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Meldung des Tages: Gold im Fokus: Warum diese milliardenschwere Goldaktie vom aktuellen Goldumfeld profitieren könnte
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.934,17 $ -0,06% Perf. seit Threadbeginn:   +530,24%
 
Börsensieger:

@K_2_

5
15.12.09 22:42
Ich will das einfach mal so stehen lassen. Und dabei belassen.
Ich habe hier einen wie ich meine ein recht anschaulichen artikel. Der Infaltion und Deflation beschreibt.
Wobei ich der Überzeugung bin das wir niemals oder wenn dann nur ganz kurtz in der Deflation waren.
Und das war ende letzten Jahres!
www.miprox.de/Wirtschaft_allgemein/Deflation_und_Inflation.htm
und für  die Schweizerfreunde noch hier was. Wurde schon 2003 verfasst. Die Geschichte lehrt.
zeitenwende.ch/spezial/der-trick-mit-inflation-und-deflation/
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Geierwilli:

Guten Abend @ Landsmann K_2_

5
15.12.09 22:43
Wir reden hier auch nicht von Long oder Short-Positionen - ergo Gold - sondern von physicher Absicherung für den Worst Case.

Es geht auch nicht darum daß Gold/Silber langsam oder schnell auf die Beine kommt. Es zu haben ist wichtig!

Vor über 25 Jahren hätte ich auch nicht geglaubt, daß die "Verschuldungsorgien" immer so weiter nach oben getrieben werden. Unabhängig davon habe ich immer einen Teil von Kapital, sei es aus vergangenen Börsenzeiten, aus der Erwerbsarbeit oder Mieteinnahmen peu a peu in diesen Wertspeicher gesteckt. Last not but least sogar die einzige langlaufende LV gekündigt. Weshalb wohl? Weil ich so davon überzeugt bin, daß diese in ca. 3 Jahren noch ausbezahlt wird? Dann haben wir Dezember 2012. Nein Danke! Da wird sich bis dahin nichts zum Guten gewendet haben, daß das Wort "Hoffnung" verdient. Ich kann auch nur für mich sprechen. Sollte keiner nachmachen, der es aus egal welchen Gründen anders sieht.

Dein Zitat: "Oder was?"

Das Problem was wir oder die nächste Generation haben werden, ist der Zusammenbruch des Geldsystems. Es kann nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag aufgeschuldet werden - NIEMALS!

Das einzige was wir noch nicht näher beziffern können ist der berühmte Tag "X"
Man kann es erahnen, wenn man diese verzweifelten Versuche sieht ein etabliertes Schuld-System auf Biegen und Brechen fortzuführen. Es wird nicht funktionieren.

Es kann jeder mit Goldpapieren hebeln wie er glaubt persönlich damit profitieren zu können, für die meisten bringt es nur Verluste ein. Es ist eine Sucht, die es immer darauf anlegt, beim nächsten Mal klappt es ganz bestimmt. Auch ich kenne ein paar in meinem engsten Umfeld. Wer das Risiko liebt und damit klarkommt - ok.

Für mich ist das nichts (..) Ich bin in einem Alter wo es mir am Herzen liegt für meine in die Welt gesetzte Nachkommenschaft, das Geschaffene zu erhalten, sie werden's brauchen!

Was nicht auf Konten rumliegt, kann auch keiner beanspruchen um Staatsverschuldungen, sich refinanzieren zu lassen. Das können andere auslöffeln.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
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Börsensieger:

@geierwilli

3
15.12.09 22:59
Der kommentar ist aber auch nicht schlecht.

Kleine Banken werden von großen geschluckt oder gehen Pleite. Die großen haben sich verzockt und bekommen als Belohnung mehr Marktanteile, billiges (Steuerzahler)Geld und somit mehr Macht als jeder Präsident. Klar war dass bitter nötig! Schließlich muss man die nächste Blase noch größer aufbauen, um noch mehr Geld abschöpfen zu können.

