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Altcoins - besser als Bitcoins?


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Canis Aureus:

Altcoins - besser als Bitcoins?

66
12.01.14 19:59
Altcoins sind alternative Kryptowährungen, wie z.B. Litecoins, Peercoins, Primecoins
Namecoins und viele weitere interessante Neuentwicklungen.
Viele dieser Altcoins haben im Vergleich zu Bitcoins Vorteile wie z.B.
-schnellere Blockgenerierungsintervalle
-schnellere Bestätigung von Transaktionen
-weniger Energieverbrauch beim Mining
-Zusatznutzen wie wissenschaftliche Berechnungen, etc
-größere Sicherheit ...  und so weiter
Viele Altcoins werden sich daher besser als Bitcoin entwickeln, einige werden
aber wohl auch wieder vom Markt verschwinden.
Was sind nun die Kriterien, die diesen Erfolg (oder Mißerfolg) bestimmen werden ?
Hier soll bewusst kein "Monsterhype" zelebriert werden, sondern eine kritische
Betrachtung der Chancen und Risiken dieser Kryptowährungen erfolgen.
Deshalb eine Warnung: Die Möglichkeit eines Totalverlustes ist nicht auszuschliessen! Der Goldkurs soll hier auch Mahnung sein, die Diversifikation nicht zu vernachlässigen!
Und: Welche Geldfunktionen können Kryptowährungen und Gold in Zukunft erfüllen?





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Altcoins - besser als Bitcoins? 681573
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ElCondor:

Ethereum wird zur Standard-Infrastruktur

 
10.02.26 10:59
Ethereum wird zur Standard-Infrastruktur der Finanzbranche
www.crypto-news-flash.com/de/...-wird-standard-infrastruktur/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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ElCondor:

Stablecoin-Showdown

 
10.02.26 11:04
US-Banken gegen Kryptobranche

www.crypto-news-flash.com/de/...en-krieg-gegen-kryptobranche/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
Keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf
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ElCondor:

XRP: Warum der Ripple-Token eines Tages

2
11.02.26 11:33
XRP: Warum der Ripple-Token eines Tages Ethereum und Bitcoin übertreffen könnte

investx.fr/de/krypto-news/...ognose-ethereum-bitcoin-analyse/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
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bundespost1:

Doppelboden abwarten würde ich sagen

 
11.02.26 15:55
Zumindest ein Seitwärtsphase zwischen 1,10- 1,30 Euro . Dann sehen wir wo die Unterstützungslinie zu ziehen ist.  Was sagen Die CT experten ?  
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Highländer49:

Ethereum

 
12.02.26 17:35
Während der Kurs von Ethereum aktuell noch weiter fällt, bahnt sich laut Brancheninsidern eine extrem positive Entwicklung an von der die zweitgrößte aller Kryptowährungen überproportional profitieren könnte.
www.finanznachrichten.de/...rordentliches-comeback-an-486.htm
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ElCondor:

Solana und Cardano:

 
18.02.26 12:11
Warum stagnieren die Kurse trotz großer Ankündigungen?
investx.fr/de/krypto-news/solana-cardano-kurse-stagnieren/
Nur wer das Unmögliche versucht,kann das Mögliche erreichen.
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minicooper:

Deutsche Bank setzt auf Ripple Technologie zur

 
18.02.26 13:59
Deutsche Bank setzt auf Ripple-Technologie zur Revolutionierung des Zahlungsverkehrs

blockchain-hero.com/...revolutionierung-des-zahlungsverkehrs/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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minicooper:

Bitmine kauft Ethereum im Dip Strategische Expans

 
18.02.26 14:00
Bitmine kauft Ethereum im Dip: Strategische Expansion und Staking-Pläne

blockchain-hero.com/...tegische-expansion-und-staking-plaene/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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Canis Aureus:

Supreme Court stoppt Trumps globale Zoelle

 
20.02.26 20:23

Der konservative Supreme-Court-Chef John Roberts schrieb, dass "der Präsident eine klare Genehmigung des Kongresses vorweisen muss, um seine außergewöhnliche Ausübung der Befugnis zur Verhängung von Zöllen zu rechtfertigen", und fügte hinzu: "Das kann er nicht." ...

Altcoins - besser als Bitcoins? 33613424
Schlag gegen Trumps zentrale Wirtschaftspolitik: Der Supreme Court, das höchste Gericht der USA, hat die umfassenden globalen Zölle der US-Regierung aufgehoben.
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Canis Aureus:

Ausgehodelt! Größter Bitcoin-Miner verkauft alles

 
23.02.26 22:32

Bitdeer hat alle Bitcoin verkauft und setzt auf KI. Warum immer mehr Miner umdenken – und was das für den Bitcoin-Kurs bedeuten könnte.

