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Meldung des Tages: Diese Germanium-Aktie rückt jetzt ins sicherheitspolitische Zentrum Nordamerikas

Berentzen-Gruppe Aktie

Aktie
WKN:  520160 ISIN:  DE0005201602 Land:  Deutschland
3,71 €
+0,09 €
+2,49%
16.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
33,90 Mio. €
Streubesitz
80,78%
KGV
-29,08
Dividende
0,11 €
Dividendenrendite
3,06%
Berentzen-Gruppe Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Berentzen-Gruppe AG ist ein traditionsreicher deutscher Spirituosen- und Getränkehersteller mit Sitz in Haselünne im Emsland. Das börsennotierte Unternehmen agiert als Markenartikler im Segment alkoholischer und alkoholfreier Getränke und adressiert den europäischen Lebensmitteleinzelhandel, den Fachgroßhandel, die Systemgastronomie sowie Convenience-Formate. Im Fokus stehen Markensteuerung, effiziente Produktion und eine stringent kostenbewusste, cashflow-orientierte Unternehmensführung. Für konservative Investoren ist die Gesellschaft vor allem als kleiner, regional verwurzelter Nischenplayer im europäischen Getränkesektor mit begrenzter internationaler Reichweite einzuordnen.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Die Berentzen-Gruppe operiert vertikal integriert als Marken- und Private-Label-Anbieter in der Getränkeindustrie. Das Geschäftsmodell basiert im Kern auf folgenden Säulen:
  • Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Spirituosenmarken im In- und Ausland
  • Abfüllung und Vertrieb alkoholfreier Getränke über Lizenzvereinbarungen und Eigenmarken
  • Produktion von Frischsaftsystemen inklusive Maschinen, Konzentrat und Serviceleistungen
Die Gesellschaft erzielt ihre Umsätze überwiegend über den Handel, ergänzt um Gastronomie- und Exportkanäle. Wertschöpfung entsteht durch Markenführung, Sortimentsbreite, Skaleneffekte in der Produktion sowie durch eine ausdifferenzierte Vertriebsmatrix mit nationaler Flächenabdeckung. Die Preissetzungsmacht ist je nach Kategorie unterschiedlich ausgeprägt und im Segment Mainstream-Spirituosen begrenzt, während Nischenprodukte und innovative Line Extensions höhere Margenpotenziale bieten.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission des Unternehmens zielt auf eine nachhaltige und profitable Entwicklung im europäischen Getränkemarkt ab, basierend auf Traditionsmarken und ausgewählten Innovationen. Im Zentrum steht das Selbstverständnis als mittelständisch geprägter Markenanbieter, der Konsumenten verlässliche Produktqualität und Handelspartnern planbare Konditionen bietet. Strategisch setzt die Berentzen-Gruppe auf:
  • Stärkung und behutsame Modernisierung etablierter Kernmarken
  • Ausbau der Präsenz im Bereich alkoholfreier Getränke und Frischsaftsysteme
  • Effizienzsteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  • Risikobewusste, inkrementelle Internationalisierung mit Fokus auf ausgewählte Auslandsmärkte
Die Mission verbindet regionale Verankerung, Markentradition und ein kontrolliertes Wachstumstempo, das die Bilanzstabilität nicht überstrapaziert.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio ist breit diversifiziert und umfasst mehrere Getränkekategorien. Im Segment Spirituosen zählen zu den bekanntesten Marken:
  • Berentzen Obst- und Fruchtliköre in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen
  • Doornkaat als Kornmarke mit langer Historie
  • Puschkin als Wodka- und Likörmarke im vorwiegend jüngeren Zielgruppensegment
Im Bereich alkoholfreier Getränke agiert die Gruppe mit:
  • Mineralwässern und Erfrischungsgetränken regionaler Marken
  • Lizenzabfüllungen für internationale Softdrink-Konzerne, abhängig von langfristigen Kooperationsverträgen
  • Eigenmarken und Handelsmarken für den Lebensmitteleinzelhandel
Die dritte Säule bilden Frischsaftsysteme, bei denen Berentzen Maschinen, Orangenkonzentrat beziehungsweise Früchte, technische Betreuung und logistische Dienstleistungen aus einer Hand anbietet. Diese Systeme richten sich an Lebensmitteleinzelhandel, Bäckereiketten, Convenience-Stores, Hotels und Gastronomie und schaffen wiederkehrende Erlöse über Verbrauchsmaterial und Serviceleistungen.

