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Meldung des Tages: J.P. Morgan sieht 5.000–6.000 US-Dollar Gold!!!
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Der USA Bären-Thread


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louisaner:

das ist doch der totale schmarrn...

 
15.01.09 10:07
...wieso reden die von 1,59 mrd euro??? (quelle-statistisches bundesamt)
waren das nicht hunderte mrd.???
den rest haben sie wohl in ihrem schwarzen zylinder verschwinden lassen.


Deutsches Haushaltsdefizit 2008 bei 1,59 Milliarden Euro
Donnerstag, 15. Januar 2009, 07:31 Uhr  Diesen Artikel drucken[-] Text [+] Berlin (Reuters) - Der deutsche Staat hat 2008 ein Haushaltsdefizit eingefahren.

Bund, Länder, Kommunen und Sozialversicherungen kamen zusammen auf ein Minus von 1,59 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Die Summe entspricht einem Minus von 0,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. 2007 hatte die Defizitquote noch 0,2 Prozent betragen, das Minus betrug knapp vier Milliarden Euro.

Dabei hat die Rettung mehrerer Banken den Staat 2008 nach einem Bericht des "Handelsblatts" (Donnerstagausgabe) rund sieben Milliarden Euro gekostet. Ohne die Ausgaben für die Rettungspakete für die Mittelstandsbank IKB und die Landesbanken WestLB, SachsenLB und BayernLB hätte der Staat im vergangenen Jahr einen Überschuss verbucht, berichtete das Blatt unter Berufung auf das Statistische Bundesamt. Da ein Verlust der BayernLB im vierten Quartal nicht ausgeschlossen sei, sei eine Korrektur des Defizits nach oben möglich.
diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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Malko07:

Obamas erster Machtkampf

6
15.01.09 10:17

Streit um Rettungspaket

Obamas erster Machtkampf

 

Zwischen dem künftigen US-Präsidenten und dem US-Kongress zeichnet sich der erste offene Konflikt ab: Obama hat Schwierigkeiten, eine Mehrheit für die Freigabe weiterer Milliarden für das Konjunkturprogramm hinter sich zu bringen.

www.ftd.de/politik/international/...mas-erster-Machtkampf/461143.html

 

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Malko07:

louisaner (#36526): Die Daten stimmen.

3
15.01.09 10:42
Wieso kommst Du auf hunderte mrd.? Bedingt durch die sehr gute wirtschaftliche Entwicklung in der ersten Jahreshälfte mit den stark gestiegenen Steuereinnahmen hätte es "ungeplant" zu einem Überschuss kommen können.
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Eidgenosse:

Man sollte nur essen was man kennt!

 
15.01.09 10:42
Deutsche-Bank-Chef Ackermann vorübergehend im Spital
15.01.2009 10:39

Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, ist vorübergehend ins Spital eingeliefert worden. Ackermann sei am Mittwoch eingeliefert worden, am Abend aber wieder entlassen worden.

Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP beim Bundeswehrkrankenhaus in Berlin. Ein Sprecher der Deutschen Bank sagte lediglich, Ackermann sei nach einem Empfang am Abend "offenbar vom Essen unwohl" geworden. Inzwischen sei er aber wieder "wohlauf".

Wie der "Berliner Kurier" unter Berufung auf Bankenkreise berichtete, war der Deutsche Bank-Chef in der Filiale des Instituts am Berliner Prachtboulevard Unter den Linden nach einem Kreislaufkollaps zusammengebrochen.

Dem Bericht zufolge wurde der gebürtige St. Galler mit einer Ambulanz ins Berliner Bundeswehrkrankenhaus eingeliefert. Die Deutsche Bank hatte am Mittwoch den ersten Milliardenverlust in ihrer Geschichte bekanntgeben müssen.

(Quelle: SDA)
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Reinyboy:

Möglicherweise

7
15.01.09 10:46
kaum der Kollpas von den Aussichten auf sein zukünftiges Gehalt von 500000€ pro Jahr, hehehehe.....
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
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Börsenfreak89:

@Malko - Citi

5
15.01.09 12:12
Vielleicht prügeln die Amis die Indizes momentan so runter, um den neuen "Messias" am 20. mit einer gebührenden Bärenmarktrallye zu "huldigen".

