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Meldung des Tages: Gold im Fokus: Warum diese milliardenschwere Goldaktie vom aktuellen Goldumfeld profitieren könnte
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 4,99 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH8NYP9 , DE000VK2CD01 , DE000VK2GR68 , DE000VH4ARD5 , DE000VJ12785 , DE000VH8FL65 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 156.453
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S&P 500 6.836,86 -0,72% Perf. seit Threadbeginn:   +368,60%
 
AlterSchwede.:

Zapfenstreich!?

5
18.11.09 22:17
Was ist denn bloß los hier heute?
Von 09:30 (#52656) bis 20:30 (#52749) gabs hier in 11 Stunden 93 z.T. sehr umfangreiche Postings, so dass man mit Nachlesen schier nicht nachgekommen ist.
Das waren 8,45 Postings pro Stunde, was bedeutet alle 7,1min ein Posting.
Und jetzt seit zwei Stunden GRABESSTILLE!
KEIN EINZIGES POST!? [sorry WielandSchmied, du bist nen statistischer Ausreißer :)]

Ist das Internet bei allen außer mir zusammengebrochen?
Antworten
Maxgreeen:

Die Wirtschaftsdaten sind gepostet

3
18.11.09 22:29
die Bullen ignorieren das. Was soll man noch schreiben?
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
Antworten
relaxed:

Für mich am interessantesten und

6
18.11.09 22:38
erschreckensten war das Posting über die Zahl der hungernden Amerikaner. Das sagt mehr als alle manipulierten Statistiken und Charts.

50 Millionen, die mindestens einmal nicht genug zum Essen auf dem Tisch hatten. Das ist fast die Bevölkerung von Frankreich oder Großbritannien. Und das in einem Land, in dem Nahrung spottbillig und im Überfluß vorhanden ist.

Danach muss man nicht mehr posten. Die Lage ist klar, nur das bedeutet nicht, dass man jeden Tag auf den Crash warten muss.
Antworten
Contrade 121:

Na gut,

6
18.11.09 22:56

dann posten wir mal;-) 

Folgende Aussage finde ich bemerkenswert: 

'The signal being sent is there are no risks in investing at the moment. But then again, that's when investors should start asking themselves questions.'      Sebastien Galy, BNP Paribas

www.marketwatch.com/story/...s-rise-together-as-one-2009-11-18

Seit Oktober steigen sowohl Anleihen als auch Aktien - steigende Preise der Anleihen bewirken niedrige Zinsen. Fraglich ist, inwiefern extern Käufer auf dem Markt auftreten, oder ist es eher die FED, die durch die Aufkäufe Zinsen auch weiterhin niedrig halten möchte.

Die Aktienmarktrallye ist vor allem, ich schrieb es schon vorgestern, die gegenseitige Verpflichtung der Politiker zur weiteren Konjunkturhilfen und v.a. der megamäßigen Geldschöpfung. Die Banken und Medien verkaufen regelrecht die Quartalszahlen als unerwartet gut und schon hat man eine explosive Mischung. Die Analysten setzen noch einen drauf: Auf die ohnehin fast  nur auf Kostensenkungen beruhenden Gewinne, wird die Gewinndynamik für das Jahr 2010 nochmals angehoben. Spätestens dann, wenn die Unternehmen auch auf der Umsatzseite keine starken Anstiege verzeichnen, werden die Bewertungsziffern (z.B. für 2011) sinken. Kombiniert mit einer Zinsanhebung vermutlich im 3.Q 2010, könnte das nächste Börsenjahr ziemlich düster werden. Ab einem DAX von 6.600 (KGV von 30), könnten höhere Short-Positionen sehr viel Sinn machen.

 

 

 

 

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#52755

WielandSchmi.:

@relaxed

5
18.11.09 23:00
Und du glaubst das? Statistisch gesehen werden die Amerikaner immer fetter. Gleichzeitig sollen sie verhungern. Und gleichzeitig weiss man, dass es nicht die Oberschicht ist, die immer fetter wird. Wenn ichs mal nicht gutmenschlich ausdrücken darf: die Eltern fressen den Kindern alles weg.
Antworten
Maxgreeen:

schlechtes Essen macht fett, passt schon

4
18.11.09 23:19
bei den Amis.
#52756 Eltern fressen den Kindern alles weg - Schwachsinn.

