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Der USA Bären-Thread


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saschapepper:

Gleich um 14:30

4
27.05.10 13:21
• 14:30     US BIP 1. Quartal
          §• 14:30   US Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)

Meine Meinung dazu:
Sollten diese Daten sehr gut ausfallen verliert der Euro weiter an Wert.
Gestern hat man schön gesehen, was passiert wenn die US-Daten gut ausfallen.

Daher bin ich mal spekulativ short mit einer kleinen Position.
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permanent:

@saschapepper

4
27.05.10 14:19

Aus dem Grund werden wir dann die 5900er Marke nehmen.

Daten sind immer ein Grund zu feiern.

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Eidgenosse:

Ich bin eher Long im Euro

5
27.05.10 14:25
sollte die Risikobereitschaft der Anleger wieder zunehmen wird auch der Dollar wieder schwächer. Irgendwelche wirtschaftlichen Tätigkeiten werden doch wohl auch in Zukunft stattfinden.
Ansonsten brennen wir die Erde nieder und fangen von vorne an.
Man sollte den Leuten das denken beibringen und nicht das gedachte.
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Dreiklang:

Der geteilte Euro (EUR+DM) vs. FED und USD

8
27.05.10 14:30
Der Vorwurf von Sparplänen  nun auch bei Yahoo

de.news.yahoo.com/2/20100527/...eren-sparplaene-d-c1b2fc3.html

Der Bund-Future bei über 128. Hier liegt das Problem.  Der Euro wurde beschossen, die Bund-Rendite geht nach unten - was zunächst ein Widerspruch ist.

Im Forum habe ich immer vertreten, dass mit der Staatsanleihe D. eine Zweitwährung besitzt, welche Sonderziehungsrechten auf den Euro entspricht, wobei die Staatsanleihe der bessere Euro ist, substanziell hinterlegt durch die dt. Exportwirtschaft mit  D. als Netto-Auslandsgläubiger.

Tatsächlich wetten die Anleger auf die "gute alte D-Mark" im Euro. Jede Wette auf die DM ist eine Wette gegen den Dollar, deshalb musste Geithner in Berlin vorstellig werden. Mit abwertendem Euro bei sich zugleich verbessernder Position der dt. Exportwirtschaft   haben die USA ein Problem. Der Euro ist unterbewertet und beschleunigt damit die Deflation in den USA, wofür die "Jobless Recovery" ein erstes Zeichen ist.

Der Schuss auf den Euro ging und geht also nach hinten los. Das hatten FED und Co. so nicht auf der Rechnung.

Was tun? Am einfachsten, Variante 1, alle Anleihen "gleich zu schalten" und direkt in einem großen QE-Programm von der EZB garantieren zu lassen. Das käme einem umfassenden Gelddruckprogramm gleich. Dass dies zu einem Zusammenbruch der Bewertung der deutschen Staatsanleihe führen würde und damit D. schwer schaden würde, braucht hier nicht näher ausgeführt zu werden. Merkel wäre zu schwach, sich einem solchen Ansinnen zu widersetzen, doch zum Glück wäre das die komplette Aushebelung des Euro. Zwar wären  Banken und Club Med "gerettet", aber keiner mehr würde seine Währung gegen Anleihen auf Euro-Basis eintauschen. Variante 1 geht nicht.

Variante 2: Deutschland aus dem Euro rauszuwerfen. Was momentan noch utopisch klingt. Mit einem Weich-Euro und einer squeeze-artig aufgewerteten DM könnten die USA allerdings leben, sie können ja auch mit dem Yen leben.  Die Bundesbank müsste "wie verrückt" Euro und USD bzw. Anleihen auf dieser Basis kaufen, um die DM einigermaßen im Zaum zu halten.  zusätzlich müsste versucht werden Carry-Trades mit Verschuldung in DM auszulösen.

Variante 3: Da der Bund sowieso schon eine Sonderziehung auf Euro darstellt, dieses Konzept weiter etablieren und D. zu gestatten, direkt Euro zu drucken. Dadurch würden Bundesanleihen sukzessive überflüssig. Die freiwerdenden Anleihen könnten zur Refinanzierung des Club Med verwendet werden. Da Dtl. für diese Anleihen garantieren würde, kämen die bisherigen Bund-Zinsen mit einem gewissen Aufschlag zur Anwendung. Ein Traum für die geplagten Staaten des Club Med.

Die Märkte würden - nach einer gew. Phase der Irritation und Gewöhnung - eine solche Lösung tolerieren. Man zahlt ja bisher schon hohe Preise für dt. Staatsanleihen, warum es nicht weiterhin tun, zumal sich die Bonität weiter verbessert hätte. Niemand könnte Dtl. anordnen, von Sonderziehungen tatsächlich Gebrauch zu machen. Die USA  würden aber sehr schnell von Deutschland "erwarten", dass es entsprechende Liquidität generiert.

