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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,98
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1NBA9 , DE000VK1ETT0 , DE000VY0A6G4 , DE000VH63G46 , DE000VG8LYG3 , DE000VY45V80 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Nörgeli:

USA bereiten Handelskrieg gegen China vor

6
24.09.10 21:13
wurde hier ja bereits mehrmals thematisiert:

Seit Monaten streiten die USA und China über den niedrigen Yuan-Kurs - jetzt verliert Washington die Geduld: Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses sprach sich für Strafzölle auf chinesische Importprodukte aus.

Washington/New York - Das Drängen, Bitten und Drohen hat nichts bewirkt, noch immer ignoriert China eines der größten Probleme der US-Regierung - und hält seine Währung künstlich niedrig. Nun greifen die Amerikaner zu härteren Maßnahmen: Ein Ausschuss des Repräsentantenhauses stimmte am Freitag in Washington für eine Vorlage, die den niedrigen Yuan-Kurs rügt und als Export-Subvention brandmarkt. Wird das Gesetz im Kongress verabschiedet, könnten die USA auf chinesische Importgüter Strafzölle erheben.

weiter: www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,719485,00.html
Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen
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Anti Lemming:

Für die Annalen des Bärenthreads

7
24.09.10 21:27

stelle ich das folgende hämische Hype-Posting von J. J. Cramer (Chef von Street.com) rein, der als Permabulle mal wieder kein gutes Haar an den Bären lässt. Ich poste dieses Pamphlet, weil es mMn ein perfekter Top-Indikator zu werden verspricht. Beim SP-500-Stand von unter 900 (mein persönliches Kursziel) werden ich zu gegebener Zeit auf dieses Posting zurückverweisen.

 



Ssshhhh!

By Jim Cramer
RealMoney Columnist
9/24/2010 2:59 PM EDT

No champions. We've all learned. Don't cheer. Don't say, "Wow! This is some impressive rally." Do not dare praise the tape.

Instead, talk about what could go wrong. Or what is going wrong. Or what has happened that's so negative that the rally is unimpressive.

Reiterate that housing is off-the-charts bad. Talk about rising commodity costs, about how bad technology spending is, about how the consumer's strapped and taxes will be out of control. Focus again and again on how the good numbers are faulty, the bad numbers real and the whole move phony and short covering, despite the incredible five-to-one up-down breadth and an amazing rally in so many areas, from the restaurants to the heavy equipment makers, from drugs to techs.

Where is Joseph Stiglitz? How about Roubini? Whitney? Where are they? Why are they only called on when the market is down? Where are the people who were calling for a depression the other day? I forget their names. Where are the death-cross people? The Hindenburg Omen people? Where are the head-and-shoulders people? Where are they? Why no follow-up with them? Are we afraid to embarrass them?

Amazing double standard at work. You can't say a good thing about the tape. It isn't allowed.

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DOOMSTER:

Ssshhhh

2
24.09.10 21:53
Cramer is´n Troll der Pipi in den Augen hat wenn es mal 100 Pünktches nach Süden geht, hab ich bei Roubini jedenfalls noch nicht gesehen:)
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wawidu:

New Homes Sales nach Regionen (1)

7
24.09.10 22:32
Die Statistiker des Census Bureau beim US Department of Commerce erfassen die Daten für vier Großregionen: South, West, Midwest und Northeast. Die Region South (speziell Florida) kann als absolute Favoritin für Urlaubs- und Ruhestandsdomizile bezeichnet werden. Zwischen 1991 und Anfang 2005 wurden dort bei weitem die meisten neuen Einfamilienhäuser verkauft. Der seitherige Einbruch beträgt bis dato über 80 %.
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Der USA Bären-Thread 347348
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wawidu:

New Homes Sales nach Regionen (2)

8
24.09.10 23:33
Die Region Midwest ist quasi die der "Normalität", in der wohl kaum jemand ein Urlaubsdomizil oder einen Altersruhesitz kaufte. Hier brachen die Eigenheimverkäufe gegenüber dem Hoch in 2004 bis dato um über 86 % ein! Die enormen Ausschläge zwischen 2003 und 2005 führe ich auf immer wieder neu entwickelte spezielle (kriminelle) Hypothekenangebote für Menschen ohne ausreichende Sicherheiten zurück, die diese nicht durchschauen konnten. Eine 100%-Finanzierung mit der Option von Home Equity Withdrawals (HEWs) zu Konsum- oder Investitionszwecken wäre hierzulande absolut unmöglich. Die meisten HEWs wurden zwischen 2003 und 2006 getätigt. Diese über die ursprünglichen Hypothekenbeträge hinausgehenden weiteren Kredite in Höhe von über zwei Billionen USD sind mE der zentrale "Klotz am Bein" säumiger Zahler auf Hypothekendarlehen. Ein weiteres Konstrukt der
"Hypothekendesigner" war das mittlerweile verbotene "BUY NOW - PAY LATER", bei dem Hauskäufer bis zu drei Jahren ohne Tilgung und lediglich mit Zinszahlungen "bedient" wurden.
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Der USA Bären-Thread 347351
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Malko07:

#69027: Vor einem derartigen

7
25.09.10 09:24
Sentimentunsinn kann ich nur warnen. Die Welt ist nicht mehr so wie sie noch vor 5 Jahren war. Das sollte man in seiner Ungeduld nicht vergessen:

"Wenn wir uns einig sind, dass Pokerspieler bei den Zockerbanken maschinell, mit dem Gratisgeld der Notenbanken, die Reise nach Jerusalem lenken, wieso sollten dann noch derartige antiquierte Signale eine Bedeutung haben. Ob Bären oder Bullen jubeln ist absolut sekundär. Ihnen wird jeweils das Jubeln vergehen."

MMn gibt es heute so wenig einen Grund für einen Absturz wie vor 6 Monaten. Es hat sich absolut nichts geändert.
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Anti Lemming:

Malko - Sentiment

8
25.09.10 10:41
Meinst Du mit "Sentiment-Unsinn" das, was Cramer geschrieben hat (Schweigen der Bären) oder das, was ich als Replik darauf geschrieben habe?

Ich vermute: Beides? ;-)

Wenn wirklich nur Alles am HFT-Pokerspiel der Zockerbanken mit Zentralbankknete hängt, besteht dann nicht die Möglichkeit, dass dieses Spiel mal daneben geht? Wenn Märkte extrem manipuliert werden, bewegen sie sich in einer Weise, die fundamental nicht angezeigt ist. Anderenfalls wäre die Manipulation ja nicht nötig.

Was passiert in solchen Lagen, wenn z. B. in Tokio ein größeres Erdbeben kommt oder in China ein überraschender Aufstand der Wanderarbeiter stattfindet?

Schon bei normalen Rücksetzern nach starken Anstiegen besteht Gefahr. Man denke nur an den Flash-Crash nach der April-Euphorie, den viele Profi-Trader für jederzeit wiederholbar halten.

Die Börsenaufsicht SEC fürchtet das offenbar auch, denn sie will seit gestern Stop-Loss-Orders abschaffen. Dahinter steckt wohl die naive Vorstellung, dass eine Welle von SL-Orders den 10%-Intraday-Sturz ausgelöst hat. Ich fürchte, auch OHNE SL-Orders können die Trading-Automaten einen solchen "Swoon" triggern. Das Problem sind nicht die SL-Orders, sondern die Tradingautomaten. Dass das SL-Verbot gerade jetzt kommt - nach dem "besten Sept. ab 1939" mit bislang 9 % Plus (das schaffen US-Indizes normalerweise in einem Jahr) - resultiert wohl aus der Befürchtung, dass viele Long-Zocker aus dem Privatbereich die jüngsten "irrationalen Anstiege" mit SL abgesichert haben (die offenen SL sind für die SEC einsehbar) und ein plötzlicher Rückgang dann einen stärkeren Downmove auslösen könnte, den das HFT noch um ein Vielfaches potenziert.
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Stöffen:

Wenn man mal die Marktschreierei außer Acht lässt

12
25.09.10 11:47
und einen Blick auf die verschiedenen Indices wirft, so darf man getrost feststellen, dass es hier in vielen Bereichen seit Jahresbeginn nur recht marginale Veränderungen gegeben hat. So stand der Dow z.B. zu Beginn 2010 bei 10600 Punkten, z.Z. steht er leicht höher, desgleichen gilt dies für den S&P500. Andere Börsen wiederum, wie z.B. der Shanghai Composite, der Nikkei, der Hang Seng, etc., haben seit Jahresbeginn 2010 sogar teilweise größere Abschläge verzeichnen müssen.