Aber die Eltern mit geringem Einkommen haben weder die Bildung noch das Geld bessere und gesündere Nahrung auszuwählen noch zu kaufen.
Pizza, burger und Pommes für die Kinder sind Schuld an fetten Kindern. Dazu kommt das kein Geld für gutes schulessen vorhanden ist. Wenn die Eltern auch fett sind ist wahrscheinlich Sport/ sportliche Betätigung ( Radfahren, Wandern, Schwimmen etc. ) auch kein Familienthema.
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
Antworten
AlterSchwede.:

Today: Hanging Man am Trendwendepunkt

6
18.11.09 23:26

Vorab: der Hanging Man ist tendenziell ein bärisches Signal.
Doch da Charttechnik in der jetzigen Situation ihre Regeln quasi ins Gegenteil verkehrt hat, würde ich jetzt schon sagen, das Signal wird vermutlich nach oben aufgelöst und ist daher jetzt schon als Bärenfalle und somit als Longsignal zu deuten.
:)
Das ist kein Witz, ich überlege gerade den Longeinstieg. Nach mir die Sintflut.

http://fp-techanalyse.blogspot.com/2006/10/hanging-man-am-trendwendepunkt.html

Der USA Bären-Thread 6930501

Zunächst etwas zur Definition des "Hanging Man":
1. Der Kerzenkörper ist sehr klein, und befindet sich am oberen Ende der Tagesspanne. Die Farbe des Kerzenkörpers ist nebensächlich.
2. Die Kerze muss einen langen unteren Schatten haben, der mindestens doppelt so lang sein sollte wie der Kerzenkörper.
3. Der obere Schatten sollte sehr klein oder gar nicht vorhanden sein.

Der lange untere Schatten verdeutlicht eine zeitweilige Machtübernahme der Bären, während der kleine Kerzenkörper in der Nähe des Tageshöchstkurses für eine Rückkehr der Bullen steht. Deshalb ist es beim Hanging Man besonders wichtig auf eine Bestätigung des Musters zu warten!

Steve Nison schreibt hierzu:
"Ich würde Ihnen empfehlen, eine Schlussnotierung abzuwarten, die unter dem Körper des Hanging Man liegen sollte; mit folgendem Grund: Den Trauern, die am Tag des Hanging Man long eingestiegen sind, ist bewusst, auf welch wackeligen Beinen der Trend steht. Deshalb ist für die Bedeutung eines Hanging Man die Stärke des vorangegangenen Trends besonders wichtig. Je langfristiger der erreichte Höchststand ist, umso bedeutender ist der Hanging Man.
Folgt nun tatsächlich in der nächsten Periode eine Bestätigung des Musters durch eine Schlussnotierung unter dem Körper des Hanging Man? "hängen" diese Trader nun in verlierenden Positionen, was deren Nervosität steigert und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie aussteigen und ihr Kapital sichern werden, was wiederum die Basis für weiter steigenden Verkaufsdruck bilden kann. "

Der USA Bären-Thread 6930501
 

Antworten
Kostolanya:

Käfig-Menschen in China

10
19.11.09 01:45
Bis vor wenigen Tagen habe ich, obwohl ich doch sehr viel Tagespresse lese, noch niemals etwas von den "Käfig-Menschen" in China gehört. Keine Ahnung, wie dieses Thema so lange einfach so an mir vorbei ziehen konnte.

Kann es mir für mich persönlich nur so erklären, dass das Thema an sich insgesamt entweder kaum thematisiert wird und wurde - oder aber, dass ich persönlich aus Zeitgründen in der Tagespresse seit 2006 vorwiegend die Seiten "Wirtschaft und Finanzen" präferiere. Asche über mein Haupt.

