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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 9,99 14,98
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM5A3N7 , DE000VJ9HYY9 , DE000VK14S39 , DE000VG8DWZ4 , DE000VJ670C1 , DE000VJ836Y2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Anti Lemming:

600 bis 800 Mrd. faule Kredite in D statt nur 300?

9
22.01.09 08:21

Aus dem Handelsblatt-Artikel von Permanent im vorletzten Posting:

 

Seit Jahresbeginn schockt die Finanzbranche mit einer Horrornachricht nach der anderen. So musste die Bundesregierung die Commerzbank mit weiteren zehn Mrd. Euro stützen. Bei dem schwer angeschlagenen Münchener Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate droht gar die Komplettübernahme durch den Staat. Und selbst jene Institute, die die Krise bislang aus eigener Kraft stemmen, warten mit gigantischen Verlusten auf. So verkündete die Deutsche Bank vor wenigen Tagen für 2008 einen Verlust von knapp vier Mrd. Euro.

Und eine Entspannung ist nicht in Sicht. Aufsichtskreisen zufolge schlummern alleine bei den 20 größten deutschen Häusern noch risikoreiche Wertpapiere von rund 300 Mrd. Euro – größtenteils nicht abgeschrieben. Branchenvertreter taxieren das Volumen in vertraulichen Gesprächen sogar auf 600 bis 800 Mrd. Euro. Die Angst vor weiteren Milliardenverlusten und einer Verstaatlichung der Branche hat an der Börse ihren Tribut gefordert. Allein die Dax-Institute Deutsche Bank, Postbank und Commerzbank büßten seit Jahresbeginn zehn Mrd. Euro an Wert ein.

 


 

Trotz der extremen Kursrückgänge - Commerzbank fiel bis 2,50, HRE bis 1,80, DB bis 15, Postbank bis unter 7 - haben dt. Banken bislang  "nur" 10 Mrd. an Marktkapitalisierung vernichtet. Das ist lediglich ein 80-stel der nach obigen Insider-Schätzungen noch ausstehenden Abschreibungen in Höhe von bis zu max. 800 Mrd.

Viel mehr als die bereits bestehende MK-Vernichtung von 10 Mrd. ist gar nicht mehr möglich, da die meisten Banken bereits Kursverluste von 90 % und mehr zu verzeichnen haben. Tiefer als auf Null können die Kurse ja nicht fallen.

Dies erlaubt schon mal den Schluss: Selbst wenn die Aktionäre deutscher Banken allesamt Totalverlust erlitten, wäre dieser "Beitrag" zur Schuldentilgung nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der weitaus größte Teil bliebe am Steuerzahler hängen.

Vielleicht entscheiden sich Politiker deshalb weltweit für die "Zombie-Lösungen". Die MK bleibt nahe Null (d.h. praktisch kein Erholungspotenzial für die Bank-Aktien - "L-Boden"), aber die Banken dürfen als "Lebende Tote" am Tropf des Staates noch weiter vor sich hinvegetieren, damit sie den Riesenberg an faulen Schulden über Jahre - wenn nicht Jahrzehnte - selber abtragen und so den Steuerzahler entlasten.

FAZIT: 

1. Mit Bankaktien ist auch auf lange Sicht kein Blumentopf zu gewinnen.

2. Japanische Verhältnisse werden auch in Europa immer wahrscheinlicher

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permanent:

DAX, leichter Hoffnungsschimmer

3
22.01.09 09:33

Technische Analyse

DAX30 (Tageschart): Erster leichter Hoffungsschimmer

Der DAX30 hat seine Talfahrt in den vergangenen Tagen wie befürchtet beschleunigt (siehe "Der Markt heute" vom 12. Januar) und seit dem zyklischen Hoch vom 6. Januar in der Spitze knapp 1.000 Indexpunkte verloren. Der gestrige Handelstag - ausgehend vom Tagestief bei 4.140 Punkten konnte der Aktienindex knapp 3 % zulegen - lässt die Aktienbullen auf bessere Zeiten hoffen. Die Nachhaltigkeit der Erholung muss nach zehn negativen Tageskerzen in Folge aber erst noch bewiesen werden. Gelingt auf Schlusskursbasis der Sprung über die Tiefs vom 2. Dezember und 10. Oktober 2008 bei 4.304/08 Punkten, steigen die Chancen auf ein Wiedersehen mit der Parallelen (akt. bei 4.672 Punkten) zum Abwärtstrend seit Januar 2008. Die Vervollständigung einer Bodenformation wäre jeoch erst zu konstatieren, wenn die fallende Nackenlinie dieser Formation (akt. bei 5.030 Punkten) überwunden würde. Dagegen droht Ungemach, sollte das gestrige Tagestief nicht verteidigt werden. In diesem Fall geraten die Jahrestiefs von 2008 bei von 4.035/15 Punkten akut in Gefahr. Die Indikatorenlage ist angespannt. Einzig die zunehmend überverkaufte Lage bei den Oszillatoren lässt hier ein Ende des Abwärtsimpulses näher rücken.