Diesem Schwindelsystem kann man nicht vertrauen! Wer es trotzdem macht wird regelmäßig bestraft.
Vielleicht steht auch deshalb auf den Dollar-Noten "in God we trust" drauf, denn "in financial system we trust" käme sicher nicht so gut an ;-)

wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2009/12/...bankenpleite.html
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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biomuell:

@ Toni

2
15.12.09 23:18

Dein Zitat:  "Zwei drei Jahre lang eine Vermögenssteuer von bis zu 70% und schon wären die Staatsschulden der Welt getilgt ;-) "

JA - wenn die Regierungen die Revolten überstehen.
Sollte die Lsung aber so einfach sein, wie du sie beschreibst, dann wird es für den Staat ein Leichtes sein, immobile Immobolien miz 70 % zu "vermögensbesteuern".

Beim Gold welches anonymisiert gekauft wurde, wird es der Staat nicht so leicht haben, 70 % Steuer auf dieses Vermögen reinzuholen  ;0))
Moderation
Zeitpunkt: 22.12.09 10:13
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Kommentar: Regelverstoß - Gibt's von mir nochmal obendrauf, wegen dem anlegen der Doppel-ID's zum Zweck der Beleidigung. Noch eine ID mehr und die Sperre wird drastisch erhöht.

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Geierwilli:

Hintertürchen haben es in sich ....

3
15.12.09 23:25
Adventspost vom Scheich

Das klamme Emirat Dubai bekommt zehn Milliarden Dollar vom reichen Nachbarn Abu Dhabi. Damit soll Dubai Anleiheschulden einer Staatsfirma zurückzahlen. Doch der reiche Scheich knüpft die Zahlung in einem offenen Brief an Bedingungen.

Zitate:
...Der Vorsitzende von Dubais Supreme Fiscal Committee, dem Regierungsgremium für die Finanzpolitik, stellte in einem Brief allerdings klar, dass Dubai weiter darauf besteht, mit den Investoren neue Bedingungen für die Zahlung seiner Firmenschulden auszuhandeln. Die übrigen sechs Milliarden flließen nur "unter der Bedingung, dass das Unternehmen erfolgreich einen Aufschub ("standstill") aushandelt", ließ Scheich Ahmad Bin Saeed Al Maktoum wissen, der Vorsitzende des fünfköpfigen Finanzausschusses......

....Damit ist die Dubai-Krise für ausländische Anleger nicht gelöst. Sie wissen noch immer nicht, wann sie ihr Geld zurückbekommen. Insgesamt haben Dubais Regierung und die Staatsunternehmen 80 Milliarden Dollar an Schulden angehäuft. Kern des Problems bleibt die Spekulationsblase am Immobilienmarkt, die nun geplatzt ist. Die Wohn- und Bürotürme dort wurden zum Höhepunkt des Booms mit 500 Milliarden Dollar bewertet, inzwischen sind die Preise um die Hälfte eingebrochen....

....Kein Wunder, dass die Scheichs ihre Schulden nachverhandeln wollen. Denn: "Für den halben Luxus leg ich mich nicht krumm", wussten "Ideal" schon 1980.....

weiter unter dem Link, der Rest ist auch interessant
www.wiwo.de/finanzen/adventspost-vom-scheich-416917/

Typische börsentechnische Vorschusslorbeeren .... Wieviel Schulden bleiben da wohl noch hängen?

Vorweihnachtliche Ruhe würde ich mal sagen ....
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Börsensieger:

