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Meldung des Tages: Auftakt zu Maßnahmen: Grundlegendes Material für die Verteidigungsindustrie der USA wird immer wichtiger
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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Gold

Strategie Hebel
Steigender Gold-Kurs 5,00 9,99 15,02
Fallender Gold-Kurs 5,00 10,08 14,69
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH3KMZ0 , DE000VJ04W87 , DE000VJ180F4 , DE000VJ33GS2 , DE000VJ4H8J4 , DE000VJ4MLK6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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permanent:

Dr. Doom erklärt die Vorzüge der Deflation

7
28.08.10 09:50

Dr. Doom erklärt die Vorzüge der Deflation

Geraten wir in eine gefährliche Deflationsspirale? Börsenguru Marc Faber ("Dr. Doom") hält die Aufregung für unbegründet... mehr...

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permanent:

Talk with Robert Shiller

4
28.08.10 10:56

Talk with Robert Shiller Der USA Bären-Thread 8539646
The professor of economics at Yale University sits down with Simon Constable to discuss the sharp falloff in home sales, the likelihood of a double-dip recession and what the Federal Reserve should
do to stimulate the U.S. economy.
 

Gut 20 Minuten lang aber es lohnt. Ich teile -auch wenn ich ihn für einen großen Wissenschaftler halte- nicht alle seine Ansichten. Überzeugend finde ich jedoch jedes Mal die Art und Weise seiner Darstellung, die so wenig dramatisch ist. Ein krasser Gegensatz zu den Poltergeistern, die sich in den Mainstream Medien der Wirtschaftspresse so häufig wiederfinden.

Permanent

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Anti Lemming:

Faber und Deflation

2
28.08.10 12:47
Wieso auch sollte der Über-Prophet der Inflation bzw. Hyperinflation (inkl. Gold-Hype) jetzt plötzlich ins Deflationistenlager umschwenken?

Der Königsweg zur Börse ist gepflastert von/mit Betonköpfen

Copyright: A.L.
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daiphong:

test

2
28.08.10 17:46
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 341205
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wawidu:

AL # 67995

12
28.08.10 18:24
Seit 1994 fallen "entmutigte Langzeitarbeitslose", die nach vielfachen vergeblichen Bemühungen um einen Job aufgegeben haben, auch aus der U-6 Statistik raus. Hier handelt es sich in erster Linie um arbeitsfähige und auch arbeitswillige Menschen über 55. John Williams bezieht diese jedoch bei seinen Shadow Government Statistics (SGS) mit ein und kommt so auf eine reale Arbeitslosenquote von rund 22 % - und dies kommt dem Höchststand in der Großen Depression (rd. 25 %) schon sehr nahe. In einzelnen Staaten (California, Georgia, Illinois, Michigan, North Carolina) dürfte nach dieser Berechnung der bundesweite Spitzenwert aus der Großen Depression aktuell bereits überschritten sein. Dieser Annahme liegen die U-3 Regionaldaten des BLS zugrunde: z.B. California 13 %, Michigan 14 %. Bei der Berechnung des Bundesdurchschnitts werden einfach die Arbeitslosenquoten der Einzelstaaten summiert und durch die Anzahl der Staaten dividiert. Eine Gewichtung nach Bevölkerungszahl/Labor Force/Payrolls erfolgt nicht.
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thostar:

Bernanke schafft keine Motivation

 
28.08.10 19:00
sondern Depression im wahrsten Sinne des Wortes.
Er versucht es nicht mit Doping, weil er noch nicht einmal weiß, wohin die Reise überhaupt gehen soll.
Ein Mann ohne jegliches Konzept (fast keines: Einziges Ziel ist, die oberen 10Tausen am Tropf zu halten, die dann ihr Geld den Armen spenden).
Er schickt die müden Sportler zu McDonalds statt zum Training; dass der Effekt die vor allem aggressions- und deporessionssteigernd ist, hatte ja bereits Morgan Spurlock, der Held von 'Supersize Me' herausgefunden.

Er sollte sich endlich dazu durchringen, Amerika wieder etwas gesündere Kost vorzusetzen: Motivationskost.

