Bei 1410 im SPX sollte aber dann definitv Schluss sein.
Verdammt, ich verpass ja sonst noch den Longeinstieg...
:)
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,01 | 10,00 | 15,12 | |
| Fallender DAX-Kurs | 4,99 | 10,00 | 15,00 | |
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Porsche-Puts habe ich wieder rausgelöscht, weil ich zu entnervt war!
Wollte mein Trader2007 Depot wieder neu aufbauen, ist aber daran gescheitert, dass außer dem KO-Call auf den Dow kein einziger Kaufauftrag bislang ausgeführt wurde. Den KO hatte ich über den DirektTrader gekauft, konnte ihn aber nimmer verkaufen, ...lol... "DirectTrader stellt kein Kurs..."
Finde das ziemlich lächerlich, v.A. da die Scheine inzwischen teilweise über 100% gelaufen sind.
| Typ | Anzahl |
|
| Gültig bis | Börse | Limit | Stop-L/B | quote_last | Info | Tools | ||||||||
| Kauf | 5.000 | CB8BFF | Put auf B. | 03.02.08 | EUWAX | - | - | 1.53 | warte... | Streichen | ||||||||
| Kauf | 100,1 Tsd | CB6WWW | Put auf G. | 02.02.08 | Frankfurt | - | - | 0.28 | warte... | Streichen |
Alcoa profit surges after sale of business units
Shares rally in extended trade on better-than-expected results
By Shawn Langlois, MarketWatch
Last update: 5:19 p.m. EST Jan. 9, 2008
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Alcoa Inc., the first of the Dow industrials to report this earnings season, posted Wednesday a 76% surge in fourth-quarter profit, benefiting from the aluminum giant's move to sell off its packaging and consumer businesses in December. AA shares jumped almost 5% to $32.70 on relatively heavy after-hours volume following the results. Before that, the stock edged up almost 1% to close at $31.25. The New York-based company reported a profit of $632 million, or 75 cents a share, up from $359 million or 41 cents a share a year ago. Total revenue fell to $7.39 billion from $7.84 billion due to lower aluminum prices and the exclusion of its soft alloy extrusion segment that is now part of a joint venture. Excluding a favorable restructuring adjustment and a tax benefit stemming from the business sales, earnings would have come in at 36 cents a share. Analysts polled by Thomson Financial had expected a profit, on average, of 33 cents a share on revenue of $6.92 billion. "We battled substantially higher material-input and energy costs and currency impacts, while simultaneously continuing to execute on the largest capital-investment program in our history," Chairman and Chief Executive Alain Belda said in a statement. Alcoa's year-over-year improvement comes at a time when average aluminum prices have fallen 4% from the previous quarter and 8% from a year earlier in the face of declining demand for U.S. construction. "Certainly, the weakness in North America has been well-documented, and we estimate that 2007 consumption decreased by almost 10% driven by weakness in the transportation and distribution markets," Alcoa CFO Charles McLane said in a conference call. Last month, Alcoa agreed to sell the Closure Systems International, Consumer Products, Flexible Packaging and Reynolds Food Packaging units to New Zealand-based Rank Group Ltd. for $2.7 billion.
Geldanlage
In zehn Tagen zum Börsenglück
Man stelle sich eine Quizsendung im Fernsehen mit folgender Frage vor: "Was waren die schlimmsten Börsencrashs?" Oktober 1929 wäre da ein guter Kandidat - der Beginn der Weltwirtschaftskrise. Dann auch Oktober 1987, als der US-Aktienindex Dow Jones an einem Tag 20 Prozent verlor. Schließlich der 11. September 2001, als die Terroranschläge auf die USA die Weltbörsen endgültig in die Baisse katapultierten.
Die Metapher lässt sich gut auf das Börsengeschehen übertragen. Dort passiert immer wieder Unerwartetes. Auch die aktuelle Kreditkrise belegt die beschränkte menschliche Prognosekunst. Die Frage ist nun, welchen Einfluss solche Extremereignisse für den langfristig orientierten Sparer haben. Die gängige Theorie geht davon aus, dass extreme Kursausschläge an den Börsen viel zu selten vorkommen, als dass sie eine starke Wirkung auf die Performance hätten.