Business Units und Segmentstruktur

Die Berentzen-Gruppe gliedert ihre operative Tätigkeit in klar abgegrenzte Geschäftsbereiche. Marktüblich und in Unternehmensberichten ausgewiesen sind drei wesentliche Segmente:
  • Spirituosen: Kernsegment mit nationalen und internationalen Marken sowie Handelsmarken, fokussiert auf Liköre, Korn, Wodka und weitere Spirituosenkategorien
  • Alkoholfreie Getränke: umfasst Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Energydrinks und Lizenzprodukte, inklusive regionaler Wasserquellen
  • Frischsaftsysteme: eigenständige Plattform mit Maschinen, Zubehör und Saftprodukten für gewerbliche Kunden
Diese Segmentierung erlaubt eine differenzierte Steuerung der Profitabilität, eine gezielte Allokation von Marketingbudgets und Investitionsmitteln sowie eine flexible Anpassung des Produktportfolios an Nachfrage- und Regulierungstrends in den jeweiligen Untersegmenten des Getränkemarkts.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsposition

Die Alleinstellungsmerkmale der Berentzen-Gruppe sind im Wesentlichen in der Kombination aus historisch gewachsenen Marken, mittelständischer Agilität und Kategorienbreite zu verorten. Charakteristisch sind:
  • Hoher Bekanntheitsgrad einzelner Marken im deutschen Markt, insbesondere im Bereich süßaromatisierter Liköre
  • Langjährige Handelspartnerschaften mit breiter Distribution im Lebensmitteleinzelhandel und Discount-Segment
  • Verknüpfung von Spirituosen, alkoholfreien Getränken und Frischsaftsystemen innerhalb eines Konzerns
  • Starke regionale Verwurzelung und Markenimage als traditioneller deutscher Hersteller
Die Wettbewerbsposition bleibt dennoch ambivalent: In einigen Nischen verfügt Berentzen über signifikante Marktanteile, im internationalen Premium- und Trendsegment ist die Gruppe hingegen nur begrenzt präsent. Die Skalenvorteile großer multinationale Konzerne können nicht erreicht werden, was sich in Verhandlungsmacht gegenüber dem Handel und im Marketingdruck widerspiegelt.

Burggräben und strukturelle Moats

Die strukturellen Burggräben der Berentzen-Gruppe sind im Vergleich zu globalen Branchenführern moderat ausgeprägt, umfassen aber mehrere schützende Faktoren:
  • Markenloyalität: Bestandskunden zeigen in bestimmten Segmenten eine hohe Wiederkaufsrate, insbesondere bei traditionsreichen Likören
  • Regulatorische Hürden: Lebensmittelsicherheit, Alkoholrecht, Steuern und Kennzeichnungspflichten erschweren Markteintritte und schützen etablierte Anbieter partiell
  • Distributionszugang: Langfristig aufgebaute Listungen im Lebensmitteleinzelhandel sind für neue Wettbewerber schwer replizierbar
  • Produktions-Know-how: Erfahrung in Rezepturentwicklung, Abfülltechnologie und Qualitätskontrolle sichert Qualitätskonstanz
Dem stehen begrenzte Markenrecht-Portfolios im internationalen Premiumbereich, eine hohe Austauschbarkeit von Standardspirituosen und ein intensiver Preiswettbewerb gegenüber, die den Moat insgesamt eher schmal halten.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Die Berentzen-Gruppe steht im Spannungsfeld zwischen internationalen Großkonzernen und regionalen Spezialanbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern im weiteren Sinn zählen:
  • Globale Spirituosenkonzerne wie Diageo, Pernod Ricard und Campari im Premium- und Markenmix-Segment
  • Deutsche und europäische Spirituosenanbieter mit Fokus auf Korn, Kräuterlikören und Fruchtlikören, etwa Rotkäppchen-Mumm (mit entsprechenden Marken) oder Mast-Jägermeister
  • Regionale Mineralbrunnen und Getränkefirmen, die im Bereich alkoholfreier Getränke ähnliche Vertriebskanäle nutzen
  • Hersteller von Frischsaftkonzepten und SB-Saftpressen im LEH- und Gastronomiesegment
Der Preisdruck im deutschen Handel, die starke Stellung des Discountformats sowie hohe Listungsgebühren intensivieren den Wettbewerb. Differenzierung erfolgt weniger über Basisspirituosen, sondern über Markenstory, Geschmack, Innovationstempo und Promotionsgestaltung am Point of Sale.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management der Berentzen-Gruppe ist klassisch mittelständisch geprägt und unterliegt den Vorgaben der deutschen Corporate-Governance-Struktur mit Vorstand und Aufsichtsrat. Die unternehmerische Steuerung fokussiert sich auf Ergebnisqualität, Working-Capital-Management und selektive Investitionen in Marken und Anlagen. Strategisch lassen sich mehrere Stoßrichtungen erkennen:
  • Portfoliooptimierung mit Bereinigung margenschwacher Sortimente
  • Stärkung margenstärkerer Marken und Produkte mit höherer Wertschöpfungstiefe
  • Weiterentwicklung alkoholfreier Kategorien und Frischsaftsysteme zur Diversifikation vom klassischen Spirituosengeschäft
  • Disziplinierte Investitionspolitik, um die Bilanzstruktur konservativ zu halten
Für konservative Investoren ist insbesondere die Ausrichtung auf Profitabilität statt aggressivem Volumenwachstum relevant, auch wenn dies das absolute Wachstumspotenzial begrenzt.