Quelle: HSBC Trinkaus

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obgicou:

Lotto-Jackpot jetzt 25 Mio

9
22.01.09 09:36
es wird gemunkelt, daß die FED den Banken einen Pool bereitstellt, um mitzuspielen.
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Eidgenosse:

Morgen. Was erlauben Fitch?

9
22.01.09 09:50
Banken-Bonität erneut heruntergestuft!
22.01.2009 08:32

UBS I- amerikanische Rating-Agentur Fitch reduziert UBS brutal auf "C". Und hat die Bank zusätzlich  auf die Beobachtungsliste für eine mögliche weitere Herabstufung gesetzt! Fitch: "Sorge über die mittelfristige Ergebnis-Entwicklung bei der Bank".

UBS II - Im FICC (Fixed Income, Currencies and Commodities) werden nochmals massiv Stellen abgebaut. Die 4 Top-Leute haben die UBS bereits still und leise verlassen. Details will die Bank am 10. Februar mit dem Jahresabschluss 2008 bekannt geben.

Credit Suisse - Fitch reduziert CS-Rating (langfristiges Kreditrating) auf B/C und setzt die Bank gleichzeitig auf die negative Beobachtungsliste.
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Malko07:

Nachtrag zu #36919: Seit einigen

12
22.01.09 09:51
Wochen laufen ausgeprägte spekulative Angriffe gegen Euroländer im Bereich Staatsanleihen. Begonnen hatte es mit Belgien und inzwischen konzentriert man sich auf die Mittelmeerländer. Der Angriff läuft primär über Derivate (auch Kreditversicherungen). Das führt zum Teil zu heftigen Ausschlägen, die im Regelfall jedoch nicht von Dauer sind. Die Artikel der FINANCIAL TIMES und BLOOMBERG  beziehen sich meistens auf diese Ausschläge. Verschwiegen wird dabei, dass diese Annormalitäten sehr oft sehr schnell zusammenbrechen. Es laufen quasi koordinierte Angriffe gegen vermeintliche schwache (kleine) Euroländer in der Hoffnung, dass eines aus dem Euroraum ausbricht.

Versucht man die dann vermeintlich billigeren Anleihen (Basiswert) an der Börse zu erwerben ist man chancenlos. Derartige Angebote existieren nicht. Es gibt Unterschiede zu Deutschland, die sind allerdings minimal. Der große Unterschied spielt in der Kreditversicherung (Derivat).

Man stelle sich vor, der Euro würde nicht existieren. Der europäische Markt wäre uns schon längstens um die Ohren geflogen und Kontinentaleuropa säße im Schnellzug in den Abgrund. Deutschland würde es dabei indirekt treffen. Einen direkten Angriff gegen Deutschland würden sie sich anfänglich nicht zutrauen, allerdings wären viele Märkte für uns nicht mehr zugänglich. In der akkumulierten Verschuldung sieht es bei uns nicht rosiger aus als bei manchem Nachbar, manchmal sogar wesentlich schlechter. Aber wir sind als Brocken zu Groß. Wir sollten uns nicht von der angelsächsischen Propaganda auseinander dividieren lassen. Die Entscheidung den Euro einzuführen war weiser als es sich die Erfinder gedacht hatten.
Antworten
pfeifenlümmel:

Interessante Diskussionen

3
22.01.09 09:53
Alle Häuslebauer, aufgepasst! Wenn Ihr klamm seid, diskutiert doch mit. Nur keine falsche Bescheidenheit Der anonyme Steuerzahler wirds schon richten.
http://www.ariva.de/..._Wochen_mit_SoFFin_ueber_Staatshilfen_n2870795
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Anti Lemming:

Wenn die UBS nur noch C-Rating hat

17
22.01.09 10:09
dürften die US-Rating-Agenturen demnächst auch die Schweiz als Land von AAA runterstufen. Die (Subprime-)Schulden der Schweizer Banken belaufen sich auf ein Vielfaches des Schweizer BIP. Da die Schweiz, um als Finanzplatz (für Schwarzgeld-Ritter) zu überleben, die UBS und andere Banken entlastet hat, indem sie die faulen Kredit auf die Staats-Kappe nahm, liegt Gefahr im Verzuge.

Man muss von dieser News (# 36929) freilich die progagandistische Komponente abziehen.