Diese Variante wäre also eine Möglichkeit, den Fortbestand des Euro, stabilen Wechselkurs und niedrige Zinsen wie auch Versorgung mit Liquidität unter einen Hut zu bringen. "Debt deflation" wäre zwar nicht aus der Welt, ließe sich jedoch  zeitlich  weit strecken. Daraus wird aber nichts werden, denn:

Mit einem dt. Sonderziehungsrecht wären Merkel, Barroso und Sorkozy et al. intellektuell komplett überfordert. Sarkozy würde das gleiche Recht für  Frankreich fordern, was die Märkte natürlich nicht tolerieren könnten wg. "Quod licet jovi, non licet bovi"...

Wie es weitergeht? Es bleibt spannend. In der jetzigen Form wird der Euro nicht haltbar sein.
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Maxgreeen:

US-BIP 3,0% revidiert von 3,2%

10
27.05.10 14:33
Based on home-sales data and loan rates, noted economist Mark Zandi says this may be the best time in the past 25 years to buy a house.  - na dann wird ja alles gut
Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiss.
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Jobless claims at 460,000; continuing claims at 4.

9
27.05.10 14:33
Jobless claims at 460,000; continuing claims at 4.607 million; GDP revision at 3.0%
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Maxgreeen:

sensationell schlecht wie immer

3
27.05.10 14:33
Weekly first-time jobless claims total 460,000
Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiss.
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Casaubon:

U.S. stock futures trim rally after economic data

6
27.05.10 14:40
MARKET PULSE
May 27, 2010, 8:37 a.m.  
U.S. stock futures trim rally after economic data

By Kate Gibson
NEW YORK (MarketWatch) -- U.S. stock futures trimmed their sharp rise after data had U.S. economic growth for the first quarter revised down to 3% and initial jobless claims falling by 14,000 last week. Up nearly 190 points before the reports, futures for the Dow Jones Industrial Average were up 155 points at 10,075. S&P 500 futures advanced 21.6 points to 1,082.8. Nasdaq 100 futures rose 36.25 points to 1,827.25.
"La liberté de la presse ne s'use que quand on ne s'en sert pas"
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Growth Slower Than Thought as Business Spending Sl

6
27.05.10 14:53
Growth Slower Than Thought as Business Spending Slows
ECONOMY, GDP, INFLATION, INTEREST RATES, RECESSION, CONSUMERS,
Reuters
| 27 May 2010 | 08:47 AM ET

The U.S. economy grew at a slower pace than previously estimated in the first quarter as businesses investment slackened, while hard-hit state and local governments curbed spending at the steepest rate since 1981, a government report showed on Thursday.

Gross domestic product expanded at a 3.0 percent annual rate, the Commerce Department said, instead of the 3.2 percent pace it reported last month.

 

Analysts polled by Reuters had forecast GDP, which measures total goods and services output within U.S. borders, growing at a 3.4 percent rate in the January-March period. The economy expanded at a 5.6 percent pace in the fourth quarter and has now grown for three straight quarters.

Economists are monitoring the U.S. recovery closely to see how well the economy can endure the debt troubles that threaten to slow Europe's growth. The above-trend first-quarter U.S. growth suggests a solid base of support.

Output in the first three months of the year was revised down as business spending rose at only a 3.1 percent rate instead of the 4.1 percent initially reported last month. Spending grew at a 5.3 percent pace in the fourth quarter. Business spending on software and equipment increased at a 12.7 percent rather than the 13.4 percent rate reported last month.

 

State and local government spending contracted at a 3.9 percent rate, the largest decline since the second quarter of 1981.

However, consumer spending, which is key to the economy's recovery, held up well. Consumer spending increased at a 3.5 percent rate, rather than the 3.6 percent rate reported last month. Although it was revised down slightly, it was still more than double the 1.6 percent pace in the fourth quarter and the largest advance since the first quarter of 2007.

Consumer spending, which normally accounts for 70 percent of U.S. economic activity, added 2.42 percentage points to GDP last quarter, the largest contribution since the first quarter of 2007.

 

Real final sales to domestic purchasers, considered a better measure of domestic demand, rose at 2.0 percent rate. Sales were previously estimated to have increased at a 2.2 percent following a 1.4 percent rise in the fourth quarter.

Recovery from the longest and deepest recession since the Great Depression had so far been largely driven by the manufacturing sector as businesses replenished their warehouses to meet strengthening demand. Consumers, however, are now participating as the labor market begins to firm.

The GDP report also showed after tax corporate profits rose 2.1 percent in the first quarter after increasing 6.5 percent in the final three months of 2009. In the first quarter, business inventories rose $33.9 billion rather than $31.1 billion reported last month. It was first increase since the first quarter of 2008.

