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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.507,81 $ +0,69% Perf. seit Threadbeginn:   +475,78%
 
polo10:

#21796

5
05.08.10 08:08
Selten einen solchen Schwachfug gelesen:

"Binnen eines Monats ergibt sich folgende Rechnung – inmitten einer doch so bösen Gefahr einer noch böseren Deflation..."

frank-meyer.eu/blog/...17&more=1&c=1&tb=1&pb=1

Was zum Teufel haben Börsenindex und Währungskurse (im Vergleich zu was ????) dort verloren?  

Der Herr Meyer sollte mal in´s erste Semester zurück, LOLOLOL !
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tulip:

Polo

8
05.08.10 09:36
....der Meyer sieht halt Zusammenhänge, die andere nicht sehen...

Börsenindex und währungskurse verhalten sich zu Gild und Silber wie

a) Schwiegermütter zu Bananen

b) Pommes zu Bankrun

c) Reitkultur zu Briefumschlag

d) : Zu -)  


Zuteffendes bitte ankreuzen (obwohl d immerhin Sinn macht ;)
obiges Posting stellt meine persönliche und subjektive Meinung dar; jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht diese frei zu äußern!
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maba71:

Goldbericht für den 04.08.2010

7
05.08.10 13:07
Gold & Gesellschaft: China-Immobilien-Blasen-Bank-Stress

Das Thema Immobilien-Blase in China beherrscht derzeit die Berichterstattung in den Finanz-Medien. Kein Wunder, ist der Preis für private Immobilien doch innerhalb eines Jahres nach einem Bericht von Bloomberg um 68 Prozent gestiegen. Und die gleiche Quelle spricht auch von zusätzlichen Ausleihungen chinesischer Banken in Höhe von $1.400 Milliarden, welche die Immobilien-Blase zusätzlich anheizen.

Nun scheint diese Aufwärtsentwicklung jedoch zum Stillstand gekommen zu sein. Der SPIEGEL berichtet in seiner wöchentlichen Ausgabe, dass die Preise im Juni gegenüber dem Vormonat erstmals seit knapp anderthalb Jahren um 0,4 Prozent für Neubauwohnungen und 0,1 Prozent für Altbauwohnungen zurückgegangen sind.

Kein Wunder, berichtet das Blatt im gleichen Bericht: In manchen Städten wurden schon mehr Wohnungen gebaut als neue Haushalte gegründet. In Metropolen wie Peking und Shanghai müssen die Chinesen etwa das 20fache ihres durchschnittlichen Jahresgehalts bezahlen, um auch nur ein Apartment zu ergattern. Selbst in teuren Großstädten wie Tokio liegt der entsprechende Faktor bei rund acht.

Bei einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro wäre das umgerechnet auf chinesische Verhältnisse ein Objekt zum Preis von 2 Millionen Euro. Schon allein bei 5 Prozent Zinsen auf solch ein Darlehen wäre das gesamte Jahreseinkommen verbraucht. Da sind noch nicht einmal Tilgungs-Leistungen mit eingerechnet, die man ja braucht, um das Objekt langsam vom Komplett-Besitz der Bank in den eigenen Besitz zu überführen.

Und beim Geldverdienen mit Spekulieren waren die Chinesen die letzten Wochen anscheinend auch nicht besonders erfolgreich. Wenn man sich beispielsweise die Entwicklung des Aktien-Marktes ansieht, der von Zockern, Spielern und Spekulanten geradezu überrollt wurde: Dann kann man erahnen, dass kein zusätzliches Eigenkapital für die Vorfinanzierung solcher Objekte vorhanden ist.

Das ist US-Subprime Niveau, falls diese Zahlen stimmen sollten. Aber auch das Tokio-Modell würde Objektkosten von 800.000 Euro bedeuten. Bei einer 7 prozentigen Annuität, das heißt 5 Prozent Zinsen nebst 2 Prozent Anfangstilgung, wäre die jährliche Belastung schon bei 57.000 Euro. Das ist im Prinzip auch nicht zu bezahlen – es sei denn man hat das entsprechende Vermögen, das man einsetzen kann.

Die Indikatoren deuten also klar auf ein Platzen dieses Immobilien-Monsters hin. Wo kommt das Geld dafür her: Von den chinesischen Banken, die seit vergangenen Sommer ihren Bestand an Immobilien-Krediten um mehr als 40 Prozent ausgeweitet haben.

Die Banken scheinen also wie in der US-Immobilienkrise diejenigen zu sein, die bei deren Platzen als erstes unter die Räder kommen. Wie stark der Einbruch des Immobilien-Sektors sein kann, untermauert der heutige Bericht auf Bloomberg: Dort fordert die chinesische Bankenaufsicht einen Stresstest, bei dem die Banken annehmen sollen, dass die Preise für private Immobilien um bis zu 60 Prozent sinken sollen. Bislang durchgeführte Stress-Tests sind von einem maximalen Rückgang von 30 Prozent ausgegangen.

Viele hoffen derzeit, dass China mit seinem Extrem-Wachstum die Weltwirtschaft wieder in Gang bringt und damit das Finanz-System retten kann. Aber es sieht so aus, dass mit China eine Ersatzblase für die in den Vereinigten Staaten zuletzt aufgeblasene Immobilien-Blase gesucht und gefunden wurde. Da die Verfehlungen nun in die gleiche Richtung wie in den USA gehen dürften, werden wir wohl demnächst auf den nächsten großen Knall warten. Diesmal nicht aus dem fernen Westen, sondern dem noch ferneren Osten.