Ein amerikanischer Bekannter von mir, der in L.A. lebt und als freier Photograph für National Geographic arbeitet, sagte mir mal, dass NG grundsätzlich nur Negativ-Themen aus dem Ausland akzeptiert, z. B. Umwelt-Dreck in Polen, Russland usw, während aus USA nur Schönwetter-Reportagen wie beschauliche Country-Hochzeiten in Kentucky genehm sind. Er hatte als Thema mal "fette Amerikaner" vorgeschlagen - und damit keine Chance gehabt, obwohl das sicherlich eine sehenswerte Bilder-Story geworden wäre ;-)

Hier sieht man - auf der Ebene eines Magazins - das Gleiche, was im Finanzsektor jetzt die ebenso "parteilichen" US-Rating-Agenturen betreiben: Alles Ausländische ist übel, alles Amerikanische ist gut.

Mithin angelsächsische Propaganda vom feinsten, die nicht davor zurückschreckt, sich brutal in ausländische Börsen- und Bond-Kurse einzumischen - zum Wohle Amerikas. Selbst der Zusammenbruch ganzer Staaten auf Grund der Rating-Zwecklügen wird billigend in Kauf genommen.

Das Perverseste ist, dass die sensationsheischenden Abstufungen wie bei der UBS - flankiert von Fahndungen der US-Steuerbehörden nach steuerzhinterziehenden US-Kontoinhabern in der Schweiz - allein darin ihre Ursache haben, dass UBS einmal - denselben Rating-Agenturen (blind) vertrauend - massenhaft US-Schrottanleihen aufgekauft hat.

Das ist so, als würde man einen Freund mit Scheiße bewerfen und ihm anschließend die Freundschaft kündigen, weil er "stinkend durch die Gegend läuft" und man sich "mit ihm nicht mehr sehen lassen kann".
Antworten
Malko07:

Das Asien-Risiko ist nicht eingepreist

15
22.01.09 10:17

Aktienstrategie

Das Asien-Risiko ist nicht eingepreist

22. Januar 2009 Nach dem heftigen Kurseinbruch der vergangenen Monate - allein der Dax ist in den vergangenen zwölf Monaten um 37 Prozent abgestürzt - hoffen viele Anleger, dass die Risiken nun in den Kursen allesamt berücksichtigt sind. Dies ist offenbar noch nicht der Fall. Die Anleger müssen sich weiter auf zum Teil heftige Kursverluste einstellen.

Ein Risikoherd ist nach wie vor die Bankbranche. Nun sieht es danach aus, als würden die Geldhäuser in Osteuropa in eine schwere Kreditkrise geraten. Doch noch schwerer wiegt für die Weltbörsen die Lage in Ostasien. Denn die Risiken, die beispielsweise vom chinesischen Markt auszugehen drohen, sind noch längst nicht wirklich in den aktuellen Kursen berücksichtigt. Ein wirtschaftlicher Einbruch Chinas träfe beispielsweise die deutsche Exportwirtschaft schwer, und damit würde die bisher für viele Deutsche noch sehr fern und abstrakt scheinende Finanzkrise sehr konkret.

Hoffnung der ganzen Welt

„Die Hoffnung, China könne der weltweit um sich greifenden Rezession die Stirn bieten, hat sich spätestens heute morgen in Luft aufgelöst“, schrieb Andreas Rees, Chefvolkswirtschaft Deutschland der Unicredit an diesem Donnerstagmorgen. „Auch wenn das für deutsche Ohren noch außergewöhnlich kräftig klingt: China befindet sich mitten in einer ausgeprägten Wachstumsrezession.“

Der USA Bären-Thread 5336611 Der USA Bären-Thread 5336611 Der USA Bären-Thread 5336611 Der USA Bären-Thread 5336611 Der USA Bären-Thread 5336611 Der USA Bären-Thread 5336611

Gerade auf China ruhten viele Hoffnungen für die gesamte Weltwirtschaft. Der rasante Aufschwung dieses Riesenreichs sollte die Konjunktur besonders in den Industrieländern nach oben ziehen. Nach den jüngsten Nachrichten aus der Region ist jedoch zu befürchten, dass auch in Asien der Wirtschaftsboom zum Erliegen kommt.

Das Wirtschaftswachstum verlangsamte sich amtlichen Angaben zufolge am Jahresende auf 6,8 Prozent. Während die Wirtschaftsvertreter in Deutschland angesichts einer solchen Aussicht einen Freudensprung machen würden, kommt diese Prognose für die chinesische Wirtschaft einer mittleren Katastrophe gleich. Es wäre die niedrigste Wachstumsrate seit ungefähr 20 Jahren. Zwischen Juli und September hatte die Wirtschaftsleistung noch um 9 Prozent zugelegt.

China dämpfe mittlerweile nicht mehr den weltweiten Abschwung, sondern verstärkt ihn, warnt Volkswirt Rees. Die exportorientierten deutschen Unternehmen würden dies in der ersten Jahreshälfte zu spüren bekommen. Es ist nicht nur die Lage in China selbst, die diese Sorgen auslöst, sondern vor allem die Tatsache, dass viele andere Länder wirtschaftlich von dem Riesenreich abhängig, in die deutsche Unternehmen wiederum ebenfalls stark exportieren.