Nun hörte  und las ich jedenfalls davon, sah auch entsprechende und erschreckende Bilder dazu und war und bin immer noch echt schockiert. Nicht nur schockiert, sondern auch zutiefst ergriffen und bewegt.  

Wenn ich diese Bilder von Menschen in Käfigen sehe, muss ich weinen.

Das ist so entwürdigend, so menschenverachtend, so trostlos... Ehrlich gesagt, so was trauriges habe ich fast noch nie gesehen. Selbst die Zeltstädte in USA, die natürlich auch furchtbar sind, haben nicht diese tiefe Traurigkeit in mir ausgelöst.

Nun kann man vielleicht sagen, dass es immer noch "besser" ist, einen "Käfig" oder ein "Zelt" als "Wohnstätte" zu haben als GAR NICHTS - also obdachlos zu sein, unter einer Brücke schlafen zu müssen oder ähnlich...

Alles in allem scheint jegliches "Obdach" - egal in welcher Form - immer noch ein wenig besser, als einfach in Afrika oder sonst wo auf der Welt zu verhungern...

Es ist irgendwie so unfassbar. Viele von uns aus all den diversen Threads machen sich sooooo sehr viele Gedanken über ein paar Aktien, Anleihen, Währungs und Rohstoff - Gewinne - egal ob short oder long...

Wir sollten doch alle einfach mal ausgesprochen froh und zufrieden darüber sein, dass wir eben NICHT in Käfigen hausen müssen, NICHT in Zeltstädten leben,  nicht in Afrika ums tägliche Überleben kämpfen müssen etc., etc.

Allein die Tatsache, dass wir und hier noch darüber austauschen können, wie wir "unser Geld" am besten anlegen können, bedeutet doch, dass wir alle irgendwie schon recht privilegiert sind.

Hoffen wir mal, dass wir uns nicht auch irgendwann mal in "Käfigen" oder "Zelten" oder so wieder finden werden...

Und hoffen wir überdies, dass es auch weltweit den Menschen baldigst wieder besser geht als heute...

Milliarden Boni an Bänker - aber kaum einen Cent von denen freiwillig für arme und bedürftige Menschen - gruselig.

Was meine Gedanken mit einem Börsenthread - speziell dem USA Bärenthread - zu tun haben könnten? Ganz einfach: Egal, ob Bulle oder Bär. Macht Euch einfach alle mal ein paar Gedanken darüber, wie gut es letztlich Euch und uns allen geht und seid froh, dass wohl keiner von Euch in absehbarer Zeit in "Käfigen" oder "Zelten" hausen muss - und höchstwahrscheinlich auch nicht in Afrika oder sonst wo auf der Welt "verhungert"....

Wir alle hier scheinen so dermaßen privilegiert, dass wir immer noch genügend "SPIELGELD" zur Verfügung haben, dieses in irgendwelche Investments zu investieren...

Wenn Ihr Euch die nachstehenden Links bezüglich der Käfig-Menschen mal anseht, könnt Ihr teilweise vielleicht nachvollziehen, wie gut es uns eigentlich geht und wie relativ unerheblich irgendwelche Short- oder Long-Gewinne letztlich sind... Hauptsache kein menschenunwürdiger Käfig o.ä....

In diesem Sinne
Kosto


www.blick.ch/news/ausland/...aefigmenschen-von-hongkong-129505

www.rp-online.de/kultur/...n-die-Kaefigmenschen_bid_47848.html
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Eidgenosse:

Max #52757

7
19.11.09 06:08
Also ein Stück Brot und ein Apfel ist sicher nicht teurer als ein Burger. Der Grund für die fetten Amis ist sicher nicht das fehlende Geld. Es ist ihre Lebenskultur, ihre Art zu essen und zu trinken.
Für was brauche ich ein Fitnessabo? Den ganzen Tag mit dem Lift, der Rolltreppe und dem Auto selbst für kürzeste Strecken unterwegs, und nachher sich für die Fettleibigkeit mit teuren Fitnessabos quasi zu entschuldigen, das ist doch Schwachsinn.
Und ausserdem ist in einem Ami-Supermarkt das Früchteregal etwas so gross wie bei uns der Zeitungsständer.
Langsam aber sicher fallen die Blätter von den hohen Bäumen...
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permanent:

Dividende statt Jobs k ein Skandal

7
19.11.09 06:31

 

Deutschlands Topkonzerne beglücken ihre Aktionäre. Keine Rezession der Welt hindert sie daran, Milliarden an die Eigentümer auszuschütten. Gemessen am Ergebnis, so viel wie nie zuvor. Einige greifen sogar in die Reserven, um ihren Aktionären die Krise vergessen zu machen. Andere geben den letzten Cent. Man könnte glatt "Skandal!" rufen. Das Motto "Dividende statt Jobs", neudeutsch Shareholder-Value, scheint heimischen Konzernchefs näherzuliegen als jegliche gesellschaftliche Verantwortung.

http://www.handelsblatt.com/meinung/...att-jobs-k-ein-skandal;2486154

Antworten
relaxed:

#52756 Ja, Wieland, glaube ich, denn

2
19.11.09 07:54
die Aussage deckt sich damit, dass die restliche Zeit schlecht und fett gegessen wird.
Antworten
permanent:

Amerikaner und ihr Schlaraffenland

8
19.11.09 08:48

Vielen, die selber häufig in den USA sind erzähle ich nichts neues: Lebensmittel in den USA sind im Überfluss -wie in jedem entwickelten Land- vorhanden.

Es gibt jedoch eine gänzlich andere Preisstruktur als in Deutschland. Ich bin ein Fitnessfreak und liebe Fastfood. Zwei Dinge die sich mitunter schwer vereinen lassen.  Grundsätzlich esse ich recht gesund aber hin und wieder sündige ich eben auch. Dafür treibe ich regelmäßig Sport  -um mir das Essen (und mein Köpi)- erlauben zu können. In den USA ist die Fastfood Auswahl jedoch so reichhaltig und auch geschmacklich erstklassig (für den, der es liebt), dass es wesentlich schwerer wird gesund zu essen ((Carl´s Jr., Panda Express, http://www.bajafresh.com/, usw. usw.).

Ein weiterer Faktor -das eigentlich traurige-: Gesunde Lebensmittel, Obst, Gemüse usw. sind wesentlich teuerer als es in Deutschland der Fall ist. Somit ist dies ein weiteres Motiv um zum günstigen Fastfood zu greifen.

Vieles liegt -wie aber auch hier schon geschrieben- weder an den Preisen noch an den Angeboten oder Einkommen, es liegt schlicht und einfach in der Mentalität der Menschen und deren Bildung. In der Tendenz stimmt diese Aussage jedoch auch für Deutschland. Menschen mit angeborenen Hartz IV Faktor leben auch bei uns wesentlich ungesünder und neigen häufiger zu Übergewicht. Das liegt dann aber weniger an der Verfügbarkeit von gesunden Lebensmitteln oder am Einkommen (eine Packung Nudeln bei Aldi und eine Soße dazu sind gesund und nicht teuer, das gleiche gilt für Kartoffeln, Gemüse etc.).
Man muss es auch wollen.

Man ist was man ißt.

Permanent

Antworten
Kicky:

Chinas property bubble

7
19.11.09 09:20
www.ft.com/cms/s/0/ea14130c-d46e-11de-a935-00144feabdc0.html

massenhaft leerstehende Gebäude im ganzen Land in jedem Immobilienbereich und steigende Preise,die ein direktes Resultat der massenhaft zur Verfügung stehenden billigen  Gelder sind.Die Banken sollten sich Sorgen machen...

A large bubble is forming in China’s property market as a result of Beijing’s credit-driven stimulus programme, one of the country’s most prominent real estate developers warned.