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Auf bis zu $1.204 ist der Goldpreis im Verlaufe der ersten 90 Minuten des heutigen Handels an der New Yorker COMEX gestiegen, bis zuerst der Londoner P.M. Fix um 16:00 Uhr MEZ das gelbe Metall mit $1.199,50 (EUR 911,06) knapp unter die Marke von $1.200 gedrückt hat. Aber auch im weiteren Verlauf der COMEX wollte man Gold wohl nicht so weit oben sehen – der Schlusskurs mit knapp $1.195 ist der Tiefstand des gut fünf Stunden laufenden Handels in New York.

Der Tag startete bereits im asiatischen Handel sehr positiv, wobei Gold die Marke von $1.190 leicht überwinden konnte und in einen Korridor zwischen $1.190 und $1.195 eingetreten war.

Zum Londoner Vormittags-Handel orientierte sich Gold dann eher an der oberen Marke und konnte diese zeitweise leicht überwinden. Bis zum A.M. Fix mit $1.194,50 (EUR 904,31) konnte diese Hürde aber noch nicht genommen werden.

Im frühen Nachmittags-Handel – etwa eine Stunde vor Beginn des Handels in New York - ist diese Barriere gefallen. Im Anschluss wurde Gold zum COMEX-Handel schnell in Richtung der Marke von $1.200 gehoben. Kurz vor dem P.M. Fix war das Hoch mit $1.204 jedoch erreicht.

Im Anschluss an den fast punktgenau bei $1.200 zustande gekommenen P.M. Fix ging es dann aber mit Gold wieder bergab. Um den COMEX-Schlusskurs wurde merklich gekämpft. So viel Euphorie möchte das Gold Kartell seinem Widersacher auch nicht gönnen.

Der US-Dollar konnte sich heute wieder leicht erholen, zu Lasten der US-Treasuries allerdings, deren Realzinssatz für die 10-jährigen Papiere auf 3,0 Prozent stieg. Der von mir ermittelte Quotient aus dem USDX und der Rendite gab kräftig um 0,8 Punkte auf 27,0 nach.
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Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336027
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
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TalentfreieZon.:

Peer Steinbrücks Blick in den Abgrund

4
05.08.10 13:51
Gestern Abend lief auf ARD eine sehr interessante 30 min. Dokumentation in der Peer Steinbrück Stellung nahm zu den Themen Finanz-/Schuldenkrise usw. Sehr empfehlenswert für den, der den scharfen Sachverstand von Steinbrück schätzt.

Hier der direkt Link zum Video:
mediathek.daserste.de/daserste/servlet/...&moduleId=799280

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336038
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saddysmutter:

EZB & IWF sehen weiterhin Risiken in Griechenland

7
05.08.10 15:10
Das Schuldenland hat die Bedingungen für die gewährte Milliardenhilfe per Ende Juni eingehalten. Dennoch geben die Finanzinstitutionen keine Entwarnung für Griechenland.

Abgesandte von Europäischer Kommission (EK), Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) haben die Regierung in Athen besucht, um sich vor Ort über die Umsetzung des auferlegten Wirtschafts- und Sparprogramms für Griechenland zu überzeugen.

Das Land hatte von Euro-Ländern 80 Milliarden an Krediten erhalten und weitere 30 Milliarden als Reserveliquidität vom IWF.

In einem aktuellen Statement, das die EZB am Donnerstag veröffentlichte, hieß es, Griechenland liege mit seinen Maßnahmen und Reformbestrebungen voll im Zeitplan. Dennoch blieben wichtige Herausforderungen und Risiken.

Die Wirtschaftsleistung schrumpfe, wie im Mai erwartet: Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr um 4 Prozent zurückgehen und etwa um 2,5 Prozent im kommenden Jahr sinken.

Die Inflation sei aber höher ausgefallen, als erwartet. Man rechnet mit einer Inflationsrate von bis zu 4,75 Prozent in 2010. Dies sei vor allem auf die steigenden indirekten Steuern zurückzuführen. Da es sich hierbei um einen Einmal-Effekt handele, werde die Inflation aber wieder schnell zurückgehen.

Der griechischen Regierung bleibe der internationale Kapitalmarkt immer noch verschlossen, mit der Ausnahme kurzfristiger Anleihen. Die größte Herausforderung für die Regierung sei es deshalb, das Vertrauen der Finanzmärkte zurückzuerlangen, um sich wieder eigenständig refinanzieren zu können.

Um die nächste Kapitalspritze von 9 Milliarden Euro zu erhalten, muss Griechenland nun die Vorgaben im Rahmen des Beschäftigungsprogramms im öffentlichen Dienst erfüllen. Das heißt u.a.: Gehalts- und Pensionskürzungen, Entlassungen.

Für die Finanzhilfen wurden im vergangenen Mai harte Forderungen auferlegt.

Griechenland soll unter anderem das Staatsdefizit bis zum Jahr 2014 auf 3 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) drücken. Sparmaßnahmen und Einnahmesteigerungen in einer Höhe von bis zu 11 Prozent des BIP sind dazu erforderlich. Zuletzt war für 2009 ein griechisches Staatsdefizit von 13,6 Prozent des BIP gemeldet worden.