Schlechte Nachrichten aus Japan

Auch in Japan werden die Konjunkturaussichten immer düsterer. Das Finanzministerium teilte am Donnerstag mit, dass die Ausfuhren im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent und damit deutlich schneller als erwartet fielen. Die Exporte in die Vereinigten Staaten, Europa und Asien nahmen allesamt im Rekordtempo ab. Damit verzeichnete Japan erstmals seit 1980 drei Monate in Folge ein Handelsdefizit.

Bedrohlich ist auch die Lage in Singapur. Im vierten Quartal ist die Wirtschaftsleistung Singapurs so stark geschrumpft wie noch nie, seit diese Daten erhoben werden. Um 16,9 Prozent ist das Bruttoinlandsprodukt in den letzten drei Monaten 2008 gesunken, auf eine Jahresrate hochgerechnet. Der Stadtstaat berechnet ein Bruttoinlandsprodukt auf saisonbereinigter Basis seit 1976.

Wirtschaft in Singapur schrumpft

Damit gerät Singapur offenbar stärker in einen Abwärtsstrudel als bisher befürchtet worden war. Volkswirte hatten im Mittel einen Rückgang um 13,1 Prozent erwartet. Im dritten Quartal war die Wirtschaftsleistung um annualisiert 5,1 Prozent gesunken. Im Jahresdurchschnitt 2008 verzeichnete Singapur ein Wirtschaftswachstum von nur noch 1,2 Produkt nach 7,7 Prozent ein Jahr zuvor. Mit einem Rückgang um 2 bis 5 Prozent rechnet nun das Ministerium für Handel und Industrie für das laufende Jahr.

Angesichts der wachsenden Risiken in den unterschiedlichen Ländern in Asien müssen sich die Anleger auf weitere schlechte Nachrichten aus dieser Region einstellen. Vor allem exportabhängige Industrietitel, die China und andere Länder in Asien beliefert haben, dürften zunehmend unter Druck geraten und die gesamten Aktienmärkte belasten. Die Finanzkrise ist längst noch nicht ausgestanden - vielleicht nimmt sie jetzt sogar erst richtig Fahrt auf. Damit sind auch Hoffnungen verfrüht, die europäischen Aktienmärkten hätten nun einen Boden gefunden.



Text: hlr.
Bildmaterial: AP, F.A.Z., FAZ.NET

www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/...on~Scontent.html

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schlauerfuchs:

Inauguration Speech

 
22.01.09 10:20
... allerdings die von Franklin D. Roosevelt:
www.moviecitynews.com/views/2009/090120_roosevelt.htm
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Knappschafts.:

Asiatische Volkswirtschaften stürzen ab

10
22.01.09 10:40
Die Wirtschaftskrise hat Asien voll erfasst: Die wichtigsten Volkswirtschaften melden desaströse Zahlen. In Japan ist der Export um 35 Prozent eingebrochen, die südkoreanische Wirtschaft ist erstmals seit zehn Jahren geschrumpft. Und auch das erfolgsverwöhnte China verbucht einen herben Rückgang.

Die erfolgsverwöhnte chinesische Wirtschaft bekommt die globale Wirtschaftskrise immer deutlicher zu spüren. Das Wirtschaftswachstum verlangsamte sich amtlichen Angaben vom Donnerstag zufolge am Jahresende auf 6,8 Prozent. Zwischen Juli und September hatte die Wirtschaftsleistung noch um 9,0 Prozent zugelegt. Damit nahm die Summe aller in China produzierten Waren und Dienstleistungen im Gesamtjahr 2008 um neun Prozent zu und damit so langsam wie seit sieben Jahren nicht mehr. China hatte zuvor fünf Jahre lange zweistellige Wachstumsraten verbucht und ist dadurch zur drittgrößten Volkswirtschaft der Welt hinter den USA und Japan aufgestiegen.

„Die internationale Finanzkrise vertieft sich und breitet sich aus, was auch für die Binnenwirtschaft andauernde negative Folgen hat“, hieß es in einer Erklärung des chinesischen Statistikamtes. Viele Volkswirte rechnen damit, dass die chinesische Wirtschaft in diesem Jahr nur noch um rund fünf Prozent zulegt. Dies wäre der langsamste Anstieg seit 1990. Die Regierung peilt dagegen ein Wachstum von acht Prozent an und hat zur Erreichung dieses Ziels bereits ein riesiges Konjunkturpaket aufgelegt. China benötigt höhere Wachstumszahlen als Deutschland, um für Beschäftigung zu sorgen – die Wirtschaft befindet sich längst noch nicht auf dem Niveau westlicher Industrienationen.