Zhang Xin, chief executive of Soho China, one of the country’s most successful privately owned property developers, told the Financial Times the asset bubble was leading to rampant wasteful investment in the sector, undermining the country’s long-term growth prospects.
“Real estate prices should only go up because people want to actually use the space, but at the moment we can see more and more empty buildings across the whole country and in every real estate segment,” Ms Zhang said. “The rising prices are a direct result of so much money coming from the banks and the Chinese banks should be very worried.”
Antworten
Kicky:

US Arbeitslosigkeit geht auf 12-13 % zu

5
19.11.09 09:32
sagen die Wirtschaftswissenschaftler,jedenfalls Rosenberg und verweist auf die ca 9 Millionen, die in Kurzarbeit beurlaubt wurden
blogs.wsj.com/economics/2009/11/11/...to-12-13-economist-says/
....“There are serious structural issues undermining the U.S. labor market,” he said in a note to clients Wednesday, emphasizing that the surge in unemployment resulting from the Great Recession is only part of the problem.

He points out that beyond those who are counted as officially unemployed, “there are the record number of people [about nine million] who got furloughed into part-time work,” plus many more who have dropped out of the labor force altogether......Other economists, such as Jan Hatzius, chief economist at Goldman Sachs and Nouriel Roubini, a professor at New York University, have floated the idea that unemployment could hit or even surpass 11%, but Mr. Rosenberg is the first to predict an unemployment rate as high as 12%-13%.....
Antworten
Kicky:

Vergleich China und USA

10
19.11.09 09:36
www.nytimes.com/imagepages/2009/11/14/...ew/15chinagready.html
(Verkleinert auf 86%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 276384
Antworten
Kicky:

Goldman in Pandemieangst

8
19.11.09 09:59
nachdem sie H1N1impfungen wie Schwangere und Kinder erhaltenhaben,wurde ihnen verboten ,Wechselgeld anzufassen  und etwaiges unter die Autositze gerutschtes Kleingeld entsorgen zu lassen und es wurde empfohlen,den Chauffeut,das Auto öffnen zu lassen.....

(Reuters) New York: Having inoculated its employees with H1N1 vaccine dosages usurped from pregnant women and children, Goldman Sachs has increased its vigilance against the contagious virus by banning employee contact with spare change.

An internal memo outlines steps staff should take to avoid becoming ill, starting with the eradication of the potentially infected currency that may have lodged itself under the seats of their automobiles. The hazardous materials are being collected and sent to Small Business for disposal.

The memo also advised employees to ³ resist the urge to open your own car door ; let your driver do it²
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permanent:

Correction for China Markets 'Long Overdue': Roach

3
19.11.09 10:11
Correction for China Markets 'Long Overdue': Roach
DOLLAR, CURRENCIES, GOLD, OIL, INVESTMENT STRATEGY, AUSTRALIA, BRAZIL
CNBC.com
| 19 Nov 2009 | 02:13 AM ET

There is no greater source of untapped internal demand than China, says Stephen Roach, Asia chairman at Morgan Stanley.

Speaking on "Squawk Box Asia" Thursday, Roach said that the financial crisis showed how the Asian region would significantly benefit from China.

“The crisis is a wake-up call that the external demand from the West won’t be there for a long time. So the region has to look internally to new sources of demand”

Asia’s biggest source of external demand, the U.S., is “on the rocks,” says Roach. This fuels the need for China to step in and benefit Asian countries, like South Korea for example.

“Korea has shifted its major external market from America to China, as has Japan…so there’s a lot riding on the ability of the Chinese to stimulate this new source of internal demand that could benefit not just the Chinese, but the Korea(ns) and the Singapore(ans) too.”

 

But Roach cautioned that China would only be more attractive after a long overdue correction.

“I think right now the markets have run too fast too far, liquidity-driven and they have moved out of alignment with what I think is a very sluggish underlying recovery in the global economy”

Overall though, Roach was bullish on China, seeing an upside in its services sector over the next 5 to 7 years.

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permanent:

Fed Officials Play Down Impact of Weak Dollar

5
19.11.09 11:13
Fed Officials Play Down Impact of Weak Dollar
FEDERAL RESERVE, FED, DEFLATION, INFLATION, DOLLAR, PRICE RISES, PRICE FALLS
Reuters
| 19 Nov 2009 | 04:33 AM ET

Federal Reserve officials on Thursday downplayed the consequences of the falling U.S. dollar, underscoring that deflation is still a threat, especially with commercial real estate prices falling.

