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Eni SpA Aktie (ADR)

Aktie
31,80 €
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13.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
51,02 Mrd. €
Streubesitz
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Dividende
0,58 $
Dividendenrendite
1,52%
Faktor
0.5
Originalaktie
Eni SpA Aktie (ADR) Chart

Unternehmensbeschreibung

Eni SpA ist ein integrierter, international agierender Energiekonzern mit Schwerpunkt auf Öl, Gas und zunehmend erneuerbaren Energien. Das Unternehmen mit Sitz in Rom ist in der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche tätig, von Exploration und Förderung über Transport und Raffination bis hin zu Chemie, Stromerzeugung und Endkundenvertrieb. Eni kombiniert klassische Upstream- und Downstream-Aktivitäten mit einem strategischen Ausbau von Low-Carbon-Geschäftsfeldern, um seine Position als europäischer Energie-Champion in einem von Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und geopolitischen Spannungen geprägten Umfeld zu behaupten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Eni basiert auf einer vertikal integrierten Struktur entlang der fossilen und zunehmend auch der erneuerbaren Energiewertschöpfungskette. Im Upstream-Segment liegt der Fokus auf Exploration, Entwicklung und Produktion von Erdöl und Erdgas in Kernregionen wie Nordafrika, Sub-Sahara-Afrika, dem Nahen Osten, der Nordsee und dem Mittelmeerraum. Im Downstream-Segment bündelt Eni Raffinerien, Logistik, Kraftstoffvertrieb, Petrochemie sowie Lösungen für Industriekunden und Endkunden. Ergänzend baut Eni eine wachsende Plattform für erneuerbare Energien, Biokraftstoffe, Wasserstoff und CO2-Management auf. Ziel ist es, stabile Cashflows aus dem traditionellen Öl- und Gasgeschäft zu nutzen, um Investitionen in die Energiewende und neue, margenstarke Geschäftsfelder zu finanzieren. Damit positioniert sich Eni als Transformationsakteur zwischen fossiler Versorgungssicherheit und klimaneutralen Energiesystemen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Eni ist auf eine schrittweise Dekarbonisierung des eigenen Portfolios bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit ausgerichtet. Der Konzern verfolgt langfristige Netto-Null-Ziele für Treibhausgasemissionen und verbindet diese mit einer wachstumsorientierten, aber risikobewussten Kapitalallokation. Leitend sind dabei drei Stoßrichtungen: Erstens die Optimierung des konventionellen Öl- und Gasgeschäfts mit Fokus auf Effizienz, Kapitaleffizienz und Emissionsreduktion entlang der gesamten Value Chain. Zweitens der beschleunigte Ausbau von Gas als Brückentechnologie und als flexibler Energieträger für Stromerzeugung und Industrie. Drittens der Aufbau skalierbarer Low-Carbon-Plattformen wie erneuerbare Energien, Bio-Refining, Kreislaufwirtschaft und CO2-Speicherung. Die Unternehmensmission betont Partnerschaften mit Förderländern, technologischer Innovation und eine Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen in Europa und darüber hinaus.

Produkte und Dienstleistungen

Eni bietet ein breites Spektrum an Energie- und Chemieprodukten sowie zugehörigen Dienstleistungen. Das Portfolio umfasst unter anderem:
  • Rohöl und Erdgas für internationale Abnehmer, Versorger und Industriekunden
  • Erdgas-Lieferverträge und Liquefied Natural Gas (LNG) einschließlich Trading, Transport und Portfolio-Optimierung
  • Kraftstoffe wie Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl sowie Schmierstoffe und Spezialprodukte über Tankstellennetze und Großhandelskanäle
  • Petrochemische Erzeugnisse und Spezialchemikalien u. a. für Kunststoff-, Verpackungs- und Automobilindustrie
  • Elektrizität und Gaslieferungen für Haushalts- und Geschäftskunden, vor allem in Europa
  • Biokraftstoffe, Biokomponenten und fortschrittliche Kraftstoffmischungen aus Bio-Raffinerien
  • Erneuerbare Energielösungen wie Solar- und Windstromprojekte, teilweise integriert mit langfristigen Abnahmeverträgen (Power Purchase Agreements)
  • Dienstleistungen im Bereich CO2-Management, Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität
Durch diese Diversifikation adressiert Eni sowohl Großkundenmärkte als auch Endkunden im Retailgeschäft.

