Börse und die Dax - Euphorie in den vergangenen Tagen auch die CoBa mitgezogen hat und die heutigen Zahlen von manchen als "böses Erwachen" oder "Eimer mit kaltem Wasser" gewertet werden.

Also befürchte ich einen Abrutsch von bis zu 3,5 % oder gar 4 %, weil keiner die Nachhaltigkeit sieht...

GadT
Antworten
Rico11:

Guten Morgen

 
08.11.10 08:46
Antworten
no-mom:

guten morgen

 
08.11.10 08:48
wird spannend heute .... mal schauen wie das ergebniss von den großanlegern aufgenommen wird
Antworten
wawawau:

guckguck04

2
08.11.10 08:53
Auf den zweiten Blick z.B. mit der geplannten Abschreibung auf Teile der Eurohypo um so eben nach deutschen HGB kein Gewinn auszuweisen und damit keine Zinsen für dieses Jahr zu Zahlen vielleicht doch nicht so schlecht!

Aber wie begeistert wird das Vater Staat sehen??? Das ist ein schönes Thema um wieder ordentlich Stimmung zu machen!!
Antworten
Rico11:

Was ist denn das für eine dusselige Aussage ?

 
08.11.10 09:00
Da bis zum 30. September bereits ein Konzerngewinn von 1,2 Mrd. Euro erzielt wurde, schließt Blessing offenbar ein Minus im vierten Quartal nicht aus.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#33871

Rico11:

Mist, falscher thread.

 
08.11.10 09:08
Antworten
goldfather:

die ersten Analen melden sich

3
08.11.10 09:09
Die Analysten der SEB Bank sahen gemischte Zahlen, bei denen sich die positiven und negativen Faktoren die Waage hielten. Daher blieben sie bei ihrer "Hold"-Empfehlung mit einem Kursziel von 6,70 Euro. Ein weiterer Analyst sprach ebenfalls von durchwachsenen Zahlen.

DEUTSCHE BANK SIEHT COMMERZBANK AUF GUTEM WEG

Etwas positiver bewertete Analyst Alexander Hendricks von der Deutschen Bank die Aussagen der Commerzbank. Ungeachtet der schwachen Gewinnqualität im dritten Quartal sehe er das Institut auf einem guten Weg, bis 2012 den angestrebten operativen Gewinn von vier Milliarden Euro zu erreichen. Zudem begrüße er, dass die Bank ihr Engagement in Randgeschäftsfeldern reduzieren wolle. Auch die Aussagen zu Risikomanagement bestätigten seine Einschätzung, dass eine restrukturierte Commerzbank eine starke Ertragskraft haben werde. Hendricks beließ die Aktie auf "Buy" mit einem Kursziel von 8,00 Euro./gl/rum
Antworten
STMK:

nun was jetzt?

 
08.11.10 09:14
Analysten enttäuscht?

Die Commerzbank hat für eine große Enttäuschung gesorgt: Zum einen fiel der Gewinn im dritten Quartal ein gutes Stück niedriger aus als erwartet. Zudem schockte Deutschlands zweitgrößtes Geldhaus mit der Ankündigung, auf die Tochter Eurohypo eine hohe Abschreibung vornehmen zu müssen. .
HB FRANKFURT.Trotz eines unerwartet niedrigen Gewinns im dritten Quartal und zahlreicher Baustellen im Konzern sieht sich die Commerzbank 2010 auf dem Weg zu einem Milliardengewinn. „Damit kehren wir ein Jahr früher als ursprünglich erwartet in die Gewinnzone zurück“, sagte Vorstandschef Martin Blessing am Montag. Nach neun Monaten stand schon ein Nettogewinn nach Anteilen Dritter von 1,17 Mrd. Euro zu Buche, wie die Frankfurter Bank mitteilte. Im dritten Quartal blieb das Ergebnis hinter den Erwartungen der Analysten zurück. In Osteuropa sowie in der Immobilienfinanzierung steckt die Bank tief in den roten Zahlen. Das Privatkundengeschäft kommt nicht auf Touren. „Wir sind noch nicht am Ziel“, erklärte Blessing.

Vor allem beim Staats- und Immobilienfinanzierer Eurohypo tritt die Commerzbank heftig auf die Bremse. Aus der Staatsfinanzierung soll das Eschborner Institut aussteigen und kein Neugeschäft mehr abschließen. Auch gewerbliche Immobilien würden nur noch „selektiv“ finanziert und das Geschäft damit weiter gedrosselt. Daher muss die Commerzbank im HGB-Abschluss den Buchwert der Eurohypo zum Jahresende deutlich abschreiben.

Der Immobilienfinanzierer muss auf Geheiß der EU bis 2014 verkauft werden. Bei Krediten für Gewerbeimmobilien drücken die Bank hohe Ausfallrisiken. Damit steht die Bedienung der stillen Einlage des Bundes von gut 16 Mrd. Euro für 2010 mehr denn je in Frage. Zinsen werden darauf nur fällig, wenn die Commerzbank nach deutschen Bilanzierungsregeln (HGB) schwarze Zahlen schreibt.

Im dritten Quartal belastete ein operativer Verlust von 404 Mio. Euro im Asset Based Finance, zu dem neben Immobilien- die Schiffsfinanzierung gehört, die Commerzbank schwer. Mit 116 Mio. Euro fiel der Betriebsgewinn im Konzern daher kleiner aus als von Analysten erwartet. Größter Gewinnbringer war das Mittelstands-Geschäft mit 456 Mio. Euro, dort konnten mehr Rückstellungen für faule Kredite aufgelöst werden als gebildet wurden. Im Konzern ging die Risikovorsorge im Vorjahresvergleich um ein Drittel auf 621 Mio. Euro zurück, im Gesamtjahr soll sie unter 2,7 Mrd. Euro bleiben.

Die interne „Bad Bank“, in der die Bank toxische Papiere und unerwünschte Geschäftsfelder gebündelt hat, trug 315 Mio. Euro zum operativen Ergebnis bei, weil sich die Papiere nach der Finanzkrise erholten.

Dagegen verdiente die Bank mit elf Mio. Privatkunden nur 27 Mio. Euro, deutlich weniger als ein Jahr zuvor. Mit der endgültigen technischen Zusammenführung von Dresdner Bank und Commerzbank soll sich das vom nächsten Frühjahr an ändern.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...lt-die-erwartungen;2687979
Antworten
goldfather:

nach oben?

 
08.11.10 09:20
die hier bei finanzen.net sind auf jeden Fall optimistisch
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 356900
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 1353  1354  1356  1357  ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Commerzbank Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
2 359 Commerzbank VS Daytrading Real Cinderella born Real Cinderella born 10.06.26 19:40
328 314.752 COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € semico Highländer49 10.06.26 17:49
29 3.861 Banken & Finanzen in unserer Weltzone lars_3 youmake222 10.06.26 14:08
7 1.798 Commerzbank-Tippspiel nordlicht71 EtelsenPredator 09.06.26 19:24
75 8.289 Banken in der Eurozone lars_3 youmake222 05.06.26 13:05

--button_text--