Dallas Fed President Richard Fisher said in an interview with Market News International that the weakening dollar, which hit a 15-month low against major currencies on Monday, is only one of the factors the Fed watches when setting policy.

 

"You pay attention to this," Fisher said in reply to a question about the effects of a weaker dollar.

"On the other hand, in terms of its inflationary input, unless it becomes disorderly, a depreciating dollar — a gradually depreciating dollar — doesn't necessarily add an enormous inflation impulse."

Fisher will become a voting member of the Fed's policy-setting committee in 2011.

The dollar has fallen 7 percent so far this year and likely has become a funding vehicle for bets on higher-yielding currencies in growing emerging markets.

Philadelphia Fed President Charles Plosser, answering journalists' questions after a speech in Singapore, was also not worried about dollar weakness.

"There's no particular reason you wouldn't expect the dollar to go back to where it was before the panic set in — that is essentially all it has done at this point. I don't view that as anything particularly of concern," he said. Plosser will also in 2011 become a voting member.

Trade-offs

Fed Chairman Ben Bernanke in a speech on Monday startled investors by commenting directly on the dollar's value.

 

He said the focus on the Fed's dual mandate of price stability and jobs growth will help the dollar to be "strong." In the MNSI interview, Fisher acknowledged there are what he called "trade-offs" between the Fed's policy of keeping interest rates very low for an extended period and a strong dollar.

Expectations of a protracted period of lower U.S. rates has sent waves of capital overseas in search of higher returns.

Asia, which was last in and first out of the financial crisis, has absorbed a lot of this investment, giving rise to asset bubble fears and worries policymakers will tighten capital controls.

So far, Brazil and Taiwan have taken action to curb capital inflows. However, Plosser downplayed the threat of asset bubbles in Asia.

"For the most part, the flows are not such that I consider them to be threatening or inconsistent with fundamentals," Plosser said.

"The prospects for economic growth are stronger in Asia than in the U.S., and you would expect some of those flows." Both Fisher and Plosser pointed out areas of weakness remaining in the U.S. economy even as they acknowledged a recovery underway.

Fisher said he is concerned growth will fall short of 3 percent in 2010 and unemployment will remain high for a prolonged period. "This is not a very jobful recovery," he said.

Plosser said commercial real estate remains in problem as well and falling prices in the industry threatened small and medium-sized U.S. banks.

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Maxgreeen:

mir kommt gleich eine Träne

9
19.11.09 11:23
Presse: US-​Immobilienmarkt zieht Wall Street nach unten

-11 Punkte im DOW, ach du Schreck
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
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Anti Lemming:

US-Raffinerieauslastung auf historischem Tief

9
19.11.09 12:28

Konjunkturindikator
US-Raffinerieauslastung auf historischem Tief


Premiere in den Vereinigten Staaten: Die Raffinerien sind im November so wenig ausgelastet wie noch nie zu dieser Jahreszeit. Grund dafür ist die schwache Nachfrage - kein gutes Zeichen für die US-Wirtschaft.

von Tobias Bayer  Frankfurt

Die Raffinerieauslastung in den USA ist in den vergangenen zwei Wochen unter die Schwelle von 80 Prozent gesunken. Das ist erste Mal in einem November seit Beginn der Datenaufzeichnung durch das US-Energieministerium im Jahr 1990. Ausnahmen gab es nur zu Zeiten von Wirbelstürmen wie den Hurrikanen "Katrina" 2005 und "Lili" 2002.

Die niedrige Raffinerieauslastung verdeutlicht, dass die Nachfrage nach Ölprodukten wie Diesel oder Heizöl trotz der wirtschaftlichen Erholung in vielen Industrieländern nach wie vor äußerst gering ist.
Die Vereinigten Staaten werden aufgrund der hohen Datentransparenz und des großen Marktanteils auf dem Ölmarkt gerne als Indikator für die Industriestaaten genommen. Händler an den Rohstoffmärkten beeindruckt das jedoch nicht: Das US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) notiert bei knapp 80 $ je Barrel (159 Liter). Im Dezember 2008 noch hatte das Fass WTI zeitweise nur 30 $ gekostet.