Branchen- und Regionenanalyse

Die Berentzen-Gruppe agiert primär im europäischen Getränkemarkt mit Schwerpunkt Deutschland. Die Branchencharakteristika lassen sich wie folgt umreißen:
  • Im Spirituosensektor ist die Nachfrage relativ konjunkturresistent, unterliegt jedoch langfristigen Konsum- und Regulierungstrends (Gesundheitsbewusstsein, Anti-Alkohol-Kampagnen, Steuerpolitik)
  • Der alkoholfreie Getränkemarkt ist von intensiver Konkurrenz, Preistransparenz und wachsender Nachfrage nach zuckerreduzierten, funktionalen und nachhaltigen Produkten geprägt
  • Frischsaftsysteme profitieren von Convenience- und Frischetrends im LEH und in der Gastronomie, sind aber investitionsabhängig und zyklischer
Regional ist Deutschland der wichtigste Markt mit hoher Marktdurchdringung und starker Rolle des Discountformats. Auslandsaktivitäten fokussieren auf ausgewählte europäische Länder sowie Exportmärkte mit Affinität zu deutschen Marken. Währungsrisiken sind im Vergleich zu global aufgestellten Konzernen geringer, dafür ist die Abhängigkeit von der heimischen Regulierung und Handelssituation höher.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln der Berentzen-Gruppe reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als im niedersächsischen Haselünne eine Kornbrennerei entstand, aus der sich später die Marke Berentzen entwickelte. Über Generationen hinweg baute das Unternehmen seine Position als Hersteller von Korn und Likören in Norddeutschland aus und wandelte sich schrittweise zu einem überregional bekannten Markenanbieter. Im 20. Jahrhundert folgte eine Phase der Expansion, Markenbildung und Diversifikation. Mit der Einführung aromatisierter Liköre und der Vermarktung unter der Dachmarke Berentzen gelang der Durchbruch in breitere Konsumentenschichten. In den folgenden Jahrzehnten kamen weitere Marken und Beteiligungen hinzu, das Portfolio wurde erweitert und zugleich immer wieder bereinigt. Der Börsengang verankerte das Unternehmen im Kapitalmarkt und erhöhte Transparenz und Governance-Anforderungen. In jüngerer Zeit lag der Fokus auf struktureller Modernisierung, der Stärkung der Kernmarken, dem Aufbau des Segments Frischsaftsysteme und einer ausgewogeneren Struktur zwischen alkoholischen und alkoholfreien Getränken.

Besonderheiten und strukturelle Eigenheiten

Zu den Besonderheiten der Berentzen-Gruppe zählen die starke historische Verankerung in einer vergleichsweise kleinen Stadt, die gleichwohl ein Zentrum der deutschen Korn- und Spirituosenproduktion bildet, sowie die Kombination aus Traditionsmarke und moderner Markenführung. Zudem weist die Segmentstruktur mit Frischsaftsystemen ein von klassischen Spirituosenherstellern abweichendes Profil auf. Die starke Präsenz in deutschen Supermärkten und Discountern macht die Gesellschaft besonders sensitiv für Veränderungen in der Handelsszene, Preisrunden und Eigenmarkenstrategien der Händler. Gleichzeitig eröffnet die Mittelstandsstruktur kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit, schneller auf Konsumtrends zu reagieren als manche Großkonzerne, sofern ausreichend Marketingmittel verfügbar sind.

Chancen für konservative Anleger

Für risikoaverse Investoren liegen die potenziellen Chancen eines Engagements bei der Berentzen-Gruppe in mehreren Aspekten:
  • Relativ stabile Basiskonsumgüternachfrage im Getränke- und Spirituosensektor
  • Historisch gewachsene Markenbekanntheit und etablierte Distributionskanäle im Kernmarkt Deutschland
  • Moderate Unternehmensgröße mit Potenzial für Effizienzgewinne und Margenverbesserungen durch interne Optimierungen
  • Strategische Diversifikation in alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme als Ergänzung zu klassischen Spirituosen
  • Mögliche Wertsteigerung durch Fokussierung auf margenstarke Nischen und selektive internationale Expansion
Für konservative Anleger kann die Kombination aus soliden Konsumgütermärkten, Traditionsmarken und einer tendenziell vorsichtigen Finanzpolitik interessant sein, sofern die Risikotragfähigkeit klar definiert ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen jedoch substanzielle Risiken gegenüber, die insbesondere ein konservatives Anlageprofil berücksichtigen sollte:
  • Hohe Abhängigkeit vom deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit erheblicher Verhandlungsmacht und starkem Preisdruck
  • Intensiver Wettbewerb durch internationale Konzerne und Handelsmarken, der Margen und Markenstärke untergraben kann
  • Regulatorische Risiken wie Alkoholsteuern, Werbebeschränkungen und gesundheitspolitische Maßnahmen, die Konsum und Profitabilität beeinflussen
  • Begrenzte Unternehmensgröße mit eingeschränkten Skaleneffekten und geringerer Resilienz gegenüber externen Schocks
  • Konsumtrends hin zu Gesundheitsorientierung, alkoholfreien Alternativen und Premiumprodukten, die kontinuierliche Investitionen in Innovation und Marketing erfordern
Für konservative Investoren sind insbesondere die Kombination aus strukturellem Preisdruck, moderater Marktstellung im internationalen Vergleich und die Notwendigkeit ständiger Anpassung an Konsum- und Regulierungstrends kritische Faktoren. Eine Investmententscheidung sollte deshalb die individuelle Risikotoleranz, den langfristigen Anlagehorizont und die Rolle des Titels innerhalb einer insgesamt breit diversifizierten Portfoliostrategie reflektieren, ohne sich auf spekulative Wachstumserwartungen zu stützen.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 3,62 €
Gehandelte Stücke 33.334
Tagesvolumen Vortag 66.782,47 €
Tagestief 3,54 €
Tageshoch 3,71 €
52W-Tief 3,47 €
52W-Hoch 4,84 €
Jahrestief 3,47 €
Jahreshoch 3,71 €

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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Berentzen-Gruppe Aktie heute gestiegen?

