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American International Group Aktie

Aktie
WKN:  A0X88Z ISIN:  US0268747849 US-Symbol:  AIG Branche:  Versicherungen Land:  USA
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American International Group Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

American International Group Inc. (AIG) ist ein global aufgestellter Versicherungskonzern mit Fokus auf Schaden- und Unfallversicherungen, Specialty-Linien sowie Rückversicherungslösungen für Unternehmenskunden und vermögende Privatkunden. Der Konzern agiert primär als Anbieter komplexer Risikotransfers und Kapitalentlastung für Industrie, Finanzinstitute und institutionelle Investoren. AIG verfolgt eine kapitaldisziplinierte, risikojustierte Zeichnungspolitik und konzentriert sich nach umfassender Restrukturierung auf margenstarke, technisch anspruchsvolle Segmente des weltweiten Versicherungsmarkts.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von AIG basiert auf der Übernahme, Bepreisung und dem Management versicherungstechnischer Risiken sowie der effizienten Kapitalallokation. Die Wertschöpfung entsteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: Underwriting-Ergebnis, Nettoanlageergebnis aus dem Kapitalanlageportfolio und Risikotransfer- bzw. Rückversicherungsstrukturen. AIG nutzt aktuarielle Modelle, Stresstests und Szenarioanalysen, um Prämien, Reserven und Rückversicherungskonzepte risikoangemessen zu strukturieren. Der Konzern operiert überwiegend im B2B- und Upper-Affluent-Segment und positioniert sich als globaler Risikopartner für Industrie- und Gewerbekunden. Zentrale Ertragstreiber sind die Zeichnung von Industrieversicherungen, Financial Lines, Reinsurance-Lösungen und ausgewählten Privatkundensparten in wohlhabenden Märkten. Effizienzprogramme, Digitalisierung im Underwriting und gezielte Portfoliobereinigung sollen die technische Profitabilität steigern und die Eigenkapitalrendite stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von AIG zielt darauf ab, Kunden widerstandsfähiger gegenüber finanziellen, betrieblichen und katastrophalen Risiken zu machen und gleichzeitig die Stabilität der Kapitalmärkte zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen die Bereitstellung maßgeschneiderter Versicherungslösungen, langfristige Schadenregulierungstreue und die Sicherstellung der Solvenz über Marktzyklen hinweg. Strategisch fokussiert sich das Management auf: disziplinierte Zeichnungspolitik mit Fokus auf Profitabilität statt Volumen, Reduktion von Volatilität im Schadenergebnis, schlankere Konzernstruktur mit klaren Kernsparten sowie Optimierung der Kapitalstruktur unter Berücksichtigung regulatorischer Eigenkapitalanforderungen. Nachhaltigkeit, unter anderem durch Integration von ESG-Risiken in das Underwriting, gewinnt strategisch an Bedeutung, bleibt aber klar dem übergeordneten Ziel einer risikoangepassten Rendite untergeordnet.

Produkte und Dienstleistungen

AIG bietet ein breites Spektrum an Versicherungs- und Risikotransferlösungen für Unternehmen, Institutionen und wohlhabende Privatkunden. Zu den wichtigsten Produktlinien gehören:
  • Schaden- und Unfallversicherungen für Industrie und Gewerbe (Property, Casualty)
  • Haftpflichtversicherungen wie General Liability, Product Liability, Environmental und Professional Indemnity
  • Financial Lines, insbesondere Directors & Officers (D&O), Errors & Omissions (E&O), Cyber-Versicherungen und Crime
  • Transport-, Luftfahrt- und Marineversicherungen
  • Spezialversicherungen, darunter M&A-Risiken, Trade Credit und Political Risk
  • Ausgewählte Privatkundensparten, etwa High-Net-Worth-Hausrat, Kunst- und Sammlungsversicherungen sowie Unfall- und Reiseversicherungen
  • Rückversicherungslösungen und strukturierte Risikotransfers für Versicherer, Captives und Großkunden
Ergänzend dazu bietet AIG Dienstleistungen in den Bereichen Risikoberatung, Schadenprävention, Krisenmanagement und Claims-Handling. Das Leistungsversprechen basiert auf globaler Schadenregulierungskompetenz, Engineering-Expertise und datengetriebenen Risk-Analytics.