Ich hatte am Anfang des Jahres zwei Szenarien auf Lager:

1. Wir steigen bis zum 20. Januar bis 5300 - 6200 Punkten um danach MASSIVST abzustürzen
2. Wir fallen wieder um die Tiefs des vergangenen Jahres zu testen, bis zum 18 - 20. Januar um danach eine fulminante Bärenmarktrallye ( Käufer locken ) zu starten die uns zu meiner heißgeliebten 6200er Marke trägt :)

Wir werden sehen, ich hoffe innigst das mein zweites Szenario eintrifft, etwas hat es ja ;)
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

Helmut Schmidt

--> www.vorkriegsgeschichte.de/ <--
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Anti Lemming:

Die Geschichte vom kleinen Ackermann

8
15.01.09 13:01

Die kleine Ackermann lag nachts in seinem Bett - draußen war es schon lange dunkel - und konnte nicht schlafen. Da machte er das Licht an und holte sich das Buch mit seiner Lieblingsgeschichte - der Geschichte vom kleinen Häwelmann. Er las sie, wie immer beifällig nickend, drehte sich zufrieden grunzend zur Seite und machte das Licht aus.

Doch der Mond schien so helle, dass der kleine Ackermann noch immer nicht schlafen konnte. Nach eine Weile  rastlosen Wühlens stand er auf und trat er ans Fenster. Dort murmelte er, Angesicht zu Mondgesicht mit dem Erdtrabanten, nunmehr zu sich selbst jenen magischen Spruch, der ihm schon seit seiner Kindheit den Weg wies:  "Mehr, mehr, schrie der kleine Ackermann."

Am nächsten Morgen verlangte der kleine Ackermann zum Frühstück lauthals Kartoffelbrei. Ihm gelüstete nach einer Orgie. "Wenigstens einmal noch im Vollen schwelgen", flüsterte ihm eine Stimme aus der Verdrängungsabteilung seines Kleinhirns. So kam es, dass der Ackermann instinktgetrieben - der einzige Instinkt übrigens, über den Banker verlässlich verfügen - weitaus mehr aß, als ihm guttat.

Die Freßorgie endete - übelst - im Spital.

Nach Anschluss einer 800-Watt-Magenpumpe ging es dem kleinen Ackermann nach drei Stunden aber schon wieder merklich besser. "Die Krise ist überwunden", soll er den Schwestern sogar zugerufen haben.

Man kann nur beten ("Weniger, weniger..."), dass die Fresslust seiner Mutterbank bei faulen Anleihen nicht ähnlich maßlos war.

 Denn sonst drohtem dem kleinen Ackermann mit der mageren 500.000-Euro-Diät wahrhaft karge Zeiten! 

 


 

Der kleine Ackermann: Mondsucht auch bei Subprime?

Der USA Bären-Thread 210566
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Malko07:

Endlich weiß

5
15.01.09 13:13
ich, welches Licht er am Ende des Tunnels gesehen hatte.
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permanent:

US Mortgage Foreclosures Up 81% in 2008

4
15.01.09 13:15
US Mortgage Foreclosures Up 81% in 2008
US, MORTGAGE, FORECLOSURES, ECONOMY, REAL ESTATE
Reuters
| 15 Jan 2009 | 06:33 AM ET

U.S. foreclosure activity jumped 81 percent in 2008, with one in every 54 households getting at least one filing notice, suggesting various state laws and private programs to slow the process have been ineffective, RealtyTrac reported on Thursday.

 

Nearly 3.2 million foreclosure filings on 2.3 million properties were made last year, the Irvine, California-based research firm said.

Filings include notice of default, auction sale or bank repossession.

"Clearly the foreclosure prevention programs implemented to date have not had any real success in slowing down this foreclosure tsunami," James J. Saccacio, chief executive officer of RealtyTrac, said in the report.

Foreclosure activity did slow in the fourth quarter overall, declining 4 percent from the third quarter, but jumped nearly 40 percent from the fourth quarter of 2007.

And foreclosure activity last year was up 225 percent from 2006, the year home prices began a deep slump that prevented many homeowners from selling or refinancing.

Home prices have plunged more than 20 percent from the summer of 2006, according to Standard & Poor's/Case-Shiller measures.

Filings leaped by 17 percent in December from November.

"State legislation that slowed down the onset of new foreclosure activity clearly had an effect on fourth-quarter numbers overall, but that effect appears to have worn off by December," Saccacio said.