  • Die Berentzen-Gruppe AG vermeldet positive Geschäftszahlen für das dritte Quartal, die die Erwartungen der Analysten übertreffen.
  • Eine steigende Nachfrage nach den Produkten der Berentzen-Gruppe wurde festgestellt, was zu einem deutlichen Umsatzwachstum führte.
  • Das Unternehmen plant, sein Produktportfolio weiter auszubauen und neue Marktsegmente zu erschließen, um das Wachstum nachhaltig zu fördern.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 181,94 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 10,84 €
Jahresüberschuss in Mio. -1,25 €
Umsatz je Aktie 19,37 €
Gewinn je Aktie -0,13 €
Gewinnrendite -2,70%
Umsatzrendite -
Return on Investment -0,91%
Marktkapitalisierung in Mio. 35,51 €
KGV (Kurs/Gewinn) -29,08
KBV (Kurs/Buchwert) 0,77
KUV (Kurs/Umsatz) 0,20
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +33,91%

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 1 Jahr
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende -0,31 (max 1,00)
Jährlicher -4,09% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -6,42% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 46,4% (auf den Gewinn/FFO)
quote 104,4% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 9,09%

Dividenden Historie

Datum Dividende
26.05.2025 0,11 €
21.05.2024 0,090 €
11.05.2023 0,22 €
19.05.2022 0,22 €
12.05.2021 0,13 €
03.07.2020 0,28 €
23.05.2019 0,28 €
04.05.2018 0,22 €
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Termine

26.03.2026 Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
30.04.2026 Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
07.05.2026 Hauptversammlung
13.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 3,60 € +1,98%
3,53 € 16.01.26
Frankfurt 3,57 € -2,72%
3,67 € 16.01.26
Hamburg 3,57 € +2,88%
3,47 € 16.01.26
Hannover 3,57 € +2,88%
3,47 € 16.01.26
München 3,57 € 0 %
3,57 € 16.01.26
Stuttgart 3,67 € +1,94%
3,60 € 16.01.26
Xetra 3,71 € +2,49%
3,62 € 16.01.26
L&S RT 3,67 € 0 %
3,67 € 17.01.26
Tradegate 3,74 € +3,31%
3,62 € 16.01.26
Quotrix 3,68 € +3,37%
3,56 € 16.01.26
Gettex 3,73 € +3,61%
3,60 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 3,71 122 T
15.01.26 3,62 67 T
14.01.26 3,51 40.866
13.01.26 3,60 5.561
12.01.26 3,61 32.034
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 3,59 € +3,34%
1 Monat 3,62 € +2,49%
6 Monate 4,63 € -19,87%
1 Jahr 3,89 € -4,63%
5 Jahre 5,76 € -35,59%

Unternehmensprofil Berentzen-Gruppe AG

Die Berentzen-Gruppe AG ist ein traditionsreicher deutscher Spirituosen- und Getränkehersteller mit Sitz in Haselünne im Emsland. Das börsennotierte Unternehmen agiert als Markenartikler im Segment alkoholischer und alkoholfreier Getränke und adressiert den europäischen Lebensmitteleinzelhandel, den Fachgroßhandel, die Systemgastronomie sowie Convenience-Formate. Im Fokus stehen Markensteuerung, effiziente Produktion und eine stringent kostenbewusste, cashflow-orientierte Unternehmensführung. Für konservative Investoren ist die Gesellschaft vor allem als kleiner, regional verwurzelter Nischenplayer im europäischen Getränkesektor mit begrenzter internationaler Reichweite einzuordnen.

Geschäftsmodell und Erlösquellen

Die Berentzen-Gruppe operiert vertikal integriert als Marken- und Private-Label-Anbieter in der Getränkeindustrie. Das Geschäftsmodell basiert im Kern auf folgenden Säulen:
  • Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Spirituosenmarken im In- und Ausland
  • Abfüllung und Vertrieb alkoholfreier Getränke über Lizenzvereinbarungen und Eigenmarken
  • Produktion von Frischsaftsystemen inklusive Maschinen, Konzentrat und Serviceleistungen
Die Gesellschaft erzielt ihre Umsätze überwiegend über den Handel, ergänzt um Gastronomie- und Exportkanäle. Wertschöpfung entsteht durch Markenführung, Sortimentsbreite, Skaleneffekte in der Produktion sowie durch eine ausdifferenzierte Vertriebsmatrix mit nationaler Flächenabdeckung. Die Preissetzungsmacht ist je nach Kategorie unterschiedlich ausgeprägt und im Segment Mainstream-Spirituosen begrenzt, während Nischenprodukte und innovative Line Extensions höhere Margenpotenziale bieten.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission des Unternehmens zielt auf eine nachhaltige und profitable Entwicklung im europäischen Getränkemarkt ab, basierend auf Traditionsmarken und ausgewählten Innovationen. Im Zentrum steht das Selbstverständnis als mittelständisch geprägter Markenanbieter, der Konsumenten verlässliche Produktqualität und Handelspartnern planbare Konditionen bietet. Strategisch setzt die Berentzen-Gruppe auf:
  • Stärkung und behutsame Modernisierung etablierter Kernmarken
  • Ausbau der Präsenz im Bereich alkoholfreier Getränke und Frischsaftsysteme
  • Effizienzsteigerungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette
  • Risikobewusste, inkrementelle Internationalisierung mit Fokus auf ausgewählte Auslandsmärkte
Die Mission verbindet regionale Verankerung, Markentradition und ein kontrolliertes Wachstumstempo, das die Bilanzstabilität nicht überstrapaziert.