Quelle: www.Goldreporter.de
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#21806

Sommerer.:

Exportstopp für Getreide

9
05.08.10 19:31
Manchmal ist ein voller Teller wertvoller als Gold im Keller. ( Sommerer 2010 )

Russlands Premier Putin versetzt Weizenmarkt in Panik

Russland hat einen Exportstopp für Getreide verhängt und damit für neue heftige Bewegungen am Weizenmarkt gesorgt. Die Regierung in Moskau reagiert damit auf die extreme Dürre, unter der das Land seit Wochen leidet.

Der Schritt schreckte Investoren auf. An der Terminbörse Chicago Board of Trade verzeichnete der Weizenkontrakt zur Lieferung im September am Donnerstag den größten Anstieg seit 2008.

www.ftd.de/finanzen/...etzt-weizenmarkt-in-panik/50153374.html

Jetzt bunkert Russland nicht nur Gold.
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Börsensieger:

Wenn das so liest scheint aber auch gar

5
05.08.10 19:48

nix in Butter zu sein. Weder bei den Banken noch gesamtwirtschaftlich. Und nur 60 Milliarden Griechenschrott gekauft. Ja das gibt doch Hoffnung.

„Wir sollten noch nicht den Sieg ausrufen“

   

Der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet,  mahnt zur Vorsicht. Europas oberster Notenbanker sieht zwar Anzeichen  der Besserung in der Wirtschaft und an den Märkten. Doch die Situation  am Geldmarkt sei noch nicht entschärft.

www.handelsblatt.com/politik/international/...ausrufen;2631314

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
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#21809

Börsensieger:

Wie gut das ich kein Immobilie habe

8
05.08.10 20:13
SteuernGeldbeutel der Bürger im Staatsgriff

Wegen der Schuldenlast erhöht der Fiskus Steuern und Abgaben, wo es  nur geht. Wie Bund, Länder und Kommunen jetzt abkassieren, warum es die  Hausbesitzer besonders hart trifft, was Bürgern in früheren Krisen  widerfuhr.

München hat sie um 9,2 Prozent erhöht, Bielefeld um 11,4 Prozent, Essen  um 15,7 Prozent und Stuttgart sogar um 30 Prozent: Die Grundsteuern sind  2010 in einer ganzen Reihe von Städten massiv gestiegen. Und das war  erst der Anfang: Überall im Land bereiten Stadtkämmerer in diesen Wochen  Steuererhöhungen vor. Nach einer Umfrage der Beratungsgesellschaft  Ernst & Young will fast jede zweite Kommune (47 Prozent)  Immobilienbesitzer im kommenden Jahr stärker zur Kasse bitten.

Höhere Steuern auf Immobilien – das hat in Krisenzeiten Tradition.  Häuser und Wohnungen kann man nicht verstecken oder ins Ausland  verlagern. Und anders als Gewinne von Unternehmen lösen sie sich in  schlechten Jahren nicht einfach mit einem Federstrich in Luft auf. Für  den Fiskus ist die Grundsteuer deshalb eine erstklassige, weil sichere  Einnahmequelle.

www.wiwo.de/finanzen/...tel-der-buerger-im-staatsgriff-437100/

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Sommerer.:

Haste mal nen Euro ?

11
05.08.10 20:49
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336132
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
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Sommerer.:

Chinas Goldreform löst Preisfantasien aus

7
05.08.10 21:26
Die Goldpreisschwäche der vergangenen Wochen könnte schon bald vergangen sein. Die chinesische Zentralbank will den Goldmarkt liberalisieren, um die Versorgung sicherzustellen. Dazu gehören auch Übernahmen von Minen.

Die Volksrepublik ist der weltgrößte Goldproduzent und, nach Indien, der zweitgrößte Goldverbraucher. Die Nachfrage des Landes könnte weiter zunehmen, weil die Chinesen nach einem Schutz vor Inflation und einem Dollar-Verfall suchen. Zwar hatte sich die Devisenbehörde Safe des Landes, die 2500 Mrd. Dollar an Devisenreserven verwaltet, zuletzt eher skeptisch zur Diversifizierung in Gold geäußert. Allerdings fragen mehr und mehr chinesische Privatanleger das Edelmetall nach, was zu einer Knappheit führen könnte.

www.ftd.de/unternehmen/industrie/...antasien-aus/50152172.html
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Sommerer.:

Nachtigall ick hör dir trapsen

8
05.08.10 21:31
Goldman Sachs rät von Gold ab    ( haha )

In einem Interview mit Welt Online äußert sich ein deutscher Goldman-Sachs-Manager negativ über Investitionen in das Edelmetall. Und das Nachrichten-Portal nimmt die Kritik als Steilvorlage auf.

www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=587#587

PS: Ich hab am Montag aufgestockt !  ;oP
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Sommerer.:

US-Banker bezirzen Politiker mit Rekordsummen

7
05.08.10 21:41
Früher hat man Bestechung dazu gesagt. Ja ja  - Goldman Sachs, das sind Komödianten. Schmieren bis die Fetzen fliegen.
Die investieren in Politiker und wir in Gold und Silber ! Mal schauen wer am Ende gewinnt.

Die amerikanische Finanzindustrie hat seit Jahresbeginn 251 Millionen US-Dollar für Lobbyarbeit in Washington ausgegeben, so viel wie keine andere Interessensgruppe in den USA.