Düstere Meldungen auch aus Japan: Die globale Wirtschaftsflaute hat die Exporte so stark einbrechen lassen wie nie zuvor. Die Ausfuhren fielen im Dezember im Vergleich zum Vorjahr um 35 Prozent und damit deutlich schneller als erwartet, wie das Finanzministerium mitteilte. Die Exporte in die USA, Europa und Asien nahmen allesamt im Rekordtempo ab. Damit verzeichnete Japan erstmals seit 1980 drei Monate in Folge ein Handelsdefizit. Die Importe rutschten um rund 22 Prozent ab, was eine Abschwächung der heimischen Nachfrage signalisierte.

Der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt droht zudem weiteres Ungemach: Der ungebremste Anstieg des Yen dürfte die Exporteure auch im neuen Jahr teuer zu stehen kommen. Zudem fiel das Geschäftsklima in der japanischen Industrie der Reuters Tankan-Umfrage zufolge auf ein Rekordtief.

Und auch die Wirtschaft Südkoreas leidet: Sie ist erstmals seit zehn Jahren geschrumpft. Das Bruttoinlandsprodukt war im vierten Quartal des vergangenen Jahres um 3,4 Prozent geringer als ein Jahr zuvor, wie die Notenbank in Seoul mitteilte. Grund für den Einbruch ist vor allem die geringere Auslandsnachfrage. Zuletzt war die Wirtschaftsleistung Südkoreas im Schlussquartal 1998 rückläufig gewesen, als Asien von einer schweren Finanzkrise erfasst wurde. Im Gesamtjahr 2008 ergab sich zwar noch ein Wirtschaftswachstum von 2,5 Prozent, doch fiel dieses so gering aus wie seit zehn Jahren nicht mehr.

www.welt.de/wirtschaft/article3069555/...ften-stuerzen-ab.html
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Anti Lemming:

Japan - Effekte der drastischen Yen-Aufwertung

5
22.01.09 10:56
Die horrenden Zahlen aus Japan - minus 35 Prozent bei den Exporten - gehen auch auf die extremen Kursanstiege des Yen zum Euro und zum Dollar zurück (EUR/JPY unten schwarz, USD/JPY rot).

Euro/Yen ist seit Beginn der Krise von 170 auf bis 112 (Langzeit-Tief, heute nacht erreicht) gefallen - eine Folge der Rückabwicklungen von Yen-Carry-Trades, die wiederum auf wachsende Risikoscheu und den "Big Unwind"  zurückgehen.

Das entspricht einem Kursanstieg des Yen zum Euro um 34 Prozent. Diese Zahl deckt sich nicht nur zufälig mit dem Rückgang der japanischen Exporte. Selbst wenn die Exporte - in Euro gerechnet - konstant geblieben wären, ergäbe sich in Yen gerechnet der obige Rückgang.

(Man muss bedenken, dass die Japaner den teureren Yen nicht an ausländische Abnehmer ihrer Waren wie Deutschland weitergeben können, sonst wären japanische Produkte gegenüber den viel billigeren aus China oder Korea nicht mehr konkurrenzfähig.)
(Verkleinert auf 57%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 211990
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louisaner:

Senator Calls on President

2
22.01.09 11:06

TN Senator Calls On President, Congress To Tell Americans: Our Banking System Is Insolvent

January 22, 2009 (LPAC)

--Sen. Bob Corker (R-TN), rose to speak on the floor of the Senate this afternoon during Hillary Clinton's confirmation hearings, but on the subject discussed in the morning on the stimulus package. His message was simple: Our banking system is insolvent, and until that is dealt with, no amount of money we put into the system will work. While Corker is a staunch "fiscal conservative" ideologically opposed in general to government action, today he argued the following, as monitored on C-SPAN television: We are putting capital...www.larouchepac.com/news/2009/01/22/...-tell-americans-our-banki.html

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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permanent:

SL Anpassung auf den BUFU Short

3
22.01.09 11:08

http://www.ariva.de/...s_Depot_gelegt_t348181?pnr=5321554#jump5321554

LS69E9

SL ist nun bei 2,20€ gesetzt. KK war 1,87€.

Gruß

Permanent

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Kicky:

es weht ein anderer Wind aus USA

2
22.01.09 11:13
...Geithner provided the outline of steps that are likely to include addressing the toxic assets curbing banks’ ability to make new loans. He gave no indication he’s planning outright government takeovers, while warning senators at the committee’s nomination hearing that Obama’s team is preparing for a long haul as it works to thaw credit markets.

The nominee indicated the administration is closely studying using some type of a “bad,” or “aggregator,” bank to remove illiquid assets off banks’ books. Such a model has “been present at the solution to most financial crises around the world” and may be part of the U.S. effort, he said. Geithner, 47, has headed the Federal Reserve Bank of New York since 2003 and consults regularly with overseas counterparts.

House Financial Services Committee Chairman Barney Frank warned yesterday that further interventions in the banking system must be coupled with efforts to aid individuals, such as providing better heath care. “We’re going to look into” the bad-bank idea, Frank told reporters.