(Merkel macht es ihm übrigens nach mit den Weichmachern: D ist Weltmarktführer in grünen Technologien und sie kriecht der Atomlobby in den xxxxx)
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wawidu:

Inflation/Deflation

10
28.08.10 19:51
zu # 68001 und # 68003

"Und weil die Deutschen ein Reisevolk sind, können sie mit eigenen Augen sehen, wie teuer die Lebenshaltungskosten binnen eines Jahrzehnts in weniger entwickelten Ländern wie in Osteuropa geworden sind." (aus dem Interview mit Marc Faber)

Da muss ich "Dr.Doom" absolut Recht geben. Meine Frau und ich haben in den letzten zehn Jahren insbesondere Polen, Tschechien und Ungarn mehrere Besuche abgestattet. Was wir dabei festgestellt haben, sind zunehmend enorme regionale Preisunterschiede. Etwas zu Polen: Während man z.B. in Danzig und in den Masuren in Relation zu deutschen Verhältnissen als Tourist immer noch relativ günstig nächtigen, einkaufen, essen und trinken kann, sind insbesondere Warschau, Breslau, Krakau oder Posen unverhältnismäßig teuer geworden. Dort ist die "Anpassung" an unser durchschnittliches Preisniveau schon recht weit fortgeschritten. Nun zeige ich euch Polen mal aus der Sicht der Reiseleiterin bei unserer einwöchigen Rundreise im Juni 2010: Diese hoch gebildete Frau, die perfekt Deutsch spricht und über eine bewundernswerte Kenntnis deutscher Geschichte, Politik und Kultur verfügt, war bis vor vier Jahren Lehrerin für Deutsch und Geschichte an einem Gymnasium in Danzig. Auf Grund der sich permanent ausweitenden Schere zwischen Gehalt und steigenden Lebenshaltungskosten verdingte sie sich nach einer Zusatzausbildung als Reiseleiterin und hängte ihren sicheren, aber schlecht bezahlten Job im Staatsdienst an den Nagel. An einem Abend unserer Reise hat sie gegenüber meiner Frau und mir im Rahmen eines hoch interessanten Gesprächs über Deutschland und Polen eingeräumt, ihre Einkünfte hätten sich insbesondere dank großzügiger "Trinkgelder" der deutschen Gäste fast verdoppelt.

In Tschechien ist Prag - auch für Deutsche - mittlerweile ein recht teueres Pflaster geworden, während man z.B. im Böhmerwald noch geradezu "paradiesische" Zustände findet, die selbst die für gesamtbayerische Verhältnisse im benachbarten Bayernwald noch ausgesprochen günstigen deutlich übertreffen. Gleiches gilt für das Verhältnis zwischen Budapest und z.B. Sopron an der ungarisch-österreichischen Grenze rund 100 km südöstlich von Wien. Wenn Wiener mal richtig gut und preiswert schlemmen möchten, fahren sie nach Sopron.

Wir brauchen allerdings garnicht so weit zu gehen: Auch hierzulande gibt es enorme regionale Unterschiede bei den Lebenshaltungskosten. Wer z.B. als Postbeamter/angestellter von Niederbayern in die Region München oder als Bahnbeamter/angestellter aus der "Provinz" in Ballungszentren versetzt wird, verspürt die dort herrschenden deutlich höheren Lebenshaltungskosten sehr schmerzhaft.
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pfeifenlümmel:

Keine Buchung ohne Gegenbuchung,

5
28.08.10 20:13

den Satz habe ich mir gemerkt, als ich während meines Studiums VWL und BWL belegen  und einen Kurs in Buchführung ertragen musste.

Nun mal zu den Amis. Die Amis geben jede Menge Geld aus, und wo kommt es her? Steuereinnahmen reichen schon lange nicht mehr, die Verschuldung steigt. Was heißt Verschuldung? Nun, es werden Staatsanleihen verkauft. Aber was passiert eigentlich, wenn der Staat selbst seine Anleihen aufkauft? Da beißt sich doch die Katze selbst in den Schwanz!  Wo kommt denn jetzt das Geld her? Nun, es braucht noch nicht einmal gedruckt zu werden, wer braucht im Land der Kreditkarten noch Bargeld? Also wird ein virtuelles Geld "gedruckt " und ausgegeben. Aber ohne Gegenbuchung bei neuen Staatsanleihen, die werden sogar noch selbst aufgekauft. Ein Buchhalter bekäme graue Haare, im fortgeschrittenen Alter würde ihm sogar das Gebiss herausfallen. Hinter der Ausgabe des Geldes ohne Gegenbuchung kann also nur ein Versprechen stecken, die Gegenbuchgung später mal vorzunehmen, also ein Wechsel ohne Deckung mit dem vagen Versprechen, ihn später in Form von neuen Staatsanleihen zu erfüllen, wenn man denn überhaupt Gläubiger findet. Wer merkt eigentlich, wenn diese Wechsel immer mehr anschwellen? Wo steht der Betrag "Geld ohne Gläubiger?"