Neue Bitcoins entstehen durch Mining: Spezialcomputer lösen Rechenaufgaben, bestätigen Transaktionen und erhalten als Belohnung frisch geschürfte Coins. Dieses System sichert das gesamte Netzwerk. 

Doch immer mehr große Mining-Unternehmen verkaufen ihre Bitcoin – oder schwenken komplett auf Künstliche Intelligenz um. Der jüngste Fall ist der Totalverkauf bei Bitdeer. Die Ära des stolzen Hortens von Bitcoin bei Minern scheint damit vorbei.

Mehr als 2000 Bitcoin verkauft - Bestände vollkommen aufgelöst

Gerade erste meldete Bitdeer: BTC-Bestände null. Das Unternehmen hat seine laufende Produktion von 189,8 Bitcoin und die verbliebene Reserve von 943,1 Bitcoin komplett liquidiert. Anfang 2026 waren es noch rund 2000 Coins.

Bitdeer ist dabei kein Randakteur. Das Unternehmen aus Singapur, mitgegründet von Bitmain-Legende Jihan Wu, ist an der Nasdaq gelistet und verfügt mit 63,2 Exahash pro Sekunde über die höchste selbstverwaltete Rechenleistung aller börsennotierten Miner – mehr als Marathon Digital.

Schürfen kostet mehr, als es einbringt

Seit dem Halving im April 2024 erhalten Miner nur noch 3,125 Bitcoin pro Block – halb so viel wie zuvor. Gleichzeitig ist die Mining-Schwierigkeit auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Hashpreis, also der Umsatz pro Rechenleistung, fiel auf unter 30 Dollar pro Petahash und Tag. 

Im Sommer 2025 lag er noch bei 55 Dollar. Für viele Betreiber bedeutet das: Schürfen kostet mehr, als es einbringt.

Der Ausverkauf bei Bitdeer ist kein Einzelfall

Gleichzeitig besitzen Mining-Farmen genau das, was KI-Unternehmen wie Google oder Microsoft dringend suchen: riesige Hallen, leistungsfähige Kühlsysteme und günstige Stromverträge. ...

www.focus.de/finanzen/boerse/...a-4ff4-9a0f-8a18158687a9.html

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minicooper:

Eth wird das Rennen machen.....hammer

 
24.02.26 09:34
Eth und xrp werden as predicted alle conis, inklusive bitcoin, weit  in den Schatten stellen. Eth durchdringt mit seinem einzigartigen usecase in Technik und blockchain und den Vorsprung im kryptospace sämtliche Märkte in finanzabwicklungen, der Wirtschaft und in der industrie...nmm natürlich

BNP Paribas macht mit: Jetzt setzen auch große Banken wie BlackRock und JPMorgan auf Fonds-Tokenisierung mit Ethereum
de.finance.yahoo.com/nachrichten/...gro%C3%9Fe-110000296.html
BNP Paribas hat eine tokenisierte Anteilsklasse eines französischen Geldmarktfonds auf der öffentlichen Ethereum-Blockchain gestartet. Die Bank ist die größte Bank in Europa und verwaltet mehr als drei Billionen USD an Vermögenswerten.

Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt, da die traditionelle Finanzwelt langsam auf die Distributed-Ledger-Technologie übergeht.
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Canis Aureus:

Warum 20.000 Dollar realistischer sind als du denk

 
27.02.26 19:59

Bitcoin verliert 3.000 Dollar in zwei Stunden. Trader wetten auf 20.000 Dollar. Die Wahrscheinlichkeit für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt bei 61 Prozent – und das ist erst der Anfang.

Trumps neue 15-Prozent-Zölle haben Bitcoin innerhalb von zwei Stunden um 3.000 Dollar abstürzen lassen. Die Krypto-Leitwährung rutschte auf 64.300 Dollar, während über 136.000 Trader zwangsliquidiert wurden – Gesamtschaden: 458 Millionen Dollar. Der Crypto Fear and Greed Index fiel auf 5 Punkte, ein Wert, der seit 2018 nur dreimal erreicht wurde. Die Ironie: Ausgerechnet unter einem kryptofreundlichen Präsidenten bricht Bitcoin ein.