Business Units und Segmente

Eni strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Kernsegmente und spezialisierte Plattformen, die jeweils eigene strategische Schwerpunkte verfolgen. Zu den wesentlichen Business Units zählen:
  • Exploration & Production (E&P): Exploration, Entwicklung und Förderung von Öl und Gas weltweit mit Fokus auf reservoirtechnische Exzellenz und kosteneffiziente Projektrealisierung
  • Gas & LNG Portfolio: Beschaffung, Transport, Trading und Vertrieb von Erdgas und LNG, inklusive langfristiger Lieferverträge und flexibler Handelsstrukturen
  • Refining & Marketing: Raffination, Logistik, Tankstellennetze sowie B2B- und B2C-Kraftstoffvertrieb in Kernmärkten insbesondere in Italien und Europa
  • Eni Sustainable Mobility: Aktivitäten rund um nachhaltige Mobilitätslösungen, Biokraftstoffe und alternative Antriebskonzepte
  • Plenitude (Eni Plenitude): integrierte Plattform für erneuerbare Energien, Strom- und Gasvertrieb an Endkunden sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität
  • Chemie (Versalis): Petrochemie, Elastomere, Spezialchemikalien und Entwicklung biobasierter und kreislauforientierter Produkte
Diese Struktur erlaubt Eni, kapitalintensive Upstream-Projekte mit cashflow-starken Downstream- und Retail-Aktivitäten sowie wachstumsorientierten Low-Carbon-Geschäftsfeldern zu kombinieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Eni verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können. Erstens besitzt der Konzern langjährige Förderrechte, Produktionsbeteiligungen und Explorationslizenzen in geopolitisch sensiblen, aber ressourcenreichen Regionen wie Nordafrika und Westafrika. Diese Assets sind nur schwer replizierbar und erfordern erhebliche Beziehungskapital und regulatorische Erfahrung. Zweitens hat Eni eine starke Position im Mittelmeerraum, insbesondere bei Gaslieferungen nach Italien und in andere europäische Märkte. Die Kombination aus Pipeline-Infrastruktur, LNG-Kapazitäten und langfristigen Lieferverträgen schafft einen belastbaren Zugang zu europäischen Endkunden. Drittens profitiert Eni von technologischem Know-how in komplexen Offshore- und Deepwater-Projekten. Viertens ermöglicht die vertikale Integration Skalenvorteile und Risikoausgleich zwischen zyklischen Segmenten. Ergänzend entwickelt Eni mit Einheiten wie Plenitude und seinen Bio-Raffinerien spezifische Kompetenzzentren für die Energiewende, die in dieser Breite nur wenige klassische Öl- und Gaskonzerne in Europa aufweisen.

Wettbewerbsumfeld

Eni steht im direkten Wettbewerb mit europäischen Supermajors und internationalen Öl- und Gaskonzernen. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen Unternehmen wie BP, Shell, TotalEnergies, Repsol sowie internationale Player aus den USA und staatlich dominierte Konzerne im Nahen Osten. Im Gasgeschäft konkurriert Eni mit globalen LNG-Anbietern und großen Versorgern um Marktanteile in Europa und Asien. Im Bereich erneuerbare Energien trifft Eni über Plenitude auf Energiekonzerne mit starker Strom- und Netzpräsenz sowie auf reine Renewables-Player. In der Petrochemie steht Versalis im Wettbewerb mit internationalen Chemiekonzernen und regionalen Spezialanbietern. Die Konkurrenzsituation ist von hohen Kapitalkosten, strenger Regulierung, Technologiewandel und volatilen Rohstoffpreisen geprägt. Differenzierung erfolgt über Ressourcenzugang, Projektpipeline, Kapitaleffizienz, CO2-Strategie und Marktzugang.