Produkte und Dienstleistungen

Das Produktportfolio ist breit diversifiziert und umfasst mehrere Getränkekategorien. Im Segment Spirituosen zählen zu den bekanntesten Marken:
  • Berentzen Obst- und Fruchtliköre in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen
  • Doornkaat als Kornmarke mit langer Historie
  • Puschkin als Wodka- und Likörmarke im vorwiegend jüngeren Zielgruppensegment
Im Bereich alkoholfreier Getränke agiert die Gruppe mit:
  • Mineralwässern und Erfrischungsgetränken regionaler Marken
  • Lizenzabfüllungen für internationale Softdrink-Konzerne, abhängig von langfristigen Kooperationsverträgen
  • Eigenmarken und Handelsmarken für den Lebensmitteleinzelhandel
Die dritte Säule bilden Frischsaftsysteme, bei denen Berentzen Maschinen, Orangenkonzentrat beziehungsweise Früchte, technische Betreuung und logistische Dienstleistungen aus einer Hand anbietet. Diese Systeme richten sich an Lebensmitteleinzelhandel, Bäckereiketten, Convenience-Stores, Hotels und Gastronomie und schaffen wiederkehrende Erlöse über Verbrauchsmaterial und Serviceleistungen.

Business Units und Segmentstruktur

Die Berentzen-Gruppe gliedert ihre operative Tätigkeit in klar abgegrenzte Geschäftsbereiche. Marktüblich und in Unternehmensberichten ausgewiesen sind drei wesentliche Segmente:
  • Spirituosen: Kernsegment mit nationalen und internationalen Marken sowie Handelsmarken, fokussiert auf Liköre, Korn, Wodka und weitere Spirituosenkategorien
  • Alkoholfreie Getränke: umfasst Mineralwasser, Erfrischungsgetränke, Energydrinks und Lizenzprodukte, inklusive regionaler Wasserquellen
  • Frischsaftsysteme: eigenständige Plattform mit Maschinen, Zubehör und Saftprodukten für gewerbliche Kunden
Diese Segmentierung erlaubt eine differenzierte Steuerung der Profitabilität, eine gezielte Allokation von Marketingbudgets und Investitionsmitteln sowie eine flexible Anpassung des Produktportfolios an Nachfrage- und Regulierungstrends in den jeweiligen Untersegmenten des Getränkemarkts.

Alleinstellungsmerkmale und Wettbewerbsposition

Die Alleinstellungsmerkmale der Berentzen-Gruppe sind im Wesentlichen in der Kombination aus historisch gewachsenen Marken, mittelständischer Agilität und Kategorienbreite zu verorten. Charakteristisch sind:
  • Hoher Bekanntheitsgrad einzelner Marken im deutschen Markt, insbesondere im Bereich süßaromatisierter Liköre
  • Langjährige Handelspartnerschaften mit breiter Distribution im Lebensmitteleinzelhandel und Discount-Segment
  • Verknüpfung von Spirituosen, alkoholfreien Getränken und Frischsaftsystemen innerhalb eines Konzerns
  • Starke regionale Verwurzelung und Markenimage als traditioneller deutscher Hersteller
Die Wettbewerbsposition bleibt dennoch ambivalent: In einigen Nischen verfügt Berentzen über signifikante Marktanteile, im internationalen Premium- und Trendsegment ist die Gruppe hingegen nur begrenzt präsent. Die Skalenvorteile großer multinationale Konzerne können nicht erreicht werden, was sich in Verhandlungsmacht gegenüber dem Handel und im Marketingdruck widerspiegelt.

Burggräben und strukturelle Moats

Die strukturellen Burggräben der Berentzen-Gruppe sind im Vergleich zu globalen Branchenführern moderat ausgeprägt, umfassen aber mehrere schützende Faktoren:
  • Markenloyalität: Bestandskunden zeigen in bestimmten Segmenten eine hohe Wiederkaufsrate, insbesondere bei traditionsreichen Likören
  • Regulatorische Hürden: Lebensmittelsicherheit, Alkoholrecht, Steuern und Kennzeichnungspflichten erschweren Markteintritte und schützen etablierte Anbieter partiell
  • Distributionszugang: Langfristig aufgebaute Listungen im Lebensmitteleinzelhandel sind für neue Wettbewerber schwer replizierbar
  • Produktions-Know-how: Erfahrung in Rezepturentwicklung, Abfülltechnologie und Qualitätskontrolle sichert Qualitätskonstanz
Dem stehen begrenzte Markenrecht-Portfolios im internationalen Premiumbereich, eine hohe Austauschbarkeit von Standardspirituosen und ein intensiver Preiswettbewerb gegenüber, die den Moat insgesamt eher schmal halten.