Was haben also die Marktschreier, welche uns dieses ganze Jahr über "die Ohren zugebrüllt" haben, nun an Erfolgen zu verzeichnen? Und damit wir uns hier richtig verstehen, ich beziehe mich hier nicht nur auf die bekannt bullishen Akteure, wie hier der von AL ins Spiel gebrachte unsägliche Jim Cramer. Auch auf der bearishen Seite haben viele Protagonisten mit ihren Prognosen reihenweise ins Klo gegriffen. Ob sie nun Prechter, Denninger oder Roubini heißen, lasst euch von den Sirenengesängen nicht verrückt machen. Man sollte bei zunehmenden Geschrei stets ein Stück von der "Bahnsteigkante der Börsen" zurücktreten und versuchen, die Situation für sich vorurteilsfreier zu analysieren.

Schauen wir uns nochmals beispielhaft einige Prognosen von Roubini an, welche Gary Gordon von The Street com. aktuell aufgeführt hat. Wer diesen gefolgt wäre, eben weil Roubini seit geraumer Zeit aufgrund seines Vorhersagetreffers Guru-Status genießt, hätte einiges an Geld verbrennen können (Wobei gemäß Gary Gordon Mr. Roubini mittlerweile "less and less gloomy with each passing day" ist)

" - In April 2009, near Dow 7,950, Roubini predicted the markets would retest the March lows of Dow 6,500. They never did.

- In July 2009, near Dow 8,100, he described the market's run as nothing more than a bear rally. Yet the Dow rose 38% over the next nine months.

- In October, near 9,700, Roubini called for a bearish 10% to 20% pullback. Not only was he six months early, but the market's selloff went to 9,700 from 11,200. The current cyclical low is essentially at the same spot where Roubini made his bearish call...six months earlier. You can't be much more off than that."

www.cnbc.com/id/39332104
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

A.L., die neue Art des

14
25.09.10 11:54
Spiels (massiver maschineller Handel) kann fürchterlich daneben gehen. Aber man wird dafür keine Indikatoren im Vorfeld sehen. Es kann also nächste Woche krachen, ebenso erst in 2 Jahren oder auch nie.

Das HFT selbst ist übrigens ungefährlich. Es "erhebt" nur eine Wegbelagerungsgebühr. Diese knöpft es Hauptsächlich den schnellen Algols ab, die nur sehr grob gesteuert werden und sich dabei auch vergaloppieren können.

Alle maschinell durchgeführten Massentrades beinhalten inhärente Gefahren des Aufschaukelns. Dazu zählen auch die SL und selbstverständlich auch die Algols. Die HFT sind in meinen Augen klarer Betrug beim Handeln.

Hauptsächlich die Algols bestimmen Richtung und Umfang mit sehr geringem Kapitaleinsatz. Solange sich die potentiellen anderen Teilnehmer zurückhalten können diese Automaten mit praktisch 0 Einsatz die Kurse an beliebige Pegel navigieren.  Gefährlich dabei ist, dass die Dritten als Dämpfung fehlen. Laufen genügend Algols mal synchron wird man im Nachhinein die Kurse korrigieren müssen. Man wird dann einfach eine gewisse Zeit des Handels als ungültig erklären.

Aber das sollte inzwischen allen bekannt sein. Jeder ist selber schuld, wenn er da mitmacht.

Ein Verbot der SL würde es den Algols besser erlauben abzuräumen ohne dass es kracht. Wäre die SEC wirklich neutral und nicht der Handlanger der Zockerbanken würde sie sowohl die Algols auch auch HFT verbieten. Auch würde 80% der Derivate nicht zugelassen werden.
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Stöffen:

Das Kuckucks-Ei des Columbus!

10
25.09.10 12:41
Klaus Singer fragt sich in seinem aktuellen Comment, wie viele Pfeile die Fed noch im Köcher hat und was die Fed anstellen kann, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen.

Die Fed kann zwar Geld aus dem Hut zaubern, aber ob diese Liquidität dann über die Grenze der Finanzwirtschaft in die Realwirtschaft schwappt, das hat sie nicht direkt in der Hand. Und wenn nichts "schwappt", dann sorgt diese Überschussliquidität zwar im Finanzbereich für Inflation (=steigende Asset-Preise), aber die Realwirtschaft ist damit nicht tangiert.

(Wobei ich sogar der Auffassung bin, dass die Realwirtschaft hier sehr wohl tangiert wird und das klar im negativen Sinne, wenn denn eben die Überschussliquidität die Preise bei den Commodities hochzockt und somit als negativer Effekt auf die ohnehin gebeutelten Verbraucher durchschlägt)

Könnte die Fed erzwingen, dass die Liquidität in den Realkreislauf gelangt, etwa indem Kredite an Wirtschaftssubjekte, Verbraucher und Unternehmen vergeben werden?