Die Stimmung auf Kalshi und Polymarket kippt radikal. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin 2026 unter 55.000 Dollar fällt, sprang innerhalb eines Tages auf 72 Prozent. Für einen Absturz unter 50.000 Dollar liegt sie bereits bei 61 Prozent.

Gold-Befürworter Peter Schiff warnt laut Wallstreet Online: „Wenn Bitcoin die 50.000-Dollar-Marke durchbricht, was wahrscheinlich ist, scheint es sehr wahrscheinlich, dass es zumindest die 20.000-Dollar-Marke testen wird.“ Sein Szenario bedeutet einen Einbruch von 84 Prozent gegenüber dem Rekordhoch.

Wale dominieren den Ausverkauf

Glassnode-Daten zeigen: Jüngere Investoren kapitulieren mit realisierten Verlusten von 500 Millionen Dollar pro Tag. Die Exchange Whale Ratio stieg auf 0,64 – der höchste Wert seit 2015. Fast zwei Drittel der Bitcoin-Zuflüsse an Börsen stammen aus den zehn größten Einzahlungen.

Großinvestoren treiben den Verkaufsdruck, während Kleinanleger in Panik geraten. Die technische Unterstützung bei 65.000 Dollar entscheidet jetzt: Hält sie, könnte sich eine Bodenbildung entwickeln. Bricht sie, droht der direkte Weg zurück zu den Tiefs vom 6. ...

www.business-punk.com/anlagepunk/...scher-sind-als-du-denkst/
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Canis Aureus:

US-Bankenriesen fürchten neue Finanzkrise

 
28.02.26 18:57

...Bislang hat die neue Kredit-Krise vor allem ein Epizentrum: Blue Owl Capital, eine der größten alternativen US-Investmentfirmen. Sie hat kürzlich Vermögenswerte in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar liquidiert, um Anleger auszuzahlen. Die Rücknahme von Anteilen an einem ihrer Fonds wurde ausgesetzt, sodass Investoren nicht länger regelmäßig aussteigen können. Ein paar Wochen zuvor hatten Investoren mehr als 15 Prozent ihres Kapitals aus einem ihrer Tech-Fonds abgezogen. Seitdem ist die Blue-Owl-Aktie im Sinkflug und zieht auch andere Firmen der Private-Credit-Branche runter. Denn mit einem Vermögen von über 300 Milliarden Dollar spielt Blue Owl inzwischen in der gleichen Liga wie mittelgroße US-Banken oder Finanzfirmen wie American Express. Deshalb bekommen Investoren an der Börse das große Zittern, je mehr Blue Owl wackelt.

Die Finanzfirma steht wie keine zweite für den Boom der unregulierten Schattenkredite - und nun für die Krise. Noch vor wenigen Jahren hat sie Geld an Tiefkühlbäcker, Whiskybrennereien oder Pumpenhersteller verliehen. Dann begann sie, Milliardenfinanzierungen für KI-Rechenzentren zu stricken. Sie hat etwa das Geld für OpenAIs erstes "Stargate"-Flaggschiff im texanischen Abilene besorgt. Und das Rechenzentrum "Hyperion" des Meta-Konzerns - mit gut 30 Milliarden Dollar laut "Wall Street Journal" der größte private Schulden-Deal aller Zeiten.

Durch ihre beachtlichen KI-Engagements trägt die Firma ein doppeltes Risiko: Zum einen könnte das Wachstum, durch das sich die Billionen-Investitionen in Rechenpower rechnen sollen, hinter den Erwartungen zurückbleiben. Zum anderen könnten - wenn die KI-Wette aufgeht - traditionelle Software-Firmen, für die Blue Owl nach eigenen Angaben "wahrscheinlich der größte Geldgeber" ist, durch das disruptive Potential Künstlicher Intelligenz ins Wanken geraten - und mit ihnen Blue Owl selbst.

So oder so werden die Anleger zunehmend nervös. Seit Anfang 2025 haben die Aktien von Blue Owl fast 60 Prozent an Wert verloren, obwohl die Gewinne der Firma weiter sprudelten. "Die Alarmsignale im Bereich Private Credit sind erschreckend ähnlich wie die von 2007", zitiert "Bloomberg" den Chefstrategen eines Vermögensverwalters. Durch schlechteren Gläubigerschutz und undurchsichtige Liquiditätsklauseln gebe es eine wachsende "Diskrepanz zwischen dem, was Investoren glauben zu besitzen, und dem, was sie tatsächlich verkaufen können".

