es ist weniger gewagt, jetzt LONG zu gehen als noch bei Punktständen von 5800 Punkten, etc.
Als wir noch deutlich höher notierten, hatten viele Leute schon von den 6000 Punkten gesprochen und ich war einer von (scheinbar) wenigen (wenn man mal von den Daytrader hier absieht) die auf 5600 Punkte spekuliert haben.
Damals wurde mein Investment teilweise als zu riskant angesehen und neue Höchststände gemalt.
Nun frage ich mich, was hat sich in den letzten Tagen so dramatisch verändert, als dass es nun riskanter ist bei einem niedrigeren Niveau LONG zu gehen.
Konjunkturdaten oder auch Frühindikatoren wie ZEW-Index, usw. sagen letztendlich wenig aus bzw. sind viel zu ungenau, andernfalls wären es die idealen Indikatoren zur Kauf- bzw. Verkaufsentscheidung.
Weder Unternehmens- noch Konjunkturdaten interessieren mich, denn diese Dinge irritieren nur und sorgen dafür, dass man seine Entscheidungen viel zu oft anzweifelt und JoJo spielt.
Ich nutze ausschließlich Charttechnik, Stimmungsdaten und diverse andere langristige Faktoren die Inflation, EUR/USD, Zinsentscheidungen, usw. Der Rest ist mir Schnurz-Piep-Egal und beeinflusst mich nicht ;-)
Auch Börsensendungen oder Magazine meide ich, weil sie ebenfalls "verwirren" können.