 

"The recent California law, much like its predecessors in Massachusetts and Maryland, appears to have done little more than delay the inevitable foreclosure proceedings for thousands of homeowners," Saccacio said.

California required lenders to provide written notice of their intent to start foreclosure proceedings 30 days prior to issuing a notice of default.

Nevada, Florida, Arizona and California, respectively, posted the highest state foreclosure rates last year, RealtyTrac said.

These are states where home prices soared the most during the five-year housing boom earlier this decade.

Foreclosures also rose as interest rates jumped last year just as hundreds of billions of dollars of adjustable-rate mortgages reset, sending loan payments sharply higher.

And lenders that had seldom turned potential borrowers away clamped down, curbing access to new funds, as foreclosures shot to record highs.

RealtyTrac has said that foreclosure activity would spike without a broad permanent fix for troubled mortgages in what economists are calling a deep recession.

Some relief may come from January's tumbling home loan rates, spurred by the promise of massive government purchases of mortgage bonds.

_____________________________________
Calculators and Advice from Bankrate.com:

  • Compare Mortgage Rates Nationwide
  • Struggling to Save Your Home? Get Help Here

    _____________________________________

    Average 30-year loan rates have fallen under 5 percent, the lowest in some four decades, by several measures.

    Requests to refinance have soared to the highest level in more than five years, according to the Mortgage Bankers Association, which could cut borrowing costs and help keep some borrowers in their homes.

    Nevada had the highest rate of foreclosure, with more than 7 percent of Nevada housing units, or one in every 14, receiving at least one foreclosure notice in 2008.

    There were foreclosure filings on 77,693 properties, up nearly 126 percent from 2007, RealtyTrac said.

    California had the highest number of foreclosure filings, at 523,624 properties, followed by Florida and Arizona.

    Among the 100 largest metropolitan areas, Stockton, California, had the highest rate of foreclosure, at 9.46 percent. Las Vegas was close behind in second place.

    Cities in California and Florida accounted for seven of the top 10 metro foreclosure rates, RealtyTrac said.

    Economically challenged Detroit was in 10th place, with one of every 22 housing units receiving a filing notice last year.

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Malko07:

#36531: Da wird nicht geprügelt,

11
15.01.09 13:19
da wird immer nur gewettet wer als erstes die helfende Tür erreicht.

In der einen Woche werden wirklich tiefschwarze Nachrichten ignoriert, in der anderen macht man sich angeblich wegen drohenden schwarzen Nachrichten in die Hose - blödes Journalistengeschwätz. Bei dieser Zockerei ist ein Obama total unwichtig. Es sind auch nicht nur die Amis. Auch unsere "Profis" (Banken, ..) sind voll dabei. Man sehe sich nur an wie unsere "brave" Postbank sich dabei die Finger verbrannt hat.
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Anti Lemming:

Es ist Chart-Dynamik

4
15.01.09 13:34
die - mal antizyklisch ignorierend, mal prozyklisch übertreibend - die Trader-Meuten rund um den Globus in ihre 15-Minuten-Investments drängt oder rausdrängt.

Der Tag gehört den Tradern.

Die Nacht gehört den Stiefeln.
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obgicou:

Konsens bei den Arbeitsmarktdaten sind 500k

3
15.01.09 14:22
scheint mir viel zu niedrig; in Anbetracht der Systemzusammenbrüche bei den ARbeitsvermittlungen letzte Woche reche ich eher mit einer Zahl in Richtung 700k; die kann man allerdings auch als Revision der letzten 2 Wochen verpacken.
Antworten
obgicou:

naja

 
15.01.09 14:33
nur ein bißchen mehr, schon komisch bei den Berichten aus der letzten Woche.
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permanent:

Jobless Claims at 524,000 as Recession Takes Toll

4
15.01.09 14:41
Jobless Claims at 524,000 as Recession Takes Toll
JOBLESS CLAIMS, EMPLOYMENT, UNEMPLOYMENT, RECESSION
Reuters
| 15 Jan 2009 | 08:39 AM ET

The number of workers filing new claims for unemployment benefits rebounded last week after a brief holiday-induced slowdown, government data showed on Thursday, suggesting that the year-long recession was deepening.