Wer jetzt bei Blue Owl aussteigen will, muss entweder warten. Oder schon jetzt Verluste schlucken. Hedgefonds-Manager Boaz Weinstein hat Investoren angeboten, ihre Anteile an drei Blue-Owl-Fonds aufzukaufen: mit einem Abschlag von 20 bis 35 Prozent. 

https://www.n-tv.de/wirtschaft/...en-neue-Finanzkrise-id30412572.html
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Canis Aureus:

Dystopische KI-Prognose schreckt Anleger auf

 
01.03.26 20:58

Citrini Research skizziert ein Szenario, in dem KI Millionen Jobs ersetzt und die Produktivität explodiert. Die entworfenen Negativ-Szenarien treffen bei den ohnehin verunsicherten Anlegern auf fruchtbaren Boden.

Das Szenario klingt nach düsterer Science-Fiction: Massenentlassungen, eine von KI-Agenten angetriebene Rekordproduktivität und das Ende der Konsumwirtschaft. Keine reale Prognose, sondern ein hypothetisches Szenario, das das Analysehaus Citrini Research in einem Bericht entwirft, der viral gegangen ist und Anleger aufgeschreckt hat. An der Wall Street befeuerte der Zukunftsentwurf zum Wochenanfang erneut die Furcht vor massiven Umwälzungen durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz - und ließ Software-Aktien abstürzen.

"The 2028 Global Intelligence Crisis" heißt der Bericht. Citrini nennt es "ein Gedankenexperiment zur Finanzgeschichte aus der Zukunft". Weil KI-Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen, steigt in dem darin entworfenen Szenario die Arbeitslosenquote in den USA im Juni 2028 auf 10,2 Prozent. Was heute noch 10.000 Büroangestellte in Manhattan erledigen, schaffen dann die Recheneinheiten eines GPU-Clusters in North Dakota. Die Produktivität steigt, der Margendruck auch, Firmen investieren nicht mehr in Angestellte, sondern in noch mehr KI-Leistung.

"Die Angst vor einer KI-Disruption hat an den US-Börsen gestern eine neue, fast schon surreale Eskalationsstufe erreicht", beschreibt Stephan Kemper, Investmentstratege bei BNP Paribas, die Entwicklung. Als Auslöser nennt er den Blogpost von Citrini mit mehreren Millionen Aufrufen auf der Plattform X. Die Dynamik an den Märkten habe sich drastisch verschoben, soziale Medien dominierten die Kursverläufe. "Wenn ein einzelner Blogpost ausreicht, um branchenübergreifend zweistellige Milliardenbeträge an Marktwert zu vernichten, zeigt das, wie fragil das Vertrauen in traditionelle Geschäftsmodelle geworden ist." ...

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Dystopische-KI-Prognose-schreckt-Anleger-auf-id30400909.html
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minicooper:

Ethereum-Kurs vor Ausbruch? Wale kaufen massiv

 
02.03.26 10:07
Ethereum-Kurs vor Ausbruch? Wale kaufen massiv nach
Ethereum hat die Marke von 2.000 US-Dollar zurückerobert und sendet damit ein wichtiges Signal an den Markt. Die Erholung wird von massiven Whale-Käufen begleitet, während sich die US-Nachfrage erstmals seit Wochen sichtbar verbessert.

bitcoin-2go.de/ethereum-kurs-wale-kaufen-gross-ein/
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Canis Aureus:

Insider erzielen mit Wetten zum Krieg Traumrendite

 
03.03.26 21:59

Zum wiederholten Mal wetten mutmaßliche Insider mit Wissen über US-Militäraktionen erfolgreich auf Krypto-Plattformen. Das ruft nicht nur moralische Empörung hervor, sondern auch Sicherheitsbedenken. Auch Präsidentensohn Donald Jr. verdient bei dem umstrittenen Geschäft mit.

Auch wenn US-Präsident Donald Trump seine Kriegsdrohungen zuletzt verschärft hatte, war der Zeitpunkt der ersten Luftangriffe und die Tötung des geistlichen Oberhaupts der Islamischen Republik für die meisten Menschen nicht vorhersehbar. Zum Kreis derjenigen, die in den militärischen Plan eingeweiht waren, gehörten offenbar "dicedicedice" und "Magamyman". Der Krypto-Analysefirma Bubblemaps zufolge setzten die beiden User kurz vor den ersten Luftschlägen auf der Online-Plattform Polymarket große Summen auf den Beginn des Angriffs. "Dicedicedice" war sich seiner Sache so sicher, dass er 30.000 Dollar einsetzte, was ihm einen Gewinn von rund 120.000 Dollar einbrachte.