Doof sind die Amis aber nicht. Sie erreichen mit dem Trick des Aufkaufens eigener Staatsanleihen, dass "Deppen" 130 Dollar bezahlen, um später nach 30 Jahren nur 100 Dollar zurückzukriegen, hi,hi. Wenn die Zinsen wieder auf eine normales Maß zurückkommen, sind die "Deppen" aber wirklich Deppen. Zinsen auf nahe Null zu bringen hat also " Charme". Man dürfte den Charmeuren auf die Schulter klopfen, wenn nicht das "Geld ohne Gläubiger"  im Raum stehen würde.

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wawidu:

pfeifenlümmel # 68008

2
28.08.10 21:26
Sehr gut bemerkt! Aber wie würde wohl ein VWLer/BWLer die Situation der USA bewerten, bei der M3 plus Credit plus Government Debt aktuell mehr als das Vierfache des GDP betragen, wenn der Posten "ausstehende Kredite und darauf basierende Derivate (MBS, CMBS, CDS) den Posten "Einlagen" in nicht geschönten Bankbilanzen erheblich übersteigt? Weder der Bund noch die Staaten noch die Kommunen verfügen mehr über "Aktiva".
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pfeifenlümmel:

zu # 008

5
28.08.10 21:32
Ihr werdet es wohl  bemerkt haben, dass ich ein kleiner Bulle im Bärenlager bin. Um es klar zu stellen: Von meiner Überzeugung ausgehen zu wollen , ist Quatsch. Ich habe keine Überzeugung. Meine Strategie ist deshalb kurzfristiger angelegt. Wawidu versorgt uns hier mit vielen bärischen Charts, die auch begründet sind.

Nun nochmal zu # 008. Nehmen wir mal an, dass wir für einen Dollar ein Kilo Äpfel bekommen ( hier am Niedrrhein sind sie teurer). In Staatsaneihen angelegt bekommt man nach !30 Kilo Äpfeln, die man geben müsste, nach 30 Jahren 100 Kilo Äpfel zurück. Nur, wenn es keine Inflation gäbe! Okay, zwischendurch bekommt man für die 130 Äpfel jedes Jahr über 30 Jahre  2 Äpfel geschenkt. Also 60 Äpfel. Wieviele Äpfel bekommt am nach 30 Jahren noch für die 100 Dollar? Noch 70, um wieder auf die 130 zu kommen, die man zu Anfang geben musste?

Nun sag mir mal einer, wie er sein Geld anlegen soll! In Lebensversicherungen nur dann, wenn er bald abkratzt. In Staatsanleihen?  Entschuldigung, da ich kieg ich schon Durchfall. In Gold? Vielleicht. In Aktien? Was bleibt denn noch? In Immobilien? Nur, wenn Anatolien einmarschieren darf. Ein kleine Bulle wünscht
ein schöes Wochenende
Pfeifenlümmel
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Contrade 121:

Unkonventionell, eben...

8
28.08.10 22:01

Heute eben gelesen - "unconvential measures" to be taken" - ja was ist denn da los? Und ich dachte, die Mär der "jobless recovery", die ganze Aufkauferei der Staatsanleihen, Privatisierung des halben Immobilienmarktes in USA sei schon unkonvetionell gewesen... Gibt es da noch weitere ZIrkusaktionen, die wirkungsvoll, ausser der Wall Street zu helfen, zur Volksenteignung geeignet sind? Tja, scheinbar wird die Volkswirtschaftslehre jetzt doch neu geschrieben. Bsp: 

Fed ready to take 'unconventional measures'

money.cnn.com/2010/08/27/news/economy/Bernanke_speech/index.htm

 

Die Amis sind dabei, die Lage wieder einmal schön zu reden. Die Zitate der letzten zwei Tage finde ich schon goldig. Seht her...

 

"I expect the economy to continue to expand in the second half of this year, albeit at a relatively modest pace," he said.  

And despite the weak second quarter, "the preconditions for a pickup in growth in 2011 appear to remain in place," he added.  

www.marketwatch.com/story/...lks-tough-on-deflation-2010-08-27

oder, noch besser: 

“We’ve got a recovery that is stalling but we’re not expecting a double  dip,” Paul Ballew, chief economist at Nationwide Mutual Insurance Co in  Columbus, Ohio, said before the report. “A very slow, hesitant recovery  is playing out.”

biz.thestar.com.my/news/story.asp?file=/...29&sec=business

Aha, wir erholen uns stocken dabei aber - stellt Euch das mal bildlich vor nach zwei guten Flaschen Wein, die man hinter sich gebracht hat.... man will sich erholen, aber der Schluck aus der Pulle der muss her ;-) Ich übertreibe ein bisschen. Übrigens, der Schluck aus der Pulle könnte wie heißen? 

He didn't mention buying private assets like credit-card receivables or  corporate debt, as some economists, including Blinder, suggest.

