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Quo Vadis Dax 2009

Vontobel Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK1C6B1 , DE000VK2CEE6 , DE000VG93PX3 , DE000VH33UC1 , DE000VJ12512 , DE000VG50ZD4 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 88.098
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DAX 24.471 -1,56% Perf. seit Threadbeginn:   +391,39%
 
flatfee:

@atze

 
27.11.09 20:27
gerade intra habe ich damit nur schlechte erfahrungen gemacht - vielleicht war ich damals nur zu doof - beobachte das weiter - über mehr als ein paar tage und dann VORSICHTIG traden - mein hinweis "fehler" bezog sich auf deinen ausspruch richtig reinbuttern

gucke nachher nochmal rein
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madschuh:

Im Dow

2
27.11.09 20:28
siehts auch nicht anders aus! Ist ein Long Legged doji und zeigt die unentschlossenheit im Markt!!
Quo Vadis Dax 2009 278936
Reite auf der Welle der gegenwärtigen Wahrheit

http://www.ariva.de/forum/Quid-facto-nos-hodie-Dax-387856
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Atzetrader:

@flat

 
27.11.09 20:36
also rsi allein ist zu wenig, aber in verbindung mit res/sup oder neuem hoch/tief, oder nach extremen - es gibtfast immer diese zwei berge und ne rsi differenz wenns umschwingt/korrigiert
habs viel beobachtet, aber trau dem brateneben auch noch nicht ganz
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K.Platte:

Peng ;-)

3
27.11.09 20:43

Quo Vadis Dax 2009 6987397

Quo Vadis Dax 2009 6987397

Quo Vadis Dax 2009 6987397

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camalco:

atze

4
27.11.09 20:45
wenn du rsi handelst mußt du das
in verbindung mit stoch machen
rsi kann im o/s im bereich sein
ne gegenbewegung bringts nicht aus dem o/s raus
stoch bewegt sich schneller
und zeigt die dann ne pos. divergence
dann kannst du davon ausgen das nach unten schluß
ist. spreche über timeframe 15min charts
länger kannst du vergessen
wenn es allerdings wie gestern und heute
impulsive bewegungen gibt, sind beide indikatoren ungeeignet
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thostar:

Tendenz leicht bullish

3
27.11.09 20:46
würde ich aber sagen, nachdem der Dax an der Unterstützung beidrehte und sich nun schon wieder über der EMA50 befindet.
Im Doppeltop hätte der Dax ja ein Korrekturziel unter 5500 und idealerweise würde er sogar bis 5400 oder auf die EMA200 bei 5300 korrigieren - wenn es die Schwerkraft noch geben würde. Aber heute wurde ja nicht mal allzuviel Gratisgeld in die Mäkte gebuttert - wahrscheinlich war der Puter noch nicht ganz verdaut und dann feiert man am besten am frühen Nachmittag einfach weiter ;-)
Insofern hat man sich also ins WE gerettet und kann bis Montag wieder die Bullenherde aufpäppeln, so dass die eingetragenen möglichen Ziele nicht mehr unbedingt erreicht werden müssen (ich hätte so etwas vor über einem Jahr gnadenlos short getradet - auch in einem Bullenmarkt, und es hätte funktioniert - heute ... bin ich da nicht mehr so sicher).
Alles ist sehr bullish - oder war es asset-inflationär?!
(Verkleinert auf 82%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278937
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loco_coyote:

Punktlandung auf allen Ebenen

4
27.11.09 21:06
die erste
loco
(Verkleinert auf 53%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278943
Antworten
loco_coyote:

die zweite

2
27.11.09 21:07
(Verkleinert auf 46%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278944
Antworten
loco_coyote:

und letzte

 
27.11.09 21:08
Antworten
loco_coyote:

und jetzt auch mit Bildchen

6
27.11.09 21:09
Grüße
loco
(Verkleinert auf 55%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278946
Antworten
loco_coyote:

@flat .. leider ein bisschen spät ....