Management und Unternehmensstrategie

Die strategische Steuerung von Eni liegt bei einem erfahrenen Managementteam mit starkem regulatorischem und technologischem Hintergrund in der europäischen Energie- und Rohstoffindustrie. Auf Vorstandsebene werden klassische Öl- und Gasexpertise mit Know-how in Dekarbonisierung, erneuerbaren Energien und Finanzmärkten kombiniert. Die Unternehmensstrategie zielt auf Wertschöpfung über den gesamten Zyklus, strikte Kapitaldisziplin und eine schrittweise Reallokation der Investitionen in Richtung Gas, erneuerbare Energien und Low-Carbon-Lösungen. Wesentliche Elemente sind:
  • Portfoliofokussierung auf kostengünstige, schnell monetarisierbare Förderprojekte mit attraktiven Break-even-Niveaus
  • Optimierung der Raffinerie- und Petrochemiekapazitäten, inklusive Umrüstung von Standorten zu Bio-Raffinerien
  • Ausbau von Plenitude als integrierter Plattform für grüne Energie und Endkundenlösungen
  • Reduktion der emissionsintensivsten Aktivitäten, verstärkte Methanemissionskontrolle und Investitionen in CO2-Reduktionstechnologien
  • Partnerschaften und Joint Ventures in Förderländern und mit Technologieanbietern zur Risikoteilung und Innovationsbeschleunigung
In Summe verfolgt das Management eine Transformationsstrategie, die traditionelle Cashflows erhält und gleichzeitig das CO2-Profil des Konzerns verbessert.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

Eni ist vor allem in Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Asien und Lateinamerika präsent, mit einem besonders starken operativen und politischen Fokus auf Italien und den Mittelmeerraum. In Europa agiert Eni in einem Markt mit hoher Regulierung, ambitionierten Klimazielen und wachsendem Wettbewerbsdruck durch erneuerbare Energien und Effizienzprogramme. Afrika und der Nahe Osten bieten weiterhin signifikante Ressourcenpotenziale, sind jedoch von politischen und sicherheitsrelevanten Risiken geprägt. Im globalen Öl- und Gassektor befindet sich Eni in einem Spannungsfeld aus Energiewende, Nachfrageunsicherheit und geopolitischen Schocks. Langfristig dürfte der weltweite Ölbedarf stagneren oder moderat sinken, während Gas als Übergangsbrennstoff und Flexibilitätsoption im Stromsystem eine wichtige Rolle behält. Gleichzeitig nimmt der regulatorische Druck auf Emissionen zu, was Investitionsentscheidungen, Förderprojekte und Infrastrukturausbau beeinflusst. Die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien eröffnet neue Ertragsquellen, erfordert aber hohe Vorlaufinvestitionen und Wettbewerbsfähigkeit gegenüber spezialisierten Green-Energy-Anbietern.