Business Units und Segmentstruktur

AIG gliedert seine Aktivitäten im Kern in breit definierte Geschäftssegmente für allgemeine Versicherungen und kapitalnahe Aktivitäten. Die wichtigste operative Einheit ist der Bereich General Insurance, der die globalen Komposit- und Spezialsparten bündelt. Innerhalb dieses Segments wird typischerweise zwischen Commercial Lines und Personal Insurance unterschieden, ergänzt um regionale Untergliederungen wie North America und International. Hinzu kommen Investments- und Asset-Management-Aktivitäten, die das umfangreiche Versicherungsanlageportfolio verwalten und für durationsgerechte, risikojustierte Erträge verantwortlich sind. In den vergangenen Jahren wurden Lebens- und Rentenaktivitäten organisatorisch separiert oder teilweise verselbstständigt, um das Kerngeschäft in Schaden- und Unfallversicherungen zu schärfen und die Transparenz für Kapitalmarktteilnehmer zu erhöhen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von AIG liegen in der globalen Reichweite, der operativen Erfahrung in komplexen Industriezweigen und der Fähigkeit, großvolumige, grenzüberschreitende Risiken zu strukturieren. Folgende Moats sind erkennbar:
  • Skaleneffekte: Weltweites Netzwerk, hohe Prämienvolumina und diversifizierte Risikopools ermöglichen effizientere Rückversicherungseinkäufe und verbesserte Risikoallokation.
  • Regulatorische Eintrittsbarrieren: Zulassungen, aufsichtsrechtliche Expertise und langjährige Aufsichtserfahrungen in vielen Jurisdiktionen erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt in komplexe Sparten.
  • Daten- und Aktuariatskompetenz: Umfangreiche historische Schadendaten und fortgeschrittene Pricing-Modelle verschaffen Vorteile bei der Risikoauswahl und Tarifierung.
  • Kundenbeziehungen: Langfristige Partnerschaften mit Großunternehmen, Finanzinstituten und Maklerhäusern sind schwierig zu replizieren und stabilisieren die Nachfrage nach Spezialprodukten.
Diese Burggräben sind allerdings nicht unangreifbar, da technologische Disruption, InsurTech-Plattformen und alternative Kapitalanbieter den Wettbewerb um margenstarke Risiken intensivieren.

Wettbewerbsumfeld

AIG konkurriert mit globalen Versicherungskonzernen, Rückversicherern und spezialisierten Anbietern von Industrie- und Financial-Lines-Versicherungen. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem große europäische und nordamerikanische Multi-Line-Versicherer, internationale Spezialversicherer sowie Rückversicherungsgesellschaften. Zusätzlich treten alternative Risikokapitalgeber, etwa über Insurance-Linked Securities und Captive-Lösungen, als indirekte Wettbewerber auf. Der Markt ist durch hohen Preisdruck, zyklische Underwriting-Bedingungen und zunehmende Regulierung geprägt. Differenzierung erfolgt über Produktbreite, technische Underwriting-Kompetenz, Schadenregulierung, Servicequalität und Bilanzstärke.

Management, Governance und Strategie

Das Management von AIG verfolgt seit mehreren Jahren eine Strategie der Straffung, Risikoreduktion und Fokussierung auf Kernkompetenzen. Nach der schweren Krise im Zuge der globalen Finanzkrise wurden Führungsstrukturen und Corporate Governance signifikant überarbeitet. Board und Management betonen heute: konservativere Risikopolitik, Vereinfachung der Konzernstruktur, Abbau nichtstrategischer Portfolios, Stärkung der Kapitalqualität und Verbesserung der operativen Effizienz. Variable Vergütung ist in der Regel an Kennzahlen wie Combined Ratio, Eigenkapitalrendite und Risikoadjustierung gebunden, um eine stärkere Ausrichtung an nachhaltiger Profitabilität und Solvenz zu erreichen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management wiederholt die Priorität auf Stabilität der Bilanz, Verbesserung der Risikomodelle und Reduktion der Ergebnisvolatilität gelegt hat.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

AIG ist international tätig und adressiert sowohl entwickelte Märkte in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik als auch ausgewählte Wachstumsmärkte. Die regionale Diversifikation dient als Risikoausgleich zwischen unterschiedlichen Konjunkturzyklen, regulatorischen Rahmenbedingungen und Naturkatastrophenexponierungen. Branchenseitig fokussiert sich AIG stark auf Industrie, Großgewerbe, Finanzsektor, Transport, Energie, Infrastruktur und technologieorientierte Unternehmen. Der Konzern bietet zudem Lösungen für den öffentlichen Sektor und Non-Profit-Organisationen an. Die internationale Präsenz ermöglicht die Begleitung multinationaler Konzerne mit weltweit einheitlichen Versicherungsprogrammen und lokalem Claims-Handling, was für Großkunden ein wichtiges Entscheidungskriterium ist.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Transformation