Als "Magamyman" seine Wette platzierte, preiste Polymarket anhand der übrigen Wetten die Wahrscheinlichkeit für den Kriegsbeginn am selben Tag mit gerade einmal 17 Prozent ein. Doch der Nutzer hinter dem Pseudonym hatte offenkundig bessere Informationen: Er setzte rund 87.000 Dollar und strich einen Gewinn von rund 235.000 Dollar ein. Zusätzlich setzte er auch bei der Frage, ob Irans geistliches Oberhaupt Ali Khamenei bald "nicht mehr an der Macht" sein würde und verdiente Berichten zufolge noch einmal mehr als 500.000 Dollar.

Neben "dicedicedice" und "Magamyman" identifizierten Analysten und US-Medien noch weitere Nutzerkonten, die auf Polymarket mit mutmaßlichem Indsiderwissen zum Beginn des Iran-Kriegs und der Tötung Khameneis am Samstag vermutlich mehr als eine Million Dollar Gewinn machten. Auf der Wett-Plattform Kalshi waren ähnliche Aktivitäten zu beobachten. Wer hinter den Nutzernamen steckt, ist unbekannt. Um auf Polymarket und Kalshi zu wetten, ist lediglich eine sogenannte Wallet für Kryptowährungen erforderlich. Die Nutzer selbst bleiben anonym. Verdächtig im Fall der Kriegsgewinner ist, dass ihre Nutzerkonten erst kurz zuvor offenbar speziell für diese Wetten eingerichtet wurden.

Es ist nicht das erste Mal, dass Insider ihr Wissen über Trumps Entscheidungen auf entsprechenden Plattformen zu Geld machen. So erzielte etwa ein anonymer Trader vor der Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte im Januar mit einer kurzfristig verdoppelten Wette über 400.000 US-Dollar Gewinn.

In den USA sorgten die jüngsten Insiderwetten für einen öffentlichen Aufschrei. Für Empörung sorgte nicht nur, dass mutmaßlich Mitglieder des engsten Kreises um Präsident Trump ihr Insiderwissen zu Geld gemacht hatten. Die Kritik richtet sich zudem gegen das Anbieten von Wetten auf Krieg, Gewalt und den Tod von Menschen. Unter anderem bezeichnete der demokratische Senator Chris Murphy es auf X als "wahnsinnig", dass es legal sei, von "Krieg und Tod" zu profitieren. Er kündigte umgehend Gesetzesinitiativen für ein Verbot solcher Wetten an.

Neben der moralischen Bewertung stellen sich auch Sicherheitsfragen. Die sogenannten Prediction Markets wie Polymarket und Kalshi nehmen für sich in Anspruch, bevorstehende Entwicklungen durch die "Weisheit der Masse" vorhersagen zu können, wobei Insiderwissen eine Rolle spielt, um den Markt in eine realistische Richtung zu lenken. Wetten Insider mit militärischem Geheimwissen, könnten jedoch bevorstehende Operationen durch Kursausschläge auf den Plattformen verraten werden. Vor wenigen Wochen wurden in Israel mehrere Reservisten festgenommen, weil sie vertrauliche Informationen genutzt haben sollen, um auf Polymarket Wetten gegen den Iran zu platzieren. ...

www.n-tv.de/wirtschaft/...Krieg-Traumrenditen-id30422735.html
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Canis Aureus:

Es ist einfach ekelerregend...

 
03.03.26 22:00
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minicooper:

Yep..xrp to the moon...

 
04.03.26 11:08
Analyst: ‚Möglicher Rückgang von XRP könnte Kaufgelegenheit des Lebens sein‘
XRP durchlebt eine schwierige Phase. Die Kryptowährung beendete den Februar mit dem größten monatlichen Verlust seit einem Jahr und ist nun schon fünf Monate in Folge im Minus. Dennoch sieht Marktanalyst Egrag Crypto in dieser anhaltenden Kursschwäche eine außergewöhnliche Chance für Anleger. Seiner Meinung nach könnte ein weiterer Rückgang sogar eine seltene Kaufgelegenheit darstellen.

newsbit.de/...on-xrp-koennte-kaufgelegenheit-des-lebens-sein/
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Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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Canis Aureus:

Reich, weil sie auf die Angriffe wetteten

 
06.03.26 19:59

Auf Prognose-Plattformen wie Polymarket wurden vor den Militärschlägen gegen Iran hohe Wetten abgeschlossen. Das nährt den Verdacht auf Insiderwissen.