Unternehmensgeschichte

Eni wurde in den 1950er-Jahren als staatlich geprägter italienischer Energiekonzern gegründet, mit dem Ziel, Italiens Energieversorgung zu sichern und eine eigene Industriekompetenz im Öl- und Gassektor aufzubauen. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Eni von einem nationalen Versorger zu einem internationalen Akteur mit Explorations- und Förderprojekten in verschiedenen Weltregionen, insbesondere in Afrika und im Nahen Osten. Die schrittweise Liberalisierung der Energiemärkte und Privatisierungswellen führten zu einer teilweisen Börsennotierung und zu einer stärkeren Kapitalmarktorientierung. Parallel wurde das Portfolio durch Beteiligungen, Akquisitionen und Joint Ventures verbreitert. Im 21. Jahrhundert prägten vor allem der Ausbau des Gasgeschäfts, Investitionen in LNG-Infrastruktur, die Modernisierung der Raffinerien sowie der Einstieg in erneuerbare Energien und Biokraftstoffe die Entwicklung. Eni gehört heute zu den etablierten europäischen Energieunternehmen, die aktiv an der Transformation hin zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft arbeiten, ohne ihre Wurzeln im Öl- und Gasgeschäft aufzugeben.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine Besonderheit von Eni ist die starke historische Verankerung in Italien und die teilweise weiterhin bedeutende Rolle des italienischen Staates als Anteilseigner, was politische Stabilität aber auch spezifische Governance-Strukturen mit sich bringt. Eni pflegt traditionell enge Beziehungen zu Förderländern, insbesondere in Afrika, und ist dort häufig ein wichtiger Partner für Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte. Im Downstream-Bereich stechen die Umwidmung klassischer Raffinerien in Bio-Raffinerien und der Fokus auf Kreislaufwirtschaftskonzepte hervor. Zudem verfolgt Eni mit Plenitude einen eigenständigen Ansatz zur Bündelung von erneuerbaren Energien, Retailgeschäft und Ladeinfrastruktur, der eine klarere Kapitalmarktstory für den Green-Energy-Bereich ermöglichen soll. Die Kombination aus geopolitischer Präsenz, technologischer Kompetenz in Upstream-Projekten und einer strukturierten Low-Carbon-Strategie unterscheidet Eni von rein fossilen Wettbewerbern wie auch von rein erneuerbaren Stromproduzenten.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet Eni sowohl interessante Chancen als auch signifikante Risiken. Auf der Chancenseite stehen:
  • die etablierte Rolle als integrierter Energieversorger mit diversifizierter Wertschöpfungskette
  • der Zugang zu öl- und gasreichen Regionen, insbesondere im Mittelmeerraum und in Afrika
  • die strategische Ausrichtung auf Gas als Brückentechnologie und auf wachsende LNG-Märkte
  • der systematische Ausbau von erneuerbaren Energien, Biokraftstoffen und nachhaltiger Mobilität über Plattformen wie Plenitude und Eni Sustainable Mobility
  • Skaleneffekte und Kostenvorteile durch vertikale Integration und technologische Expertise
Dem stehen jedoch relevante Risiken gegenüber:
  • Abhängigkeit von volatilen Öl- und Gaspreisen, die Cashflows und Investitionsplanungen stark beeinflussen
  • politische und regulatorische Risiken in Förder- und Absatzmärkten, einschließlich potenziell strengerer Klimapolitik und CO2-Bepreisung
  • geopolitische Spannungen in zentralen Förderregionen mit möglichen Auswirkungen auf Produktion und Transport
  • Transformationsrisiken im Zuge der Energiewende, etwa Fehlinvestitionen, Abschreibungen auf fossile Assets oder Wettbewerbsdruck durch erneuerbare Energien
  • technologische Disruption durch schnellere Dekarbonisierung, Speichertechnologien und Elektrifizierung, die traditionelle Geschäftsmodelle unter Druck setzen kann
Für risikobewusste und konservative Anleger ist Eni daher vor allem als zyklischer Energie- und Transformationswert zu betrachten, dessen Attraktivität von Energiepreisen, regulatorischem Umfeld, geopolitischer Lage und Umsetzungsqualität der Dekarbonisierungsstrategie abhängt. Eine Anlageentscheidung sollte stets in den Gesamtkontext des individuellen Portfolios, der Risikoaffinität und der langfristigen Einschätzung zur Entwicklung der globalen Energiewirtschaft gestellt werden, ohne dass hieraus eine konkrete Empfehlung abgeleitet wird.

Kursdaten

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 88.797 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 6.503 $
Jahresüberschuss in Mio. 2.641 $
Umsatz je Aktie 27,93 $
Gewinn je Aktie 0,83 $
Gewinnrendite +5,00%
Umsatzrendite +2,96%
Return on Investment +1,80%
Marktkapitalisierung in Mio. 83.931 $
KGV (Kurs/Gewinn) 31,81
KBV (Kurs/Buchwert) 1,59
KUV (Kurs/Umsatz) 0,95
Eigenkapitalrendite +4,97%
Eigenkapitalquote +35,95%

Dividenden Historie

Datum Dividende
23.09.2025 0,58 $ (0,49 €)
25.03.2025 0,52 $ (0,48 €)
19.11.2024 0,54 $ (0,51 €)
24.09.2024 0,54 $ (0,49 €)
20.05.2024 0,50 $ (0,46 €)
18.03.2024 0,52 $ (0,48 €)
20.11.2023 0,49 $ (0,45 €)
18.09.2023 0,53 $ (0,49 €)
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Düsseldorf 32,80 € +2,50%
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Frankfurt 31,80 € 0 %
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München 32,20 € 0 %
32,20 € 13.01.26
Stuttgart 32,80 € 0 %
32,80 € 07:53
L&S RT 33,00 € +0,30%
32,90 € 08:18
NYSE 38,44 $ 0 %
38,44 $ 01:00
Nasdaq 38,43 $ +2,02%
37,67 $ 13.01.26
AMEX 38,405 $ +3,41%
37,14 $ 13.01.26
Quotrix 33,00 € +1,85%
32,40 € 07:27
Gettex 32,80 € 0 %
32,80 € 07:31
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Unternehmensprofil Eni SpA ADR