Aha, da sind wir also. Der nächste Schluck soll eben der Ankauf von privaten, verbrieften Forderungen sein, damit das gute Volk mehr Freiraum für eine weitere Verschuldung erhält. Das meinen die also mit "extraordinary actions".

Die Amis üben sich in ihrer Finanzmarktkommunikation - dafür sind sie ja bekannt. Allerdings glaube ich kaum, dass es weitere Käufer für die $-Staatsanleihen geben wird, ausser der FED. Allen Sondermaßanahmen zum Trotz.

In dem Sinne, noch ein schönes WE.

 

 

Antworten
wawidu:

Nachtrag zu # 68009

5
28.08.10 23:59
Nun kommt es noch dicker: "M3 plus credit plus all government debt" hat sich laut nowandfutures.com seit Anfang 2000 bis Q2/10 mehr als verdoppelt (von 34000 Mrd. auf 70000 Mrd.). Nicht eingerechnet sind hier die massiven Unterdeckungen bei den staatlichen und kommunalen Pensionsfonds, bei Medicare/Medicaid und in der Arbeitslosenversicherung. Im gleichen Zeitraum stieg das Real Gross Domestic Product jedoch lediglich um 17,2 % (von 11258 Mrd. auf - fraglos beschönigte - 13191 Mrd.). Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung sieht unter diesem Blickwinkel mE absolut desolat aus. Fazit: Die USA sind faktisch eindeutig pleite.
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wawidu:

Eine wahrhaft erschreckende "Querschuss"-Analyse

4
29.08.10 00:23
wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/08/...hekenmoloche.html

Dies ist nicht-professionelle Wirtschaftsanalyse vom Feinsten, von der sich die meisten Schreiberlinge in den Mainstream-Medien eine Scheibe abschneiden sollten!
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permanent:

OT, Thema Rente

5
29.08.10 10:16

Eine Alterung der Gesellschaft aber sorgt bei festem Eintritt ins Rentenalter für eine längere Bezugsdauer und damit für höhere Kosten, die von einer abnehmenden Zahl von Beschäftigten getragen werden müssen. Tatsächlich hat die Bezugsdauer inzwischen Größenordnungen erreicht, mit denen wohl kaum jemand bei Schaffung der Rentensysteme gerechnet hatte. So erhielten in den Jahren 2002 bis 2007 in den OECD-Ländern die Rentner ihre Bezüge bei Männern knapp unter und bei Frauen knapp über 20 Jahre lang. Dabei ist bei konstantem Alter des Renteneintritts noch mit einem weiteren Anstieg der Bezugsdauer zu rechnen, weil die Lebenserwartung weiter ansteigen wird, wenn auch möglicherweise mit etwas gebremstem Tempo. Die Rentenversicherungen werden also im Trend zunehmende Schwierigkeiten der Finanzierung bekommen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article9256154/...eniger-verdienen.html

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Anti Lemming:

Rallyes und dünnflüssiges Geld

12
29.08.10 12:17
Permanent gibt in # 999 m. E. die bullische Konsensmeinung wieder, dass die Aktienmärkte steigen werden, weil "die neue Liquidität der Notenbanken ja irgendwo hin will". Außerdem merkt er die überverkaufte Lage an, die zumindest für einen Dead Cat Bounce gut war, den wir Freitag "nach Bernanke" trotz Intel-Gewinnwarnung tatsächlich sahen. Womöglich steigt der SPX nächste Woche noch höher bis 1085, wo die 50-Tagelinie einen stärkeren Widerstand bildet. Für Kurzfristler, die wir hier teilweise ja auch sind, war das Covern der Shorts vor der Bernanke-Rede daher nicht das Verkehrteste.

Es war auch klar, dass die BigBoyz ihre Kanonen anwerfen würden, EGAL was Benny sagt. Eigentlich hat er die verbreiteten Hoffnungen von Sofort-Gepumpe ja gar nicht erfüllt, sondern erst bei weiterer Schwäche QE2 in Aussicht gestellt. Bezogen auf Aktien könnte dies bedeuten: Es muss erst weiter runter gehen (und dabei QE2 "triggern"), ehe es wieder steigen kann.



Was mir an dem Liquiditätsargument missfällt, ist die mangelnde fundamentale Basis. Wenn ich Kindern 1 Euro gebe, kaufen sie dafür eine Tüte Haribo. Wenn ich ihnen 100 Euro gebe, kaufen sie davon keine 100 Tüten Haribo. Zockerbanken könnten sich mit 1000 Tüten Haribo "den Magen verderben". Oder die Ware wird in ihren Depots schlecht.