 

Initial claims for state unemployment insurance benefits rose 54,000 to a seasonally adjusted 524,000 in the week ended Jan. 10 from an upwardly revised 470,000 the prior week, the Labor Department said.

It was the highest reading for initial claims since the week ending Dec. 20, when new applications for unemployment aid were 589,000.

A Labor Department official said seasonal adjustment factors anticipated this would be the highest week of year for unadjusted claims. Last week was the first of three weeks without a holiday.

 

Analysts polled by Reuters had forecast 500,000 new claims versus a previously reported figure of 467,000.

The number of people staying on the benefits roll after drawing an initial week of aid fell 115,000 to 4.497 million in the week ended Jan. 3, the latest week for which the data is available, from 4.612 million the previous week.

This was the lowest reading since the week ending Dec. 13. The four-week moving average for continuing claims, at 4.498 million, was the highest in 26 years.

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permanent:

PPI and Empire State Index

5
15.01.09 14:44
Producer Prices Down 1.9%; Inflation Stays in Check
ECONOMY, PRODUCER PRICE INDEX, PPI, CORE PPI, INFLATION
Reuters
| 15 Jan 2009 | 08:42 AM ET

Producer prices fell for a fifth straight month in December, partly on a record drop in gasoline prices, government data showed on Thursday, indicating that inflation pressures were likely to stay muted for a while.

 

The Labor Department said the producer price index fell 1.9 percent in December after dropping 2.2 percent the previous month.

Analysts polled by Reuters had forecast a 2 percent decline in the overall index. Compared to the same period last year, the producer price index fell 0.9 percent, the lowest reading since October 2006, when the index decreased by 1.2 percent.

Core producer prices excluding food and energy costs increased by 0.2 percent in December, slightly above market expectations for a rise of 0.1 percent. Core PPI rose 0.1 percent in November.

 

Core producer prices were up 4.3 percent over the last 12 months, the highest since October's reading of 4.4 percent.

Energy prices dropped 9.3 percent in December, falling for the fifth straight month, while gasoline prices plunged 25.7 percent, matching the record drop set the previous month.

Gasoline accounts for about 7.4 percent of PPI.

In other economic news, the New York Federal Reserve Bank said on Thursday its "Empire State" manufacturing activity index rose in January to -22.20 from -27.88 in December.

Antworten
obgicou:

Jetzt wird der Empire State gefeiert

 
15.01.09 14:50
sollte um 16h die Feier vom Philly Fed folgen, erbibt sich eine schöne Short-Chance morgen vormittag
Antworten
Contrade 121:

Indices....

5
15.01.09 15:05
Irgendwann mal müssen die Stimmungsindices auch in die andere Richtung reagieren (zumindest technisch). Die harten Fakten dagegen bleiben: Siehe AL-Anträge.

Na ja, wie auch immer. Hauptsache es gibt auch Gewinner á la JP Morgan, die mitten in der Bankenkrise noch  fähig sind, Gewinne zu erzielen ;-))

Also wer das glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Allerdings könnte hierdurch eine kleine Rally ausgelöst werden. Mal schauen...
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Eidgenosse:

Auch die offizielle Mafia hats nicht leicht.

5
15.01.09 15:48
14:55 15.01.2009

Mafia gewinnt in wirtschaftlichen Krisenzeiten an Beudeutung

Auch die Cosa Nostra auf Sizilien leidet unter der Wirtschaftskrise. Wie aus Ermittlungen der Staatsanwälte hervorgeht, haben die Mafia-Paten die "Gehälter" reduziert, die die kriminelle Organisation ihren Mitarbeitern zukommen lässt.
Da Kaufleute und Unternehmer nicht mehr so viel verdienen wie früher, kassiere die Cosa Nostra weniger Erpressungsgeld. Die Gehaltskürzung wurde von Mafia-Boss Gaetano Lo Presti beschlossen, wie "La Repubblica" berichtete.

Lo Presti war im Dezember mit weiteren 90 Bossen verhaftet worden. Wenige Tage später erhängte er sich im Gefängnis. Die Macht der kriminellen Organisationen in Italien ist ungebrochen. In Neapel warnten die Behörden gar vor einer wachsenden Bedeutung der Camorra in wirtschaftlichen Krisenzeiten.