AIG blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die durch starke Expansion, globale Vernetzung, aber auch gravierende Krisenerfahrungen geprägt ist. Historisch entwickelte sich der Konzern von einem regionalen Anbieter zu einem der weltweit bedeutendsten Versicherungsholdings mit breiter Produkt- und Länderabdeckung. Die schwere Schieflage während der globalen Finanzkrise führte zu staatlicher Unterstützung und anschließend zu tiefgreifenden Restrukturierungen, Desinvestitionen und einer Re-Fokussierung auf das Kerngeschäft. Diese Phase markiert einen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte: weg von konglomeratähnlichen Strukturen und hin zu einer stärker kontrollierten, kernorientierten Versicherungsgruppe. Für heutige Anleger ist wesentlich, dass AIG aus dieser Vergangenheit eine erhöhte Sensibilität für Risikoakkumulation, Liquiditätsmanagement und Governance-Strukturen entwickelt hat, was sich in der aktuellen strategischen Ausrichtung widerspiegelt.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Aspekte

Zu den Besonderheiten von AIG gehört die starke Einbindung in globale Rückversicherungs- und Kapitalmärkte. Der Konzern nutzt alternative Risikotransferinstrumente, um Naturkatastrophen- und Großschadenrisiken zu glätten. Zugleich spielen regulatorische Entwicklungen, insbesondere Solvabilitätsanforderungen und Stresstestregime, eine zentrale Rolle für die Geschäftssteuerung. Im Bereich ESG integriert AIG zunehmend klimabezogene Risiken in das Underwriting und Anlageentscheidungen. Dies umfasst beispielsweise strengere Zeichnungsrichtlinien für besonders emissionsintensive Sektoren und ein verstärktes Reporting klimabezogener Exponierungen. Für erfahrene Anleger ist relevant, dass ESG-Entscheidungen sowohl Reputationsrisiken reduzieren als auch bestimmte Geschäftsmöglichkeiten einschränken können, etwa in kontroversen Industrien.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ ausgerichtete Investoren ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Breit diversifiziertes, globales Versicherungsgeschäft mit Fokus auf Industrie- und Spezialsparten, die bei korrekter Bepreisung attraktive Risikomargen bieten können.
  • Fortschreitende Restrukturierung und Disziplin im Underwriting erhöhen mittelfristig die Planbarkeit der Ertragslage und die Widerstandsfähigkeit gegen Marktzyklen.
  • Die Rolle als globaler Risikopartner für Großkunden stärkt die Kundenbindung und kann zu stabilen, langfristigen Vertragsbeziehungen führen.
  • Steigende Risikobewusstheit in Unternehmen, etwa im Bereich Cyber, Betriebsunterbrechung und Lieferketten, unterstützt strukturell die Nachfrage nach Spezialversicherungen.
  • Effizienzgewinne durch Digitalisierung, Automatisierung der Schadenbearbeitung und datengetriebenes Pricing können die Kostenquoten senken und die Profitabilität verbessern.
Diese Faktoren können, bei erfolgreicher Umsetzung der Managementstrategie, zu einer robusteren Ertragsbasis und potenziell geringerer Ergebnisvolatilität führen, was für risikobewusste Anleger attraktiv sein kann.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die konservative Anleger in ihre Einschätzung einbeziehen sollten:
  • Zyklische Versicherungsprämienmärkte mit intensiven Preis- und Kapazitätszyklen können die Combined Ratio und damit die Ertragslage erheblich beeinflussen.
  • Großschadenereignisse, Naturkatastrophen, Pandemien oder Haftpflicht-Großschäden können trotz Rückversicherungsschutz die Ergebnisvolatilität erhöhen.
  • Kapitalmarktrisiken, insbesondere Zinsänderungen, Spreadbewegungen und Marktstress, wirken direkt auf das Anlageportfolio und indirekt auf Reservierungsannahmen.
  • Regulatorische Eingriffe, verschärfte Solvabilitätsanforderungen und sich ändernde Rechnungslegungsvorschriften können Kapitalanforderungen erhöhen und Dividenden- bzw. Rückkaufspielräume begrenzen.
  • Reputationsrisiken aufgrund historischer Krisenerfahrungen sowie mögliche zukünftige Rechtsstreitigkeiten oder Compliance-Verstöße können das Vertrauen von Kunden und Investoren beeinträchtigen.
  • Struktureller Wettbewerb durch InsurTechs, digitale Plattformen und alternative Risikokapitalgeber könnte die Margen in attraktiven Nischen unter Druck setzen.
Aus Sicht konservativer Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung der Risikotragfähigkeit, der Kapitalausstattung, der Underwriting-Disziplin und der regulatorischen Rahmenbedingungen entscheidend. Eine Anlageentscheidung sollte immer unter Berücksichtigung der individuellen Risikotoleranz, der Portfoliostruktur und einer unabhängigen, persönlichen Beratung getroffen werden, ohne sich auf implizite Empfehlungen zu stützen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 62,72 € / 62,98 €
Spread +0,41%
Schluss Vortag 62,79 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 62,79 €
Tageshoch 62,85 €
52W-Tief 61,885 €
52W-Hoch 81,12 €
Jahrestief 61,885 €
Jahreshoch 73,285 €