Mit den Luftangriffen auf den Iran haben die USA und Israel nicht nur weite Teile des Nahen Ostens in eine Kriegszone verwandelt, sie haben damit auch manchen Menschen viel Geld eingebracht. Auf Prognose-Plattformen wie Polymarket und Kalshi wurden in den Stunden vor den Militärschlägen Wetten im dreistelligen Millionenbereich abgeschlossen. Auch der mögliche Sturz des getöteten iranischen Staatsoberhaupts, Ali Chamenei, stand bei den Usern der Plattformen hoch im Kurs.

Die Profite aus Wetten auf Kriegshandlungen fallen in eine moralische und regulatorische Grauzone. US-Kongressabgeordnete der Demokratischen Partei fordern deshalb ein Verbot von dieser Art der Wetten.

„Es ist Wahnsinn, dass das legal ist“, schrieb der demokratische Senator Chris Murphy in einem Post auf einem Social-Media-Kanal. „Ich werde so schnell wie möglich einen Gesetzentwurf einbringen, um dies zu verbieten.“ Er behauptete auch, dass Personen aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump von „Krieg und Tod profitieren würden“. Auch wenn Trumps Sohn, Donald Trump Jr., als Berater für Polymarket arbeitet – einen Beweis für diese Unterstellung lieferte Murphy nicht.

Der Senator aus Connecticut reagierte mit seinem Post auf eine Analyse der Firma Bubblemaps. Der Untersuchung zufolge haben sechs User einen Wettgewinn von 1,2 Millionen Dollar erzielt, nachdem sie ihre Wetten nur wenige Stunden vor den Angriffen abgeschlossen hatten.

Wetten auf die Absetzung von Chamenei

Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurden auf der Plattform Polymarket Wetten in Höhe von knapp 530 Millionen Dollar abgeschlossen, die mit dem Angriff auf den Iran in Verbindung standen. Weitere rund 150 Millionen Dollar flossen bezüglich der Absetzung von Irans Oberhaupt Ali Chamenei.

Vor allem Demokraten fürchten, dass Prognose-Plattformen mit ihren scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten, Wetten anzunehmen, Anreize schaffen könnten, Konflikte anzuheizen, und Insiderhandel ermutigen. „Prognosemärkte dürfen nicht dazu dienen, aus dem Vorwissen über Militäraktionen Profit zu schlagen. Wir brauchen Antworten, Transparenz und Aufsicht“, erklärte der demokratische Abgeordnete Mike Levin.

Doch für den Ökonomen Robin Hanson sind dies Märkte nicht so einfach zu regulieren. „Alle Berufsgruppen und Institutionen, die auf dem Austausch von Informationen beruhen, bergen die Gefahr, dass Menschen dazu verleitet werden, Geheimnisse preiszugeben, die sie versprochen hatten für sich zu behalten“, sagte er im Interview mit der taz.

Sollte es Regierungs- und Militärangehörigen verboten werden, auf Prognose-Plattformen Wetten abzuschließen, dann sollte es ihnen laut Hanson genauso wenig erlaubt sein, mit Journalisten zu sprechen, da diese ebenfalls Geheimnisse verraten könnten.

Der Ökonom der George Mason University, der sich mit Wirtschaftsregularien und Prognosemärkten beschäftigt, ist nicht gegen Verbote, auch nicht bei Wetten auf Militäraktionen, die US-Soldaten in Gefahr bringen könnten. Doch er plädiert für „gleiche Regeln für alle“.

Prognosemärkte erfreuen sich seit der US-Wahl 2024 wachsender Beliebtheit. Sie operieren allerdings in einer regulatorischen Grauzone. Pläne, dies zu ändern, existieren bereits.

US-amerikanische Rohstoffhandelsgesetze verbieten Geschäfte, die auf Tod und Krieg basieren, da solche Wetten eine finanzielle Belohnung für Gewalt, menschliches Leid und geopolitische Instabilität schaffen. Ob auch Prognosemärkte unter diese Gesetze fallen, ist bislang rechtlich nicht geklärt.

https://taz.de/...-auf-Iran-Angriffe-macht-sechs-User-reich/!6159372/
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Canis Aureus:

Polymarket und deutsches Glücksspielrecht

 
07.03.26 22:03

Bei Polymarket, einer Blockchain-basierten Wettplattform, können Menschen mit Kryptowährung auf politische Ereignisse, Wahlen, Kriege und Katastrophen wetten. Was als innovatives Prognoseinstrument vermarktet wird – „die Weisheit der Vielen”, monetarisiert durch Smart Contracts – entpuppt sich bei näherer Betrachtung jedoch als rechtliches Minenfeld und ethischer Abgrund. Die Plattform weigert sich aktuell, über 10,5 Millionen US-Dollar an Venezuela-Wetten auszuzahlen, da eine Militäroperation angeblich „keine Invasion” sei. Gleichzeitig läuft in den USA ein Gesetzgebungsverfahren gegen Insiderhandel auf Prognosemärkten.