Der vormals beschrittene Weg der über billige Immobilienkredite in die Realwirtschaft fließenden Liquidität nun nicht mehr begehbar. Einfache Konsumentenkredite helfen ebenfalls nicht weiter - ihnen fehlt der vermögensseitige Multiplikatoreffekt. Unternehmenskredite wirken stark verzögert, und auch nur dann, wenn die Kapazitäten gut ausgelastet sind (was i.d.R. Indiz für hohe kaufkräftige Nachfrage ist). Die Voraussetzungen hierfür, für eine Lohn-Preis-Spirale, sind gegenwärtig nicht gegeben.

Und dann stellt Singer die, wie er zugegebenermaßen einräumt, abenteuerliche Frage:

Wie wäre es mit einem Zugang zu supergünstigen Wertpapierkrediten? Da die Amerikaner deutlich stärker in Aktien usw. engagiert sind (direkt und/oder über Pensionskassen und Rentenpläne), fördern hohe Assetpreise den Wohlstandseffekt. Zudem haben im Zeitalter der Dominanz der Finanzindustrie Bewegungen an den Börsen immer direktere Auswirkungen auf die Güter-Wirtschaft. Also kann es mit steigenden Assetpreisen zu einer positiven Rückwirkung etwa auf das Investitionsklima kommen. Und darüber steigt dann die gesamtwirtschaftliche Aktivität und mithin die Preise.

Wurden in der Immobilienkrise mit billigen Krediten wenigstens noch Sachwerte angeschafft, so wären kreditfinanzierte Assetkäufe von aller realen Last befreit.

Singer erteilt hier dieser hypothetisch angenommenen Vorgehensweise eine klare Absage, denn das wäre

Das Kuckucks-Ei des Columbus!

Heiße Luft würde noch heißere Luft kaufen. Stellen Sie sich die Blase vor, die daraus entstehen kann und die verheerende Wirkung ihres Platzens!

Der Artikel ist komplett einsehbar unter
www.timepatternanalysis.de/
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Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Malko07:

#69035: Es ist ein Irrtum zu glauben

7
25.09.10 13:36
die "bösen" Banken wollten das billige Fed-Geld nicht über Kredite in die Realwirtschaft weiterleiten wollen. Diese Behauptung ist mit nichts unterlegt auch wenn sie oft wiedergekaut wird. Sowohl solvente Privatleute als auch solvente Firmen bekommen bei uns und in den USA problemlos Kredite zu günstigen Konditionen. Nur aus dieser Gruppe besteht nur eine sehr geringe Nachfrage. Überschuldete Konsumenten und Firmen kommen nur sehr schwierig an Kredite und wenn, dann zu miserablen Konditionen. Was sollen da billige Wertpapierkredite bringen? Diejenigen, die einfach über ihre Wertpapiere verfügen können, gehören zur solventen Gruppe.

Viele Volkswirtschaftler berücksichtigen nicht den Menschen in ihren Betrachtungen und deshalb liegen sie auch so oft daneben. Die Menschen haben in den USA ein Lernprozess durchlaufen und dabei einen Mentalitätswandel erfahren. Sie haben ihr Interesse an höherer Verschuldung verloren. Sie haben auf Entschuldung umgeschaltet. Sie haben, im Gegensatz zur Fed und den Volkswirtschaftler begriffen was notwendig ist. Ihren persönlichen Mentalitätswandel haben sie auch in die Firmen getragen, besonders in die Kleineren. Deshalb wurde inzwischen dort auch umgeschaltet. Die großen Firmen verhalten sich eh mehr nach den Zahlen und die empfehlen momentan keine Erweiterungsinvestitionen. Deshalb kaufen die lieber ihre eigenen Aktien oder Konkurrenten auf.

Meine US-bekannten fanden das Umschalten der Staaten in Europa auf "Sparen" nicht negativ. Sie würden sich freuen wenn auch die US-Administration umschalten würde und nicht solange wartet bis die Tea Party bestimmend wird..
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pfeifenlümmel:

zu # 035 Stöffen, in # 68859

 
25.09.10 13:44
habe ich diese Entwicklung vorausgesagt und sie wird auch kommen. So kann man ohne direkten Eingriffe der FED den Aktienmarkt weiter hochhieven. Die Pensionsfonds werden sich bedanken ( zunächst ).
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Malko07:

Alles wird gut

 
25.09.10 14:03
Der USA Bären-Thread 8693741
Die deutsche Wirtschaft boomt � und wird, so die Prognosen des Internationalen W�hrungsfonds (IWF), auch n�chstes Jahr weiter wachsen. Deutschland geh�rt demnach zur Spitzengruppe der gro�en Industriel�nder. Dennoch l�uft in den Unternehmen nicht alles rund. -  
Antworten
Anti Lemming:

Inflation, um Geldwert "stabil" zu halten?

