Flatfees Übertreibungs-Trading-Modell:
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Wenn man die signifikanten Widerstandsmarken kennt,
dann kann mit großer Wahrscheinlichkeit gesagt werden, daß bei:
1. Großer-Abweichung des akt. Kurses vom gleitenden Durchschnitt GD50
2. Vorliegen einer Widerstandsmarke, die auf Seiten des abweichenden Kurses liegt
ein Abprall an dieser Marke geschehen wird !
Man kann dann sagen, der Kurs ist noch nicht reif für das Durchschreiten.
Die Marke wird dann durchschritten, wenn dies Kurs UND gleitender Durchschnitt
an diesem Zeitpunkt in etwa gemeinsam tun !
Das bedeutet, die Marke wird von einem Kurs mit geringer Volatilität durchstoßen,
was psychologisch auf das Fehlen von Unsicherheit bei den Marktteilnehmern
schließen läßt ! Sie sind vom Trend überzeugt ! Überzeugte Bullen oder überzeugte Bären !
Übertreibungen und Untertreibungen
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werden dabei von signifikanten News, Großbanken-Zockereien beim Devisenhandel
oder einfachen Kauf-/Verkauf-Paniken ausgelöst.
Das kann dem kurzfristig- und Chart-orientierten Trader jedoch egal sein,
wichtig ist nur, daß die Übertreibung vorliegt !
Der Zielkurs zum Trade-Ausstieg, also da wo sich Kurs und GD50 wieder vereinen,
liegt dann in etwa beim halben Delta zwischen GD50 und Kurs zum Zeitpunkt des
Abpralls an der Widerstands-Marke !
Der Stop-Loss wird eng gewählt, bei Flatfee sind es 0 % !
Das bedeutet, wenn der Abprall nur scheinbar gelang,
wird beim Rückfall beim Wieder-Erreichen der Widerstands-Marke (und damit dem Einstiegskurs) ausgestiegen !
Getradet wird natürlich in die Richtung des Abpralls.
Das Modell versagt bei:
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1. Langfristigem (> 1 Tag) steilen Anstieg
2. Langfristigem (> 1 Tag) steilen Abstieg
=> Zeitbasis ist der Intraday-Chart, keine Overnight-Trades !
