fällt viel krasser aus als im Juli 2013. Charttechnisch könnte man hoffen, dass wir durch sind.
Aber der Bitcoinblog-Artikel gibt mir zum ersten Mal eine Erklärung für die "Depressive" Stimmung: bitcoinblog.de/2014/04/08/schrodingers-geld/:
1- der BTC wird noch immer nicht als eigenständige Währung benutzt
2 - obgleich man mit ihm immer öfter zahlen kann.
Schlussfolgerung: Da er nach einem Deal umgehend in Fiat umgewandelt wird, ist der Kauf mit BTC gleich einem Verkauf von BTC zu setzen, und dies hat fallende Kurse zur Folge.
In Kürze: "Erfolg" des BTC = Fallende Kurse, so lange BTC nicht als Währung ankommt, sondern nur als Zahl-Commodity für Nerds.
Also: Der BTC wird erst einen wahren "Erfolg" erreichen, wenn er als Währung ankommt.
Und solange das nicht oder nur ungenügend der Fall ist, kann man auch - unabhängig von Charttechnik - noch eine Weile davon ausgehen, dass die Kurse nach unten dümpeln.
Teetrinken mit guten Nerven ist gefragt.