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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM56KC3 , DE000VK1QD55 , DE000VH0T858 , DE000VK274Z0 , DE000VH8FF30 , DE000VJ64LH0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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wawidu:

USD Index

15
15.02.09 22:46
Die Dynamik der Aufwärtsbewegung seit Mitte Dezember 2008 ist eindeutig gebrochen. Seit Mitte Januar 2009 ist es dem Index nicht gelungen, die Marke von 86 nachhaltig zu überwinden. Das niedrigere Top 2 sieht mir nach einem charakterischen "Erschöpfungstop" aus. Hier besteht die Gefahr eines intermediären Doppeltops (Top 1 und Top 2) mit Ausbildung einer M-Formation.
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Der USA Bären-Thread 216607
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malsomalso:

Kleiner Literatur-Tip

8
15.02.09 22:54

Bin - glaube ich - bei weissgarnix drauf gestoßen.

"Partialanalyse zur Weltfinanzsystemkrise. Gewinner und Verlierer. Die Reise nach Jerusalem" von Dirk Solte.

16 seitiges pdf-Dokument, straight geschrieben und für mich ganz erhellend.

www.faw-neu-ulm.de:81/sites/default/files/...)-komprimiert.pdf

 

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wawidu:

Eine "pikante Entwicklung"

10
15.02.09 23:24
aus technischer Sicht zeigt der Ratiochart $SPX:$GOLD: Im Relation zu "Real Money" ist der SPX im Januar aus einem fallenden Dreieck mit schönem Test des unteren Dreieckschenkels nach unten ausgebrochen. Das deutliche Unterschreiten der "Parität" zwischen dem Kurs des SPX und einem "Goldäquivalent" halte ich für eine sehr bemerkenswerte Entwicklung.
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Der USA Bären-Thread 216611
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malsomalso:

John Mauldin auf Safehaven

9
15.02.09 23:25

Entdecke gerade einen neuen Artikel von John Mauldin auf Safehaven, "Time for a reality check" (http://www.safehaven.com/article-12608.htm). Darin folgender Teil über europäische Banken, von dem ich hoffe, dass er entweder a) eine Ente oder zumindest b) maßlos übertrieben ist. Denn wenn nicht: Gute Nacht, Marie! (Hervorhebungen von mir)

------ snip -------

European Bank Losses Dwarf Those in the US

In a few paragraphs I am going to put up a chart from Nouriel Roubini's RGE Monitor on the size of US bank losses, and in a few pages I'll comment on the Geithner "plan" for rescuing US banks. We have indeed dug ourselves a very deep hole here in the US.

But European banks may be in far worse shape. Bruno Waterfield of the London Daily Telegraph reports to have seen an eyes-only document prepared by the European Commission for the finance ministers of the various EU member countries. The problem revealed in the report is an estimated write-down by European banks in the range of 16 trillion pounds, or about $25 trillion dollars! The concern is that bailing out the various national banks for such an unbelievable amount would push the cost of government borrowing to much higher levels than we see today.

As my kids would say, "Really, Dad, you think so?" Europe is somewhat larger than the US, so think what my gold-bug friends would say if the US decided to borrow $25 trillion to bail out US banks. The dollar would be crucified! The euro is going to get a lot weaker if bank problems are even half of what the report says they are. The British pound sterling is already off almost 30% and, depending on what the real damage is to their banking system, it could get worse.

Waterfield reports, "National leaders and EU officials share fears that a second bank bail-out in Europe will raise government borrowing at a time when investors -- particularly those who lend money to European governments -- have growing doubts over the ability of countries such as Spain, Greece, Portugal, Ireland, Italy and Britain to pay it back.

"The Commission figure is significant because of the role EU officials will play in devising rules to evaluate 'toxic' bank assets later this month. New moves to bail out banks will be discussed at an emergency EU summit at the end of February. The EU is deeply worried at widening spreads on bonds sold by different European countries."

Part of the problem is that European banks were far more highly leveraged than US banks. Some banks were reportedly leveraged 50:1 (msms: Allen voran unser lieber Joey). And they lent money to Eastern European projects and businesses which are now facing severe financial strain and plummeting local currencies.

Let that number rattle around in your head for a moment: $25 trillion. Even $5 trillion would be daunting. But the problem is that Europe does not have a central bank that can step in and selectively save banks from one country without taking on all euro zone member-country banks. Yet, as noted above, some countries may not have the wherewithal to save their own banks. It is reported that some Austrian banks are hoping that Germany will step in and help them. Given Germany's problems, they may have a long wait.