@K_2_

3
15.12.09 23:34
Was ich an deinem Posting nicht verstehe und das ist das mit wie du es beschreibst "Geldvernichtung"?
Ist das wirklich so? Ich habe da eine andere Theorie. Ich weiss ja nicht vielleicht begehe ich hier einen gedanken Fehler? Aber in einem geschlossenen System wie dem Geldsystem wird kein Geld vernichtet. Es hat nur ein anderer. Und wenn der Staat das nicht zu läßt und hier eingreift  (wie in den Artikeln zur Deflation) kann gar kein Geld vernichtet werden.
Mal ein Beispiel
Ich geh zur Bank. Hole mir einen Kredit. Mit diesem Geld baue ich mir z.B. eine Immobilie. Dann zahle ich von dem Geld die ganzen Handwerkerrechnungen. Und irgendwann durch dumme Umstände gehe ich Pleite. Habe also keine möglichkeit mehr den Kredit zu bedienen. Und das passiert plötzlich mehreren Leuten zur gleichen Zeit. Dann hat die Bank ein Problem (sehe ich das richtig). Sie muss abschreibungen tätigen und zwar nicht in der Höhe des kompletten Kredites sonder nur so hoch wie sie laut Bankgesetz als sicherheit zurück legen muss. Bei den Amerikanern wären das 10%. Nun nachdem das vielen passiert, kollabiert irgendwann die Banken den ihr geht dadurch ihr eigenkapital flöten. Und ohne Eigenkapital, keine Bank und keine Giralgeldschöpfung (richtig?).
So, der Staat der das natürlich überhaupt nicht toll findet das die Banken kolabieren, greift ein. Was ersetzt der Staat? Ich vermute wohl stark das er nur das Eigenkapital ersetzt, dann paßt das auch wieder zu den Bankgesetzen (Sicherheiten bei der Zentralbank). Der Staat verschuldet sich immer mehr und pumpt Geld ins System.
Aber jetzt kommt die Grätchenfrage. Wo um Himmels in der Welt ist das Geld mit dem ich meine Handwerker bezahlt habe? Da wurde nichts vernichtet das liegt bei denen auf dem Konto. Oder ist es da auch weniger geworden? Ich denke Nein. Und wenn jetzt die Notenbanken über den Staat den Banken das Geld ersetzen was passiert dann?

Ich weis nicht vielleicht kann mir das irgendjemand mal erklären. Vorallem unter dem gesichtspunkt Inflation.
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Börsensieger:

Aber hallo! Der Brancheprimus.

3
15.12.09 23:48
Deutsche Bank braucht Milliarden
Das Geldinstitut rechnet damit, dass sie allein bis Anfang 2011 zusätzliches Eigenkapital von 5 Mrd. Euro benötigt, um die neuen Anforderungen der internationalen Aufsichtsbehörden zu erfüllen.

www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...en/50050937.html

Kommentar:
Was brauchen dann die anderen Banken? Und wer bezahlt das?
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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biomuell:

frohe

3
16.12.09 00:13

Weihnachten, Zeit für die Familie und ein gsundes 2010. Ich gehe heuer früh wie noch nie auf Weihnachtsurlaub, nachem ich heuer unter dem  Jahr nur sehr wenig Urlaub hatte.

Wir sehen uns/hören/lesen uns spätest erst im neuen Jahr  - falls ich schaffe, um internet cafes einen grossen Bogen zu machen. Gestattet den verbliebenen Goldbären ebenfalls ein paar Tage Weihnachtsamnestie. Aber das wichtigste: seid euch bewusst und dankbar für alle Familienmitglieder und Freunde, die ihr in den nächsten 2 Wochen treffen werdet, denn das ist keine Selbstverständlichkeit.

(PS: hört mir bitte auch wegen Akademiker oder Nicht-Akademiker, ob hier jemand etwas beizutragen hat, hat damit nichts zu tun).
Moderation
Zeitpunkt: 21.12.09 11:13
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Kommentar: 1 Tag Sperre wegen Anlegen einer Doppel-ID

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Börsensieger:

@biomüll

 
16.12.09 00:20
Dir und deiner Familie schon mal vorne weg ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Und ein erholsamen Urlaub. Hast es dir verdient!
Und komm gesund wieder zurück!

Gruss B.S.
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Tony Ford:

Solange die Notenbanken...

 
16.12.09 05:13
die Zinsen nicht anheben und dennoch die Geldmenge reduzieren (so wie es die EZB angekündigt hatte), dann wird sich die Inflation in Grenzen halten und der Wachstumspfad fortgesetzt.
Die Gefahr bei einer Zinsanhebung sehe ich vor allem in einer "panikartigen" Bewegung der Gelder, welches einen kleinen Börsencrash oder zumindest einen kleinen Bärenmarkt auslösen könnte.
So würde 2010 vermutlich unter keinem guten Stern stehen und dann wäre Gold plötzlich auf für mich wieder interessant.