3
25.09.10 14:38
Ein denkwürdiger Satz von Klaus Singer aus # 035:

"Zudem halte man sich Maßnahmen offen, um die derzeit gedämpfte Inflationsentwicklung wieder auf ein höheres Niveau zu bringen, das besser für Preisstabilität und Vollbeschäftigung sei, heißt es. "

Ist die "vorliegende" gedämpfte Inflationsentwicklung nicht der beste Garant für Preisstabilität? Wieso muss man zusätzlich über QE (Gelddrucken) Inflation künstlich herbeiführen, um die Preise stabil zu halten?
Antworten
Anti Lemming:

Verwechselt die Fed Inflation mit BIP-Wachstum?

12
25.09.10 14:40
Tatsache ist, dass bei einer wirtschaftlichen Erholung (Ursache) meist bald Inflation (als Folge) aufkommt: Die Zahl der Arbeitslosen nimmt infolge des Aufschwung ab, und wegen der knapper werdenden Arbeitskräfte müssen die  Firmen höhere Löhne bieten. Im Gegenzug erhöhen sie die Preise, so dass es zur einer Lohn-Preis-Spirale kommt.

Das lässt aber - obacht Prof. Dr. Bernanke! - nicht den Umkehrschluss zu, dass man mit einer künstlich über QE herbeigezockten "Pseudo-Inflation" (Ursache) das gewünschte Wirtschaftswachstum (als Folge) aus dem Hut zaubern kann. Man erzeugt mit den Geldflutungen lediglich eine Assetpreis- und Rohstoff-Inflation.

Die Rohstoff-Inflation wirkt sich für die Wirtschaft negativ aus und verstärkt die ohnehin real vorhandenen deflationären Tendenzen, weil den Konsumenten durch teures Öl, Benzin, Energie die Kaufkraft entzogen wird. Das abgeschöpfte Geld endet größtenteils im Ausland (Öl-Förderländer). Die Amis können dann beim besten Willen nur das Geld in den Konsum stecken, das nach Abzug der gestiegenen (Energie- und Lebensmittel-)Kosten übrig bleibt. Folge: Die Firmen erleiden Umsatzrückgänge und entlassen noch mehr Leute, was eine deflationäre Abwärtsspirale (Gegenteil der Lohn-Preis-Spirale) in Gang setzt. Man könnte sich als Entlassungs-Preisverfalls-Spirale bezeichnen.

D.h. unterm Strich wirkt QE deflationär. Diese Erfahrung mussten ja auch die Japaner seit 1990 machen.

Greenspan setzt in seinen jüngsten Kommentaren....

www.stockstreet.de/de/stockstreet-news/...aft-Eine-Aktienrally

... aber darauf, dass als indirekte Folge von QE (via Zockerbanken) die Aktien steigen und dies ein Allheilmittel sei, weil die Amis dann endlich mehr konsumieren (sie "fühlen" sich dann reicher).

Ob es wirklich so kommt, wage ich zu bezweifeln. Bei den Amis haben die massiven Einbrüche der Hauspreise seit 2005 sowie das "verlorene Jahrzehnt" am US-Aktienmarkt Zweifel an den bisherigen Schnellball-Systemen geweckt. Sie wurden 2002/2003 (Nasdaq-Fünftelung) und 2008/2009 (SP-500-Halbierung) auf's Übelste rasiert. Nach dem Flash-Crash - ein weiterer Wink mit dem Zaunpfahl, ziehen sie massiv Gelder aus Aktienfonds ab. Jetzt wollen sie bei Erholungen nur noch raus. Le jeux sont faits.

Ich glaube kaum, dass sie neu in Aktien einsteigen würden (worauf die Zockerbanken hoffen), wenn Goldman und Co. die Kurse bei dünnem Volumen mit ihren Trading-Automaten weiter hochzocken.