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 27.270 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 4.332 $
Jahresüberschuss in Mio. 2.700 $
Umsatz je Aktie 43,47 $
Gewinn je Aktie -2,24 $
Gewinnrendite +6,35%
Umsatzrendite -
Return on Investment +1,67%
Marktkapitalisierung in Mio. 45.667 $
KGV (Kurs/Gewinn) -32,50
KBV (Kurs/Buchwert) 1,07
KUV (Kurs/Umsatz) 1,67
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +26,36%

Derivate

Anlageprodukte (1)
Discount-Zertifikate 1
Hebelprodukte (358)
Optionsscheine 140
Knock-Outs 129
Faktor-Zertifikate 89

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 3 Jahre
Keine Senkung seit 12 Jahre
Stabilität der Dividende -0,67 (max 1,00)
Jährlicher 8,13% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 3,53% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 27% (auf den Gewinn/FFO)
quote 34,9% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 10,29%

Dividenden Historie

Datum Dividende
16.12.2025 0,45 $ (0,38 €)
16.09.2025 0,45 $ (0,38 €)
13.06.2025 0,45 $ (0,39 €)
17.03.2025 0,40 $ (0,37 €)
16.12.2024 0,40 $ (0,38 €)
16.09.2024 0,40 $ (0,36 €)
14.06.2024 0,40 $ (0,37 €)
13.03.2024 0,36 $ (0,33 €)
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Düsseldorf 62,97 € -0,71%
63,42 € 16.01.26
Frankfurt 64,43 € +2,97%
62,57 € 16.01.26
Hamburg 62,85 € -1,15%
63,58 € 16.01.26
Hannover 62,85 € -1,15%
63,58 € 16.01.26
München 64,05 € +2,38%
62,56 € 16.01.26
Stuttgart 62,86 € -1,23%
63,64 € 16.01.26
L&S RT 62,85 € +0,10%
62,79 € 10:35
NYSE 72,93 $ -1,49%
74,03 $ 16.01.26
Nasdaq 72,91 $ -1,51%
74,025 $ 16.01.26
AMEX 72,90 $ -1,45%
73,97 $ 16.01.26
Wien 63,08 € -1,14%
63,81 € 16.01.26
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 62,85 € -1,47%
63,79 € 16.01.26
Quotrix 64,27 € +2,44%
62,74 € 16.01.26
Gettex 62,80 € -1,34%
63,65 € 16.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
16.01.26 63,985 -
15.01.26 63,70 -
14.01.26 62,425 -
13.01.26 62,23 -
12.01.26 63,82 -
11.01.26 64,99 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 64,85 € -1,33%
1 Monat 72,255 € -11,45%
6 Monate 69,59 € -8,05%
1 Jahr 72,275 € -11,47%
5 Jahre 34,2825 € +86,64%

