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Falcon Oil & Gas Aktie

Aktie
WKN:  A0EALA ISIN:  CA3060711015 US-Symbol:  FOLGF Branche:  Erdöl, Erdgas u. nicht erneuerbare Brennstoffe Land:  Irland
0,151 €
-0,004 €
-2,58%
13:07:20 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
141,35 Mio. €
Streubesitz
74,77%
KGV
-18,70
Index-Zuordnung
-
Falcon Oil & Gas Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Falcon Oil & Gas ist eine börsennotierte Explorationsgesellschaft mit Fokus auf unkonventionelle Erdgas- und Flüssigkohlenwasserstoff-Ressourcen. Das Unternehmen hält vorrangig Minderheitsbeteiligungen an großflächigen Explorationslizenzen und versteht sich als Asset-Owner mit Hebel auf potenziell skalierbare Gas- und Ölprojekte, insbesondere in Australien, Ungarn und Südafrika. Anstatt selbst als Operator aufzutreten, setzt Falcon auf Partnerschaften mit kapitalstarken Branchenakteuren und reduziert so operative Komplexität. Für erfahrene Anleger ist die Aktie damit ein hochspekulativer Hebel auf die Entwicklung mehrerer Frontier-Gasprovinzen, bei gleichzeitig begrenztem direktem Betriebsrisiko.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Falcon Oil & Gas basiert auf dem Erwerb, Halten und Farm-Out von Explorations- und Produktionsrechten. Im Zentrum steht das Northern-Territory-Projekt in Australien, wo Falcon über Tochtergesellschaften Beteiligungen an Schiefergas- und Tight-Gas-Lizenzen (Beetaloo-Subbasin) hält. Der Kernmechanismus lautet: Identifikation geologisch aussichtsreicher Sedimentbecken, Sicherung langfristiger Explorationslizenzen, anschließende Farm-Out-Agreements an größere Upstream-Konzerne, die Bohrprogramme finanzieren. Falcon erhält im Gegenzug Carry-Vereinbarungen, Royalties und potenzielle künftige Cashflows aus Produktion. Das Unternehmen agiert damit eher als Explorations-Holding denn als klassischer Produzent und konzentriert seine Ressourcen auf Portfolio-Management, regulatorische Verhandlungen, geologische Bewertung und Kapitalmarktkommunikation. Die Wertschöpfung hängt maßgeblich von der erfolgreichen Reservenklassifizierung, der Skalierbarkeit der Projekte und der Marktakzeptanz von unkonventionellem Erdgas in den jeweiligen Jurisdiktionen ab.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Falcon Oil & Gas liegt in der wirtschaftlichen Erschließung großvolumiger, bislang wenig entwickelter Gasressourcen, um langfristig Versorgungssicherheit und Energievielfalt zu unterstützen. Das Unternehmen strebt an, durch selektive Beteiligungen an vielversprechenden Becken einen überproportionalen Werthebel für Aktionäre zu generieren. Strategisch konzentriert sich das Management auf folgende Leitlinien:
  • Fokussierung auf wenige, potenziell weltklassige Gasbecken
  • Risikoteilung durch Partnerschaften mit etablierten Operatoren
  • Strikte Kapitaldisziplin und Vermeidung einer teuren Eigenentwicklung von Infrastruktur
  • Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen, inklusive Umwelt- und Community-Anforderungen
Die Mission reflektiert ein Asset-light-Modell, das den Kapitaleinsatz limitiert, aber stark vom Erfolg der Operatoren und von politischen Genehmigungsprozessen abhängt.

Produkte, Dienstleistungen und Wertangebot

Falcon Oil & Gas bietet keine klassischen Endprodukte für den Energiemarkt an, sondern stellt Zugänge zu Explorationsrechten und geologischen Ressourcenportfolios bereit. Das Wertangebot gegenüber Partnern und Investoren umfasst:
  • Beteiligungen an Explorationslizenzen in geologisch attraktiven Sedimentbecken
  • Datensätze aus Seismik, Bohrergebnissen und Reservoiranalysen
  • Strukturierte Farm-Out- und Joint-Venture-Vereinbarungen
  • Potenzielle künftige Cashflows aus Gas- und Ölproduktion über Royalties und Gewinnbeteiligungen
Für Kapitalmarktteilnehmer fungiert die Aktie als Vehikel für Exposure gegenüber unkonventionellem Erdgas in regulierten Märkten wie Australien und zur Diversifikation im internationalen Explorationssegment.

Business Units und regionale Struktur

Falcon Oil & Gas wird primär entlang seiner Kernlizenzen und Regionen strukturiert, weniger entlang klassischer Business Units. Zentrale Schwerpunkte sind:
  • Australien (Beetaloo-Subbasin, Northern Territory): Schlüsselasset mit großflächigen Schiefergas-Lizenzen, betrieben von Partnergesellschaften. Hier sieht das Unternehmen sein bedeutendstes Upside-Potenzial.
  • Ungarn (Makó Trough): Historisches Schwerpunktprojekt für unkonventionelles Gas; Aktivitäten hängen stark von regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.
  • Südafrika: Explorationsrechte für unkonventionelle Ressourcen, die wegen regulatorischer Unsicherheiten und gesellschaftlicher Debatten über Fracking langsamer entwickelt werden.
Operativ bündelt Falcon zentrale Funktionen wie Geologie, Recht, Finanzen und Investor Relations auf Holdingebene, während die Projektaktivitäten über regionale Tochtergesellschaften und Partner gesteuert werden.

