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"Meiner Meinung nach wird Bitcoin & Co. den Kapitalmarkt revolutionieren und die IPOs in (noch) ferner Zukunft den bisherigen Kapitalmarkt ablösen"
Das sehe ich auch so. Es wird noch viel Zeit vergehen - 5 Jahre? 10 Jahre? - die Frage kann wohl heute noch niemand beantworten. Ein Ding wie das aktuelle Finanzsystem, das Jahrhunderte gewachsen ist und seine Wurzeln geschlagen hat, lässt sich nicht von heute auf morgen verdrängen.
Interessant auch Deine Vermutung, dass der Bitcoin in seiner jetzigen Form nicht geignet ist, den Kapitalmarkt zu revolutionieren.
Interessant auch Deine Vermutung, dass der Bitcoin in seiner jetzigen Form nicht geignet ist, den Kapitalmarkt zu revolutionieren.
Die Schwierigkeit liegt darin, Bitcoins mit Aktien in Relation zu bringen. Theoretisch kann man dies zwar durch getroffene Vereinbarungen festlegen, wiederum wären solche getroffenen Vereinbarungen nicht sicher vor Manipulationen.
Ergo braucht es ein weiteres dezentrales System bzw. Datenbasis, welche die Relationen herstellt und sicherstellt.
In Form eines eigenen Coins wäre dies das Einfachste und die Strukturen würden heute schon existieren. Insofern denke ich, wäre dies der einfachste Weg, Kapitalanlagen sicher zu vermarkten.
Was genau am Bitcoin zu kompliziert sein soll.
Das ganze "Drum herum" am Bitcoin wirkt für nicht Computer affine Menschen meistens abschreckend. Ich, als jemnd der von IT & Co. keine Ahnung, habe so meine Schwierigkeiten mit den vielen "Fachbegriffen". Wenn von Blockchain, Hash, Wallet, cold/hot storage die Rede ist, da schalten die meisten ab.
Ich denke, die größte Herausforderung für Bitcoin ist es, den Appetit auch bei nicht IT-Leuten zu wecken, und das geht nur, in dem man maximalst benutzerfreundliche Anwenungen und eine Sprache entwickelt, wo Otto Normalverbraucher nicht gleich abblockt.
Wenn von Blockchain, Hash, Wallet, cold/hot storage die Rede ist, da schalten die meisten ab.
Dies war doch letztendlich mit eMail, PC, Internet, Onlinebanking, usw. nicht anders. Es ist nicht zu kompliziert, sondern ist der Mensch schlichtweg zu faul sich informieren zu wollen.
Wiederum muss sich auch nicht jeder Mensch informieren und Bitcoin nutzen, denn meine Oma und eine Vielzahl älterer Leute nutzt keine eMail, keinen PC, kein OnlineBanking, usw.
Deswegen aber zu behaupten, dass OnlineBanking zu kompliziert ist, weil vermutlich 50% der Menschen im Lande dies nicht nutzen wollen, sagt denke ich recht wenig aus, weil es impliziert, dass OnlineBanking sich nicht durchgesetzt hätte.
Ebenfalls ist es mit dem Smartphone, auch da nutzt eine Mehrheit immer noch kein Mobilteil oder ein einfaches Mobilteil.
Insofern muss man nicht krampfhaft versuchen OnlineBanking so manchen älteren Generationen nutzbar machen zu müssen, sondern bin ich der Meinung, kommt das Interesse von selbst und muss nicht erzwungen werden.
Häufig ist es nämlich so, dass man versucht den Kunden etwas anzubieten, was die Kunden eigentlich gar nicht wirklich wollen.
Ein gutes und effektiveres Mittel bzw. Herangehensweise ist es, dass nicht der Entwickler selbst versucht neue Wege zu finden, sondern der Anwender entscheidet, wie er es braucht oder was verbessert werden kann.
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