Unternehmensprofil American International Group Inc

American International Group Inc. (AIG) ist ein global aufgestellter Versicherungskonzern mit Fokus auf Schaden- und Unfallversicherungen, Specialty-Linien sowie Rückversicherungslösungen für Unternehmenskunden und vermögende Privatkunden. Der Konzern agiert primär als Anbieter komplexer Risikotransfers und Kapitalentlastung für Industrie, Finanzinstitute und institutionelle Investoren. AIG verfolgt eine kapitaldisziplinierte, risikojustierte Zeichnungspolitik und konzentriert sich nach umfassender Restrukturierung auf margenstarke, technisch anspruchsvolle Segmente des weltweiten Versicherungsmarkts.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von AIG basiert auf der Übernahme, Bepreisung und dem Management versicherungstechnischer Risiken sowie der effizienten Kapitalallokation. Die Wertschöpfung entsteht im Wesentlichen aus drei Komponenten: Underwriting-Ergebnis, Nettoanlageergebnis aus dem Kapitalanlageportfolio und Risikotransfer- bzw. Rückversicherungsstrukturen. AIG nutzt aktuarielle Modelle, Stresstests und Szenarioanalysen, um Prämien, Reserven und Rückversicherungskonzepte risikoangemessen zu strukturieren. Der Konzern operiert überwiegend im B2B- und Upper-Affluent-Segment und positioniert sich als globaler Risikopartner für Industrie- und Gewerbekunden. Zentrale Ertragstreiber sind die Zeichnung von Industrieversicherungen, Financial Lines, Reinsurance-Lösungen und ausgewählten Privatkundensparten in wohlhabenden Märkten. Effizienzprogramme, Digitalisierung im Underwriting und gezielte Portfoliobereinigung sollen die technische Profitabilität steigern und die Eigenkapitalrendite stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von AIG zielt darauf ab, Kunden widerstandsfähiger gegenüber finanziellen, betrieblichen und katastrophalen Risiken zu machen und gleichzeitig die Stabilität der Kapitalmärkte zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen die Bereitstellung maßgeschneiderter Versicherungslösungen, langfristige Schadenregulierungstreue und die Sicherstellung der Solvenz über Marktzyklen hinweg. Strategisch fokussiert sich das Management auf: disziplinierte Zeichnungspolitik mit Fokus auf Profitabilität statt Volumen, Reduktion von Volatilität im Schadenergebnis, schlankere Konzernstruktur mit klaren Kernsparten sowie Optimierung der Kapitalstruktur unter Berücksichtigung regulatorischer Eigenkapitalanforderungen. Nachhaltigkeit, unter anderem durch Integration von ESG-Risiken in das Underwriting, gewinnt strategisch an Bedeutung, bleibt aber klar dem übergeordneten Ziel einer risikoangepassten Rendite untergeordnet.

Produkte und Dienstleistungen

AIG bietet ein breites Spektrum an Versicherungs- und Risikotransferlösungen für Unternehmen, Institutionen und wohlhabende Privatkunden. Zu den wichtigsten Produktlinien gehören:
  • Schaden- und Unfallversicherungen für Industrie und Gewerbe (Property, Casualty)
  • Haftpflichtversicherungen wie General Liability, Product Liability, Environmental und Professional Indemnity
  • Financial Lines, insbesondere Directors & Officers (D&O), Errors & Omissions (E&O), Cyber-Versicherungen und Crime
  • Transport-, Luftfahrt- und Marineversicherungen
  • Spezialversicherungen, darunter M&A-Risiken, Trade Credit und Political Risk
  • Ausgewählte Privatkundensparten, etwa High-Net-Worth-Hausrat, Kunst- und Sammlungsversicherungen sowie Unfall- und Reiseversicherungen
  • Rückversicherungslösungen und strukturierte Risikotransfers für Versicherer, Captives und Großkunden
Ergänzend dazu bietet AIG Dienstleistungen in den Bereichen Risikoberatung, Schadenprävention, Krisenmanagement und Claims-Handling. Das Leistungsversprechen basiert auf globaler Schadenregulierungskompetenz, Engineering-Expertise und datengetriebenen Risk-Analytics.

Business Units und Segmentstruktur

AIG gliedert seine Aktivitäten im Kern in breit definierte Geschäftssegmente für allgemeine Versicherungen und kapitalnahe Aktivitäten. Die wichtigste operative Einheit ist der Bereich General Insurance, der die globalen Komposit- und Spezialsparten bündelt. Innerhalb dieses Segments wird typischerweise zwischen Commercial Lines und Personal Insurance unterschieden, ergänzt um regionale Untergliederungen wie North America und International. Hinzu kommen Investments- und Asset-Management-Aktivitäten, die das umfangreiche Versicherungsanlageportfolio verwalten und für durationsgerechte, risikojustierte Erträge verantwortlich sind. In den vergangenen Jahren wurden Lebens- und Rentenaktivitäten organisatorisch separiert oder teilweise verselbstständigt, um das Kerngeschäft in Schaden- und Unfallversicherungen zu schärfen und die Transparenz für Kapitalmarktteilnehmer zu erhöhen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von AIG liegen in der globalen Reichweite, der operativen Erfahrung in komplexen Industriezweigen und der Fähigkeit, großvolumige, grenzüberschreitende Risiken zu strukturieren. Folgende Moats sind erkennbar:
  • Skaleneffekte: Weltweites Netzwerk, hohe Prämienvolumina und diversifizierte Risikopools ermöglichen effizientere Rückversicherungseinkäufe und verbesserte Risikoallokation.
  • Regulatorische Eintrittsbarrieren: Zulassungen, aufsichtsrechtliche Expertise und langjährige Aufsichtserfahrungen in vielen Jurisdiktionen erschweren neuen Wettbewerbern den Markteintritt in komplexe Sparten.
  • Daten- und Aktuariatskompetenz: Umfangreiche historische Schadendaten und fortgeschrittene Pricing-Modelle verschaffen Vorteile bei der Risikoauswahl und Tarifierung.
  • Kundenbeziehungen: Langfristige Partnerschaften mit Großunternehmen, Finanzinstituten und Maklerhäusern sind schwierig zu replizieren und stabilisieren die Nachfrage nach Spezialprodukten.
Diese Burggräben sind allerdings nicht unangreifbar, da technologische Disruption, InsurTech-Plattformen und alternative Kapitalanbieter den Wettbewerb um margenstarke Risiken intensivieren.