Unternehmensgeschichte

Falcon Oil & Gas entstand im frühen 21. Jahrhundert mit dem Ziel, umfangreiche, damals wenig erschlossene Sedimentbecken in Mittel- und Osteuropa zu entwickeln, insbesondere das Makó-Trog-Projekt in Ungarn. Die Gesellschaft positionierte sich früh auf unkonventionelle Ressourcen und suchte Partnerschaften mit größeren Öl- und Gaskonzernen. Im Verlauf der Jahre verschoben sich die Schwerpunkte, da regulatorische Rahmenbedingungen und Marktbedingungen in Europa schwankten und die Wirtschaftlichkeit unkonventioneller Gasexploration in einigen Regionen in Frage stand. Das Management erweiterte den Fokus schrittweise nach Australien und Afrika. Mit dem Einstieg von größeren internationalen Partnern in die australische Beetaloo-Region wandelte sich Falcon zu einem stark beetaloo-zentrierten Ressourcenvehikel. Rückschläge in Form von Verzögerungen bei Bohrprogrammen, Moratorien für Fracking im Northern Territory und wechselnde politische Signale prägten die Historie ebenso wie Phasen erhöhten Anlegerinteresses bei positiven Explorationsdaten. Heute ist die Firma ein Nischenplayer mit begrenztem Asset-Portfolio, aber hoher Abhängigkeit von der Entwicklung einzelner Kernprojekte.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die vermeintlichen Alleinstellungsmerkmale von Falcon Oil & Gas liegen weniger in technologischen Innovationen als in der Kombination aus Lizenzportfolio und Partnerschaften.
  • Exponierung gegenüber Beetaloo: Der Zugang zu einem potenziell überdurchschnittlich ergiebigen Schiefergasbecken in Australien verschafft Falcon eine besondere Position für Anleger, die gezielt auf diese Region setzen wollen.
  • Asset-light-Struktur: Das Unternehmen betreibt keine großskalige operative Infrastruktur, sondern fokussiert sich auf Beteiligungen. Das reduziert Fixkosten und ermöglicht theoretisch hohe Skaleneffekte im Erfolgsfall.
  • Langlaufende Explorationsrechte: Mehrjährige, großflächige Lizenzen können – vorbehaltlich regulatorischer Verlängerungen – einen relativen Burggraben darstellen, da Neueinsteiger nicht ohne Weiteres gleichwertige Flächen erwerben können.
Diese Burggräben sind jedoch fragil. Der Schutzwall ergibt sich primär aus bestehenden Rechtspositionen und weniger aus schwer imitierbaren Technologien oder Marken. Änderungen von Lizenzbedingungen oder politischen Prioritäten können die Werthaltigkeit dieser Vorteile deutlich beeinträchtigen.

Wettbewerbsumfeld

Falcon Oil & Gas konkurriert indirekt mit internationalen Explorations- und Produktionsunternehmen im Upstream-Segment, die ebenfalls auf unkonventionelle Gas- und Ölvorkommen setzen. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen global aktive Öl- und Gaskonzerne sowie spezialisierte Schiefergas-Produzenten, die in Australien, Nordamerika und Afrika tätig sind. In der Beetaloo-Region treten größere Upstream-Gesellschaften als Operator oder Lizenzpartner auf, mit deutlich breiterer Kapitalbasis und diversifizierten Portfolios. Diese Unternehmen verfügen über eigene Bohrflotten, Frac-Kapazitäten und technische Expertise im Reservoir-Engineering. Für Falcon besteht der Wettbewerb weniger um Endkunden, sondern um Kapital, günstige Farm-Out-Konditionen und regulatorische Akzeptanz. Im globalen Kapitalmarkt konkurriert Falcon mit einer Vielzahl von kleinen und mittleren Explorern um risikobereites Anlegerkapital. Unternehmen mit diversifizierterem Asset-Mix und etablierter Produktion genießen häufig einen Vertrauensvorsprung bei konservativen Investoren.

Management und Strategie

Das Management von Falcon Oil & Gas verfolgt eine konservativ anmutende, aber inhaltlich spekulative Strategie: Konzentration auf wenige Kernlizenzen und enge Kooperation mit starken Partnern. Die Führungsebene verfügt über Erfahrung im internationalen Upstream-Segment, in Lizenzverhandlungen und an den Kapitalmärkten. Die strategischen Prioritäten lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • Weiterentwicklung der Explorationsphase bis zur möglichen Reservenklassifizierung und potenziellen Produktionsreife in der Beetaloo-Region
  • Fortlaufende Portfolioüberprüfung in Ungarn und Südafrika unter Berücksichtigung regulatorischer Chancen und Restriktionen
  • Kapitaldisziplin, inklusive vorsichtiger Kostenstruktur und Vermeidung einer eigenständigen, kapitalintensiven Produktionsinfrastruktur
  • Aktive Investor-Relations-Arbeit, um die Volatilität der Markterwartungen zu steuern
Für Anleger sind die Glaubwürdigkeit des Managements, seine Fähigkeit zur Verhandlung mit Operatoren sowie der Umgang mit Genehmigungsbehörden zentrale Faktoren, da sie unmittelbar über Zeitpläne und Wertrealisierung entscheiden.