Der gesamte US-Produktverbrauch sei "anämisch", sagte Stephen Schork, Herausgeber des "Schork Report". In den vergangenen vier Wochen wurden durchschnittlich 18,6 Millionen Barrel pro Tag nachgefragt. Das sind knapp zehn Prozent weniger als in der Periode 2003 bis 2007. "Das Rennen ist eröffnet. Die Raffinerien senken die Produktion, gleichzeitig geht die Nachfrage zurück. Der Verbraucher wird verlieren", sagte Schork. "Da die Ausgaben der Privathaushalte mehr als zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts ausmachen, ist das keine gute Nachricht für die US-Wirtschaft."

Von Konjunkturseite gibt es ohnehin kritische Signale. Zwar legte das BIP im dritten Quartal auf das Jahr hochgerechnet um 3,5 Prozent zu. Allerdings mehren sich Anzeichen, die auf Rückschlagsgefahren hinweisen. Ein Beispiel: Am Mittwoch enttäuschten Daten vom Immobilienmarkt. Die Zahl der Baubeginne gab im Oktober nach Angaben des Handelsministeriums um 10,6 Prozent nach. Auf das Jahr hochgerechnet liefen die Bauarbeiten für 529.000 Wohnungen an - so wenige waren es zuletzt im April.

Für die Raffinerien ist die aktuelle Situation eine große Herausforderung. Sie leiden wegen der schwachen Nachfrage unter niedrigen Margen. "Die Raffinerien schränken sich ein, um die Produktpreise zu stabilisieren", sagte Antoine Halff vom Brokerhaus Newedge. Das spiegele sich auch in den verarbeiteten Mengen wider, die in der vergangenen Woche um 90.000 Barrel pro Tag zurückgegangen seien. Sie erreichten damit ein Jahrestief.

Weil die Raffineriekapazität rückläufig ist, fragen die USA auch weniger Öl auf den Weltmärkten nach. Die Importe fallen. Verstärkt wird der Effekt durch eine Verschiebung der Terminkurve: Öl zur sofortigen Lieferung hat sich gegenüber dem Terminpreis verteuert. Das wiederum verringert Anreize zur Lagerhaltung und sorgt dafür, dass mehr Öl auf den Markt gelangt. Zudem fördert die USA selbst mehr Öl: Laut dem Energieministerium in Washington lag der Ausstoß in diesem Jahr bei täglich 5,3 Millionen Barrel. Das ist das höchste Niveau seit 1991.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/rohstoffe/...em-tief/50039468.html

Antworten
fkuebler:

Damit's endlich Bären-Kohle gibt: OECD ans Ruder!

7
19.11.09 13:47

Wirtschaftsprognose OECD mahnt Ausstieg aus Konjunkturprogrammen an

WIRTSCHAFTSPROGNOSE

OECD mahnt Ausstieg aus Konjunkturprogrammen an

Die OECD empfiehlt in ihrem Wirtschaftsausblick, nicht länger Konjunkturprogramme zu fahren. Die Konsolidierung der Finanzen müsse nun im Mittelpunkt stehen.

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat gefordert, die staatlichen Konjunkturprogramme in den Industrieländern zu beenden und stattdessen die Sanierung der Staatsfinanzen vorzubereiten. 

Die OECD stellte in ihrem neuen Wirtschaftsausblick fest, dass die Industrieländer vor allem dank "außerordentlich starker" Konjunkturprogramme aus der schwersten Rezession seit Jahrzehnten herausgekommen seien, auch wenn der Aufschwung nur mäßig sei.

Doch nach der Konsolidierung des Aufschwungs müsse der Fokus nun auf die Konsolidierung der Finanzen gelegt werden. "Von 2011 an sollten alle OECD-Staaten in der Lage sein, mit dem Abbau der Steuerhilfen zu beginnen." Die nahe Null liegenden Notenbankzinsen seien bis ins zweite Halbjahr 2010 hinein angemessen. Danach müsse die Normalisierung beginnen.