Wettbewerbsumfeld

AIG konkurriert mit globalen Versicherungskonzernen, Rückversicherern und spezialisierten Anbietern von Industrie- und Financial-Lines-Versicherungen. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem große europäische und nordamerikanische Multi-Line-Versicherer, internationale Spezialversicherer sowie Rückversicherungsgesellschaften. Zusätzlich treten alternative Risikokapitalgeber, etwa über Insurance-Linked Securities und Captive-Lösungen, als indirekte Wettbewerber auf. Der Markt ist durch hohen Preisdruck, zyklische Underwriting-Bedingungen und zunehmende Regulierung geprägt. Differenzierung erfolgt über Produktbreite, technische Underwriting-Kompetenz, Schadenregulierung, Servicequalität und Bilanzstärke.

Management, Governance und Strategie

Das Management von AIG verfolgt seit mehreren Jahren eine Strategie der Straffung, Risikoreduktion und Fokussierung auf Kernkompetenzen. Nach der schweren Krise im Zuge der globalen Finanzkrise wurden Führungsstrukturen und Corporate Governance signifikant überarbeitet. Board und Management betonen heute: konservativere Risikopolitik, Vereinfachung der Konzernstruktur, Abbau nichtstrategischer Portfolios, Stärkung der Kapitalqualität und Verbesserung der operativen Effizienz. Variable Vergütung ist in der Regel an Kennzahlen wie Combined Ratio, Eigenkapitalrendite und Risikoadjustierung gebunden, um eine stärkere Ausrichtung an nachhaltiger Profitabilität und Solvenz zu erreichen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management wiederholt die Priorität auf Stabilität der Bilanz, Verbesserung der Risikomodelle und Reduktion der Ergebnisvolatilität gelegt hat.

Regionale Präsenz und Branchenfokus

AIG ist international tätig und adressiert sowohl entwickelte Märkte in Nordamerika, Europa und Asien-Pazifik als auch ausgewählte Wachstumsmärkte. Die regionale Diversifikation dient als Risikoausgleich zwischen unterschiedlichen Konjunkturzyklen, regulatorischen Rahmenbedingungen und Naturkatastrophenexponierungen. Branchenseitig fokussiert sich AIG stark auf Industrie, Großgewerbe, Finanzsektor, Transport, Energie, Infrastruktur und technologieorientierte Unternehmen. Der Konzern bietet zudem Lösungen für den öffentlichen Sektor und Non-Profit-Organisationen an. Die internationale Präsenz ermöglicht die Begleitung multinationaler Konzerne mit weltweit einheitlichen Versicherungsprogrammen und lokalem Claims-Handling, was für Großkunden ein wichtiges Entscheidungskriterium ist.

Unternehmensgeschichte und strukturelle Transformation

AIG blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die durch starke Expansion, globale Vernetzung, aber auch gravierende Krisenerfahrungen geprägt ist. Historisch entwickelte sich der Konzern von einem regionalen Anbieter zu einem der weltweit bedeutendsten Versicherungsholdings mit breiter Produkt- und Länderabdeckung. Die schwere Schieflage während der globalen Finanzkrise führte zu staatlicher Unterstützung und anschließend zu tiefgreifenden Restrukturierungen, Desinvestitionen und einer Re-Fokussierung auf das Kerngeschäft. Diese Phase markiert einen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte: weg von konglomeratähnlichen Strukturen und hin zu einer stärker kontrollierten, kernorientierten Versicherungsgruppe. Für heutige Anleger ist wesentlich, dass AIG aus dieser Vergangenheit eine erhöhte Sensibilität für Risikoakkumulation, Liquiditätsmanagement und Governance-Strukturen entwickelt hat, was sich in der aktuellen strategischen Ausrichtung widerspiegelt.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Aspekte

