... dass alle die Schreiber hier meiner Ansicht nach eine ausgezeichnete Arbeit abliefern?
Mike - Du hast den eher technisch-stochastisch orientierten Ansatz aus der klassischen CT. Dieser Ansatz kommt mir persönlich am Nähesten, weil dort eine gewisse Automatisierbarkeit im Trading steckt.
MKZ - Du hast den typischen EW-Blick mit Fibos und Extensions. Diesen Antritt der Sicht auf die Dinge finde ich - vielleicht gerade weil er noch nicht maschinenmäßig erfassbar ist - sehr reizvoll.
Ich kann euch beiden nicht mal im Ansatz das Wasser reichen und lerne sehr gerne von euch beiden.
Bis zum Ende diesen Jahres möchte ich das auch können, was ihr könnt. Und zwar ganz selber. :D
Stellt euch doch einfach mal vor, dass beide Welten zusammen eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Ereignisse und deren Timing ergeben könnten. Und wenn diese beiden Welten dann auch noch in einem Kopf zusammen leben, das wäre ja nicht auszudenken. :D
Zum DAX: Mich erinnert diese derzeitige Situation stramm an Anfang diesen Jahres. Es war in dieser Zeit für mich ein Short-Squeeze getriebener Anstieg. Wenig Volumen. Steigende Kurse wurden von Shorties mit kleiner Brieftasche angefixed und ausgestoppt. Die Longs, die beim Ausstoppen erzeugt wurden, ließen den Kurs nach oben "trudeln". Die Situation momentan sieht für mich genau wie damals aus.
Erst als das Sentiment ca. mitte März bei knapp 7000 wieder auf Long drehte, da kam dann der strammer Einbruch. Das heißt in meiner Welt derzeit: Das Sentiment ist allgemein noch zu shortlastig.
Wenn ich allerdings dieses derzeitige Sentiment fortschreibe, dann erscheint vor meinem geistigen Auge eine 8 vornedran.
Das mal nur so als Einwurf zur Pschüolokie.
(Verkleinert auf 78%)