Im ersten Halbjahr hat das Investmenthaus Goldman Sachs 2,7 Millionen US-Dollar ausgegeben, um die eigenen Interessen im Finanzministerium, im Weißen Haus und bei den Kontrolleuren der Warenterminbörse, der Commodity Futures Trading Commission, zu vertreten. JP Morgan investierte seit Jahresanfang 3 Millionen Dollar zum gleichen Zweck.

www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=587#587

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Netter Artikell

9
05.08.10 22:01

Schreckensgespenst Staatsbankrott
von Hans-Joachim Voth

   Historisch betrachtet sind Staatsinsolvenzen eher die Regel als die  Ausnahme und wirtschaftlich kein großes Drama. Das eigentliche Problem  heute sind die zu groß gewordenen Banken, die zu hohe Risiken beim Kauf  von Staatsanleihen eingehen.

...........

Blickt man auf die vergangenen 200 Jahre Finanzgeschichte zurück, so  scheinen Staatsbankrotte nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel zu  sein – es gibt nur wenige Länder und Epochen, die von ihnen komplett  verschont geblieben sind. Die bekannten US-Ökonomen Carmen Reinhart und  Ken Rogoff haben das in ihrem Klassiker „This Time is Different“  eindrucksvoll dokumentiert. So erklärte beispielsweise Spanien seit 1550  insgesamt dreizehnmal den Staatsbankrott, Venezuela neunmal und Mexiko  achtmal. Griechenland war im Durchschnitt jedes zweite Jahr seit seiner  Unabhängigkeit pleite.

..............

Eine beliebte Erklärung ist die Dummheit der Anleiheeigner und Bankiers.  Philip II. von Spanien, der den größten Teil des riesigen  Habsburgerreichs von seinem Vater Karl V. geerbt hatte, ging gleich  viermal während seiner Regierungszeit pleite (1556 bis 1598). Der  Historiker Fernand Braudel argumentierte, dass dies nur möglich gewesen  sei, weil der König immer neue Gruppen von Finanziers zur Kreditvergabe  animiert habe – erst seien deutsche Bankiers wie die Fugger und Welser  so ruiniert worden, dann Finanziers aus Genua, schließlich die Spanier  und Portugiesen. Wie Lemminge fielen Kreditgeber auf die Versprechen der  Schuldner herein und erlitten dann massive Verluste. Auch Reinhart und  Rogoff argumentieren in „This Time is Different“, dass Investoren  tatsächlich immer wieder meinen, dass „dieses Mal alles ganz anders ist“  – und so gleich für die nächste Krise sorgen.

www.cicero.de/97.php?item=5143

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Auch Lesenswert

9
05.08.10 23:16
Crack up Boom – Wenn Geld nicht mehr zählt (Teil 1)

An den Finanzmärkten und in der Wirtschaft scheint man sich  einig zu sein, dass die sogenannte Krise vorbei ist – bis zur  Wiederauflage. Probleme wurden nicht gelöst, dafür in die Zukunft  verschoben. Von einem Boom ist mancherorts schon die Rede. Ist es ein  sogenannter Crack up Boom? Darüber sprach ich mit Ralf Flierl, dem  Chefredakteur vom „Smart Investor“...

http://frank-meyer.eu/blog/index.php?p=2026&more=1&c=1&tb=1&pb=1

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maba71:

Goldbericht für den 05.08.2010

10
06.08.10 12:01
Gold & Gesellschaft: Der nächste Knall

Die Bundeskanzlerin ist optimistisch in den Sommerurlaub gegangen und hat uns mitgeteilt, dass wir auch nach ihrem Urlaub mit ihr rechnen dürfen: Ob das eine versteckte Drohung war, werden wir demnächst feststellen.

Das ist aber nicht mein heutiges Thema.

Aber auch die anderen Indikatoren scheinen einen langweiligen und ruhigen Sommer zu versprechen. Beispielsweise der IFO-Geschäftsklima-Index, der in Richtung eines Rekordhochs zu tendieren scheint.

Viele sprechen schon von einem Ende der Krise. Auch die Händler an den Börsen. Wenn sie sich da nicht irren sollten.

In China wird, nachdem dort die Aktienblase erheblich Luft verloren hat, in Immobilien spekuliert. Die Wachstums-Zahlen sind dort noch viel gewaltiger als in den Blasen-Ökonomien der westlichen Welt. Wie viel Luft diese Blase noch aufnehmen kann, ist unklar. Interessant ist die Analogie zu der Entwicklung in den Vereinigten Staaten: Dort startete die Krise auch zur Jahrtausend-Wende als eine Aktien-Blase, die ebenfalls kräftig Luft ablassen musste und schließlich durch eine noch viel gewaltigere Immobilien-Blase ersetzt wurde. Da in China aber alle diese Entwicklungen im Zeitraffer-Tempo vonstatten zu gehen scheinen, können wir uns nicht die nächsten zwei bis vier Jahre beruhigt zurücklehnen.

Aber auch der Immobilien-Markt in den USA scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Zwar sind Privat-Immobilien seit Anfang 2007 um durchschnittlich 30 Prozent gefallen, Gewerbe-Immobilien sogar 40 Prozent. Aber eine Preis-Erholung konnten wir seit Ende des letzten Jahres nicht feststellen. Nur eine Boden-Bildung: Das heißt die Preise sind nicht weiter gefallen.