Zu den Besonderheiten von AIG gehört die starke Einbindung in globale Rückversicherungs- und Kapitalmärkte. Der Konzern nutzt alternative Risikotransferinstrumente, um Naturkatastrophen- und Großschadenrisiken zu glätten. Zugleich spielen regulatorische Entwicklungen, insbesondere Solvabilitätsanforderungen und Stresstestregime, eine zentrale Rolle für die Geschäftssteuerung. Im Bereich ESG integriert AIG zunehmend klimabezogene Risiken in das Underwriting und Anlageentscheidungen. Dies umfasst beispielsweise strengere Zeichnungsrichtlinien für besonders emissionsintensive Sektoren und ein verstärktes Reporting klimabezogener Exponierungen. Für erfahrene Anleger ist relevant, dass ESG-Entscheidungen sowohl Reputationsrisiken reduzieren als auch bestimmte Geschäftsmöglichkeiten einschränken können, etwa in kontroversen Industrien.

Chancen aus Sicht konservativer Anleger

Für konservativ ausgerichtete Investoren ergeben sich mehrere strukturelle Chancen:
  • Breit diversifiziertes, globales Versicherungsgeschäft mit Fokus auf Industrie- und Spezialsparten, die bei korrekter Bepreisung attraktive Risikomargen bieten können.
  • Fortschreitende Restrukturierung und Disziplin im Underwriting erhöhen mittelfristig die Planbarkeit der Ertragslage und die Widerstandsfähigkeit gegen Marktzyklen.
  • Die Rolle als globaler Risikopartner für Großkunden stärkt die Kundenbindung und kann zu stabilen, langfristigen Vertragsbeziehungen führen.
  • Steigende Risikobewusstheit in Unternehmen, etwa im Bereich Cyber, Betriebsunterbrechung und Lieferketten, unterstützt strukturell die Nachfrage nach Spezialversicherungen.
  • Effizienzgewinne durch Digitalisierung, Automatisierung der Schadenbearbeitung und datengetriebenes Pricing können die Kostenquoten senken und die Profitabilität verbessern.
Diese Faktoren können, bei erfolgreicher Umsetzung der Managementstrategie, zu einer robusteren Ertragsbasis und potenziell geringerer Ergebnisvolatilität führen, was für risikobewusste Anleger attraktiv sein kann.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen wesentliche Risiken gegenüber, die konservative Anleger in ihre Einschätzung einbeziehen sollten:
  • Zyklische Versicherungsprämienmärkte mit intensiven Preis- und Kapazitätszyklen können die Combined Ratio und damit die Ertragslage erheblich beeinflussen.
  • Großschadenereignisse, Naturkatastrophen, Pandemien oder Haftpflicht-Großschäden können trotz Rückversicherungsschutz die Ergebnisvolatilität erhöhen.
  • Kapitalmarktrisiken, insbesondere Zinsänderungen, Spreadbewegungen und Marktstress, wirken direkt auf das Anlageportfolio und indirekt auf Reservierungsannahmen.
  • Regulatorische Eingriffe, verschärfte Solvabilitätsanforderungen und sich ändernde Rechnungslegungsvorschriften können Kapitalanforderungen erhöhen und Dividenden- bzw. Rückkaufspielräume begrenzen.
  • Reputationsrisiken aufgrund historischer Krisenerfahrungen sowie mögliche zukünftige Rechtsstreitigkeiten oder Compliance-Verstöße können das Vertrauen von Kunden und Investoren beeinträchtigen.
  • Struktureller Wettbewerb durch InsurTechs, digitale Plattformen und alternative Risikokapitalgeber könnte die Margen in attraktiven Nischen unter Druck setzen.
Aus Sicht konservativer Anleger ist daher eine sorgfältige Beobachtung der Risikotragfähigkeit, der Kapitalausstattung, der Underwriting-Disziplin und der regulatorischen Rahmenbedingungen entscheidend. Eine Anlageentscheidung sollte immer unter Berücksichtigung der individuellen Risikotoleranz, der Portfoliostruktur und einer unabhängigen, persönlichen Beratung getroffen werden, ohne sich auf implizite Empfehlungen zu stützen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 39,64 Mrd. €
Aktienanzahl 539,58 Mio.
Währung EUR
Land USA
Sektor Finanzen
Branche Versicherungen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+11,08% Vanguard Group Inc
+8,58% BlackRock Inc
+4,75% State Street Corp
+4,36% Wellington Management Company LLP
+3,56% GQG Partners LLC
+3,14% Amvescap Plc.
+3,12% Harris Associates L.P.
+2,87% Capital Research Global Investors
+2,35% Geode Capital Management, LLC
+2,26% Franklin Resources Inc
+2,18% Aristotle Capital Management LLC
+2,10% Diamond Hill Capital Management Inc
+1,98% Bank of New York Mellon Corp
+1,80% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,66% NORGES BANK
+1,52% Hotchkis & Wiley Capital Management LLC
+1,41% T. Rowe Price Associates, Inc.
+1,25% FMR Inc
+1,24% Barrow Hanley Mewhinney & Strauss LLC
+1,19% Northern Trust Corp
+37,61% Weitere
0,00% Streubesitz