Eni SpA ist ein integrierter, international agierender Energiekonzern mit Schwerpunkt auf Öl, Gas und zunehmend erneuerbaren Energien. Das Unternehmen mit Sitz in Rom ist in der gesamten Wertschöpfungskette der Energiebranche tätig, von Exploration und Förderung über Transport und Raffination bis hin zu Chemie, Stromerzeugung und Endkundenvertrieb. Eni kombiniert klassische Upstream- und Downstream-Aktivitäten mit einem strategischen Ausbau von Low-Carbon-Geschäftsfeldern, um seine Position als europäischer Energie-Champion in einem von Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und geopolitischen Spannungen geprägten Umfeld zu behaupten.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Eni basiert auf einer vertikal integrierten Struktur entlang der fossilen und zunehmend auch der erneuerbaren Energiewertschöpfungskette. Im Upstream-Segment liegt der Fokus auf Exploration, Entwicklung und Produktion von Erdöl und Erdgas in Kernregionen wie Nordafrika, Sub-Sahara-Afrika, dem Nahen Osten, der Nordsee und dem Mittelmeerraum. Im Downstream-Segment bündelt Eni Raffinerien, Logistik, Kraftstoffvertrieb, Petrochemie sowie Lösungen für Industriekunden und Endkunden. Ergänzend baut Eni eine wachsende Plattform für erneuerbare Energien, Biokraftstoffe, Wasserstoff und CO2-Management auf. Ziel ist es, stabile Cashflows aus dem traditionellen Öl- und Gasgeschäft zu nutzen, um Investitionen in die Energiewende und neue, margenstarke Geschäftsfelder zu finanzieren. Damit positioniert sich Eni als Transformationsakteur zwischen fossiler Versorgungssicherheit und klimaneutralen Energiesystemen.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Eni ist auf eine schrittweise Dekarbonisierung des eigenen Portfolios bei gleichzeitig hoher Versorgungssicherheit ausgerichtet. Der Konzern verfolgt langfristige Netto-Null-Ziele für Treibhausgasemissionen und verbindet diese mit einer wachstumsorientierten, aber risikobewussten Kapitalallokation. Leitend sind dabei drei Stoßrichtungen: Erstens die Optimierung des konventionellen Öl- und Gasgeschäfts mit Fokus auf Effizienz, Kapitaleffizienz und Emissionsreduktion entlang der gesamten Value Chain. Zweitens der beschleunigte Ausbau von Gas als Brückentechnologie und als flexibler Energieträger für Stromerzeugung und Industrie. Drittens der Aufbau skalierbarer Low-Carbon-Plattformen wie erneuerbare Energien, Bio-Refining, Kreislaufwirtschaft und CO2-Speicherung. Die Unternehmensmission betont Partnerschaften mit Förderländern, technologischer Innovation und eine Anpassung an regulatorische Rahmenbedingungen in Europa und darüber hinaus.

Produkte und Dienstleistungen

Eni bietet ein breites Spektrum an Energie- und Chemieprodukten sowie zugehörigen Dienstleistungen. Das Portfolio umfasst unter anderem:
  • Rohöl und Erdgas für internationale Abnehmer, Versorger und Industriekunden
  • Erdgas-Lieferverträge und Liquefied Natural Gas (LNG) einschließlich Trading, Transport und Portfolio-Optimierung
  • Kraftstoffe wie Benzin, Diesel, Kerosin und Heizöl sowie Schmierstoffe und Spezialprodukte über Tankstellennetze und Großhandelskanäle
  • Petrochemische Erzeugnisse und Spezialchemikalien u. a. für Kunststoff-, Verpackungs- und Automobilindustrie
  • Elektrizität und Gaslieferungen für Haushalts- und Geschäftskunden, vor allem in Europa
  • Biokraftstoffe, Biokomponenten und fortschrittliche Kraftstoffmischungen aus Bio-Raffinerien
  • Erneuerbare Energielösungen wie Solar- und Windstromprojekte, teilweise integriert mit langfristigen Abnahmeverträgen (Power Purchase Agreements)
  • Dienstleistungen im Bereich CO2-Management, Energieeffizienz und nachhaltige Mobilität
Durch diese Diversifikation adressiert Eni sowohl Großkundenmärkte als auch Endkunden im Retailgeschäft.