So wie es jedoch aussieht, werden die Zentralbanken bis Ende 2010 die Zinsen unten behalten, könnten dafür aber die Geldmenge wieder reduzieren.

2010 könnte dann ein durchwachsenes Jahr mit kleinen Aktienkursgewinnen werden.

nur meine Meinung
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Minespec:

Merry x-mas Bio

2
16.12.09 09:52
Grüsse v USD$ Bullen and den Goldbullen
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dixi00:

Bio, schönen Urlaub..

2
16.12.09 11:13
..und erhole dich gut. Bleib gesund und komm heile wieder.
Und solltest DU durch die Schweiz fahren, und mit deinem Fahrzeug liegen bleiben, melde dich bei Geierwilli.
Er kommt bestimmt!
Dixi
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
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Börsensieger:

@Tony Ford

 
16.12.09 11:32
Gib mir mal einen Tip wie die EZB oder sonst eine Notenbank die Geldmenge reduzieren will.
Ich kenne nämlich keine Exit Strategie die nicht zwangsläufig zum Systemkolaps führen würde.
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Börsensieger:

Fed schließt kleinen Geldhahn

4
16.12.09 11:46
Ein Diskontkredit bei der US-Notenbank hatte stets ein Stigma: Wer sich so Geld leiht, hat es bitter nötig. Das hat sich in der Krise geändert. Nun dürfte die Fed das Notdarlehen wieder teurer machen. Die Inflation zieht derweil an

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...-kleinen-geldhahn/50050523.html
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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dixi00:

Angst vor der Goldblase wächst

3
16.12.09 12:12
... Der Preis für das Edelmetall legte dieses Jahr um 40 Prozent zu und erreichte Anfang Dezember ein Rekordhoch. Seitdem wachsen die Zweifel an der Stärke der Rally. Die Banken stellen die Anleger auf eine Korrektur ein. Auch Dr. Doom Nouriel Roubini ist skeptisch.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/...waechst/50051022.html

..sollen sie doch verkaufen, dann können wir billiger nachkaufen, und haben nachher die Nase vorn.
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
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maba71:

@biomuell

 
16.12.09 12:47
Viele liebe Grüße in Deine südlichen Gefilde! Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2010!
Wir werden uns sicherlich per BM noch schreiben über die Tage!
Servus bis dann!
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
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maba71:

Goldbericht für den 15.12.2009

5
16.12.09 12:48
Gold & Gesellschaft: Gold-Altersvorsorge

Sowohl die auf Transfer-Leistungen basierenden Sozial-Systeme als auch die mit Geldvermögen Kapital gedeckten Renten- und Pensions-Schemata haben denselben System-Mangel: Sie erwarten, dass sich in Zukunft eine immer größer werdende Zahl von Beitrags-Leistenden findet wird, welche die dann zur Zahlung anstehenden Leistungen erbringen können. Beide Systeme sind ein Schneeball-System oder Ponzi Schema. Die Einschläge, die beide Systeme kollabieren lassen werden, kommen immer näher.
Es ist daher an der Zeit, sich konkret Gedanken über Alternativen zu machen.
Ich möchte heute ein solches Modell als ein selbstverwaltetes System der Altersvorsorge auf Basis von Gold vorstellen. Wichtig ist der Punkt selbstverwaltet, weil dieses System transparent und für jeden leicht durchschaubar ist. Dazu braucht es keine teuer bezahlten Experten oder Konzerne, die das System im Auftrag administrieren. Außerdem bietet die Selbstverwaltung den Vorteil, sich staatlichen Repressions-Maßnahmen in Form von Vermögens-Abgaben oder sonstigen Enteignungs-Schemata zu entziehen.
Das System ist einfach: Man ermittelt seinen monatlichen Geldbedarf beim Eintritt in das Rentenalter auf Basis der heutigen Preise. Um beispielsweise ein gutes und auskömmliches Leben führen zu können, würde man EUR 3.000 pro Monat benötigen.
Man hat also bei einem heutigen Gold-Preis von EUR 750 einen monatlichen Bedarf an 4 Unzen Gold. Nun berechnet man anhand der zu erwartenden Lebensdauer seine erforderliche Ansparleistung. Bei 20 Jahren müsste man also 960 Unzen Gold ansparen. Zu heutigen Preisen also einen Kapitalstock von EUR 720.000 bilden.