Das organisierte Verbrechen sei in der Stadt Arbeitgeber für Hunderte Menschen. Die Polizei beschlagnahmte bei einem Mafia-Boss eine Liste der "Gehälter", die die Organisation ihren Mitarbeitern zukommen lässt.

Kleinere Camorra-Bosse und ihre Stellvertreter erhalten ein "Monatsgehalt" zwischen 5000 und 7000 Euro (10 000 Franken). Bei den Chefs der Organisation wächst das Gehalt auf das Niveau eines Managers an. Sie verdienen etwa 15 000 Euro (22 000 Franken) pro Monat, berichtete die Tageszeitung.

Die Camorra zahlt auch "Prämien", deren Höhe von der Zuverlässigkeit eines "Camorrista", seinem Alter und seiner Funktion abhängen. Die Liste mit den Gehältern der Camorristi wurde im Laptop des Camorra-Bosses Bruno Buttone gefunden.

Er hat mehr als 250 Personen, mehrheitlich Kaufleute und Bauunternehmer, erpresst. Kaufleute müssen dreimal jährlich "Schutzgeld" zahlen, Bauunternehmer sogar häufiger, hiess es.

Die neapolitanische Bürgermeisterin Rosa Russo Jervolino gab kürzlich zu, dass die organisierte Kriminalität in einigen Stadtvierteln der einzige Arbeitgeber sei. "Leider werden die Camorra-Mitglieder in einigen Stadtvierteln als Helden betrachtet. Ganze Familien sind von ihnen abhängig", sagte die Bürgermeisterin.

(sda)
Antworten
obgicou:

Gier kann auch bedeuten,

6
15.01.09 15:50
daß man zu lange auf den Einstieg wartet
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permanent:

Philadelphia Fed Index at -24.3 Vs. Dec. -36.1

4
15.01.09 16:11
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permanent:

Das nächste Paket

3
15.01.09 16:13
House Democrats Plan $825 Billion Stimulus Bill
STIMULUS, ECONOMY, ECONOMIC, STIMULUS
The Associated Press
| 15 Jan 2009 | 10:07 AM ET

Working closely with President-elect Barack Obama, House Democrats on Thursday called for $825 billion in federal spending and tax cuts to revive the economy, with strong emphasis on energy, education, health care and jobs-producing highway construction.

 

The legislation calls for federal spending of roughly $550 billion and tax cuts of $275 billion over the next two years -- totals certain to change as the measure works its way through Congress.

The measure calls for $90 billion to help the states meet the rising cost of providing health care for the poor in the recession, and another $39 billion to subsidize coverage by out-of-work wage-earners who cannot afford the cost of their employer-covered health care.

More than $100 billion is ticketed for education, including money for school districts to shield them from the effects of state cutbacks in services.

Democratic leaders in Congress have pledged to have legislation ready for Obama to sign by mid-February.

Democrats planned to unveil the proposal later in the day. The Associated Press obtained a copy in advance of the announcement.

Obama's top aides have worked closely in recent days with Democrats in Congress to shape legislation that generally adheres to the president-elect's wishes.

At the same time, lawmakers departed dramatically in one area, jettisoning the incoming administration's call to give a $3,000 tax credit for each new job created by private companies.

Another key priority of the new administration was preserved, though. The summary calls for a tax credit of $500 per worker and $1,000 per working couple.

The measure does not include money to help middle-class taxpayers ensnared in the so-called Alternative Minimum Tax, which was originally designed to prevent the extremely wealthy from avoiding payment of taxes. Several officials said the Senate was likely to include that provision in its version of the bill, a step that could push the overall total close to $900 billion.

The legislation is one of two key elements in Obama's emerging plan to revitalize the economy. He also has lobbied lawmakers not to stand in the way of the use of another $350 billion in financial bailout money.

 

The Senate was expected to vote on the issue later in the day, and the outcome was so uncertain that a tie vote seemed possible. If so, the money would be released.

With unemployment rising, and applications for various forms of federal aid keeping pace, the legislation calls for increased spending on food stamps, unemployment insurance and job training. It also proposes an increase in PELL grants for college students of $500.

House leaders called for $30 billion for highway construction and $10 billion for mass transit and rail.

The summary claimed "unprecedented accountability" and said the bill would include no earmarks, the pet projects that lawmakers are fond of.