Aber was waren die Gründe dafür: Die halbstaatlichen Immobilien-Finanzierer Fannie Mae und Freddie Mac wurden nun ganzstaatlich und diejenigen, die eigentlich keinen Kredit mehr bekommen sollten, werden durch eine US-Behörde, die FHA, gesponsert. Die US-Notenbank hat zudem die faulen Hypothekenpapiere in ihre Bilanz genommen, so dass die Banken nicht zum Mittel der Zwangsversteigerung greifen mussten, um liquide zu bleiben. Und dann gab es noch staatliche Hilfen in Form einer Steuersubventionen, wenn sich eine Familie zum Kauf eines Hauses entschließen sollte.

Sind das nicht die besten Voraussetzungen für die nächste Abwärtsphase. Denn die staatlichen Hilfen laufen aus, die FED will nicht weiter die Hypotheken-Papiere aufkaufen und wie lange die neuen Subprime-Finanzierungen halten, weiß auch keiner.

Was die letzten Daten vom US-Immobilienmarkt uns sagen, ist aber überhaupt nicht beruhigend. Denn die Volumina der verkauften Häuser fallen derzeit gewaltig. Und das in diversen Statistiken erfasste Preis-Niveau berücksichtigt nicht die wirklich zustande gekommenen Verkäufe, sondern auch solche Transaktionen, die wegen Stornierungen gar nicht zustande kamen. In diesem Fall wird der Angebotspreis in die Berechnung des hypothetischen Kaufpreises eingerechnet. Nach diversen Schätzungen liegt die Stornierungs-Quote zwischen 20 und 30 Prozent.

Zuerst fallen die Volumina – dann fallen die Preise. Die nächste Abwärtsbewegung, auch als Double Dip bekannt, rollt auf die Vereinigten Staaten zu. Gepaart mit der explosiven China-Mischung droht uns dann ein vielleicht noch heftigerer Test für unser globales Wirtschafts- und Finanzsystem, als wir ihn die letzten zwei Jahre erleben durften. Die Staaten jedenfalls haben ihr Pulver bereits verschossen. Warten wir ab, was den Gelddruckern in den Zentralen der Notenbanken noch so alles einfällt.

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Da hat man die letzten Wochen den US-Aktienmarkt auf fast 10.700 Punkte (Dow Jones Industrial Average) hochgetrieben, ohne dass es dafür eigentlich Gründe gebe. Und man hat das Gold gestern zurückgeholt, das einen Ausbruch weit jenseits der Marke von $1.200 gewagt hatte. Heute wurde ein ähnlicher Ausbruchsversuch erneut verhindert.

Warum? Die morgen um 14:30 Uhr MEZ zur Veröffentlichung anstehenden Arbeitsmarktdaten für den Monat Juni lassen nichts Positives vermuten. Auch die US-Treasuries stehen fast auf Rekord-Niveau – beziehungsweise für die sich invers verhaltenden Realzinsen dieser Papiere auf dem Tiefpunkt.

Fallen die Zahlen schlecht aus, dann wird die FED wohl am Dienstag nächster Woche vermeintlich konjunkturell stabilisierende Maßnahmen ergreifen. Zu gut Deutsch: Noch mehr Geld drucken. Das würde den Goldpreis weiter anfeuern, deshalb muss man jetzt dafür sorgen, dass er unter Kontrolle bleibt. Und wenn es funktioniert, dann sogar sinken würde.

Gold stand mit der heutigen Eröffnung der Märkte in Asien unter leichten Abgabedruck. Der Preis pendelte erneut in dem engen Korridor zwischen $1.190 und $1.195. Es sieht so aus, als wenn eine (oder mehrere?) Partei(en) das gelbe Metall unbedingt unterhalb der Marke von $1.200 halten wollen.

Im frühen Londoner Handel verbesserte sich jedoch die Situation von Gold wieder etwas. Der A.M. Fix mit $1.195,50 (EUR 906,03) kam marginal stärker als gestern zur gleichen Zeit zustande. Erneut wurde in den ersten Minuten des Handels an der New Yorker COMEX ein  Ausbruchsversuch nach oben probiert. Und erneut scheiterte er knapp an der Marke von $1.200.

Zum P.M. Fix wollte man dann doch nichts dem Zufall lassen und so sank Gold plötzlich auf $1.192,50 (EUR 906,02). Im Vergleich zum gestrigen P.M. Fix ein Rückgang von sieben Dollar.

Bis zum Ende des Handels stieg Gold dann jedoch sogar über das gestrige Niveau an. Warten wir ab, mit welchen Überraschungen wir im Laufe des morgigen Tages rechnen müssen. Aber es war heute sowieso kein Tag für Edelmetalle, wie man an den Notierungen von Platin und Palladium ablesen konnte.

Der US-Dollarindex gab heute um 0,6 Punkte auf 80,3 nach.

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Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336247
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Kommt bald eine Weltwährung ?

11
06.08.10 12:40

IWF-Strategiepapier zu neuer Weltwährung aufgetaucht  

Ein bereits im April aufgesetztes Strategiepapier des Internationalen Währungsfonds enthüllt Pläne für eine mögliche Weltwährung namens „bancor“.  

Meldungen und Diskussionen über die Vorbereitung einer neuen Weltwährung durch supranationale Finanzinstitutionen wie den Internationalen Währungsfonds (IWF) und Weltbank gibt es seit geraumer Zeit.