Wettbewerbsumfeld und Vergleichsunternehmen

Die Berentzen-Gruppe steht im Spannungsfeld zwischen internationalen Großkonzernen und regionalen Spezialanbietern. Zu den relevanten Wettbewerbern im weiteren Sinn zählen:
  • Globale Spirituosenkonzerne wie Diageo, Pernod Ricard und Campari im Premium- und Markenmix-Segment
  • Deutsche und europäische Spirituosenanbieter mit Fokus auf Korn, Kräuterlikören und Fruchtlikören, etwa Rotkäppchen-Mumm (mit entsprechenden Marken) oder Mast-Jägermeister
  • Regionale Mineralbrunnen und Getränkefirmen, die im Bereich alkoholfreier Getränke ähnliche Vertriebskanäle nutzen
  • Hersteller von Frischsaftkonzepten und SB-Saftpressen im LEH- und Gastronomiesegment
Der Preisdruck im deutschen Handel, die starke Stellung des Discountformats sowie hohe Listungsgebühren intensivieren den Wettbewerb. Differenzierung erfolgt weniger über Basisspirituosen, sondern über Markenstory, Geschmack, Innovationstempo und Promotionsgestaltung am Point of Sale.

Management, Corporate Governance und Strategie

Das Management der Berentzen-Gruppe ist klassisch mittelständisch geprägt und unterliegt den Vorgaben der deutschen Corporate-Governance-Struktur mit Vorstand und Aufsichtsrat. Die unternehmerische Steuerung fokussiert sich auf Ergebnisqualität, Working-Capital-Management und selektive Investitionen in Marken und Anlagen. Strategisch lassen sich mehrere Stoßrichtungen erkennen:
  • Portfoliooptimierung mit Bereinigung margenschwacher Sortimente
  • Stärkung margenstärkerer Marken und Produkte mit höherer Wertschöpfungstiefe
  • Weiterentwicklung alkoholfreier Kategorien und Frischsaftsysteme zur Diversifikation vom klassischen Spirituosengeschäft
  • Disziplinierte Investitionspolitik, um die Bilanzstruktur konservativ zu halten
Für konservative Investoren ist insbesondere die Ausrichtung auf Profitabilität statt aggressivem Volumenwachstum relevant, auch wenn dies das absolute Wachstumspotenzial begrenzt.

Branchen- und Regionenanalyse

Die Berentzen-Gruppe agiert primär im europäischen Getränkemarkt mit Schwerpunkt Deutschland. Die Branchencharakteristika lassen sich wie folgt umreißen:
  • Im Spirituosensektor ist die Nachfrage relativ konjunkturresistent, unterliegt jedoch langfristigen Konsum- und Regulierungstrends (Gesundheitsbewusstsein, Anti-Alkohol-Kampagnen, Steuerpolitik)
  • Der alkoholfreie Getränkemarkt ist von intensiver Konkurrenz, Preistransparenz und wachsender Nachfrage nach zuckerreduzierten, funktionalen und nachhaltigen Produkten geprägt
  • Frischsaftsysteme profitieren von Convenience- und Frischetrends im LEH und in der Gastronomie, sind aber investitionsabhängig und zyklischer
Regional ist Deutschland der wichtigste Markt mit hoher Marktdurchdringung und starker Rolle des Discountformats. Auslandsaktivitäten fokussieren auf ausgewählte europäische Länder sowie Exportmärkte mit Affinität zu deutschen Marken. Währungsrisiken sind im Vergleich zu global aufgestellten Konzernen geringer, dafür ist die Abhängigkeit von der heimischen Regulierung und Handelssituation höher.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln der Berentzen-Gruppe reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück, als im niedersächsischen Haselünne eine Kornbrennerei entstand, aus der sich später die Marke Berentzen entwickelte. Über Generationen hinweg baute das Unternehmen seine Position als Hersteller von Korn und Likören in Norddeutschland aus und wandelte sich schrittweise zu einem überregional bekannten Markenanbieter. Im 20. Jahrhundert folgte eine Phase der Expansion, Markenbildung und Diversifikation. Mit der Einführung aromatisierter Liköre und der Vermarktung unter der Dachmarke Berentzen gelang der Durchbruch in breitere Konsumentenschichten. In den folgenden Jahrzehnten kamen weitere Marken und Beteiligungen hinzu, das Portfolio wurde erweitert und zugleich immer wieder bereinigt. Der Börsengang verankerte das Unternehmen im Kapitalmarkt und erhöhte Transparenz und Governance-Anforderungen. In jüngerer Zeit lag der Fokus auf struktureller Modernisierung, der Stärkung der Kernmarken, dem Aufbau des Segments Frischsaftsysteme und einer ausgewogeneren Struktur zwischen alkoholischen und alkoholfreien Getränken.