Branchen- und Regionenanalyse

Falcon Oil & Gas operiert im Spannungsfeld der internationalen Öl- und Gasbranche, insbesondere im Segment unkonventioneller Erdgasförderung. Die Branche ist gekennzeichnet durch:
  • hohe Zyklizität, stark abhängig von globalen Energiepreisen und LNG-Märkten
  • zunehmende Dekarbonisierungspolitik, die langfristig den Stellenwert fossiler Brennstoffe herausfordert
  • technologische Weiterentwicklungen in Horizontalbohrung und Hydraulic Fracturing
Regional ergeben sich unterschiedliche Rahmenbedingungen:
  • Australien: Das Northern Territory versucht, zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Exportpotenzial für Gas und Umweltstandards zu balancieren. Fracking-Moratorien, Umweltauflagen und Konsultationen mit indigenen Gemeinschaften beeinflussen Zeitpläne und Lizenzsicherheit. Gleichzeitig bietet Australien als LNG-Exportnation strukturelle Nachfrageimpulse für neue Gasquellen.
  • Ungarn: Die Erdgaspolitik ist geprägt von Versorgungssicherheit, Preisregulierung und geopolitischen Erwägungen. Unkonventionelle Ressourcen stehen im Wettbewerb zu Importgas und Infrastrukturentscheidungen, was die Attraktivität von Explorationsprojekten schwanken lässt.
  • Südafrika: Hoher Energiebedarf, aber ausgeprägte Umwelt- und Wasserproblematik. Der politische Diskurs rund um Fracking ist polarisiert, Genehmigungsprozesse können langwierig sein.
Vor diesem Hintergrund unterliegt Falcon erheblichen regulatorischen und makroökonomischen Einflüssen, die sich Anleger bewusst machen sollten.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Falcon Oil & Gas ist der hohe Konzentrationsgrad des Investment-Case auf wenige Assets, insbesondere das australische Schiefergasprojekt. Dadurch entsteht ein Binärprofil, bei dem regulatorische Entscheidungen, Bohrergebnisse und Infrastrukturentwicklungen starken Einfluss auf die Bewertung ausüben. Zudem ist die Gesellschaft im Small-Cap-Segment angesiedelt, was zu geringerer Liquidität der Aktie und erhöhter Kursvolatilität führen kann. Die Abhängigkeit von Partnern bedeutet, dass Falcon zeitliche und operative Entscheidungen nur begrenzt beeinflussen kann. Auf der anderen Seite ermöglicht diese Struktur potenziell eine Partizipation an Großprojekten, ohne selbst eine große Bilanz vorhalten zu müssen. Anleger müssen daher neben geologischen Fragen auch Governance-Strukturen und Vertragswerke mit Operatoren aufmerksam verfolgen.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers stellt Falcon Oil & Gas ein Nischenengagement mit asymmetrischem Chancen-Risiko-Profil dar.Chancen:
  • Signifikantes Upside-Potenzial bei erfolgreicher Entwicklungsphase in der Beetaloo-Region, insbesondere wenn Reserven in größerem Umfang kommerziell nachgewiesen werden
  • Hebelwirkung durch Asset-light-Modell: Relativ geringe Fixkostenbasis im Vergleich zum potenziellen Wert der Ressourcen
  • Partnership-Modell mit größeren Operatoren, das Know-how und Kapital externer Partner nutzt
  • Möglicher struktureller Bedarf an zusätzlichem Gas in Asien-Pazifik, der neue Ressourcenentwicklungen unterstützt
Risiken:
  • Explorations- und Entwicklungsrisiko: Keine Garantie für langfristig wirtschaftliche Fördermengen trotz geologischer Indikatoren
  • Massive Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere Umweltauflagen, Fracking-Regeln und Landnutzungsrechten
  • Partner- und Vertragsrisiko: Änderungen in Eigentümerstrukturen oder Strategien der Operatoren können Projekte verzögern oder verändern
  • Marktpreisrisiko: Langfristige Gaspreis-Entwicklung, Konkurrenz durch LNG, erneuerbare Energien und Dekarbonisierungsziele
  • Finanzierungs- und Verwässerungsrisiko: Bei Verzögerungen oder zusätzlichen Explorationsrunden kann es zu Kapitalerhöhungen kommen
  • Liquiditätsrisiko der Aktie und hohe Kursvolatilität, insbesondere in Phasen spekulativer Erwartungsbildung
Für konservative Anleger eignet sich Falcon Oil & Gas, falls überhaupt, eher als kleine Beimischung in einem breit diversifizierten Portfolio. Eine Anlageentscheidung sollte explizit die hohen projektspezifischen Risiken, den langen Zeithorizont bis zu möglichen Cashflows und die politische Sensitivität unkonventioneller Erdgasförderung berücksichtigen, ohne sich auf kurzfristige Spekulationen zu verlassen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 0,146 € / 0,158 €
Spread +8,22%
Schluss Vortag 0,155 €
Gehandelte Stücke 12.540
Tagesvolumen Vortag 6.543,36 €
Tagestief 0,151 €
Tageshoch 0,151 €
52W-Tief 0,0615 €
52W-Hoch 0,168 €
Jahrestief 0,115 €
Jahreshoch 0,168 €

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. -  
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -2,70 $
Jahresüberschuss in Mio. -2,96 $
Umsatz je Aktie -  
Gewinn je Aktie 0,00 $
Gewinnrendite -6,73%
Umsatzrendite -
Return on Investment -4,75%
Marktkapitalisierung in Mio. 58,59 $
KGV (Kurs/Gewinn) -18,70
KBV (Kurs/Buchwert) 1,40
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +70,65%
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Frankfurt 0,15 € -1,32%
0,152 € 13:05
München 0,159 € -0,63%
0,16 € 08:02
Stuttgart 0,148 € -2,63%
0,152 € 14:31
L&S RT 0,151 € -1,95%
0,154 € 14:57
Nasdaq OTC Other 0,1835 $ +3,31%
0,17762 $ 26.01.26
Tradegate 0,151 € -2,58%
0,155 € 13:07
Gettex 0,148 € -1,99%
0,151 € 14:44
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
27.01.26 0,151 1.894
26.01.26 0,155 6.543
23.01.26 0,154 3.203
22.01.26 0,156 15.000
21.01.26 0,152 10.210
20.01.26 0,152 55
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,152 € -0,66%
1 Monat 0,129 € +17,05%
6 Monate 0,07 € +115,71%
1 Jahr 0,088 € +71,59%
5 Jahre 0,086 € +75,58%