Nun ist ein Strategiepapier des IWF aufgetaucht, das die Etablierung einer weltweit gültigen Währung namens "bancor" thematisiert.  Autor des 35-seitigen Dokumentes ist Reza Moghadam, IWF-Director der Abteilung Strategy, Policy & Review. Es stammt vom 13. April 2010 und heißt „Reserve Accumulation and International Monetay Stability“ („Reservenbildung und internationale Geldstabilität“). Der Aufsatz beschreibt unter anderem den möglichen Weg zu einer Weltwährung (siehe Schaubild unten).    Der Name bancor geht auf eine Idee des Ökonomen John Maynard Keynes zurück, der bereits im Rahmen der Konferenz von Bretton Woods eine Weltwährung vorgeschlagen hatte.  Im IWF-Papier heißt es unter anderem:  „Warum bancor?

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336252

Eine weltweite Währung, ausgegeben von einer globalen Zentralbank, würde als stabiles Wertaufbewahrungsmittel geschaffen, dass nicht ausschließlich an die Bedingungen einer einzelnen Volkswirtschaft gebunden ist.“  Der Begriff „Gold“ taucht im Übrigen nur in Fußnoten auf, wird also im Zusammenhang mit den Ausführungen zum bancor in keinem Wort erwähnt.

www.goldreporter.de/goldblog/index.php?rs_id=view&s=591#591

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern  nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es  morgen sein wird. (Jean-Paul)

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336252
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chris0155:

"Weltwährung"

5
06.08.10 13:22
Ich glaube schon, dass der Trend irgendwann dahin geht.
Vor dem Hintergrund der "Globalisierung" (Verflechtung der internationalen Wirtschafts- und Finanzmärkte) wäre eine Weltwährung, in welcher Form auch immer, nur logisch.
Aber bevor es soweit ist, vergehen noch Jahrzehnte!

Nur meine Meinung!
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Zwener:

alles wie gehabt

11
06.08.10 15:01
"The Show musst go on"

Kein Zinswende-Signal aus Großbritannien

Die britische Notenbank belässt ihren Leitzins bei 0,5 Prozent. Das teilte die Bank of England (BoE) nach einer Sitzung ihres geldpolitischen Komitees am Donnerstag in London mit.

www.handelsblatt.com/politik/...al-aus-grossbritannien;2631031
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Sommerer.:

Unser Geld - must read ! -

11
06.08.10 20:07
Das ist die absolute Grundlage um zu verstehen warum es ist wie es ist
- ideal für Anlageanfänger

Unser Geld - Ein grandioses Theaterstück und Sie sind live dabei!

Geld ist im Grunde nichts anderes, als ein staatliches Tauschmittel, das den Handel zwischen den einzelnen Marktteilnehmern erleichtert.

Entscheidend für den Geldwert ist einzig und allein das Vertrauen, dass es in einer bestimmten Menge gegen andere Güter ( Essen, Kleidung, Energie..... oder andere Dienstleistungen) eingetauscht werden kann.

Das ewige Gejammere, dass die Güter immer teurer werden ist also nur eine Sichtweise, im Grunde bedeuten Preissteigerungen nichts anderes, als dass die Qualität des Geldes abnimmt.

Der volle Bericht unter:
das-bewegt-die-welt.de/...id=6:berichte-must-read&Itemid=3
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Börsensieger:

Juhu wir haben einen selbsttragenden Aufschwung

11
06.08.10 20:17

"ECRI-US-WLI Growth bei -10,3%"

Der US-Weekly Leading Index des Economic Cycle Research Institute  (ECRI), als ein Frühindikator für die Wendepunkte von Konjunkturzyklen  stabilisiert sich nach den heutigen Daten zum 30.07.2010 auf niedrigen  Niveau. Die um die Volatilität abgemilderte geglättete  12-Monatswachstumsrate fiel um eine Rate von -10,3%, nach -10,7% in der  Vorwoche und nach +10,8% in der Vorjahreswoche.

..............

Der Index bildet als ein gewichteter Durchschnitt sieben  Schlüsselindikatoren der Wirtschaft ab, wie die Entwicklung der  Geldmenge, die Preise für industrielle Märkte, die Spreads und die  Erträge von Anleihen, die Erstanträge auf Arbeitslosigkeit, die  Hypothekenanträge und die Entwicklung der Aktienkurse. Der ECRI  Indikator, der miese US-Arbeitsmarkt, die bescheidene  Einkommensentwicklung und vor allem der desaströse US-Immobilienmarkt  zeigen deutlich, dass die durch den Mainstream gepeitschte  Aufschwungspropaganda keine reale Grundlage hat!

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/

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Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
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Sommerer.:

Gold

9
06.08.10 20:32
Alle Gründe warum man jetzt Edelmetalle haben bzw. kaufen sollte in einem Artikel!  

1. Gold und Silber sind Geld und nicht irgendwas

Seit tausenden von Jahren sind Gold und Silber ein überall auf der Welt anerkanntes Tausch- und Zahlungsmittel. Viele Papierwährungen in der Geschichte waren schon mit Gold gedeckt ( früher auch mal DM, Dollar und Schweizer Franken usw.....) - zumindest mal am Anfang - bis der von uns schon beschriebene Zwang und Wille zur Verschuldung und der Zinseszins dazu geführt haben, daß diese Deckungen aufgehoben wurden. Diese Loslösung des Geldes - wie auch bei uns in den letzten Jahrzehnten bei allen großen Währungen der Welt geschehen - von einem festen Wert oder Bezugspunkt ( meist Gold und/oder Silber) war dann immer der Anfang vom Ende, denn dann beginnt die
Inflationierung der umlaufenden Geldmengen im Laufe der Zeit immer schneller den Geldwert - also den Wert einer Papiergeldeinheit aufzufressen. Sie kaufen sich also mit Edelmetallen keine "Liebhaberei" und nicht irgendwas, was Ihnen derzeit vielleicht unglaublich teuer vorkommt, sondern Sie tauschen ungedecktes und an sich wertloses Papiergeld in echte Werte und das eigentliche Geld!