 
27.11.09 21:11
mal heuer verzockt - mit 6014 war wohl dann nach dem 3./4. Anlauf nichts mehr.
Hätte nicht gedacht, dass die noch so hoch gehen.
Steckt man nicht drin.
loco
Antworten
Cullen:

jungs

 
27.11.09 21:13
do geht am montag durch die decke....
glaubt mir 1500 pkt sind drin...
Antworten
Cullen:

scheiss suff

 
27.11.09 21:15
150 meinte ich....
Antworten
wolfgangsee:

Wenn es nach 3% runter,

6
27.11.09 21:20
zu 0,3 % rauf reicht, na dann gut Nacht. Und ich bin kein Bär. Entweder gibt es am Montag den Megazock (short squeeze) oder es geht -was zu erwarten ist- von neuem steil runter. Vor ein paar Tagen machte ich mich noch lustig über die Phrase "Der Dax ist angeschlagen". Jetzt ist er es. Heute wurden Bären und Bullen mid- und Longtermtrader verkaspert. Für Daytrader vielleicht ein Supertag, für alle anderen ein künstliches Up, um Bären zu grillen. Kein natürliches aufbäumen der bullen. Meine Meinung
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annie:

cullen, dass dürfte nur passieren,

 
27.11.09 21:20
wenn die weihnachtseinkäufe gut ausfallen. hat jemand aus übersee schon eine zwischenbilanz? also, ob das käuferverhalten eher vorsichtig ist, oder normal bzw. gut.
Antworten
Ralfus:

@wolfgangsee ABSOLUTE ZUSTIMMUNG

 
27.11.09 21:43
Habe schon seit sechs Uhr auf Lauer gelegen.08.00 Uhr ging es richtig runter,alle Hände voll zu tun,wie in guten alten Zeiten.Hatte 20 Minuten vor 09.00 Uhr Kurse von 5508 im DAX auf XDAX und DB und Citi Indi.Meine Puts mit 80 % gelaufen.Supiiiiiiiiiiiii
Schönes WE wünscht Ralfus
Ich war jung und brauchte das Geld.
short term index tracking high frequenz trader
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nopanic:

truthahnverkäufe sind um 10% zurückgegangen

8
27.11.09 21:56
erwartet wurde ein rückgang um 20%.die analysten zeigen sich zufrieden.in der kernrate sind die preise leicht gestiegen was auf einer zunahme der low cholesterol truthähne zurückzzuführen ist.auch hier zeigen sich die analysten positiv,da sie von einem weiteren anstieg der verfettung der amerikaner ausgegangen waren.es wird erwartet dass  die märkte am montag postiv auf diese zahlen reagieren.man sieht die rezession als beendet.der aufschwung geht zunehmend durch den magen kommentierte  ein händler an  der wall street und sieht keine weitern blähungen auf sich zukommen.
Antworten
timeframe:

habe frisches Verkaufssignal auf Deutsche Bank!

 
27.11.09 22:57
könnte DAX am Montag auch mit Richtung Süden reissen!?
Antworten
melbacher:

DOW verlässt den Aufwärtstrend

5
27.11.09 23:08
Der DOW verlässt heute den Aufwärtstrend. Er scheiterte daran in den Trendkanal zurück zu kommen. Nur das hätte den Ausbruch nach unten neutralisiert. Wie steil der Abwärtstrend jetzt verläuft, muss abgewartet werden.
(Verkleinert auf 94%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278978
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Katjuscha:

viel Wirbel um nichts

6
27.11.09 23:20
Quo Vadis Dax 2009 278980
"Wir sehen euch nicht,
doch ihr seid da,
ihr seid die Helden vom BKA"

Welle:Erdball
Antworten
MaFyA:

katjuscha

 
28.11.09 00:24
viel wirbel um nichts ist relativ.. es kommt auf die zeitebene an, ich denke du gehörst zu einigen wenigen hier die das am besten wissen ;)

lg
Ümmeti Muhammedin Mübarek Kurban Bayrami kutlu olsun..

http://www.youtube.com/watch?v=VKQHWHWpRcI
Antworten
flatfee:

oder so...

2
28.11.09 00:30
das wird spannend - heute morgen direkt auf dem trend nach oben abgeprallt
(Verkleinert auf 61%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278995
Antworten
MaFyA:

atzetrader

 
28.11.09 00:41
divergenzen funzen am besten im daily, hier eine als beispiel vom aud/usd im macd
lg
(Verkleinert auf 69%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 278996
Ümmeti Muhammedin Mübarek Kurban Bayrami kutlu olsun..

http://www.youtube.com/watch?v=VKQHWHWpRcI
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bananen-joe:

EWAnalyse-DOW Jones-Hilfe,ist das jetzt der Crash?