Besonderheiten und strukturelle Eigenheiten

Zu den Besonderheiten der Berentzen-Gruppe zählen die starke historische Verankerung in einer vergleichsweise kleinen Stadt, die gleichwohl ein Zentrum der deutschen Korn- und Spirituosenproduktion bildet, sowie die Kombination aus Traditionsmarke und moderner Markenführung. Zudem weist die Segmentstruktur mit Frischsaftsystemen ein von klassischen Spirituosenherstellern abweichendes Profil auf. Die starke Präsenz in deutschen Supermärkten und Discountern macht die Gesellschaft besonders sensitiv für Veränderungen in der Handelsszene, Preisrunden und Eigenmarkenstrategien der Händler. Gleichzeitig eröffnet die Mittelstandsstruktur kurze Entscheidungswege und die Möglichkeit, schneller auf Konsumtrends zu reagieren als manche Großkonzerne, sofern ausreichend Marketingmittel verfügbar sind.

Chancen für konservative Anleger

Für risikoaverse Investoren liegen die potenziellen Chancen eines Engagements bei der Berentzen-Gruppe in mehreren Aspekten:
  • Relativ stabile Basiskonsumgüternachfrage im Getränke- und Spirituosensektor
  • Historisch gewachsene Markenbekanntheit und etablierte Distributionskanäle im Kernmarkt Deutschland
  • Moderate Unternehmensgröße mit Potenzial für Effizienzgewinne und Margenverbesserungen durch interne Optimierungen
  • Strategische Diversifikation in alkoholfreie Getränke und Frischsaftsysteme als Ergänzung zu klassischen Spirituosen
  • Mögliche Wertsteigerung durch Fokussierung auf margenstarke Nischen und selektive internationale Expansion
Für konservative Anleger kann die Kombination aus soliden Konsumgütermärkten, Traditionsmarken und einer tendenziell vorsichtigen Finanzpolitik interessant sein, sofern die Risikotragfähigkeit klar definiert ist.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen jedoch substanzielle Risiken gegenüber, die insbesondere ein konservatives Anlageprofil berücksichtigen sollte:
  • Hohe Abhängigkeit vom deutschen Lebensmitteleinzelhandel mit erheblicher Verhandlungsmacht und starkem Preisdruck
  • Intensiver Wettbewerb durch internationale Konzerne und Handelsmarken, der Margen und Markenstärke untergraben kann
  • Regulatorische Risiken wie Alkoholsteuern, Werbebeschränkungen und gesundheitspolitische Maßnahmen, die Konsum und Profitabilität beeinflussen
  • Begrenzte Unternehmensgröße mit eingeschränkten Skaleneffekten und geringerer Resilienz gegenüber externen Schocks
  • Konsumtrends hin zu Gesundheitsorientierung, alkoholfreien Alternativen und Premiumprodukten, die kontinuierliche Investitionen in Innovation und Marketing erfordern
Für konservative Investoren sind insbesondere die Kombination aus strukturellem Preisdruck, moderater Marktstellung im internationalen Vergleich und die Notwendigkeit ständiger Anpassung an Konsum- und Regulierungstrends kritische Faktoren. Eine Investmententscheidung sollte deshalb die individuelle Risikotoleranz, den langfristigen Anlagehorizont und die Rolle des Titels innerhalb einer insgesamt breit diversifizierten Portfoliostrategie reflektieren, ohne sich auf spekulative Wachstumserwartungen zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 33,90 Mio. €
Aktienanzahl 9,39 Mio.
Streubesitz 80,78%
Währung EUR
Land Deutschland
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+19,22% Weitere
+80,78% Streubesitz