Business Units und Segmente

Eni strukturiert seine Aktivitäten in mehrere Kernsegmente und spezialisierte Plattformen, die jeweils eigene strategische Schwerpunkte verfolgen. Zu den wesentlichen Business Units zählen:
  • Exploration & Production (E&P): Exploration, Entwicklung und Förderung von Öl und Gas weltweit mit Fokus auf reservoirtechnische Exzellenz und kosteneffiziente Projektrealisierung
  • Gas & LNG Portfolio: Beschaffung, Transport, Trading und Vertrieb von Erdgas und LNG, inklusive langfristiger Lieferverträge und flexibler Handelsstrukturen
  • Refining & Marketing: Raffination, Logistik, Tankstellennetze sowie B2B- und B2C-Kraftstoffvertrieb in Kernmärkten insbesondere in Italien und Europa
  • Eni Sustainable Mobility: Aktivitäten rund um nachhaltige Mobilitätslösungen, Biokraftstoffe und alternative Antriebskonzepte
  • Plenitude (Eni Plenitude): integrierte Plattform für erneuerbare Energien, Strom- und Gasvertrieb an Endkunden sowie Ladeinfrastruktur für Elektromobilität
  • Chemie (Versalis): Petrochemie, Elastomere, Spezialchemikalien und Entwicklung biobasierter und kreislauforientierter Produkte
Diese Struktur erlaubt Eni, kapitalintensive Upstream-Projekte mit cashflow-starken Downstream- und Retail-Aktivitäten sowie wachstumsorientierten Low-Carbon-Geschäftsfeldern zu kombinieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Eni verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die als Burggräben interpretiert werden können. Erstens besitzt der Konzern langjährige Förderrechte, Produktionsbeteiligungen und Explorationslizenzen in geopolitisch sensiblen, aber ressourcenreichen Regionen wie Nordafrika und Westafrika. Diese Assets sind nur schwer replizierbar und erfordern erhebliche Beziehungskapital und regulatorische Erfahrung. Zweitens hat Eni eine starke Position im Mittelmeerraum, insbesondere bei Gaslieferungen nach Italien und in andere europäische Märkte. Die Kombination aus Pipeline-Infrastruktur, LNG-Kapazitäten und langfristigen Lieferverträgen schafft einen belastbaren Zugang zu europäischen Endkunden. Drittens profitiert Eni von technologischem Know-how in komplexen Offshore- und Deepwater-Projekten. Viertens ermöglicht die vertikale Integration Skalenvorteile und Risikoausgleich zwischen zyklischen Segmenten. Ergänzend entwickelt Eni mit Einheiten wie Plenitude und seinen Bio-Raffinerien spezifische Kompetenzzentren für die Energiewende, die in dieser Breite nur wenige klassische Öl- und Gaskonzerne in Europa aufweisen.

Wettbewerbsumfeld

Eni steht im direkten Wettbewerb mit europäischen Supermajors und internationalen Öl- und Gaskonzernen. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen Unternehmen wie BP, Shell, TotalEnergies, Repsol sowie internationale Player aus den USA und staatlich dominierte Konzerne im Nahen Osten. Im Gasgeschäft konkurriert Eni mit globalen LNG-Anbietern und großen Versorgern um Marktanteile in Europa und Asien. Im Bereich erneuerbare Energien trifft Eni über Plenitude auf Energiekonzerne mit starker Strom- und Netzpräsenz sowie auf reine Renewables-Player. In der Petrochemie steht Versalis im Wettbewerb mit internationalen Chemiekonzernen und regionalen Spezialanbietern. Die Konkurrenzsituation ist von hohen Kapitalkosten, strenger Regulierung, Technologiewandel und volatilen Rohstoffpreisen geprägt. Differenzierung erfolgt über Ressourcenzugang, Projektpipeline, Kapitaleffizienz, CO2-Strategie und Marktzugang.

Management und Unternehmensstrategie

Die strategische Steuerung von Eni liegt bei einem erfahrenen Managementteam mit starkem regulatorischem und technologischem Hintergrund in der europäischen Energie- und Rohstoffindustrie. Auf Vorstandsebene werden klassische Öl- und Gasexpertise mit Know-how in Dekarbonisierung, erneuerbaren Energien und Finanzmärkten kombiniert. Die Unternehmensstrategie zielt auf Wertschöpfung über den gesamten Zyklus, strikte Kapitaldisziplin und eine schrittweise Reallokation der Investitionen in Richtung Gas, erneuerbare Energien und Low-Carbon-Lösungen. Wesentliche Elemente sind:
  • Portfoliofokussierung auf kostengünstige, schnell monetarisierbare Förderprojekte mit attraktiven Break-even-Niveaus
  • Optimierung der Raffinerie- und Petrochemiekapazitäten, inklusive Umrüstung von Standorten zu Bio-Raffinerien
  • Ausbau von Plenitude als integrierter Plattform für grüne Energie und Endkundenlösungen
  • Reduktion der emissionsintensivsten Aktivitäten, verstärkte Methanemissionskontrolle und Investitionen in CO2-Reduktionstechnologien
  • Partnerschaften und Joint Ventures in Förderländern und mit Technologieanbietern zur Risikoteilung und Innovationsbeschleunigung
In Summe verfolgt das Management eine Transformationsstrategie, die traditionelle Cashflows erhält und gleichzeitig das CO2-Profil des Konzerns verbessert.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