5
28.11.09 03:40
EW Analyse - DOW Jones - Hilfe, ist das jetzt der Crash?

Autor: André Tiedje, Technischer Analyst |                 27.11. 20:56 | Copyright BörseGo AG 2000-2009

Der DOW Jones Index hat eine sehr spannende Woche hinter sich, trotz der 3,5 Handelstage eine hochvolatile Phase. Hätten Sie es gedacht, dass der Index sich auf Wochensicht gerade mal um 8,24 Punkte verändert hat?

Dow Jones: 10309,92 Punkte / ISIN: XC0009694206

Eine kurze aber spannende Handelswoche geht zu Ende. Wenn man in den Intradaycharts steckt und sich dann mit dem Wochenschluss das Ergebnis ansieht, dann wäre man kaum darauf gekommen, dass sich der DOW Jones Index nur um 8,24  Punkte verändert hat.

Ok, beruhigen Sie sich mal wieder. Wie schätzen Sie den Verlauf denn ein?

Na,ja, so ein Intradayverlauf wie heute sieht man nicht alle Tage. Schließlich konnte der DAX Index auf dem im Vorfeld prognostizierten Entscheidungslevel sehr deutlich nach oben abprallen.

Sie lenken ab, hier geht es um das Thema DOW Jones, also...?


Mit dem gestrigen Feiertag im DOW Jones und den halben Handelstag heute war es erforderlich die Schlüsselmarken im DAX Index ausfindig zu machen. Der DAX Index zeigt die Wellenmuster, als Wellenmonster, sehr oft deutlicher.

Aber in Ordnung, wir sind beim DOW Jones Index, dann tun Sie mir einen Gefallen und sehen sich den letzten Chart vom vergangenen Wochenende an. Sehen Sie diesen klitzekleinen Aufwärtspfeil bevor es runtergehen sollte? Haben Sie die letzten Wochenanalysen genau studiert? Kennen Sie mein seit Wochen favorisiertes Kursziel? Genau, es lag bei 10495,00 Punkten. Ich habe mich nie getraut auch die Kommazahl dahinter zu nennen, aber ich kann Ihnen versichern, dass die Differenz nur 0,44 Punkten beträgt.

Das ist aber interessant. Kleine Rätselaufgabe an die Leser, wissen Sie wie das Kursziel errechnet wurde?

Sind Sie denn stolz auf dieses Ergebnis?

Auf das Analyseergebnis auf alle Fälle. Es gibt Analysten, die nennen wahllose Kursziele in einem Trend. Da lassen sich hunderte Ziele nennen und beim Erreichen der Kursziele könnte man jedes Mal rufen Volltreffer. Die von mir ermittelten Kursziele sind aber nicht irgendwelche Kursziele, es sind Kursziele, an denen es tatsächlich zu Wendepunkten kommen kann. Denken Sie an das 10116,00er Kursziel zurück, tatsächlich kam es in diesem Bereich zu einer markanten Trendwende, wenn auch nur temporär. Jetzt das 10495,00er Kursziel und das gleiche Spiel. Heute im DAX Index exakt an unserem Korrekturziel kam die Wende, allerdings war das Hauptziel bereits in der Vorbörse entstanden.

Aber Sie mussten Ihre Analyseergebnisse doch auch kontinuierlich nach oben anpassen!

Da auch ich keine Glaskugel besitze halte ich das für absolut legitim. Wissen Sie denn direkt, wenn im März eine Abwärtswelle ausläuft, wie die dann entstehenden Muster aussehen? Ich mußte mir auch so genügend Kritik anhören mit einem Kursziel bei 9379,00 Punkten, wie wäre es gewesen, wenn ich direkt das 10495,00er Kursziel genannt hätte? Außerdem gibt es 11 verschiedene Muster, die dann in Erscheinung treten können, so ist es leider bei einer Aufwärtskorrektur.

Sehen Sie denn jetzt das Ende der Bewegung?