Wall Street sollte die Lernfähigkeit leidender Kleinanleger nicht unterschätzen. Der 2003-Niedergang mit Nasdaq-Fünftelung lässt sich einmal als Rückabwicklung eines "Betriebsunfalls" (Dot.com-Kollaps) verkaufen - aber halt nicht seriell "alle Jahre wieder". Wenn fünf Jahre später mit dem "Lehman-Crash" die zweite "Massenenteignung" durch Wall Street folgt, liegen die Kleinanleger-Nerven blank. Jetzt wollen sie bei Erholungen nur noch raus, wie die Mittelabflüsse zeigen. Le jeux sont faits.

Der Aktienabsturz in der Großen Depression hat eine ganze Generation von Amis zu Angstsparern gemacht. Das blüht jetzt wieder - aller Bubblevision-Propaganda zum Trotz.

Greenspan überschätzt daher den Effekt der vermeintlich "Alles heilenden" Börsenanstiege. Konsum kommt erst verstärkt wieder auf, wenn sich die Job-Malaise legt. Die ist aber stukturell bedingt und kann nur mühsam im Laufe von Jahrzehnten durch die Rückabwicklung der Globalisierung, ggfs. in Kombination mit Schutzzöllen (# 026) gegen Billigimporte, beseitigt werden. USA muss dazu wieder mehr im eigenen Land produzieren und die nach China ausgelagerten Jobs zurückholen - eine Mammutaufgabe mit ungewissem Ausgang.

In Wahrheit betreibt die Fed QE nicht wegen der vorgegebenen Gründe (absurde Behauptung, damit den Geldwert stabil halten zu wollen, Arbeitsmarktbelebung usw.), sondern sie will - zu Gunsten ihre Wall-Street-Buddies - eine Assetpreis-Inflation lostreten. Letztlich geht es darum, die massiv aufgenommene Neuverschuldung via QE zu monetarisieren. Das funktioniert auch dann, wenn die Fed nicht die gerade "frisch gedruckten" neuen Staatsanleihen aufkauft, sondern ältere, schon länger im Umlauf befindliche.

Im Endeffekt erhält die Regierung durch die Fed-Aufkäufe Geld auf die Hand, mit dem sie ihren Stimulationwahnsinn bis zum Staatsbankrott fortsetzen kann.

Der Geldwert bleibt dann nicht stabil, sondern kionvergiert gegen Null. Bernankes Behauptung, QE würde "den Geldwert stabil" halten (letztes Posting), ist die dreisteste Lüge seit langem.
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Malko07:

Schluss mit lustig

3
25.09.10 14:50
Der USA Bären-Thread 8694059
Schluss mit lustig: EU-Finanzkommissar Olli Rehn will die EU-Staaten mit härteren Strafen zur Haushaltsdisziplin zwingen. Fast alle Länder sind betroffen - auch Deutschland.
Antworten
Kicky:

3 wholesale Credit Unions und wann ist USA pleite?

7
25.09.10 14:59
.....the WSJ reports what can arguably be the most important story of the week - to wit: the government just seized three wholesale credit unions and has launched an "unusual plan" to manage $50 billion of troubled assets inherited from failed institutionThe unions taken into conservatorship include Members United Corporate Federal Credit Union in Warrenville, Ill., Southwest Corporate Federal Credit Union of Plano, Texas, and Constitution Corporate Federal Credit Union, Wallingford, Conn., which had a total of $19.67 billion in assets as of July. As for the funding of the new bailout program: "To help fund the rescue, the National Credit Union Administration plans to issue $30 billion to $35 billion in government-guaranteed bonds, backed by the shaky mortgage-related assets."Once again, uncle Sam bails out those who have committed federal crime and sticks Joe Sixpack with the bill. How is it a crime? "Under federal rules, wholesale credit unions were supposed to invest only in safe, liquid assets. But some institutions chased higher returns by loading up on securities backed by subprime mortgages or other risky loans. Their portfolios were decimated by the mortgage meltdown."And here is the punchline"Officials said the plan won't cost taxpayers any money" How can one not simply laugh at the continued lies and crimes that occur each and every day, and are perpetrated by every single person in charge of this collapsing country?

....More from the WSJ:

   [This intervention] marks the latest aggressive intervention by U.S. government officials into a corner of the financial system threatened by losses. Bad bets on mortgage-backed securities have killed five of the nation's 27 wholesale credit unions since March 2009. The federal government, which now controls about 70% of the total assets at such credit unions, also said the surviving institutions will be reined in so that they take fewer risks with their investments.........
www.zerohedge.com/article/...0-billion-legacy-toxic-assets-fai
Antworten
Kicky:

wer fummelt ändert denn hier dauernd Postings?