Unternehmensprofil Falcon Oil & Gas

Falcon Oil & Gas ist eine börsennotierte Explorationsgesellschaft mit Fokus auf unkonventionelle Erdgas- und Flüssigkohlenwasserstoff-Ressourcen. Das Unternehmen hält vorrangig Minderheitsbeteiligungen an großflächigen Explorationslizenzen und versteht sich als Asset-Owner mit Hebel auf potenziell skalierbare Gas- und Ölprojekte, insbesondere in Australien, Ungarn und Südafrika. Anstatt selbst als Operator aufzutreten, setzt Falcon auf Partnerschaften mit kapitalstarken Branchenakteuren und reduziert so operative Komplexität. Für erfahrene Anleger ist die Aktie damit ein hochspekulativer Hebel auf die Entwicklung mehrerer Frontier-Gasprovinzen, bei gleichzeitig begrenztem direktem Betriebsrisiko.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Falcon Oil & Gas basiert auf dem Erwerb, Halten und Farm-Out von Explorations- und Produktionsrechten. Im Zentrum steht das Northern-Territory-Projekt in Australien, wo Falcon über Tochtergesellschaften Beteiligungen an Schiefergas- und Tight-Gas-Lizenzen (Beetaloo-Subbasin) hält. Der Kernmechanismus lautet: Identifikation geologisch aussichtsreicher Sedimentbecken, Sicherung langfristiger Explorationslizenzen, anschließende Farm-Out-Agreements an größere Upstream-Konzerne, die Bohrprogramme finanzieren. Falcon erhält im Gegenzug Carry-Vereinbarungen, Royalties und potenzielle künftige Cashflows aus Produktion. Das Unternehmen agiert damit eher als Explorations-Holding denn als klassischer Produzent und konzentriert seine Ressourcen auf Portfolio-Management, regulatorische Verhandlungen, geologische Bewertung und Kapitalmarktkommunikation. Die Wertschöpfung hängt maßgeblich von der erfolgreichen Reservenklassifizierung, der Skalierbarkeit der Projekte und der Marktakzeptanz von unkonventionellem Erdgas in den jeweiligen Jurisdiktionen ab.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Falcon Oil & Gas liegt in der wirtschaftlichen Erschließung großvolumiger, bislang wenig entwickelter Gasressourcen, um langfristig Versorgungssicherheit und Energievielfalt zu unterstützen. Das Unternehmen strebt an, durch selektive Beteiligungen an vielversprechenden Becken einen überproportionalen Werthebel für Aktionäre zu generieren. Strategisch konzentriert sich das Management auf folgende Leitlinien:
  • Fokussierung auf wenige, potenziell weltklassige Gasbecken
  • Risikoteilung durch Partnerschaften mit etablierten Operatoren
  • Strikte Kapitaldisziplin und Vermeidung einer teuren Eigenentwicklung von Infrastruktur
  • Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen, inklusive Umwelt- und Community-Anforderungen
Die Mission reflektiert ein Asset-light-Modell, das den Kapitaleinsatz limitiert, aber stark vom Erfolg der Operatoren und von politischen Genehmigungsprozessen abhängt.

Produkte, Dienstleistungen und Wertangebot

Falcon Oil & Gas bietet keine klassischen Endprodukte für den Energiemarkt an, sondern stellt Zugänge zu Explorationsrechten und geologischen Ressourcenportfolios bereit. Das Wertangebot gegenüber Partnern und Investoren umfasst:
  • Beteiligungen an Explorationslizenzen in geologisch attraktiven Sedimentbecken
  • Datensätze aus Seismik, Bohrergebnissen und Reservoiranalysen
  • Strukturierte Farm-Out- und Joint-Venture-Vereinbarungen
  • Potenzielle künftige Cashflows aus Gas- und Ölproduktion über Royalties und Gewinnbeteiligungen
Für Kapitalmarktteilnehmer fungiert die Aktie als Vehikel für Exposure gegenüber unkonventionellem Erdgas in regulierten Märkten wie Australien und zur Diversifikation im internationalen Explorationssegment.

Business Units und regionale Struktur

Falcon Oil & Gas wird primär entlang seiner Kernlizenzen und Regionen strukturiert, weniger entlang klassischer Business Units. Zentrale Schwerpunkte sind:
  • Australien (Beetaloo-Subbasin, Northern Territory): Schlüsselasset mit großflächigen Schiefergas-Lizenzen, betrieben von Partnergesellschaften. Hier sieht das Unternehmen sein bedeutendstes Upside-Potenzial.
  • Ungarn (Makó Trough): Historisches Schwerpunktprojekt für unkonventionelles Gas; Aktivitäten hängen stark von regulatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.
  • Südafrika: Explorationsrechte für unkonventionelle Ressourcen, die wegen regulatorischer Unsicherheiten und gesellschaftlicher Debatten über Fracking langsamer entwickelt werden.
Operativ bündelt Falcon zentrale Funktionen wie Geologie, Recht, Finanzen und Investor Relations auf Holdingebene, während die Projektaktivitäten über regionale Tochtergesellschaften und Partner gesteuert werden.