2. Die Herstellung eines 500.- Euro Scheines kostet 7 Cent, die Herstellung einer Unze Gold im Schnitt etwa 700 bis 800 Dollar. Diese Produktionskosten sind auch die untere Preisgrenze für eine Sache. Wenn ein Rohstoff oder eine Sache unter seine Produktionskosten fällt, wird sie von keinem mehr über einen längeren Zeitraum hergestellt. Die Subventionierung einer Sache macht doch nur dann Sinn, wenn man dann ein Folgegeschäft generieren kann. Bei den billigen Handys können das die dann teureren Telefonate oder die Klingeltöne sein und ich habe auch schon erlebt, daß Telefone verschenkt wurden, mit denen man dann bei einem Anruf automatisch über einen bestimmten Anbieter telefoniert hat. Mal wurden Rasierer verschenkt in der Hoffnung, daß man sich dann, wenn die Klinge stumpf ist keinen neuen Rasierer kaufen würde, sondern neue teure Klingen für den Geschenkten. Einen solchen Folgenutzen gibt es beim Gold nicht, also wird Gold nie verschenkt werden und die Preisanstiege haben Ihre Gründe! Der Preis ist hier also abgesichert. In den letzte Jahren sind ja nicht nur die Preise für Gold gestiegen, sondern auch  ....

Weiter unter   : das-bewegt-die-welt.de/...id=6:berichte-must-read&Itemid=3
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Börsensieger:

Für alle neuen hier

6
06.08.10 21:10

Was unterscheidet Gewinner von Verlierern? Wo liegen die Fehler im Denken und Handeln?

Warum ist die Umsetzung des Wissens, das man - nicht nur, aber auch - von unserer Seite holt oft so schwierig?

Das liegt daran, wie man mit dem Thema Geld bei sich, im Schulsystem und in der Familie umgeht.

Während  die Dummen, die Armen und weite Teile des Mittelstandes für Geld  arbeiten, lassen die Reichen und Intelligenten das Geld für sich  arbeiten und das ist der große Unterschied. Da wird auch in der Familie  schon anders über Geld geredet.

Es wird doch schon den Kindern in  den frühesten Jahren gesagt, daß man fleißig sein muß, gut lernen soll  und sich anstrengen muß, damit man mal einen sicheren Job bekommt und  Geld ver-dienen kann.

Das Wort Geld Ver-DIENEN gibt es sonst in  keiner anderen Sprache. Man muß also dienen um Geld zu bekommen. In  dieser Betrachtungsweise liegt schon der erste Fehler, denn es wäre  besser, wenn man den Kindern lernen würde, wie Geld für einen selber  arbeiten kann !!!.......aber wer will das schon????

In anderen  Sprachen wird Geld " gemacht " ( to make money - englisch!, gewonnen -  im Französischen oder auch einfach nur gefunden"!)

Wenn man  wirklich etwas lernen will braucht es nicht den Stoff aus Büchern, die  von System-Idioten geschrieben wurden, sondern Leidenschaft, Verlangen  und Energie sich selber nach vorne zu bringen, wobei die Leidenschaft  eine Mischung aus Wut und Liebe ist.

Und weil wir meistens schon  von Anfang an nicht den richtigen Umgang mit Geld lernen und auch nicht  erfahren, wie Geld für einen selber arbeiten kann, genau deswegen haben  wir in Gelddingen relativ wenig Wissen und dieses angeblich geringe  Wissen macht uns Angst. Und was tut man, wenn man glaubt sich nicht  auszukennen oder wenn man bei einer Sache Angst hat?

Man geht zu einem Fachmann und schon nimmt das Übel seinen Lauf!

Die  Folge ist, daß man als Anleger gerade von denen ausgebeutet werden kann  und auch ausgebeutet wird, die von Ihrer Angst mit Gelddingen umzugehen  leben.....und schon sind wir bei den Bankern und Versicherungsleuten.

Die  haben alle nur deswegen einen Job und verdienen sehr gut, weil Sie sich  nicht trauen die Dinge - also hier ihr eigenes Geld - auch mal in der  eigenen Verantwortung zu nehmen.

Unser System bildet also schon  in der Schule die Grundlage für Ängste, sodaß man eher Angestellte als  Arbeitgeber in den Schul(d)en und Unis ausbildet.

Völlig absurd ist auch folgendes:

Die  Angst kein Geld zu haben treibt die Leute in die Arbeit, aber wenn man  dann Geld hat kommt sofort der Wunsch und das Verlangen es auszugeben,  sich also für die Arbeit zu belohnen. Dann ist das Geld weg und die  Angst treibt uns wieder in die Arbeit.

Und folgender Zusammenhang  macht klar, warum wir immer mehr aus-brennen müssen oder immer mehr  leisten müssen - ohne reicher oder zufriedener zu werden.

1.) Sie zahlen Steuern, wenn Sie Geld verdienen!
2.) Sie zahlen Steuern, wenn Sie Geld ausgeben!
3.) Sie zahlen Steuern, wenn Sie Geld sparen ( auf die Zinsen oder Ausschüttungen usw...!

und:

4.) Sie zahlen Steuern, wenn Sie sterben.