In addition, Democrats said all announcements of contract and grant competition would be posted on a Web Site to be created by the new administration

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Anti Lemming:

BXK nähert sich 13-Jahres-Tief

14
15.01.09 17:06
potenzielle Kaufmarken von Aktien, für die ich Signale gesetzt hatte, jeweils runterzusetzen, nachdem die Signale gekommen sind.

Nennt sich auch: "Bei Erreichen streichen."

Gekauft hab ich nix. Shorts hab ich auch keine mehr, da mir Shorts inzwischen fast schon zu gefährlich sind: Der SP-500 ging in den letzten Tagen um 12 % ohne Rücksetzer gen Süden. Fällt er unter 800, kommen prozyklische Bären und machen weiteren Druck.

Für Longs als antizyklischen Kontra-Trend-Zocks ist es mMn noch zu früh. Die bieten sich erst an, wenn die November-Tiefs getestet oder gar gefallen sind.

In USA bluten heute vor allem die "Achilles-Fersen" - nämlich die Banken. Allein Citi und Bank of America sind dick zweistellig im Minus. Der Bank-Index BKX fiel heute um 10 % und notiert fast auf 13-Jahres Tief (nur im Nov. stand er kurz noch tiefer).

Ohne Banken kann man den Rest-Markt "vergessen", dann läuft vermutlich nicht mal eine techn. Erholung, die länger als ein paar Stunden dauert.

Wer ins fallende Messer greift, holt sich tiefe Schnittwunden. Vielen bei Ariva schien die Commerzbank vor einigen Tagen bei 5,50 Euro billig. Nun ist sie volle 2 Euro billiger und steht bei haarsträubenden 3,50. Die Postbank fiel fast 20 % auf 9,50, HRE stand  heute schon unter 2. Die DBK droht unter 20 zu fallen.

Bei den Longs liegen die Nerven (soweit noch vorhanden) blank.
(Verkleinert auf 79%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 210623
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Anti Lemming:

US-Zwangsversteigerungen stiegen um 80 % auf ATH

2
15.01.09 17:17

seit letztem Jahr (YoY).

 

FTD

Immobilienkrise in den USA
Zwangsversteigerungen auf Rekordhoch


Die weltweite Wirtschaftskrise begann auf dem US-Immobilienmarkt. Die Probleme dort sind weit entfernt von einer Lösung - die Zahl der drohenden Zwangsversteigerungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 80 Prozent. Jetzt wollen die Demokraten dagegenhalten - mit 100 Mrd. $.



Mehr US-Amerikaner denn je müssen um ihre Häuser bangen: 2,3 Mio. Hausbesitzern drohte 2008 die Zwangsversteigerung, 80 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Demokraten wollen ihnen nun mit 100 Mrd. $ unter die Arme greifen. Doppelt so viele Häuser wie im Vorjahr wechselten den Besitzer durch Zwangsvollstreckung, insgesamt rund 860.000. Das teilte der darauf spezialisierte Immobiliendienstleister RealtyTrac am Donnerstag mit.

Der Zusammenbruch des US-Immobilienmarkts hatte die weltweite Finanzkrise ausgelöst. Nun warnen Experten, dass es aufgrund der anhaltenden Rezession, schrumpfender Wertpapierdepots und steigender Arbeitslosigkeit im neuen Jahr noch schlimmer kommen könnte. Moody's Wirtschaftsdienst Economy.com geht für 2009 von einer weiteren Steigerung der Zwangsvollstreckungen um 18 Prozent aus. Erholen soll sich der Markt demnach erst wieder 2011.

Besonders vom Abschwung betroffen waren die vier Staaten Nevada, Florida, Arizona und Kalifornien, in denen nahezu die Hälfte aller US-Verfahren zur Zwangsvollstreckung eingeleitet wurde. Der RealtyTrac-Bericht kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt: Die Demokraten unter der Führung des künftigen Präsidenten Barack Obama wollen bis zu 100 Mrd. $ des zweiten Teils des Rettungspakets für die Finanzmärkte in Höhe von 350 Mrd. $ einsetzen, um die Abwärtsspirale der Zwangsvollstreckungen zu bremsen und so den Häusermarkt stabilisieren.

Wegen der hohen Verschuldung halten sich die US-Verbraucher mit dem Konsum zurück, was wiederum die US-Wirtschaft belastet. Das Platzen der Hauspreisblase führte zu Wertberichtigungen bei hypothekenbesicherten Wertpapieren und Milliardenabschreibungen bei Banken.
 