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Stöffen:

Keep it simple, Kollegaz

9
27.05.10 15:00
The most important news is that we are coming into a holiday weekend (am Montag, d. 31.5. ist Memorial Day) and they need a positive atmosphere out there so the consumer will have a sense of well being and SPEND!

Let's see what happens when the market opens next week.
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Maxgreeen:

Montag Feiertag, jetzt macht das alles einen Sinn

2
27.05.10 15:03
Dann mach ich auch WE.
Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiss.
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Die ökonomischen Daten spielen für die Börse keine

4
27.05.10 15:04

Rolle. Posting 63474 & 63485 weisen auf die Notwendigkeit der positven Stimmung hin.

Außerdem hat China die Gerüchte über eine Abwendung vom Euro dementiert.

China hat uns lieb. Diese Nachricht ist wichtiger als Arbeitslosenanträge oder Wirtschaftswachstum. Das schöne an der Börse ist die Scheinwelt in der man leben kann.

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China fürchtet japanische Krankheit

4
27.05.10 15:06

Auf der Suche nach Impfstoff

China fürchtet japanische Krankheit

China weist seit Jahren ein erstaunliches Wachstum aus. Ob das allerdings in Zukunft so bleibt, ist ungewiss. Erinnerungen an Japan werden wach - und die sind alles andere als angenehm....»

Es ist schon erstaunlich welche Nachrichten verbreitet werden.

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permanent:

Die 5900 wurden genommen nun Wette

5
27.05.10 15:32

ich auf eine Gegenbewegung (es ist eine Wette mehr nicht, sehr kurzfristig), hohes Risiko, kleiner Einsatz.

TB8G4J KK 0,60

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baer2:

ich habs getan

3
27.05.10 15:44
short auf den Dax 6300 ko. Wenn wir die nehmen, fällt meine Stategie für dieses Jahr. Wenns weiter hochgeht kauf ich nach. Sollten wir neue Höhen sehen bin ich für dieses Jahr raus. Versprochen ;-)
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Malko07:

Reibereien

9
27.05.10 15:51
Deutschland und USA in der  Eurokrise: Transatlantische Reibereien            

27.05.2010, 14:45                 2010-05-27 14:45:33

                   

Geschlossenheit sieht anders aus: Beim Deutschland-Besuch  von US-Finanzminister Geithner streichen beide Seiten zwar  Gemeinsamkeiten heraus, doch die Differenzen lassen sich nicht  verbergen.        

           

Es ist eine Bewährungsprobe für die transatlantische  Freundschaft: Deutschland und die USA suchen weiter nach  einer gemeinsamen Linie zwecks Ankurbelung der Wirtschaft und beim Abbau  der enormen Staatsschulden.

         
        Der USA Bären-Thread 8081773         Bild vergrößern        

Viel Platz zwischen US-Finanzminister Timothy Geithner und  Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Bei manchen Fragen zur  Bekämpfung der Eurokrise liegen die USA und Deutschland noch weit  auseinander.          (© dpa)

www.sueddeutsche.de/geld/...rise-transatlantische-reibereien-1.950695

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Short wieder raus

6
27.05.10 16:04

TB8G4J KK 0,60, VK 0,76 kein großer Gewinn bei 3000 Stück. Das Taschengeld fürs Wochenende.

Ich hatte mit einer schnelleren Gegenbewegung gerechnet. Auch bei kleinem Einsatz scheint mir das Risiko zu groß, so bin ich schon wieder raus.

Gruß

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Malko07:

Da müssen die Kurse explodieren

3
27.05.10 17:28
Can Geithner Unite Divided Europe?

Following talks with the Chinese in Beijing, US Treasury Secretary  Tim Geithner arrives in Europe Wednesday looking for Europe to get its  act together as the debt crisis continues to drive market volatility  across the world.

Amid speculation that the recent €750 billion  ($922 million) International Monetary Fund/European Union rescue package  and European Central Bank intervention will not be enough to avert a  fully-fledged liquidity crisis and the collapse of the euro, Geithner  will  warn leading European  policy makers to remain united and push for banking system stress  tests.

With Germany pushing ahead with tough measures against what  German Chancellor Angela Merkel's government describe as speculators,  Europe is sending a mixed message to the markets.

...............................

finance.yahoo.com/news/Can-Geithner-Unite-Divided-cnbc-2484960892.html

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Eidgenosse:

Die sind sich ja einig,

6
27.05.10 17:30
einer meint es geht rauf der andere meint es geht runter.