Weiter gehts hier

http://das-bewegt-die-welt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1638:unglaublich-aber-war-was-macht-den-unterschied-aus-must-must-read&catid=6:berichte-must-read&Itemid=3

Wer halbwegs unser Geldsystem versteht, mit Zins und Zinseszins wird Gold kaufen!
Wer es noch nicht versteht. Für den empfehle ich diese Seite.
http://das-bewegt-die-welt.de
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Sommerer.:

Interessant

9
06.08.10 21:18
www.steuerboykott.org/

In der Endphase des Systems wird nun versucht, diese Schuldenlücke durch explosionsartig wachsende Staatsverschuldung aufzufüllen. Nur der Staat gilt dann noch als vertrauenswürdiger Schuldner, denn er kann seine Bürger gewaltsam enteignen und zu immer mehr Schuldendienst zwingen. Regierung, Banken und Konzerne unterdrücken dann das Volk gemeinsam.

„Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.“ (Ludwig von Mises, 1881 - 1973)

Den Menschen bleibt nach Steuern, Abgaben und Zinsen automatisch immer weniger zum Leben übrig. Die Grenzen dessen, was in einer Demokratie durchsetzbar ist, werden zwangsläufig irgendwann überschritten. Es folgt der Polizeistaat.

Die Grundrechte werden heute schon immer weiter eingeschränkt. Elektronische Massenüberwachung, BKA-Gesetz, Online-Durchsuchung, Wohnraum-Verwanzung, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Einsatz des Geheimdienstes gegen die Bürger, Straffreiheit und Prämien für Datendiebe und Denunzianten und vieles mehr ist vor allem für einen Zweck vorgesehen und wurde auch schon dafür eingesetzt: Steuereintreibung.

Der kontinuierliche Ausbau der Machtapparate wird ohne äußere Einflüsse nicht einfach so stoppen. Die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte setzen sich fort, denn diejenigen, die die Macht haben, werden freiwillig niemals einen Machtentzug zulassen. Sie wollen immer mehr und immer noch mehr. Ihre Machtgier kennt keine Grenzen. Anstatt ihr System aufzugeben, werden sie erst mal noch das Bargeld abschaffen, denn so kann man aus den Untertanen noch einiges mehr herausquetschen. Dann sind Zahlungen und Geldvermögen nur noch elektronisch und unter vollständiger staatlicher Kontrolle erlaubt. Steuern, Strafen, Gebühren und was sonst noch so gebraucht wird, kann man dann direkt von den Steuersubjekten einziehen.

Der Volksaufstand ist vorprogrammiert, denn früher oder später werden sich die Menschen ihrer Unterdrückung bewußt, und die Unzufriedenheit übersteigt die kritische Schwelle. Unter diesem Aspekt sind die Einführung der Internet-Zensur, die juristische Vorbereitung des Einsatzes der Bundeswehr im Inneren und der per Lissabon-Vertrag eingeführte Schießbefehl bei Aufständen alarmierende Entwicklungen.

Für solche Maßnahmen brauchen die Machthaber natürlich Gründe, die von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert werden. Der angebliche Kampf gegen Terrorismus und Kinderpornographie liefert hierfür den bestmöglichen Vorwand.
Terrorismus wurde jedoch schon oft inszeniert. In der Geschichte (Reichstagsbrand) und in der Gegenwart (9/11), dienten solche Mittel schon vielen Regimes als Rechtfertigung für die Beseitigung von Bürgerrechten und dazu, Verbündete in angebliche Verteidigungskriege zu zwingen, die tatsächlich Angriffskriege sind.
Und gegen Kinderpornographie braucht man keine Zensur des Internet. Dieses Mittel ist dazu technisch völlig ungeeignet. Es ist sogar kontraproduktiv, da die Täter so verschont werden. Von Systemkennern wurde dieser Angriff auf das Internet jedoch schon lange erwartet. Das Internet ist für die Machthaber und ihre Medien die größte Bedrohung, der sie sich jemals stellen mußten. Mit wachsender Geschwindigkeit verbreiten sich dort die Informationen, die das System zum Wanken bringen und deshalb von den Mainstream-Medien entweder verschwiegen oder falsch dargestellt werden.

Der Polizeistaat kann das System noch eine Weile künstlich am Leben erhalten. Dabei wird aber das Leben für die meisten Menschen immer unerträglicher. Doch auch so gibt es noch mathematische Grenzen, die spätestens dann erreicht sind, wenn der Staat so hohe Zinszahlungen leisten muß, daß das gesamte Arbeitseinkommen aller Bürger nicht mehr dafür ausreicht.

Wie viel von dieser sinnlosen Endphase wir noch erleben müssen, bevor das System wegen seines Konstruktionsfehlers ohnehin zusammenbricht, hängt davon ab, wie lange die Menschen es noch erdulden und wie lange sie es mit ihren Steuern und Zinsen noch künstlich am Leben erhalten. Wie der Ausstieg funktioniert, wird weiter unten noch beschrieben.

Ein früherer Umstieg auf ein nachhaltiges Finanz- und Wirtschaftssystem würde uns diese schmerzhafte Endphase ersparen. Trotzdem halten die Politiker mit allen und zum Teil verfassungswidrigen Mitteln am bestehenden System fest, denn dieses bietet ihnen Privilegien, die sie sonst verlieren würden. Damit betrügen und verraten sie nachweisbar das eigene Volk.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 336383
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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