Das System der Gold-Altersvorsorge geht davon aus, dass die Lebenshaltungs-Kosten nicht schneller steigen werden, als der Gold-Preis. Die klassischen Renten-Schemata führen durch die durchschnittlich höheren Lebenshaltungs-Kosten im Vergleich zu Renten-Erhöhungen stets zu einer schrittweisen Reduktion des Lebensstandards. Reicht das Geld noch die ersten Jahre für ein gutes Leben, dann wird es nach 10 Jahren bereits schwierig und weitere 5 Jahre kommt man mit dem Geld vorne und hinten nicht mehr aus.
Hätte man beispielsweise noch 20 Jahre bis zum Renteneintritt, so müsste man bei einem durchschnittlichen Anstieg der Lebenshaltungs-Kosten von 2 Prozent bereits EUR 4.458 einplanen. Nach weiteren 10 Jahren müsste der Betrag sogar EUR 5.434 betragen.  Würde man diese Rechnung bei einem eher wahrscheinlicheren Anstieg von jährlich 5 Prozent durchführen, dann bräuchte man zum Renteneintritt bereits EUR 7.960 und nach weiteren 10 Jahren EUR 12.966. Bei einer noch schneller verlaufenden Geldentwertung um 10 Prozent jährlich wären die Beträge EUR 20.183 bzw EUR 52.348.
Allen drei Szenarien liegt die konservative Annahme zugrunde, dass der Gold-Preis zumindest mit der Rate des Anstiegs der Lebenshaltungs-Kosten Schritt hält. Man erhält also Goldunzen-Preise von EUR 1114,50 nach 20 Jahren in dem 2 Prozent Szenario, EUR 1.990 in dem 5 Prozent Szenario und sogar EUR 5.045,75 in dem 10 Prozent Szenario. Ich habe in dem Modell also keinen Ausbruch des Gold-Preises durch beispielsweise den Zusammenbruch der Goldpreis-Drückung berücksichtigt.
Genauso rechnet man den Ansparplan. Man muss die 960 Unzen Gold über den Zeitraum des Arbeitslebens ansparen.
Modell 1: Man spart über einen Zeitraum von 32 Jahren jeweils 30 Unzen Gold pro Jahr an. Zu dem heutigen Preis von EUR 750 wäre das eine monatliche Belastung von EUR 1.875.
Modell 2: Man ist schon 45 Jahre alt und löst seine Lebensversicherung auf und verkauft seine Immobilie für insgesamt EUR 150.000. Dafür erhält man 200 Unzen Gold. Man muss die verbliebenen 20 Jahre dann noch 760 Unzen, d.h. 38 Unzen pro Jahr ansparen. Das entspricht bereits einer monatlichen Belastung von EUR 2.375.
Ein wichtiger Punkt ist die steuerliche Betrachtung. Bei vielen Ansparmodellen wird die Steuer erst bei Auszahlung erhoben (Prinzip der nachgelagerten Besteuerung). Das heißt die Beiträge während des Arbeitslebens können steuerfrei erbracht werden. Das macht die Belastung während des Arbeitslebens zwar erträglich, belastet aber bei angenommenen hohen Verzinsungs-Raten nebst Anstieg der Lebenshaltungs-Kosten die auszuzahlenden Renten erheblich. In dem 5 Prozent Szenario muss der monatliche Rentenbetrag ja bereits EUR 7.960 betragen, die dann in voller Höhe zu versteuern wären. Diesen Steuer-Betrag muss man im Prinzip bei der Berechnung der Renten-Zahlung schon berücksichtigen, so dass die Brutto-Zahlung in diesem Fall wahrscheinlich bereits jenseits von EUR 10.000 wäre.
Bei der goldbasierten Altersvorsorge fallen im Rentenfall keine Steuern an. Die Steuern müssen jedoch zum Zeitpunkt des Erwerbs des Goldes gezahlt werden, da das Gold mit Netto-Einkommen erworben werden muss. Bei netto EUR 1.875 pro Monat kann man von einem Steueranteil von ca EUR 1.000 pro Monat ausgehen, so dass vom Bruttoeinkommen ca EUR 3.000 für die Ansparleistung aufgewandt werden müssen.
Das Modell basiert auf der These, dass Gold ein Wertespeicher ist. Das heißt, eingezahlte Beträge in den Wertespeicher behalten auch in der Zukunft die Kaufkraft zum Zeitpunkt der Einzahlung. Diese Eigenschaft wird fälschlicherweise unserem Papier-Geldsystem nachgesagt.
Hier noch einmal die wichtigsten Eigenschaften des Modells der Altersvorsorge mit Gold:
·             Gold ist ein Wertespeicher, d.h. die Kaufkraft der eingezahlten Beiträge bleibt auch bei späterer Auszahlung erhalten
·             Nur Kenntnisse der vier Grundrechen-Arten sind erforderlich, d.h. keine Abzinsungs-Reihen oder Gedanken-Spiele über zukünftige Steuersätze
·             Sicher vor staatlicher Besteuerung oder Enteignung
·             Im Notfall auch kurzfristig zugreifbar
·             Keine steuerliche Belastung der Auszahlungen
·             Selbstverwaltet, d.h. es fließen keine Mittel für Verwaltungs- und Vertriebskosten ab