In Deutschland ist die Nutzung solcher Plattformen nicht nur verboten, sondern auch strafrechtlich verfolgt. Nach Einschätzung der Glücksspielbehörden ist sie nicht einmal genehmigungsfähig. Dabei sollte man im Blick halten, dass es hier nicht einfach nur um Glücksspiel oder Geschmacklosigkeiten geht! Vielmehr handelt es sich bei Polymarket um ein geschicktes Instrument zur Desinformation für diejenigen, die es zu nutzen wissen.

Polymarket ist ein sogenannter „Prediction Market“ – ein digitaler Prognosemarkt, auf dem Menschen mittels Kryptowährung Wetten auf zukünftige Ereignisse abschließen können. Diese Märkte funktionieren nach dem Prinzip binärer Optionen: Eine Frage wird gestellt („Wird Kandidat X die Wahl gewinnen?“), und Nutzer kaufen Anteile auf „Ja“ oder „Nein“. Die Kurse der Anteile spiegeln die aggregierte Erwartung des Marktes wider – sie sind also eine kollektive Wahrscheinlichkeitseinschätzung, in Echtzeit und finanziell incentiviert.

Während klassische Buchmacher Quoten setzen, lebt Polymarket von der Dynamik des Schwarms. Nutzer kaufen und verkaufen Anteile wie Aktien, wobei das System durch Smart Contracts auf der Blockchain dezentral gesteuert wird. Der Markt selbst „entscheidet“, welche Prognosen angeboten werden – oft basierend auf Community-Vorschlägen.

Das Spektrum der Wettmärkte reicht von klassischen politischen Ereignissen – etwa der Frage, wer nächster US-Präsident wird – bis hin zu düsteren Szenarien: „Wird eine Atombombe 2026 zünden„, „Wird Israel Gaza annektieren„, „Wird China Taiwan militärisch angreifen„.

Ein früheres Beispiel war die Papstwahl im Frühjahr 2025, bei der durch geleakte Informationen vom Nobelkomitee-Server Einzelne hohe Gewinne erzielten. Während Kardinäle im Vatikan zur Wahl schritten, hatten Tausende Nutzer auf Polymarket Wetten auf den künftigen Pontifex abgeschlossen – mit Einsätzen in Millionenhöhe. Am Ende wurden teils fünfstellige Gewinne erzielt, weil Einzelne das Konklave korrekt vorhergesehen hatten. ...

https://www.ferner-alsdorf.de/...-wenn-wetten-zur-weltdeutung-werden/
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minicooper:

Meilenstein für eth....das ist big....

 
12.03.26 18:38
BlackRock startet Ethereum-Staking-ETF $ETHB – Ein historischer Wendepunkt für den Kryptomarkt

Es ist so weit: BlackRock, der weltgrößte Vermögensverwalter, hat heute seinen mit Spannung erwarteten iShares Staked Ethereum Trust unter dem Ticker $ETHB an der Nasdaq zum Handel freigegeben. Der Launch markiert einen Meilenstein – nicht nur für Ethereum, sondern für die gesamte institutionelle Kryptowelt.

ETHB hält Spot-Ether und setzt einen Großteil davon auf dem Ethereum-Netzwerk per Staking ein, sodass Anleger potenziell Staking-Rewards erhalten können – und gleichzeitig an den Kursbewegungen von ETH partizipieren. Das ist neu. Bisherige Spot-ETFs wie ETHA lieferten ausschließlich Preisrendite. Wer kein Kursplus sah, sah gar nichts.
bitcoin-kurier.de/...rischer-wendepunkt-fuer-den-kryptomarkt/
BlackRock plant, zwischen 70 % und 95 % des im Trust gehaltenen Ethers zu staken. Anleger erhalten dabei 82 % der Staking-Rewards, während BlackRock und sein Ausführungspartner Coinbase die verbleibenden 18 % aufteilen. Eine Liquiditätsreserve von 5 % bis 30 % in nicht gestaktem ETH stellt sicher, dass Rücknahmen reibungslos abgewickelt werden können.