------ snap -----

Tja, hoffen wir mit Malkos Worten, dass es sich um gute, alte "angesächsische Propaganda" handelt.

Ehrlich, bei 25 Billionen wird mir mehr als schlecht.

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wawidu:

SPX ist "out" - Gold ist "in"

9
15.02.09 23:39
Nachfolgend noch ein langfristiger Ratiochart. Das ähnlich wie bei Märklin oder Schießer.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 216616
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wawidu:

Keine Entwarnung beim ECRI Index

11
16.02.09 00:08
Dieses härteste der US-Konjunkturbarometer, das auf keinerlei Sentiment-Daten, sondern auf "einigermaßen belastbaren" offiziellen Wirtschaftsdaten basiert (Ihr kennt die diesbezüglichen Vorbehalte seitens shadowstats.com!) zeigt nach einer kurzfristigen Korrektur im Abwärtstrend noch keinerlei "Entwarnung".
(Verkleinert auf 92%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 216619
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Keno77:

Optimisten haben's nicht leicht

8
16.02.09 00:32

Der USA Bären-Thread 5448374

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skunk.works:

zu 38407...wait a "good, solid" plan

3
16.02.09 06:59
BULLET: US: The Obama administration this week will announce.

US: The Obama administration this week will announce a "good, solid" plan with the goal of stemming mortgage foreclosures and putting a floor under falling real estate prices, a senior White House aide said on Sunday. Speaking on "Fox News Sunday," senior adviser David Axelrod said the plan that President Barack Obama plans to announce on Wednesday will aim to provide immediate help to homeowners who are "right on the edge" of foreclosure, and ultimately help in "raising home values that have been plummeting", the WSJ reported
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permanent:

Japan trifft es härter als US und EU

6
16.02.09 07:47

Japans Wirtschaft stürzt ab

16.02.2009 , 07:10 Uhr

Die Wirtschaft in Japan ist zum Jahreswechsel weit stärker eingebrochen als in Europa oder den USA. Japan stehe in der „schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegsära“, sagte Wirtschaftsminister Kaoru Yosano. Der Rückgang um 12,7 Prozent ist der größte Einbruch seit der Ölkrise von 1974. Artikel

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Anti Lemming:

Japans Wirtschaft schrumpft um 13 %

8
16.02.09 08:18

(als Ergänzung zu Permanents Posting)

Einbruch in Fernost
Japans Wirtschaft schrumpft um 13 Prozent

Die japanische Wirtschaft ist angesichts eines beispiellosen Exporteinbruchs so stark eingebrochen wie seit der Ölkrise vor 35 Jahren nicht mehr. Es wächst die Befürchtung, die 40-Mrd.-Euro-Geldspritze zur Ankurbelung der Konjunktur könnte ohne Wirkung verpuffen.


Das Bruttoinlandsprodukt sank im vierten Quartal 2008 im Jahresvergleich um 12,7 Prozent, teilte die Regierung in Tokio am Montag mit. In der Eurozone betrug das entsprechende Minus 1,2 Prozent, in den USA waren es 3,8 Prozent.

Japan stehe in der "schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegsära", sagte Wirtschaftsminister Kaoru Yosano nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo. Der Rückgang um 12,7 Prozent ist der größte Einbruch seit der Ölkrise von 1974. Damit ist das Sozialprodukt das dritte Quartal in Folge niedriger ausgefallen als jeweils ein Jahr zuvor. Im Zeitraum von Juli bis September...

www.ftd.de/politik/international/...-um-13-Prozent/474882.html

 

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permanent:

Hallo AL

4
16.02.09 08:43

Der Einbruch der japanischen Wirtschaft kann durchaus als dramatisch bezeichnet werden. Ein Frage an den Moderator.

Es ist ein neuer Bärenthread eröffnet worden: http://www.ariva.de/Guten_Morgen_t367712?pnr=5448631#jump5448631
 

Nach meiner Auffassung vollkommen kontraproduktiv. Es macht keinen Sinn in zwei Threads zu posten. Gibt es trifftige Gründe für die nicht Zulassung der ID in diesem Thread?