Im März/April 2009, als der SP-500 bei Kursen unter 800 realtiv billig war, wirkte das Fed-Gepumpe wunder. Es wurde auch beflügelt durch die medienweit propagierte Aussicht/Hoffnung, nun werde die US-Wirtschaft eine V-Erholung hinlegen - und die AL-Quote würde Ende 2010 wieder unter 8 % sinken (Fed-Behauptungen). Diese Erwartungen haben sich nicht erfüllt. Weder ist die AL-Quote gesunken (lediglich kosmetisch wegen der  wegbrechenden "Labor Force"), noch konnte die US-Wirtschaft mit den üblichen Post-Krisen-BIP-Zuwachsraten von 7 und mehr % glänzen.

Im Gegenteil sinken das BIP und die BIP-Prognosen seit Ende 2009 kontinuierlich - von 5,6 % (4/09) über 3,7 % (1/10) auf 2,4 % (2/10), wobei der letzte Wert für 2/10 am Freitag in der zweiten Fassung auf nur auf 1,6 % gesenkt wurde. Wenn Intel gleichzeitig wegen weltweit schwächelnder PC-Nachfrage eine Gewinnwarnung rausgibt, dürfte selbst Über-Optimisten dämmern,  dass wir jetzt - wider Erwarten - NICHT den üblichen Post-Krisen-Aufschwung sehen.

Bullen sprechen von einem "Soft Patch" im weiterhin mittelfristig ungebrochenen Aufschwung (hörte man auch 2001...). Bären warnen vor einer Doppel-Dip-Rezession oder bestreiten sogar, dass wir die erste Rezession (Stimulations-bereinigt) überhaupt verlassen haben: Die Stimulationsmaßnahmen - die anfänglich für einen Erholungs-Schub sorgten, den auch Nachholeffekte nach der Krisenstarre Ende 2008 beflügelten - laufen sich langsam tot. Selbst um das BIP-Wachstum auf dem jetzigen tiefen Niveau KONSTANT zu halten, müsste die US-Regierung IMMER MEHR Geld in Stimulationsmaßnahmen pumpen, da deren Wirkung mt der Zeit bekanntlich verpufft.

Doch die mangelnden Erfolge der ersten QE-Aktion, die unterm Strich kaum was brachte, machen die Bewilligung einer zweiten Tranche nun sehr viel schwieriger. Der Fed fehlt - kurz gesagt - der Wirksamkeits-Nachweis. Die Reps hielten das Gepumpe seit jeher eh nur für "Geldverschwendung". Sie dürften nun, vor allem nach den November-Wahlen und dem befürchteten "Gridlock", erst recht "mauern".

Die Stütz-Maßnahmen haben bislang Unmengen an Geld gekostet, das nicht da war und nur über ausufernde Staatsanleihen-Emissionen und Fed-Aufkäufe "aus dem Nichts" herbeigezaubert werden konnte. Das heißt die Amis haben "in gutem Glauben" ihre Zukunft verprasst - gestützt auf die dürre Hoffnung, dass die Fed, nachdem sie die Zinsen bereits auf Null gesenkt hatte, mit QE weiterhin handlungsfähig bleibe und die US-Wirtschaft wirksam steuern könne. Eine Illusion.

Der Pferdefuss ist die resultierende Schulden/BIP-Quote der Amis, die manche schon mit der von Griechenland vergleichen.



Worauf ich hinauswill: Selbst wenn QE2 käme, ist die Ausgangslage wegen der zwischenzeitlich stark gestiegenen Staatsverschuldung und des tendenziellen Misserfolgs von QE1 diesmal eine andere. Ein wichtiger Unterschied ist auch, dass die Nachholeffekte im Gefolge der Krisenstarre nun bereits im Kasten sind (auch bei der Lagerwiederaufstockung) und aus der Richtung kein Wachstumsschub  mehr kommen kann. Bei QE1 befanden wir uns nach einem schweren Einbruch (- 56 % im SPX) an einem wichtigen Aktien-Tief. Jetzt, wo QE2 - vielleicht - kommen wird, toppen wir gerade nach einem Riesen-Run, der die Indizes bis zu 80 % nach Norden brachte, aus - d.h. die Vorzugsrichtung ist jetzt südwärts. Das implizite Scheitern von QE1 drückt zusätzlich auf die Laune.

Wer also jetzt von "Schema F" ausgeht - die Fed pumpt erneut Liquidität, also werden Aktien wieder steigen (obwohl sie vom Zwischenhoch nach QE1 noch gar nicht so weiter runtergekommen sind) - läuft mMn Gefahr, vom kommenden Lauf der Dinge unangenehm überrascht zu werden.