Aktuelle Entwicklung an den Gold-Märkten

Das heutige Geschehen an den Gold-Märkten war von Nervosität gekennzeichnet. Die Dubai-Krise scheint mit der $10 Mrd Geldspritze von Abu Dhabi noch nach Ansicht verschiedener Experten von Goldman (Government) Sachs nicht ausgeräumt zu sein. Ich habe ja bereits artikuliert, dass die Wahrheit wohl eher im dreistelligen Milliarden-Bereich zu finden sein wird, als im einstelligen. Inzwischen haben wir mit dem Bailout durch Abu Dhabi den zweistelligen Milliarden-Bereich erreicht.
Auch die Situation in Griechenland hat sich noch nicht entspannt. Nach Ansicht verschiedener Kommentatoren war dies der Grund für den heutigen kräftigen Anstieg des US-Dollar Indexes (USDX) um 0,5 Punkte auf 76,9.
Solche Entwicklungen ziehen immer rein zufälligerweise den Gold-Preis in die Tiefe. Obwohl die anfängliche Befürchtung einer weiteren massiven Drückungsrunde sich heute nicht bewahrheiten konnte.
Im Vormittags-Handel stand Gold bereits unter Druck und zum A.M. Fix mit $1.115,00 (EUR 766,43) verlor Gold weitere fünf Dollar im 24-Stundenvergleich. Die Abwärts-Entwicklung scheint also doch noch nicht gebremst zu sein, wie ich gestern schon vermutete.
Zum Nachmittag kam dann noch etwas mehr Druck auf, aber der P.M. Fix zeigte dann doch mit $1.122,00 (EUR 771,03) relative Stärke. Gold ist zwar im Vergleich zum gestrigen P.M. Fix um zwei Dollar gefallen, aber wegen des gestiegenen Dollar-Kurses um vier Euro gestiegen.
Zum Schluss des Handels an der COMEX stand Gold wieder auf demselben Stand wie schon vor 24 Stunden mit $1.122,00.
Das Geschehen am Goldmarkt ist stark von der zweitägigen Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) der FED in Washington geprägt. Zu diesem Event wird stets versucht, den Goldpreis unter Kontrolle zu halten. Das gelang heute nur teilweise. Allerdings steht die Zinsentscheidung der FED erst für den morgigen Tag um 20:15 Uhr MEZ an. Zumindest bis dahin müssen wir uns auf anhaltenden Druck einstellen.
Der US-Dollar (USDX) ist heute um 0,5 Punkte auf 76,9 gestiegen. Wohingegen die Renditen der 10-jährigen Treasuries 0,1 Prozent-Punkte auf 3,6 Prozent zugelegt haben. Der Quotient aus beiden Werten ist um 0,4 Punkte auf 21,4 gefallen.
www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 284130
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
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Ein etwas anderer Artikel

2
16.12.09 13:55

zum Thema Geld. Lang aber aufschlussreich!  

www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen1.html

www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen2.html

 

Zitiere:

Wie und warum kommt es     dann aber gegen die Allmacht des Geldes doch zur Inflation?
   