Community-Beiträge zu Berentzen-Gruppe AG

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Teilnehmer diskutieren vor allem das regulatorische Risiko rund um Ethanol — mögliche Neueinstufungen in der EU würden Kennzeichnungspflichten, Vertriebsbeschränkungen und erhebliche Kosten oder sogar ein Verbot mit sich bringen und stellten für den Spirituosenteil von Berentzen ein erhebliches Geschäftsrisiko dar.
  • Parallel werden operative und finanzielle Entwicklungen besprochen: die neue Konzernstrategie BERENTZEN EVOLVE 2030, der Verkauf des Mineralwassergeschäfts, vorläufige Halbjahreszahlen und eine konservative Prognose mit einem stabilen EBIT‑Korridor sowie ein verlorener Rechtsstreit mit Paulaner, was von manchen als Grund für stagnierende Umsätze und Prognosesenkungen gesehen wird.
  • Die Anlegerstimmung ist geteilt — einige sehen bei Kursrückgängen Kaufgelegenheiten, verweisen auf regionale Produktstärke, Analystenempfehlungen und mögliche Dividendenperspektiven, andere warnen vor Seitwärtsbewegungen, Volatilität und raten, die Aktie nur risikoaffinen Investoren zu überlassen.
Hinweis
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mexel
Vielleicht noch
Ist und bleibt eine Aktie für Risikobewusste , die weder Tod noch Teufel fürchten. Darauf einen Brennivin , der besonders lecker zu Hakarl schmeckt. Abgerundet wird das Ganze abschließend mit einer filterlosen Gauloises.
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Klaus_Cleber
Ergänzend zu Frank N Steins
sehr interessantem Kommentar möchte ich noch Folgendes ergänzen: Ethanol (ein Alkohol, der sich in einigen Produkten dieser AG befindet) ist ein gefährliches Zeugs. Auch die Feuerzangenbowle lehrt(e) uns, dass die alkoholische Gärung nicht zu unterschätzen ist. Berentzen verkauft also einen Gefahrstoff (https://de.wikipedia.org/wiki/Ethanol) mit Aromen (sowas wie Anfixen ist das). Deswegen hat nun auch die EU dieses Teufelszeugs auf dem Kieker: https://www.ihk.de/karlsruhe/fachthemen/umwelt/chemikalien/clp/clp-biozide-neuklassifizierung-von-ethanol-6471826 "Unsere Demokratie" ist natürlich kein Sozialismus sondern eine autokratische betreute Demokratur. Alles andere wäre "Spaltung", "Hass" und "Hetze". Fragen sie Silberlocke im Bellevue. Und wer nicht arbeitet, braucht auch nicht zu saufen.
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FrankNStein
Die Gen Z und Alpha
prägen mit ihren eigenen Präferenzen, Sehnsüchten und Erwartungen Produktangebote und das Einkaufsverhalten. Man orientiert sich also an der Generation, die auf leistungsloses Einkommen und Sozialismus setzt (Gen Z) und an der, die es von ihren Eltern nicht anders gelernt haben/ lernen wird (Alpha) Was soll da schon schief gehen? :)
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Juliette
Effecten Spiegel
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xy0889
man kann es sehen wie mal will
aber das nicht sogar ein bisschen werbung für Mio Mio .. andererseits fragt man sich schön langsam wirklich ob es nicht andere Probleme also sowas bei uns gibt
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Versucher1
... ich als Kunde/Interessent erlaube mir da
einen Anspruch, nämlich den auf transparente und verständliche und erschöpfende Information zum Sachverhalt. Der wird nicht so gegeben und das ist schlecht. Also ... ich deutele da nicht 'rum.
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Katjuscha
sagen wir mal so
Wenn bora85 Recht hat, ist die Stimrechtsmitteilung eindeutig falsch. Dann muss da zwingend eine Korrekturmitteilung kommen. Aus der Mitteilung als solche lässt sich jedenfalls nicht auf bora85 Aussage schließen. Dann müsste man auf alte Mitteilungen zurückschauen und sie in den richtigen Zusammenhang bringen. Trotzdem wäre die gestrige Mitteilung nicht korrekt bzw. unvollständig.
the harder we fight the higher the wall
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Versucher1
diese Stimmrechts-Mitteilungen
sind derart schwer lesbar und unverständlich für den 'vernünftigen' Verstand ... es streikt einem regerecht das Hirn beim Versuch diesen (juristischen Formulierungs-) Mist zu erfassen/verstehen. Wie die neue Lage jetzt ist erschliesst sich mir nicht.
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bora85
würde eher sagen
Abgebaut. Von 3.54% auf 3.13% und diese verbleibenden stimmrechte haben sie der deutsche asset management übertragen.
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Häufig gestellte Fragen zur Berentzen-Gruppe Aktie und zum Berentzen-Gruppe Kurs

Der aktuelle Kurs der Berentzen-Gruppe Aktie liegt bei 3,71 €.

Für 1.000€ kann man sich 269,54 Berentzen-Gruppe Aktien kaufen.

Die 1 Monats-Performance der Berentzen-Gruppe Aktie beträgt aktuell 2,49%.

Die 1 Jahres-Performance der Berentzen-Gruppe Aktie beträgt aktuell -4,63%.

Der Aktienkurs der Berentzen-Gruppe Aktie liegt aktuell bei 3,71 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 2,49% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Berentzen-Gruppe eine Wertentwicklung von -2,37% aus und über 6 Monate sind es -19,87%.

Das 52-Wochen-Hoch der Berentzen-Gruppe Aktie liegt bei 4,84 €.

Das 52-Wochen-Tief der Berentzen-Gruppe Aktie liegt bei 3,47 €.

Das Allzeithoch von Berentzen-Gruppe liegt bei 12,98 €.

Das Allzeittief von Berentzen-Gruppe liegt bei 3,47 €.

Die Volatilität der Berentzen-Gruppe Aktie liegt derzeit bei 28,55%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Berentzen-Gruppe in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 33,90 Mio. €

Insgesamt sind 9,4 Mio Berentzen-Gruppe Aktien im Umlauf.

Berentzen-Gruppe hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der Berentzen-Gruppe Aktie beträgt -29,08.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Berentzen-Gruppe betrug 181.940.000 €.

Die nächsten Termine von Berentzen-Gruppe sind:
  • 26.03.2026 - Veröffentlichung Jahresfinanzbericht
  • 30.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q1)
  • 07.05.2026 - Hauptversammlung
  • 13.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 22.10.2026 - Veröffentlichung Quartalsfinanzbericht (Stichtag Q3)

Ja, Berentzen-Gruppe zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 26.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,11 € gezahlt.

Zuletzt hat Berentzen-Gruppe am 26.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,11 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 3,06%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Berentzen-Gruppe wurde am 26.05.2025 in Höhe von 0,11 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 3,06%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 26.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,11 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.