In Korrekturen ist alles möglich, wirklich alles und wenn die Bullen es möchten, bzw. es richtig wollen, dann ist in Ihrer Sturheit keine Grenze gesetzt. Ich habe mich nicht ohne Grund auf eine Crashansage eingelassen und das auch noch im Vorfeld. Ich habe mir da etwas bei gedacht. Ich kann es auch nur erneut wiederholen, wenn die Intradaymuster das nicht bestätigen, dann...

Wo sehen Sie denn die langfristigen Ziele?

Wollen Sie das wirklich wissen? Ich stelle mir immer die Frage, wem es etwas bringt diese langfristigen Kursziele zu kennen? Sie sorgen letztendlich nur für Empörung und für Unzufriedenheit. Ihnen ist doch sicher bewusst, dass die meisten Marktteilnehmer lieber 11245,00 Punkte hören wollen. Bedenken Sie doch bitte auch, dass die Mehrzahl der Marktteilnehmer bullisch ist, ist ja auch verständlich. Letztendlich ist gerade diese Welle als meinungsverändernde Welle getauft wurden. Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese Welle 90 - 95 % der Marktteilnehmer erreicht.

Warum 90 -95 %?

Weil 90-95 % der Marktteilnehmer in der Regel daneben liegen.

Na,ja, ich habe etwas von über 60 % Bullen gehört!

Glauben Sie jeder Statikstik? Die kognitive Dissonanz setzt sich ja nicht bei allen Marktteilnehmern gleichzeitig durch. Bedenken Sie auch, dass bei Rücksetzern einige Bullen noch bullischer Werden und einige Bären dann auch noch bullisch. Das ist ein ganz normaler Zustand, so funktioniert Börse und es ist nicht einfach diesen Wendepunkt explizit zu bestimmen.

Woran erkennen Sie das denn?

An den Kursmustern. Ich benötige keine Statistiken und auch keine Nachrichten. Mir reichen die immer wiederkehrenden Muster, allerdings müssen diese Muster dann auch deutlich sein und auf allen Zeitebenen harmonieren. Das erfordert leider eine sehr umfangreiche und zeitintensive Analysearbeit. Oder denken Sie die getätigten Rallyansagen lassen sich auf den Tag genau nur mal so aus dem Handgelenk schütteln. Nein, nein. da irren Sie.

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch ein wenig Glück war, oder?

An dieser Frage erkenne ich ihr Misstrauen zu dieser Analysemethode, aber ich mache mir nichts daraus. Ralph Nelson Elliott musste sich diese Fragen schon vor 70 Jahren gefallen lassen. Warum hat er mit der gleichen Analysemethode excellente Analyseergebnisse erreichen können?

Dann nennen Sie ihr langfristiges Kursziel, dann können wir in einigen Jahren beurteilen, ob es richtig war!

Wissen sie was. es gibt jetzt noch Aussagen die behaupten, der Waver hat bereits im Juni einen Crash angesagt und heute steht der DOW Jones Index 2000,00 Punkte höher. Ich denke es ist nicht schwer zu erkennen, dass die Crashansage durch eine Rallyansage negiert wurde. Wer das bisher nicht begriffen hat, der sollte entweder ALLE Analysen lesen, oder sich den Nachrichtensendern zuwenden. Apropos Medien. Ich habe da im Frühjahr, im Sommer und auch im Herbst nie etwas von einer Rally gehört. Ist doch schon merkwürdig, oder? Jetzt wird hin und wieder doch das Wort Winterrally erwähnt. Denken Sie an die meinugsverändernde Welle.

Sie reden, eigentlich wie jedes Wochenende um den großen Brei herum!

Ok, damit Sie gut schlafen können. Ich werde Ihnen ein Zwischenziel nennen, nicht das Endziel und bitte lesen Sie die kommenden Analysen dann intensiv durch, es kann ja sein, dass der Waver zwischendruch wieder eine Rally erkennt. :-)

Ein langfristiges Zwischenziel liegt bei 5081,00 Punkten.

Sie sind ja verrückt, das wäre eine Halbierung im DOW Jones Index!

Nicht ich, sondern Sie wollten das Ergebnis erfahren. 


Schöne Grüße und viel Erfolg an der Börse, Geraten Sie nicht in Schieflage, das führt zwangsläufig zu Fehlentscheidungen.

André Tiedje - Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader.de

GodmodeTrader ist ein Service der BörseGo AGhttp://www.boerse-go.ag/

Kursverlauf seit Januar 2009 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

 

 

(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Quo Vadis Dax 2009 279010
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börsenfurz1:

Vorsicht Deflation!