4. Inflation entsteht, wenn die Geldvermögen     aufgelöst und in großem Stil in Sachwerte umgewandelt     werden.

    Das stimmt. Je mehr Geldvermögen zu Geld wird, um     insbesondere Grundbesitz zu erwerben und je mehr von dem so geschaffenen     Geld zunächst im konsumptiven Bereich verweilt, desto schneller     wird das Geld entwertet. Die Verkäufer von Häusern     und Grundstücken erhalten heute allerbeste Preise, doch     sie müssen inzwischen auch schon fast einen Euro für     ein Vollkornbrötchen zahlen, das vor zwei Jahren noch für     ganze 45 Pfennig zu haben war und sie ahnen nicht, dass der Preis     für die Schrippe schon in gar nicht so ferner Zukunft den     Betrag überschreiten könnte, der vor zehn Jahren noch     ausreichte, um eine kleine Eigentumswohnung zu bezahlen. Kein     Schauermärchen! Das ist alles schon einmal dagewesen.

   

Wer hat etwas davon?

   

Zweck allen Wirtschaftens     ist es, die Verfügungsgewalt über möglichst viele     Sachwerte zu erwerben.

   
Geld ist nicht allmächtig, es     ist nur ein mächtiges Mittel zum Zweck.


    Geldvermögen aufzulösen und sie in Sachwerte umzuwandeln     ist daher immer wieder eine sehr wichtige und sinnvolle Übung.     Niemand kann wirklich in Geld baden. Dazu braucht es den Pool.     Niemand hängt sich Geldscheine um den Hals, dafür sind     Diamanten weitaus besser geeignet. Niemand isst Münzen.     Kaviar schmeckt besser.

   

Wenn also die Geldvermögen so angeschwollen     sind, dass man damit eine wunderschöne Inflation anheizen     kann, dann kommt die Inflation auch, denn die Angst der Geldvermögenden,     nicht rechtzeitig in die Sachwerte zu kommen, treibt die Preise     wie von selbst in die Höhe, sobald die Hatz erst einmal     begonnen hat.

   

Immer mehr Papier, mit dem Aufdruck "Geld"     gelangt in die Hände der Bevölkerung und immer mehr     Sachwerte wandern in die Hände der Reichen.

   

Während die einen noch versuchen,     mit dem Fünf-Millionen-Euro-Schein ein Pfund Schweinefleisch     zu kaufen, kalkulieren die anderen schon in aller Ruhe, zu welchen     Preisen man die Wohnungen in den Mietshäusern vermieten     kann, wenn der Währungsschnitt endlich gekommen sein wird.

 

www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen3.html

www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen4.html

„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Und weiter gehts

3
16.12.09 14:35
Teil 5

Deflation
www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen5.html
www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen6.html
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Teil 7

3
16.12.09 15:49
Konzept für ein vernünftiges System der bedarfsgerechten Geldversorgung
www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Grundlagen7.html
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Ich stell mal die ganze

3
16.12.09 15:50
Sammlung hier herein.
www.egon-w-kreutzer.de/Geld/Sammlung%20Geld.html
„Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.“
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Geierwilli:

Auch von mir einen schönen

4
16.12.09 17:12
erholsamen Weihnachtsurlaub @biomuell. Das haben wir uns allle verdient. Ob man zuhause ausspannt mit Familie, Freunden, Nachbarn oder sich ein lauschiges Plätzchen abseits des Weihnachtstrubel sucht.

Etwas Pause vom Alltagstrott einschliesslich ARIVA, tut uns allen gut.

PS: Und solltest du durch die Schweiz fahren, und mit deinem Fahrzeug liegen bleiben, melde dich bei ..  von @dix00 ....