Unternehmensgeschichte

Falcon Oil & Gas entstand im frühen 21. Jahrhundert mit dem Ziel, umfangreiche, damals wenig erschlossene Sedimentbecken in Mittel- und Osteuropa zu entwickeln, insbesondere das Makó-Trog-Projekt in Ungarn. Die Gesellschaft positionierte sich früh auf unkonventionelle Ressourcen und suchte Partnerschaften mit größeren Öl- und Gaskonzernen. Im Verlauf der Jahre verschoben sich die Schwerpunkte, da regulatorische Rahmenbedingungen und Marktbedingungen in Europa schwankten und die Wirtschaftlichkeit unkonventioneller Gasexploration in einigen Regionen in Frage stand. Das Management erweiterte den Fokus schrittweise nach Australien und Afrika. Mit dem Einstieg von größeren internationalen Partnern in die australische Beetaloo-Region wandelte sich Falcon zu einem stark beetaloo-zentrierten Ressourcenvehikel. Rückschläge in Form von Verzögerungen bei Bohrprogrammen, Moratorien für Fracking im Northern Territory und wechselnde politische Signale prägten die Historie ebenso wie Phasen erhöhten Anlegerinteresses bei positiven Explorationsdaten. Heute ist die Firma ein Nischenplayer mit begrenztem Asset-Portfolio, aber hoher Abhängigkeit von der Entwicklung einzelner Kernprojekte.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die vermeintlichen Alleinstellungsmerkmale von Falcon Oil & Gas liegen weniger in technologischen Innovationen als in der Kombination aus Lizenzportfolio und Partnerschaften.
  • Exponierung gegenüber Beetaloo: Der Zugang zu einem potenziell überdurchschnittlich ergiebigen Schiefergasbecken in Australien verschafft Falcon eine besondere Position für Anleger, die gezielt auf diese Region setzen wollen.
  • Asset-light-Struktur: Das Unternehmen betreibt keine großskalige operative Infrastruktur, sondern fokussiert sich auf Beteiligungen. Das reduziert Fixkosten und ermöglicht theoretisch hohe Skaleneffekte im Erfolgsfall.
  • Langlaufende Explorationsrechte: Mehrjährige, großflächige Lizenzen können – vorbehaltlich regulatorischer Verlängerungen – einen relativen Burggraben darstellen, da Neueinsteiger nicht ohne Weiteres gleichwertige Flächen erwerben können.
Diese Burggräben sind jedoch fragil. Der Schutzwall ergibt sich primär aus bestehenden Rechtspositionen und weniger aus schwer imitierbaren Technologien oder Marken. Änderungen von Lizenzbedingungen oder politischen Prioritäten können die Werthaltigkeit dieser Vorteile deutlich beeinträchtigen.

Wettbewerbsumfeld

Falcon Oil & Gas konkurriert indirekt mit internationalen Explorations- und Produktionsunternehmen im Upstream-Segment, die ebenfalls auf unkonventionelle Gas- und Ölvorkommen setzen. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen global aktive Öl- und Gaskonzerne sowie spezialisierte Schiefergas-Produzenten, die in Australien, Nordamerika und Afrika tätig sind. In der Beetaloo-Region treten größere Upstream-Gesellschaften als Operator oder Lizenzpartner auf, mit deutlich breiterer Kapitalbasis und diversifizierten Portfolios. Diese Unternehmen verfügen über eigene Bohrflotten, Frac-Kapazitäten und technische Expertise im Reservoir-Engineering. Für Falcon besteht der Wettbewerb weniger um Endkunden, sondern um Kapital, günstige Farm-Out-Konditionen und regulatorische Akzeptanz. Im globalen Kapitalmarkt konkurriert Falcon mit einer Vielzahl von kleinen und mittleren Explorern um risikobereites Anlegerkapital. Unternehmen mit diversifizierterem Asset-Mix und etablierter Produktion genießen häufig einen Vertrauensvorsprung bei konservativen Investoren.

Management und Strategie

Das Management von Falcon Oil & Gas verfolgt eine konservativ anmutende, aber inhaltlich spekulative Strategie: Konzentration auf wenige Kernlizenzen und enge Kooperation mit starken Partnern. Die Führungsebene verfügt über Erfahrung im internationalen Upstream-Segment, in Lizenzverhandlungen und an den Kapitalmärkten. Die strategischen Prioritäten lassen sich wie folgt zusammenfassen:
  • Weiterentwicklung der Explorationsphase bis zur möglichen Reservenklassifizierung und potenziellen Produktionsreife in der Beetaloo-Region
  • Fortlaufende Portfolioüberprüfung in Ungarn und Südafrika unter Berücksichtigung regulatorischer Chancen und Restriktionen
  • Kapitaldisziplin, inklusive vorsichtiger Kostenstruktur und Vermeidung einer eigenständigen, kapitalintensiven Produktionsinfrastruktur
  • Aktive Investor-Relations-Arbeit, um die Volatilität der Markterwartungen zu steuern
Für Anleger sind die Glaubwürdigkeit des Managements, seine Fähigkeit zur Verhandlung mit Operatoren sowie der Umgang mit Genehmigungsbehörden zentrale Faktoren, da sie unmittelbar über Zeitpläne und Wertrealisierung entscheiden.