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Abenteurer
Ja mag sein da liegt eine Bombe bei den
Kreditkartenverträgen. Aber ich glaube nicht das diese Bombe platzt - jetzt nicht mehr. Der Verbraucher spart und AIG sitzt auf so viel Liquidität wie die Staatskasse her gibt. Weltuntergang war gestern - heute ist noch Wunden lecken..
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evt101
Mike 5
Auf Bloomberg wurde gesagt,dass die Ausfallquote für die Versicherungunternehmen bei Lehman nicht wie angenommen 90,3 %, sondern doch deutlich darunter liegt. Also ist der unmittelbare Absturz wohl gestoppt. Die Gefahr für einen absoluten Absturz im Pennystockbereich könnte aber im Kreditkartenbereich liegen. Viele Experten aüssern sich,dass dort die nächste Bombe in der Finanzmarktkrise liegen könnte. Da die Verbraucher auch diese Kredite nie und nimmer zurückzahlen könnten. Und jetzt ratet mal welches Unternehmen dort zb.bei Americn Express die meisten Verträge abgeschlossen hat!
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Mike5
Absicherung
Folgender Gedanke, vielleicht falsch, lasse mich gerne eines besseren belehren: Falls bei der Lehman CDS Auktion ab 20:00 ziemlich schlechte Neuigkeiten kommen, könnte AIG durchaus zum Pennystock werden. Wäre es dementsprechend klug, einen Stop Loss bei zb 0,90€ zu setzen? Sinn würde es machen, wenn man davon ausginge, dass wenn AIG heute unter 0,90€ schiessen würde, der Kurs im Pennystock bliebe. Was meint ihr? Desweiteren würde es nur Sinn machen, wenn der SL dann überhaupt noch greift, wenn der Kurs ggf im freien Fall wäre. Dort habe ich keine Erfahrung, wiederum: Was meint ihr? Antworten auch von evt101 willkommen - der trotz polarisierenden Antworten doch Ahnung zu haben scheint. Mike
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Lerche10
für alle die es interesiert
http://www.reuters.com/article/marketsNews/idINLL50223920081021?rpc=44
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Häufig gestellte Fragen zur American International Group Aktie und zum American International Group Kurs

Der aktuelle Kurs der American International Group Aktie liegt bei 62,85 €.

Für 1.000€ kann man sich 15,91 American International Group Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der American International Group Aktie lautet AIG.

Die 1 Monats-Performance der American International Group Aktie beträgt aktuell -11,45%.

Die 1 Jahres-Performance der American International Group Aktie beträgt aktuell -11,47%.

Der Aktienkurs der American International Group Aktie liegt aktuell bei 62,85 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -11,45% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von American International Group eine Wertentwicklung von -3,43% aus und über 6 Monate sind es -8,05%.

Das 52-Wochen-Hoch der American International Group Aktie liegt bei 81,12 €.

Das 52-Wochen-Tief der American International Group Aktie liegt bei 61,88 €.

Das Allzeithoch von American International Group liegt bei 1.520,00 €.

Das Allzeittief von American International Group liegt bei 0,20 €.

Die Volatilität der American International Group Aktie liegt derzeit bei 81,23%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von American International Group in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 39,64 Mrd. €

Insgesamt sind 627,3 Mio American International Group Aktien im Umlauf.

Vanguard Group Inc hält +11,08% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 01.07.2009 gab es einen Split im Verhältnis 20:1.

Am 01.07.2009 gab es einen Split im Verhältnis 20:1.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von American International Group bei 43%. Erfahre hier mehr

American International Group hat seinen Hauptsitz in USA.

American International Group gehört zum Sektor Versicherungen.

Das KGV der American International Group Aktie beträgt 12,41.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von American International Group betrug 27,27 Mrd $.

Ja, American International Group zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 16.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,45 $ (0,38 €) gezahlt.

Zuletzt hat American International Group am 16.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,45 $ (0,38 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,61%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von American International Group wurde am 16.12.2025 in Höhe von 0,45 $ (0,38 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,61%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 16.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,45 $ (0,38 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.