6
28.11.09 08:23
Vorsicht Deflation!
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Autor: Andreas Hoose, Externer Redakteur | 00:39 | Copyright BörseGo AG 2000-2009
Montag:

Saisonbereinigt kletterte die Zahl der australischen Neuwagenverkäufe um 3,7 % auf 81.122. Verglichen mit dem Vorjahr kletterten die Verkaufszahlen neuer Autos um 3,3 %.

Der französiche Einkaufsmanagerindex für November notiert in der ersten Veröffentlichung bei 54,2. Im Monat zuvor war er mit einem Stand von 55,6 veröffentlicht worden. Erwartet wurde der Index hingegen mit einem Stand von 56,0.

Der deutsche Einkaufsmanagerindex notiert in der ersten Veröffentlichung für November im verarbeitenden Gewerbe bei 52. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 51,8 gerechnet worden.

Der deutsche Dienstleistungsindex für November notiert in der ersten Veröffentlichung bei 51,5. Erwartet wurde der Index bei 51,2 nach 50,7 im Vormonat.

Der Einkaufsmanagerindex für die Eurozone notiert in der ersten Veröffentlichung für November im verarbeitenden Gewerbe bei 51,0. Im Vorfeld war hingegen mit einem Stand von 51,3 gerechnet worden.

Der US-amerikanische Chicago Fed National Activity Index notiert für Oktober bei -1,08. Im Monat zuvor hatte er noch bei -1,01 gestanden. Damit wurde der Vormonatswert von -0,81 nach unten revidiert.

Die Zahl der US-amerikanischen Hausverkäufe ist im Oktober auf 6,10 Mio. gestiegen. Im Vorfeld war mit einem Bereich von 5,7 bis 5,85 Mio. gerechnet worden. Im Monat zuvor waren 5,54 Mio. Häuser verkauft worden. Damit wurde der Vormonatswert von 5,57 Mio. nach unten revidiert.

Dienstag:

Das deutsche saison- und kalenderbereinigte Quartalswachstum liegt bei 0,7 % nach +0,4 %.

Die Zahl der in den Ruhestand versetzten verbeamteten Lehrer ist im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 % auf knapp 19.500 gesunken. Das Durschnittsalter lag bei knapp 62,6 Jahren. Allerdings stieg der Anteil der Lehrerinnen und Lehrer, die mit der Regelaltersgrenze von 65 Jahren in den Ruhestand gingen auf 39 % nach noch 37 % im Vorjahr.

Der französische Geschäftsklimaindex liegt unverändert zum Vormonat bei 89. Der Index war mit 91 erwartet worden.

Die Erzeugerpreise in Spanien sind im Berichtsmonat um 4,2 % zum Vorjahr gefallen. Im Vergleich zum Vormonat war der Index unverändert.

Unser Kommentar:

Von wegen Inflation. Was sich derzeit in einigen Ländern abspielt, das ist Deflation vom Feinsten. Besonders gebeutelt ist derzeit Spanien. Doch auch in den übrigen europäischen Ländern ist von Preissteigerungen nichts zu sehen. Für die allgemeine Lage ist das kein gutes Signal: Sollte sich entgegen den allgemeinen Erwartungen die Deflation im kommenden Jahr weiter ausbreiten, werden die Karten an den Börsen ganz neu gemischt...

Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für November bei 93,9. Im Vormonat hatte er noch bei 92,0 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 92,6.

Der Index für die Geschäftslage notiert bei 89,1 nach zuvor 87,4. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 98,9 nach 96,8 im letzten Monat.

Unser Kommentar:

Eine frohe Botschaft: Das Münchener Ifo-Institut macht für den November ein so gutes Geschäftsklima aus, wie seit über einem Jahr nicht mehr. Die Menschen glauben, dass es wieder aufwärts geht. Allerdings gibt es nach wie vor genügend Risiken: Das Wachstum bleibt mickrig, Arbeitsplätze fallen weg. Die Rückschläge der vergangenen zwei Jahre werden sich nicht im Handumdrehen in Luft auflösen. Interessant wird es sein, zu beobachten, wie sich die Lage beim ifo entwickelt, wenn die vielen Konjunkturpakete im kommenden Jahr auslaufen.  Dann wird sich zeigen, was wirklich dran ist an diesem Aufschwung.

Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in der vorläufigen Fassung für das dritte Quartal um 2,8 % gestiegen. Damit wurde die offizielle Vorabschätzung von 3,5 % nach unten revidiert. Erwartet wurde ein Anstieg um 2,8 bis 2,9 %. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum noch -0,7 % betragen.

Die Unternehmensgewinne in den USA sind zum Vorquartal um 130 Mrd. US-Dollar gestiegen. Im Quartal zuvor waren sie noch um 43,8 Mrd. US-Dollar gestiegen.

Unser Kommentar:

Der schwache Dollar zeigt Wirkung: Die Gewinne der US-amerikanischen Firmen steigen wieder. Das ist allerdings auch dringend nötig: Nach der Rallye bei den großen Indizes um rund 60 Prozent seit März sind die Bewertungen sehr ambitioniert. Erst im kommenden Jahr wird sich zeigen, ob die Gewinne der Firmen in diesen Bewertungsaufschlag hineinwachsen können.

Der US-amerikanische State Street Investor Confidence Index notiert im November bei 100,8. Einen Monat zuvor hatte der Index noch bei 108,4 gestanden.

Der US-amerikanische Vertrauensindex notiert im November bei 49,5. Erwartet wurde er im Bereich 46,3 bis 47,5. Im Vormonat hatte er bei 48,7 notiert. Damit wurde die ursprüngliche Veröffentlichung von 47,7 nach revidiert.

Unser Kommentar:

Die Stimmung unter den Verbrauchern in de USA bewegt sich seit einiger Zeit auf niedrigem Niveau mehr oder weniger seitwärts und liegt immer noch weit unter den Werten vom März 2003. Seinerzeit begannen die Börsen ausgehend von Werten beim Vertrauensindex von rund 60 Punkten wieder anzusteigen. Die jüngsten Zahlen waren zwar besser als erwartet – sind aber immer noch so niedrig, dass sie sich wohl noch nicht belebend auf den Konsum auswirken werden.

Mittwoch:

Der japanische Großhandelspreisindex für Dienstleistungen ist in der vorläufigen Fassung zum Vormonat um 1,2 % gesunken, verglichen mit revidierten -0,4 % zuvor. Gegenüber dem Vorjahr ergab sich im Oktober ein vorläufiger Preisrückgang um 1,4 % nach revidierten +0,1 % im Monat zuvor.

Die japanische Handelsbilanz weist mit 807,1 Mrd. Yen einen Überschuss aus gegenüber den Überschuss von 75,2 Mrd. im Vorjahr.

Die Zahl der Neuzulassungen bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 t ist im Oktober in der EU verglichen mit dem Vorjahr um 25,5 % gesunken. Gleichzeitig fielen die Neuzulassungen bei den Nutzfahrzeugen über 3,5 t um 53,4 %. Bei den Lastkraftwagen über 16 t wurde ein Rückgang der Zulassungen um 56,8 % registriert, während bei Bussen über 3,5 t auf das Jahr gesehen 30,7 % weniger Zulassungen zu verzeichnen waren.

Unser Kommentar:

Nichts Neues bei den Kleinlastern: Die Zahl der Neuzulassungen befindet sich in der EU seit Monaten im Sturzflug. Das verheißt nichts Gutes: Wenn die Logistikfirmen weniger investieren, wirft das ein schlechtes Licht auf den Zustand der Gesamtwirtschaft: Wo weniger transportiert wird, da gibt es auch kein Wachstum...

Im Monats-Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe in Deutschland im September zum Vorjahr um 1,9 % auf 708.000 gefallen, die Summe der geleisteten Arbeitsstunden ist gleichzeitig um 2,4 % auf 80,3 Mio. Stunden zurückgegangen. Der Gesamtumsatz ist in gleicher Zeit um 4,1 % gesunken und betrug im Berichtsmonat 8,0 Mrd. Euro, während der Index des Auftragseingangs um 5,7 % auf 111,1 gefallen ist (2005 = 100).

Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 24,6 Mrd. Euro für Kinder- und Jugendhilfe ausgegeben. Das sind 7,9 % mehr als noch im Vorjahr.