Branchen- und Regionenanalyse

Falcon Oil & Gas operiert im Spannungsfeld der internationalen Öl- und Gasbranche, insbesondere im Segment unkonventioneller Erdgasförderung. Die Branche ist gekennzeichnet durch:
  • hohe Zyklizität, stark abhängig von globalen Energiepreisen und LNG-Märkten
  • zunehmende Dekarbonisierungspolitik, die langfristig den Stellenwert fossiler Brennstoffe herausfordert
  • technologische Weiterentwicklungen in Horizontalbohrung und Hydraulic Fracturing
Regional ergeben sich unterschiedliche Rahmenbedingungen:
  • Australien: Das Northern Territory versucht, zwischen wirtschaftlicher Entwicklung, Exportpotenzial für Gas und Umweltstandards zu balancieren. Fracking-Moratorien, Umweltauflagen und Konsultationen mit indigenen Gemeinschaften beeinflussen Zeitpläne und Lizenzsicherheit. Gleichzeitig bietet Australien als LNG-Exportnation strukturelle Nachfrageimpulse für neue Gasquellen.
  • Ungarn: Die Erdgaspolitik ist geprägt von Versorgungssicherheit, Preisregulierung und geopolitischen Erwägungen. Unkonventionelle Ressourcen stehen im Wettbewerb zu Importgas und Infrastrukturentscheidungen, was die Attraktivität von Explorationsprojekten schwanken lässt.
  • Südafrika: Hoher Energiebedarf, aber ausgeprägte Umwelt- und Wasserproblematik. Der politische Diskurs rund um Fracking ist polarisiert, Genehmigungsprozesse können langwierig sein.
Vor diesem Hintergrund unterliegt Falcon erheblichen regulatorischen und makroökonomischen Einflüssen, die sich Anleger bewusst machen sollten.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Falcon Oil & Gas ist der hohe Konzentrationsgrad des Investment-Case auf wenige Assets, insbesondere das australische Schiefergasprojekt. Dadurch entsteht ein Binärprofil, bei dem regulatorische Entscheidungen, Bohrergebnisse und Infrastrukturentwicklungen starken Einfluss auf die Bewertung ausüben. Zudem ist die Gesellschaft im Small-Cap-Segment angesiedelt, was zu geringerer Liquidität der Aktie und erhöhter Kursvolatilität führen kann. Die Abhängigkeit von Partnern bedeutet, dass Falcon zeitliche und operative Entscheidungen nur begrenzt beeinflussen kann. Auf der anderen Seite ermöglicht diese Struktur potenziell eine Partizipation an Großprojekten, ohne selbst eine große Bilanz vorhalten zu müssen. Anleger müssen daher neben geologischen Fragen auch Governance-Strukturen und Vertragswerke mit Operatoren aufmerksam verfolgen.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus Sicht eines konservativen Anlegers stellt Falcon Oil & Gas ein Nischenengagement mit asymmetrischem Chancen-Risiko-Profil dar.Chancen:
  • Signifikantes Upside-Potenzial bei erfolgreicher Entwicklungsphase in der Beetaloo-Region, insbesondere wenn Reserven in größerem Umfang kommerziell nachgewiesen werden
  • Hebelwirkung durch Asset-light-Modell: Relativ geringe Fixkostenbasis im Vergleich zum potenziellen Wert der Ressourcen
  • Partnership-Modell mit größeren Operatoren, das Know-how und Kapital externer Partner nutzt
  • Möglicher struktureller Bedarf an zusätzlichem Gas in Asien-Pazifik, der neue Ressourcenentwicklungen unterstützt
Risiken:
  • Explorations- und Entwicklungsrisiko: Keine Garantie für langfristig wirtschaftliche Fördermengen trotz geologischer Indikatoren
  • Massive Abhängigkeit von regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere Umweltauflagen, Fracking-Regeln und Landnutzungsrechten
  • Partner- und Vertragsrisiko: Änderungen in Eigentümerstrukturen oder Strategien der Operatoren können Projekte verzögern oder verändern
  • Marktpreisrisiko: Langfristige Gaspreis-Entwicklung, Konkurrenz durch LNG, erneuerbare Energien und Dekarbonisierungsziele
  • Finanzierungs- und Verwässerungsrisiko: Bei Verzögerungen oder zusätzlichen Explorationsrunden kann es zu Kapitalerhöhungen kommen
  • Liquiditätsrisiko der Aktie und hohe Kursvolatilität, insbesondere in Phasen spekulativer Erwartungsbildung
Für konservative Anleger eignet sich Falcon Oil & Gas, falls überhaupt, eher als kleine Beimischung in einem breit diversifizierten Portfolio. Eine Anlageentscheidung sollte explizit die hohen projektspezifischen Risiken, den langen Zeithorizont bis zu möglichen Cashflows und die politische Sensitivität unkonventioneller Erdgasförderung berücksichtigen, ohne sich auf kurzfristige Spekulationen zu verlassen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 141,35 Mio. €
Aktienanzahl 1,11 Mrd.
Streubesitz 74,77%
Währung EUR
Land Irland
Sektor Energie
Branche Erdöl, Erdgas u. nicht erneuerbare Brennstoffe
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+25,23% Weitere
+74,77% Streubesitz