Geithner took pains to say the $700 billion financial- rescue fund will be overhauled to help average Americans suffering from the financial downturn. Former Treasury Secretary Henry Paulson used the first half of the Troubled Asset Relief Program mostly for buying stakes in banks. “We’re also going to have to provide much more substantial direct support to the credit markets, so that the complicated mechanism that small businesses depend on, that student-loan markets depend on, that the automobile-finance market depends on, that the commercial and residential real estate markets depend on, that those markets start to come back,” Geithner said. ....

One issue that the Obama advisers are struggling with is how to value the mortgage-related securities and other distressed holdings financial firms would like to unload. ....
www.bloomberg.com/apps/...d=20601103&sid=a7vW7u6WluYI&refer=us
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louisaner:

British Cabinet Minister said...

4
22.01.09 11:17

..."The banks are fucked, we're fucked, the country's fucked."

 

Labour stakes its reputation on second gamble

As the Treasury last night finalised its second sweeping banking revival package in three months, Downing Street was preparing to go on the offensive, justifying the package not as a bail-out for the banks, but an attempt to protect companies and families trying to secure a mortgage. The £200bn insurance scheme is not for the culpable banks, but for their innocent customers, ministers will say.

The tone towards the banks is becoming more aggressive. Gordon Brown and a phalanx of ministers will say they share the frustration of the public at the irresponsibility of past lending practices, the slowness with which they have revealed

their debts ...www.guardian.co.uk/politics/2009/jan/19/economy-banking

 

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Kicky:

betrogene Hausfrauen in Japan verzweifelt

3
22.01.09 11:18
www.bloomberg.com/apps/...109&sid=aGeeh4B_CLSE&refer=exclusive

Jan. 22 (Bloomberg) -- Allied LLC, an Osaka-based asset manager, is under investigation on suspicion it bilked Japanese investors, mostly housewives, using a currency trading fund, a police official said.

Investigators said a woman they declined to name who ran Allied seminars has disappeared after getting 300 people to invest 2.4 billion yen ($26.57 million) in the fund. The company stopped paying dividends in November last year.

“Allied was raided on Jan. 15 on suspicion of running a business without a license in violation of the Financial Products Trading Law,”......Allied, which promised risk-free returns of as much as 5 percent a month, may have operated as a Ponzi scheme, in which early investors are paid with money received from new ones....“We’ve had 37 victims come in seeking help,” said Yuriko Asai,
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permanent:

böser Absturz

9
22.01.09 11:21
LUXEMBURG (dpa-AFX) - Die Industrieunternehmen der Eurozone haben im November
einen drastischen Auftragsrückgang hinnehmen müssen. Auf Jahressicht sind die
Auftragseingänge um 26,2 Prozent abgestürzt, wie die Europäische
Statistikbehörde Eurostat am Donnerstag in Luxemburg mitteilte. Im Vormonat lag
der jährliche Rückgang noch bei 15,1 Prozent. In der Erstschätzung war noch ein
moderateres Minus von 9,8 Prozent ermittelt worden.

Der USA Bären-Thread 5337010

Im Monatsvergleich gaben die Aufträge um 4,5 Prozent nach. Damit lag das Minus
unter dem von Volkswirten befürchteten Rückgang von 5,0 Prozent. Das
Auftragsminus des Vormonats wurde aber zugleich von zunächst 4,7 Prozent auf 5,4
Prozent nach unten revidiert.

Besonders stark vom Einbruch der Auftragseingänge betroffen waren auf
Monatssicht der Maschinen- (-4,9 Prozent), Anlagen- (-5,0 Prozent) und
Fahrzeugbau (-6,3 Prozent). Moderater war der Rückgang im Textil- und
Bekleidungsgewerbe mit Minus 1,6 Prozent. Besonders deutlich wird die
angespannte Lage der Fahrzeugbauer bei der Betrachtung der Jahressicht. So
gingen in der Branche im November 2008 im Vergleich zum Vorjahresmonat 46,4
Prozent weniger Aufträge ein./stb/bf
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Anti Lemming:

FTD: Horror-Szenario für US-Banken

9
22.01.09 11:24

FTD

Amerikanischen Banken
Horrorszenario für US-Institute
von Sebastian Bräuer (New York)



Angesichts der schweren Krise der amerikanischen Banken wächst die Erwartung, dass die neue Regierung in den kommenden Monaten zu weiteren Verstaatlichungen gezwungen sein wird. "Das war der Grund, warum am Dienstag die Finanztitel eingebrochen sind", sagte Ait-Group-Analyst John Jay.


"Investoren haben Panik bekommen, dass ihre Anteile wertlos werden." US-Finanztitel hatten am Dienstag an der Börse im Schnitt 17 Prozent eingebüßt - das größte Minus an einem Tag seit 1989. Am Mittwoch erholten sie sich nur teilweise.