Als Orientierungswert für die erwartete Rendite nennt BlackRock in seinen Unterlagen eine annualisierte Staking-Yield von rund 3 % auf Basis von Referenzwerten aus dem frühen Jahr 2026.

ETHB vs. ETHA: Der entscheidende Unterschied
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minicooper:

Xrp prosperiert in allen Ebenen

 
12.03.26 18:41
Ripple expandiert global: Mega-Lizenz, Übernahmen und XRP-Kursprognosen im Fokus

blockchain-hero.com/...nahmen-und-xrp-kursprognosen-im-fokus/

Ripple kauft erneut eigene Aktien zurück – diesmal für 50 Milliarden Dollar
www.crypto-news-flash.com/de/...e-aktienrueckkauf-fuer-50-mrd
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Canis Aureus:

Krypto-Experte warnt

 
12.03.26 22:30

Ich würde jetzt nicht 1 Dollar auf Bitcoin setzen

Der Bitcoin hat es aktuell schwer und notiert deutlich unter seinen Hochs. Ein bekannter Milliardär und Krypto-Experte ist sich sicher: Im aktuellen Umfeld ist es nicht an der Zeit, auf den Coin zu setzen.

Altcoins - besser als Bitcoins? 33641190Der Bitcoin kämpft aktuell mit der Marke von 70.000 US-Dollar und Anleger hoffen auf eine Erholung. Doch der bekannte Krypto-Milliardär und -Experte Arthur Hayes ist überraschenderweise nicht so optimistisch, was das Asset angeht.

Krypto-Experte würde jetzt nicht 1 Dollar auf Bitcoin setzen

„Wenn ich jetzt 1 Dollar zum Investieren hätte, würde ich ihn in Bitcoin anlegen? Nein. Ich würde warten“, sagte Hayes in dem Podcast „Coin Stories“.

Denn laut dem Experten gibt es einen besseren Zeitpunkt, um bei der Kryptowährung einzusteigen. „Ich werde Bitcoin kaufen, wenn die Zentralbanken anfangen, Geld zu drucken“, sagte er und führte weiter aus: „Je länger dieser Konflikt andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Fed Geld drucken muss, um die amerikanische Kriegsmaschinerie zu unterstützen.“

Diese Einschätzung überrascht, da der Experte zuvor noch für einen Bitcoin-Kurs von 250.000 US-Dollar im Jahr 2026 getrommelt hatte. Hayes scheint aber allgemein etwas skeptischer zu werden und verwies darauf, dass die Kryptowährung ihr Tief womöglich nicht erreicht haben könnte.

Hayes sagte: „Angesichts des bedauerlichen Krieges zwischen den USA und dem Iran denke ich, dass es, je länger dieser andauert, zu einem massiven Ausverkauf von Aktien und Bitcoin kommen könnte.“ ...

https://www.boerse-online.de/nachrichten/...coin-setzen-20397011.html
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minicooper:

BlackRock launcht Ethereum-ETF mit Staking

 
13.03.26 12:01
www.coinkurier.de/...ckrock-launcht-ethereum-etf-mit-staking/

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Canis Aureus:

Experte zeichnet 3 Krypto-Szenarien

 
14.03.26 10:04

Szenario 1: Der Krieg endet in unter 4 Wochen

Das ist das Basisszenario, auf das der Markt wettet. Wenn es dazu kommt, dürfte Bitcoin profitieren – nicht weil Krypto plötzlich ein sicherer Hafen wäre, sondern weil politische Unsicherheit wegfällt, der US-Dollar sich stabilisiert und Risikoassets generell Auftrieb bekommen.

In diesem Fall wäre ein Anstieg Richtung 80.000 bis 85.000 US-Dollar plausibel, sofern auch der breitere Makrokontext mitspielt. Ein Szenario, das Optimisten in der Community bereits durchrechnen.

Szenario 2: Der Konflikt dauert länger als 4 Wochen

Hier wird es komplizierter. Der Iran hat klargemacht, dass er sich einer bedingungslosen Kapitulation verweigert. Sollte die militärische Auseinandersetzung in einen zermürbenden Kampf übergehen, beginnt der Markt, ein pessimistischeres Ergebnis einzupreisen – und das trifft Krypto stärker als Gold.

Ökonom Peter Schiff, bekannt als langjähriger Bitcoin-Skeptiker, formulierte es so: Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und der US-Dollar würden dann „deutlich niedriger" notieren, während Öl und Gold steigen. Schiff kann man als ideologischen Bitcoin-Gegner abtun – doch seine makroökonomische Analyse verdient in diesem Szenario Beachtung.  ...

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