Eni ist vor allem in Europa, Afrika, dem Nahen Osten, Asien und Lateinamerika präsent, mit einem besonders starken operativen und politischen Fokus auf Italien und den Mittelmeerraum. In Europa agiert Eni in einem Markt mit hoher Regulierung, ambitionierten Klimazielen und wachsendem Wettbewerbsdruck durch erneuerbare Energien und Effizienzprogramme. Afrika und der Nahe Osten bieten weiterhin signifikante Ressourcenpotenziale, sind jedoch von politischen und sicherheitsrelevanten Risiken geprägt. Im globalen Öl- und Gassektor befindet sich Eni in einem Spannungsfeld aus Energiewende, Nachfrageunsicherheit und geopolitischen Schocks. Langfristig dürfte der weltweite Ölbedarf stagneren oder moderat sinken, während Gas als Übergangsbrennstoff und Flexibilitätsoption im Stromsystem eine wichtige Rolle behält. Gleichzeitig nimmt der regulatorische Druck auf Emissionen zu, was Investitionsentscheidungen, Förderprojekte und Infrastrukturausbau beeinflusst. Die wachsende Bedeutung erneuerbarer Energien eröffnet neue Ertragsquellen, erfordert aber hohe Vorlaufinvestitionen und Wettbewerbsfähigkeit gegenüber spezialisierten Green-Energy-Anbietern.

Unternehmensgeschichte

Eni wurde in den 1950er-Jahren als staatlich geprägter italienischer Energiekonzern gegründet, mit dem Ziel, Italiens Energieversorgung zu sichern und eine eigene Industriekompetenz im Öl- und Gassektor aufzubauen. In den folgenden Jahrzehnten entwickelte sich Eni von einem nationalen Versorger zu einem internationalen Akteur mit Explorations- und Förderprojekten in verschiedenen Weltregionen, insbesondere in Afrika und im Nahen Osten. Die schrittweise Liberalisierung der Energiemärkte und Privatisierungswellen führten zu einer teilweisen Börsennotierung und zu einer stärkeren Kapitalmarktorientierung. Parallel wurde das Portfolio durch Beteiligungen, Akquisitionen und Joint Ventures verbreitert. Im 21. Jahrhundert prägten vor allem der Ausbau des Gasgeschäfts, Investitionen in LNG-Infrastruktur, die Modernisierung der Raffinerien sowie der Einstieg in erneuerbare Energien und Biokraftstoffe die Entwicklung. Eni gehört heute zu den etablierten europäischen Energieunternehmen, die aktiv an der Transformation hin zu einer kohlenstoffärmeren Wirtschaft arbeiten, ohne ihre Wurzeln im Öl- und Gasgeschäft aufzugeben.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine Besonderheit von Eni ist die starke historische Verankerung in Italien und die teilweise weiterhin bedeutende Rolle des italienischen Staates als Anteilseigner, was politische Stabilität aber auch spezifische Governance-Strukturen mit sich bringt. Eni pflegt traditionell enge Beziehungen zu Förderländern, insbesondere in Afrika, und ist dort häufig ein wichtiger Partner für Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte. Im Downstream-Bereich stechen die Umwidmung klassischer Raffinerien in Bio-Raffinerien und der Fokus auf Kreislaufwirtschaftskonzepte hervor. Zudem verfolgt Eni mit Plenitude einen eigenständigen Ansatz zur Bündelung von erneuerbaren Energien, Retailgeschäft und Ladeinfrastruktur, der eine klarere Kapitalmarktstory für den Green-Energy-Bereich ermöglichen soll. Die Kombination aus geopolitischer Präsenz, technologischer Kompetenz in Upstream-Projekten und einer strukturierten Low-Carbon-Strategie unterscheidet Eni von rein fossilen Wettbewerbern wie auch von rein erneuerbaren Stromproduzenten.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Für konservative Anleger bietet Eni sowohl interessante Chancen als auch signifikante Risiken. Auf der Chancenseite stehen:
  • die etablierte Rolle als integrierter Energieversorger mit diversifizierter Wertschöpfungskette
  • der Zugang zu öl- und gasreichen Regionen, insbesondere im Mittelmeerraum und in Afrika
  • die strategische Ausrichtung auf Gas als Brückentechnologie und auf wachsende LNG-Märkte
  • der systematische Ausbau von erneuerbaren Energien, Biokraftstoffen und nachhaltiger Mobilität über Plattformen wie Plenitude und Eni Sustainable Mobility
  • Skaleneffekte und Kostenvorteile durch vertikale Integration und technologische Expertise
Dem stehen jedoch relevante Risiken gegenüber:
  • Abhängigkeit von volatilen Öl- und Gaspreisen, die Cashflows und Investitionsplanungen stark beeinflussen
  • politische und regulatorische Risiken in Förder- und Absatzmärkten, einschließlich potenziell strengerer Klimapolitik und CO2-Bepreisung
  • geopolitische Spannungen in zentralen Förderregionen mit möglichen Auswirkungen auf Produktion und Transport
  • Transformationsrisiken im Zuge der Energiewende, etwa Fehlinvestitionen, Abschreibungen auf fossile Assets oder Wettbewerbsdruck durch erneuerbare Energien
  • technologische Disruption durch schnellere Dekarbonisierung, Speichertechnologien und Elektrifizierung, die traditionelle Geschäftsmodelle unter Druck setzen kann
Für risikobewusste und konservative Anleger ist Eni daher vor allem als zyklischer Energie- und Transformationswert zu betrachten, dessen Attraktivität von Energiepreisen, regulatorischem Umfeld, geopolitischer Lage und Umsetzungsqualität der Dekarbonisierungsstrategie abhängt. Eine Anlageentscheidung sollte stets in den Gesamtkontext des individuellen Portfolios, der Risikoaffinität und der langfristigen Einschätzung zur Entwicklung der globalen Energiewirtschaft gestellt werden, ohne dass hieraus eine konkrete Empfehlung abgeleitet wird.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 51,02 Mrd. €
Aktienanzahl 1,59 Mrd.
Streubesitz 98,66%
Währung EUR
Land Italien
Sektor Energie
Branche Erdöl, Erdgas u. nicht erneuerbare Brennstoffe
Aktientyp ADR