Die OECD nannte es eine "Herausforderung, die Zeit, das Ausmaß und die Modalitäten für die Rücknahme der außergewöhnlichen Staatseingriffe" zu bestimmen. Es blieben hohe Risiken. So könnten die Banken erneut in Schwierigkeiten kommen und die Verbraucher wegen der steigenden Arbeitslosigkeit ihre Ausgaben senken. In diesem Umfeld seien Reformen des Finanzwesens wie die Erhöhung der Eigenkapitalanforderungen umso wichtiger.

Für die deutsche Wirtschaft hat die OECD ihre Prognose deutlich angehoben. Im nächsten Jahr werde mit einem Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts von rund 1,5 Prozent gerechnet. Im Juli war nur ein kleines Plus von 0,2 Prozent erwartet worden.

Den Preis der Finanzkrise müssten viele Arbeitnehmer bezahlen. 2011 werden nach OECD-Einschätzung im Jahresdurchschnitt etwa 4,3 Millionen Menschen ohne Job sein. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 9,7 Prozent. In diesem Oktober gab es bei einer Quote von 7,7 Prozent, das sind bundesweit rund 3,23 Millionen Arbeitslose.Wachstumsmotor sei neben den Konjunkturprogrammen die deutsche Exportindustrie, die schnell aus der Krise komme. "Das Schlimmste liegt hinter uns", sagte OECD-Experte Felix Hüfner. 2011 könne Europas größte Volkswirtschaft sogar um knapp 2 Prozent zulegen.

 

Antworten
wawidu:

alter schwede - # 52748

 
19.11.09 13:53
Hier noch mal die Beschreibung zu diesem Sentiment-Indiaktor:

www.market-harmonics.com/free-charts/sentiment/obsgdecript.htm
Antworten
permanent:

Nicht viel neues vom Arbeitsmarkt

4
19.11.09 14:41
Jobless Claims Trend Shows Labor Market in Slow Heal
ECONOMY, JOBLESS CLAIMS, EMPLOYMENT, UNEMPLOYMENT, MOVING AVERAGE
Reuters
| 19 Nov 2009 | 08:35 AM ET

The number of U.S. workers filing new applications for jobless insurance was unchanged last week, but the four-week moving average of claims dropped to its lowest in almost a year, according to government data on Thursday that showed the labor market slowly healing.

 

Initial claims for state unemployment benefits were flat at a seasonally adjusted 505,000 in the week ended Nov. 14, the Labor Department said. New claims have been grinding lower in recent weeks, indicating a slowdown in the pace of layoffs. Analysts polled by Reuters had forecast new claims edging up to 505,000 last week from a previously reported 502,000.

New jobless claims are being watched for signs of when job losses might bottom. Applications have dropped significantly from March's lofty levels, but remain above the 400,000 mark that analysts say would signal payrolls growth.

The four-week moving average for new claims fell 6,500 to 514,000 last week, the lowest since November last year and declining for the 11th straight week.

 

The four-week moving average is considered a better gauge of underlying trends as it irons out week-to-week volatility.

The number of workers still collecting benefits after an initial week of aid dropped 39,000 to 5.61 million in the week ended Nov. 7, the lowest since March. This was in line with market expectations for 5.60 million.

So-called continuing claims have fallen from a peak of 6.9 million in June and the drop is likely the combination of fewer new applications for unemployment aid and many jobless workers exhausting their benefits.

The four-week moving average of continuing claims declined 83,500 to 5.71 million. The insured unemployment rate, which measures the percentage of the insured labor force that is jobless, was steady at 4.3 percent in the week ended Nov. 7.

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Maxgreeen:

#52770 mir kommt eine zweite Träne

4
19.11.09 15:23
Presse: Aktien New York Ausblick: Schwächer - Starker US-Dollar belastet

starker US-Dollar ? Welches Jahr ?
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
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Steigender DAX-Kurs 4,99 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH8NYP9 , DE000VK2CD01 , DE000VK2GR68 , DE000VH4ARD5 , DE000VJ12785 , DE000VH8FL65 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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