FTD.de

 

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Anti Lemming:

Risk vs. Profit - Unterschiede Amateure zu Profis

3
15.01.09 17:38

Investing
 Why Losses Are More Important Than Gains
by Alan Farley
Street.com Contributor

1/15/2009 10:30 AM EST

 
 It's only January, but many traders and investors have already incurred substantial losses after playing the long side too aggressively. Fortunately, it isn't too late to take a giant step back and get things back on track for 2009. The quickest fix in this regard is to review, rethink and retool the loss side of your current market strategy.   

In many ways, attention to loss is a sign of experience while attention to profits is a sign of immaturity.Talk to any professional trader, and you'll notice their capacity to forgo marginal positions and wait for the low-hanging fruit. These folks
also keep one eye on the downside at all times so they know exactly what's they'll lose if they're wrong.

New traders are focused on making money, but it's a huge mistake. Risk, not reward, determines profitability in this computer-driven environment. Ironically, chasing profits interferes with the timing needed to get into the market at the most advantageous price. Many times, this is a contrary dynamic that requires buying when others are rushing to sell, and selling when others are running to buy.

Total concentration on risk marks the boundary between a trading professional and a trading amateur. Of course, risk isn't as sexy as throwing money at a hot stock or selling short a cold one. But we need to examine our priorities when it comes to the trading game. Are you interested in the adrenaline rush, or do you want to make money? Working the loss side of your trading plan starts with the acute realization that the market is a very dangerous place. After you get recognize that ugly fact of life, the following strategies and techniques will become highly intuitive in your day-to-day activities.


Visualize the loss:

Before you enter the market, start by calculating how much you'll lose on the trade if you're wrong. Then assume the loss will be even greater than you anticipated, due to slippage and volatility.

Know your pain threshold:

Identify the exact dollar figure that represents the maximum loss you're willing to take on the trade. Then do the math and make sure your exposure doesn't exceed this number at any point in time. If it does, stand aside and wait for less risk, or reduce your position size.

Find free trades:

Take a small position when you're uncertain what kind of risk you're taking on, and add to it after price moves in your favor. Concentrate on keeping the total position as a "free trade," regardless of the original entry price. Great things can happen when there's no money to lose.

Shift your timing:


This is a tough one to understand, but it's the most important advice in this column. Simply stated, take profits early or late but never in-between. Here's the scenario. The trade stalls after you're making money, and it threatens to reverse. Get out right away, or hold on through the pullback. The worst thing you can do is to panic on the way down and sell the low.

Turn off the time and sales:


Most traders want validation, so they wait to see what other traders are doing before they act. This is a great way to become a bagholder on every bad position. Give your eyes a rest and turn off the time and sales ticker. Then focus your full attention on trigger numbers where you should be in or out of the position.

Know your bottom line:


You might think you're making money when you're not. Leave your ego at the door and compile your accounts - short-term, long-term and retirement funds -- into a single spreadsheet. Then see how profitable you really are. Watch out, because this one can really crush your spirit  

Develop a basket mentality:

Your capacity for risk increases dramatically when you manage your positions as a group, rather than fretting over individual winners and losers. Start the day by considering how much exposure you want to take on or eliminate. Then take required action across all of your positions and accounts to meet this objective.


Settle for less:

Mark out reward and risk targets in the ideal world, but trade in the real world. It's easy to destroy a good position by asking too much of it. Targets should be abandoned when market conditions change, because it makes no sense to risk the entire profit trying to squeeze a few extra pennies out of a winner.

Listen to your inner voice:

This bear market goes into shakeout mode on a regular basis. Those are the days when price bars slice through support or resistance levels and trigger stops faster than a speeding bullet. Look for the telltale signs of these painful sessions, and then get out of the way.

Embrace chaos:

Realize that the financial markets can do anything they want to do at any point in time. Then realize it's just a matter of time before they actually do it. Chaos can and will come along at any moment, so practice your mental fire drill over and over again and have an exit plan ready to go at a moment's notice.


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Börsenfreak89:

Möglicher Wendepunkt

4
15.01.09 17:54
Ab 4100 Punkten werde ich VERMUTLICH mit meiner "Staffelei" anfangen :)
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 210632
"Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht"

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