Er vergleicht mit italienischen Vereinen und zieht daraus lediglich die Schlüsse, daß sportlicher Erfolg nix bringt. Daß diese Vereine hoch verschuldet sind und immer weitere Schulden aufgebaut werden, sportlicher Erfolg daher überlebensnotwendig ist, bzw. man ansonsten Spieler verkaufen müsste, ansonsten steht man direkt vor der Insolvenz ist ein unfassbarer Unterschied.
Dieser Autor macht ganz gravierende Fehler, die Dir selbst nie passieren würden, die ganze Argumentation bricht wie ein Kartenhaus zusammen, wenn er dann auch noch behauptet, Borussia Dortmund wäre ein "Schwergewicht". Das ist fast schon abartig und komplett intellektfrei. In so einer Situation behauptet er dann auch noch Manchester United wäre 607 Mio wert. Die Marktkapitalisierung von Manchester liegt bei 2,5 Milliarden.
Ich kann es kaum glauben, daß es simple Fehler sind, dafür sind sie viel zu gravierend.
Und zu dem anderen Punkt: "Der Geldsegen landet beim Verein selbst."
Damit wird der Verein nachhaltig wertvoller, da die Zahlungen Jahr für Jahr erfolgen. Egal ob man sich von dem Geld neue Spieler kauft oder nicht, der Buchwert je Aktie wird unweigerlich steigen. Du müsstest also davon ausgehen, daß ab sofort das Geld einfach nur verbrannt wird.
Die Renditefähigkeit wird weiterhin gewährleistet sein, bei mindestens 350 Mio Umsatz EX-Transfers und ohne nennenswerte sportliche Erfolge wären sogar 150 Mio Personalkosten denkbar und man hätte eine Personalkostenquote von 43%
Die italienischen Vereine habe über 70% damit zu vergleichen ist völlig absurd.
Was Du zum Aktienkurs schreibst, "der Effekt verpufft einfach als Non-Event". Das sehe ich sehr anders. Der Aktienkurs ging in der Sommerpause in sehr kurzer Zeit sehr deutlich hoch und ist immer noch im Plus. Das, was den Aktienkurs z.Z. nachhaltig belastet, sind die Märkte insgesamt.
Dieser Autor macht ganz gravierende Fehler, die Dir selbst nie passieren würden, die ganze Argumentation bricht wie ein Kartenhaus zusammen, wenn er dann auch noch behauptet, Borussia Dortmund wäre ein "Schwergewicht". Das ist fast schon abartig und komplett intellektfrei. In so einer Situation behauptet er dann auch noch Manchester United wäre 607 Mio wert. Die Marktkapitalisierung von Manchester liegt bei 2,5 Milliarden.
Ich kann es kaum glauben, daß es simple Fehler sind, dafür sind sie viel zu gravierend.
Und zu dem anderen Punkt: "Der Geldsegen landet beim Verein selbst."
Damit wird der Verein nachhaltig wertvoller, da die Zahlungen Jahr für Jahr erfolgen. Egal ob man sich von dem Geld neue Spieler kauft oder nicht, der Buchwert je Aktie wird unweigerlich steigen. Du müsstest also davon ausgehen, daß ab sofort das Geld einfach nur verbrannt wird.
Die Renditefähigkeit wird weiterhin gewährleistet sein, bei mindestens 350 Mio Umsatz EX-Transfers und ohne nennenswerte sportliche Erfolge wären sogar 150 Mio Personalkosten denkbar und man hätte eine Personalkostenquote von 43%
Die italienischen Vereine habe über 70% damit zu vergleichen ist völlig absurd.
Was Du zum Aktienkurs schreibst, "der Effekt verpufft einfach als Non-Event". Das sehe ich sehr anders. Der Aktienkurs ging in der Sommerpause in sehr kurzer Zeit sehr deutlich hoch und ist immer noch im Plus. Das, was den Aktienkurs z.Z. nachhaltig belastet, sind die Märkte insgesamt.
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