Gruß

Permanent

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FloS:

Aussenministerin Clinton auf Asien-Reis

4
16.02.09 09:02
Fenster schliessen Als Destination der ersten Reise Hillary Clintons als Aussenministerin hat Präsident Obamas Administration Asien ausgewählt. Clinton vertritt ein wirtschaftlich geschwächtes Amerika, dessen neue Regierung mehr Smart Power anwenden will, ohne den Führungsanspruch aufzugeben. Nordkorea stelle die grösste Herausforderung in der Region dar.
B. A. Washington, 15. Februar

Hillary Clinton ist am Sonntag zu ihrer Jungfernreise als Aussenministerin Amerikas aufgebrochen. Sie besucht in den nächsten Tagen Japan, Indonesien, Südkorea und China. Durch die Wahl Asiens als Ziel ihres ersten Besuchs im Ausland will Clinton laut eigenen Worten signalisieren, dass Amerika starke Partner auch über den Pazifik hinweg benötige, nicht nur jenseits des Atlantiks. Europäische Diplomaten sehen darin keine Zurücksetzung; die Ministerin habe als erste Besucher in Washington drei Amtskollegen aus Europa empfangen, unter ihnen die Aussenminister Grossbritanniens und Deutschlands.
Anzeige  Eine neue Ära der Diplomatie?Die Reise nach Asien ist die erste Gelegenheit, die von Clinton angekündigte neue Ära der Diplomatie und der Entwicklung Gestalt annehmen zu lassen. Demnach wird Amerika Smart Power anwenden, um mit alten Alliierten und aufstrebenden Ländern regionale und globale Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden. Dies sagte Clinton vor ihrer Abreise in einer Rede vor der Asia Society in New York. Smart Power bedeute, von einer realistischen Bestandesaufnahme der Lage auszugehen. Amerika sei zum Zuhören bereit, sagte Clinton. Präsident Obamas Aussenpolitik werde weder impulsiv noch ideologisch fixiert sein; sie achte, was andere zu sagen hätten.

Liste globaler ProblemeWo unterschiedliche Auffassungen bestünden, würden diese offen diskutiert, sagte die Aussenministerin. Es würden jene eruiert, die einer Kooperation im Wege stünden. Amerika werde von sich selbst und anderen Rechenschaft darüber fordern, ob Menschenrechte wirksamer beachtet würden. Clinton möchte eine Welt sehen, in der die burmesische Oppositionelle Aung San Suu Kyi – seit Jahren unter Hausarrest – in ihrem Land frei leben könne, in der die Nordkoreaner frei ihre politischen Führer wählen könnten und wo Tibeter und das ganze chinesische Volk religiöse Freiheit genössen.
Smart Power bedeute ferner, den Anteil Amerikas an den Ursachen vorliegender Probleme zu anerkennen. In Clintons Liste globaler Probleme steht die Finanz- und Wirtschaftskrise zuoberst. Es folgen Terrorismus und die Verbreitung von Massenvernichtungswaffen, die Versorgung mit Nahrungsmitteln sowie der vom Menschen verursachte Klimawandel. Die von den USA ausgehende Finanzkrise hat Amerika geschwächt und dessen globalen Führungsanspruch ins Zwielicht gerückt. Dies könnte Clinton in China zu spüren bekommen, da die Vereinigten Staaten mehr als je zuvor davon abhängig sind, dass die Chinesen amerikanische Obligationen kaufen und halten. Die Ministerin sagte, Amerika könne die Probleme der Welt nicht im Alleingang lösen, doch benötige die Welt Amerika, um der Probleme Herr zu werden.
Gefahrenquelle NordkoreaClinton stellte fest, China habe die USA als grössten Emittenten von Treibhausgas übertroffen. Sie hob hervor, dass sie den neu ernannten Beauftragten für Klimafragen, Todd Stern, ins Gefolge ihrer Reise aufgenommen habe. In China wird die Ministerin ein Kraftwerk besuchen, das mit chinesischer und amerikanischer Technik auf weniger verschmutzende Weise Energie produziere. Ein anderes Signal von Smart Power ist Clintons Absicht, in Japan Mitglieder jener Familien zu treffen, deren Angehörige einst nach Nordkorea entführt wurden und dort verschollen sind. Das Thema ist für Japan von grosser Bedeutung.
Die Aussenministerin bezeichnete Nordkorea als die grösste Gefahr für die Stabilität der Region. Sie hoffe, mittels neuen Elans in den Sechs-Länder-Gesprächen Nordkorea dazu zu bewegen, sein Programm zur Herstellung nuklearer Waffen nachprüfbar zu eliminieren. Washington will demnächst einen Sonderbeauftragten für Nordkorea ernennen. Im Gegenzug zur Denuklearisierung verhiess Clinton den Nordkoreanern eine Normalisierung der Beziehungen, einen Friedensvertrag und Wirtschaftshilfe.