Muss ich dir leider jetzt schon ehrlicherweise mitteilen, kann nichts draus werden.
Der Hebearm ist nur für die schweren havarierten LKW´s  zum anheben und schleppen geeignet. Da würdest du mit deinen vorderen Pkw-Felgen bis zur S-Klasse glatt durchfallen. Auf diesem Markt tummeln sich die anderen Halsabschneider .... Im Auftrag von .....

Hier noch lie letzten Stände vom Maple Gold zurzeit knapp unter 830 €uro. Der Philharmoniker Gold bei über 832. Für die Liebhaber des Gold Nugget um die 834.

Bei den klassischen Barren 50 gr. um die 1.302. Beim Gold-Doppel 100gr. 2.574 Euronen. In der Königsklasse für Privatanleger 1.000 gr. schon wieder bei 25.413

Mach's gut alter Goldbulle, gebe nicht soviel aus, du weisst ja Goldnachkauf bei 400 warten auf uns im neuen Jahr ..... stammt nicht von mir ....
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
Geierwilli:

Wo habe ich das heute nur gelesen?

 
16.12.09 17:41
Da hat doch der Finanzschuldenminister davon gesprochen, das die Krise ab 2010 vorbei wäre (..)

Egal, wo es stand, auch das wird er wie viele Vorgänger sehr bald revidieren müssen. Das ist halt politisches Alltagsgeschäft, Irrungen sind da Hauptbestandteil politischer Karrieren.

Wenn ich mir die Figuren auf dem Bild anschaue, ist so richtig vertrauenserweckend - findet ihr nicht?

Finanzplan für 2010
Regierung beschließt Rekord-Schuldenhaushalt

Zitat:
....85,8 Milliarden Euro neue Schulden will die Regierung im kommenden Jahr machen - so viel wie noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik: Das Kabinett hat den Haushalt für 2010 beschlossen. Zu dem Defizit kommen noch Kredite in Nebenetats. Deren Höhe: weitere 14,5 Milliarden Euro...

weiter mit den Details bei:

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,667364,00.html

Ja, jetzt heisst es wohl Abschied nehmen von den gewinnbringenden Goldtalern aller Nationen, schliesslich stürzt Gold jetzt brutal ab.

Dann mal los, stürmt die Ankaufsstellen und bringt das gelbe Zeugs nichts wie hin, "fiat-money" gibt's bar auf die Kralle. Für die nachträglichen Goldgeschenke bedanken sich die wartenden Aufkäufer.
Wer sich ein ungedecktes Papiergeldsystem leistet, muss mit der Konsequenz dessen Expansion und seines zwangsläufigen Untergangs, durch Zwangs-Entschuldung leben. GOLD IST IMMER EINE WÄHRUNG!
Antworten
maba71:

@Geierwillli

4
16.12.09 18:10
Ich glaub ich darf nicht mehr so tief in die Geschichte der Bundesrepublik eintauchen, wenn wir hier posten!
Die Zeiten von 1900-1933 sind nicht jedermanns Sache und vor Allem reicht die Allgemeinbildung einiger nicht unterhalb von 1970, damit Sie solche Gespräche auch bewerten können!
Warscheinlich lernt man heutzutage nur noch stupid die ENTER-Taste zu drücken und virtuelles Geld zu verschieben, aber wenns um die Vergangenheit geht, dann reichts gerade vielleicht für den aktuellen Verkehrsminister! Wer jedoch die Geschichte und damit die Vergangenheit unseres Staates nicht kennt oder kapiert hat, der dürfte heute nicht über die Gegenwart oder Zukunft reden, geschweige denn öffentlich posten!
Wie auch immer, sehe gerade daß Gold einen tollen Bounce nach oben macht, evtl. wegen der FED-Sitzung heute Abend, andem eine weitere Runde der NULLDIÄT eingeläutet wird!
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
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maba71:

AKTUELL! Über den Ticker!

4
16.12.09 18:37
Moody´s senkt das Rating der Sparkassen auf "C+"!

Ja wenn die unsere Sparkassen so runterhauen, komisch, woher soll denn das kommen?
Von der Finanzkrise jedenfalls nicht!
Also ein Ausblick was kommt?
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