Aktionärsstruktur

+0,20% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+0,19% Natixis Advisors, LLC.
+0,08% Goldman Sachs Group Inc
+0,06% BlackRock Inc
+0,06% Bank of America Corp
+0,06% Northern Trust Corp
+0,05% Brandes Investment Partners & Co
+0,04% FMR Inc
+0,03% American Century Companies Inc
+0,03% Massachusetts Financial Services Company
+0,02% Millennium Management LLC
+0,02% Wells Fargo & Co
+0,02% CI Investments Inc
+0,01% UBS Group AG
+0,01% State Street Corp
+0,01% Quantinno Capital Management LP
+0,01% Envestnet Asset Management Inc
+0,01% Fisher Asset Management, LLC
+0,01% Orion Portfolio Solutions, LLC
+0,01% Cambiar Investors LLC
+0,41% Weitere
+98,66% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur Eni SpA Aktie und zum Eni SpA Kurs

Das Tickersymbol der Eni SpA Aktie lautet E.

Die Marktkapitalisierung beträgt 51,02 Mrd. €

Insgesamt sind 3.179,3 Mio Eni SpA Aktien im Umlauf.

Morgan Stanley - Brokerage Accounts hält +0,20% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 10.01.2006 gab es einen Split im Verhältnis 2:5.

Am 10.01.2006 gab es einen Split im Verhältnis 2:5.

Eni SpA hat seinen Hauptsitz in Italien.


Das KGV der Eni SpA Aktie beträgt 9,74.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Eni SpA betrug 88,80 Mrd $.

Ja, Eni SpA zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 23.09.2025 eine Dividende in Höhe von 0,58 $ (0,49 €) gezahlt.

Zuletzt hat Eni SpA am 23.09.2025 eine Dividende in Höhe von 0,58 $ (0,49 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 1,52%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Eni SpA wurde am 23.09.2025 in Höhe von 0,58 $ (0,49 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 1,52%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 23.09.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,58 $ (0,49 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.