Quelle: nzz.ch
Antworten
FloS:

Das lässt zumindest aussenpolitisch hoffen.

 
16.02.09 09:03
Antworten
permanent:

US-T-Note-Future

2
16.02.09 09:31

Technische Analyse

US-T-Note-Future (Tageschart): Flagge nimmt Konturen an

Der US-T-Note-Future musste während der letzten Wochen deutliche Verluste hinnehmen - nun gibt es aber erste Anzeichen, die für eine Stabilisierung sprechen. So konnte der Verfall durch die aus dem Hoch vom 17. März 2008 bei 121 25/32 resultierende Unterstützung gebremst werden. Um die Basis für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu schaffen, gilt es jetzt jedoch noch, eine markante Widerstandszone im Bereich von 123 09-28/32 zu überwinden. Hier wartet zunächst das Tief vom 6. Januar dieses Jahres, gefolgt durch den seit dem historischen Hoch bei 130 25/32 existierenden Abwärtstrend. Insbesondere letzterer Marke kommt hohe Bedeutung zu. Ein Bruch des Trends wäre gleichbedeutend mit der Ausprägung einer Flagge. Eine solche Formation "bestätigt" im Regelfall den übergeordneten Trend. Danach wartet der nächste kleinere Widerstand bei 124 30/32 (Hoch vom 28. Januar). Auf Seiten der quantitativen Indikatoren haben die Oszillatoren Kaufsignale generiert; ein solches ist beim trägeren MACD indes noch ausgeblieben.

Bruch des Abwärtstrends abwarten

Die Anzeichen einer Stabilisierung lassen sich nicht von der Hand weisen, ein Einstiegssignal würde jedoch erst durch einen Bruch des angeführten Abwärtstrends generiert. Auf der Unterseite resultieren Risiken indes aus einem Rutsch unter das o. g. Märzhoch.

Quelle: HSBC Trinkaus, der Markt heute

Antworten
Supermario:

@Keno (Zulauf-Interview)

 
16.02.09 10:51
deine Argumente sind plausibel, wenn es darum geht, den Einfluss eventuell künftiger Kapitalbewegungen auf den Dollarkurs abzuschätzen.

Zulauf spricht aber davon, dass bereits "gigantische Shortpositionen" bestünden, diese "Leerverkäufe" also bereits stattgefunden haben. Vielleicht auch nur eine sprachliche Unschärfe Zulaufs und der meinte doch künftige Bewegungen.
Antworten
Anti Lemming:

Gigantische Dollar-Shortpositionen?

7
16.02.09 11:05
Laut COT-Daten (unten) scheint es diese nicht zu geben. Wobei ich unter Dollar-Short-Positionen solche verstehe, die mit Futures (aber auch mit Optionen und Cash)  von einem weiter steigenden Dollar-Index (entspricht weiter fallendem EUR/USD) profitieren wollen. Die aktuelle Euro-"Schwäche" gegenüber den Höchstständen um 1,60 im Juli, als Öl austoppte, reflektiert bereits mMn einen Großteil der "Dollar-Carrytrade-Rückabwicklungen", die beim Deleveraging der (Rohstoff-)Hedgefonds stattfanden. Ich glaube nicht, dass EUR/USD nachhaltig unter 1,20 fallen wird. Die Paritäts-Erwartung scheint mir eher "Strichverlängerung" naiver Trendfolger.

Wawidus Chart in # 38401 deutet eher auf ein Austoppen des Dollar-Index hin. Demnach sollte auch EUR/USD nicht mehr viel tiefer fallen. Dies korrespondiert auch gut mit der aktuellen Gold-Stärke, die meist mit Dollar-Schwäche einhergeht.

Ich glaube allerdings, das bei einem weiteren Abverkauf der US-Aktienindizes der Dollar noch einmal einen Stärke-schub erhalten könnte, so dass ich im Kopf 1,20 für EUR/USD als Kursziel "vorgemerkt" habe (keine Posis!). Kann natürlich auch falsch sein. Währungen sind zurzeit das reinste Eldorado, mit gesundem Menschenverstand kann man sich den Kopf einrennen.
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 216682
Antworten
FloS:

Nachhaltig unter 1,20

 
16.02.09 11:29
somit deutest du an, dass es durchaus Übertreibungen geben kann und wir EUR/USD unter 1,20 sehen könnten.