Als Bulle bzw. covernder Bär sollte man sich - ungeachtet neuer Geldspritzen - folgende Fragen stellen.

- Ist die überschüssige Liquidität (die eh nur temporär sein kann) nicht bereits voll eingepreist?

- Was verbessert sich für US-Firmen fundamental, wenn die Fed "Geld druckt"? Gut, sie können sich am Anleihemarkt günstiger refinanzieren. Die Bondzinsen sind aber bereits auf historischen Tiefs, d. h. der Bondmarkt hat weiteres Fed-Gepumpe und eine mögliche Deflation bereits weitgehend eingepreist. Weitere Firmen-Investitionen bleiben wegen Überkapazitäten und Konsumschwund infolge rekordhoher AL aus. China und andere BRIC-Staaten werden das US-Nachfrageloch auf Dauer "mangels Masse" auch nicht füllen können, zumal sie Netto-Exporter sind. Das viele Geld auf den Konten der US-Firmen, mit dem die Bullen werben (ein fragliches Argument, weil oft die versteckten Schulden ausgeklammert werden), liegt dort im Prinzip unproduktiv herum. Wohl deshalb sehen wir zurzeit teils hirnrissige (= Bieterschlacht bei 3Par) M&A-Aktivitäten, die ebenfalls Blasen-Tendenz aufweisen.

- US-Firmen haben ihre Gewinnlage bei oft sinkenden Umsätzen nur durch radikale Verschlankung (Massenentlassungen, gepaart mit Erhöhung des Arbeitsdrucks auf die verbliebenen Angestellten) halten oder gar verbessern können. Doch sie sind nun bereits "bis auf's Skelett" abgemagert - weitere Rationalisierungen gingen an die Substanz.

- Der Wiederaufstockungs-Zyklus, der im Hype der propagierten V-Erholung (die nicht kam) offenbar über das Ziel hinausschoss, nähert sich seinem Ende. Wenn die Nachfrage nicht wie erwartet ("selbsttragender Aufschwung") kommt, werden die Firmen bald wieder auf überhöhten Lagerbeständen sitzen, die sie nur mit (deflationären) Preisabschlägen loswerden.

- Auch in Europa ist die Krise noch längst nicht beendet. Die "verordnete Deflation" in den PIIGS-Staaten wird - wie Griechenland bereits jetzt zeigt - zu Wachstums-Einbrüchen führen. Deutschland als Nettoprofiteur dürfte die EU-Bilanz insgesamt nicht ins Grüne bringen können. Zahlreiche milliardenschwere "Rollovers" im Bondmarkt - inbesondere bei EU-Banken - sind ein potenzielles Risiko (scheiternde Auktionen) - auch vor dem Hintergrund der ebenfalls tendenziell hirnrissigen weltweiten Rallyes bei Firmen- und Staatsanleihen.
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Reinyboy:

Eine Depression

7
29.08.10 13:19

 erscheint mir deshalb unvermeidlich !!!!!!!!!!!!!

Selbst wenn QE2 käme, ist die Ausgangslage wegen der zwischenzeitlich stark gestiegenen Staatsverschuldung und des tendenziellen Misserfolgs von QE1 diesmal eine andere. Ein wichtiger Unterschied ist auch, dass die Nachholeffekte im Gefolge der Krisenstarre nun bereits im Kasten sind (auch bei der Lagerwiederaufstockung) und aus der Richtung kein Wachstumsschub mehr kommen kann. Bei QE1 befanden wir uns nach einem schweren Einbruch (- 56 % im SPX) an einem wichtigen Aktien-Tief. Jetzt, wo QE2 - vielleicht - kommen wird, toppen wir gerade nach einem Riesen-Run, der die Indizes bis zu 80 % nach Norden brachte, aus - d.h. die Vorzugsrichtung ist jetzt südwärts. Das implizite Scheitern von QE1 drückt zusätzlich auf die Laune. Wer also jetzt von "Schema F" ausgeht - die Fed pumpt erneut Liquidität, also werden Aktien wieder steigen (obwohl sie vom Zwischenhoch nach QE1 noch gar nicht so weiter runtergekommen sind) - läuft mMn Gefahr, vom kommenden Lauf der Dinge unangenehm überrascht zu werden.

Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
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permanent:

@AL/ long/short Bulle/Bär

11
29.08.10 13:48

Ich habe mich mit dieser Meinung nicht in Bullenlager geschlagen sondern lediglich meine Shortgewinne an die sichere Seitenline gebracht.