Community-Beiträge zu Falcon Oil & Gas

  • Community-Beiträge
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Avatar des Verfassers
C.Wood
Aktuelle Lage
Wehe, wenn Teheran "verzweifelt" Energie wird zum Schlachtfeld im Nahost-Krieg https://www.n-tv.de/wirtschaft/Energie-wird-zum-Schlachtfeld-im-Nahost-Krieg-article25837916.html Deshalb Einstieg in diese Öl Aktie
Avatar des Verfassers
janstein
News * Update +
Falcon Oil & Gas Ltd .: Kyalla 117 N2-Explorationsbohrung EMP zur Bewertung angenommen. Kyalla 117 N2-Explorationsbohrung EMP zur Bewertung akzeptiert. 3. Mai 2019 - Falcon Oil & Gas Ltd. (TSXV: FO, AIM: FOG, Euronext Growth: FAC) gibt bekannt, dass der Umweltmanagementplan ("EMP") für die Explorationsbohrung Kyalla 117 N2 für das geplante 2019 geplant ist Von Origin Energy B2 Pty Ltd. („Origin“) im Auftrag des Joint Ventures erstellte Bohr-, Stimulations- und Wellentests wurden von der Abteilung für Umwelt und natürliche Ressourcen des Northern Territory („DENR“) zur Beurteilung angenommen. Die 28-tägige Konsultationsperiode des EMP beginnt am 3. Mai 2019 und wurde auf der DENR-Website unter folgendem Link veröffentlicht: https://denr.nt.gov.au/environment-information/onshore-gas-in-the-northern- Gebiet / Umweltmanagementplan. Das EMP bietet detaillierte Informationen darüber, wie Origin sicherstellen wird, dass die mit seinen Aktivitäten verbundenen Umweltauswirkungen und Risiken auf ein Niveau reduziert werden, das so niedrig wie möglich und akzeptabel ist. Das EMP wurde unter Bezugnahme auf regulatorische Verpflichtungen und einschlägige Untersuchungsempfehlungen erarbeitet, die den Verhaltenskodex für Erdölaktivitäten im nördlichen Territorium untermauert haben. Alle EMP-Entscheidungen werden auf der DENR-Website veröffentlicht, einschließlich einer Erklärung, aus der die getroffene Entscheidung hervorgeht. Philip O'Quigley, CEO von Falcon, kommentierte: „Die heutige Ankündigung der Akzeptanz für die Bewertung des Kyalla 117 N2 Exploration Well EMP gegen den Kyalla-Schiefer ist eine aufregende Entwicklung für die Aktionäre von Falcon, da sich das Joint Venture auf die Wiederaufnahme der Bohrungen im hochinteressanten Beetaloo-Einzugsgebiet im Jahr 2019 vorbereitet. Wir freuen uns darauf Aktualisierung des Marktes im Laufe der nächsten Monate. “ Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: KONTAKT DETAILS: Falcon Oil & Gas Ltd. +353 1 676 8702 Philip O'Quigley, CEO +353 87 814 7042 Anne Flynn, CFO +353 1 676 9162 Davy (NOMAD, Euronext Growth Advisor & Joint Broker) John Frain / Barry Murphy +353 1 679 6363 RBC (Joint Broker) Matthew Coakes / Martin Copeland +44 20 7653 4000 Cenkos Securities plc (Joint Broker) Neil McDonald / Derrick Lee +44 131 220 9771 https://web.tmxmoney.com/article.php?newsid=7234790109381773&qm_symbol=FO
Avatar des Verfassers
janstein
Starke Finanzlage schuldenfrei Bargeld Höhe 6,9 M
Falcon Oil & Gas Ltd: Ergebnisse für das Gesamtjahr. 25. April 2019 - Falcon Oil & Gas Ltd. (TSXV: FO, AIM: FOG, Euronext Growth: FAC) gibt die Finanzergebnisse für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr bekannt. Die folgenden Informationen sollten in Verbindung mit dem vollständigen geprüften Abschluss und der begleitenden Erörterung und Analyse des Managements („MD & A“) für die drei und zwölf Monate zum 31. Dezember 2018 gelesen werden. Finanzielle Highlights 2018: Starke Finanzlage, schuldenfrei mit Bargeld in Höhe von 6,9 Mio. USD zum 31. Dezember 2018. Weiterer Fokus auf striktem Kostenmanagement und effizientem Betrieb des Portfolios. Die allgemeinen Verwaltungskosten sanken im Jahresvergleich um 3% auf 1,91 Mio. USD. Einreichung von Abschlüssen, MD & A, AIF und Reserven Falcon hat den geprüften Jahresabschluss für das zum 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr, das dazugehörige MD & A für das am 31. Dezember 2018 abgeschlossene Geschäftsjahr vom 24. April 2019, das Jahresinformationsblatt („AIF“) vom 24. April 2019 und die Aufstellung der Reserven Data and Other eingereicht Informationen zu Öl und Gas (National Instrument 51-101, Formulare 51-101F1, 51-101F2 und 51-101F3) mit den entsprechenden Wertpapierregulierungsbehörden der Provinz. Diese Unterlagen können unter www.sedar.com im kanadischen System für elektronische Dokumentenanalyse und -abfrage („SEDAR“) eingesehen werden. Die geprüften Abschlüsse, MD & A und AIF sind auch auf der Falcon-Website www.falconoilandgas.com verfügbar. https://web.tmxmoney.com/article.php?newsid=5759815815128633&qm_symbol=FO
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Falcon Oil & Gas Ltd. - Beetaloo-Bohrprogramm 2019 - Vertrag über Bohrinsel unterzeichnet. Beetaloo-Bohrprogramm 2019 - Vertrag über Rigg unterzeichnet. 21. Januar 2019 - Falcon Oil & Gas Ltd. (TSXV: FO, AIM: FOG, ESM: FAC) freut sich bekannt zu geben, dass Origin Energy B2 Pty Ltd. ("Origin") unser Joint Venture-Partner ("JV") ist und Betreiber des Beetaloo-Projekts im nördlichen Northern Territory (Australien) hat für Rig 963 einen Rig-Vertrag mit Ensign Australia Pty Ltd. für das Beetaloo-Bohrprogramm 2019 Stage 2 unterzeichnet, mit einer Option zur Verlängerung des Vertrags bis 2020. Beetaloo-Bohrprogramm der Stufe 2 von 2019 Vorbehaltlich einschlägiger Genehmigungen und der Umsetzung der Explorationsempfehlungen der Untersuchung zur Stimulierung der Fraktur durch hydraulische Brüche im nördlichen Territorium wird das Joint Venture das Potenzial der flüssigkeitsreichen Gas-Fairways in den Spielen von Kyalla und Velkerri bewerten. Explorations- und Bewertungsaktivitäten umfassen das Bohren und die hydraulische Bruchstimulation von zwei horizontalen Bohrlöchern. Zusammen mit dem im Jahr 2016 entdeckten Trockengasspiel von Velkerri B können so drei Spielreihen bewertet werden, sodass das wirtschaftlichste Spielfeld für Bohrungen der Stufe 3 im Jahr 2020 anvisiert werden kann. Die Bohrarbeiten an einigen Bohrungen, darunter Bohrungen und Wasserüberwachung, haben bereits begonnen, die Bohrungen sollen im Juni 2019 beginnen. Die Kostenobergrenze für Stufe 2 beläuft sich für das Explorations- und Bewertungsprogramm auf etwa 65 Mio. A $, einschließlich der Kosten für Bohrungen und der Stimulation der hydraulischen Frakturen von zwei horizontalen Bohrlöchern. Philip O'Quigley, CEO von Falcon, kommentierte: „Die heutige Ankündigung ist eine aufregende Entwicklung für die Aktionäre von Falcon, da sich das Joint Venture mit den Bohrungen im vielversprechenden Beetaloo-Unterbecken vorbereitet. Wir freuen uns auf die Aktualisierung des Marktes, wenn die Arbeit in den kommenden Monaten voranschreitet. “ Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: KONTAKT DETAILS: Falcon Oil & Gas Ltd. +353 1 676 8702 Philip O'Quigley, CEO +353 87 814 7042 Anne Flynn, CFO +353 1 676 9162 Davy (NOMAD & Joint Broker) John Frain / Barry Murphy +353 1 679 6363 RBC (Joint Broker) Matthew Coakes / Martin Copeland +44 20 7653 4000 Cenkos Securities plc (Joint Broker) Neil McDonald / Derrick Lee +44 131 220 9771 Über Falcon Oil & Gas Ltd. Falcon Oil & Gas Ltd ist ein internationales Öl- und Gasunternehmen, das sich mit der Akquisition, Exploration und Entwicklung von konventionellen und unkonventionellen Öl- und Gasvorkommen befasst. Das derzeitige Portfolio konzentriert sich auf Australien, Südafrika und Ungarn. Falcon Oil & Gas Ltd ist in British Columbia, Kanada, ansässig und hat seinen Hauptsitz in Dublin, Irland, mit einem technischen Team in Budapest, Ungarn. Weitere Informationen zu Falcon Oil & Gas Ltd. finden Sie unter www.falconoilandgas.com Über Origin Energy Origin Energy (ASX: ORG) ist ein führendes integriertes Energieunternehmen in Australien. Origin ist ein führender Energieeinzelhändler mit rund 4,2 Millionen Kunden, hat eine Stromerzeugungskapazität von rund 6.000 MW und ist außerdem ein großer Erdgaslieferant. Origin ist der vorgelagerte Betreiber von Australia Pacific LNG, das Erdgas an die heimischen Märkte liefert und LNG im Rahmen langfristiger Verträge exportiert. www.originenergy.com.au https://web.tmxmoney.com/article.php?newsid=6575708658521551&qm_symbol=FO
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Häufig gestellte Fragen zur Falcon Oil & Gas Aktie und zum Falcon Oil & Gas Kurs