Im Mittelpunkt der Debatte um eine mögliche Verstaatlichung steht die Bank of America, deren Aktie am Dienstag um 29 Prozent abgestürzt war. "Sie könnten letztlich unter Regierungskontrolle enden", sagte Josh Rosner, Managing Director bei Graham Fisher. Vergangene Woche musste Vorstandschef Kenneth Lewis bekennen, sich bei der Übernahme von Merrill Lynch verhoben zu haben. Die staatlichen Hilfen für das Haus summieren sich inzwischen auf 45 Mrd. $ zuzüglich einer Bürgschaft von 118 Mrd. $. Paul Miller, Analyst bei Friedman Billings Ramsey, sieht bei der nach Bilanzsumme größten US-Bank noch Kapitalbedarf von 80 Mrd. $.

Den anderen Großbanken geht es Experten zufolge kaum besser. "Am Ende des Jahres könnte US Bancorp die größte amerikanische Bank sein, die nicht von der Regierung kontrolliert wird", sagte Christopher Whalen von Institutional Risk Analytics. Er sieht den Verkauf nichthandelbarer Wertpapiere und die Abspaltung unrentabler Sparten unter Washingtons Kontrolle wie bei der Citigroup als einzige Chance. Die Citigroup gab bekannt, in den kommenden drei Jahren nur noch 1 Cent pro Aktie Dividende zu zahlen.

Auch für Wells Fargo [die hat Warren Buffett - viel zu früh - für Berkshire gekauft - A.L.], die durch den Kauf von Wachovia zur viertgrößten US-Bank geworden, verdüstert sich der Ausblick. Analyst Miller erwartet bei der Bank aus San Francisco ebenfalls eine Dividendenkürzung und einen Gewinneinbruch. Richard Staite, Analyst bei Atlantic Equities, erwartet, dass Wells Fargo sein Kapital um 10 Mrd. $ erhöhen muss.

Die nach ihrem Börsenwert derzeit größte US-Bank JP Morgan Chase hat selbst vor Verlusten in 2009 gewarnt: Als Gründe nannte Vorstandschef Jamie Dimon die steigende Arbeitslosigkeit und höhere Kreditausfälle.

Der für seine pessimistischen, aber häufig präzisen Prognosen bekannte Ökonom Nouriel Roubini nannte das amerikanische Bankensystem auf einer Konferenz in Dubai "praktisch insolvent". Er befürchtet durch die Krise Gesamtverluste von 3600 Mrd. $, von denen bisher erst etwa 1000 Mrd. $ aufgelaufen seien. "Auf längere Sicht werden voraussichtlich viele Banken verstaatlicht werden", sagte Roubini in Dubai.

Der designierte Finanzminister Timothy Geithner kündigte vor dem Senat einen umfassenden Plan der neuen US-Regierung zur Bekämpfung der Krise an. Präsident Barack Obama will das Vorhaben in den kommenden Wochen dem Kongress präsentieren.

FTD

Antworten
Kicky:

werden die Shorties heute gesqueezed?

4
22.01.09 11:31
The casino environment that has become Wall Street and investing in general continues. It leaves mainstream investors scratching their heads, but even more importantly, it’s a major turn-off.

We had become oversold and in such conditions a stampede is easy for some trading desks and hedgies to start in the opposite direction. Besides, it’s fun to squeeze the shorts right?So, what sparked the rally? Earnings and a positive outlook from IBM (IBM), a late short squeeze in crude oil from Da Boyz in the trading pits, and a sense that more bailouts (oh goody!) are coming for our banker friends as hinted by the tax cheat Geithner....and some interesting charts to see
static.seekingalpha.com/uploads/2009/1/22/saupload_image010.jpg
seekingalpha.com/article/...we-having-fun-yet?source=headline1
Der USA Bären-Thread 211993
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Kicky:

Wallstreet Journal zur Verstaatlichung heute

4
22.01.09 11:39
online.wsj.com/article/SB123258304319904345.html

....Has nationalization ever worked before?

It has a mixed record. Sweden took over its banks, restored them to health and privatized them again. France nationalized its banking sector, privatized it again by selling it into private hands and now may be in the process of another wave of nationalization. In the U.S., the government took over hundreds of institutions during the savings-and-loan crisis a couple of decades ago. It aggressively sold off bad assets, and the experiment is now regarded as a success.

What will happen to my account if my bank is nationalized?

There should be very little change to consumers' bank accounts and insurance-protection levels if their bank is nationalized. The Federal Deposit Insurance Corp., which insures deposits for up to $250,000, will continue to cover all FDIC-insured institutions, regardless of who the owner is.  

And even though an increasing number of banks are failing, the FDIC -- which is backed by the full faith and credit of the U.S. government -- can't run out of money because of its ability to borrow from the Treasury.

(na wer´s glaubt,sind die nicht auch schon pleite?)

Will I be able to get a loan?