 
25.09.10 15:02
es wurde etwas am Text geändert?Mods oder Hacker?
Antworten
Kicky:

Irlands Schulden:bricht der Damm jetzt?

6
25.09.10 15:12
www.telegraph.co.uk/finance/newsbysector/...ior-bank-debt.html

...The Irish economy contracted at a 1.2pc rate in the second quarter, making Ireland the first country since the Great Recession to face a double-dip downturn.

The setback is a blow for hopes that Ireland can slowly grow its way out of debt, and may renew concerns that fiscal austerity without other forms of relief risks tipping the economy into a self-reinforcing spiral. ....

Otmar Issing, a founder of the European Central Bank, told a Berlin forum that the risk of a populist backlash against austerity is growing. ....Dr Issing said it would be "suicide" for any country to leave the euro, but it could happen anyway if a state finds itself "in such a disastrous situation that extreme parties get a majority".

The Irish upset came as the PMI purchasing managers index for eurozone fell sharply in August. Manufacturing orders fell to the lowest in 14 months. German PMI fell to an an eight-month low of 54.8, a sign that Germany's mini-boom is losing steam. .......
Antworten
Mouton:

Aha, Dauerwachstum in Deutschland

 
25.09.10 15:51
wird Deutscland die neue Konjunkturlokomotive der Welt? Naja, China werden wir wohl nicht packen, aber der IWF schwärmt anscheinend für Deutschland.

wirtschaft.t-online.de/...uerwachstum-voraus/id_42954372/index
Einen Arschtritt für meinen Schwarz-Gelben Lieblings-Autisten bei Ariva, gratis!
Antworten
Anti Lemming:

Malko # 036 -Falsche Lehren aus Behavioral Finance

13
25.09.10 16:08
# 036: "Viele Volkswirtschaftler berücksichtigen nicht den Menschen in ihren Betrachtungen und deshalb liegen sie auch so oft daneben. Die Menschen haben in den USA ein Lernprozess durchlaufen und dabei einen Mentalitätswandel erfahren."

Sehr richtig. Volkswirte haben bis vor wenigen Jahren mit extrem starren Modellen gearbeitet, die bereits Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden. Vorbild waren die "exakten" Naturwissenschaften und insbesondere die Physik. Die Volkswirtschaft sollte ähnlich exakt werden. Doch dabei wurde der Mensch völlig entstellt. Er erscheint in den Modellen als überaus rationales Wesen. Ausgehend von solchen Vorstellungen postulierten Volkswirte einen ebenso rationalen Markt, in dem sich alle Ungleichgewichte schnell wieder ausgleichen, der zielsicher auf Gleichgewichte zusteuert und in dem immer Alles exakt und angemessen gepreist ist.

Doch Menschen sind in Wahrheit sehr emotional. Die maßgeblich bestimmenden psychologischen Faktoren sind Gier und Angst. Menschen sind keine hochrationalen Automaten, sondern häufig genug "Spielernaturen", die ihren Emotionen erliegen, Tatsachen verklären, Trends in Unendliche weiterdenken und auf diese Weise eine Blase nach der nächsten treiben - auch an der Börse.

Diese psycho-sozialen Aspekte hat die im letzten Jahrzehnt aufgekommende volkswirtschaftliche Strömung "Behavioral Economics" - nicht zuletzt infolge der geplatzten New-Economy-Blase - stärker zu berücksichtigen versucht. Auch zu Obamas Beraterstab zählen Leute dieser neuen Forschungsrichtung. Sie hat eigentlich den ehrbaren Ansatz, für Bedingungen zu sorgen, die den irrational-emotionalen Menschen "vor sich selber schützt". Letztlich geht auch Paul Volckers neuerliche Beschneidung der Bankenmacht in diese Richtung. Auch die Blankfeins und Dimons sind nicht rational genug, dass sie nicht "vor sich selbst geschützt" werden müssten.

Doch nicht alle nutzen das neue Psycho-Wissen zum Vorteil des Menschen. Wall Street hat seit jeher auf die Gier und Unvernunft der Menschen gesetzt und dies für sich ausgeschlachtet. Die ganze Börse war und ist ein  manisch-depressives Kasper-Theater aus überschäumenden Emotionen und vernichtenden Verlustängsten.

Greenspans Ansinnen, den Amis nun durch Börsenanstiege den Konsum wieder schmackhafter zu machen, zählt zu den perfideren Strategien aus den neuen Lehren der "Behavioral Economics". Denn da spielt stark Wall Streets bisherige Poker- und Manipulations-Mentalität mit rein - jenes Lenken und Steuern der Schäfchen "von oben", das eben NICHT dem Wohle des Menschen dient, sondern dem Wohle von Wall Street.