27.05.2010 16:02

US-Aktien dürften in den nächsten Tagen eine starke Rally hinlegen, sagt der Investor Barton Biggs, der den Hedgefonds Traxis Partners leitet. Ein bekannter Fondsmanager sagt genau das Gegenteil.

www.cash.ch/news/front/...t_kurssprung_bei_usaktien-912636-449
Man sollte den Leuten das denken beibringen und nicht das gedachte.
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Malko07:

Die Kurse müssen rauf.

3
27.05.10 18:21
Die Politik ist praktisch in voller Breite eingeknickt. Geithner kann einen vollen Erfolg vermelden. Er wünsch nur noch, dass sich Deutschland stärker bei schwachen Euroanleihen engagiert. Die US-Banken wollen ja die hohen Zinsen risikolos kassieren.

Und man braucht eine neue Strafmöglichkeit für den G20-Gipfel, schon für die Vorbereitungsphase des Gipfels braucht man erneut Erpressungspotential. Es könnte ja sein, dass der eine oder andere aus der Reihe springt. Der soll dann sehr einsam werden. Also zügig, mit kleinen Haken, auf das alte Niveau.

Barton Biggs könnte richtig liegen (#63494)
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Anti Lemming:

Wenn Geither wegfliegt

4
27.05.10 18:24
wechselt Westerwelle die Weinung, weil Westerwelle = wulle-wulle Wendehals.
Antworten
wawidu:

eidgenosse - # 63494

2
27.05.10 18:30
Der mittelfristige Weg der Aktienmärkte ist "vorgezeichnet". In einer solchen Entwicklung wie seit Anfang April ist der Terminus "oversold" sehr fragwürdig.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 322846
Antworten
Anti Lemming:

Eidgenosse - Sprott nennt Argumente

7
27.05.10 18:40

Biggs in Deinem Link gibt nur Bauchgefühle zum Besten, die auch noch dadurch "entzaubert" werden, dass er im März 2010 einen 10 % Anstieg vorhergesagt hatte und stattdessen eine 12 % Korrektur gekommen ist.

Hier das Urteil von Sprott aus der zweiten Hälfte Deines Links, dem ich mich anschließe.

Eric Sprott wettet dagegen

Ganz gegenteiliger Meinung wie Biggs ist Fondsmanager Eric Sprott. Er ist der Meinung, die Talfahrt bei den US-Aktien hat gerade erst begonnen. Zwar hat der Standard & Poor’s 500 Index in diesem Monat bereits 12 Prozent verloren. Dies sei jedoch nur der Beginn eines Kursrutsches, der das Börsenbarometer im nächsten Jahr unter das Tief von 2009 drücken werde.

Sprotts Fond weist unter den kanadischen Investmentfonds mit einem Anlagevolumen von mindestens 1 Milliarden Dollar die beste Performance in den vergangenen zehn Jahren auf.

Der Fondsmanager geht davon aus, dass den Regierungen rund um den Globus die Munition ausgegangen ist. Diese haben sie bereits in der Finanzkrise verschossen, um die Konjunktur wieder anzuschieben. Dem S&P 500 haben die Rettungsprogramme einen Anstieg von 80 Prozent gegenüber dem 12-Jahres-Tief vom 9. März 2009 beschert.

«Wir rechnen mit einem langen, tiefen Zyklus, davon gehen wir bereits seit 2000 aus. Aber bisher haben die Regierungen und Notenbanken dies immer zu bekämpfen versucht», erläutert Sprott. Nachdem die Haushaltsdefizite in Irland, Griechenland, Grossbritannien und Spanien die Marke von 10 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt übersteigen und in den USA das Defizit bei 9,3 Prozent liegt, hätten die Politiker keine andere Wahl als die Ausgaben zu kürzen, was das Wirtschaftswachstum belaste, erklärt er.

... Die US-Verbraucher, China und die Turbulenzen in Europa hätten ihn überzeugt, dass der Kursrückgang in diesem Monat die Rückkehr zu einem Bärenmarkt signalisiert...  Die US-Verbraucher zeigen Anzeichen von Finanzproblemen, die in einer nachhaltigen Erholung nicht auftreten würden, so Sprott.
 

Antworten
pfeifenlümmel:

Geithner

6
27.05.10 18:49
ist gegen Schäuble´s Hobby, alles regulieren und "durchorganisieren" zu wollen. Die USA wollen ausländisches Kapital anziehen und nicht abstoßen.

Bankenabgaben, Transaktionssteuern, Bordellgebühren, ne lieber Schäuble, keine Chance.

Noch kein neues Gesetz ausgedacht? Nur nicht schlapp machen, wir freuen uns doch schon alle auf die nächste Wahl.
Antworten
pfeifenlümmel:

zu # 297

2
27.05.10 18:55
Öl wird bald auch die  Aktien wieder schmieren, glaube noch lange nicht an einen Kolbenfresser.
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