Nationalized banks are more likely to loosen the lending spigots. Banks would start making loans that they wouldn't otherwise make today, such as to borrowers with less-than-stellar credit. There would be more pressure to make loans to achieve social objectives.

Homeowners at nationalized banks should also benefit since the government is likely to halt any foreclosure proceedings, says Greg McBride, senior financial analyst at Bankrate.com. "Uncle Sam is not going to want to put anybody out of their house," he says.

na dann können wir ja ganz beruhigt sein?????
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Kicky:

Political Interference

2
22.01.09 11:53
hier und in USA :
www.sueddeutsche.de/finanzen/922/455597/text/
Nach dem unvermittelten Rückzug von Soffin-Chef Günther Merl ist eine Debatte über die Kompetenzaufteilung zwischen dem Bankenrettungsfonds und dem Staat entbrannt.Es gab in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder Spekulationen, wie lange Günther Merl, 62, seinen Job wohl noch macht. Nun wirft er Ende Januar hin. "Aus persönlichen Gründen", heißt es offiziell.
In Wahrheit aber hat der Mann die Nase voll. Merl leitete den Sonderfonds Finanzmarktstabilität - kurz Soffin genannt.....Merl nahm die Aufgabe gerne an. Offenbar unterschätzte er von Anfang an den Arbeitsaufwand für diesen Job und überschätzte zugleich seine Einflussmöglichkeiten. Der Rettungsfonds wurde im Oktober hastig konstruiert, in Frankfurt angesiedelt, aber von Berlin aus dirigiert.
Das Hin und Her der Kompetenzen ließ Merl wenig Spielraum, seine eigenen Ideen ohne die Einmischung von Landesregierungen, Bundesministerien und den Chefs öffentlicher Banken durchzusetzen. In seiner Zeit als Chef der Landesbank Hessen-Thüringen war Merl es nicht gewohnt, zwischen allen Stühlen zu sitzen.....

und in USA:online.wsj.com/article/SB123258284337504295.html
..... in December OneUnited got a $12 million injection from the Treasury's Troubled Asset Relief Program, or TARP. One apparent factor: the intercession of Rep. Barney Frank, the powerful head of the House Financial Services Committee.
Mr. Frank, by his own account, wrote into the TARP bill a provision specifically aimed at helping this particular home-state bank.
And later, he acknowledges, he spoke to regulators urging that OneUnited be considered for a cash injection.......widespread dissatisfaction with way the program has been implemented. Treasury Secretary nominee Timothy Geithner, testifying Wednesday at his Senate confirmation hearing, acknowledged "there are serious concerns about transparency and accountability...confusion about the goals of the program, and a deep skepticism about whether we are using the taxpayers' money wisely."

Bankers, regulators and politicians complain of a secretive and opaque process for deciding which banks get cash and which don't. The goal of aiding only banks healthy enough to lend -- laid out by the Treasury when the program began -- clearly seems to have shifted, but in a way that's hard to pin down and that the Treasury has declined to explain. Part of the problem is that some powerful politicians have used their leverage to try to direct federal millions toward banks in their home states......
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Anti Lemming:

Kicky - Erleichterungs-Rallyes und Short Squeezes

13
22.01.09 11:58
Vorweg - ich bin zurzeit nicht short und daher auch nicht "befangen".

Mir fällt auf, dass die Erleichterungs-Rallyes immer schaler werden. Gab es im Oktober noch einen spektakulären 1000-Punkte-Move im DOW an quasi einem Nachmittag, so sahen wir gestern nur noch einen relativ müden 280-Punkte-Anstieg bei niedrigem Volumen - und das einen Tag nachdem der US-Banken-Index mit 17 % den größten Kursverlust seiner Geschichte hingelegt hatte.

All dies "riecht" eher nach Dead Cat Bounce", mit dem auch Rev Shark rechnet:
Der USA Bären-Thread 212001
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Eidgenosse:

Katzen sind zäh

 
22.01.09 12:03
die springen nach dem überfahren noch einige male hoch, andere leben sogar noch einige Zeit weiter.
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Anti Lemming:

Zombies eben - wie die US-Banken

 
22.01.09 12:08
;-)
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geldsackfrank.:

Krawalle in Island nehmen zu

7
22.01.09 12:10
Dienstag, 20. Januar 2009
Finanzkrise-Proteste
Krawalle auf Island

Mit Tränengas hat die isländische Polizei Demonstranten auseinandergetrieben, die vor dem Parlamentsgebäude in Reykjavik gegen die Folgen der Finanzkrise protestierten. Wie der Rundfunksender RUV berichtete, belagerten etwa tausend Bürger das "Althing", dessen Mitglieder zur ersten Sitzung im neuen Jahr zusammengekommen waren. Ähnliche Krawalle wegen der Finanzkrise hatte es in der vergangenen Woche auch in Lettland, Litauen und Bulgarien gegeben.
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