Der aktuelle Kurs der Falcon Oil & Gas Aktie liegt bei 0,151 €.

Für 1.000€ kann man sich 6.622,52 Falcon Oil & Gas Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Falcon Oil & Gas Aktie lautet FOLGF.

Die 1 Monats-Performance der Falcon Oil & Gas Aktie beträgt aktuell 17,05%.

Die 1 Jahres-Performance der Falcon Oil & Gas Aktie beträgt aktuell 71,59%.

Der Aktienkurs der Falcon Oil & Gas Aktie liegt aktuell bei 0,151 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 17,05% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Falcon Oil & Gas eine Wertentwicklung von 22,76% aus und über 6 Monate sind es 115,71%.

Das 52-Wochen-Hoch der Falcon Oil & Gas Aktie liegt bei 0,17 €.

Das 52-Wochen-Tief der Falcon Oil & Gas Aktie liegt bei 0,06 €.

Das Allzeithoch von Falcon Oil & Gas liegt bei 0,32 €.

Das Allzeittief von Falcon Oil & Gas liegt bei 0,04 €.

Die Volatilität der Falcon Oil & Gas Aktie liegt derzeit bei 118,58%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Falcon Oil & Gas in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 141,35 Mio. €

Falcon Oil & Gas hat seinen Hauptsitz in Irland.

Falcon Oil & Gas gehört zum Sektor Erdöl, Erdgas u. nicht erneuerbare Brennstoffe.

Das KGV der Falcon Oil & Gas Aktie beträgt -18,70.

Die nächsten Termine von Falcon Oil & Gas sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Nein, Falcon Oil & Gas zahlt keine Dividenden.