Im Wintersemester 2009/2010 haben 423.400 Studienanfänger in Deutschland ein Studium aufgenommen. Zum Wintersemester ein Jahr zuvor waren das 7 % mehr.

Der für Dezember vorausberechnete GfK Konsumklimaindex notiert bei 3,7 Punkten nach unrevidierten 4,0 Punkten im Vormonat. Der Konjunkturerwartungsindex ist im Berichtsmonat um 8 Punkte auf 0,9 zurückgegangen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei 6,2 Punkten und damit 6,7 Zähler unter dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung war dagegen verbessert mit 26,3 nach zuvor noch 26,1 Punkten.

Der italienische Einzelhandelsumsatz ist im November zum Vorjahr um 1,6 % auf 99,4 zurückgegangen, nach zuvor -2,9 %.

Der britische Dienstleistungsindex fiel im dritten Quartal 2009 um 0,1 %.

Die britische Wirtschaftsleitung sinkt im dritten Quartal um 0,3 %. Auf Jahressicht ist die Wirtschaftsleistung im Vereinigten Königreich um 5,1 % gefallen.

Die persönlichen Auslagen sind in den USA im Oktober um 0,7 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich von 0,3 bis 0,5 %. Im Vormonat waren die persönlichen Auslagen um 0,6 % gefallen. Damit wurde der Vormonatswert von -0,5 % nach unten revidiert.

Die persönlichen Einkommen sind in den Vereinigten Staaten im Oktober um 0,2 % gestiegen . Erwartet wurde ein Anstieg um 0,1 bis 0,2 %. Im Vormonat waren die Einkommen um 0,2 % geklettert. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten 0,0 % nach oben revidiert.

Die US-amerikanischen Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sind im Oktober um 0,6 % gefallen. Erwartet wurde hingegen ein Plus im Bereich von 0,3 bis 0,5 %. Im Vormonat waren die Auftragseingänge bei den langlebigen Wirtschaftsgütern noch um 2 % zurückgegangen.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 466.000 gefallen. Erwartet wurden 500.000 bis 510.000 neue Anträge nach zuvor 501.000 (revidiert von 505.000).

Unser Kommentar:

Der Abwärtstrend bei den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe setzt sich fort. Das kann ein positives Zeichen sein, muss es aber nicht: Es ist beispielsweise denkbar, dass sich der Arbeitsmarkt einfach nur auf niedrigem Niveau stabilisiert, weil die Firmen jetzt alle Mitarbeiter abgebaut waren, die überflüssig waren. Natürlich kann es auch sein, dass die Unternehmen die Entlassungen beenden, weil eine Belebung der Wirtschaft zu spüren ist. Wir werden sehen...

Die Zahl der Hausverkäufe ist in den USA im Oktober auf 430.000 angestiegen. Erwartet wurden 405.000 bis 420.000 Hausverkäufe. Im Monat zuvor waren 402.000 Hausverkäufe registriert worden.

Unser Kommentar:

Noch eine positive Nachricht vom Häusermarkt. Die US-Bürger werden angesichts der rekordtiefen Zinsen offenbar wieder mutiger, was den Kauf eines Eigenheims angeht. An den Börsen sollten solche Nachrichten zu steigenden Kursen führen. Eigentlich. Ist das nicht der Fall, muss man davon ausgehen, dass auch viele positive Nachrichten im aktuellen Kursniveau bereits verarbeitet sind. Dann muss man vorsichtig werden – so wie jetzt.

Der endgültige Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan notiert im November bei 67,4 nach 66 in der vorläufigen Fassung. Es war erwartet worden, dass die vorläufige Veröffentlichung innerhalb des Bereichs von 65 bis 67 revidiert werden würde. Im Monat zuvor hatte der Index bei 70,6 notiert.

Die US-amerikanischen Erdgasvorräte ("Nat Gas Inventories") sind in der letzten Woche um 2 Bcf auf 3.835 Bcf gestiegen. In der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um 20 Bcf geklettert, im Vorjahr hatten sie bei 3.486 Bcf gelegen.

Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 1 Mio. Barrel gestiegen, nach zuvor -0,9 Mio. Barrel.

Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den USA im Wochenvergleich um 1 Mio. Barrel ausgeweitet, nach zuletzt einem Minus in Höhe von -2,9 Mio. Barrel.

Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten Staaten um 0,5 Mio. Barrel gefallen, nach zuvor -0,3 Mio. Barrel.

Donnerstag:

Die Geldmenge M3 ist im Oktober-Jahresvergleich in der Euro-Zone um 0,3 % gefallen nach zuvor +1,8 %. Das Dreimonatsmittel des M3-Wachstums liegt bei 1,6 % nach zuletzt 2,5 %.

Die Geldmenge M1 ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahr auf 11,8 % gefallen nach 12,8 % im Vormonat. Der Durchschnitt der letzten drei Monate liegt hier bei 12,7 %.

Die Kreditvergabe im privaten Sektor ist gleichzeitig gegenüber dem Vorjahr auf -0,8 % gesunken nach einem -0,3 % Abfall im Monat zuvor. Mit der aktuellen Veröffentlichung liegt das Dreimonatsmittel bei -0,4 %.

Freitag:

Der Verbraucherpreisindex für Tokio ist im November gegenüber dem Vorjahr um 2,2 % gefallen. Zum Vormonat ist der Preisindex um 0,2 % gesunken.

In der Kernrate (ohne verderbliche Lebensmittel und Energie) ist der Preisindex zum Vorjahr um 1,3 % gesunken, gegenüber dem Vormonat um 0,1 % zurückgegangen.

Die japanischen Verbraucherpreise sind im Oktober zum Vorjahr um 2,5 % gefallen. Auf Monatssicht sanken die Preise jedoch um 0,4 %.

Die Kernrate ohne verderbliche Lebensmittel und ohne Energie sank auf Jahresbasis um 1,1 %, auf Monatssicht war der Index unverändert.

Die deutschen Einfuhrpreise sind im Oktober zum Vorjahr um 8,1 % gesunken nach zuletzt -11,4 %. Im Monatsvergleich sind die Preise auf der Importseite um 0,5 % geklettert nach zuvor -0,9 %. Ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse ist der Index der deutschen Einfuhrpreise auf Jahresbasis um 7,9 % gesunken. Gegenüber dem Vormonat blieb der Index unverändert.

Die Ausfuhrpreise haben in Deutschland zum Vorjahresmonat um 2,6 % nachgelassen nach zuletzt -3,2 %. Auf Monatssicht waren die deutschen Exportpreise mit unverändert nach -0,1 % im Monat zuvor.

Unser Kommentar:

Der Verbraucherpreisindex in Tokio und die Ein- und Ausfuhrpreise in Deutschland bestätigen das Bild, das auch in anderen europäischen Ländern vorherrscht: Von Inflation ist nicht zu sehen. Die deflationären Tendenzen scheinen sich dagegen eher noch zu verstärken. Anleger sollten das jetzt aufmerksam beobachten: Festigt sich der Trend, sind fallende Aktienkurse vorprogrammiert...

Der französische Vertrauensindex notiert bei -30 nach zuvor -34. Erwartet wurde der Index bei -34.

Die Wachstumsdynamik in der Eurozone hat nach dem EuroCOIN-Indikator des Center for Economic Policy Research (CEPR) im November auf 0,55 verbessert. Für den Vormonat wurde ein revidierter Stand von 0,33 ausgewiesen. Damit deutet der Indikator auf ein jährliches Wirtschaftswachstum in der Eurozone von etwas über 2%, erklärte das CEPR. Der EuroCOIN-Indikator, der von zumeist europäischen Ökonomen in Zusammenarbeit mit der italienischen Notenbank erstellt wird, basiert auf 1.000 Datensätzen aus allen zwölf Staaten der Eurozone.

Der Gesamtindex für die Euro-Zone notiert im November bei 88,8 nach zuvor 86,2. Das Industrievertrauen liegt im Berichtsmonat bei -19 nach zuvor noch -21.

Der Geschäftsklimaindex für die Eurozone notiert im November bei -1,56. Im Vormonat hatte der Geschäftsklimaindex bei -1,79 notiert. Die erste Veröffentlichung für Oktober ist damit von -1,78 nach oben revidiert worden.

Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die in Kürze erscheint.

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Zum Autor:

Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs, einem Service der BörseGo AG, und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter www.antizyklischer-boersenbrief.de und www.antizyklischer-aktienclub.de
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