Und exakt an dem Punkt greift nun der von Dir, Malko, genannte Mentalitätswandel. Wall Street will weiterhin die Gier schüren, doch die Menschen haben nachhaltig "auf Angst" umgeschaltet. Ihr "Erfahrungsnutzen" aus dem, was Wall Street ihnen im letzten Jahrzehnt andiente, ist negativ. Also suchen sie ihr Heil woanders.

Die Abkehr mag sogar irrationale Züge tragen - wie sie den Menschen nun mal eigen sind - , aber sie ist dennoch real da und infolge tiefer Skepsis emotional so tief "verwurzelt", dass Wall Streets altbewährte und routinierte Tricks in die Gier-Mottenkiste nicht mehr greifen. An diese "Emotionen" (Reichtums-Illusion) appelliert letztlich auch Greenspan. Er hofft, die Ängste durch Börsenanstiege aus der Welt zu schaffen.

Greenspan, ökonomisch eher ein Traditionalist, verkennt dabei aber offenbar auch seinerseits die Dynamik im "Seelenleben" der betroffenen Individuen - und ebenso deren Lernfähigkeit.

Ein Wesensmerkmal von Behavioral Economics ist, dass sie das Wirtschaftsgeschehen dynamisch betrachtet und nicht wie bislang statisch und in statischen Modellen (analog zu den Naturwissenschaften). Und zu diesem neuen dynamischen Konzept gehört auch, dass das "Emotionsbündel Mensch" keine Konstante ist, die sich in immer gleicher Weise steuern lässt. Der Mensch lernt vielmehr im Fluss aus Freud und Leid ständig dazu, wenn auch vorwiegend emotional durch positive bzw. negativer Affekte. Leid lehrt erfahrungsgemäß am Besten. Wer fasst schon zwei mal im Leben auf eine heiße Herdplatte?

Diese Lerneffekte scheint Greenspan mit seinen "Die-Börsen-muss-hoch"-Sprüchen zu verkennen. Er hinkt den dynamischen Veränderungen der "gebrannten amerikanische Anlegerseele" (auch finanziell abgebrannt) um zwei Schritte hinterher. Seine Ideen umweht der abgeschmackte Geruch aus Wall Street Gier-Mottenkiste, die er nun mittels missverstandener "Behavioral Economics" zu instrumentieren versucht.

Der ganze US-Staat würde damit zu einer riesigen Ponzi-Manipulations-Farce - von den Börsen und Anleihen bis zur Kleinanleger- und Konsumenten-Psyche. Insofern ist es ein Segen, dass es offenbar "anders kommt".

Gebranntes Kind scheut das Feuer - und verbrannte Anleger scheuen das Börsenfeuer. Egal wie hoch die Blähmeister die Flammen des QE-Osterfeuers schlagen lassen.
Antworten
Stöffen:

Wiedergekaute Behauptungen?

6
25.09.10 16:37
Sorry Malko, trotz der Ultra-Günstig-Knete der Zentralbanken herrscht eindeutig Kontraktion auf dem Kreditmarkt, die aktuellen Fakten lassen da nur diesen einen Schluss zu ;-))
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Der USA Bären-Thread 347415
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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wawidu:

Keynes ist überholt

2
25.09.10 16:37
www.ritholtz.com/blog/2010/09/keynes-passe/print/
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Malko07:

Tea Party

8
25.09.10 16:38
Der USA Bären-Thread 8694804
Kampf für den Kapitalismus: Charles und David Koch erbten von ihrem Vater Milliarden. Heute finanzieren sie die rechte Tea-Party-Bewegung in den USA.


Da Obama das Spiel von Wallstreet spielt, notwendige Regulierungen unterlässt und massenweise Geld ausgibt, das er nicht hat, fördert er diese Spinner. Schon immer war die US-Bevölkerung misstrauisch gegenüber Washington. Obama fördert heute dieses Misstrauen. Auch weil er vor der Wahl die Emotionen einmalig hochgepuscht hatte wird er auch eine einmalige Enttäuschung erzeugen.
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Malko07:

Stöffen

 
25.09.10 16:47
was versteht die US-Regierung unter Kontraktion? Gibt so ein Bildchen Auskunft über Angebot und Nachfrage? Die Kurve wird noch etwas weiter zurückkommen.

;o))
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