Javier Estrada, Ökonom an der IESE Business School in Barcelona, belegt in seiner aktuellen Studie "Black Swans and Market Timing" das genaue Gegenteil. Für den deutschen Leitindex Dax analysierte Estrada die Kursverläufe von 31. Dezember 1989 bis 31. Dezember 2006. Wer die ganze Zeit investiert blieb, machte aus 1000 Euro immerhin 3680 Euro.
Wer jedoch die zehn Tage mit der stärksten Kursbewegung nach oben verpasste, konnte den Einsatz nur auf 1870 Euro steigern - das sind 49,3 Prozent weniger. Wer die besten 100 Tage ausließ, dem blieben von den 1000 Euro nur 70 Euro übrig - das sind 98,2 Prozent weniger, als wenn Anleger die gesamte Zeit investiert geblieben wären (siehe Grafik).
Ähnliches gilt für Verluste: Wer die zehn Tage mit den höchsten Kurseinbußen in den letzten 17 Jahren nicht mitmachte, der konnte seinen Einsatz von 1000 Euro auf 7450 Euro steigern. Wer aufgrund hellseherischer Fähigkeiten die schlimmsten 100 Tage dem Markt fernblieb, der machte aus 1000 Euro gar 281800 Euro. "Damit wird deutlich, dass ganz wenige Tage über Reichtum und Armut entscheiden.
Es ist somit für Investoren unmöglich, Ein- und Ausstieg an der Börse gut zu timen. Sonst kann man gleich nach Las Vegas fahren", schreibt Estrada. Für langfristig orientierte Privatanleger sind diese Ergebnisse ein Argument für Indexinvestments mit langem Atem. Ein kurzfristiges Aussteigen bietet zwar die Chance, einen Abschwung abzuwehren - doch ziemlich sicher würde der Anleger dann auch den richtigen Einstiegszeitpunkt verpassen, was den Ertrag enorm schmälert.
Das Ergebnis gilt auch für die übrigen untersuchten 14 Märkte, darunter die USA, Großbritannien und die Schweiz. Wer die besten zehn von insgesamt rund 4400 Handelstagen in 17 Jahren verpasste, büßte im Durchschnitt aller untersuchten Märkte 50,8 Prozent der Performance ein.
Aktienkurse entwickeln sich damit alles andere als linear; sie springen an ganz bestimmten Tagen, und die Ausschläge verstärken sich kurzzeitig. Volatilität erzeugt Volatilität.
Das passiert einige Male über die Jahre, ohne dass man im Nachhinein immer noch so genau wüsste, welches die Auslöser dieser vergleichsweise starken Bewegungen waren. Angesichts der täglichen Börsenhektik überraschen diese Ergebnisse, denn auf Basis dieser Daten gilt an den allermeisten Handelstagen im Jahr: Viel Lärm um nichts.
Die Studie belegt auch, dass extreme Kursbewegungen viel häufiger auftauchen, als es gemäß der vorherrschenden Lehre zu erwarten wäre. Die geht nämlich davon aus, dass sehr hohe Kursgewinne oder -verluste ganz selten vorkommen und damit kaum Einfluss auf die durchschnittliche Performance haben.
Ein griffiges Beispiel für diese These der statistischen Normalverteilung bietet die durchschnittliche Größe von Männern: Die liegt bei rund 1,80 Metern, denn diejenigen über zwei Meter und unter 1,70 Meter sind zu wenige, als dass sie diesen Durchschnitt beeinflussen, zumal es mutmaßlich weder Drei-Meter-Riesen noch 20-Zentimeter-Zwerge gibt.
Ähnlich sei es an den Börsen. Mathematiker wie Nassim Taleb und der Yale-Professor Benoit Mandelbrot bestreiten in ihren Studien und Büchern seit Jahren vehement, dass die Regeln der Normalverteilung an der Börse anwendbar sind.
(SZ vom 10.01.2008/hgn) www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/997/151617/
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,01 | 10,00 | 15,12 | |
| Fallender DAX-Kurs | 4,99 | 10,00 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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