Liquitdität ist ein treibender Faktor für die Börsen jedoch nicht nachhaltig wenn die fundamentale Lage nicht stimmt. Weltweit stehen zu viele Produktionskapazitäten die auf Nachfrage warten. Die US Verbraucher werden diese Nachfrage in der nahen Zukunft nicht stellen. Wenn die BRIC Staaten nicht in der Lage sind hier einzuspringen und einen -ohne die US Verbraucher- selbsttragenden Aufschwung auf die Beine zu stellen, bricht es ganz schnell zusammen.

Ich halte die US Notenbank für den größten Faktor an Unberechenbarkeit im System, oder sollte ich sagen Kreativität?
Unter Bush wurden jedem US Bürger "Vergnügungsgelder" zugeschickt. Selbst im Ausland lebende Amerikaner haben diese Schecks erhalten. Das Geld konnte problemlos bei deutschen (nur um hier ein Beispiel zu nennen) Banken eingezahlt werden.
Diese Maßnahme war nicht nachhaltig, wie hätte sie es auch sein können. Gleichzeitig war das der Einstieg in die beschleunigte Schuldenspirale für den US Staat.
Wenn nun aber die nächsten Geldzuwendungen nicht mehr vom US Staat sondern von der US Notenbank direkt kommen?
Ich sehe diese Möglichkeit durchaus als sehr konkret an. Sollte es dazu kommen, dann sind Sachwerte eine gute Wahl.

Kurz zu meinem Shortausstieg: Wie bereits geschrieben handelt es sich nicht um einen Umstieg  ins Bullenlager. Allerdings bin ich zuletzt mit schnellen Gewinnmitnahmen immer wieder gut gefahren.

Aktuell bin ich Long Euro gegen den Dollar (seit meinem Shortausstieg, eine Umschichtung).

Gruß

Permanent

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Anti Lemming:

Langfristiges Timing im SP-500

9
29.08.10 13:53
Hier meine langfristige Erwartung für die Kursentwicklung im SP-500. Das Bären-Szenario würde hinfällig, wenn der SP-500 wider Erwarten die 1220-Schwelle (Hoch aus April 2010) nach oben durchbricht.

Wie weit es nach unten (bzw. nach oben) geht, lässt sich seriöserweise im Voraus kaum prognostizieren. Mein Bauchmeinung deckt sich mit der von "konservativen Bären" wie Rosenberg: Bis Oktober könnte der SP-500 noch einmal in den Bereich 900 bis 950 (blauer Kasten) abtauchen. In der Preiszone wächst die Gefahr, dass die Fed mit QE2 eine weitere Fake-Rallye lostritt.

Den tiefen Fall bis 500 oder darunter - d.h. eine zu voller Länge auslaufende "Welle C", wie sie Extrembären um Prechter vorhersagen - , hielte ich nur für möglich, wenn USA in eine zweite Große Depression verfällt (Reinyboy in # 016). Dazu müsste QE2 scheitern oder wegen konservativen Widerstands nicht bzw. zu spät bewilligt werden. Falls diese Entwicklung käme, würde sie sich sicherlich eher über Jahre (roter Kasten) als über Monate hinziehen. Über die Extrem-Variante lohnt es sich erst dann ernsthaft nachzudenken, wenn der SPX das konservative Bären-Tief von 900/950 im SPX als Zwischenziel in etwa erreicht hat.
(Verkleinert auf 75%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 341308
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permanent:

Krisensitzung der BofJ?

6
29.08.10 13:54

Knickt die Bank of Japan ein?

Die Spekulationen über eine Intervention am Devisenmarkt gegen den Höhenflug des Yen halten an. Bis jetzt gingen Beobachter davon aus, dass die Notenbanker in Japan nicht viel tun werden. Insidern zufolge ist nun aber eine Krisensitzung angesetzt. Geben die Notenbanker dem Druck Tokios nach?...»

Antworten
Anti Lemming:

Japan - oha!

5
29.08.10 14:15
Letzter Satz im Permanents Welt-Artikel:

"Nach der so genannten Banknotenregel darf das Volumen der gekauften Anleihen [= QE, A.L.] jenes der umlaufenden Banknoten nicht übersteigen. Nach dieser Regel hat die BoJ noch einen Spielraum von 20 Bill. Japanischen Yen."

- Wo liegt die entsprechende Grenze der Fed?