Ich bin zur Zeit sowas von raus aus dem Devisengeschäft, da dieses Eldorade eher einer eindimensionalen Filmkulisse gleicht.

Weiterhin vorsichtig unterwegs.
Antworten
Anti Lemming:

Flos - angelsächs. Propaganda

3
16.02.09 11:37
Übertreibungen sind zurzeit eher die Regel als die Ausnahme. Wer weiß schon, wie die US-Ratingagenturen - zum Wohle Amerikas und des Dollar - noch in der Eurozone "rumbewerten" werden - zumal wenn sich Probleme in den EU-"Südstaaten" und den potenziellen Ost-Staaten häufen? Dazu kommen technische Verzerrungen, weil im Devisenmarkt fast nur Chart-Fritzen unterwegs sind.
Antworten
Anti Lemming:

Britische Wirtschaft soll 2009 um 3,3 % schrumpfen

5
16.02.09 11:49
www.marketwatch.com/news/story/...17%7D&tool=1&dist=bigcharts&
Antworten
Pate100:

ich glaube in diesem jahr wird mit nem steigenden

5
16.02.09 12:00
Euro nix zu holen sein.

Wenn ich mir anschaue was für gigantische Summen die US Regierung an neuen
Schulden aufnimmt(die ja auch von Ausländern gekauft werden) und die Probleme
in der (süd) EU hinzunehme, dann siehts irgendwie nicht mehr so gut aus. auch charttechnisch....

Ne der Dollar wird wohl in den nächsten 1-2 Jahren seinen letzten großen auftritt haben.
Ich bin seit langen mal wieder neutral bzw. bullisch für Dollar.
Antworten
Anti Lemming:

Pate

8
16.02.09 12:16
Ich bin bei EUR/USD neutral (und dementsprechend nicht positioniert), weil sich die zukünftigen Bewegungen mit meinen bescheidenen Mitteln kaum einschätzen lassen. Rein fundamental gesehen sollte der Dollar wegen der stark wachsenden US-Verschuldung  in den nächsten zwei Jahren deutlich abwerten. Praktisch hängen die Dollar-Kursbewegungen aber auch stark von politischen Entscheidungen ab (in USA, Japan, China usw.) sowie von Wahnvorstellungen der Chart-Fuzzis.

Wollte ich Dollars kaufen, so wäre dies (da es keine Zinsen gibt) eh nur für den direkten Kauf von US-Aktien (an US-Börsen, also nicht in Frankf.) interessant. Dafür wiederum ist es - und da bin ich mir schon sicherer - noch zu früh.
Antworten
FloS:

danke AL

 
16.02.09 12:30
für deine weitere Erläuterung.
Antworten
schlauerfuchs:

GM - der zweite Fall Lehmann?

4
16.02.09 12:35
Dass General Motors kurz vor der Pleite steht weiß mittlerweile jede "Oma auf der Straße".
Sollte in den nächsten Tagen tatsächlich die Insovenz angemeldet werden, wird das sicher kein Spaziergang, so wie sich das manche vorstellen. Aber welche Folgen hat es tatsächlich?  Wie sind die Verbindungen zwischen GM und anderen Industrieunternehmen, was ist mit den Hauptgläubigern (Citi), welche Folgen hat eine Pleite tatsächlich? Ich fürchte hier einen zweiten Fall "Lehmann" und das das Motto "Schaun wir mal" noch böse Folgen haben wird.

Man muss sich das mal auf Deutschland übertragen vorstellen: ein Autobauer der Größe von VW oder Daimler steht mit dem Rücken zur Wand und keiner weiß, was passiert, wenn er tatsächlich hopps geht.
Antworten
Eidgenosse:

Was willst Du machen, Fuchs

4
16.02.09 12:50
weitere Mrd hineinpumpen? Lösungen sind gesucht aber das Patentrezept gibts nicht. Sie können jetzt pumpen dann knallts in einem halben Jahr. Danach weiters Konjunkturpaket und es knallt wieder später. Wenn sie nichts tun knallts jetzt.
Was ist besser jetzt oder später? Die Überlegungen gehen in Richtung sanft und später denke ich.
Aber GM ist ja nicht die einzige Bude die gerettet werden will. Kalifornien hat noch bis ende Februar Geld.
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