- Könnte diese Grenze QE2 in USA einen Riegel vorschieben?
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Rettungsschirm-Chef erwartet keine neue Euro-Krise

4
29.08.10 15:35

Ein Posting zum Silber (Wellenreiter) habe ich ausgelagert da die Befindlichkeiten bezüglich Edelmetallinvestments hier im BT durchaus sehr geteilt sind:
http://www.ariva.de/forum/...r-Preisexplosion-bei-Kursen-ueber-419410

Rettungsschirm-Chef erwartet keine neue Euro-Krise
BERLIN (dpa-AFX) - Der Chef des Rettungsfonds für angeschlagene Euro- Länder
hält die Krise der Währungsunion für überwunden. 'Ich finde, das Ergebnis der
Stabilisierungsmaßnahmen spricht für sich: Der Kurs des Euro ist gestiegen. Auch
sonst haben sich Märkte beruhigt', sagte Klaus Regling, Leiter der European
Financial Stability Facility (EFSF), der 'Welt am Sonntag'. 'Nur wenige
spekulieren noch darauf, dass das Eurogebiet auseinanderbrechen könnte.' Der
Rettungsschirm soll Euroländern in finanzieller Schieflage helfen und war nach
dem drohenden Staatsbankrott Griechenlands und Problemen in anderen Staaten im
Frühjahr ins Leben gerufen worden.

Regling lobte die Bemühungen Griechenlands, sich aus der Schuldenkrise zu
befreien. 'Bemerkenswert ist, dass die Regierung sich auf eine breite Mehrheit
in der Bevölkerung stützen kann. Das kann konnte man nicht unbedingt erwarten.
Griechenland hat im vergangenen halben Jahr mehr getan als zugesagt.' Die EU
hatte Griechenland im März Kredite in Milliardenhöhe in Aussicht gestellt. Im
Gegenzug muss das Land Reformen in die Wege leiten.

Nachdem Schwierigkeiten auch in anderen Euro-Ländern wie Spanien und Portugal in
eine Panik an den Finanzmärkten auszuufern drohten, wurde im Mai für den Notfall
ein 750-Milliarden-Euro-Rettungsschirm für die gesamte Euro-Zone ins Leben
gerufen. Beteiligt ist daran auch der Internationale Währungsfonds (IWF).
Regling leitet die zuständige Behörde mit Sitz in Luxemburg seit dem 1. Juli.

Kritik, die deutschen Steuerzahler würden für die Versäumnisse der Griechen
zahlen, wies Regling entschieden zurück. Die Wahrscheinlichkeit, dass die
Bürgschaften in Anspruch genommen würden, sei äußerst gering. Zudem müsste ein
hilfsbedürftiges Land etwa fünf Prozent Zinsen für erhaltene Kredite zahlen, die
EFSF könne sich dieses Geld derzeit aber für zwei Prozent leihen - sie mache
also Gewinn. Der Zinsaufschlag käme den Ländern zugute, die bürgen. Ähnlich sei
es im Fall Griechenland. 'Der deutsche Haushalt profitiert von der Rettung
Griechenlands', betonte Regling.

Der 59-Jährige sprach sich in der Zeitung für eine Verschärfung des
Stabilitätspakts und eine bessere Überwachung der Wettbewerbsfähigkeit von
EU-Ländern aus, um erneute Krisen zu verhindern. Einen Europäischen
Währungsfonds nach dem Vorbild des IWF lehnte er jedoch ab. 'Dieser Begriff
weckt hohe Erwartungen und klingt zu bürokratisch. Es ist auch nicht notwendig,
so etwas Großes zu schaffen.'/yyzz/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
 

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Chinas strategische Einkaufstour

3
29.08.10 15:43

Rohstoffquellen, Maschinenbauer, Infrastruktur – die Staatsunternehmen der Volksrepublik sind international auf Einkaufstour. Ein Überblick. Von Jan Guldner mehr...

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wawidu:

M2 und M2 Velocity (1)

 
29.08.10 16:41
In # 67994 und # 67996 hatte ich mich auf M1 und M1 Velocity bezogen. M1 macht rund 20 % von M2 aus. Hier der Chart von M2 mit Daten:
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 341329
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wawidu:

M2 und M2 Velocity (2)

3
29.08.10 17:03
Nun zur Velocity! Der Chart zeigt aktuell eine sehr geringe Umlaufgeschwindigkeit, was darauf hindeutet, dass ein verhältnismäßig großer Teil des Geldes gebunden ist, u.a. im Fed SOMA, in Commodity-Futures resp. Commodity-Lagerbeständen und insbesondere in Bonds diverser Art, d.h. der Anteil liquider Bestandteile von M2 (= Liquidität) liegt aktuell quasi im Keller.
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 341337
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wawidu:

Nachtrag zu # 68024

 
29.08.10 17:19
Dies ist meine persönliche Interpretation. Hier die offizielle Definition für Money Velocity:

"Velocity is a ratio of nominal GDP to a measure of the money supply (M1 or M2). It can be thought of as the rate of turnover in the money supply--that is, the number of times one dollar is used to purchase final goods and services included in GDP."
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